DE2527341C2 - Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür - Google Patents
Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine RohrrahmentürInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschlußhubes eines eintourigen Schubriegels
eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür, gemäß Oberbegriff des Anspruchs
1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-PS 5 65 649
bekannt, wobei der vom Schlüsselbart gesteuerte Betätigungshebel eine überlagerte Schwenk/Schubbewegung
ausführt Ein mit dieser Vorrichtung ausgerüstetes Einsteckschloß eignet sich nicht für den Einsatz in
Rohrrahmentüren, die ein Einsteckschloß mit geringer Gehäusetiefenabmessung verlangen, da sich dir. Länge
des Betätigungshebels mit der waagerechten Komponente des Übersetzungs-Schwenkhebels für die Vergrößerung
des Ausschlusses des eintourigen Schubriegels addieren.
Auch ist aus der FR-PS 21 25 723 eine Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschlusses eines eintourigen
Schubriegels eines Schlosses bekanntgeworden, wobei am Schubriegel ein oberhalb desselben gelagerter
Schwenkhebel angreift, dessen unteres Ende in eine Schließbart-Eingriffsöffnung des Schubriegefs rr>gt Ein
derartig gestaltetes Einsteckschloß eignet sich zwar für Rohrrahmentüren, doch ist hier das Maß des Ausschlusses
des eintourigen Riegels im Verhältnis zur Gehäusetiefenabmessung noch gering.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Vergrößerung des
Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine
Rohrrahmentür, der vorausgesetzten Gattung zu
schaffen derart, daß die Gehäusetiefenabmessung des Schlosses erheblich verringert ist, so daß man es
insbesondere im Bereich der Rohrrahmentüren einsetzen kann.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in vorteilhafter Weise erreicht, daß das Maß des
Ausschlusses des Schubriegels im Verhältnis zur Gehäusetiefenabmessung des Schlosses sehr groß sein
kann. Der am Betätigungs-Schwenkhebel angreifende Schlüsselbart oder Schließbart eines Schließzylinders
verlagert bei einer Schließdrehung den Betätigungs-Schwenkhebel um seinen schloßbodenseitigen Stehzapfen.
Zufolge der Schlitz/Bolzenverbindung zwischen Betätigungs-Schwenkhebel und Übersetzungs-Schwenkhebel
erfolgt die Drehung des letzteren unter linearer Mitnahme des Schubriegels. Die besondere
Anordnung und Kupplung des Übersetzungs-Schwenkhebels mit dem Betätigungs-Schwenkhebel führt zu
einer vergrößerten Gestaltungsfreiheit Die beiden Hebel können in zueinander entgegengesetzten Richtungen
verlaufen. Sie können in kompakter Weise dabei übereinanderliegen bzw. sich überkreuzen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist darin zu sehen, wenn die oberhalb des Betätigungs-Schwenkhebels
liegende, steigende Zuhaltung zusätzlich zu ihren (Zuhaltungs)-Tourenstift-Ausnehmungsabschnitten einen
in zurückgeschlossener Schubriegelstellung unmittelbar und formschlüssig in den Schubriegelschwanz
eingreifenden Sperriorsprung besitzt. Die oberhalb des
Betätigungs-Schwenkhebels angeordnete Zuhaltung kann ebenfalls eine geringe Abmessung in bezug auf die
Schloßgehäusetiefe aufweisen. Im übrigen erfüllt die
Zuhaltung eine Doppelfunktion: Einerseits sperrt sie unmittelbar den Betätigungs-Schwenkhebel in seinen
beiden Endstellungen, und andererseits greift sie unmittelbar mit ihrem Sperrvorsprung in zurückgeschlossener
Stellung des Schubriegels formschlüssig in den Schubriegelschwanz ein unter Blockierung der
zurückgeschlossenen Stellung.
