DE260109C - - Google Patents

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein verbesserter Schallstiftträger für Schalldosen und Doppelschalldosen der schon bekannten Art, bei denen die Verbindung mit der Membran nicht starr ist und außerdem nicht von oben gegen die Membran drückt, sondern nur seitlich gegen einen normal auf der Mernbran sitzenden Zapfen drückt.
Bei diesen bekannten Schalldosen machte
ίο sich der Übelstand geltend, daß der Membranhebel sich langsam von dem Membranzapfen löste, oder daß er zirpte. Dieser Übelstand wird nun behoben durch die konische Ausbildung des bisher zylindrischen Membran- zapfens.
In beiliegender Zeichnung ist eine Au^- führungsform des Erfindungsgegenstandes in Fig. ι schaubildlich bei einer Doppelschalldose dargestellt, und Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. ι mit herabgeklapptem Halter.
Die Doppelschalldose a, a1 hat einen Lagerbock c, in dem die Achse b3 des Schallstiftträgers b türangelartig gelagert ist. Von diesem Teile b gehen zwei federnde Membranhebel b, b2 bis zu den Membranzentren. In diesen Membranzentren sind schwach konische Stifte d starr befestigt, auf die Membranhebel δ2, δ1 in radialer Richtung drücken.
Der Zapfen d wird am besten so ausgebildet, daß er sich nicht nach außen, sondern umgekehrt nach innen konisch verjüngt: In diesem Falle muß man die beiden Gabelarme b1, δ2 zuerst etwas seitlich biegen, ehe man sie abklappen kann. Bei dieser Konstruktion soll verhütet werden, daß die Mem- , branhebel während des Spiels nach vorn abrutschen.
Die Membranhebel b1, b2 können vorteilhafterweise so an die Zapfen d angelegt werden, daß der t eine bei der Membran der Doppelschalldose, die beim Spielen am tiefsten steht, unterhalb des Zapfens anliegt, während der andere auf dem oberen Umfang des Zapfens aufliegt, um so das Gewicht der Membran durch die Federwirkung zu neutralisieren.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Schalldose, deren Schallstiftträger mit der Membran nur dadurch verbunden ist, daß der Membranhebel gegen einen auf der Membran sitzenden Zapfen in Richtung parallel zur Membran drückt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Zapfen (d) schwach konisch gestaltet ist.
2. Schalldose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Fläche des Zapfens (d) sich nach der Membran (f) zu verjüngt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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