DE2523746C2 - Schlagmühle - Google Patents
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- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eins Schlagmühle gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei derartigen Schlagmühlen muß das Sieb von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden. Das gilt insbesondere, wenn relativ weiche Produkte, beispielsweise Futtermittel, zu vermählen sind, wenn im Hinblick auf die jeweils gewünschte Feinheit des Mahlgutes Siebe mit anderen Lochungen einzusetzen sind und wenn stark abgenutzte Siebe durch neue zu ersetzen sind. Der Siebwechsel ist häufig dadurch erschwert, daß sich klebriges Mahlgut zwischen Teilen des herausnehmbaren Siebes und Teilen der Schlagmühle, relativ zu denen das Sieb beim Herausnehmen bewegt werden muß, befindet.
Bei derartigen Schlagmühlen muß das Sieb von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden. Das gilt insbesondere, wenn relativ weiche Produkte, beispielsweise Futtermittel, zu vermählen sind, wenn im Hinblick auf die jeweils gewünschte Feinheit des Mahlgutes Siebe mit anderen Lochungen einzusetzen sind und wenn stark abgenutzte Siebe durch neue zu ersetzen sind. Der Siebwechsel ist häufig dadurch erschwert, daß sich klebriges Mahlgut zwischen Teilen des herausnehmbaren Siebes und Teilen der Schlagmühle, relativ zu denen das Sieb beim Herausnehmen bewegt werden muß, befindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlagmühle zu schaffen, bei der sich ein Siebwechsel
auch bei klebrigem Mahlgut einfach und schnell durchführen läßt.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1.
Die erfindungsgemäße einfache Leistenkonstruktion gibt die Möglichkeit, das Sieb vor dem Ausbau von den
Spannkräften zu entlasten, das Sieb leicht vom Mahlraum weg zu kippen und dann besonders einfach
und schnell in Axialrichtung herauszuziehen. Infolge der Bewegbarkeit der Spannleiste kann ein vergleichsweise
großes Spiel der Gelenkleiste an der Schwenkachse sowie zwischen der Halteleiste und der Spannleiste
vorgesehen werden, so daß der Ein- und Ausbau des Siebes ungehindert unter Aufbringung vergleichsweise
kleiner Kräfte durchgeführt werden kann. Ein Versuch hat gezeigt, daß sogar ein stark verbogenes Sieb leicht
ausgebaut werden kann. Die Längsleisten können genau ausgearbeitet sein. Die Eignung für einen automatisierten
Siebwechsel ist verbessert. Die durch die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglichte Vorgehensweise
beim Ausbau des Siebes ist auch gegenüber weiteren bekannten Schlagmühlen, bei denen Siebhälften in
genau ausgearbeiteten Kulisseneisen geführt werden, neuartig und in der beschriebenen Hinsicht vorteilhaft.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Besonders hervorzuheben ist eine Weiterbildung, bei
der im Bereich der Gehäuseöffnung(en) an der vorderen
Gehäusewand ein radial nach außen weisender Keil befestigt ist, der auf ein fest mit dem Sieb verbundenes
Teil wirkt und dadurch das Sieb axial gegen das Gehäuse preßt.
Vorteilhafterweise versieht man dss. Sieb an seinem
der Gehäuseöffnung zugeordneten Ende mit einem Flansch, durch den die stirnseitige Abdichtung des
Siebes verbessert werden kann und der mit dem Keil zusammenwirken kann.
Eine Ausbildung der Spannvorrichtung als Kniehebelverschluß ergibt mit einfachsten Mitteln eine zusätzliche
Sicherheit, da das Sieb, beispielsweise unter dem Einfluß von Schwingungen, nicht von selbst relativ zum
Gehäuse wandern kann.
Vorzugsweise sind um den Mahlraum zwei zu einer die Rotorachse enthaltenden Ebene symmetrisch
zueinander ausgebildete Siebe vorgesehen. Dabei können zum Herausnehmen der Siebe mehrere
Gehäuseöffnungen vorgesehen sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine vordere Stirnansicht einer Schlagmühle,
wobei die vordere Gehäusewand in der linken Hälfte weggebrochen ist,
Fig. 2 ein Detail Il aus. Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 3 einen Ausschnitt aus der rechten Hälfte von F i g. 1 in perspektivischer Darstellung, wobei Teile
weggebrochen und andere Teile weggelassen sind,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1.
