DE259185C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE259185C DE259185C DENDAT259185D DE259185DA DE259185C DE 259185 C DE259185 C DE 259185C DE NDAT259185 D DENDAT259185 D DE NDAT259185D DE 259185D A DE259185D A DE 259185DA DE 259185 C DE259185 C DE 259185C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- capacitor
- capacitors
- charging
- armature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J11/00—Circuit arrangements for providing service supply to auxiliaries of stations in which electric power is generated, distributed or converted
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Relay Circuits (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
259185 KLASSE 21 g. GRUPPE
ARTHUR HEIMANN und WALTER SCHÄFFER
in BERLIN.
Starkstromnetzen mit Gleichstrom.
Die Erfindung bezieht sich auf die Speisung von elektrischen Apparaten und Leitungen, die
im allgemeinen zum Anschluß an Schwachstromanlagen bestimmt sind (elektrische Anlagen
zum Betrieb von Klingeln, optischen Signalen, Tüiöffnern, Gasfernzündern usw.),
aus Starkstromanlagen mit Gleichstrom. Dadurch sollen die bekannten und schon vielfach
angestrebten Vorteile erreicht werden,
ίο die mit der Beseitigung der galvanischen
Batterien verknüpft sind.
Bei Ausführung der Erfindung wird von der bekannten Schaltungsweise Gebrauch gemacht,
nach der zwischen die Starkstromleitungen Kondensatoren eingeschaltet werden, die aus der Starkstromleitung geladen werden,
und deren Lade- oder Entladestrom bzw. Lade- und Entladestrom dann zum Betrieb der Nutzstromverbraucher
verwendet wird. Nach der Erfindung wird diese Schaltung so ausgeführt,
daß man zwischen die Starkstromklemmen Kondensatoren und Elektromagnetspulen legt und durch diese letzteren elektromagnetischeSelbstunterbrecher
beeinflußt. Diese bewirken dann die abwechselnde Ladung und Entladung des Kondensators.
Durch die Einschaltung von Kondensatoren wird der Vorteil erzielt, daß die Stärke der die
Spulen durchfließenden Ströme durch die Kapazität der Kondensatoren begrenzt wird.
Die Unterbrechung erfolgt stets in dem Augenblick, in dem der Kondensator vollständig oder
fast vollständig geladen ist, und in dem daher der Strom bereits aufgehört hat, zu fließen,
oder wenigstens sehr klein ist. Öffnungsfunken werden daher gar nicht oder nur in sehr geringem
Maße auftreten. Endlich können auch die Leitungen, die durch Kondensatoren von den
Spannung gegen Erde führenden Starkstromleitungen abgetrennt sind, namentlich die zum
Druckknopf führende Leitung, als Schwachstromleitungen verlegt werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Anzahl von Ausführungsformen der neuen
Schaltungsweise dargestellt, und zwar in An-Wendung auf elektrische Klingelanlagen.
Nach Fig. 1 sind 1 und 2 die Klemmen eines
Starkstromnetzes, 3 ist ein Kondensator, 4 die Elektromagnetspule eines Weckers, 5 der von
dieser Spule im Fall ihrer Erregung beeinflußte Anker, 6 der Unterbrecherkontakt des
Weckers. Eine Kontaktfeder 7 ist am Klingelklöppel 8 befestigt. An der anderen Seite des
Klöppels ist ebenfalls eine Kontaktfeder 9 angebracht, die mit einem an die Klemmen 1
angeschlossenen Unterbrecherkontakt 10 in Berührung treten kann. 11 bezeichnet die
Glocke und 12 einen Ausschalter, z. B. einen Druckknopf. Im Ruhezustände ist der Kontakt'6,
7 geschlossen. Schließt man die Leitung bei 12, so fließt der Strom von der Netzklemme 2
durch den Kontakt 12* die Spule 4, die Kontakte 6, 7 über den Anker 5 zu der einen Belegung
des Kondensators 3, während die an-
dere Belegung von der Leitung ι aus geladen wird. Durch den Ladestrom wird die Spule 4
erregt und zieht den Anker 5 gegen den Kon-' takt 6. Der Stromstoß ist sehr kurz, da er
nur so lange dauert, bis der Kondensator 3 geladen ist. Nach Aufhören des Stromstoßes
federt der Anker zurück, so daß jetzt zwischen 9 und 10 ein Kontakt entsteht. Hierdurch
werden aber die beiden Belegungen des Kondensators kurzgeschlossen und dieser daher
entladen. Schwingt der Anker wieder zurück und schließt den Kontakt 6, 7, so erfolgt wieder
eine Ladung des Kondensators. Der Vorgang wiederholt sich so lange in derselben Weise,
bis der Kontakt 12 geöffnet wird.
