DE2527341C2 - Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür - Google Patents

Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür

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DE2527341C2
DE2527341C2 DE19752527341 DE2527341A DE2527341C2 DE 2527341 C2 DE2527341 C2 DE 2527341C2 DE 19752527341 DE19752527341 DE 19752527341 DE 2527341 A DE2527341 A DE 2527341A DE 2527341 C2 DE2527341 C2 DE 2527341C2
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Günter 5620 Velbert Kotterheid
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Wilka Schliesstechnik GmbH
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/0017Locks with sliding bolt without provision for latching

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschlußhubes eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-PS 5 65 649 bekannt, wobei der vom Schlüsselbart gesteuerte Betätigungshebel eine überlagerte Schwenk/Schubbewegung ausführt Ein mit dieser Vorrichtung ausgerüstetes Einsteckschloß eignet sich nicht für den Einsatz in Rohrrahmentüren, die ein Einsteckschloß mit geringer Gehäusetiefenabmessung verlangen, da sich dir. Länge des Betätigungshebels mit der waagerechten Komponente des Übersetzungs-Schwenkhebels für die Vergrößerung des Ausschlusses des eintourigen Schubriegels addieren.
Auch ist aus der FR-PS 21 25 723 eine Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses bekanntgeworden, wobei am Schubriegel ein oberhalb desselben gelagerter Schwenkhebel angreift, dessen unteres Ende in eine Schließbart-Eingriffsöffnung des Schubriegefs rr>gt Ein derartig gestaltetes Einsteckschloß eignet sich zwar für Rohrrahmentüren, doch ist hier das Maß des Ausschlusses des eintourigen Riegels im Verhältnis zur Gehäusetiefenabmessung noch gering.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür, der vorausgesetzten Gattung zu schaffen derart, daß die Gehäusetiefenabmessung des Schlosses erheblich verringert ist, so daß man es insbesondere im Bereich der Rohrrahmentüren einsetzen kann.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in vorteilhafter Weise erreicht, daß das Maß des Ausschlusses des Schubriegels im Verhältnis zur Gehäusetiefenabmessung des Schlosses sehr groß sein kann. Der am Betätigungs-Schwenkhebel angreifende Schlüsselbart oder Schließbart eines Schließzylinders verlagert bei einer Schließdrehung den Betätigungs-Schwenkhebel um seinen schloßbodenseitigen Stehzapfen. Zufolge der Schlitz/Bolzenverbindung zwischen Betätigungs-Schwenkhebel und Übersetzungs-Schwenkhebel erfolgt die Drehung des letzteren unter linearer Mitnahme des Schubriegels. Die besondere Anordnung und Kupplung des Übersetzungs-Schwenkhebels mit dem Betätigungs-Schwenkhebel führt zu einer vergrößerten Gestaltungsfreiheit Die beiden Hebel können in zueinander entgegengesetzten Richtungen verlaufen. Sie können in kompakter Weise dabei übereinanderliegen bzw. sich überkreuzen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist darin zu sehen, wenn die oberhalb des Betätigungs-Schwenkhebels liegende, steigende Zuhaltung zusätzlich zu ihren (Zuhaltungs)-Tourenstift-Ausnehmungsabschnitten einen in zurückgeschlossener Schubriegelstellung unmittelbar und formschlüssig in den Schubriegelschwanz eingreifenden Sperriorsprung besitzt. Die oberhalb des Betätigungs-Schwenkhebels angeordnete Zuhaltung kann ebenfalls eine geringe Abmessung in bezug auf die Schloßgehäusetiefe aufweisen. Im übrigen erfüllt die Zuhaltung eine Doppelfunktion: Einerseits sperrt sie unmittelbar den Betätigungs-Schwenkhebel in seinen beiden Endstellungen, und andererseits greift sie unmittelbar mit ihrem Sperrvorsprung in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels formschlüssig in den Schubriegelschwanz ein unter Blockierung der zurückgeschlossenen Stellung.
Es erweist sich ferner als vorteilhaft, wenn der Kupplungszapfen zwischen Schubriegelschwanz und Übersetzungs-Schwenkhebel sich in einem Schlitz des Schloßbodens führt Der Gedanke einer Ausnutzung bereits vorhandener Bauteile ist auch an der Kupplungsstelle zwischen Schubriegelschwanz und dem Übersetzungs-Schwenkhebel dadurch verwirklicht. Der Kupplungszapfen beider vorgenannter Bauteile dient darüber hinaus noch zur Führung des Schubriegelschwanzes in dem Schlitz des Schloßbodens. Die dem Schubriegel
zugeordneter» Bauteile sind unter günstiger Raumau-· nutzung übereinander angeordnet.
