DE2614980C2 - Verfahren zur Herstellung von gesättigten, hochmolekularen Polyestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gesättigten, hochmolekularen Polyestern

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DE2614980C2 DE2614980A DE2614980A DE2614980C2 DE 2614980 C2 DE2614980 C2 DE 2614980C2 DE 2614980 A DE2614980 A DE 2614980A DE 2614980 A DE2614980 A DE 2614980A DE 2614980 C2 DE2614980 C2 DE 2614980C2
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/78Preparation processes
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Description

CH2
CH CH-
C = O C = O
Ο —R3 Ο —R4
in der
a und b ganze Zahlen von 1 bis 100,
π eine ganze Zahl von 10 bis 10 000,
Ri und R2 Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 C-Atomen oder eine Phenylgruppe,
R3 und R4 Wasserstoff, eine Alkyl- oder eine HydroKyalkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen
bedeuten, wobei diese Verbindung in Mengen von 0,005 bis 2 Gewichtsprozent, bezogen auf die Säurekomponente, in der Reaktionsmischung enthalten ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von gesättigten, hochmolekularen Polyestern durch Kondensation von Terephthalsäure oder den esterbildenden Derivaten davon, welche bis zu 30 Molprozent durch andere Dicarbonsäuren ersetzt sein kann, mit 1,4-Butandiol oder den esterbildenden Derivaten davon, welches bis zu 30 Molprozent durch andere Diole ersetzt sein kann, in zwei Stufen bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart von Katalysatoren.
Die Herstellung gesättigter, hochmolekularer Polyester wird üblicherweise in einem zweistufigen Verfahren durchgeführt. Ir. der ersten, meist als Veresterunps- bzw. Umesterungsreaktion bezeichnet, werden die niedermolekularen Polyesterbausteine hergestellt. In der zweiten Stufe — Polykondensationsstufe genannt — werden die niedermolekularen Vorprodukte unter Abdestillieren des Diols zu hochmolekularen Produkten umgesetzt.
Für die Polykondensationsstufe bei der Herstellung von Polybutylenterephthalat) wird ein Temperaturbereich von 250 bis 280° C bei einem Druck von < 0,7 mbar beschrieben (J. Pol. Sei, 4, A-I, 1831 ff [1966]). Die Reaktionsdauer beträgt etwa eine Stunde. Diese Druckschrift führt bereits aus, daß unter den genannten Reaktionsbedingungen sich schon eine starke Temperaturempfindlichkeit des Poly(butylenterephthalats) bemerkbar macht Andererseits ist es erforderlich, die Reaktion bei sehr geringem Druck durchzuführen, um die Temperaturbelastung des Polykondensate nicht noch größer werden zu lassen.
Ist die Temperaturbelastung zeitlich zu lang, treten bereits Abbaureaktionen auf, so daß ein bestimmtes Molekulargewicht nicht überschritten werden kann. Höhere Molekulargewichte werden jedoch von der Anwendungstechnik gefordert, damit z. B. eine Extrusionsverarbeitung erfolgreich durchgeführt werden kann. Dafür schließt sicli in der Praxis der Polykondensationsstufe noch eine zusätzliche Festphasenpolykondensation an.
Eine solche Arbeitsweise ist in mehrfacher Hinsicht aufwendig. Es wäre daher einerseits erwünscht, die Zahl der Arbeitsgänge zu vermindern. Diese Möglichkeit wäre gegeben, wenn das Polybutylenterephthalat) in kürzeren Zeiträumen polykondensiert werden könnte. Weiterhin wäre es von Interesse, wenn die Polykondensationsstufe bei Drücken von ca. 25 mbar, d. h. Wasserstrahl-Vakuum, durchgeführt werden könnte. Drücke unterhalb 25 mbar, insbesondere unterhalb 1 mbar, erfordern für den großtechnischen Betrieb sehr hohe Aufwendungen.
