DE255799C - - Google Patents
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- DE255799C DE255799C DENDAT255799D DE255799DA DE255799C DE 255799 C DE255799 C DE 255799C DE NDAT255799 D DENDAT255799 D DE NDAT255799D DE 255799D A DE255799D A DE 255799DA DE 255799 C DE255799 C DE 255799C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
- A45C11/34—Pencil boxes; Pencil etuis or the like
Landscapes
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der den Gegenstand der Erfindung bildende Griffel- oder Federkasten zeichnet sich dadurch
aus, daß der als Schiebedeckel jalousieartig ausgebildete Deckel beim öffnen des Kastens
selbsttätig zurückspringt und im Kasten verschwindet. Durch das völlige Verschwinden
des Deckels im Kasten stört er in keiner Weise durch Hervorstehen, wie dies bisher der
Fall war, auch geht das selbsttätige öffnen
ίο in sehr rascher Weise vor sich, und der Kasteninhalt
liegt vollständig übersichtlich zur Verwendung bereit; auch ist die Feder samt dem
Deckel so untergebracht, daß diese Teile auch bei geöffnetem Kasten unzugänglich sind.
Die Zeichnung stellt einen derartigen Federkasten in
Fig. ι in schaubildlicher Ansicht dar, während die
Fig. 2 einen Längsschnitt, die
Fig. 3 einen Querschnitt zeigt.
Der als Schiebedeckel ausgebildete Deckel a ist jalousieartig aus einzelnen Brettchen zusammengesetzt,
welche in an sich bekannter Weise gelenkig miteinander verbunden sind, ζ. Β durch einen untergeklebten Zeugstreifen.
Der Deckel ist einerseits mit einer Handhabe b ausgerüstet, welche ein bequemes Hinführen
des Deckels zu dem bekannten Federverschluß c zuläßt, der bei geschlossenem Deckel unter
eine Nase d des Deckels greift. Der Deckel führt sich in seitlichen Nuten des Kastens,
welche Führung bis in den Doppelboden * des Kastens hineinreicht, wodurch der Deckel beim
Aufmachen teilweise in den Doppelboden gelangt und dadurch im Kasten verschwindet.
Das Öffnen des Kastens nach Auslösung des Verschlusses c geschieht selbsttätig, und zwar
unter Vermittlung eines an dem Deckel vorn, und zwar unterhalb befestigten Zugbandes e,
das an einer unter Einfluß einer Spiralfeder g stehenden und mit dieser sich um eine Achse h
drehenden Hülse f befestigt ist und sich auf der Hülse aufrollt. Diese Einrichtung zum
selbsttätigen Zurückspringen des Deckels beim öffnen könnte verschieden ausgebildet sein;
so kann z. B. auch an Stelle der Spiralfeder nebst Hülse ein Gummiband für das Zugorgan
e benutzt werden, das an geeigneter Stelle befestigt ist. Um den Stoß beim Zurückspringen
des Deckels zu dämpfen, kann ein elastisches Polster k (Filz, Gummi usw.)
vorgesehen sein.
Beim Gebrauch des Kastens drückt man einfach auf den Verschluß c, und der Deckel
springt selbsttätig zurück und verschwindet im Kasten. Beim Schließen des Kastens
braucht man nur den Deckel mit dem Handgriff b gegen den Verschluß c (unter Anspannung
der Feder g) hin zu führen, wo er sich selbst verriegelt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Federkasten mit Rolldeckel, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Einfluß einer Feder (g) stehende Rolldeckel (a) nach Lösen eines Verschlusses (c) selbsttätig in Führungen.^ des Kastens im Innern desselben verschwindet, wobei sowohl die Feder als auch die Führungen für den Rolldeckel vom Kasteninhalt getrennt und von außen, selbst bei geöffnetem Kasten, unzugänglich sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE255799C true DE255799C (de) |
Family
ID=513871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT255799D Active DE255799C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE255799C (de) |
-
0
- DE DENDAT255799D patent/DE255799C/de active Active
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