DE2533340C3 - Füllstandsregler zur Einregelung des Pegelstandes einer Flüssigkeit in einem Behälter auf einen vorgegebenen - Google Patents

Füllstandsregler zur Einregelung des Pegelstandes einer Flüssigkeit in einem Behälter auf einen vorgegebenen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Füllstandsregler zur Einregelung des Pegelstandes einer Flüssigkeit in einem Behälter auf einen vorgegebenen Wert mit einer den Pegelstand im Behälter erfassenden Induktivitätsanordnung, deren Induktivitätswert als Funktion des Pegelstandes der Flüssigkeit unterschiedliche Werte annimmt, derart, daß sie einen ersten Induktivitätswert besitzt, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit sie noch nicht erreicht hat, und daß sie einen zweiten Induktivitätswert besitzt, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit sie erreicht hat, mit einem Oszillator, bei dem der induktive Teil seines frequenzbestimmenden Schwingkreises durch die Induktivitätsanordnung gebildet ist, der auf einer vorgegebenen Frequenz schwingt, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit die Induktivitätsanordnung noch nicht erreicht hat, und dessen Schwingung abreißt, wenn der Pegelstand der FlOssigkeit die Induktivitätsanordnung erreicht hat, und mit einem dem Oszillator nachgeschalteten Schalterkreis, der bei Abreißen der Oszillatorschwingung ein Flüssigkeit in
den Behälter einleitend»« Flüssigkeitszufuhrventil sperrt
Es ist bereits ein Füllstandsregler mit einer den Pegelstand in einem Flüssigkeitsbehälter erfassenden Induktivitätsanordnung bekannt (FR-PS 14 50 729), wobei diese Induktivitätsanordnung Teil eines frequenzbestimmenden Schwingkreises eines Oszillators ist Der Frequenzwert des Ausgangssignals dieses Oszillators ist dabei eine Funktion des Pegelstandes der Flüssigkeit in dem Behälter. Das Oszillator-Ausgangssignal wird weiterhin zur Ansteuerung eines Flüssigkeitszufuhrventils benutzt wobei dieses Ventil gesperrt wird, wenn der Pegelstand im Behälter einen vorgegebenen Maximalwert annimmt Dabei schwingt der Oszillator dann nicht mehr, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit einen vorgegebenen Wert erreicht hat Fällt die den Pegelstand ermittelnde Induktivitätsanordnung aus, so kann es bei dem betreffenden bekannten Füllstandsregler dazu kommen, daß trotz Erreichens des vorgegebenen Pegelstandes durch die Flüssigkeit deren Zufuhr in denBehälter nicht gesperrt wird.
Es ist ferner ein Füllstandsregler mit kapazitiven Fühlern zur Erfassung des Pegelstandes in einem Behälter bekannt CDE-AS 1094474); diese kapazitiven Fühler sind jedoch nicht ohne weiteres mit induktiven Fühlern im Sinne des Anmeldungsgegenstands vergleichbar. Im übrigen kann es auch bei diesem bekannten Füllstandsregler bei Ausfall der kapazitiven Fühler dazu kommen, daß die Flüssigkeitszufuhr in einen Behälter nicht versperrt wird. jo
Es ist schließlich auch schon ein elektronischer Regler zur Regelung des Flüssigkeitsstandes in einem Behälter, insbesondere für Waschmaschinen, bekannt (DE-OS 18 03 975). Bei diesem bekannten Regler wird zwar eine Induktivitätsanordnung mit mehreren Einzelspulen verwendet die selektiv in den Frequenzbestimmenden Kreis eines Oszillators eingeschaltet werden. Es ist jedoch aber auch bei diesem bekannten Regler möglich, daß infolge Ausfalls der Induktivitätsanordnung ein Flüssigkeitszulauf in einen Behälter nicht versperrt wird.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie bei einem Füllstandsregler der eingangs genannten Art die Flüssigkeitszufuhr bei Oberstetgen des einzuregelnden Pegels infolge eines Ausfalls der diesen Pegel erfassenden Induktivitätsan-Ordnung spätestens bei Erreichen eines maximal zulässigen Pegels abgeschaltet werden kann.