Ferner ist aus DE-OS 24 02 035 bekannt, durch Zugabe bestimmter Copolymerer zu linearen Polyestern pillarme Fasern herzustellen, Mit anderen Worten — mit Hilfe der dort zugesetzten Copolymeren werden ,gezielt »Sollbruchstellen« in die Polyestermole-
jo küle eingearbeitet, um das Pillen zu vermeiden. Der Druckschrift ist keine Anregung zu entnehmen, mit Hilfe welcher Maßnahme es möglich wäre, Polyester für Formteile herzustellen, wobei diese Polyester während der Herstellung einer möglichst geringen thermischen
J3 Belastung ausgesetzt sind, so daß eine Nachkondensation aufgrund des bereits erreichten hohen Molekulargewichts überflüssig ist.
Aufgabe der Erfindung war es, ein Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat) zu entwikkein, das es ermöglicht, der. Polyester ohne Festphasenpolykondensation zu ausreichend hohen Molgewichten zu führen. Eine weiten; Aufgabe bestand darin, eine Möglichkeit zu schaffen, bereits bei Wasserstrahlvakuum die Polykondensationsstufe durchzuführen.
Diese Aufgaben konnten dadurch gelöst werden, daß die Umsetzung stattfindet in Gegenwart einer Verbindung der allgemeinen Formel
/R.
C CH2
CH
-CH-
C = O C = O
OR3 OR4
in der
a und/) ganze Zahlen von 1 bis 100,
η eine ganze Zahl von 10 bis 10 000,
Ri und R2 Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 C-Atomen oder eine Phenylgruppe,
R3 und R4 Wasserstoff, eine Alkyl- oder eine Hydroxyalkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen
bs bedeuten, wobei diese Verbindung in Mengen von 0,005 bis 2 Gewichtsprozent, bezogen auf die Säurekomponente, in der Reaktionsmischung enthalten ist.
Die erfindungsgemiiß hergestellten Polyester beste-
hen in ihrem Säureanteil aus Terephthalsäure, wobei die Terephthalsäure bis zu 30 Molpr&zent durch andere Dicarbonsäuren, wie Isophthalsäure, Phthalsäure, Diphenyldicarbonsäure, 4,4'-Sulfonyldibenzoesäure, 1,5- oder 2,6-Naphthalin-dicarbonsäure, 1,4-Cyclohexandicarbonsäure, Adipinsäure, Sebazinsäure und Decandicarbonsäure-(l,10) ersetzt sein kann.
Als Diol wird 1,4-Butandiol verwendet, das bis zu 30 Molprozent durch andere Diole, wie Äthylenglykol, 1,4- oder M-Dimethylolcyclohexan, 1,3-Propandiol, Neopentylglykol, Hexandiol-(1,6) oder 3,3,5-Trimethylhexandiol-(l,6) ersetzt sein kann.
Sowohl die Säure als auch das Diol kann in Form von esterbildenden Derivaten eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen der allgemeinen Formel besitzen Molekulargewichte von 1000 bis 1 000 000, vorzugsweise 10 000 bis 200 000. Sie werden in Mengen von 0,005 bic 2,0 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,05 bis 1,0 Gewichtsprozent, bezogen auf die Säurekomponente, der Reaktionsmischung zugesetzt Im allgemeinen werden die Verbindungen vor der Umesterungsreaktion zugesetzt. Möglich ist die Zugabe auch zu jedem anderen Zeitpunkt während der Umesterung bis zum Beginn der Polykondensation.
Liegen die erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen als freie Carbonsäuren vor (R3 = R« = Wasserstoff), so ist die Zugabe auch noch bis zum Ende der Polykondensation möglich. Ebenso ist es möglich, daß die Verbindungen erst während der Umesterungs- oder Polykondensationsreaktion gebildet werden.