Ferner kann der Übersetzungs-Schwenkhebel eine aufwärts gewinkelte Nase zur Abstützung des Betätigungs-Schwenkhebels besitzen, welche in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels deckend und oberhalb des zum Riegelkopf stufenförmig abgesetzten Schubriegelschwanzes liegt
Schließlich ist es noch von Vorteil, wenn der Riegelkopf an seinem rückwärtigen Ende eine öffnung zum Eintauchen der einen Längskante des Betätigungs-Schwenkhebels besitzt Die dem Riegelkopf zugewandte Längskante des Betätigungs-Schwenkhebels ragt in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels in die öffnung des Riegelkopfes unter Erzielung einer Ineinanderschachtelung dieser Bauteile.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht gegen ein für Rohrrahmentüren geeignetes Einsteckschloß mit Falle und Schubriegel bei zum Teil weggebrochener Schloßdecke,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung, jedoch bei betätigtem Wechselhebel,
F i g. 3 eine Ansicht gegen das Schloßeingerichte im Bereich des Schubriegels bei fortgelassenem Wechselhebel und strichpunktiert dargestellter Zuhaltung bei zurückgeschlossenem Schubriegel,
Fig.4 eine der Fig.3 entsprechende Darstellung, jedoch bei vorgeschlossenem Schubriegel,
Fig.5 eine Ansicht zur Fig.3, in Pfeilrichtung V gesehen,
F i g. 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI in F i g. 3,
Fig.7 den Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig.4 und
Fig.8 bis 12 in perspektivischer Darstellung den einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebel, den Schubriegel, den Betätigungs-Schwenkhebel, die Zuhaltung und den Wechselhebel.
Das als Einsteckschloß für Rohrrahmentüren ausgebildete Schloß besitzt die Schloßstulpe 1 mit daran befestigtem Schloßboden 2. Parallel zum Schloßboden 2 ist die Schloßdecke 3 gehaltert
In der Schloßstulpe 1 sind die übereinander angeordneten Stulpöffnungen 4, 5 für die Falle 6 bzw. den Schubriegel 7 angeordnet Die von einer nicht dargestellten Fallenfeder in Auswärtsrichtung beaufschlagte Falle 6 kann mittels der zweigeteilten Nuß 8 durch Drückerbetätigung schloßeinwärts verlagert werden.
Unterhalb der Nuß 8 befindet sich das dem Schubriege! 7 zugeordnete Schließeingerichte. Die wesentlichen Bestandteile desselben sind der flächig gegen den Schloßboden 2 tretende Übersetzungs-Schwenkhebel 9, der auf diesem gleitende Schubriegel 7, der gegen den Schubriegelschwanz T tretende Betätigungs-Schwenkhebel 10, die flächig gegen den Betäti· gungs-Schwenkhebel 10 tretende, senkrecht steigende Zuhaltung 11 und der darüber angeordnete Wechselhebel 12.
Der Übersetzungs-Schwenkhebel 9 ist als einarmiger so Hebel ausgebildet Er lagert drehbar um einen im Schloßboden 2 sitzenden Zapfen 13. An dem freien Ende des Übersetzungs-Schwenkhebels 9 befindet sich ein Längsschlitz 14, der vom Kupplungszapfen 15 zwischen Schubriegelschwanz T und Übersetzungs-Schwenkhebei 9 durchsetzt wird. D*s beidseitig abgeflachte Ende 15' des Kupplungszapfens 15 führt sich in einem in Verschieberichtung des Schubriegels verlaufenden Schlitz 16 des Schloßbodens 2, Der Kupplungszapfen 15 seinerseits ist an dem Schubriegelschwanz 7' angenietet
Von der dem Fallenschwanz zugekehrten Seite des Übersetzungs-Schwenkhebels 9 geht ein Kupplungsbolzen 17 aus, der in einen Kurvenschlitz 18 des Betätigungs-Schwenkhebels 10 ragt Dem Kupplungsbolzen 17 benachbart ist die aufwärts gewinkelte Nase 19 des Übersetzungs-Schwenkhebels 9, weiche zur Abstützung des freien Endes 10' des Betätigungs-Schwenkhebels 10 dient
Der oberhalb des gegenüber dem Riegelkopf 7" stufenförmig abgesetzte Schubriegelschwanzes T angeordnete Betätigungs-Schwenkhebel 10 lagert auf einem rohrförmigen Stehbolzen 20 des Schloßgehäuses. Dem von diesem Stehbolzen 20 gebildeten Drehpunkt des Betätigungs-Schwenkhebels 10 ist der Bogenschlitz 21 benachbart, der von einem schiößgehäuseseitigen Stehzapfen 22 durchsetzt wird. Das freie Ende 10' des Betätigungs-Schwenkhebels 10 besitzt die Schließbart-Eingriffsöffnung 23 für den Sc^eßbart 24' des Schließzylinders 24. Die dem Riegelkopf 7" zugekehrte Längskante 10" des Betätigungs-Schwenkhebels 10 tritt in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels in eine öffnung T" des Riegelkopfes 7".
