DE2551981B2 - Pruefanordnung fuer eine datenausgabeeinrichtung - Google Patents

Pruefanordnung fuer eine datenausgabeeinrichtung

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DE2551981B2 DE19752551981 DE2551981A DE2551981B2 DE 2551981 B2 DE2551981 B2 DE 2551981B2 DE 19752551981 DE19752551981 DE 19752551981 DE 2551981 A DE2551981 A DE 2551981A DE 2551981 B2 DE2551981 B2 DE 2551981B2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Prüfanordnung für .■ine Daienausgabeeinrichtung, bei der ein Datenspei- :her vorgesehen ist, in dem auszugebende Daten unier vorgegebenen Adressen gespeichert sind und bei der ein liiklgener iitor vorgesehen ist, der an den Datenspeicher .lie Adressen abgibt und von diesem den gespeicherten Daten zugeordnete erste Signale enthält und der Bildsignale zum Erzeugen von den ersten Signalen
/UKeordneten Zeichen an eine Ausgabeeinheit abgibt.
Fine Datenausgabeeinrichtung, wie beispielsweise ein Datensichtgerät oder ein Datendrucker, enthält üb! eherweise einen Datenspeicher, in dem die auszugebenden Daten gespeichert sind. Ein zur Erzeugung der den Daten zugeordneten Zeichen und zur Formatierung des Bildes dienender Bildgenerator ruft aus dem n,.pn.neicher die Daten in der fur die Ausgabe vorSSnen Reihenfolge ab. Der Bildgenerator , erzfug Bildsignale, mit deren Hilfe die Zeichen an einer Ausgabeeinheit, beispielsweise an einem Bildschirm einer Anzeigeeinheit bei einem Datensichtgerät, dargesdl werden. Zur Eingabe der Daten m den Datenspeicher ist der Datenspeicher mit einer Funk-, Uonssteuereinheit verbunden, der über eine E.n/Ausgabesteuercinheit von einer Eingabeeinhe.t, beispielsweise ekle? Tastatur, die Daten zugeführt werden und d.c diese Daten an den Datenspeicher abgibt.
7nm Prüfen einer derartigen Datenausgabeeinnch-„, t.ig.sf bereits aus der DT-OS 22 46 783 eine ÄnLnung bekannt, mit der der Datenspeicher unter «nähme der Ausgabeeinheit geprüft werden kann. An den Anfang eines jeden von einer Adressierung ablandigen Speicherbereichs im Datenspeicher wird ,- eine die jeweilige Adressierle.tung kennzeichnende "' Wertigkei^information eingeschrieben. Aus dem Aus-Sen bzw. dem Fehlauftritt einer Wertigkeitsinformation an der Ausgabeeinheit wird ein Adressierfehler erkannt. Bei dieser Anordnung wird jedoch vorausge-,., 7t daß der Datenspeicher bezüglich der Eingabe der Daien adreß- und datenmäßig fehler rc, ist. Außerdem wird dabei vorausgesetzt, daß der B.ldgencrator und d.e Ausgabeeinheit fehlerfrei arbeiten.
