DE2525009C2 - Elastische Kupplung - Google Patents
Elastische KupplungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elastische Wellenkupplung mit einzelnen, die Kupplungshälften miteinander verbindenden elastischen Laschen, die in Form von
Schlingen ausgebildet und um Bolzen geschlungen sind, die jeder Kupplungshälfte zugeordnet und auf zwei
Teilkreisen mit unterschiedlichen Durchmessern verteilt sind, wobei elastisch verformbare Druckkörper die
Schlingen in einer elliptischen Form halten.
Elastische Kupplungen dieser Art sind bekannt (DE-GM 74 11 513). Sie weisen den Vorteil auf, daß die
sternförmig angeordneten Laschen ihre vorteilhaften Eigenschaften voll zur Geltung bringen können. Alle
Seilsc'nlingen dieser Laschen werden nämlich auf Zug
und die dazwischenliegenden Druckkörper auf Druck beansprucht. Dadurch kann ein progressiv anwachsendes Drehmoment erreicht werden und auch die
Anfahreigenschaften sind sehr günstig.
Je nach Einsatz elastischer Kupplungen ist es aber zum Teil wünschenswert, die Dämpfungseigenschaften
der Kupplung verändern zu können. Beim Einsatz der Kupplung für Verbrennungskraftmaschinen beispielsweise werden in der Regel höhere Dämpfungseigenschaften verlangt, als beim Einsatz der Kupplung zur
Übertragung von Drehkräften, die von Elektromotoren hervorgerufen werden.
Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, Kupplungen so auszubilden, daß zwischen den beiden
Kupplungshälften Hohlkammern gebildet sind, die mit einem Strömungsmedium gefüllt werden und in
Abhängigkeit vom Drehmoment Volumenänderungen unterworfen sind, die dazu ausgenützt werden, das
Strömungsmedium von einer Kammer in die andere zu leiten und während dieses Überleitungsvorgatwes zu
drosseln, so daß die Kupplung gute Dämpfungseigen
schäften erhält (DE-PS 3 07 086). Vorschläge in der
gleichen Richtung sind auch schon mit elastischen Hohlkörpern gemacht worden (US-PS 29 72 241 und
DE-OS 23 18 612), wobei jedoch hier der Nachteil auftritt, daß der Bauaufwand wegen der notwendigen
π Überströmleitungen und wegen der notwendigen
Anordnung gesonderter Ausgleichsbehälter relativ groß wird. Das gilt insbesondere für Bauarten (DE-OS
23 18 612, Fig. 6), bei denen alle Druckkörper wegen der Anordnung von die Druckkörper umschlingenden
Seilen beim Auftreten eines Drehmoments gleichen Drückbelastungen unterworfen sind, so daß für eine
Drosselung noch gesonderte Ausgleichsbehälter vorzusehen sind.
zugrunde, Kupplungen der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß unter Beibehaltung der elastischen
Merkmalen des Anspruchs 1. Diese Ausgestaltung weist den großen Vorteil auf, daß es nicht notwendig ist, von
der bekannten und vorteilhaften Bauart elastischer Laschenkupplungen abzugehen, die ihre elastischen
Eigenschaften voll zur Geltung bringen können und die
sich als betriebssicher erwiesen haben. Trotzdem läßt
sich durch Wahl des Drosselungsgrades auch bei solchen Ausführungsformen die Dämpfung in weitem
Bereich variieren, und es ergeben sich herstellungstech-. nisch keine Schwierigkeiten, weil die elastischen
Hohlkörper beispielsweise aus dem gleichen Material hergestellt werden können wie die Körper der
elastischen Laschen. Durch die Ausbildung einer Zwillingseinheit von Laschen, die im übrigen in ebenfalls
bekannter Weise auch baulich und nicht nur funktionell
zu einer Einheit zusammengefügt sein kann, wird
während des Betriebs abhängig von der Drehrichtung der Kupplung die Länge einer Lasche vergrößert,
während die der anderen verkleinert wird, so daß sich durch die dabei auftretenden Kraftwirkungen auf die
Hohlkörper die gewünschte Umpumpwirkung des Strömungsmediums von einem Hohlkörper zum anderen ergibt, ohne daß besondere konstruktive Maßnahmen ergriffen werden müssen. Durch den Grad der
Drosselung ist die Dämpfung bestimmbar. Die elasti
sehen Hohlkörper können an die Innenwand der
Schlingen anvulkanisiert sein, wenn sie aus dem gleichen oder einem ähnlichen Material hergestellt sind. Es ist
auch möglich, den Hohlkörpern zwei Schlingen zuzuordnen, die auf einem gemeinsamen inneren
Lagerbolzen aber auf zwei nebeneinander liegenden äußeren Lagerbolzen angeordnet sind, wobei auch in
diesem Fall eine Baueinheit einer solchen Laschengruppe möglich ist.