In F i g. 1 erkennt man eine Schlagmühle mit einem Gehäuse 1 und einem um eine Achse 2 drehbar
gelagerten Rotor 3, der Mahlhämmer 4 trägt. Der Rotor 3 ist von einem Motor 5 angetrieben. Die Schlagmühle
weist weiter einen Einlaufe mit einer Umstellklappe 39
auf. Diese ist um ihre Achse 7 verschwenkbar, um die Einlaufrichtung für das Mahlgut entsprechend der
Drehrichtung des Rotors 3 zu wählen. Der Achse 7 gegenüberliegend ist der Innenraum des Gehäuses 1
durch Prallplatten abgedeckt. An der stirnseitigen, vorderen Gehäusewand 8 und auf der hinteren
Gehäusewand 9 sind zwei Ringe 10 und 11, die aus zwei Ringsegmenten bestehen können, symmetrisch zur
vertikalen Symmetrieebene 12 angeordnet. Der Rotor 3
ist zur Bildung des Mahlraumes 13 von zwei kreisförmig gekrümmten Sieben 14 und 14' umgeben, die mit ihren
stirnseitigen Enden auf den Ringen 10 und 11 aufliegen. Die Siebe 14 und 14' sind völlig gleich aufgebaut, so daß
lediglich das eine Sieb 14 beschrieben wird. Die am anderen Sieb 14' entsprechenden Teile sind mit
entsprechenden, mit einem Strich versehenen Bezugszeichen bezeichnet. Das in den Fig. 1 und ? auf der
rechten Seite angeordnete Sieb 14 ist in Fig. 3 perspektivisch dargestellt. In der vorderen Gehäusewand
8 ist eine als Schlitz ausgebildete Gehäuseöffnung 15 vorgesehen, durch die das Sieb 14 in die Schlagmühle
hineinschiebbar und aus dieser herausziehbar ist. Das Sieb 14 weist an jedem stirnseitigen Ende eine
kreisbogenförmige Leiste 16 bzw. 17 auf, mit denen es gegen die Ringe 10 und 11 anliegt. An dem der vorderen
Gehäusewand 8 zugeordneten Ende weist das Sieb 14 einen Flansch 18 mit zwei Handgriffen 19 und 20 auf, die
dem Einschieben bzw. Herausziehen des Siebes 14 dienen. Der Flansch 18 überragt das Sieb in radialer
Richtung nach beiden Seiten und dichtet den Schlitz ab.
Am unteren Ende des Maiilraums 13 ist jedem Sieb
14, 14' eine gehauscfeste L Profilleiste 21, 21' zugeordnet. Der aufrechte Schenkel des »L« ist nahe
der vertikalen Symmetneebene 12 angeordnet, der liegende Schenkel des »L« erstreckt sich vom Fuß des
aufrechten Schenkels nach auß/;n. Das ganze »L« ist etwas geneigt, so daß der aufrechte Schenkel eine im
wesentlichen radial gerichtete Lage einnimmt. Vom dem liegenden bzw. horizontalen Schenkel des »L«
ragen mit der L-Profilleiste 21 linear ausgerichtete bzw
ίο in Richtung der Schlagmühlenlängsachse verlaufende
Vorsprünge 22 parallel zu dem aufrechten Schenkel nach oben, die einen gehäusefesten Anschlag bilden. An
den geraden Längsseiten des Siebes 14 sind U-Profile mit der Basis des »U« befestigt, so daß die Öffnung des
»U« radial nach außen weist. Der eine Schenkel 42 eines U-Profiles weist eine gegen die Vorsprünge 22
abgekröpfte Gegennase 44 auf und untergreift entgegengerichtete Abkröpfungen an den Vorsprüngen 22.
Eines der beiden U-Profile, zwischen deren Schenkel 42, 43 die Vorsprünge 22 greifen, bildet somit eine
Gelenkleiste 23 mit einem von der L-Profilleis!e 21 und den Vorsprürigen 22 gebildeten Gelenkleisten-Gegenstück.