Aus der DT-OS 22 09 253 ist eine weitere Anordnung Γ) 7Um Prüfen eines Datenspeicher, bekannt. Bei dieser Anordnung werden in die Speicherstellen jeweils die zu den Speicherzellen gehörenden Adressen emgeschne-2en APn c-nließend werden die Inhalte der Speicherstel-In mit neu erzeugten. Adressen mittels einer Vor „, gieichseinrichtung auf Übereinstimmung geprüft. Falls die neu erzeugten Adressen und die Inhalte de. Speicherstellen nicht übereinstimmen, wird die Adresse „Kufe einer Ausgabeeinheit ausgegeben. ^J^ "er Datenausgabeeinrichtung einschließlich B.ldgenerätor und Ausgabeeinheit ist diese bekannte Anordnung ebenfalls nicht geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prüfanordnung anzugeben, mit der eine Datenausgabe einrichtung auf einfache Weise geprüft werden kann D P üfung soll sich sowohl auf den Datenspeicher ab auch auf den Bildgencrator und die Funktionsfahigker der Ausgabeeinheit erstrecken.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe be, der Pm an Ordnung der eingangs genannten Art dadurch gelos, daß eine Schaltstufe vorgesehen ist, die zweite Signal, erzeugt, die anstelle der vom Datenspeicher abgegcbc ncn ersten Signale über einen ersten Schalter den Bildgenerator zum Darstellen von diesen zweite Signalen zugeordneten Zeichen an der Anzeigeemhei zugeführt werden und die anstelle von von eine Funktionssteuercinheit abgegebenen Signalen übe einen zweiten Schalter den Eingängen des DaIeHs1)C
u,„ ,fi-.hr. u,Pjv>n daß die Sehaltstule ein
StcucrcTnhcit"cnthält, die in Abhängigkeit von de Stellung eines Testbildschalters Steuersignale erzeug und einen Codierer enthält, dem die Steuersignale, dl Adressen und von einem Zeichencodierer erzeug, dritte Signale zugeführt werden und der in Abhangi;
ι 'ι ι e
<eit von den Steuersignalen die zweiten Signale mittels jer Adressen, mittels der dritten Signale oder mittels >iner fest vorgegebenen internen Verdrahtung erzeugt.
Die Prüfanordnung gemäß der Erfindung hat die Vorteile, daß sie eine von dem Datenspeicher unabhängige Überprüfung des Bildgenerators und der Ausgabeeinheit ermöglicht. Die Prüfanordnung ~rfordert einen geringen Aufwand und ermöglicht eine sehr genaue Eingrenzung eines aufgetretenen Fehlers. Zusätzlich zur Prüfung des Bildgenerators und der Ausgabeeinrichtung wird außerdem eine einfache Überprüfung des Datenspeichers einschließlich der Datenleitungen auf einfache Weise erreicht.
Ein einfacher Aufbau der Schaltstufe ergibt sich, wenn der Codierer eine Mehrzahl von Muliplexern enthält, an deren Dateneingänge die Adressen, die dritten Signale und weitere Signale anliegen, die durcl, die fest vorgegebene interne Verdrahtung erste und zweite Binärwerte darstellen, an deren Steuereingänge die Steuersignale anliegen und die an ihren Datenausgängen in Abhängigkeit von den Steuersignalen die zweiten Signale abgeben.
Die Steuersignale werden auf einfache Weise erzeugt, wenn die Steuereinheit einen Umsetzer enthält, dem vom Testbildschalter abgegebene, nach einem (1 aus iij-Code codierte Signale zugeführt werden und der an seinen Ausgängen entsprechend einem (m aus n^Code codierte Steuersignale abgibt.
Eine vollständige Prüfung der Datenausgabeeinrichtung wird erreicht, wenn einer Ein/Ausgabesteuereinheit der Datenausgabeeinrichtung anstelle der von einer Eingabeeinheit abgegebenen Signale die dritten Signale zugeführt werden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der !'rufanordnung gemäß der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer mit der Prüfanordnung versehenen Datenausgabeeinrichtung,
F i g. 2 ein Blockschaltbild einer Schaltstufe,
Fig. 3 ein Schaltbild einer Steuereinheit der Schaltstufe,
F i g. 4 ein Schaltbild eines Codierers der Schaltstufe.