Der Setätigungs-Schwenkhebel 10 trägt den Zuhaltungs-Tourenstift 25. dem die Tourenstift-Ausnehmungsabschnitte 26 und 27 in der Zuhaltung 11 zugeordnet sind. Der Tourenstift-Ausnehmungsabschnitt 26 setzt sich in einen Führungsschlitz 28 fort in welchen der schloßgehäuseseitige Stehbolzen 29 ragt. Oberhalb des Führungsschlitzes 28 befindet sich ein weiterer Schlitz 30. Dieser wird durchsetzt von dem Stehzapfen 22. Um den Stehzapfen 22 ist das eine Ende 31' einer Druckfeder 31 gewunden, deren anderes Ende 31' sich an der Schmalkante 31" des Schlitzes 30 abstützt Der Durchmesser der Druckfeder 31 entspricht der Dicke der Zuhaltung 11, so daß die Druckfeder 31 in geschützter Lage im Schlitz 30 liegt
Auf der Trennstelle der beiden (Zuhaltungs)-Tourenstift-Ausnehmungsabschnitte 26, 27 sitzt der Führungsvorsprung 32. Letzterer ragt in einen senkrecht angeordneten Schlitz 3' der Schloßdecke 3. Von der dem Führungsvorsprung 32 gegenüberliegenden Seite der Zuhaltung 11 geht ein Sperrvorsprung 33 aus, der in zurückgeschlossener Riegelstellung, siehe F i g. 3, 5 und 6 in eine Aussparung 34 des Schubriegelschwanzes T eintaucht Der Sperrvorsprung 33 liegt dann hinter einer in die Aussparung 34 ragenden Nase 34', wodurch der Schubriegel sich nicht in Ausschlußrichtung verlagern kann. Der Sperrvoreprung 33 durchsetzt die randseitige Ausnehmung 35 des Betätigungs-Schwenkhebels 10.
Die Zuhaltung 11 ist ah ihrem unteren Ende mit einem in die Schließbart-Eingriffsöffnung 23 des Betätigungs-Schwenkhebels ragenden Steg 36 ausgestattet Die der Schloßdecke 3 zugekehrte Fläche der Zuivaltung 11 schließt bündig mit der ihr zugekehrten Fläche des Riegelkopfes 7" ab. Auf diesen beiden Flächen liegt der Wechselhebel 12 3<<f. Ein Längsschlitz 38-desselben wird von dem Schloßstehbolzen 43 durchsetzt Andererseits führt sich der Wechselhebel an dem Stehbolzen 29. Von dem Wechselhebel 12 geht der dem Schließbart 24' zugekehrte Betätigungsabschnitt 39 aus. Das gegenüberliegende Ende 37 des Wechselhebels 12 erstreckt sich vor einer Ansch'.agkante 40 der zweiteiligen Nuß 8.
Der Schubriegel 7 besteht vorzugsweise aus Spritzguß. Zu seiner Stabilisierung sind im Riegelkopf 7" Einlagen 41 aus Hartmetall eingelassen.
Der Schubriegelschwanz T besitzt eine seitwärts bis
über die Stulpöffnung 5 ausladende Gleitfläche 42, welche von dem Stützbund 44 in vorgeschlossener Riegelstellung übergriffen ist. Der Stützbund 44 ist materialeinheitlich mit dem Schloßstehbolzen 43 ausgebildet
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise:
Beim Zurückziehen der Falle 6 durch Wechselbetätigung beaufschlagt der Schließbart 24' den Betätigungsabschnitt 39 des Wechselhebels 12. Dieser steigt dabei aufwärts und tritt mit seinem Ende 37 gegen die Anschlagkante 40 der Nuß 8. Dabei wird die Falle 6 zurückgezogen. Nach Zurückdrehen des Schließbartes 24' in seine Ausgangsstellung fährt der Wechselhebel 12 in seine Ausgangslage zurück.
