DE2532142C2 - Reflektoranordnung für eine elektrische Engstrahlerleuchte mit einer etwa punktförmigen Lichtquelle - Google Patents
Reflektoranordnung für eine elektrische Engstrahlerleuchte mit einer etwa punktförmigen LichtquelleInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft eine Reflektoranordnung für eine elektrische Engstrahlerleuchte mit einer etwa
punktförmigen Lichtquelle, die das von dieser erzeugte Licht eng gebündelt austreten läßt.
Bekannt ist (DT-Gbm 74 02 883) eine Reflektoranordnung
für eine elektrische Engstrahlerleuchte mit etwa punktförmiger Lichtquelle, bestehend aus einem
parabolisch gekrümmten Hauptreflektor mit einer zentralen öffnung für den Glühlampenhals und einem
vor der Lampe zur Auswechslung derselben entfernbar angeordneten etwa halbkugelförmigen Hilfsreflektor,
der den von der Lichtquelle nach vorne abgestrahlten
Lichtstrom auf den Hauptreflektor reflektiert. Er stütz! sich auf dem Lampenkolben ab und wird durch zwei
gegenüberliegend angeordnete, aus Stahldraht gebildete Zugwickelfedern oder auch durch Blattfedern
gehalten, die an einer durch je ein Loch des Hauptrefiektors hindurchgeführte Niete befestigt sind.
Bei dieser Leuchte wird der Teil des Lichtstromes, der vom Hilfsreflektor in die zentrale öffnung des
Hauutreflektors reflektiert wird, nicht nach vorne abgestrahlt und trägt somit nicht zur Beleuchtung bei,
sondern wird in Wärme umgewandelt Das Auswechseln einer Lampe, durch Lösen der beiden Haltefedern
ist zudem sehr umständlich. Auch wird dabei die Innenfläche des Hauptreflektors leicht durch Fingerberührung
blind.
Ferner ist eine Reflektoranordnung für Engstrahlerleuchten
bekannt (DT-OS 24 19 883), die einen parabolischen Hauptrefiektor, einen hinter der Lampe
liegenden, gleichgerichteten elliptischen ersten Hilfsreflektor einen vor der Lampe liegenden, entgegengesetzt
gerichteten, halbkugelförmigen zweiten Hilfsreflektor mit einer zentralen öffnung und eine dieser
zugeordneten Sammellinse umfaßt. Der Hauptreflektor und der erste Hilfsreflektor besitzen keine zentrale
öffnung für die Fassung der Lampe, die vielmehr seitlich zur optischen Achse der drei Reflektoren angeordnet
werden muß. Bei dieser Reflektoranordnung wird das von dem zweiten Hilfsreflektor reflektierte Licht von
dem ersten Hilfsreflektor in seinem in der zentralen öffnung des zweiten Hilfsreflektors liegenden zweiten
Brennpunkt fpkussiert und sodann von der Sammellinse gebündelt. Diese Anordnung unterscheidet sich hinsichtlich
Aufgabe und Lösung vom Anmeldungsgegenstand grundsätzlich.
Bei einer ähnlichen Reflektoranordnung (US-PS 38 35 342) mit einem parabolischen Hauptreflektor,
einem hinter der Lampe liegenden gleichgerichteten ersten und einem vor der Lampe liegenden zweiten
Hilfsreflektor von nur segmentartiger Gestalt ist dieser im Innenraum eines paraboloidförmigen dritten Hilfsreflektors
angeordnet. Auch diese Reflektoranordnung unterscheidet sich in ihrem Aufbau grundsätzlich vom
Anmeldungsgegenstand.
Durch die GB-PS 4 92 100 ist eine dem oben
behandelten DT-Gbm 74 02 883 gleiche Reflektoranordnung mit halbkugelförmigem Hilfsreflektor bekannt,
der von einem im Mittenbereich durch eine Niete befestigten, radial verlaufenden Hebel getragen wird.
Dieser Hebel ist mit seinem anderen Ende im vorderen gekrümmten Randbereich des Hauptreflektors über ein
Federgelenk befestigt, so daß der Hilfsreflektor zwecks eigener Reinigung, und Auswechslung der Lampe vom
Lampenkolben vorübergehend abgeschwenkt werden
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Engstrahlerleuchte gemäß dem DT-Gbm 74 02 883 den
Hilfsreflektor so auszugestalten, daß auch der Anteil des Lichtstromes, der in Richtung auf die zentrale, der
Aufnahme der Fassung für den Hals der Glühlampe dienende öffnung des Hauptreflektors reflektiert
werden würde, zur Steigerung der Lichtausbeute nach vorne abgestrahlt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Hilfsreflektor an Stelle des zentralen Bereiches,
der den Lichtstrorn in die zentrale öffnung des Hauptreflektors reflektieren würde, eine zentrale
entsprechend große Lichtaustrittsöffnung aufweist.