Es erweist sich ferner als vorteilhaft, wenn der Kupplungszapfen zwischen Schubriegelschwanz und
Übersetzungs-Schwenkhebel sich in einem Schlitz des Schloßbodens führt Der Gedanke einer Ausnutzung
bereits vorhandener Bauteile ist auch an der Kupplungsstelle zwischen Schubriegelschwanz und dem Übersetzungs-Schwenkhebel
dadurch verwirklicht. Der Kupplungszapfen beider vorgenannter Bauteile dient darüber
hinaus noch zur Führung des Schubriegelschwanzes in dem Schlitz des Schloßbodens. Die dem Schubriegel
zugeordneter» Bauteile sind unter günstiger Raumau-·
nutzung übereinander angeordnet.
Ferner kann der Übersetzungs-Schwenkhebel eine aufwärts gewinkelte Nase zur Abstützung des Betätigungs-Schwenkhebels
besitzen, welche in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels deckend und
oberhalb des zum Riegelkopf stufenförmig abgesetzten Schubriegelschwanzes liegt
Schließlich ist es noch von Vorteil, wenn der Riegelkopf an seinem rückwärtigen Ende eine öffnung
zum Eintauchen der einen Längskante des Betätigungs-Schwenkhebels besitzt Die dem Riegelkopf zugewandte
Längskante des Betätigungs-Schwenkhebels ragt in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels in die
öffnung des Riegelkopfes unter Erzielung einer Ineinanderschachtelung dieser Bauteile.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht gegen ein für Rohrrahmentüren geeignetes Einsteckschloß mit Falle und Schubriegel bei
zum Teil weggebrochener Schloßdecke,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung, jedoch bei betätigtem Wechselhebel,
F i g. 3 eine Ansicht gegen das Schloßeingerichte im Bereich des Schubriegels bei fortgelassenem Wechselhebel
und strichpunktiert dargestellter Zuhaltung bei zurückgeschlossenem Schubriegel,
Fig.4 eine der Fig.3 entsprechende Darstellung,
jedoch bei vorgeschlossenem Schubriegel,
Fig.5 eine Ansicht zur Fig.3, in Pfeilrichtung V
gesehen,
Fig.7 den Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig.4
und
Fig.8 bis 12 in perspektivischer Darstellung den
einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebel, den Schubriegel, den Betätigungs-Schwenkhebel, die Zuhaltung und
den Wechselhebel.
Das als Einsteckschloß für Rohrrahmentüren ausgebildete Schloß besitzt die Schloßstulpe 1 mit daran
befestigtem Schloßboden 2. Parallel zum Schloßboden 2 ist die Schloßdecke 3 gehaltert
In der Schloßstulpe 1 sind die übereinander angeordneten Stulpöffnungen 4, 5 für die Falle 6 bzw.
den Schubriegel 7 angeordnet Die von einer nicht dargestellten Fallenfeder in Auswärtsrichtung beaufschlagte
Falle 6 kann mittels der zweigeteilten Nuß 8 durch Drückerbetätigung schloßeinwärts verlagert
werden.
Unterhalb der Nuß 8 befindet sich das dem Schubriege! 7 zugeordnete Schließeingerichte. Die
wesentlichen Bestandteile desselben sind der flächig gegen den Schloßboden 2 tretende Übersetzungs-Schwenkhebel
9, der auf diesem gleitende Schubriegel 7,
der gegen den Schubriegelschwanz T tretende Betätigungs-Schwenkhebel 10, die flächig gegen den Betäti·
gungs-Schwenkhebel 10 tretende, senkrecht steigende Zuhaltung 11 und der darüber angeordnete Wechselhebel
12.
