DE2522992C2 - Verfahren zur Herstellung von gefülltem, agglomeriertem Tetrafluoräthylenpolymerisat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von gefülltem, agglomeriertem TetrafluoräthylenpolymerisatInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Agglomeration von Mischungen aus granulären Tetrafluoräthylenpolymerisatteilchen
und einem zerkleinerten hydrophilen Füller.
Die Agglomeration von fein zerteilten granulären
Tetrafluoräthylenpolymerisatteilchen zur Erhöhung ihrer !-Meßbarkeit bei Bewahrung ihrer Verformbarkeit ist
bekannt. Ein Verfahren zur Agglomeration der fein zerteilten granulären Tetrafluoräthylenpolymerisatteilchen
besteht im Bewegen derselben in einem flüssigen Zwei-Phasen-Medium aus Wasser mit einer organischen
Flüssigkeit, die die Teilchen benetzen kann und in Wasser bei der Arbeitstemperatur zu höchstens etwa 15
Gew.-% löslich ist. Diese Forderung bezüglich der Löslichkeit bedeutet, daß die organische Flüssigkeit mit
Wasser praktisch nicht mischbar ist.
Weiter ist es bekannt, daß Mischungen aus fein zerteilten Polymerteilchen und zerkleinerten Füllermaterialien
in derselben Weise bewegt und agglomeriert werden können. Wenn das Füllermaterial jedoch
hydrophil ist, geht Füller während des Agglomerationsverfahrens an die wäßrige Phase verloren.
Dieser Verlust ist aus verschiedenen Gründen unerwünscht. So sind z. B. Qualitätsstandards schwer
aufrechtzuerhalten, da der Verlust von Ansatz zu Ansatz variieren kann. Weiterhin ist es kostspielig, den
verlorenen Füller aus der wäßrigen Phase zurückzugewinnen, und es ist teuer, mehr Füller als notwendig in
der anfänglichen Mischung zu verwenden, um im agglomerierten Produkt etwa die richtige Menge zu
erhalten. Außerdem ist der Verlust sichtbar deutlich im endgültigen verformten Produkt aufgrund der Füllerverluste
von der Oberfläche jedes agglomerierten Teilchens.
Bestimmte organofunktionelle Silan- und Siliconverbindungen
sind beim Koppeln bzw. Verbindungen von Harzen mit Füllern zwecks verbesserter Festigkeit des
verformten Harzes als geeignet bekannt. Mit granulären Polytetrafluoräthylenharzen wurde der Füller jedoch
bisher vor seinem Mischen mit dem Harz mit dem Silan-
oder Siliconharz behandelt, wodurch der Füllerverlust jedoch ebenfalls nicht verhindert wurde.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung agglomerierter Körner οι!
Granulate aus granulären Tetrafluoräthylenpolymerisaten, die einen zerkleinerten hydrophilen Füller enthalten, das dadurch gekennzeichnet ist. daß man eine Mischung aus fein zerteilten granulären Tetrafluoräthylenpolymerisatteilchen, zerkleinerten Füllerteilchen, einem aminofunktionellen Organosilan und einem Siliconharz in einem flüssigen Zwei-Phasen-Medium aus Wasser und einer mit Wasser praktisch nicht mischbaren organischen Flüssigkeit bewegt und die erhaltenen agglomerierten Körner aus dem flüssigen Medium
Granulate aus granulären Tetrafluoräthylenpolymerisaten, die einen zerkleinerten hydrophilen Füller enthalten, das dadurch gekennzeichnet ist. daß man eine Mischung aus fein zerteilten granulären Tetrafluoräthylenpolymerisatteilchen, zerkleinerten Füllerteilchen, einem aminofunktionellen Organosilan und einem Siliconharz in einem flüssigen Zwei-Phasen-Medium aus Wasser und einer mit Wasser praktisch nicht mischbaren organischen Flüssigkeit bewegt und die erhaltenen agglomerierten Körner aus dem flüssigen Medium
ίο abtrennt. Durch dieses Verfahren wird der Verlust an
Füller während der Agglomeration verringert.
