DE252183C - - Google Patents

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DE252183C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/54Fittings for bedsteads or the like
    • F16B12/58Tapered connectors for bed rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ!252183-KLASSE 34#. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. September 1911 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
_ , die Priorität
14. Dezember 1900
auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 15. November 1910 anerkannt.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Befestigen der Rahmenbalken eines Bettes an den Bettpfosten und bezieht sich insbesondere auf Eisenbetten.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine Befestigungseinrichtung von einfacher und dauerhafter Bauart zu schaffen, die eine zuverlässige Verbindung zwischen den Rahmenbalken und dem Bettpfosten sichert.
Das Neue der Erfindung wird darin gesehen, daß die Einrichtung aus einem in den hohlen Bettpfosten durch einen Schlitz eingeführten Tragglied und einer in bekannter Weise rechtwinklig zu einem der Rahmenbalken stehenden und gleichfalls durch den Schlitz des Bettpfostens geführten Befestigungslasche besteht, die zwischen dem Tragglied und einer an dem zweiten Rahmenbalken vorgesehenen Befestigungslasche angeordnet ist, welche mittels eines Flansches über die andere Lasche und das Tragglied geschoben wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht eines Eckteiles des Bettrahmens, welcher gemäß der Erfindung ausgeführt ist. Entsprechend dieser Figur sind die verschiedenen Teile der Befestigungseinrichtung getrennt dargestellt.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht von Fig. 1, wobei jedoch die Einzelteile der Befestigungs-35
einrichtung in Eingriff miteinander stehen und der Bettpfosten im Schnitt dargestellt ist.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, und
Fig. 4 zeigt schaubildliche Einzelansichten eines der Befestigungsteile und eines Traggliedes.
Die Befestigungseinrichtung besteht im wesentlichen aus den beiden Laschen 1 und 2 und dem Tragglied 3. Die Laschen 1 und 2 sind je an einem der aus Winkeleisen hergestellten Rahmenbalken 11 und 12 vorgesehen und im zusammengesetzten Zustand nebeneinander angeordnet, wobei die Lasche 2 sich zwischen der Lasche 1 und dem Tragglied 3 befindet. Dieses Tragglied 3 ist fest mit dem rohrartigen Bettpfosten 5 verbunden und kann in Eingriff kommen mit einer flanschartigen Umbiegung 4 der Lasche 1. Ist die Verbindung hergestellt, so werden die verschiedenen Teile fest zusammengehalten, wobei die Rahmenteile unabhängig voneinander durch den Bettpfosten 5 gestützt werden.
Eine äußerst einfache und dauerhafte Bauart wird dadurch erzielt, daß die Enden der senkrechten Flanschen der Schienen 11 und 12 als Befestigungslaschen 1 und 2 ausgebildet werden. Zu diesem Zweck wird der wagerechte Flansch des einen Rahmenbalkens 11 am Ende ausgekerbt und das Ende umgebogen, um den Flansch 4 zu bilden. Am
andern Rahmenbalken 12 wird das Ende des wagerechten Flansches entfernt und der senkrechte Flansch 2 rechtwinklig zu der Balkenachse gebogen, damit er bei der Verbindung parallel zu . der anderen Lasche 1 zu liegen kommt und von dem Flansch 4 umfaßt werden kann.
Das Tragglied 3 besteht aus einem an dem Bettpfosten 5 befestigten Arm 3'. Dieser Arm 3' erstreckt sich auswärts nach der Schiene 12 zu. An ihm ist eine Schulter 6 vorgesehen, die nahe an dem Balken zu liegen, jedoch mit diesem nicht in Berührung kommt. An dem Arm 3' ist außerdem ein halbkreisförmig gebogener Teil 7 vorgesehen, dessen Krümmung der der Innenwandung des Bettpfostens entspricht, so daß dieser Teil 7 sich der Innenwandung des Bettpfostens anschmiegt und daher an dieser einen Halt gewinnt. An dem Außenende ist dieser halbkreisförmige Teil 7 mit einem Ansatz 8 versehen, welcher sich durch eine Aussparung einer Verlängerung 9 der Befestigungslasche 2 erstreckt. Diese Lasche geht durch zwei gegenüberliegende
■25 Schlitze 14 in den Bettpfosten und wird in dieser Stellung in beliebiger Art gesichert, z. B. mittels eines Keiles 10. Der Arm 3' des Traggliedes 3 ist außerdem noch in 3" in bekannter Weise eingekerbt. Mittels dieser Einkerbung legt sich der Arm über die Unterkante des Schlitzes 14. Die Befestigungslasche 2 ist gleichfalls, und zwar in 15 zu demselben Zweck eingekerbt. Auf diese Weise wird eine starre Verbindung zwischen dem Bettpfosten, dem Tragglied und der Lasche 2 erzielt.