Die in Fig. 1 dargestellte Datenausgabeeinrichtung ist als Datensichtgerät ausgebildet. Das Datensichtgerät enthält als Ausgabeeinheit eine Anzeigeeinheit AN zum Darstellen von Zeichen. Die Anzeigeeinheit M/V ist mit einer Kathodenstrahlröhre mit einem Bildschirm BS sowie mit Ablenkverstärkern und Steuereinheiten zur Helligkeitssteuerung versehen. Weiterhin erthält das Datensichtgerät einen Bildgeneralor BG zur Erzeugung der Zeichenformen und zur Formatierung des Bildes auf dem Bildschirm BS. Der Bildgenerator BG ruft den darzustellenden Zeichen zugeordnete D;uenworte als Signale 51 in periodischer Folge von einem Datenspeicher DS ab. Der Datenspeicher DS ist mit einer Funktionssteuereinheit FS, die den zeitlichen Ablauf einer Darstellung von Zeichen auf dem Bildschirm steuert, verbunden. Diese Funktionssteuereinheit FS kann beispielsweise als mikropogrammierte Steuereinheit ausgebildet sein. Die Funkiionsstcucreinheit FS ist mit einer Ein/Ausgabesteucrcinhcit EA verbunden, an der verschiedene Eingabe- und Ausgabegeräte, wie beispielsweise eine Tastatur TA oder ein Drucker, angeschlossen werden.
Eine Schaltstufe PR kann wahlweise mit dem Bildgenerator BG, dem Datenspeicher DSoder mit der Ein/Ausgabesteuereinheit EA verbunden werden. Die Srhnltstufe ist in der Lage unter Zuhilfenahme der Anzeigeeinheit AN den Bildgenerator BG und den Datenspeicher DS unabhängig voneinander und in Zusammenarbeit auf einwandfreie Funktion zu überprüfen bzw. auftretende Fehler auf einzelne Flachbaugruppen einzugrenzen. Außerdem kann mit Hilfe der Schaltstufe PR die Tastatur TA simuliert und damit eine weitere Fehlereingrenzung erzielt werden. Auf dem Bildschirm ÖS der Anzeigeeinheit AAv' werden dabei Testbilder erzeugt, die eine Beschreibung eines auftretenden Fehlers ermöglichen. Die Schaltstufe PR muß nicht integrierter Bestandteil des Datensichtgerätes sein, sie kann vielmehr von einem Wartungstechniker mitgeführt und bei Bedarf gesteckt werden.
Zur Prüfung des Bildgenerators BG und der Anzeigeeinheit AN sind der Datenspeicher DS, die Funktionssteuereinheit FS, die Ein/Ausgabesteuereinheit EA und die Tastatur TA nicht erforderlich. Bei der normalen Betriebsweise des Datensichtgerätes- leg! der Bildgenerator BG Adressen AD an den Datenspeicher DS an und er erhält vom Datenspeicher DS die der Adresse zugeordneten Daten zurück. Diese Daten werden als Signale Sl über einen Schalter SVVl, der sich in dar dargestellten Stellung befindet, zum Bildgenerator BG abgegeben und auf dem Bildschirm ßSangezeigt.
Zur Prüfung des Bildgenerators BG wird der Schalter SW1 umgelegt und der Bildgenerator BG wird mit der Schaltstufe PR verbunden. Die dem Datenspeicher DS zugeführten Adressen AD werden auch der Schaltstufe PR zugeführt. Die den Adressen AD zugeordneten Daten werden jedoch nicht mehr vom Datenspeicher DSsondern von der Schaltstufe PR abgegeben.
Zur Prüfung des Datenspeichers DS wird ein weiterer Schalter SVV2, über den normalerweise die Funktionssteuereinheit FS mit dem Datenspeicher DS verbunden ist und über den den zu speichernden Daten zugeordnete Signale übertragen werden, umgelegt. Die von der Schaltstufe PR als Signale B abgegebenen Daten werden damit dem Datenspeicher DS zugeführt. Diese Daten werden damit gleichzeitig auf dem Bildschirm ÖS der Anzeigeeinheit AAV dargestellt und unter den durch die Adressen AD angegebenen Speicherstellen im Datenspeicher DS gespeichert. Wird nun der Schalter SWl wieder in die durchgezogen dargestellte Stellung gebracht, werden die Daten nicht mehr von der Schaltstufe PR, sondern vom Datenspeicher DS zum Bildgenerator BG übertragen. Bei fehlerfreiem Betrieb des Datenspeichers DS bleibt das Testbild auf dem Bildschirm ÖS unverändert. Falls das Testbild jedoch eine Änderung aufweist, kann mit Hilfe dieser Änderung ein aufgetretener Fehler eingegrenzt werden.
