DE257537C - - Google Patents

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DE257537C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
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    • F27B9/20Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
    • F27B9/24Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor

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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 257537 • KLASSE 40 a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Februar 1912 ab.
Es sind schon verschiedene Konstruktionen bekannt geworden, durch welche ein selbsttätiges Ausklinken der Rührarme an Röstöfen vermieden werden soll. Man hat dieses z. B. schon dadurch erreicht, daß man den Arm nicht von schräg oben einführte, sondern ihn genau wagerecht einschob, wobei die Aussparung in der Ofenwelle nicht größer sein durfte als die Stärke des Rührarmes, so daß er senkrechte Bewegungen nicht ausführen konnte. Man mußte bei dieser Anordnung aber andere Nachteile mit in den Kauf nehmen. Es war nämlich erforderlich, den Arm infolgedessen von der Seite her einzuschieben und ihn seitlieh zu drehen, um ihn in die Arbeitslage zu bringen. Damit wurden nur die Nachteile der früheren Konstruktionen in eine andere Ebene verlegt, was allerdings insofern schon besser war, als in der wagerechten Ebene Schwierigkeiten weniger vorkommen. Aber auch hier sind sie keineswegs ausgeschlossen, und ein Ausklinken des Armes kann dann immer geschehen, wenn die Welle gegenüber dem Arm gedreht wird, d. h. wenn z. B. ein Rückwärtsdrehen des Rührwerkes erforderlich ist, beispielsweise beim Auflegen eines abgerutschten Riemens oder bei der Reinigung verkrusteter Etagen, in denen sich der Arm festgesetzt hat. Dazu kommt noch der Nachteil, daß das Einlegen schwieriger ist, weil der Raum zwischen den Etagen sehr beschränkt ist und außerdem der Ofen stets angedreht werden muß, um den lose eingesetzten Arm in die Arbeitslage zu bringen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet auch diesen Nachteil und bringt eine Rührarmbefestigung, bei der ein selbsttätiges Auslösen weder in wagerechter noch in senkrechter Richtung möglich ist. Erreicht wird dieses im wesentlichen dadurch, daß auf den an sich bekannten, an seinem Ende mit einem Haken versehenen Arm ein Reiter aufgesetzt wird, gegen den sich eine Nase an dem Arm stützen kann, und zwar sind die Teile so bemessen, daß der Arm zwar in gewisser Weise nach- 45' geben kann, andererseits sind aber die Bewegungen so begrenzt, daß ein Ausklinken des Armes selbst nicht möglich ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Schnitt durch die Welle des Röstofens.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Reiters.
An der Welle α des Röstofens sind die Aussparungen b vorgesehen, welche mit den Ansätzen c versehen sind, hinter die die Nasen d des Armes e greifen. Auf der Oberseite des Armes ist außerdem die Nase f vorgesehen; zwischen diese und die Welle wird der Reiter g eingehängt, der in einfachster Form eine U-förmige Gestalt besitzt und ein Auge h hat, um ihn leicht ausheben zu können. Die Benutzung des Reiters hat den Vorteil, daß die Sicherung niemals Schwierig-

Claims (1)

  1. keiten beim Ausheben machen kann. Da der Rührarm bei dieser Bewegung im Röstofen stets, wenn auch geringen, Erschütterungen ausgesetzt ist, so wird der Reiter auf seinem Sitz stets tanzen, und selbst dann, wenn die Rührarme weißglühend werden, sich nicht mit diesen verbinden, so daß also immer die Sicherheit für ein leichtes Ausheben gegeben ist.
    ίο Fig. 3 zeigt eine zweite Ausfiihrungsform, bei welcher statt des Auges h Verbreiterungen / mit entsprechenden Löchern vorgesehen, sind, in die man ein gabelförmiges Instrument zum Ausheben einsetzen kann. Diese Anordnung eignet sich besonders für Ofenkammern von geringer Höhe. Alle Reiter werden so ausgebildet, daß sie sich der Welle anpassen.
    Ein weiterer Vorteil der Einrichtung ist der,
    daß durch die Festlegung des Rührarmes eine Krustenbildung im Ofen schon im Entstehen 20 beseitigt werden kann, weil der Arm sich nicht, wie bisher, anhebt und so der Krustenbildung nachfolgt, sondern weil er die Kruste zerteilen muß.
    Pa τ ε nt-Anspruch:
    Vorrichtung zur Befestigung der am Ende mit Haken versehenen Rührarme an der Welle von mechanischen Röstofen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der oberen Seite des Rührarmes eine Nase (f) vorgesehen ist, gegen die sich ein lose auf den Arm gesetzter Reiter legt, um ein Ausheben des Armes nach jeder Richtung zu vermeiden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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