Die Agglomeration granulärer Tetrafluoräthylenpolymerisate
ist bekannt. Die verwendeten Tetrafluoräthylenpolymerisate sind ungesintert von dem durch
Suspensionspolymerisation (im Gegensatz zu einem aus wäßriger Dispersionspolymerisation hergestellten »feinen
Pulver«) hergestellten granulären Typ und nicht aus Schmelzen verarbeitbar.
Unter Tetrafluoräthylenpolymerisat wird das Homopolymerisat von Tetrafluoräthylen sowie dessen Mischpolymerisate
verstanden, in welchen die Menge des in polymerisierter Form anwesenden Komonomeren klein
genug ist, um die Eigenschaft des Mischpolymerisates, nicht aus Schmelzen verarbeitbar zu sein, aufrechtzuerhalten.
Gewöhnlich beträgt diese kleine Menge weniger als etwa 2 Gew.-% des Mischpolymerisates. Das
Komonomere kann ein äthylenisch ungesättigtes, mischpolymerisierbares Monomeres, wie ein Perfluoralken
mit 3—6 Kohlenstoffatomen, z. B. Hexafluorpropylen, oder ein Perfluoralkylvinyläther mit 3—6 Kohlenstoffatomen,
z. B. Perfluorpropylvinyläther, sein. Diese Polymerisate sind nicht über Schmelzen herstellbar, d. h.
sie haben eine offensichtliche Schmelzviskosität von mindestens 1 χ 109 poises bei 380°C. Die Schmelzviskosität
wird nach dem in folgender Weise modifizierten ASTM-Verfahren D-1238-52T gemessen. Zylinder,
Öffnung und Kolbenspitze bestehen aus einer korrosionsbeständigen Legierung, Haynes Stellite 19. hergestellt
von der Haynes Stellite Co. Die Probe wurde in den auf 372° ± I°C gehaltenen Zylindern von 9,53 mm
innerem Durchmesser gegeben. 5 Minuten nach ihrer Einführung in den Zylinder wurde die Probe durch eine
8 mm lange Öffnung von 2,1 mm Durchmesser unter einer Belastung (Kolben plus Gewicht) von 5000 g
stranggepreßt. Dies entspricht einer Scherbelastung von 0,45 kg/cm2. Die Schmelzviskosität in poises wurde
berechnet als 53 150, dividiert durch die feststellbare Strangpreßgeschwindigkeit in g/min.
Die aus der Suspensionspolymerisation erhaltenen
so Tetrafluoräthylenpolymerisalgranulate haben einen durchschnittlichen Durchmesser von etwa 1000 Micron.
Zur Verwendung beim Agglomerationsverfahren werden diese Körner zu fein zerteilten Teilchen einer
durchschnittlichen Teilchengröße, bezogen auf die Anzahl der Teilchen, von unter etwa 200 Micron,
gewöhnlich auf eine durchschnittliche Größe unter etwa 100 Micron, vermählen, denn die Erzielung von
Agglomeraten mit guten Verformbarkeitseigenschaften hängt von der kleinen anfänglichen Teilchengröße des
zu agglomerierenden Polymerisates ab. Die Teilchengröße hängt ab vom Ausmaß des Vermahlens.
Gewöhnlich sollte die durchschnittliche Größe mindestens etwa 5 Micron betragen.