zwecken ausgeübt wird, entsteht während des Betriebs
der Kupplung Wärme, die abgeführt werden sollte. Das kann in einfacher Weise dadurch geschehen, daß die den
Schlingen zugeordneten Hohlkörper über eine Leitung
miteinander in Verbindung stehen, die über einen Hohlraum im äußeren Kupplungsring führt, der durch
die während des Betriebs auftretende Umströmung gekühlt wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine schematische Ausführungsfomi einer Lasqhenkupplung gemäß der
Erfindung,
F i g. 2 eine Ausführung, bei der jedoch die Verbindungsleitung der beiden Behälter durch einen Hohlraum
im äußeren Kupplungsring geführt ist,
Fig.3 eine weitere Ausführungsform einer Lasche
für die erfindungsgemäße Kupplung, bei der zwei Schlingen um einen gemeinsamen inneren Tragbolzen
geschlungen sind und
Fig.4 den Schnitt durch eine Kupplung mit der
Lascheneinheit der F i g. 3.
In der Fi g. 1 sind elastische Laschen in der Form von
Schiingen 15 und 16 um Bolzen S und 21 herumgeiegl,
die auf verschiedenen Teilkreisdurchmessern angeordnet sind. Die jeweils äußeren Bolzen 9 sind dabei einer
nicht dargestellten Kupplungshälfte und die inneren Bolzen 21 der anderen Kupplungshälfte zugeordnet Die
Schlingen 15 und 16 sind elastisch ausgebildet und können mit Gewebeeinlagen versehen sein. Sie werden
jeweils durch in ihrer Mitte eingesetzte Hohlkörper 17 und 18 in einer elliptischen Form gehalten und sie stellen
somit die Verbindung einer Kuppiungshälfte mit der jo anderen her. Die Hohlkörper 17 und 18 sind mit einem
Strömungsmedium, beispielsweise mit Öl gefüllt und bestehen ebenfalls aus einem elastisch verformbaren
Material, beispielsweise Gummi. Jeweils zwei Schlingen 15 und 16 sind zu einer Funktionseinheit zusammengezogen.
jede der beiden Schlingen 15 und 16 ist dabei mit einem eigenen Hohlkörper 17 bzw. 18 ausgerüstet, der
nur einwandig ausgebildet ist und an den Schlingen anvulkanisiert oder mit diesen verklebt sein kann. Beide
Hohlkörper 17 und 18 stehen über eine Leitung 19 miteinander in Verbindung, die an irgendeiner Stelle mit
einer Drosselöffnung 20 versehen ist. Um bei dieser Ausführungsform eine Strömung von einem Hohlkörper
zum anderen während des Betriebs zu bewirken, muß die Ausgestaltung und Anordnung der Schlingen 15
und 16 so getroffen sein, daß die inneren Lagerbolzen 21 nicht auf der Geraden 22 liegen, die vom Kupplungs-mittelpunkt
23 aus zu der Achse des äußeren Lagerbolzens 9 gezogen wird. Die Anordnung ist vielmehr so
vorzunehmen, daß die durch die beiden Lagerbolzen 9 und 21 der Schlinge 15 führende Gerade 25 unter einem
Anstellwinkel« zu der Geraden 22 verläuft, die von der
Geraden 22 aus gesehen im Gegenuhrzeigersinn abgetragen wird. Der innere Lagerbolzen 21 der v>
Schlinge 16 ist um den gleichen Winkel gegenüber der Geraden 24 geneigt, die durch den äußeren Bolzen 9
verläuft, wobei hier aber die Abtragrichtung des Winkels α von der Geraden 24 aus im Uhrzeigersinn
erfolgt Die durch die Bolzen 9 und 21 gelegten Geraden 25 und 26 sind daher gegenüber den durch die äußeren
Bolzen 9 und durch die Kupplungsachse 23 gelegten Geraden 22 und 24 jeweils um den gleich großen, aber
entgegengesetzt gerichteten Anstellwinkel geneigt. Diese Anordnung ist notwendig, damit während des
Betriebs eine der beiden Schlingen je nach Drehrichtung einer Längung, die andere dagegen einer
Verkürzung unterliegt, so daß einer der Hohlkörper eine Volumenverkleinerung, der andere dagegen eine
Volumenvergrößerung erfährt. Nur dadurch ist es möglich, das Strömungsmedium von einem zum anderen
Hohlkörper umzupumpen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel
würde sich bei einer Relativverdrehung der am äußeren Kupplungsflansch shzendan Bolzen 9
im Sinne des Pfeils 27 gegenüber dem Tragbolzen 21 eine Längung der Schlingen 16 und eine Verkürzung der
Schlingen 15 zwischen den beider Teilkreisen der Bolzen 9 und 21 ergeben, so daß das Strörrungsmedium
vom Hohlkörper 18 zum Hohlkörper 17 gefördert wird. Dadurch wird die gewünschte Dämpfung erreicht die in
weiten Bereichen den Erfordernissen angepaßt werden kann. Es ist möglich, wie mit der gestrichelten Linie 28
angedeutet, die Schlingen 15 und 16 mit den Hohlkörpern 17 und 18 zu einer Baueinheit zusammenzufassen,
die dann auf den zugeordneten Tragbolzen 9 und 21 montiert werden kann.