Der Übersetzungs-Schwenkhebel 9 ist als einarmiger so
Hebel ausgebildet Er lagert drehbar um einen im Schloßboden 2 sitzenden Zapfen 13. An dem freien Ende
des Übersetzungs-Schwenkhebels 9 befindet sich ein Längsschlitz 14, der vom Kupplungszapfen 15 zwischen
Schubriegelschwanz T und Übersetzungs-Schwenkhebei
9 durchsetzt wird. D*s beidseitig abgeflachte Ende 15' des Kupplungszapfens 15 führt sich in einem in
Verschieberichtung des Schubriegels verlaufenden Schlitz 16 des Schloßbodens 2, Der Kupplungszapfen 15
seinerseits ist an dem Schubriegelschwanz 7' angenietet
Von der dem Fallenschwanz zugekehrten Seite des Übersetzungs-Schwenkhebels 9 geht ein Kupplungsbolzen
17 aus, der in einen Kurvenschlitz 18 des Betätigungs-Schwenkhebels 10 ragt Dem Kupplungsbolzen 17 benachbart ist die aufwärts gewinkelte Nase
19 des Übersetzungs-Schwenkhebels 9, weiche zur Abstützung des freien Endes 10' des Betätigungs-Schwenkhebels
10 dient
Der oberhalb des gegenüber dem Riegelkopf 7" stufenförmig abgesetzte Schubriegelschwanzes T angeordnete
Betätigungs-Schwenkhebel 10 lagert auf einem rohrförmigen Stehbolzen 20 des Schloßgehäuses.
Dem von diesem Stehbolzen 20 gebildeten Drehpunkt des Betätigungs-Schwenkhebels 10 ist der Bogenschlitz
21 benachbart, der von einem schiößgehäuseseitigen Stehzapfen 22 durchsetzt wird. Das freie Ende 10' des
Betätigungs-Schwenkhebels 10 besitzt die Schließbart-Eingriffsöffnung
23 für den Sc^eßbart 24' des Schließzylinders 24. Die dem Riegelkopf 7" zugekehrte
Längskante 10" des Betätigungs-Schwenkhebels 10 tritt in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels in eine
öffnung T" des Riegelkopfes 7".
Der Setätigungs-Schwenkhebel 10 trägt den Zuhaltungs-Tourenstift
25. dem die Tourenstift-Ausnehmungsabschnitte 26 und 27 in der Zuhaltung 11
zugeordnet sind. Der Tourenstift-Ausnehmungsabschnitt 26 setzt sich in einen Führungsschlitz 28 fort in
welchen der schloßgehäuseseitige Stehbolzen 29 ragt. Oberhalb des Führungsschlitzes 28 befindet sich ein
weiterer Schlitz 30. Dieser wird durchsetzt von dem Stehzapfen 22. Um den Stehzapfen 22 ist das eine Ende
31' einer Druckfeder 31 gewunden, deren anderes Ende 31' sich an der Schmalkante 31" des Schlitzes 30
abstützt Der Durchmesser der Druckfeder 31 entspricht der Dicke der Zuhaltung 11, so daß die
Druckfeder 31 in geschützter Lage im Schlitz 30 liegt
Auf der Trennstelle der beiden (Zuhaltungs)-Tourenstift-Ausnehmungsabschnitte
26, 27 sitzt der Führungsvorsprung 32. Letzterer ragt in einen senkrecht
angeordneten Schlitz 3' der Schloßdecke 3. Von der dem Führungsvorsprung 32 gegenüberliegenden Seite
der Zuhaltung 11 geht ein Sperrvorsprung 33 aus, der in zurückgeschlossener Riegelstellung, siehe F i g. 3, 5 und
6 in eine Aussparung 34 des Schubriegelschwanzes T eintaucht Der Sperrvorsprung 33 liegt dann hinter einer
in die Aussparung 34 ragenden Nase 34', wodurch der Schubriegel sich nicht in Ausschlußrichtung verlagern
kann. Der Sperrvoreprung 33 durchsetzt die randseitige Ausnehmung 35 des Betätigungs-Schwenkhebels 10.
Die Zuhaltung 11 ist ah ihrem unteren Ende mit einem
in die Schließbart-Eingriffsöffnung 23 des Betätigungs-Schwenkhebels
ragenden Steg 36 ausgestattet Die der Schloßdecke 3 zugekehrte Fläche der Zuivaltung 11
schließt bündig mit der ihr zugekehrten Fläche des Riegelkopfes 7" ab. Auf diesen beiden Flächen liegt der
Wechselhebel 12 3<<f. Ein Längsschlitz 38-desselben wird
von dem Schloßstehbolzen 43 durchsetzt Andererseits führt sich der Wechselhebel an dem Stehbolzen 29. Von
dem Wechselhebel 12 geht der dem Schließbart 24' zugekehrte Betätigungsabschnitt 39 aus. Das gegenüberliegende
Ende 37 des Wechselhebels 12 erstreckt sich vor einer Ansch'.agkante 40 der zweiteiligen Nuß 8.