Die verwendete organische, mit Wasser praktisch nicht mischbare Flüssigkeit sollte ausreichend unmischbar
mit Wasser sein und eine genügende Bcnetzungsfähigkeit für das fein zerteilte Tetrafluoräthylenpolymerisat
haben, um beim Bewegen bzw. Rühren die Bildung
von Agglomeraien zu bewirken. Gewöhnlich kann die unmischbare organische Flüssigkeit in Wasser bei den
Arbeitstemperaturen bis zu 15 Gew.-% löslich sein. Die
Löslichkeit liegt jedoch vorzugsweise unter 1%. Die organische Flüssigkeit sollte im Wasser in ausreichender
Menge anwesend sein, um eine nicht-wäßrige Phase zu bilden. Die Benetzungsfähigkeit der organischen
Flüssigkeit kann durch ihre Oberflächenspannung ausgedrückt werden, die nicht größer als 40 Dyn/cm bei
25°C sein sollte. Gewöhnlich sollte die Oberflächenspannung mindestens etwa 10 Dyn/cm bei 25° C
betragen. Erfindungsgemäß geeignete, organische Flüssigkeiten sind z. B. aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie
Pentan und Dodecan; alicyclische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan oder Methylcyclohexan; aromatische
Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol oder Xylol; und halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Tetrachloräthylen,
Trichloräthylen, Chloroform öder Chlorbenzol usw. Gewöhnlich enthält der Kohlenwasserstoff nicht mehr
als 12 Kohlenstoffatome. Die organische Flüssigkeit ist gewöhnlich in einer Menge zwischen 0,1 —0,5 ecm pro g
Tetrafluoräthylen/Füiler-Mischung anwesend. Die genau verwendete Menge beeinflußt die Teilchengröße
des agglomerierten, gefüllten Tetrafluoräthylenpolymerisates.
Das Wasser kann gegebenenfalls, jedoch nicht notwendigerweise entmineralisiert sein.
Die erfindungsgemäß verwendeten, zerkleinerten Füller umfassen übliche hydrophile Mineral-, Metalloder
Glasfüller, wie Glasfasern, Glasperlen, pulverisierte Bronze, Asbest, Graphit, Glimmer, Tonerde usw.
Dieses sind im Handel e hältliche Füller zum Füllen von Harzen. Der Füller kann in einer Me"<je von 5—40
Vol.-°/o, bezogen auf das Volumen von Tetrafluoräthylen und Füller, anwesend sein. Wenn dor Füller in
zerkleinerter Form, d. h. als Perlen oder Pulver, vorliegt, sollte er vorzugsweise eine durchschnittliche Größe
haben, die nicht größer als etwa die Größe der erhaltenen Agglomerate ist; vorzugsweise sollte die
Größe kleiner sein, so daß in den erhaltenen Agglomeraten, die gewöhnlich eine durchschnittliche
Teilchengröße von 250—1000 Micron haben, die Füllerteilchen weitgehend durch das Polymerisat
eingehüllt sind. Bei Fasern sollte die Faserlänge vorzugsweise unter der Größe des erhaltenen Agglomerates
liegen; bei Flockenform sollte die größte Länge der Flocke vorzugsweise unter der Größe des
erhaltenen Agglomerates liegen. Vorstehende Teile von Faserflocken oder -teilchen sind jedoch für den
Pulverfluß nicht nachteilig.
Das aminofunktionelle Organosilan hat mindestens eine unmittelbar an das Si-Atom des Silans gebundene,
mit Wasser hydrolysierbare funktionell Gruppe und mindestens eine Aminofunktionen enthaltende organische
Gruppe, die durch eine stabile Kohlenstoff-Silicium-Bindung direkt an das Si-Atom des Silans gebunden
ist. Vermutlich bildet die wasserhydrolysierbare funktionelle Gruppe des Silans eine Bindung mit dem Füller,
und die aminofunktionelle Gruppe bildet eine Bindung mit dem Homopolymerisat von Tetrafluoräthylen,
wodurch der Füller an dieses gekoppelt wird. Diese Silane können durch die folgende Formel dargestellt
werden:
A—Si —B
Ü
Ü
in welcher A für die wasserhydrolysierbare funktionell
Gruppe steht, B eine organische Gruppe, die eine aminofunktionelle Gruppe enthält, bedeutet und D
jeweils für A, B oder eine Alkylgruppe, vorzugsweise mit 1 —5 Kohlenstoffatomen, eine Arylgruppe, vorzugsweise
mit 6—10 Kohlenstoffatomen, eine Alkarylgruppe, vorzugsweise mit 7 — 10 Kohlenstoffatomen, oder
eine Aralkylgruppe, vorzugsweise mit 7—10 Kohlenstoffatomen steht. Die Gruppe A bedeutet z. B.