Zur Prüfung der Schnittstelle zwischen der Tastatur TA und der Ein/Ausgabesteuereinheit EA, der Ein/Ausgabesteuereinheit EA und der Funktionssteuereinheit FS wird die Ein/Ausgabesteuereinheit EA von der Tastatur TA getrennt und mit der Schaltslufe PR verbunden. Die Prüfanordnung enthält eine Mehrzahl von Schaltern, mit denen Zeichen codiert eingegeben werden. Die codierten Zeichen werden als Signale Zzur Ein/Ausgabesteuereinheit EA übertragen und auf dem Bildschirm BS der Anzeigeeinheit AN dargestellt. Die Schalter SVVl und SW2 befinden sich dabei in der dargestellten Stellung. Als Schalter SWl und SW2 sind beispielsweise elektronische Schalter vorgesehen. Die Verbindung zwischen der Ein/Ausgabesteucreinheit EA und der Schaltstufe PR kann dadurch hergestellt werden, daß das Verbindungskabel zwischen der
J(I
Ein/Ausgabcsteuereinheit EA und der Tastatur TA an der F.in/Ausgabesteuereinheit EA abgezogen wird und dafür ein Verbindungsk.abel zwischen der Schaltstufe PR und der Ein/Ausgabesteucreinheit EA gesteckt wird. Die in F i g. 2 dargestellte Schaltstufe PR enthält einen Codierer CD und eine Steuereinheit ST. Mit Hilfe eines Tesibildschalters TS in der Steuereinheit ST werden verschiedene Testbilder eingestellt. Der Testbildschaltcr TSgibt Signale an einen Umsetzer UM ab. der seinerseits Signale A erzeugt, mit denen der Codierer CD gesteuert wird. Die Steuereinheit ST enthält weiterhin einen Zcichencodierer ZC, der die Signale Z erzeugt, die der Ein/Ausgabesteuereinheii zugeführt werden und die außerdem dem Codierer CD zugeführt werden. Weiterhin enthält die Steuereinheit Sr einen Taktgeber TG. eier Taktimpulse T an den Umsetzer UM abgibt. Dem Codierer CD werden außer den Signalen Z und A auch noch die Adressen AD zugeführt, die vom Bildüenerator BG abgegeben werden. Der Codierer CD gibt die Signale B einerseits über den Schalter SWi an den Bildgenerator und andererseits über den Schalter .S" VV 2 an den Datenspeicher DS ab. Weitere Einzelheiten der Prüfanordnung werden zusammen mit den in F i g. 3 und F i g. 4 dargestellten Schaltbildern beschrieben.