Der Schubriegel 7 besteht vorzugsweise aus Spritzguß. Zu seiner Stabilisierung sind im Riegelkopf 7"
Einlagen 41 aus Hartmetall eingelassen.
über die Stulpöffnung 5 ausladende Gleitfläche 42, welche von dem Stützbund 44 in vorgeschlossener
Riegelstellung übergriffen ist. Der Stützbund 44 ist materialeinheitlich mit dem Schloßstehbolzen 43 ausgebildet
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise:
Beim Zurückziehen der Falle 6 durch Wechselbetätigung beaufschlagt der Schließbart 24' den Betätigungsabschnitt 39 des Wechselhebels 12. Dieser steigt dabei aufwärts und tritt mit seinem Ende 37 gegen die Anschlagkante 40 der Nuß 8. Dabei wird die Falle 6 zurückgezogen. Nach Zurückdrehen des Schließbartes 24' in seine Ausgangsstellung fährt der Wechselhebel 12 in seine Ausgangslage zurück.
Beim Zurückziehen der Falle 6 durch Wechselbetätigung beaufschlagt der Schließbart 24' den Betätigungsabschnitt 39 des Wechselhebels 12. Dieser steigt dabei aufwärts und tritt mit seinem Ende 37 gegen die Anschlagkante 40 der Nuß 8. Dabei wird die Falle 6 zurückgezogen. Nach Zurückdrehen des Schließbartes 24' in seine Ausgangsstellung fährt der Wechselhebel 12 in seine Ausgangslage zurück.
Beim Vorschließen wird der Schließbart 24' entgegen Uhrzeigerrichtung gedreht. Er beaufschlagt den Steg 36
der Zuhaltung 11 und verlagert diese in Aufwärtsrichtung
entgegen der Kraft der Druckfeder 31. Dabei gibt der Tourenstift-Äusnehmungsabschniu 26 den Zunaitungs-Tourenstift
25 frei. Der Schließbart 24' taucht bei weiterer Schließdrehung in die Schließbart-Eingriffsöffnung
23 des Betätigungs-Schwenkhebels 10 ein und verschwenkt diesen. Gleichzeitig mit dem Anheben der
Zuhaltung 11 hat sich der Sperrvorsprung 33 von der Nase 34' der Aussparung 34 des Schubriegelschwanzes
T entfernt. Der um seinen Drehpunkt schwenkende Betätigungs-Schwenkhebel nimmt über seinen Kurvenschlitz
18 und den in diesen eintretenden Kupplungsbolzen 17 den einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebel 9
mit. Beim Schwenken des einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebels 9 wird über den Längsschlitz 14 der
Kupplungszapfen 15 des Schubriegelschwanzes T mitgenommen, so daß der Schubriegel 7 vorschließt.
Nach einer vollständigen Schließdrehung des Schließbartes 24' verlagert die Druckfeder 31 die Zuhaltung 11
in Abwärtsrichtung. Der Zuhaltungs-Tourenstift 25 greift dann in den Tourenstift-Ausnehmungsabschnitt
27 ein unter Festhalten der Schwenkstellung des Belätigungs-Schwenkhebels 10, vergl. Fig. 4. In der
vorgeschlossenen Stellung des Schubriegels 7 erstreckt sich der Stützbund 44 des Schloßstehbolzens 43
oberhalb der Gleitfläche 42 des Schubriegelschwanzes T unter Stabilisierung der Lage des Schubriegels gegen
Querkräfte, vergleiche insbesondere F i g. 7.