Zur Fertigstellung der Verbindung wird die Befestigungslasche 1 mit dem abwärts sich erstreckenden Flansch 4 über die Teile 2 und 3 geschoben und zwischen dem Bettpfosten 5 und dem Flansch 6 so lange festgeklemmt, bis eine weitere Abwärtsbewegung durch die große Reibung, welche diese Teile gegen den Flansch ausüben, verhindert wird. Ist die Reibung zwischen den verschiedenen Teilen nicht so stark, z. B. wenn ein gewisser Zwischenraum zwischen den wagerechten Flanschen der Schienen 11 und 12 besteht, wie in Fig. 3 dargestellt, so wird die Abwärtsbewegung des Flansches 4 durch einen Anschlag 15' verhindert, damit das Gewicht der oberen Schiene nicht durch die untere an dieser Stelle getragen zu werden braucht.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Tragglied 3 aus Metallblech gedacht, so daß der Flansch 6 unter dem Druck der Schulter 4 etwas auswärts bewegt werden kann, wodurch die letztere unter Spannung und sicher in Stellung gehalten wird, während das Auseinandernehmen der Verbindung verhältnismäßig leicht ist.
Bei der Herstellung der Verbindung wird der halbkreisförmige Teil 7 zuerst in den Bettpfosten eingeführt, indem das Tragglied während des Einführens ein bischen gedreht wird. Die Einführung geschieht durch den verhältnismäßig breiten Schlitz 14 (Fig. 2), der an der Innenseite des Bettpfostens 5 vorgesehen.ist. Dann wird die Befestigungslasche 2 in Stellung gebracht und der Keil 10 eingetrieben. Der Rahmenbalken 11 wird nun an dem Bettpfosten 5 winklig zu dem Rahmenbalken 12 angebracht, indem er mittels des Flansches 4 über das Tragglied 3 und die Befestigungslasche 2 geschoben wird, so daß diese beiden Teile von dem Flansch 4 umfaßt werden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zum Befestigen der Rahmenbalken eines Bettes an den Bettpfosten, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem in den hohlen Bettpfosten (5) durch einen Schlitz (14) eingeführten Tragglied (3) und einer in bekannter Weise rechtwinklig zu einem der Rahmenbalken (11) stehenden und gleichfalls durch den Schlitz (14) des Bettpfostens geführten Befestigungslasche (2) besteht, die zwischen dem Tragglied (3) und einer an dem zweiten Rahmenbalken (12) vorgesehenen Befestigungslasche (1) angeordnet ist, die mit einem über die andere Lasche (2) und das Tragglied (3) zu schiebenden Flansch (4) versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragglied (3) mit einem Teil (7) von halbkreisförmigem Querschnitt ausgebildet ist, der sich gegen die Innenwandung des Bettpfostens (5) anlegt
.. und mittels eines Ansatzes (8) in eine Aussparung an der einen Lasche (2) greift, welche ihrerseits in bekannter Weise mittels einer Einkerbung (15), und zwar ebenso wie das Tragglied mittels einer gleichen Einkerbung (3") die Unterkante des nach innen gelegenen Schlitzes (14) des Bettpfostens umfaßt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Tragglied (3) ein federnder Flansch (6) angeordnet ist, der beim Uberschieben der einen Befestigungslasche (1) durch deren Flansch
(4) auswärts gedrückt wird, so daß dieser zwischen dem Bettpfosten (5) und jenem Flansch (6) festgeklemmt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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