In der F i g. 2 ist eine Ausführungsform schematisch angedeutet, die es erlaubt die bei der Drosselung
auftretende Wärme verhältnismäßig einfach abzuführen. Die Anordnung der Schlingen 15 und 16 entspricht
dabei der in F i g. 1 gezeigten: die Verbindungsleitung 19 dagegen wird über den äußeren Kupplungsring 29
geleitet der mit Hohlräumen 30 versehen ist, in die die Leitung 19 jeweils mit ihrer Drosselöffnung mündet. Es
wird dann möglich, durch Anordnung von Kühlrippen 31 auf dem äußeren Umfang des Kupplungsrings 29 die
bei der Drosselung anfallende Wärme an die Umgebung abzuführen, so daß eine nennenswerte Erwärmung der
Kupplung vermieden wird.
In den F i g. 3 und 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der die beiden Schlingen 32 und 33 innen um einen
gemeinsamen Tragbolzen 34 und außen um jeweils einen Tragbolzen 9 gelegt sind. Auch bei dieser
Ausführungsform wird sich eine gegensätzliche Verformung der Schlingen 32 und 33 während des Betriebs
einstellen, so daß durch Anordnung je eines Hohlkörpers 17 und 18 in jeder Schlinge der gewünschte
Fördereffekt auftritt. Aus F i g. 4 ist ersichtlich, daß die äußeren Tragbolzen 9 und 9a verschiedenen Seiten des
äußeren Kupplungsrings zugeordnet sind und daß die Verbindungsleitung 19 der beiden Hohlkörper in diesem
Fall seitlich um die Schlingen 32 und 33 hereingelegt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elastische Wellenkupplung mit einzelnen, die Kupplungshälften miteinander verbindenden elastischen Laschen, die in Form von Schlingen
ausgebildet und um Bolzen geschlungen sind, die jeder Kupplungshälfte zugeordnet und auf zwei
Teilkreisen mit unterschiedlichen Durchmessern verteilt sind, wobei elastisch verformbare Druckkörper die Schlingen in einer elliptischen Form halten,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkörper an sich bekannte, mit einem Strömungsmedium gefüllte und in Abhängigkeit von der elastischen
Verformung Volumenänderungen unterworfene Hohlkörper sind, daß mindestens jeweils zwei in
benachbarten Schlingen (15,16) angeordnete Hohlkörper (17, 18) untereinander über eine Drosseiöffnung (20) verbunden sind und daß die Verbindungsgeraden (25., 26) der Lagerbolzen (9,21) der beiden
so zusammenwirkenden Schiingen jeweils um einen gleichgroßen, aber entgegengesetzt gerichteten
Anstellwinkel (<x) zu den durch die Kupplungsachse verlaufenden Radien (22,24) geneigt sind.
2.
Elastische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastischen Hohlkörper an die Innenwand der Schlingen (15,16) anvulkanisiert
sind.
3. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper
(17,18) zwei Schlingen (32,33) zugeordnet sind, die
auf einem gemeinsamen inneren Lagerbolzen (34) und auf zwei getrennten äußeren Lagerbolzen (9,9a)
angeordnet sind.
4. Elastische Kupplung nach einem der Ansprüche t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper
(17, 18) über eine Leitung (19) miteinander in Verbindung stehen, die über einen Hohlraum (30) im
äußeren Kupplungsring (29) führt.
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