Beispiele für die Verbindungen der allgemeinen Formel sind: Mit niederen Alkoholen veresterte Äthylen-Maleinsäureanhydrid-Copolymere, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copolymere, Propylen-Maleinsäureanhydrid-Copolymere, Buten-(1)-Maleinsäureanhydrid-Copolymere, Isobuten- Maleinsäureanhydrid-Copolymere; außerdem Äthylen-Maleinsäure-Copolymere, Styrol-Maleinsäure-Copolymere, I'ropylen-Maleinsäure-Copolymere und Buten-(1)-MaleinsäureCopolymere. Besonders bevorzugt sind mit Methanol veresterte Äthylen-Maleinsäureanhydrid-(1 : 1)-Copolymere. Die Copolymeren, deren Herstellung nicht Gegenstand der Erfindung ist, erhält man nach üblichen Verfahren, wie sie beispielsweise in Encyclopädia of Polymer Science and Technology, Vol. I, 1964, S. 76 ff., beschrieben werden. Die Veresterungsprodukte lassen sich ebenfalls nach üblichen Methoden, wie beispielsweise durch Umsetzung der Copolymeren mit überschüssigen Alkoholen in Gegenwart saurer Katalysatoren herstellen.
Abgesehen von der Gegenwart der Verbndungen der allgemeinen Formel und den sich daraus ergebenden Veränderungen bezüglich Polykondensationszeit und -vakuum, werden die hochmolekularen Poly(butylenterephthalate) nach den bekannten Verfahren für hochmolekularee Polyester hergestellt, wie sie beispielsweise von Sorensen und Campbell in Preparative Methods of Polymer Chemistry, Interscience Publishers, Inc, New York, 1961, S. 111-127, oder im Kunststoff-Handbuch, Band 8 (Polyester), Carl Hanser Verlag, München, 1973, S. 697, beschrieben werden.
Zweckmäßigerweise erfolgt dabei zunächst eine Umesterung, beispielsweise der Dicarbonsäuredimethylester mit den Glykolen bei 150 bis 2500C, insbesondere bei 180 bis 20O0C, in Anwesenheit von 0,01 bis 1,0 Gewichtsprozent Umesterungskatalysatoren wie Titanalkoholate, Calcium-, Zink- oder Mangansalzen und nachfolgende Polykondensation der erhaltenen niedermolekularen Zwischenprodukte bei 200 bis 3000C, insbesondere bei 230 bis 2700C, in Gegenwart von 0,001 bis 0,1 Gewichtsprozent Polykondensationskatalysatoren wie Titan-, Antimon-, Germanium- oder Galliumverbindungen.
Zur Inaktivierung der Umesterungskatalysatoren können vor der Polykondensation Phosphor(III)- oder -(V)-verbindungen zugesetzt werden; als solche kommen die üblichen in Frage wie phosphorige Säure, Phosphorsäure oder organische Phosphite oder Phosphate mit Alkyl- oder Arylgruppen, jeweils in Mengen von 0,01 bis 1,0 Gewichtsprozent
Als weitere Zusätze können übliche Hitze- und Oxydationsstabilisatoren, wie sterisch gehinderte Phenole oder sekundäre Amine sowie Pigmentierungsmittel, wie Titandioxid, hinzugefügt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß die Polykondensationsstufe in nur der Hälfte und weniger der bisher üblichen Zeit abläuft so daß praktisch kein Abbau des Poly(butylenterephthalats) infolge thermischer Belastung erfolgt Dadurch können im Schmelzpolykondensationsverfahren Molekulargewichte erreicht werden, die für das Extrusionsverfahren
2ϊ erforderlich sind und die üblicherweise nur in einer eier eigentlichen Polykondensation nachgeschalteten Festphasenpolykondensation erreicht werden.
Für das Extrusionsverfahren geeignete Poly(butylenterephthalate) sollten reduzierte spezifische Lö-
Jd sungsviskositäten — ermittelt in einer Lösung von 0,23 g Polyester in 100 ml eines Phenol/Tetrachloräthan-Gemisches (60:40) bei 25° C - von 1,2 bis 1,5 dl/g aufweisen.