Beim Vorschließen wird der Schließbart 24' entgegen Uhrzeigerrichtung gedreht. Er beaufschlagt den Steg 36 der Zuhaltung 11 und verlagert diese in Aufwärtsrichtung entgegen der Kraft der Druckfeder 31. Dabei gibt der Tourenstift-Äusnehmungsabschniu 26 den Zunaitungs-Tourenstift 25 frei. Der Schließbart 24' taucht bei weiterer Schließdrehung in die Schließbart-Eingriffsöffnung 23 des Betätigungs-Schwenkhebels 10 ein und verschwenkt diesen. Gleichzeitig mit dem Anheben der Zuhaltung 11 hat sich der Sperrvorsprung 33 von der Nase 34' der Aussparung 34 des Schubriegelschwanzes T entfernt. Der um seinen Drehpunkt schwenkende Betätigungs-Schwenkhebel nimmt über seinen Kurvenschlitz 18 und den in diesen eintretenden Kupplungsbolzen 17 den einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebel 9 mit. Beim Schwenken des einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebels 9 wird über den Längsschlitz 14 der Kupplungszapfen 15 des Schubriegelschwanzes T mitgenommen, so daß der Schubriegel 7 vorschließt. Nach einer vollständigen Schließdrehung des Schließbartes 24' verlagert die Druckfeder 31 die Zuhaltung 11 in Abwärtsrichtung. Der Zuhaltungs-Tourenstift 25 greift dann in den Tourenstift-Ausnehmungsabschnitt 27 ein unter Festhalten der Schwenkstellung des Belätigungs-Schwenkhebels 10, vergl. Fig. 4. In der vorgeschlossenen Stellung des Schubriegels 7 erstreckt sich der Stützbund 44 des Schloßstehbolzens 43 oberhalb der Gleitfläche 42 des Schubriegelschwanzes T unter Stabilisierung der Lage des Schubriegels gegen Querkräfte, vergleiche insbesondere F i g. 7.
Das Zurückschließen des Schubriegels geschieht
uürCfi cüigcgciigesciZi gcfiCiiicic Soiiiicuuictiuiig. Hierbei wird die Zuhaltung Il angehoben, wodurch der Betätigungs-Schwenkhebel 10 zur Verlagerung freigegeben wird. Der in die Schließbart-Eingriffsöffnung 23 eintauchende Schließbart 24' bringt dabei den Betätigungs-Schwenkhebel 10, den einarmigen Übersetzungs-Schwenkhebel 9 und den Schubriegel 7 in die Ausgangsstellung zurück.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Vergrößerung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür, bei welchem zum geradlinigen Verschieben des Schubriegels der Schließbart eines Schlüssels oder Schließzylinders in eine Schließbarteingriffsöffnung eingreift und bei welchem ein Übersetzungs-Schwenkhebel vorgesehen ist, der am einen Ende schloßbodenseitig mittels eines Zapfens gelagert ist, am freien Ende in einer Zapfen/Schlitzverbindung zum Schubriegelschwanz steht und auf seinem Abschnitt zwischen seiner Zapfen-Lagerstelle und freiem Ende eine Lagerstelle für einen die Schließbart-Eingriffsöffnung aufweisenden Betätigungshebel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel als Betätigungs-Schwenkhebel (10), oberhalb seiner Lagerstelle am ihn überkrjeuzenden Übersetzungs-Schwenkhebel (9), auf einem Stehbolzen (2ö) des Schioßbodens (2) gelagert ist, wobei die Lagerstelle zwischen Betätigungs-Schwenkhebel (10) und Übersetzungs-Schwenkhebel (9) als Schlitz/Bolzenverbindung (17, 18) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb des Betätigungs-Schwenkhebels (10) liegende, steigende Zuhaltung (11) zusätzlich zu ihren (Zuhaltungs)-Tourenstift-Ausnehmungsabschnitten (26,27) einen in zurückgeschlossener £chubriegelstellung unmittelbar und formschlüssig in den Schubrifjelschwanz (7') eingreifenden Sperrvorsprupg(33) besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch ^dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungszapfen (15) zwischen 3s Schubriegelschwanz (7') und Übersetzungs-Schwenkhebel (9) sich in einem Schlitz (16) des Schloßbodens (2) führt
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übersetzungs-Schwenkhebel (9) eine aufwärts gewinkelte Nase (19) zur Abstützung des Betätigungs-Schwenkhebels (10) besitzt, welcher in zurückgeschlossener Stellung des Schubriegels (7) deckend oberhalb des zum Riegelkopf (7") stufenförmig abgesetzten Schubriegelschwanzes (7') liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelkopf (7") an seinem rückwärtigen Ende eine Öffnung (T") zum Eintauchen der einen Längskante (10") des Betätigungs-Schwenkhebels (10) besitzt
DE19752527341 1975-06-19 1975-06-19 Vorrichtung zur Vergrösserung des Ausschlusses eines eintourigen Schubriegels eines Schlosses, insbesondere Einsteckschlosses für eine Rohrrahmentür Expired DE2527341C2 (de)

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