Durch diese Ausbildung des Hilfsreflektors wird erreicht, daß der bisher in die zentrale öffnung des
Hauptreflektors reflektierte Lichtstromanteil durch die zentrale öffnung des Hilfsreflektors unmittelbar nach
außen hindurchtritt und das Bündel der durch den Hauptreflektor abgestrahlten parallelen Lichtstrahlen
verstärkt. Die Größe der zentralen öffnung des Hilfsrefleiktors ist dabei bedingt durch die lichtschlukkende
zentrale öffnung des Hauptreflektors sowie durch den Abstand des die etwa punktförmige
Lichtquelle darstellenden Glühfadens der Lampe von der zentralen öffnung des Hauptreflektors und der
zentralen öffnung des Hilfsreflektors. Durch die vom Glühfaden zu zentralen öffnung des Hauptreflektors
und zur zentralen öffnung des Hilfsreflektors gehenden Strahlen ergibt sich eine geometrische Ähnlich keitsbeziehung.
nach der die Größe der öffnung in dem Hauptreflektor proportional der Größe der zentralen
Öffnung des Hilfsreflektors und dem Quotienten der Abstände des Glühfadens von der zentralen öffnung
des Hilfsreflektors und von der zentralen öffnung des Hauptreflektors ist. Da bei den Engstrahlerleuchten nur
der direkt in die zentrale öffnung des Hauptreflektors abgestrahlte Lichtstrom verlorengeht, können Allgebrauchslampen
(Standardlampen) eingesetzt werden, die eine im Vergleich zur gesamten Reflektionsfläche
des Hauptreflektors relativ große Öffnung für die Aufnahme der Fassung im Hauptreflektor erfordern.
Trotzdem wird der Lichtstrom, verglichen mit Leuchten mit halbkugelförmig geschlossenem Hilfsreflektor bedeutend
verstärkt.
Um auch den durch die zentrale öffnung des Hilfsreflektors hindurchtretenden Lichtstrom zu bündeln,
kann am Hilfsreflektor ein sich an dessen zentrale öffnung unmittelbar anschließender, den durchtretenden
Lichtstrom seitlich begrenzender, auf seiner Innenseite reflektierender Schirm angeordnet sein. Die
auf diesen Schirm auftreffenden divergenten Lichtstrahlen werden zur Leuchtenachse hin reflektiert und so auf
jeden Fall weniger divergent gemacht.
Eine noch bessere Bündelung dieses Lichtstroms wird erzielt, wenn die Innenseite des Schirmes parabolisch
ausgebildet wird, wobei der Brennpunkt dieser Parabolfläche mit dem Brennpunkt der parabolischen Innenfläche
des Hauptreflektors zusammenfällt. Bei dieser Ausbildung werden die auf ihn auftreffenden Lichtstrahlen
parallel zur optischen Achse und damit parallel zu den vom Hauptreflektor zurückgeworfenen Lichtstrahlen
nach vorn reflektiert. Der durch die zentrale öffnung des Hilfsreflektors hindurchtretende divergente
Lichtstrom wird somit ebenfalls in starkem Maße parallel zur Achse ausgerichtet, so daß sich eine
wesentliche Verstärkung des von dem Hauptreflektor abgestrahlten parallelen Lichtstromes im Mittelbereich
des Strahlenbündels ergibt. ^5
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß der aus Hilfsreflektor und
Schirm vereinigte Körper von einem radialen Traghebel getragen ist, dessen anderes Ende an einem am freien
Rande des parabolisch gekrümmten Hauptreflektors angeordneten zylindrischen Randbereich entgegen
einer zweischenkeligen, einen Gelenkbolzen umgebenden Wickelfeder ausschwenkbar angeordnet ist.
Diese Halterung bietet im Vergleich zu der unmittelbaren Befestigung des Hilfsreflektors auf dem
Glaskolben der Lampe, z. B. durch über den Glaskolben der Lampe greifende, in Löchern des Hauptreflektors
befestigte Spiral- oder Blattfedern den Vorteil, daß der Hilfsreflektor mit Sicherheit seine zur Leuchtenachse
symmetrische Lage zwangsläufig einnimmt und beibehält. Der Hebel als Träger des Hilfsreflektors läßt auch
das Auswechseln einer noch heißen Lampe zu, ohne daß erst die erwähnten Haltefedern von Hand gelöst und
dann wieder befestigt werden müssen.