Ist die Leitung 2 geerdet, so kann die zum Druckknopf 12 führende Leitung als Schwachstromleitung
verlegt werden.
In Fig. 2 ist die Schaltung die gleiche, nur liegen der Druckknopf 16 und die Elektromagnetspule
17 in dem Kurzschlußstromkreis des Kondensators. Im Ruhezustand des Apparates
ist der Kontakt 19, 20 geschlossen. Voraussetzung für das Ansprechen des Apparates
beim Schließen des Kontaktes 16 ist, daß der Kondensator 15 geladen ist. Alsdann
erfolgt beim Schließen von 16 seine Entladung durch die Elektromagnet spule 17 und seine
Wiederaufladung beim Zurückfedern des Ankers 18 und Schließen des Kontaktes 22, 23.
Eine Schaltung, die stets anspricht, ist in Fig. 3 dargestellt. Hier liegen zwei Kondensatoren
26, 27 in Brücke zwischen den Starkstromleitungen 24 und 25. Es sind hier zwei Elektromagnetspulen 28 und 29 vorhanden. Auf
der Seite der letzteren Spule befindet sich der Druckkontakt 38. Die Kontaktfeder 34 des
Ankers liegt im Ruhezustande am Kontakt 32 der gleichen Seite an. Die beiden Kondensatoren
26 und 27 sind im Ruhezustand dauernd geladen. Wird der Kontakt 38 geschlossen, so wird der Kondensator 27 dadurch kurzgeschlossen und über die Spule 29 entladen.
Beim Zurückschwingen des Ankers wird der Kontakt 31, 33 geschlossen, wodurch der Kondensator
26 durch die Spule 28 entladen und der Kondensator 27 durch die Spule 28 wieder voll aufgeladen wird. Da beide Stromstöße
in der Spule 28 in gleichem Sinne wirken, so erfolgt ein kräftiges Anziehen des Ankers,
und der Vorgang wiederholt sich bis zum öffnen des Kontaktes 38.
Bei dieser Anordnung könnte auch die Spule 28 fortgelassen werden, doch würde die Klingel
dann weniger stark anschlagen.
• Eine andere Schaltung ist in Fig. 4 dargestellt.
Hier ist an dem Anker nur eine Kontaktfeder 43 angebracht, die im Ruhezustande
an dem Kontakt 44 anliegt. Die Elektromagnetspule 41 liegt nebst dem Druckknopf 46
zwischen dem Anker 42 und der Starkstromleitung 39, während der Kondensator 45 zwischen den Kontakt 44 und die Starkstromleitung
40 geschaltet ist. Wird der Druckknopf geschlossen, so durchfließt ein Ladestrom
die Spule 41, und der Kontakt 43, 44 wird auf einen Augenblick unterbrochen. Es
erfolgt jedoch keine Entladung des Kondensators, so daß die Glocke nur einmal anschlägt.
Nach Unterbrechung des Kontaktes 46 bleibt der Kondensator geladen, so daß die Vorrichtung
nicht anspricht, wenn der Kontakt 46 unmittelbar darauf wieder geschlossen wird.
Der Kondensator entladet sich jedoch bald durch die Luft oder das Dielektrikum, so daß
die Vorrichtung nach kurzer Zeit wieder verwendungsbereit ist. Wird der Anker 42 so eingerichtet,
daß er eine lange Schwingungsdauer, etwa von einer Sekunde, hat, so ist dann,
wenn er nach einer Schwingung den Kontakt 43, 44 wieder schließt, der Kondensator genügend
weit durch die Luft entladen, um einen neuen Ladestrom aufnehmen zu können. Die Schaltung
kann daher auch für langsam schlagende Glocken verwendet werden. .
Bei der Schaltung nach Fig. 5 ist außer den bei Fig. 4 vorhandenen Apparaten noch ein
weiterer Kondensator 49 zwischen den Kondensator 50 und den Außenleiter 47 geschaltet.