Das in F i g. 3 dargestellte Schaltbild der Steuereinheit STzcigt den Testbildschalter TS. der beispielsweise als Schiebeschalter ausgebildet ist und entsprechend einem (1 aus nj-Code jeweils eine Leitung mit einem Punkt verbindet, an dem ein Bezugspotential von ν beispielsweise 0 V anliegt. Der Testbildschalter TS ist mit dem Umsetzer UM verbunden. Dieser besteht aus fünf UND-Gliedern (/1 bis i/5 und vier Flipflops Fl bis F4. Der Zcichencodierer ZC besteht aus acht Schaltern, von denen jeweils einer oder mehrere ι geschlossen sein können und damit jeweils eine oder mehrere von acht Leitungen mit einem Punkt verbunden sein können, an denen ein Bezugspotential von beispielsweise 0 V anliegt. Zum Prüfen der Schnittstelle zwischen dem Datenspeicher DS und dem ι Bildgenerator BG wird der Bildgenerator BG über den Schalter .SWl mit der Schaltstufe PR verbunden. Außerdem wird der Testhildsehalter f'S in die Stellungen 1 oder 2 gebracht. Wenn der T.-s oikischalter "/'.Sin die Stellung I gebracht wird, wird das UND-Glied Il 1 gesperrt und das Signal an seinem Ausgang nimmt den Binärwert 0 an. Da von den übrigen UND-Gliedern keiner der Eingänge mit den Bezugspotential von 0 V verbunden ist. haben die Signale an den Ausgängen dieser UND-Glieder den Binärwert 1. Mit dem nächsten Taktimpuls Γ wird das Flipflop /1 /uiüekgesel/t, wählend die Flipflops F2 bis /'4 gesei/.t werden oder gesetzt bleiben. Das Signal A 1 am Ausgang <ies FlipflO|is Fl nimmt somit den Binärwert 0 an. während die Signale Λ 2 bis A 4 au den Ausgängen der Flipflops I 2 bis / 4 den Binärweit 1 haben. Diese Signale .Λ Ibis •\ 4 werden als nach einem (m aus /j/Coile codierte Steuersignale /um ( Odierer < 7.>iihertragen.
Der in I ι g. 4 dargestellte ' Odieivr ( 7) enth.ill sechs Muliiplexci Λ/ 1 bis Λ Hi sou ie /ν. ei ( )I)FK ( Hieder l> 1 und D2 Die Multiplexer Λ/1 bis Λ/4 sind jeweils mit ?. :·. -I Diileiieni|.'aii|.'en, /wei Dalenausgängen und /wei Stfuereiiij'.angfn \ ersehen. In Abhängigkeit von ilen Buii uwei leii der Sigii.ile .in den Sleuereiiiganjjcn wird |i-wi.-ils eiuei iler \ κτ Daicneiiigängi· mit dem eiilspieeheiuleii Dati'iMUSr,iii|' verbunden. Die Multiple xei M "> 11 ml \ / ·■> sind ähnln Ii .ml rebaut. Sie ent halten ■.•!>enl,il!' .' ■ -I 1 ■), 11 ■ ■ ι r ι -111 s ■. 1111 * t 11' · I ■ * ■-' 11 '. ler D.iieu.nrgange und einen Slcucrcingang. In Abhängigkeit vorn Binärwert des Signals am Steuereingang sind jeweils die ersten oder die zweiten vier Dateneingänge mit den Datenausgängen verbunden.
Zur Erzeugung des ersten Testbildes hat das Signal A 1 den Birnärwert 0, während die Signale A 2 bis A 4 den Birnärwert 1 haben. Bei den Multiplexer!! M 5 und M6 sind damit jeweils die unteren vier nateneingangc mit den Datenausgängen verbunden. Die Datene.ngange sind durch eine vorgegebene Verdrahtung derart beschaltet, daß als Signale Sl bis ß 7 ein Datenwort 0010110 abgegeben wird. Dieses Datenwort entspricht nach DlN 66 003 und ISO/CCITT Nr. 5 einem Zeichen SYN das auf dem Bildschirm des Datensichtgeräts als Schreibmarke dargestellt wird. Da der Bildgenerator BG ständig die Adressen AD von Zeichen abgibt und von der Schaltstufe PR das der Schreibmarke zugeordnete Datenwort ständig abgegeben wird, wird als erstes Testbild an jeder Stelle des Bildschirms BS eine Schreibmarke dargestellt. .
Zur Darstellung des zweiten Testbildes wird dei Testbildschalter TS in die Stellung 2 gebracht. Damn wird keines der UND-Glieder U 1 bis L/5 im Umsetzer UM gesperrt und die Signale A 1 bis A 4 haben den . Binärwert 1. Damit werden jeweils die oberen vier Dateneingänge der Multiplexer M 5 und M6 mit den Datenausgängen verbunden und jeweils die untersten Dateneingänge der Multiplexer Ml bis M4 mit den entsprechenden Datenausgängen verbunden. Die je-η weils untersten Dateneingänge der Multiplexer M 1 bis M 4 sind derart beschaltet, daß durch die Signale B 1 bis Bl ein Datenwort 1101001 dargestellt wird. Dieses Datenwort entspricht dem Zeichen »i« auf dem Bildschirm BS. Als zweites Testbild werden somit an r. allen Stellen des Bildschirms Zeichen »i« dargestellt.
Fails das Signal ß6 iehierhafterweisc invertiert 7um Bildgenerator BG abgegeben wird, wird anstelle des Datenwortes 0010110 beim ersten Testbild das Datenwon 0110110 abgegeben, das dem Zeichen »t>« •κι entspricht. Anstelle der Schreibmarken auf dem Bildschirm sind in diesem Fall an allen Stellen Zeichen »b« dargestellt. In ähnlicher Weise werden beim zweiten Testbild in diesem Fall anstelle des Zeichens »u< die Zeichen »1« dargestellt.
:, Zum Prüfen der Adressensteuerung des Datenspeichers DS werden ein drittes und viertes Testbik: verwendet. Zur Erzeugung des dritten Testbildes wir( de.Testbildsohalter TSm die Stellung i gebracht. Damr werden die UND-Glieder LH und U3 gesperrt um ■·,<> nach dem Auftreten eines Taktimpulses Γ nimmt ila1 Signa! A 3 den Biiv.-rwcrt 0 an. während die Signale - A 2 und A 4 den Binärwerl I haben. Bei uj;1 Multiplexeni Λ/1 bis Λ-/4 werden damit jeweils du zweiten Dateneingänge von oben /um jeweilig1 v, Diitenausgangdiirchgeschaltet. An diesen Daleiieiiii'.ii' gen liegen Signale AD\ bis A 1)7 an, die die erste sieben Adreßbus der Adressen AD darstellen. D^s Signale werden /um Ausgang des Codierers duich)'.' schaltet und dort als Signale B 1 bis BH abgegeben. H >" Datenspeicher DS sind sonnt an vorgegebene Speichersk-Ilen Datenworle gespeichert, die der Adie se der entsprechenden Speieherslelle zugeordnet sin Die den Datensvorlen entsprechenden Zeichen wein aul dem Bildschirm dargestellt. Falls em Fehler in il· Adressierung der Speieherslellen .mitritt, wiederholt sieh die Zeichen in einer Zeile und aus dem Abstaiul' leweils gleichen Zeichen kann auf einen i-ntsprechctiii' Atliessienini'slehler in der Spalten.idi esse p-srli!··'·1·1
werden.
Zum Prüfen der Zeilenadresse wird das vierte Testbild erzeugt. Der Testbildschaher JS wird in die Stellung 4 gebracht. Damit werden die UND-Glieder L'2 bis IJ 4 gesperrt und die Signale Al '> und Λ 3 nehmen den Binärwert O an. während die Signale A 1 und A4 den Binä'rweri 1 behalten. Bei den Muliiplexern M 1 bis M4 wird jeweils der oberste der vier Dateneingänge mit dem entsprechenden Datenausgang verbunden. Diesen Dateneingängen werden ;|j Signale ADS bis Au 12 zugeführt, die innerhalb der Adresse AD die Zeilenadresse darstellen. Diese Signale ADi bis AD 12 werden als Signale öl bis Ö5 an den Datenspeicher DS abgegeben. Bei dem vierten Testbild sind damit in jeder Zeile gleiche Z.eichen dargestellt, die s'> sich aber von Zeile zu Zeile unterscheiden. Auch hier kann aus Wiederholungen von Zeichen in den Zeilen auf fehlerhafte Signale .4 ü 8 bis AD 12 geschlossen werden.
Mit Hilfe von weiteren drei hier nicht im einzelnen ausgeführten Testbildern wud die Auswertung vo·. Λι Feldtrennzeichen geprüft. Derartige Feldirennzeichen dienen dazu, aus einem oder rnehieren Zeichen bestehende Zeiehenfeider mn unterschiedlichen Ligen scha'ten vor/.ugeben. Dies gilt beispielsweise lür Anzeigfumerscheidungen. Blinken Kursivschrift. Dur; keiiastung oder Darstellungen nut verschiedenen Heliigkeher als auch Kennzeichnung von Z.eiclienfeidern. wie beispielsweise ein Schul/ gegen k.ingabe in bestimmten feldern, die Definition von Ziflernleldern oder eine Kennzeichnung als markierbare Felder. -tl'
Mn HiHe eines achten und neunten T estbildes v\ erden der Datenspeicher DS und der Bildgenerator B(J mi: Hill·.· vo:; im wählbaren Zeichen geprui' Z-um :.·■ ''."ugen des achten Testbildes wird der T estbiicisehui i'.1· '·'*·■ it. die Stellung h gebracht. Dann' wi'o das -! I-N:D-C.iii>.·.. /.'4 gesperrt und das Signal ■". 2 iuiiiiiü ::len Bmarwe··; Ό an. während die Signuk &- i Λ Ϊ ulic; Λ 4 eier· Lüniirw en i iia'iei.. Bei den Muiupie>.ei η Λί ι l'üs M 4 ucrcien ciiimii .leweii:-: die an cien w.niri/u-n ί .'at'.-neingangcii anhegenaei: Signale Zl bis / i zu eier, ■'> entspreeiiencleii DaieniiusgUiig.efi ciiirchgvscliiiiie:. !.1I'.
se Signale werden im Zeicheniodieier /( durcli Schließen eines oder mehrerer Schalter erzeug! In dem gesamten vom Bildgenerator IHi adressierten I eil des Datenspeichers DS werden die im Zeicheiicodierei erzeugten Zeichen eingeschrieben. Bei Hingabe von anzeigbaren Zeichen adressier! der Biidgencratoi lid im Datenspeicher I)S den Bereich von Ib bis 95 der Spallenadresse, bei l.ingabc von I eMireniiz.eicln-ii den Bereich von 1b bis 127.
/um lir/.eugeii des ntuu'en I estbildes v»iü.1 der Testbildschaher 7'.V m die Stellung S gebracht Damn werden die UND (jlieder 114 und Wi gespern und ύ<χ Signale A 2 und A4 nehmen den Binärwort 0 an. w ahrend die Signale A t und A i den Binärwi.-ri 1 haben Im < Jegensatz z.um achten T estbild werden dann! wegeii der Durchschallung des Signals ADl über du ÖD!;!*-(Jliede; DX und 1)2 als Signal «SS zuerst AH Feldtrenn/.eiehen und anschheliend b4 Zcicht:n in den !datenspeicher eingeschrieben. Die Spaitenadresst. ändert sich dabei v<;n Ib bis 1 27.
Zum Prüfen der Schniustelie zwisclieii de· ! asuuui TA und der i-in/Ausgabesii'ueremlu-n TA. d< ι I.in/Aus gabi-sieuereintieit IiA und eier I unkr>..nssieufr<.-inl'.ei> /■.Vwenien die Schaller SW \ und SV/2 in die in 1Ί g. ! dargestellte Stellung gebracht. Di.. mit Hilft.1 d. -s Zeichencodiereis ZC erzeugten Signal..· Zl bis Zfwerde1, als Signale Z der l:.in· AuNg.abesu-ucivinhch TA anstelle der von der lasUitur IA aijg. gi/benen Sigiuilc zugeführt und die mit Hilfe des Zcictu.ucodiererv /( eingegebenen Zeichen werden mit einer durch du iunktiorissleuereinl'ieii / S vorgegebene '.Joenraguiij'.s geschvx indigkei; ι·, den Dalenspeiclie1' W: fingespi i chert.