Dabei ist es von Vorteil, wenn der Gelenkbolzen von parallel einwärts gerichteten Enden eines in den
zylindrischen Randbereich mit Klemmsitz eingelegten kreisförmigen Bügelringes getragen wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
F i g. 1 zeigt einen Axialschnitt durch eine Reflektoranordnung für eine Engstrahlerleuchte mit einer
eingesetzten Allgebrauchslampe schematisch und
F i g. 2 eine Teilansicht der Reflektoranordnung von unten.
Nach Fig. 1 besteht die Reflektoranordnung für eine Engstrahlerleuchte aus einem parabolischen Hauptreflektor
1, an dessen äußerem Rande ein zylindrischer, am unteren Ende etwas einwärts gebogener Gehäusebereich
Ic angeformt ist. Der Hauptreflektor 1 besitzt eine zentrale öffnung 1», an die sich außen ein
schematisch dargestellter Stutzen 2 mit einer Lampenfassung anschließt, in die der Hals 3» der Lampe 3
eingeschraubt wird. Ein Bügelring 5 liegt mit Klemmsitz an der Innenseite des zylindrischen Gehäusebereichs le
des Hauptreflektors 1 an. Die beiden Enden 5" des Bügelringes 5 sind (F i g. 2) im Abstand etwa rechtwinkelig
nach innen gebogen, so daß sie parallel zueinander verlaufen. Sie sind durch einen Gelenkbolzen 8
verbunden, um den ein Traghebel 6 schwenkbar gelagert ist. Am inneren Ende des Traghebels 6 ist der
halbkugelförmige Hilfsreflektor 4 mit der zentralen öffnung 4* und der an diesen anschließende parabolische
Schirm 4* mit reflektierender Innenfläche angebracht. Der Traghebel 6 wird durch eine zweischenkelige
Wickelfeder 7 in der in F i g. 1 gezeigten Lage vor dem Glaskolben 3* der Lampe 3 gehalten, so daß noch
ein geringer Abstand C verbleibt. Die auf dem Gelenkbolzen 8 befindliche Wickelfeder 7 stützt sich mit
dem einen Schenkel an einem am zylindrischen Randbereich lc angebrachten Zapfen id und mit dem
anderen Schenkel an einem an dem Traghebel 6 angebrachten Zapfen 6« ab. Der Traghebel 6 mit dem
Hilfsreflektor 4 kann gegen die Spannung der Feder 7 im Uhrzeigersinn (F i g. 1) verschwenkt werden, um eine
Lampe 3 einzusetzen oder auszutauschen. Die Feder 7 hält nicht nur den Hilfsreflektor 4 in Anlage an den
Glaskolben 3* der Lampe 3, sondern sie drückt auch die Schenkel 5« des Bügelringes 5 so auseinander, daß sich
ein guter Klemmsitz des Bügelringes 5 in dem zylindrischen Randbereich 1« ergibt. Dabei kann der
Bügelring in der Breite niedriger bemessen sein, als in F i g. 1 dargestellt ist, so daß sich eine axiale
Verschiebbarkeit der gesamten Anordnung 4 bis 8 ergibt, um den Abstand C des Hilfsreflektors 4 von dem
Glaskolben 3* der Lampe 3 ändern und dadurch den Durchlauf von durch den Hohlraum des Schirmes 4* 4«
eintretender Raumluft zwecks Kühlung des Lampenkolbens
3* regeln zu können. Eine dauernde Übererwärmung der Lampe 3 durch einen großen, durch die
Strahlen in den Bereichen A und C verursachten Wärmestau würde erfahrungsgemäß zur Herabsetzung
der Lebensdauer der Lampe führen.
Aus F i g. 1 ist auch ersichtlich, daß die von dem Glühfaden 3C ausgesandten und von der Parabolfläche
des Hauptreflektors 1 nach vorn reflektierten Lichtstrahlen x\ x2 in zueinander paralleler Richtung die
Leuchte verlassen. Die von dem Glühfaden 3C innerhalb der Grenzen A im Raumwinkel « nach hinten
emittierten Strahlen gelangen durch die öffnung te des
Hauptreflektors 1 auf den Lampensockel 3· bzw. die Lampenfassung und gehen dort durch Umwandlung in
Wärme verloren. Dagegen werden die Lichtstrahlen innerhalb der Grenzen B (Lichtstrom im Raumwinkel J3)
unmittelbar durch die zentrale, hier ca. 25 mm große öffnung 4* des Hilfsreflektors 4 nach vorn geworfen.
Dabei wird ein Randbereich dieses Lichtstromes, der auf die spiegelnde Innenfläche des parabolischen Schirms 4*
fällt, in eine zur Leuchtenachse und damit zu den Strahlen x' und x2 parallele Richtung reflektiert (Strahl
Während der von dem Glühfaden 3e auf den nicht
nach innen gewölbten Bereich ledes Hauptreflektors 1
geworfene Lichtstromteil in den Hilfsreflektor 4 zurückgeworfen wird, bietet der auf der rechten Seite
der F i g. 1 dargestellte, nach innen gewölbte ringförmige Bereich 1* des Hauptreflektors den Vorteil, daß die
vom Glühfaden 3C kommenden Lichtstrahlen an dem Hilfsreflektor 4 vorbei reflektiert werden (Strahl y), so
daß sich hierdurch eine zusätzliche Verstärkung des abgestrahlten Lichtstromes ergibt.
Durch eine Axialverschiebung der Lampe 3 entsprechend den Pfeilen u (F i g. 1) läßt sich der Glühfaden 3C
etwas vor, in oder hinter den Brennpunkt des parabolischen Reflektorschirmes 1 bringen. Dementsprechend
liefert die Leuchte dann einen konvergenten, parallelen bzw. divergenten Lichtstrom. Der axialen
Verschieblichkeit der Lampe 3 in der Leuchte entspricht
ίο die — nicht dargestellte — axiale Verschiebbarkeit des
Hilfsreflektors 4, wodurch es möglich ist, den Lichtstromverlust auch bei konvergenter oder divergenter
Einstellung des Strahlenbündels zu verringern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Reflektoranordnung für eine elektrische Engstrahlerleuchte mit einer etwa punktförmigen
Lichtquelle, bestehend aus einem parabolisch gekrümmten Hauptreflektor mit einer zentralen
öffnung für den Glühlampenhals und einem vor der Lampe zur Auswechslung derselben entfernbar
angeordneten etwa halbkugelförmigen Hilfsreflektor, der den von der Lichtquelle nach vorne
abgestrahlten Lichtstrom auf den Hauptreflektor reflektiert, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hilfsreflektor (4) an Stelle des zentralen Bereiches, der den Lichtstrom in die zentrale
öffnung (le) des Hauptreflektors (1) reflektieren
würde, eine zentrale entsprechend große Lichtaustrittsöffnung (4*) aufweist.
2. Reflektoranordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich an die zentrale öffnung (4")
des Hilfsreflektors (4) unmittelbar ein den durchtretenden Lichtstrom seitlich begrenzender, auf seiner
Innenseite reflektierender Schirm (4*) anschließt.
3. Reflektor nach Anspruch 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenseite des Schirmes (4*) des Hilfsreflektors (4) parabolisch ausgebildet ist,
wobei der Brennpunkt dieser Parabolfläche mit dem Brennpunkt der parabolischen Innenfläche des
Hauptreflektors (1) zusammenfällt.
4. Reflektoranordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Hilfsreflektor
(4) und Schirm (4a) vereinigte Körper von einem radialen Traghebel (6) getragen ist, dessen anderes
Ende an einem am freien Rande des parabolisch gekrümmten Hauptreflektors (1) angeordneten
zylindrischen Randbereich (lc) entgegen einer
zweischenkeligen, einen Gelenkbolzen (8) umgebenden Wickelfeder (7) ausschwenkbar angeordnet ist.
5. Reflektoranordnung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (8)
von parallel einwärts gerichteten Enden (5») eines in
den zylindrischen Randbereich (lc) mit Klemmsitz
eingelegten kreisförmigen Bügelringes gehaltert ist.
Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752532142 DE2532142C2 (de) | 1975-07-18 | Reflektoranordnung für eine elektrische Engstrahlerleuchte mit einer etwa punktförmigen Lichtquelle | |
| AT337576A AT354556B (de) | 1975-07-18 | 1976-05-07 | Reflektoranordnung fuer eine elektrische engstrahler- bzw. spot-leuchte mit einer eine etwa punktfoermige lichtquelle aufweisenden gluehlampe |
| DK208876A DK146576C (da) | 1975-07-18 | 1976-05-12 | Reflektor til en elektrisk straalelampe med en hovedsagelig punktformet lyskilde |
| FR7615763A FR2318382A1 (fr) | 1975-07-18 | 1976-05-25 | Systeme reflecteur pour appareil d'eclairage electrique a faisceau etroit comportant une source de lumiere sensiblement ponctuelle |
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| IT25392/76A IT1062468B (it) | 1975-07-18 | 1976-07-16 | Complesso di riflettori per una lampada elettrica a fascio di raggi concentrato con sorgente di luce sostanzialmente puntiforme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752532142 DE2532142C2 (de) | 1975-07-18 | Reflektoranordnung für eine elektrische Engstrahlerleuchte mit einer etwa punktförmigen Lichtquelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2532142B1 DE2532142B1 (de) | 1976-12-02 |
| DE2532142C2 true DE2532142C2 (de) | 1977-07-28 |
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