Im Ruhezustand sind die beiden Kondensa- ,90 toren 49 und 50 in Hintereinanderschaltung
geladen. Wird der Kontakt 64 geschlossen, so ist der Kondensator 49 kurzgeschlossen
und entladet sich daher über die Spule 60. Gleichzeitig wird der Kondensator 50, der nunmehr
mit der Leitung 47 unmittelbar in Verbindung steht, auf die volle Spannung aufgeladen.
Wird jetzt der Anker 61 von der Spule 60 angezogen und dadurch der Kontakt
62, 63 geöffnet, so wird nach Ablauf einer gewissen Zeit der Kondensator 49 wieder auf
die Halbnetzspannung geladen, während sich der Kondensator 50 auf die Halbnetzspannung
durch die· Luft oder das Dielektrikum entladet. Die Ankerschwingungen müssen daher,
ebenso wie bei Fig. 4, entsprechend langsam erfolgen.
In Fig. 6 ist eine Schaltung dargestellt, bei der alle Teile des Apparates und auch der
Druckkontakt 69 beiderseitig durch Kondensatoren von der Spannung führenden Starkstromleitung
getrennt sind. Bei dieser Anordnung kann daher auch bei ungeerdeten Starkstromnetzen
die Leitung für den Kontakt 69 als Schwachstromleitung verlegt werden. Beim Schließen des Kontaktes 69 werden beide
Kondensatoren 67 und 68 in Hintereinanderschaltung geladen, der Ladestrom durchfließt
die Spule 70, der Anker 71 wird angezogen und der Kontakt 72, 73 unterbrochen. Es erfolgt
keine Entladung der Kondensatoren, und die Glocke schlägt nur einmal an. Es kann jedoch
hier, ebenso wie es bei Fig. 4 angegeben wurde, durch eine lange Schwingungsdauer des Ankers
71 erreicht werden, daß sich der Kontakt 72, 73 erst wieder schließt, nachdem die
Kondensatoren 67, 68 sich durch die Luft oder das Dielektrikum wenigstens teilweise entladen
haben, so daß' also eine neue Ladung und ein neues Anziehen des Ankers erfolgt. Die Vorrichtung wirkt dann als-ein langsam
ίο schlagender Wecker.
In den Fig. 7 und 8 sind zwei Schaltungen mit drei Kondensatoren dargestellt. In Fig. 7
liegen die beiden Kondensatoren 98 und 99 in Brücke in der Starkstromleitung. Der
Anker 104 berührt mit den Kontaktfedern 108, 109 abwechselnd die Kontakte 110 und in,
die über die Spule 102 bzw. 103 mit den beiden Starkstromleitern in Verbindung stehen. Anderseits
ist der Anker über den Kondensator 100 und den Druckkontakt 101 mit der Verbindungsleitung
zwischen den Kondensatoren 98 und 99 verbunden. Im Ruhezustande liegt
eine der Kontaktfedern 108 oder 109 an dem zugehörigen Kontakt an. Die Wirkungsweise
ist hier derartig, daß beide Kondensatoren 98 und 99 dauernd geladen sind und der Kondensator
100 beim Schwingen des Ankers abwechselnd zu 98 und zu 99 parallel geschaltet
wird. Er wird dabei stets abwechselnd entladen und in entgegengesetzter Richtung wieder
aufgeladen. Die Lade- und Entladeströme durchfließen die Spulen 102 und 103 und versetzen
den Anker in Schwingungen. Die Einleitung der Bewegung erfolgt dadurch, daß beim Schließen des Kontaktes 101 der bis
dahin ungeladene Kondensator 100 durch die Spule 102 hindurch geladen wird, so daß die
Spule 102 den Anker anzieht. Da der Druckkontakt 101 von der Starkstromleitung allseitig
durch Kondensatoren getrennt ist, kann seine Leitung eine Schwachstromleitung sein.
Die Schaltung der Fig. 8 weicht von der der Fig. 7 nur insofern ab, als nur eine Elektromagnetspule
118 vorhanden ist, die sich zwisehen dem Anker 119 und dem Kondensator
116 befindet. Sie wird daher von den Lade- und Entladeströmen dieses Kondensators, die
genau in der gleichen Weise verlaufen, wie dies bei Fig. 7 angegeben, durchflossen und
erteilt also dem Anker 119 jedesmal einen Impuls, wenn eine seiner Federn 125 oder 122
einen der Kontakte 124 bzw. 123 berührt. Auch hier kann die Leitung zum Druckkontakt
eine Schwachstromleitung sein.
