DE25890C - Neuerungen an Waschmaschinen für GajrjifÄriw.eiftn - Google Patents

Neuerungen an Waschmaschinen für GajrjifÄriw.eiftn

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DE25890C
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DE
Germany
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trough
machine
yarns
gajrjifäriw
eiftn
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DENDAT25890D
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English (en)
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E„. ZIULESSEN. in. Cr.ftf.fd.fi
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/04Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments
    • D06B3/08Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments as hanks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 5. Juli 1883 ab.
An der Waschmaschine für Garnfärbereien ist ein Wassertrog zur Aufnahme von warmem Wasser, in welchem die Garne warm gewaschen werden, angebracht.
Diese Anordnung des Troges gestattet, die Garne mit warmem Wasser zu waschen, ohne dafs dieselben von den Haspeln abgenommen werden, wobei die Maschine gleichzeitig in bekannter Weise das Umlegen der Garne besorgt. Es können ferner auf der so eingerichteten Maschine gleichzeitig die Garne auf einer Seite kalt und auf der anderen Seite warm gewaschen werden.
Es werden daher nicht allein mancherlei Manipulationen, welche die Behandlung der Garne sonst erforderte, erspart, sondern es werden die Garne auch mehr geschont.
Beiliegende Zeichnung stellt in:
Fig. ι die Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 einen Verticalschnitt nach A-B1
Fig. 3 eine Oberansicht und in
Fig. 4 die Stirnansicht auf das Vorgelege derselben dar.
Die Garne α α α hängen über den Haspeln b b b und werden von den Spritzrohren c c c in , bekannter Weise mit kaltem Wasser bespült. Die Wasserzufuhr kann für jede Seite besonders regulirt oder abgestellt werden mittelst der Hähne d d, welche dem Wasser den Durchgang nach je einer Seite des hohlen, mit einem Doppelkanal versehenen Haspelträgers e e gestatten.
Um nun die Garne auf der Waschmaschine gleichzeitig mit warmem Wasser zu waschen, ist ein beweglicher, von der einen Seite der Maschine nach der anderen umlegbarer Trog/ angeordnet, in welchen man die herabhängenden Garne eintauchen läfst, wobei sie mittelst der rotirenden Haspel b b b gewaschen werden. Sind die Garne derart auf einer Seite der Maschine warm gewaschen, so schwingt man den Trog / nach der anderen Seite der Maschine herüber und wäscht die andere Hälfte der Garne, welche vorher kalt gewaschen worden sind, ebenfalls warm aus.
Zur Anbringung des Troges f ist unter der Mitte des Haspelträgers e eine Welle g angeordnet, welche in entsprechenden Lagern in den beiden Maschinenböcken h1 h ruht.
Auf der Welle g sitzen zwischen den Böcken k' h zwei Hebel i, an deren freien Enden in Augen der Trog / vermittelst der Zapfen k drehbar hängt. Die Zapfen k sitzen an den am Trog befestigten Lappen /.
Auf der Aufsenseite des Bockes /21 trägt die Welle g ein auf ca. 5/8 seines Umfanges mit Zähnen versehenes Zahnrad m; der Mitte des Zahnbogens gegenüber ist ein Gegengewicht η angegossen, welches nach Bedarf durch seitliche Anbringung von Gewichtsscheiben ο beschwert werden kann. Zum leichteren Umlegen des Troges kann ein Vorgelege angebracht, jedoch unter Umständen auch fortgelassen und die Drehung des Troges direct durch ein Handrad bewirkt werden. Bei dem hier dargestellten Vorgelege greift das Zahnrad m in ein Triebrad/ ein, welches, auf der Welle q angebracht, von dem Getriebe s r und Handrad t in Umdrehung versetzt wird.
Vermittelst eines derartigen Vorgeleges sowie des Gegengewichtes kann der schwere Trog
mit gröfster Leichtigkeit von einer Seite der Maschine nach der anderen gebracht werden.
Die Zuführung des warmen Wassers nach dem Trog geschieht von einer Warmwasserleitung aus vermittelst des Gummischlauches u, welcher an ein Mundstück im Boden des Troges anschliefst. Ein zweites Mundstück νλ ist mit einem Ueberlaufrohr versehen, welches zu viel einfliefsendes Wasser in den Sammelkanal unterhalb der Maschine ablaufen läfst.
In Fig. ι ist das Vorgelege zugleich so gestellt, dafs die tiefste Stellung des Troges und die höchste Stellung des Gegengewichtes zu sehen ist. In diese Lage stellt sich der Trog selbstthätig ein, wenn die Garne auf beiden Seiten der Maschine kalt gewaschen werden.
In den Lagen zum Warmwaschen wird der Trog durch irgend welche Vorrichtung, wie Sperrrad, untergesetzte Stütze, in Rad t zu hängende Kette oder dergleichen, festgehalten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Garnwaschmaschine, mit welcher kalt und warm gewaschen werden kann und bei welcher das Waschen unter Zuhülfenahme eines nach beiden Seiten der Maschine umlegbaren, um Drehpunkte schwingenden Troges, der sich bei Nichtbenutzung selbstthätig in die tiefste Lage einstellt, ausgeführt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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