uürCfi cüigcgciigesciZi gcfiCiiicic Soiiiicuuictiuiig. Hierbei
wird die Zuhaltung Il angehoben, wodurch der Betätigungs-Schwenkhebel 10 zur Verlagerung freigegeben
wird. Der in die Schließbart-Eingriffsöffnung 23 eintauchende Schließbart 24' bringt dabei den Betätigungs-Schwenkhebel
10, den einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebel 9 und den Schubriegel 7 in die Ausgangsstellung zurück.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschlusses
eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür,
bei welchem zum geradlinigen Verschieben des Schubriegels der Schließbart eines Schlüssels
oder Schließzylinders in eine Schließbarteingriffsöffnung eingreift und bei welchem ein Übersetzungs-Schwenkhebel
vorgesehen ist, der am einen Ende schloßbodenseitig mittels eines Zapfens gelagert ist,
am freien Ende in einer Zapfen/Schlitzverbindung zum Schubriegelschwanz steht und auf seinem
Abschnitt zwischen seiner Zapfen-Lagerstelle und freiem Ende eine Lagerstelle für einen die
Schließbart-Eingriffsöffnung aufweisenden Betätigungshebel aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungshebel als Betätigungs-Schwenkhebel (10), oberhalb seiner Lagerstelle am
ihn überkrjeuzenden Übersetzungs-Schwenkhebel
(9), auf einem Stehbolzen (2ö) des Schioßbodens (2) gelagert ist, wobei die Lagerstelle zwischen Betätigungs-Schwenkhebel
(10) und Übersetzungs-Schwenkhebel (9) als Schlitz/Bolzenverbindung (17,
18) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberhalb des Betätigungs-Schwenkhebels (10) liegende, steigende Zuhaltung
(11) zusätzlich zu ihren (Zuhaltungs)-Tourenstift-Ausnehmungsabschnitten
(26,27) einen in zurückgeschlossener £chubriegelstellung unmittelbar und
formschlüssig in den Schubrifjelschwanz (7') eingreifenden
Sperrvorsprupg(33) besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch ^dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungszapfen (15) zwischen 3s
Schubriegelschwanz (7') und Übersetzungs-Schwenkhebel (9) sich in einem Schlitz (16) des
Schloßbodens (2) führt
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übersetzungs-Schwenkhebel (9)
eine aufwärts gewinkelte Nase (19) zur Abstützung des Betätigungs-Schwenkhebels (10) besitzt, welcher
in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels (7) deckend oberhalb des zum Riegelkopf (7") stufenförmig
abgesetzten Schubriegelschwanzes (7') liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelkopf (7") an seinem
rückwärtigen Ende eine Öffnung (T") zum Eintauchen der einen Längskante (10") des Betätigungs-Schwenkhebels
(10) besitzt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752527341 DE2527341C2 (de) | 1975-06-19 | 1975-06-19 | Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752527341 DE2527341C2 (de) | 1975-06-19 | 1975-06-19 | Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2527341A1 DE2527341A1 (de) | 1976-12-23 |
| DE2527341C2 true DE2527341C2 (de) | 1982-06-16 |
Family
ID=5949446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752527341 Expired DE2527341C2 (de) | 1975-06-19 | 1975-06-19 | Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2527341C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2727527A1 (de) * | 1977-06-18 | 1979-01-04 | Karrenberg Fa Wilhelm | Vorrichtung zur vergroesserung des ausschlusshubes eines eintourigen schubriegels eines schlosses |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2966197D1 (en) * | 1978-10-20 | 1983-10-27 | Parys Remi E Van | Lock |
| EP0706602A1 (de) * | 1993-06-29 | 1996-04-17 | WMS (UK) Ltd | Verbesserungen für schlösser |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE565649C (de) * | 1932-12-03 | Yale & Towne Mfg Co | Riegelschloss | |
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1975
- 1975-06-19 DE DE19752527341 patent/DE2527341C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2727527A1 (de) * | 1977-06-18 | 1979-01-04 | Karrenberg Fa Wilhelm | Vorrichtung zur vergroesserung des ausschlusshubes eines eintourigen schubriegels eines schlosses |
Also Published As
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|---|---|
| DE2527341A1 (de) | 1976-12-23 |
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