DE2559635B2 - Einphasenschrittmotor - Google Patents
EinphasenschrittmotorInfo
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- H02K37/10—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type
- H02K37/12—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets
- H02K37/14—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
- H02K37/16—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having horseshoe armature cores
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einphasenschrittmotor mit einem zwei- oder mehrpoligen
Dauermagnetrotor und einem Stator mit Haupt- und Hilfspolen, bestehend aus einem Brückenteil, das von
der Statorwicklung umgeben ist, und einem mit dem Brückenteil verbundenen, in sich einteiligen Statorteil,
das zwei die Hauptpole bildende halbkreisförmige Polschuhe aufweist, deren Enden jeweils über ein bei
Erregung der Statorwicklung magnetisch sättigbares Zwischenstück eine kreisförmige Ausnehmung zur
Aufnahme des Rotors bildend verbunden sind, und das im Bereich der Hauptpole mit mindestens einem einen
Hilfspol bildenden, radial gegen den Rotor ragenden Ansatz versehen ist, der gegenüber der Hauptflußrichtung versetzt ist.
Ein derartiger Einphasenschrittmotor ist in der DE-OS 25 09 883 vorgeschlagen worden.
Es sind bereits eine Vielzahl von Einphasenschrittmotoren bekannt, die aus einem zwei- oder mehrpoligen
Dauermagnetrotor und einem Stator mit zwei L-förmigen Statorelementen, die jeweils an einem Ende mit
einem Haupt- und Hilfspole aufweisenden Polschuh versehen sind, und einem die polschuhfreien Enden der
Statorelemente miteinander verbindenden Brückenteil bestehen, auf dem die Statorwicklung angeordnet ist.
Sie unterscheiden sich im wesentlichen lediglich in der Ausbildung ihrer Haupt- und Hilfspole. So sind
Ausführungen bekannt (DE-AS 23 11 445), bei denen die
Polschuhe radial gegen den Rotor ragende ausgeprägte Haupt- und Hilfspole aufweisen, die sich durch
unterschiedliche Höhe unterscheiden. Bei anderen bekannten Motoren sind die beiden Polschuhe jeweils
s mit einer ungefähr halbkreisförmigen, zur Rotorachse konzentrischen Ausnehmung versehen, die jeweils als
Hauptpol dienen, während der bzw. die Hilfspole vom Stator räumlich getrennt angeordnet sind. Wieder
andere Ausführungsformen (DE-OS 23 08 053 besitzen
Polschuhe mit ungefähr halbkreisförmigen, zur Rotorachse exzentrischen Ausnehmungen. Hierbei werden
die Haupt- und Hilfspole durch die unterschiedlichen Abstände der Ausnehmungen vom Rotorumfang
gebildet. Schließlich sind auch Motore (US-PS
34 33 987) mit auf dem Stator angeordneten Hilfsmagneten und Motore (US-PS 33 75 384) mit auf dem
Stator sitzenden Kurzschlußringen bekannt
Allen diesen und anderen, ähnlich aufgebauten Einphasenschrittmotoren sind die Nachteile gemeinsam,
daß bereits geringe, in der Fertigungstoleranz liegende Lageänderungen der beiden Statorelemente zueinander
nicht unbeträchtliche Erhöhungen der Anlaufspannung und Verringerungen des Wirkungsgrades nach sich
ziehen. Dies ist insbesondere bei zur Verwendung in
elektronischen Batterieuhren vorgesehenen Einphasenschrittmotoren der Fall, bei denen zur Erzielung eines
hohen Wirkungsgrades und einer geringen Anlaufspannung die beiden Statorelemente mit den Polschuhen auf
einige hundertstel Millimeter genau zueinander ausge
richtet sein müssen. Durch Anformen von in die
Statorelemente eingreifende Zentrierzapfen an die Uhrwerksplatinen kann zwar, wenn die Uhrwerksplatinen aus Metall bestehen, die gewünschte genaue
Ausrichtung erreicht werden, jedoch verteuert sich
durch die Verwendung metallischer Uhrwerksplatinen
anstelle von Kunststoffplatinen das Uhrwerk nicht unwesentlich:
Es ist des weiteren ein Einphasenmotor der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen worden (DT-OS
25 09 883), bei dem durch die Verbindung beider Polschuhe über jeweils ein magnetisch sättigbares
Zwischenstück zu einem in sich einteiligen Statorteil der negative Einfluß von Lageänderungen der Polschuhe
zueinander auf die Anlaufspannung und den Wirkungs
grad unterbunden werden kann. Auch bei derartigen
Motoren lassen sowohl die Höhe der Anlaufspannung als auch der Wirkungsgrad noch zu wünschen übrig, dies
insbesondere dann, wenn die Motoren für Uhrwerke, die mit einer 1,5-Volt-Batterie betrieben werden sollen,
so vorgesehen sind. Dies ist im wesentlichen auf die das Luftvolumen zwischen dem Rotor und dem Statorteil
ungünstig beeinflussende Gestaltung der Polschuhperipherie mit Ansätzen oder Einschnitten zurückzuführen.