Wegen der geometrischen Gestaltung und Anordnung der L-Profilleiste 21, der Vorsprünge 22 mit
ihren abgekröpften Enden und des U-Profils mit einer
Abkröpfung an einem Schenkel 42 wird ausdrücklich auch auf F ι g. 2 verwiesen, wo diese Verhältnisse in
vergrößertem Maßstab dargestellt sind. Die Vorsprünge 22 bilden somit eine sich über die gesamte Sieblänge
erstreckende Schwenkachse und Führung für das Sieb 14 in Längsrichtung und in Richtung seines Krümmungsradius.
Das andere U-Protil ist gleich wie die Gelenkleiste 23
ausgebildet, gegeng'eich am Sieb 14 befestigt und bildet eine Halteleiste 24. Im Gehäuse 1 ist schwenkbar eine
Achse 25 gelagert, die eine radial wegragende Spannleiste 26 trägt, die als zweiter Anschlag dient und
zwischen die Schenkel 40, 41 des anderen U-Profils greift.
An der vorderen Gehäusewand 8 ist ein Kniehebelverschluß 27 befestigt, der über einen Hebel 28 die
Achse 25 verschwenkt. Der Kniehebelverschiuli 27 besitzt einen Betätigungshebel 29, der als Handhebel
ausgebildet ist, der aber auch, wie strichpunktiert angedeutet, von einer hydraulischen oder pneumatischen
Zylinder-Kolben-Einheit 30 betätigt sein kann. Wird das Sieb 14 in die Schlagmühle hineingeschoben
oder aus dieser herausgezogen, so wird der Kniehebelverschluß 27 geöffnet. Die Spannleiste 26 und die
Vorsprünge 22 liegen dabei mit großem seitlichen Spiel zwischen den Schenkeln 42,43 und 40,41 der U-Profile.
Das Sieb 14 kann nun leicht in Längsrichtung verschoben werden, wobei die Spannleistp 26 einerseits
und die Vorsprünge 22 andererseits als Längsführungen wirken. Ist das Sieb 14 in seiner Betriebsstellung zu
befestigen, so wird der Kniehebelverschluß 27 gespannt. Dabei wird in Fig. 3 die Achse 25 der Leiste 26 im
Uhrzeigersinn verschwenkt und das Sieb 14 über die Ringe 10 und 11 gezogen, wobei sich im Sieb 14 eine
tangentiale Vorspannung ausbildet.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die beiden L-Profilleisten 21
und 2V durch Stege 31 fest miteinander verbunden. Die Stege 31 sind mit Bohrungen 32 versehen. Über den
Stegen 31 erstreckt sich über die ganze Länge der Siebe 14 und 14' eine Schutzplatte 33, die die einander
zugewandten geraden Enden der Siebe 14 und 14' überdeckt und gegen Beschädigung durch die Mahlhämmer
4 schützt. Die Schutzplatte 33 trägt am unteren
Ende Gewindebolzen 34, die durch die Bohrungen 32 hindurchgreifen. Mittels auf die Gewindebolzen 34
aufgeschraubter Muttern 35 ist die Schulzplatte 33 fest mit dem Steg 31 verbunden. Um während des Betriebes
der Schlagmühle das Sieb 14 gegen eine Verschiebung in Längsrichtung zu sichern, ist auf der vorderen
Gehäusewand 8 in Radialrichtung ein Keil 36 befestigt (Fi g. 1,3 und 4). Dieser weist eine abgeschrägte Fläche
37 auf, die mit der vorderen Gehäusewand 8 eine Keilnut 38 bildet. Wird der Kniehebelverschluß 27
gespannt, so verschiebt sich der Flansch 18 in Richtung des Pfeiles PX (Fig.4), gleitet dabei mit der inneren
Außenkante seines Teiles 45 entlang der abgeschrägten Fläche 37 und wird dadurch von außen gegen die
vordere Gehäusewand 8 gepreßt. Dabei wird gleichzeitig der Schlitz durch den Flansch 18 abgedichtet. Wird
der Kniehebelverschluß 27 entspannt, so entspannt sich auch das Sieb 14, wobei sich der Flansch 18 in Richtung
des Pfeiles PT. aus der Keilnut 38 herausschiebt und das Sieb 14 freigibt, so daß dieses aus dem Gehäuse 1
ίο herausgezogen werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Schlagmühle mit einem im Gehäuse gelagerten Rotor, der in einem Mahlraum rotierbare Mahlhämjper
trägt und zum Teil von einem kreisförmig gebogenen, den Mahlraum begrenzenden Sieb
umgeben ist, das durch eine stirnseitige Gehäuseöffnung axial herausziehbar ist und das an seinen
Längskanten axial verlaufende Längsleisten aufweist, die mit gehäuseseitigen Gegenstücken zusammenwirken,
welche beim Ein- und Ausbau des Siebes dessen Längsleisten führen und im Einbauzustand
das Sieb gegen den Mahlraum gepreßt halten, dadurch gekennzeichnet, daß eine der
beiden Längsleisten als Gelenkleiste (23; 23') und die andere als Halteleiste (24; 24') ausgebildet ist, wobei
die Gelenkleiste (23; 23') mit einem Gelenkleisten-Gegensiück (21, 22; 2Γ, 22') eine Schwenkachse
bildet und wobei die Halteleiste (24; 24') von einer mit einer Spannvorrichtung (27, 28, 29, 30)
betätigbaren Spannleiste (26; 26') hintergriffen ist und in Tangentialrichtung gespannt wird.
2. Schlagmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (24; 24') als ein mit
seinen Schenkeln (40,41) radial nach außen ragendes U-Profil ausgebildet ist, und daß die Spannleiste (26;
26') zwischen die Schenkel (40, 41) des U-Profils greift.
3. Schlagmühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkleiste (23; 23') als ein
mit seinen Schenkel (42, 43) radial nach außen ragendes U-Profil ausgebildet ist, daß als Gelenkleisten-Gegenstück
eine L-Profilleiste (21; 2Y) mit einem oder mehreren in Längsrichtung beabstandeten,
linear ausgerichteten, nasenartigen Vorsprüngen (22; 22') zwischen die Schenkel (42, 43) des
U-Profils greift, und daß ein Schenkel (42) des U-Profils eine entsprechende Gegennase (44)
aufweist.
4. Schlagmühle nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (24; 24')
und die Gelenkleiste (23; 23') aus zwei gegengleichen U-Profilen ausgebildet sind.
5. Schlagmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gelenkleisten-Gegenstück
(21,22; 2Γ, 22') und die Spannleiste (26; 26') über einen großen Teil der Länge des Siebes,
vorzugsweise angenähert über die ganze Länge des Siebes (14; 14') erstrecken.
6. Schlagmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der die stirnseitige
Gehäuseöffnung (15) aufweisenden, vorderen Gehäusewand (8) im Bereich der Gehäuseöffnung (15)
ein radial nach außen weisender Keil (36) befestigt ist, daß das Sieb (14; 14') ein mit ihm fest
verbundenes Teil (18) aufweist und daß das Teil (18) durch das Spannen des Siebes (14; 14') unter den
Keil (36) gedrückt und dadurch das Sieb (14; 14') axial festgelegt ist.
7. Schlagmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (14; 14') an
seinem Ende, das der die stirnseitige Gehäuseöffnung (15) aufweisenden, vorderen Gehäusewand (8)
zugeordnet ist, einen Flansch (18) aufweist.
8. Schlagmühle nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (18) das
mit dem Keil (36) zusammenwirkende Teil bildet.
9. Schlagmühle nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (36) im mittleren Umfangsbereich der Gehäuseöffnung (15)
bzw. des Flansches (18) angeordnet ist.
10. Schlagmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung
(27, 28, 29, 30) als Betätigungselement einen Kniehebelverschluß (27) aufweist.
11. Schlagmühle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebelverschluß (27)
mit einem Handbetätigungshebe! (29) versehen ist
12. Schlagmühle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebelverschluß (27)
mit einer Zylinder-Kolben-Einheit (30) in Wirkverbindung steht
13. Schlagmühle nach einem der Ansprüche 1 — 12,
dadurch gekennzeichnet, daß symmetrisch zur Rotorachse (2) zwei gleich ausgebildete Siebe (14,
14') vorgesehen sind.
14. Schlagmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Einlauf (6)
entfernten Sieblängskanten durch eine Schutzplatte (33) abgedeckt sind.
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|---|---|---|---|
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| DE2523746C2 true DE2523746C2 (de) | 1982-09-02 |
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