Darüber hinaus ist es nach dem erfindungsgemäßen
j-j Verfahren möglich, hochmolekulares Polybutylenterephthalat) bei Wasserstrahlvakuum in der Polykondensationsstufe herzustellen. Üblicherweise wird im Druckbereich von 5 bis 40, vorzugsweise 10 bis 25 mbar, gearbeitet. Dadurch kann bei der Herstellung von Poly(butylenterephthalat) nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auf kostspielige Hochvakuumaggregate verzichtet werden.
Beispiele
4' Beispiele 1-8
In einem 500-ml-Dreihalskolben mit Rührer und absteigendem Luftkühler mit Destillationsvorlage werden
,η 194 g(l Mol) Dimethylterephthalat(DMT)
180 g (2 Mol) Butandiol-(1,4)
0,03 gTitantetraisopropylat(10gew.-°/oiginn-Butanol)
mit der in der Tabelle angegebenen Menge der erfindungsgemäß einzusetzenden Verbindungen aufgeschmolzen und 3 Stunden bei 180 bis 2000C im Stickstoffstrom umgeestert unter Abspaltung von 66,5 g Methanol. Das Umesterungsgemisch wird nochmals mit 0,015 gTitantetraisopropylat in 0,15 ml Butanol versetzt und innerhalb einer halben Stunde im leichten Stickstoffstrom unter Abdestillieren des überschüssigen Butandiol-(1,4) auf die Polykondensationstemperatur aufgeheizt Dann wurde das in der Tabelle angegebene Vakuum angelegt sowie die angegebene Polykondensationszeit eingehalten.
Versuch A-H
Die Beispiele 1 —8 wurden identisch wiederholt ohne den erfindungsgemäßen Zusatz.
•ie mit Buchstaben gekennzeichneten Versuche sind nicht erfindungsgemäß. Tabelle
Versuch zugesetztes Gew.-% Polykondensations- [mbar] dauer RSV*)-
Mittel tempenUur vakuum 0.1 [min] Wert
[ q 0.1 30 [dl/g]
1 1 0.2 250 0.1 30 0.82
A - - 250 0.1 30 0.32
2 1 0.2 270 0.1 30 1.44
B - - 270 0.1 60 0.89
3 1 0.3 270 25 60 1.54
C - - 270 25 150 1.05
4 1 0.2 270 0.1 150 1.13
D - - 270 0.1 30 0.15
5 2 0.1 270 0.1 30 1.38
E - - 270 0.1 30 0.89
6 3 0.4 250 25 30 0.94
F - - 250 25 120 0.32
7 3 0.4 270 0.1 120 1.24
G - - 270 0.1 60 0.12
8 4 0.2 250 60 1.21
H _ 250 0.84
1: Athylen-Malcinsäuredimethylcslcr-Copolymer M : 1). Mn ■-■ 2(HX)O. 2: Styrol-Maleinsäuredimcthylcslcr-Copolymcr (1 : I), Mn ~ 35 000. 3: Isobuten-Maleinsäuredimcthylcslcr-Copolymer (I : 1), Mn --50 000. 4: Äthylen-Maleinsäuredimcthyleslcr-Copolymer (3 : 1), Mn- 70000.
*) Reduzierte, spezifische Viskosität - crmillell in einer Lösung von 0.23 μ l'nlyuslcr in KK) ml eines Phenol/Tetrachloräthan-Cicmischcs (W) : 40) hei 25 ( .

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von gesättigten, hochmolekularen Polyestern für nicht faserartige Formteile, durch Kondensation von Terephthalsäure oder den esterbildenden Derivaten davon, welche bis zu 30 Molprozent durch andere Dicarbonsäuren ersetzt sein kann, mit 1,4-Butandiol oder den esterbildenden Derivaten davon, welches bis zu 30 Molprozent durch andere Diole ersetzt sein kann, in zwei Stufen bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart von Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung stattfindet in Gegenwart einer Verbindung der allgemeinen Formel
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