Diese Nachteile der vorstehend beschriebenen
Einphasenschrittmotore sollen durch die Erfindung
beseitigt werden. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Einphasenschrittmotor zu schaffen, der eine
möglichst geringe Anlaufspannung, d. h. eine Anlaufspannung von ungefähr 1 Volt oder weniger, benötigt
und mit einem möglichst hohen Wirkungsgrad bzw. geringstem Energieverbrauch arbeitet Zudem sollen
die zu ergreifenden Maßnahmen möglichst kostengünstig realisierbar sein.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Einphasen
schrittmotor der eingangs genannten Gattung erfin
dungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens auf einer Stirnseite des Statorteils ein Blech mit dem bzw. den
über die Ausnehmungsperipherie gegen den Rotor
ragenden Ansätzen angebracht ist und daß der Dauermagnetrotor im Bereich des bzw. der Ansätze das
.Statorteil überragt
Durch diese Maßnahmen wird ein Einphasenschrittmotor erhalten, der einen weit über dem Durchschnitt
liegenden Wirkungsgrad besitzt und eine äußerst geringe Anlaufspannung benötigt Dies beruht im
wesentlichen darauf, daß die durch die beiden miteinander verbundenen Polschuhe gebildete Ausneh
mung im Statorteil vollständig kreisförmig ausgebildet und mithin der Luftspalt bzw. das Luftvolumen zwischen
dem Rotor und dem Statorteil auf ein Minimum vermindert werden kann. Ein besonderer Vorteil des
erfindungsgemäß aufgebauten Einphasenschrittmotors besteht darin, daß geringfügige Exzentrizitäten zwisehen
Rotor und Statorteil im Gegensatz zu einem gemäß dem älteren Vorschlag aufgebauten Motor mit
einer nur nahezu konzentrischen öffnung im Statorteil
keine ins Gewicht fallenden Änderungen der Anlaufspannung nach sich ziehen. Zudem kann die Lage des 2U
die Ansätze tragenden Blechs ohne Schwierigkeiten an
Versetzungen des Rotors in der Statorausnehmung angepaßt werden. Ein weiterer besonderer Vorteil des
erfindungsgemäßen Motors besteht darin, daß sich die Maßnahmen ohne ins Gewicht fallenden Aufwand
realisieren lassen.
Da bei einem einzigen als Hilfspol dienenden Ansatz und einem üblicherweise verwendeten mehrpoligen
Dauermagnetrotor Drehmomentschwankungen von Schaltschritt zu Schaltschritt auftreten können, empfiehlt
es sich, bei einem m-poligen Rotor (m=2,4,6,8...
n) jeweils paarweise einander diametral gegenüberliegende Ansätze anzuordnen und ein erstes Paar von
Ansätzen um 360Am Winkelgrade gegenüber der
Hauptflußrichtung zu versetzen und weitere Paare von J5
Ansätzen um 360Zm Winkelgrade zueinander jeweils zu
dem ersten Paar oder zueinander zu versetzen. Auf diese Weise lassen sich Drehmomentschwankungen
sicher beseitigen.
Eine weitere Verringerung der benötigten Anlaufspannung und eine zusätzliche Erhöhung des Wirkungsgrades
läßt sich zudem dadurch erreichen, daß das Statorteil und das Brückenteil aus einem weichmagnetischen
Material geringer Koerzitivkraft hergestellt wird.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel
enthält, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf einen Einphasenschrittmotor und
Fig.2 einen Schnitt durch den Einphasenschrittmotor
gemäß F ig. 1 entlang der Linie 11-II.