Hydroxyl, Halogen, wie Cl oder F, oder Alkoxy, vorzugsweise mit 1 —5 Kohlenstoffatomen. Die Gruppe
B umfaßt z. B. aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffgruppen mit 1 — 14 Kohlenstoffatomen, die eine
Aminofunktionalität enthalten, in welchen die Aminofunktion
primär, sekundär oder tertiär sein kann. So umfaßt 3
ό—V
-NH2
das direkt an das Si-Atom oder indirekt, z. B. durch eine Aikylcngruppe mit 1—4 Kohlenstoffatomen, gebunden
ist; -(CH2),NH2, wobei χ für eine Zahl von 2—12,
vorzugsweise 3-9, steht; -(CH2VNH(C2)ZNHR, wobei
y für eine Zahl von 2 bis 4 und ζ für eine Zahl von 1 bis 4
steht und R Wasserstoff, Methyl oder Äthyl bedeuten kann; und —(CH2),N(CH3)2, wobei χ die obige
Bedeutung hat. Bevorzugte Silane umfassen die ω-AminoalkyltriaIkoxysilane, wie y-Aminopropyltriäthoxysilan,
m- und p-Aminophenyltriäthoxysilan und
N-(n-Propylentrimethoxysilyl)-äthylendiamin. Das aminofunktionelle Organosilan kann in der zu rührenden
Mischung in Mengen von 0,0! —5 Teilen, vorzugsweise 0,1 — 1 Teil, pro 1000 Gew.-Teile vorhandenem Wasser
anwesend sein.
Das verwendete Siliconharz ist ein lösliches Harz mit
der wiederkehrenden Struktur:
R'
-Si-O-
-Si-O-
A«
in welcher R' und R" jeweils unabhängig voneinander für einen Kohlenwasserstoffrest mit 1 —20 Kohlenstoffatomen,
z. B. Alkyl, Aryl, Alkaryl und Aralkyl stehen und einer der Substituenten R' und R" Wasserstoff bedeuten
kann und η eine Zahl zwischen etwa 100—2000 ist, wobei das Harz mit bis zu 4% Hydroxyfunklion
modifiziert sein kann. Das Siliconharz ist in der zu rührenden Mischung in einer Menge zwischen etwa
0,01-30 Teilen pro 1000 Teile gefüllter Tetrafluoräthylenpolymerisatmischung
anwesend. Unter »löslich« wird verstanden, daß das Harz nicht vernetzt (geliert) ist
und daher in seinen üblichen Lösungsmitteln, wie Tetrachloräthylen, löslich ist. Geeignete Siliconharze
sind z. B. Phenylmethylsiloxan, Dimethylsiloxan mit 0,5% Hydroxyfunktion, Monophenylsiloxan mit 1,5%
Hydroxyfunktion, Monophenylsiloxan mit 4,0% Hydroxyfunktion und Propylphcnyisiioxan.
Das aminofunktionelle Organosilan und das Siliconharz werden gleichzeitig verwendet. Die Kombination
e,5 ist besonders wirksam für Füllcrkonzcntrationen von
etwa 20 Vol.-% oder mehr, da eines der Materialien
allein bei dem höheren Füllergehalt den Füllerverlust nicht ebenso wirksam verhindert wie die syncrgisiische
Wirkung von beiden zusammen. Weilerhin ist die Mischung wirksam für manche Füller, die auf jerles
allein nicht ansprechen.
Die Reihenfolge, in welcher die Bestandteile der zu agglomerierenden Mischung zusammengemischt wer
den, 'St rieht entscheidend. Gewöhnlich aird aas
Wasser auf die gewünschte Temperatur erhitzt, und die organische, die gewünschte Menge an Siliconharz
enthaltende. Flüssigkeit wird zugegeben; daran schließen sich das Silan und dann die Mischung an.
L>ic Mischung enthält gewöhnlich etwa 5—30 Vol.-%
Feststoffe.