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einem Füllstandsregler der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß in den Osziliator eine weitere Induktivitätsanordnung eingeschaltet ist, welche zur Erfassung eines vom einzuregelnden Pegelstand unabhängigen, maximal zulässigen Pegelstand dient und die so ausgelegt ist, daß sie das Schwingungsverhalten des Oszillators bei Pegelständen im Bereich der den einzuregelnden Pegelstand erfassenden Induktivitätsanordnung unbeeinflußt läßt, so daß das Schwingungsverhalten des Oszillators dann nur durch den Induktivitätswert der den einzuregelnden Pegelstand erfassenden Induktivitätsanordnung bestimmt ist, und die bei eo Erreichen des maximal 2ulässigen Pegelstandes aufgrund eines Ausfalls der den einzuregelnden Pegelstand erfassenden Induktivitätsanordnung ein Abreißen der Oszillatorschwingung bewirkt Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß mit relativ geringem schaltungstechnischem bi Aufwand sichergestellt ist, daß die Flüssigkeitszufuhr bei Übersteigen des einzuregelnden Pegels infolge eines Ausfalls der diesen Pegel erfassenden Induktivitätsanordnung sicher abgeschaltet wird, wenn die Flüssigkeit bis zu einem maximal zulässigen Pegel angestiegen ist
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Oszillator durch folgende Ausbildung gekennzeichnet: Einen als Emitterfolge geschalteten Transistor, dessen Basis über einen Widerstandszweig an einem Pol einer Versorgungs-Gleichspannungsquel-Ie, dessen Emitter über einen Widerstandszweig am anderen, Bezugspotential führenden Pol der Versorgungs-Gleichspannungsquelle und dessen Kollektor über einen Widerstandszweig an dem einen Pol der Versorgungs-Gleichspannungsquelle und dessen Kollektor über einen Widerstandszweig an dem einen Pol der Versorgungs-Gleichspannungsquelle liegt einen durch eine Kapazität und die den einzuregelnden Pegelstand der Flüssigkeit erfassende Induktivitätsanordnung gebildeten, dem Basis-Emitter-Kreis des Transistors parallelliegenden Serienresonanzkreis, und eine Parallelschaltung der den maximal zulässigen Pegelstanu erfassenden Induktivitätsanordnung zum Kollektor-Widerstandszweig. Hiernach ergibt sich der Vorteil eines besonders geringen schalturtgstechnischen Aufwands für die Realisierung des vorgesehenen Oszillators.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung umfaßt der Schalterkreis eine an den Emitter des Oszillatortransistors angekoppelte Verstärkerstufe und einen dieser nachgeschalteten, das Flüssigkeitszufuhrventil schaltenden steuerbaren Schalter. Hierdurch ergibt sich ein besonders geringer schaltungstechnischer Aufwand für den vorgesehenen Schalterkreis.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung enthält die Verstärkerstufe ein zwischen dem Emitter des Oszillatortransistors und dem Bezugspotential führenden Pol der Versorgungs-Gleichspannungsquell liegendes RC-Glied, das kapazitätsseitig am Emitter des Oszillatortransistors und widerstandsseitig am Bezugspotential führenden Pol Hegt und ferner weist die Verstärkerstlife einen mit seinem Eingang am Verbindungspunkt des RC-Gliedes liegenden Verstarkertransistor auf, dessen Ausgangskreis in Reihe zur Steuerstrecke des steuerbaren Schalters liegt wobei diese Reihenschaltung zwischen den Polen der Versorgungs-Gleichspannungsquelle liegt Hierdurch ergibt sich in vorteilhafter Weise ein besonders einfacher Aufbau für die vorgesehene Verstärkerstufe.
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung liegt die gesteuerte Strecke des steuerbaren Schalters in Reihe mit einem Magnetrelais des Flüssigkeitszufuhrventils an einer Wechselspannungsquelle. Hierdurch ergibt sich in vorteilhafter Weise eine besonders (anfache Einwirkmöglichkeit auf das y agnetrelais durch den steuerbaren Schalter.
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung sind die den Pegtlstand der Flüssigkeit erfassenden Induktivitätsanordnungen in Form von Spulenwicklungen senkrecht übereinander auf einem Tragkörper angeordnet Hierdurch ergibt sich der Vorteil einer besonders einfachen Ausführung der Induktivitätsanordnungen.
Von Vorteil bei der zuletzt betrachteten zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist es gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung, wenn der Tierkörper durch den Außenrand eines mit dem Flüssigkeitsbehälter kommunizierenden Steigrohrs gebildet ist Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Ausbildung des die Spulenwicklung
tragenden Trägerkörpers.
Einen besonders einfachen und sicheren Aufbau erzielt man gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestattung der Erfindung für den Füllstandsregler, wenn der Trägerkörper im Flüssigkeitsbehälter angeordnet ist.
Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist die den einzuregelnden Pegelstand feststellende Induktivitätsanordnung in mehrere (Ibereinander angeordnete Spillenwicklungen aufgeteilt, die einzeln über einen Auswahlschalter an den Oszillator ankoppelbar sind. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auf relativ einfache Weise der Flüssigkeitspegel festlegbar ist, bei dem üblicherweise eine Flüssigkeitszufuhr in den vorgesehenen Behälter versperrt wird.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
F i g. I zeigt in einem Schaltplan ein Steuersystem zur Ermittlung und Regulierung eines Flüssigkeitspegels in einem Behälter, unter Veranschaulichung einer Induktanzeinrichtung. die um einen Hohlrohr-Spulenkörper herumgewickelt ist.
F i g. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Spulenkörpers und einer Induktanzeinrichtung, die in einem Flüssigkeitspegel-Steuersystem bzw. Reguliersystem verwendet werden kann.
In F i g. 1 ist eine Ausführungsform eines FlüssigkeitspegelSteuersystems bzw. -Reguliersystems 10 gezeigt. Dieses Steuersystem 10 enthält generell eine Induktanzeinrichtung 12, eine Auswahleinrichtung 14, eine Detektor/Verstärkerschaltung 16, eine Signalverarbeitungsschaltung 17, eine Schalteinrichtung 11, eine Flüssigkeitsabgabeeinrichtung 25, einen Behälter 23 und eine Flüssigkeits-Abgabe-Steuereinrichtung bzw. -Reguliereinrichtung 42. Die Induktanzeinrichtung 12 dient zur Erzeugung eines Induktionsfeldes·, sie enthält eine betriebssichere Spule 13 und Detektorspulen 20. Die Anzahl der Spulen bzw. Wicklungen 20 ist für den Betrieb der Schaltungsanordnung unwesentlich (in Fig. 1 sind drei Detektorspulen gezeigt), da die Auswahleinrichtung 14 lediglich jeweils eine Spule 20 für die Verwendung in Verbindung mit der Detektor/ Verstärkerschaltung 16 auswählt. Die Auswahleinrichtung 14 enthält in der dargestellten Ausführungsform einen Auswahlschalter 54. Jede der Spulen 20 ist um einen Spulenkörper 45 herumgewickelt, der die Spulen bzw. Wicklungen festhält und formt. Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform des Spulenkörpers 45 ist der äußere Rand des Hohlrohres 18 mit einem Behälter 23 verbunden. Jede der Spulen bzw. Wicklungen 20 kann einen anderen Flüssigkeitspegel bestimmen.
Die ausfallsichere Spule bzw. Wicklung 13 besteht aus einer Drahtspule, die um das Hohlrohr 25 oberhalb der Spulen 20 herumgewickelt ist. Die Spule 13 ist direkt mit der Detektor/Verstärkerschaltung 16 verbunden; sie wird dazu benutzt, einen Flüssigkeitspegel in dem Fall zu ermitteln, daß die ausgewählte Spule 20 ausgefallen ist, einen Flüssigkeitspegel zu ermitteln. So kann z. B. die Ausbildung einer Ansammlung von trockenen Partikeln (Kesselstein) in der Nähe der Spule 20 diese Detektorspule unempfindlich machen. In diesem Falle würde die Spule 13 das Vorhandensein bzw. Auftreten der Flüssigkeit ermitteln, wenn diese in die unmittelbare Nähe der Spule 13 gelangt Beim Beispiel einer Waschmaschine würde der Ausfall einer Spule 20 hinsichtlich der Ermittlung des Wasserpegels dazu führen, daß das Wasser bis zur Höhe der Spule 13 ansteigen würde, durch die es dann ermittelt würde. Wie weiter unten noch erläutert werden wird, führt die Feststellung des Flüssigkeitspegels dazu, daß die Flüssigkeitsabgabe in bzw. an den Behälter 23 beendet wird. So verhindert bei diesem Beispiel die Spule 13 das Überlaufen von Wasser aus der Waschmaschine.
Die Auswahleinrichtung 14 zur Auswahl einer Spule 20, die in Verbindung mit der Detektor/Verstärkerschaltung 16 verwendet wird, ist in Fig. 1 als Wählschalter
ίο dargestellt. Es sei jedoch bemerkt, daß ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken andere Wähler bzw. Auswahleinrichtungen verwendet werden können, wie Schrittschaltrelais und Festkörperschalter.
Die Detektor/Verstärkerschaltung 16 enthält einen
|r' Transistor 22 vom npn-Leitfähigkeitstyp. Die Basis B dieses Transistors 22 ist mit der einen Belegung eines Kondensators 24 und mit dem einen Ende einer Widcrsisridsciririch'.'jii™ 26 verbunden. Der Kollektor (~" des Transistors 22 ist mit dem einen Ende einer
J" Widerstandseinrichtung 28 und mit dem einen Ende der Spule bzw. Wicklung 13 verbunden. Der Emitter Fdes Transistor 22 ist mit der Signalverarbeitungseinrichtung bzw. -Schaltung 17 sowie mit einem Ende einer Widerstandseinrichtung 32 verbunden. Die anderen
« Enden der Widerstandseinrichtung 26 und 28 und das andere Ende der Spule bzw. Wicklung 13 sind mit der Signalverart eitungsschaltung 17 sowie mit einem Plus-Anschluß 73 einer Gleichspannungsspeisequelle 30 verbunden. Das andere Ende der Widerstandseinrichtung 32 ist mit dem einen Ende bzw. ersten Ende einer Detektorspule 20, mit der Signalverarbeitungsschaltung 17, mit der Schalteinrichtung 11, mit einem Minus-Anschluß 74 der Gleichspannungsspeisequelle 30 und mit einem Anschluß 71 einer Wechselspan-
!5 nungsspeisequelle 41 verbunden. Die andere Belegung des Kondensators 24 ist über die Auswahleinrichtung 14 mit dem anderen Ende einer Detektorspule 20 verbunden. Die Widerstandseinrichtungen 26,28 und 32 umfassen die Widerstände 27 bzw. 29 bzw. 33.
Die Signalverarbeitungs- bzw. Signalaufbereitungsschaltung 17 enthält einen zweiten Transistor 35 vom npn-Leitfähigkeitstyp. Die Basis B dieses Transistors 35 ist über einen Kondensator 36 mit dem Emitter E des Transistors 22 in der Detektor/Verstärkerschaltung 16 verbunden. Die Basis B des Transistors 35 ist ebenfalls mit dem einen Ende einer Widerstandseinrichtung 37 verbunden. Der Kollektor C des Transistors 35 ist mit dem Plus-Anschluß 73 der Gleichspannungsspeisequelle 30 verbunden sowie mit den anderen Enden der
μ Widerstandseinrichtungen 26 und 28. Der Emitter Et-.s Transistors 35 ist mit der Schalteinrichtung 11 verbunden. Das andere Ende der Widerstandseinrichtung 37 ist mit dem anderen Ende der Widerstandseinrichtung 32 der Detektor/Verstärkerschaltung 16, mit der Schalteinrichtung 11, dem Minus-Anschluß 74 der Gleichspannungsspeisequelle 30, mit einem ersten Ende der Spule 20 und dem Anschluß 71 der Wechselspannungsspeisequelle 41 verbunden. Die Widerstandseinrichtung 37 umfaßt den Widerstand 38.
w> Die Schalteinrichtung 11, die dazu dient, einer Wechselstrom von der Wechselspannungsspeisequelk 41 zu der Flüssigkeits-Steuereinrichtung bzw: -Regulier einrichtung 42 zu schalten, enthält einen Triac 39. Di« Torelektrode G des Triac 39 ist mit dem Emitter ff de:
(>' Transistors 35 der Signalverarbeitungsschaitung Vi verbunden. Der Hauptanschluß Af7l des Triac 39 is mit den zweiten Enden bzw. anderen Enden dei Widerstandseinrichtungen 37 und 32, mit dem erster
Ende der Spule 20, dem Anschluß Π der Wechselspannungsspeisequelle 41 und außerdem mit dem Anschluß Γ 4 der Gleichspamungsspeisequelle 30 verbunden. Der Hauptanschluß MTI des Triac 39 ist mit der Flüssigkeits-Steuereinrichtung 42 verbunden.
Die Flüssigkeits-Steuereinrichtung 42 enthält ein elektrisv'l betätigtes Ventil, wie ein Magnetventil 43, welches durch eine Magnetspule 44 aktiviert wird, wie dies bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform angedeutet ist. Das eine Ende der Magnetspule 44 ist mit )0 dem Hauptanschluß MT2 des Triac 39 verbunden. Das andere Ende der Spule 44 ist mit dem Anschluß Tl der Wechselspannungspeisequelle 41 verbunden. Das Magnetventil 43 steuert das Einfließen einer Flüssigkeit 40 von einer Flüssigkeitsquelle 31 her in den Behälter 23 hinein.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist die r.lru-hspannungs-Speisequelle 30 durch die Anschlüsse Γ3 und TA aTs Plus-Anschluß bzw. Minus-AnsehluU angedeutet. Bei einer anderen Ausführungsform, bei der die Transistoren 22 und 35 vom pnp-Leitfähigkeitstyp sind und nicht, wie dargestellt, vom npn-Leitfähigkeitstyp. sind die Anschlüsse Ti und T 4 der Minus-Anschluß bzw. der Plus-Anschluß.
Die Induktanzeinrichtung 12 ist in F i g. 1 und 2 mit verschiedenen Spulenkörpern dargestellt. In F i g. 1 sind die ausfallsichere Spule 13 und die Detektorspulen 20 als um den Spulenkörper 45 herumgewickelt dargestellt, der durch die Außenseite eines Hohlrohres 18 gebildet ist. D s Rohr kann dünne Wände aufweisen und sollte aus einem nichtmagnetischen und elektrisch nichtleitenden Material aufgebaut sein, wie aus einem Thermoplast. In Fig. 2 sind die Spulen 13' und 20' als um die Außenseite eines Spulenkörpers 21 herumgewickelt dargestellt. Die Spulen 13' und 20' sind wie die Spulen 13 und 20 gemäß F i g. 1 an der Schaltung 10 angeschlossen. Die betreffenden Spulen können von einer Flüssigkeit 40' elektrisch isoliert sein, wie durch einen dünnen Latex-Tauchüberzug. Der Spulenkörper bzw. Spulenhalter 21 ist in einen Behälter 23' eingesetzt, wobei der Flüssigkeit 40' ermöglicht ist, um diesen Spulenkörper bzw. -halter anzusteigen. Bei dieser Ausführungsforni steigt die Flüssigkeit um die Außenseite des Spulenkörpers 21 herum an, während gemäß F i g. 1 die Flüssigkeit innerhalb des Rohres 18 anstieg. Auf das Erreichen der Nähe einer Spule 20', die durch die Auswahleinrichtung 14 ausgewählt ist, wird das Vorhandensein der Flüssigkeit 40' durch die betreffende Spule ermittelt.
Gemäß Fig. 1 enthält der Behälter 23 eine Flüssigkeitsabgabeeinrichtung 25 für die Abgabe einer Flüssigkeit in unmittelbarer Nähe der Induktanzeinrichtung 12. Die Flüssigkeitsabgabeeinrichtung 25 gemäß F i g. 1 umfaßt die Innenseite des Hohlrohres 18. Die relative Größe oder Querschnittsform der Flüssigkeitsabgabeeinrichtung 25 ist unwesentlich, solange diese Abgabeeinrichtung mit dem Behälter 23 verbunden ist, so daß der Flüssigkeitspegel 40 im Behälter und der Flüssigkeitsabgabeeinrichtung gleich ist.
Gemäß F i g. 2 enthält die Flüssigkeitsabgabeeinrichtung 25' einen Behälter 23', der nicht nur die Flüssigkeit ^ 40' enthält, sondern der außerdem die Flüssigkeit in unmittelbarer Nähe der Spulen 13' und 20' abgibt.
Der Behälter 33 gemäß F i g. 1 ist als Kombination eines äußeren Bottichs 46 und eines inneren Bottichs 48 einer Waschmaschine 51 dargestellt. Die Waschmaschi- « ne 51 enthält ferner einen Motor 50 und einen mit dem Motor 50 verbundenen und in dem inneren Bottich 48 untergebrachten Rührflügel 49. Die Flüssigkeitsquelle 31 kann bei diesem Ausführungsbeispiel eine Wasserabgabeeinrichtung sein. Die Auswahleinrichtung 14 kann ein manueller Wählschalter sein, der von einer Bedienperson dazu benutzt werden kann, einen unterschiedlichen Wasserpegel für unterschiedliche Größe der Wäschebeschickungen auszuwählen. Es dürfte einzusehen sein, daß eine Wäsche-Waschmaschine bzw. Waschmaschine lediglich ein Beispiel dafür darstellt, wo das Flüssigkeitspegel-Steuersystem bzw. -Reguliersystem 10 verwendet werden kann.
Die Arbeitsweise des Flüssigkeitspegel-Steuersystems 10 ist unabhängig von der Form und Lage der verwendeten Spulen dieselbe. Eine Gleichspannung wird der Schaltungsanordnung von der Gleichspannungsquelle 30 her zugeführt. Der Transistor 22 bewirkt in Verbindung mit Spule 13, den Widerstandseinrichtungen 26, 28 und 32, dem Kondensator 24 und einer der Spulen 20 das Auftreten einer Schwingung, wenn eine richtige Verbindung mit der Gioicii&päi'iriurigsspciscquelle 30 vorliegt. Die Schwingungsfrequenz kann z. B. 2 MHz betragen. Die Schwingung tritt etwa bei der Eigenresonanzfrequenz der verwendeten Spule 20 auf. Die Widerstandseinrichtung 26 stellt dabei eine Einrichtung dar, die der Basis B des Transistors 22 eine geeignete Vorspannung liefert. Die erforderliche Phasenverschiebung für die Schwingung wird durch den Transistor 22. die ausfallsichere Spule 13 und eine der Detektorspulen 20 bewirkt. Die Widerstandseinrichtung 28 wirkt dabei in der Weise, daß sie den effektiven (?-Wert der Detektorspule 13 vermindert. Durch die Widerstandseinrichtung 32 ist eine geeignete Impedanz geschaffen, an der sich ein Schwingungs-Ausgangssignal ausbildet. Die Widerstandseinrichtung 32 bewirkt ferner eine Gegenkopplung in dem Oszillator und wirkt so als Empfindlichkeitseinstelleinrichtung. Wenn der Flüssigkeitspegel 40 ansteigt und in die unmittelbare Nähe einer Spule 20 gelangt, ändert die elektrische Leitfähigkeit der Flüssigkeit den (?-Wert der Spule, wodurch die Schwingung der Detektor/Verstärkerschaltung 16 aufhört. Dadurch ändert sich das an der Widerstandseinrichtung 32 auftretende Signal. Diese Signaländerung wird durch die Signalverarbeitungseinrichtung 17 ermittelt, durch den Verstärker 35 verstärkt und zur Triggerung der Schalteinrichtung 11 ausgenutzt.
Die Schalteinrichtung 11 schaltet einen Wechselstrom von der Wechselspannungsspeisequelle 41 zu dem Magnetrelais 44 der Flüssigkeits-Steuereinrichtung 42 hin durch und schließt das Magnetventil 43. Durch diese Wirkung hört daher die Abgabe der Flüssigkeit 40 von ihrer Flüssigkeitsquelle 31 in den Behälter 23 auf, und zwar auf die Ermittlung des betreffenden Pegels der Flüssigkeit 40.
Sollte sich die Spule 20 hinsichtlich des Auslöschens der Schwingung als unwirksam erweisen, wenn sich z. B. ein trockner Ablagerungsfilm in der Nähe der Spule 20 ausbildet und deren Detektoreigenschaften unempfindlich macht, dann wirkt dennoch die ausfallsichere Spule 13 auf den Ausfall der Schwingung, wenn die Flüssigkeit in der Nähe dieser ausfallsicheren Spule ansteigt. Die Wirkungsweise der Spule 20 und die der Spule 13 können vertauscht werden. Die Spule 13 und die Spule 20 können beide als das Vorhandensein einer Flüssigkeit ermittelnde Detektoren arbeiten; sie können auch in Verbindung mit zwei benachbarten Behältern verwendet werden, die gleichzeitig mit etwa derselben Geschwindigkeit gefüllt werden. Bei diesem Beispiel kann das Einfüllen beendet werden, wenn der Flüssigkeitsinhalt eines der Behälter einen bestimmten
Pegel erreicht.
Durch die Erfindung ist also ein Steuersystem mit einer ersten Induktanzeinrichtung, wie einer Spule, geschaffen worden, die mit einer Detektor/Verstärkerschaltung zusammenwirkt, um den Pegel einer Flüssig-
10
keil in einem Behälter zu ermitteln und das Einfließen der Flüssigkeit in dem betreffenden Behälter zu steuern. Durch eine zweite Induktanzeinrichtung wird der Pegel der Flüssigkeit im Falle eines Ausfalls der ersten Induktanzeinrichtung ermittelt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    J, Füllstandsregler zur Einregelung des Pegelstandes einer Flüssigkeit in einem Behälter auf einen vorgegebenen Wert mit einer den Pegelstand im Behälter erfassenden Induktivitätsanordnung, deren Induktivitätswert als Funktion des Pegelstandes der Flüssigkeit unterschiedliche Werte annimmt, derart, daß sie einen ersten Induktivitätswert besitzt, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit sie noch nicht erreicht hat, und daß sie einen zweiten Induktivitätswert besitzt, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit sie erreicht hat, mit einem Oszillator, bei dem der induktive Teil seines frequenzbestimmenden Schwingkreises durch die Induktivitätsanordnung gebildet ist, der auf einer vorgegebenen Frequenz schwingt, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit die Induktivitätsanordnung noch nicht erreicht hat, und dessen Schwingung abreißt, wenn der Pegelstand der Flüssigkeit die Unduktivitätsanordnung erreicht hat, und rra? einem dem Oszillator nachgeschalteten Schatterkreis, der bei Abreißen der Oszülatorschwingung ein Flüssigkeit in den Behälter einleitendes Flüssigkeitszufuhrventil sperrt, dadurch gekennzeichnet, daß in den Oszillator (16) eine weitere Induktivitätsanordnung (13,13') eingeschaltet ist, welche zur Erfassung ebes vom einzuregelnden Pegelstand unabhängigen, maximal zulässigen Pegelstands dient und die so ausgelegt ist, daß sie das Schwingungsverhalten des Oszillators (16) bei Pegelständen im Bereich der den einzuregelnden Pegelstand erlassenden Induktivitätsanordnung (20, 2C) unbeeinflußt läßt, so daß -ias Schwingungsverhalten des Oszillators (16) dann nur durch den Induküvitätswert der der* einryregelnden Pegelstand erfassenden Induktivitätsanordnung (20, 2C) bestimmt ist, und die bei Erreichen des maximal zulässigen Pegelstandes aufgrund eines Ausfalls der den einzuregelnden Pegelstand erfassenden Induktivitätsanordnung (20,2C) ein Abreißen der Osziila- -to torschwingung bewirkt
  2. 2. FOlIstandsregler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Ausbildung des Oszillators (16): einen als Emitterfolger geschalteten Transistor (22X dessen Basis (B) Ober einen Widerständszweig (26) an einen Pol (T3) einer Versorgungs-Gleichspanmmgsquelle (30), dessen Emitter (E) Ober einen Widerstandszweig (32) am anderen, Bezugspotential führenden Pol (TA) der Versorgungs-Gleichspannungsquelle (30) und dessen Kollektor (C) über einen se Widerstandszweig (28) an dem einen Pol (Td) der Versorgungs-Gleichspanmingsquelle (30) liegt, einen durch eine Kapazität (24) und die den einzuregelnden Pegelstand der Flüssigkeit erfassende Induktivitätsanordnung (20,2C) gebildeten, dem Basis-Emit- terkreis des Transistors (22) parallel liegenden Serienresonanzkreis, und eine Parallelschaltung der den maximal zulässigen Pegelstand erfassenden Induktivitätsanordnung (13, 13') zum Kollektor-Widerstandszweig (28).
  3. 3. Füllstandsregler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalterkreis (17, 11) eine an den Emitter (E) des Oszillatortransistors (22) angekoppelte Verstärkerstufe (17) und einen dieser nachgeschalteten, das Flüssigkeitszufuhrven- ^ til (42) schaltenden steuerbaren Schalter (11) umfaßt.
  4. 4. Füllstandsregler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkerstufe (17) ein zwischen dem Emitter (E) des Oszillatortransistors (22) und dem Bezugspotential führenden Pol (TA) der Versorgungs-Gleichspannungsquelle (30) liegendes RC-Glied (36, 37), das kapazitätsseitig am Emitter (E) des Oszillatortransistors (22) und widerstandsseitig am Bezugspotential führenden Pol (TA) liegt, sowie einen mit seinem Eingang (B) am Verbindungspunkt des RC-Gliedes (36, 37) liegenden Verstärkertransistor (35) aufweist, dessen Ausgangskreis (C, E)In Reihe zur Steuerstrecke des steuerbaren Schalters (11) liegt, wobei diese Reihenschaltung zwischen den Polen (TJ, TA) der Versorgungs-GIetchspannungsquelle (30) liegt
  5. 5. Füllstandsregler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerte Strecke des steuerbaren Schalters (11) in Reihe mit einem Magnetrelais (44) des Flüssigkeitszufuhrventils (42) an einer Wechselspannungsquelle (41) liegt.
  6. 6. Füllstandsregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Pegelstand der Flüssigkeit erfassenden Induktivitätsanordnungen (20, 13^ 20% 13*) in Form von Spulenwicklungen senkrecht übereinander auf einem Trägerkörper (45,21) angeordnet sind.
  7. 7. Füllstandsregler nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (45) durch den Außenrand ,eines mit dem Flüssigkeitsbehälter (13) kommunizierenden Steigrohrs (18) gebildet ist.
  8. 8. Füllstandsregler nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (21) im Flüssigkeitsbekäter (23') angeordnet ist.
  9. 9. Füllstandsregler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den einzuregelnden Pegelstand feststellende Induktivitätsanordnung (20) in mehrere übereinander angeordnete Spulenwicklungen aufgeteilt ist, die einzeln über einen Auswahlschalter (14) an den Oszillator (16) ankoppelbar sind.
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