Der Einphasenschrittmotor umfaßt einen sechspoligen Dauermagnetrotor 1 und ein Statorteil 2 mit zwei
L-förmigen Statorelementen 3 und 4, von denen jedes
an einem Ende einen Polschuh 5 bzw. 6 aufweist und deren polschuhfreie Enden über ein Brückenteil 7
miteinander verbunden sind. Auf dem Brückenteil 7, das mittels zweier Schrauben und Muttern an den
Statorelementen 3 und 4 befestigt ist, sitzt die Statorwicklung 8, die aus einem Spulenkörper 9 aus
Kunststoff, der unmittelbar auf den Brückenteil aufgespritzt ist, und einer Vielzahl von Drahtwindungen
besteht
Die beiden Polschuhe 5 und 6 sind an ihren einander gegenüberliegenden Enden jeweils über ein Zwischenstück
10 bzw. 11 verbunden, deren Querschnitt so gewählt ist, daß bei Erregung der Statorwicklung die
Zwischenstücke magnetisch gesättigt sind und mithin wie ein Luftspalt wirken. Die Zwischenstücke 10 und 11
sowie die Statorelemente 3 und 4 mit den Polschuhen 5 und 6 bilden ein sich einteiliges Statorteil 2, das aus dem
gleichen Material wie das Brückenteil 7 besteht
Die zwischen den beiden Zwischenstücken 10 und 11
befindlichen halbkreisförmigen und zur Rotorachse 12 konzentrische Ausnehmung 13 in den Polschuhen 5 und
6 bilden die Hauptpole des Stators. Die für einen Selbstanlauf des Motors erforderlichen Hilfspole des
Stators sind durch vier an einem Blech 14 sitzende Ansätze 15, 16, 17 und 18 realisiert, die über die
Ausnehmungskante radial gegen den Rotor 1 ragen. Die zwei radial einander gegenüberliegenden Ansätze 15
und 16 sind um 360Am Winkelgrade, also bei dem
vorliegenden sechspoligen Dauermagnetrotor um 15 Winkelgrade gegenüber der Hauptflußrichtung A
versetzt während die beiden anderen, radial einander gegenüberliegenden Ansätze 17 und 18 gegenüber den
beiden anderen Ansätzen 15 und 16 um 60 Winkelgrade versetzt sind.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, überragt der Dauermagnetrotor 1 im Bereich der Ansätze 15,16,17 und 18 das
Statorteil. Seine Länge ist in vorliegendem Fall größer als die wirksame Höhe des Statorteils.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einphasenschrittmotor mit einem zwei- oder mehrpoligen Dauermagnetrotor und einem Stator
mit Haupt- und Hilfspolen, bestehend aus einem Brückenteil, das von der Statorwicklung umgeben
ist, und einem mit dem Brückenteil verbundenen, in sich einteiligen Statorteil, das zwei die Hauptpole
bildende halbkreisförmige Polschuhe aufweist, deren Enden jeweils über ein bei Erregung der Statorwicklung magnetisch sättigbares Zwischenstück eine
kreisförmige Ausnehmung zur Aufnahme des Rotors bildend verbunden sind, und das im Bereich der
Hauptpole mit mindestens einem einen Hilfspol bildenden, radial gegen den Rotor ragenden Ansatz
versehen ist, der gegenüber der Hauptflußrichtung versetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens auf einer Stirnseite des Statorteils (2) ein Blech .(14) mit dem bzw. den über die Ausnehmungsperipherie gegen den Rotor ragenden Ansätzen (15,
16,17,18) angebracht ist und daß der Dauermagnetrotor (1) im Bereich des bzw. der Ansätze (15,16,17,
18) das Statorteil (2) überragt
2. Einphasenschrittmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem m-poligen
Rotor fm=2, 4, 6 ... n) die Ansätze (15, 16, 17, 18)
jeweils paarweise einander diametral gegenüberliegen und ein erstes Paar Ansätze (15,16) gegenüber
der Hauptflußrichtung (A) um 360Am Winkelgrade
versetzt ist und daß weitere Paare von Ansätzen (17, 18) um 360/m Winkelgrade jeweils zu dem ersten Paar
oder zueinander versetzt sind.
3. Einphasenschrittmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Statorteil (2) und
das Brückenteil (7) aus einem weichmagnetischen Material geringer Koerzitivkraft besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752559635 DE2559635B2 (de) | 1975-01-27 | 1975-01-27 | Einphasenschrittmotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752559635 DE2559635B2 (de) | 1975-01-27 | 1975-01-27 | Einphasenschrittmotor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2559635A1 DE2559635A1 (de) | 1977-04-28 |
| DE2559635B2 true DE2559635B2 (de) | 1978-07-06 |
Family
ID=5966098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752559635 Ceased DE2559635B2 (de) | 1975-01-27 | 1975-01-27 | Einphasenschrittmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2559635B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3149995C1 (de) * | 1981-12-17 | 1983-05-05 | Gebrüder Junghans GmbH, 7230 Schramberg | Verfahren zum Erstellen eines Uhrenschrittmotor-Stators und Stator eines Uhrenschrittmotors |
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| US4491751A (en) * | 1981-04-09 | 1985-01-01 | Moskovsky Energetichesky Institut | Single-phase step motor |
| FR2503951B1 (fr) * | 1981-04-09 | 1985-09-06 | Mo Energeticheskij Institut | Moteur monophase pas a pas |
| EP2025944B1 (de) | 2007-08-09 | 2017-08-09 | Askoll Holding S.r.l. | Einphasiger Synchronmotor für Hausgeräte |
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1975
- 1975-01-27 DE DE19752559635 patent/DE2559635B2/de not_active Ceased
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Also Published As
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|---|---|
| DE2559635A1 (de) | 1977-04-28 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |