DE25301C - Neuerung an der unter Nr. 20504 patentirten Feuerungsanlage - Google Patents

Neuerung an der unter Nr. 20504 patentirten Feuerungsanlage

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DE25301C
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Germany
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boiler
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combustion system
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DENDAT25301D
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Original Assignee
J. VlLAS in Paris
Publication of DE25301C publication Critical patent/DE25301C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M9/00Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields
    • F23M9/02Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields in air inlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch das deutsche Reichs-Patent No. 20504 sowie das Zusatz-Patent No. 21994 sind gewisse Neuerungen an Feuerungsanlagen geschützt worden, welche der Hauptsache nach in folgendem bestehen: Anwendung einer mit Löchern oder einem Schlitz versehenen Mauer zum hinteren Abschlufs des Feuerraumes in Verbindung mit einer Zuführung von Luft hinter diese Mauer, Anwendung eines saugenden Ventilators zur Erzeugung des Zuges und Kühlung der Verbrennungsgase, ehe sie zum Ventilator gelangen.
Diese Principien sind bei der Construction des in beiliegender Zeichnung dargestellten Kessels und dessen Feuerung ebenfalls mafsgebend gewesen, doch ist die Ausführung der einzelnen Theile eine abweichende.
Zunächst ist die Oeffnung f in der den eigentlichen Feuerraum D begrenzenden Wand F, welche durch Fig. 2 perspectivisch dargestellt ist, in die Mitte dieser Wand gelegt. Am äufseren Umfange der letzteren /befindet""~sich ein Luftkanal N, welcher bei M mittelst eineV oder mehrerer durch den WJasserraum des Kessels hindurchgehenden Rohre mit der äufseren Luft und durch eine Anzahl engerer Kanäle O mit dem Verbrennungsraum L in\ Verbindung steht. Die Kanäle O sind sämmtlich in der Weise schräg gestellt, dafs sie nach dem durch die Oeffnung D hindurchtretenden Gasstrom hin convergiren. Dieselben werden daher\ vermöge des vorhandenen Zuges diesem Gasstrom Luft, in eine Menge Einzelströme vertheilt, zuführen und somit zu einer innigen Mischung von Luft und Gas Veranlassung geben. Aufserdem aber findet in dem Kanal N der hoch erhitzten Wand F eine Erwärmung der Luft statt, welche noch bedeutender ist, als dies bei der früheren Anordnung mittelst der hohlen Roststäbe der Fall war, so dafs hierdurch im Ganzen sehr günstige Bedingungen zur vollständigen Verbrennung der noch unverbrannten Gase und zur Entwickelung einer hohen Verbrennungstemperatur gegeben sind.
Zur Regulirung des Lufteintrittes durch die Oeffnung M soll diese mit einem Schieber versehen werden, welcher analog dem Schieber h des Haupt-Patentes und zu demselben Zweck mit einem Schieber vor dem Aschenfall verbunden werden kann.
Um die Verbrennungsgase zu kühlen, ehe dieselben zum Ventilator gelangen, ist der kurze Röhrenkessel J, welcher als Vorwärmer für das Speisewasser des Kessels dient, direct mit diesem \in der Weise verbunden, wie dies die Zeichnung zeigt. Zur Ueberführung des Wassers aus dem Vorwärmer in den Kessel dient das Rohr P, welches aufsen/um den Kessel herumgelegt ist.
Der Ventilator H ist in der Rauchkammer des Kessels angebracht und wird von irgend einer disponiblen Kraftquelle aus mittelst eines Riemens oder in anderer geeigneter Weise in Bewegung gesetzt.

Claims (1)

  1. Paten τ-An Sprüche:
    Bei einer nach Patent No. 20504 eingerichteten Dampf kesselfeuerung:
    i. Die Anordnung des mit der äufseren Luft in Verbindung stehenden Kanals N und der die Oeffnung / umgebenden convergirenden Luftaustrittskanäle O in der den Feuerraum D begrenzenden Wand F.
    Die directe Verbindung eines zur Kühlung der Verbrennungsgase und zugleich als Vorwärmer dienenden Röhrenkessels J mit dem Kessel, wie mit Bezug auf beiliegende Zeichnung beschrieben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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