Die Mischung wird durch Rühren aufgeschlämmt, worauf die Agglomeration der anfänglichen Mischung
erfolgt. Das Ausmaß des Bewegens bzw. Rührens ist nicht entscheidend und kann zur Erzielung der
gewünschten Größe variiert werden. Ausmaß, Temperatur und Zeit des Bewegens sind untereinander
abhängig, und mit heftigerem Rühren können z. B. kürzere Zeiten angewendet werden. Gewöhnlich kann
die-Mischung etwa 5—120 Minuten bei einer Temperatur
zwischen etwa 0— 1000C gerührt we-den, vorausgesetzt,
die Temperatur ist nicht so hoch, daß sie beim verwendeten Druck ein Sieden bewirkt. Der Zweckmäßigkeit
halber kann gewöhnlich zwischen 10—900C,
vorzugsweise zwischen 25—700C, gerührt werden. Der
Druck ist nicht entscheidend, und das Rühren erfolgt gewöhnlich bei atmosphärischem Druck in einem
üblichen, mit Prallplatten versehenen Behandlungsgefäß. Das Rühren kann während der Herstellung variiert
werden, und zwar gewöhnlich durch Verringern desselben während des Verfahrens, z. B. von einer Kraft
von 7-16 kg ■ m/sec/l auf 0,2 - 15 kg · m/sec/l, was
jedoch nicht notwendig ist.
Nach dem Rühren wird die erhaltene agglomerierte Mischung vom flüssigem Medium durch Filtrieren, das
hauptsächlich die Wasserphase entfernt, abgetrennt, und dann, vorzugsweise in einer Anlage, die die
Rückgewinnung der organischen Flüssigkeit zuläßt, getrocknet. Obgleich das Trocknen bei Temperaturen
bis unmittelbar unterhalb der Sintertemperatur des Tetrafluoräthylenpolymerisates durchgeführt werden
kann, erfolgt es gewöhnlich zwischen 125—200°C.
Die erhaltenen getrockneten Agglomerate sind zum Kolbenstrangpressen und Verformen, z. B. in einer
automatischen Verformungsanhge zum Formen von Gegenständen, geeignet, die auf geformte Gegenstände
von hoher Qualität gesintert werden können.
Die folgenden R::ispif!c veranschaulichen die· vorliegende
Erfindung.
In den Beispielen wird dus »Standuiu-sne, iiiauhe
Gewicht« (SSG) (»standard specific gravity«) durch Wasserverdrängung einer geformten Standard-Testprobe
auf der Grundlage von ASTM D-1457-69 bestimmt. Beim angewendeten Verfuhren wird die
Testprobe durch Vorformen einer 12-g-Probe aus Polytetrafluoräthylenpulver bei 560 kg/cm3 in einer
ίο Form von 2,36 cm Durchmesser hergestellt. Die
Vorform wird in einen auf 3000C vererhitzten Ofen gegeben und dann die Ofentemperatur mit einer
Geschwindigkeit von 2°C/min erhöht. Die Ofentemperatur wird 30 Minuten auf 3800C gehalten, dann wird
,der Ofen mit einer Geschwindigkeit von l°C/min auf 295°C abgekühlt. Die Temperatur wird 25 Minuten auf
295°C gehalten, dann wird das Teststück entfernt, auf Zimmertemperatur abkühlen gelassen und gemäß
ASTM 792-66 auf spezifisches Gewicht getestet.
Die hier verwendete Bezerhnung »Schüttdichte« wird gemessen, indem man eine 50-g-Probe in einen
100-ccm-Meßzylinder gießt und onne Aufstoßen das Volumen mißt.
Zugfestigkeit und Dehnung werden gemäß ASTM D-1457-69, jedoch unter Anwendung des oben für das
SSG beschriebenen, modifizierten Wärmezyklus, bestimmt.
Die durchschnittliche Teilchengröße wird wie folgt durch ein Trockensiebverfahren bestimmt:
Ein Siebsatz (7,62 cm) wurde mit der größten Öffnung oben ineinandergefügt. Die öffnungen waren:
10 g des zu testenden Pulvers, auf ±0,01 g möglichst
genau gewogen, wurden in das oberste Sieb gegeben, und dann wurde etwa 3 Minuten von Hand geschüttelt.
Nach dem Schütteln wurde das Gewicht des auf jedem Sieb zurückgehaltenen Materials auf ±0,01 g
genau bestimmt. Wie folgt wurde der kumulative Prozentsatz berechnet:
| 18 | 1000 Micron |
| 25 | 707 Micron |
| 35 | 500 Micron |
| 45 | 350 Micron |
| 60 | 250 Micron |
| 80 | 177 Micron |
| 120 | 125 Micron |
| Sieb | Nr. | Brutto | Tara | Netto- | Kumula |
| gewicht | gewicht | gewichtx 10 | tive % | ||
| 18 | 1000 | 95,92 | 94,92 | 10 | 10,0 |
| 25 | 707 | 95,57 | 93,27 | 23 | 33,0 |
| 35 | 500 | 24,31 | 91,01 | 33 | 66,0 |
| 45 | 350 | 91,58 | 89,22 | 23,6 | 89,6 |
| 60 | 250 | 88,04 | 87,20 | 8,4 | 98,0 |
| 80 | 177 | 90,69 | 90,59 | 1,0 | 99.0 |
| 120 | 125 | 84,60 | 85,60 | 0 | 99,0 |
| 170 | 88 | ||||
| 230 | 63 | ||||
| 325 | 44 | ||||
| Pfanne |
Die durchschnittliche Teilchengröße und Größenverteilung
wurde bestimmt, indem man den kumulativen Prozentsatz auf log-Papier gegen die Größe auftrug.
Die durchschnittliche Teilchengröße wurde aus der Kurve bei der 50%igen Abszisse abgelesen.
Die prozentuale Fonnschrumpfung wurde bestimmt
durch Messen des Durchmessers des verformten Plättchens, das zur Bestimmung des SSG nach dem
Sintern verwendet wurde, und zwar durch folgende Gleichung:
Formschrumpf.
Formdurchmesser - Plättchendurchmesser
Formdurchmesser x 100.
Der Füllergehalt wurde bestimmt durch Zersetzen in
des Polymerisates in einem Muffelofen unter Stickstoff und Wiegen des verbliebenen Füllers.
Dieses Beispiel zeigt in Versuch I und 2 das ι ■> erfindungsgemäße Verfahren. Die Ergebnisse des
Vergleichsversuches zeigen die bessere Füllerbewahrung im erfindungsgemäßen Verfahren. Das Rühren
erfolgte in einem GeläH aus rostlreiem Stahl von
I 5.24 cm Durchmesser und 20.32 cm Tiefe, das mit zwei ?<
> 1.27 cm breiten Prallplatten versehen war. Ks wurde ein lliihrcr von 7,62 cm Durchmesser mit vier 1,27 cm
breiten Flügeln verwendet, die in 45° abwärts gerichtet waren. In das Gefäß wurden 1600 ecm cntmineralisiertes
Wasser gegeben, dann wurde auf die in der r, folgenden Tabelle gezeigten Temperaturen erhitzt.
Als organische Flüssigkeit wurde Tetrachlorätliylcn in einer Menge von 81 g(50 ecm) verwendet.
Das verwendete aminofunktionelle Organosilan u.tr j'-Aminopropyltriäthoxysilan. in
Als Siliconharz wurde Phenylmethylsiloxan verwendet.
Es wurde ein Polytetrafluoräthylen als Tetrafluoräthylenpolymerisat
mit einer durchschnittlichen Gtöße der Harzteilchen von etwa 35 μ verwendet. In jedem
Versuch wurden 200 g einer Mischung aus Hompolymerisat von Tetrafluoräthylen und Füller verwendet.
Als Füller wurden Glasfasern mit einer maximalen Länge von etwa 0,078 cm und 11 Micron Durchmesser
in einer Menge von 40 Crew.-% der Mischung (weniger als 40 VoL-0Zn) verwendet.
Weitere Daten sind in der folgenden Tabelle IA gezeigt. Das Rühren wurde bei 1000 Umdr'min bei
40°C begonnen und 5 Minuten fortgesetzt. Dann wurde
die Rührgeschwindigkeit 25 Minuten bei 4OX auf 600 Umdr./min verringert. Nach dem Rühren wurde das
agglomerierte Produkt durch Ablaufenlassen der Mischung auf ein Sieb mit Öffnungen von 250 Micron
Größe gewonnen. Dann wurde das entwässerte Produkt in einem Vakuumofen bei 130°C getrocknet. Die
Eigenschaften dos agglomerierten Produktes aus jedem
Versuch sind in Tabelle I-B gezeigt.
| Tabelle 1-A | ecm Amino- silan |
g Silicon harz |
% Ulas im Produkt |
| Vers. | 0,5 0.5 0,5 |
0 0,05 0,2 |
32,6 38,8 39,7 |
| Vergl. 1 2 |
|||
Wie aus Tabelle 1-A ersichtlich, ^d bei Verwendung
von Silan und Silicon mehr Füller im Produkt zurückgehalten.
