DE259131C - - Google Patents

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DE259131C
DE259131C DENDAT259131D DE259131DA DE259131C DE 259131 C DE259131 C DE 259131C DE NDAT259131 D DENDAT259131 D DE NDAT259131D DE 259131D A DE259131D A DE 259131DA DE 259131 C DE259131 C DE 259131C
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bolt
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hand
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B1/00Devices for securing together, or preventing relative movement between, constructional elements or machine parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

IiAlSERLICHES
PATENTAMT
20. März 1883
die Priorität
14. Dezember 1900
Gegenstand der Erfindung ist eine Sperrvorrichtung für ein durch eine Handkurbel· drehbares Kegelrädergetriebe.
Diese ist gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß die mit einem Sicherungsschlüssel ausgestattete Kurbel beim Herausziehen das Rädergetriebe durch eine mit . Gewicht belastete Klinke selbsttätig sperrt, beim Aufstecken und Sichern aber die Sperrung wieder auslöst. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei verschiedenen Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι zeigt das Getriebegehäuse in schaubildlicher Ansicht, .
Fig. 2 einen lotrechten Schnitt durch Gehäuse und Getriebe,
Fig. 3 einen lotrechten Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Sperrvorrichtung. Fig. 4 ist eine schaubildliche Ansicht des bei ao der Ausführung nach Fig. 1 und 2 zur Verwendung gelangenden Sicherungsschlüssels, und
Fig. 5 zeigt schaubildlich die Sperrklinke der zweiten in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform. Es ist beispielsweise ein für Rolläden, Markisen u. dgl. geeignetes Getriebe dargestellt, das in einem Gehäuse !untergebracht ist. Zu seiner Befestigung an der Wand ist es an seiner Grundplatte 2 mit Schraubenlöchern 3 versehen. ■■'-.· . . '«■ Das mit der Handkurbel 19 anzutreibende Kegelrad 9 ist mit einer Nabe 14 in der Vorderwand des Gehäuses gelagert und in der Nabe mit einem Vierkantloch zum Einsetzen des entsprechend ausgebildeten Handkurbelzapfens 18 versehen.
Das andere mit dem ersten in Eingriff stehende Kegelrad 10 ist mittels eines mit ihm verbundenen Zapfens 11 in dem Zapfenlager 6 einer im Gehäuse untergebrachten Stütze 4 gelagert. Der Zapfen trägt außerhalb des Gehäuses eine 4» Kupplungshülse zur Aufnahme des Gestänges.
Die Sperrung des Getriebes erfolgt an dem Kegelrad 10 durch eine in seine Zahnung einfallende Klinke 20, die um einen Bolzen drehbar gelagert und so unter den Einfluß eines Gewichtes 21 gesetzt ist, daß sie bestrebt ist, selbsttätig einzufallen.
Zum Entsperren des Getriebes nach Ansetzen der Handkurbel und zum gleichzeitigen, gegen Herausziehen sichernden Festlegen der Handkurbel dient nun bei der Ausführung nach Fig. i, 2 und 4 folgende Einrichtung:
Der HanÜkurbelzapfen ist durchbohrt und trägt in dieser Bohrung einen auf der Vorderseite mit Handhabe 32 versehenen Bolzen 25. Am Ende besitzt dieser Bolzen einen Ansatz 29, für den zum Einführen in bestimmter Stellung in der Stütze 4 neben der Bohrung für den Bolzen 25 ein Schlitz 5 ausgearbeitet ist. Die Sperrklinke ist derart angeordnet, daß beim

Claims (3)

  1. Drehen des Bolzens 25 der Ansatz 29 unter eine Nase 28 an der Klinke greift und diese aushebt. Gleichzeitig damit wird auch die Handkurbel gegen Herausziehen gesperrt, da sich der Ahsatz 29 gegen ein Widerlager an der Stütze 4 legt, wodurch das Herausziehen der Kurbel in entsperrter Stellung des Getriebes verhindert wird. Wird der Bolzen 25 wieder in solche Stellung zurückgedreht, daß sich die Handkurbel herausziehen läßt, so fällt sofort die Klinke ein und spent das Rädergetriebe. !
    Die dem gleichen Zweck dienende Ausbildung der Sperrvorrichtung nach Fig. 3 und 5 ist folgende:
    An der Klinke 20 greift unterhalb ihres Drehpunktes ein am Ende mit Gewinde 23 versehener Bolzen 22 an, der in einer Bohrung in dem Zapfenlager 4 geführt ist. Das mit Gewinde versehene Ende liegt in einem erweiterten Teil
    ao dieser Bohrung.
    Der Handkurbelzapfen 18 ist mit einer Bohrung veisehen, in der ein Bolzen 25 angeordnet ist. Dieser Bolzen ist gegen Verschiebung in ■ seiner Bohrung einerseits durch die Flügelhandhabe 27, anderseits durch eine Verstärkung 24 gesichert, indem sich die durch die Verstärkung gebildete Schulter und die Handhabe gegen die Enden des Kurbelzapiens 18 legen. Das verstärkte Ende 24 des Bolzens ist mit einer dem Gewinde 23 entsprechenden Gewindebohmng versehen und paßt in den erweiterten Teil der Bohrung in der Stütze 4. Wird die Handkurbel angesetzt und dei Bolzen 25 mittels der Flügelhandhabe 27 im Uhrzeigersinne gedreht, so wird das Gewindeende 23 in den Teil 24 des Bolzens. 25 hineingeschraubt. Hierdurch wird die Klinke ausgehoben, das Getriebe also entsperrt und gleichzeitig die Handkurbel gegen Herausziehen gesichert. Soll die Handkurbel herausgezogen weiden, so muß die Verbindung zwischen den Bolzen 22 und 25 durch Zurückdrehen des letzteren gelöst werden. Dadurch wird aber die Sperrklinke frei, so daß sie unter dem Einfluß ihres Gewichtes 21 in das Kegelrad 10 einfällt und das Rädergetriebe sperrt.
    Pate ν t-An Sprüche:
    ; ' 1. Sperrvorrichtung für ein durch eine Handkurbel drehbares Kegelrädergetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Sicherungsschlüssel ausgestattete Kurbel (19) beim Herausziehen das Rädergetriebe durch Freigeben einer mit Gewicht belasteten
    ' Klinke (20) selbsttätig sperrt, beim Aufstecken und Sichern aber die Sperrung wieder auslöst.
  2. 2. Sperrvorrichtung für ein durch eine Handkurbel drehbares Kegelrädergetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Bohrung des Handkurbelzapfens (18) ein mit. Handhabe (32) versehener Bolzen (25) vorgesehen ist, der sich bei Verdrehung nach vollständigem Aufstecken der Handkurbel mit einem Ansatz (29) gegen ein festes Widerlager (4) legt und mit diesem
    • Ansatz gleichzeitig die Sperrklinke (20) , aushebt.
  3. 3. Sperrvorrichtung für ein durch eine. Handkurbel drehbares Kegelrädergetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß das Sichern
    ; der Handkurbel und Entsperren des Getriebes durch Verschraubung eines mit einer .Gewindehülse (24) versehenen, in dem Handkurbelzapfen angeordneten Bolzens (25) mit einem an der Klinke (20) angreifenden Gewindebolzen (22) erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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