In bezug auf die Anordnung nach den Fig. 1, 2, 3, 7 und 8 ist noch die Eigentümlichkeit
hervorzuheben, daß bei Schließung des Stromkreises infolge der Anziehung des Ankers
durch die Magnetspule zunächst keine Stromunterbrechung herbeigeführt, sondern bei Aufrechterhaltung
des Unterbrecherkontaktes (6-7, 19-20, 32-34 usw.) eine Gegenkraft (Feder)
gespannt wird, die dann nach dem Ablaufen des Stromes die Unterbrechung des Ladekontaktes
und Schließung des Entladekontaktes oder umgekehrt bewirkt. Dadurch wild, unter Vermeidung von Unterbrechungsfunken, die volle jeweilige starke Aufladung
des Kondensators sichergestellt.
Claims (2)
1. Schaltungsweise zur Speisung von elektrischen Apparaten und Leitungen, die im
allgemeinen zum Anschluß an ein Schwachstromnetz bestimmt sind, aus Starkstromnetzen
mit Gleichstrom, dadurch gekennzeichnet, daß die Lade- oder Entladeströme bzw. die Lade- und Entladeströme von
Kondensatoren, welche zwischen die Starkstromklemmen und die zu speisenden Apparate
geschaltet sind, Spulen durchfließen, welche elektromagnetische Unterbrecher beeinflussen,
die die Ladungen oder Entladungen der Kondensatoren bewirken.
2. Schaltungsweise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Schließung
des Lade- (oder Entlade-) Stromkreises über die Elektromagnetspule zunächst keine
Stromunterbrechung herbeigeführt, sondern nur eine Gegenkraft (Feder) gespannt wird,
die erst nach Ablaufen des Lade- (oder Entlade-) Stromes die Stromunterbrechung
herbeiführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259185C true DE259185C (de) |
Family
ID=516942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT259185D Active DE259185C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE259185C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2531106A (en) * | 1949-07-08 | 1950-11-21 | Robert J S Brown | Pocket radiation alarm |
-
0
- DE DENDAT259185D patent/DE259185C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2531106A (en) * | 1949-07-08 | 1950-11-21 | Robert J S Brown | Pocket radiation alarm |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE259185C (de) | ||
| DE732353C (de) | Relaisselbstunterbrecher fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE251835C (de) | ||
| DE274067C (de) | ||
| DE393717C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzielung einer verzoegerten Relaiswirkung | |
| DE317798C (de) | ||
| DE722239C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit nicht abgeriegelten zweiadrigen Verbindungsleitungen | |
| DE933217C (de) | Elektrisches Weidezaungeraet | |
| AT92461B (de) | Empfangsanordung für elektrische Signale von bestimmter Dauer. | |
| DE905403C (de) | Elektroweidezaungeraet | |
| DE3117375A1 (de) | Relaisschaltung | |
| DE826023C (de) | Schaltungsanordnung fuer Relaisunterbrecher in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE564938C (de) | Schaltvorrichtung fuer elektrische Signallampen, insbesondere fuer Verkehrsregelung | |
| DE659647C (de) | Anordnung zur Lieferung von intermittierendem Strom | |
| AT76587B (de) | Schaltungsanordnung für Verbindungsleitungen zwischen Gruppen in Fernsprechanlagen für selbsttätigen oder halbselbsttätigen Betrieb. | |
| AT125940B (de) | Schaltungsanordnung zur Auslösung von Schaltvorgängen in Telegraphenanlagen. | |
| DE428639C (de) | Elektrische Anrufeinrichtung fuer Fernmeldeleitungen | |
| DE349354C (de) | Einrichtung zum Erzeugen von Stromstoessen | |
| AT88698B (de) | Einrichtung zum Selbstladen zweier Sammlerbatterien. | |
| DE821370C (de) | Schaltungsanordnung zur Verhinderung faelschlicher Ausloesung in Fernschreibanlagen | |
| AT243362B (de) | Anordnung zur Prüfung von Impulstelegrammen | |
| DE952536C (de) | Empfangseinrichtung fuer nach dem Frequenzimpulskombinationsverfahren arbeitende Fernsteueranlagen | |
| AT129670B (de) | Fernsteuerungs- und Fernmeldeeinrichtung. | |
| DE274877C (de) | ||
| DE686187C (de) | Ablaeuteeinrichtung bei Eisenbahnen |