!ju'c'i'i eiiieü V ergieic'i'i der mitU'is des Zeiclicm..../!.!,!- n_-rs /' i'iiig'. g.'.'bi.'net1 Zeici'n'n iiiü den au1 den Dilds'.'hii'm fS.S dei' An/.eigeeiuiiei'. A/ äug.. Zeigte Z.eicii'.'i; kanu ciiiiiiit beispielsweiSi. U:s;i;!';.ii.·!!' w.:!d>-i i.)b ein bei de1 bedn.'iiunt' de;: Ditleusi^htgenr. auftr'.'iender I elile! in dei lasl.itui IA odi-' n· ciei übrigen ' eil cies D.iiensichigeratvs luihri!1

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Prüfanordnung für eine Datenausg;·.. einrichtung, bei der ein Datenspeicher vorgesehen ist, in dem auszugebende Daten unter vorgegebenen Adressen gespeichert sind und bei der ein Bildgenerator vorgesehen ist, der an den Datenspeicher die Adressen abgibt und von diesem den gespeicherten Daten zugeordnete erste Signale erhält und der ι Bildsignale zum Erzeugen von den ersten Signalen zugeordneten Zeichen an eine Ausgabeeinheit abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schalistufe (PR) vorgesehen ist, die zweite Signale (B) erzeugt, die anstelle der vom Datenspeicher (DS) abgegebenen ersten Signale (S 1) über einen ersten Schalter (SWi) dem Bildgenerator (BG) zum Darstellen von diesen zweiten Signalen (B) zugeordneten Zeichen an der Anzeigeeinheit (AN) zugeführt werden und die anstelle von von einer Funktionssteuereinheit (FS) abgegebenen Signalen über einen zweiten Schalter (SW 2) den Eingängen des Datenspeichers (DS) zugeführt werden, daß die Schaltstufe (PR) eine Steuereinheit (ST) enthält, die in Abhängigkeit von der Stellung eines Testbildschalters (TS) Steuersignale (A) erzeugt, und einen Codierer (CD)enthält, dem die Steuersignale (A), die Adressen (AD)und von einem Zeichencodierer (ZC) erzeugte dritte Signale (Z)zugeführt werden und der in Abhängigkeit von den Steuersignalen (A) die zweiten Signale (B) mittels der Adressen (AD), mittels der dritten Signale (Z)oder mittels einer fest vorgegebenen internen Verdrahtung erzeugt.
2. Prüfanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Codierer (CD) eine Mehrzahl von Multiplexcrn (M 1 bis M6) enthält, an deren Dateneingänge die Adressen (A D), die dritten Signale (Z) und weitere Signale anliegen, die durch die fest vorgegebene interne Verdrahtung erste und zweite Binärwerte »0« bzw. »1«) darstellen, an deren Steuereingänge die Steuersignale (A 1 bis A 3) anliegen und die an ihren Datenausgängen in Abhängigkeit von den Steuersignalen (A 1 bis A 3) die zweiten Signale (B)abgeben.
3. Prüfanordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (ST)einen Umsetzer (UM) enthält, dem vom Testbildschalter (TS) abgegebene, nach einem (1 aus n^Code codierte Signale zugeführt werden und der an seinen Ausgängen entsprechend einem (in aus. n/Code codierte Steuersignale (A 1 bis A 4) abgibt.
4. Prüfanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer Ein/Ausgabe-Steuereinheit (l'A) der Datenausgabeeinrichtung anstelle der von einer Eingabeeinheit (TA) abgegebenen Signale die dritten Signale (Z) zugefühn werden.
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