Eigenschaften der Produkte von Tabelle 1-A und ihre Eignung als Formpulver
| Vers. | Schütt dichte (g/I) |
SSG | Form schrumpf. (%) |
Zugfestig- keiL/Deh- nung |
Durchschn. Teilchen größe (μ) |
| Vergl. | 862 | 2,206 | 1,06 | 1920/188 | 650 |
| 1 2 |
862 877 |
2,174 2,176 |
0,53 0,53 |
1220/79 1370/117 |
610 610 |
| Beispiel 2 |
Dieses Beispiel erfolgte nach dem Verfahren von Beispiel 1 in der dort angegebenen Anlage und mit den dortigen
Bestandteilen, wobei jedoch die Ausgangsmischung 25 Gew.-% Glas enthielt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2-A und 2-B gezeigt
| Tabelle 2-A | ecm Aminosilan | g Siliconharz | % Glas im Produkt |
| Vers. | 0,5 0,5 0,5 |
0 aoo5 0,05 |
20,5 22,4 25,2 (innerhalb des Versuchsfehlers des Ausgangsmaterials |
| Vergl. 1 2 |
|||
9 10
Wie aus Tabelle 2-Λ ersichtlich, wird bei Verwendung von Silan und Silicon mehr Füller zurückgehalten.
Eigenschaften der Produkte von Tabelle 2-A und ihre Eignung als Formpulver
Vers. Schüti- SSG Form- /.ugfestig- Durchschn.
dichte schrumpf. keil/Deh- Teilchen-
(g/li (%) nung größe (;j.)
Vergl.
| 877 | 2,211 | 1,68 | 2860/263 | 680 |
| 909 | 2,207 | 1,50 | 2410/232 | 730 |
| 877 | 2.19.1 | 1,33 | 2010/179 | 670 |
Dasselbe Verfahren erfolgte mit 0,5 ecm des Aminosilans und 2.0 g Silicon, wobei zufriedenstellende Ergebnisse
erzielt wurden.
B e i s ρ i e! 3
Beispiel 2 wurde unter Verwendung von Tonerde (»Alundum«) einer Teilchengröße von unter 60 Micron in
einer Menge von 25 Gew.-% der Mischung als Füller wiederholt; die Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgeführt.
Vers. ecm Amino- g Silicon- % Füller Schutt- Durclischu.
silan harz im Produkt dichte, g/l Teilchen
größe, μ
| Vergl. A | 0 | 0 | 14,7 | 877 | 690 |
| Vergl. B | 0 | 0,5 | 15,7 | 893 | 660 |
| Vergl. C | 0.5 | 0 | 15,8 | 877 | 630 |
| 1 | 0.5 | 0,5 | 23,1 | 877 | 620 |
Wie ersichtlich, wird bei Verwendung von Silan plus Siliconharz mehr Füller zurückgehalten.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung gefüllter, agglomerierter Granulate aus nicht über Schmelzen verarbeitbarem granulärem Tetrafluoräthylenpolymerisat und einem zerkleinerten hydrophilen Füller durch Rühren einer fein zerteilten Mischung aus Polymerisat und Füller in einem flüssigen Zwei-Phasen-Medium aus Wasser und einer organischen Flüssigkeit, die in Wasser zu höchstens 15 Gew.-% bei der Arbeitstemperatur des Verfahrens löslich ist und eine Oberflächenspannung nicht über etwa 40 Dyn/cm bei 25°C hat, wobei die organische Flüssigkeit in einer Menge von 0,1— 0,5 ecm pro g Mischung anwesend ist, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Medium ein aminofunktionelles Organosilan und ein lösliches Siliconharz enthält.
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