DE2517075A1 - Verfahren und vorrichtung zur kreislauffuehrung des waschwassers in einem fotografischen verfahren - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur kreislauffuehrung des waschwassers in einem fotografischen verfahren

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DE2517075A1
DE2517075A1 DE19752517075 DE2517075A DE2517075A1 DE 2517075 A1 DE2517075 A1 DE 2517075A1 DE 19752517075 DE19752517075 DE 19752517075 DE 2517075 A DE2517075 A DE 2517075A DE 2517075 A1 DE2517075 A1 DE 2517075A1
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Harry N Parsonage
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    • G03D3/02Details of liquid circulation
    • G03D3/06Liquid supply; Liquid circulation outside tanks
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
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Description

Verfahren und Vorrichtung zur
Kreislaufführung des Waschwassers in einem fotografischen
Verfahren
Priorität; v.22.April 1974 in USA Serial No.: 462 884
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Apparatur zum Waschen entwickelter fotografischer Materialien und spezieller ein Verfahren und eine Apparatur zur Behandlung von verbrauchtem Waschwasser zur Wiederverwendung in der Waschstufe. Während des Entwicklungsverfahrens in der Silberhalogenidfotografie wird das fotografische Material durch ein Fixierbad geführt, das die Entwicklung des Filmes dauerhaft macht, d.h. den Film durch Entfernung von Silberhalogenid aus den unentwickelten Bereichen fixiert. Allgemein umfaßt das Fixierbad eine Lösung von Thiosulfatsalzen, wie Natrium-, Kalium- oder Ammoniumthiosulfat oder Kombinationen derselben, die allgemein als "Hypo" bekannt sind. Die Fixierstufe ist ge-
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wohnlich die Endstufe, bevor der Film vollständig entwickelt ist, doch kann dieser üblicherweise auch weiteren Spül- und Trockenstufen unterzogen werden, um Entwicklerchemikalien, die auf dem Film verblieben sind, zu entfernen, wie die Chemikalien aus dem Fixierbad.
Unvollständiges Waschen führt dazu, daß Thiosulfate und Silberthiosulfate zurückgehalten werden, und diese können nachteilige Wirkungen auf das fotografische Bild haben. Die Reduktion von Silberkomplexen, wie Ag(S^)3 und Ag(S3O3)~ 1 zu metallischem Silber kann zu Flecken führen, die am deutlichsten in den Nichtbildbereichen auftreten. Das Vorhandensein von Thiosulfaten kann zu einer Sulfidierung des Silbers in den Bildbereichen führen, was eine Verfärbung verursacht. Unter Bedingungen niedrigen pH-Wertes unterliegt Thiosulfat einer Reaktion mit fein verteiltem metallischem Silber in Gegenwart von Oxydationsmitteln, wie gelöstem Sauerstoff, oxydierten Entwicklermitteln oder Selbstzersetzungsprodukten von Thiosulfat, wie Polythionaten und Schwefel. Somit entfernt die Waschstufe Kristalle, die Streifen auf dem Film verursachen, und das Trocknen entfernt das Wasser, welches Flecken verursachen würde. Allgemein wurde in der Vergangenheit das verbrauchte Waschwasser, das die weggespülten Chemikalien enthielt, in einem unbehandelten Zustand an die Vorfluter abgegeben, während die verbrauchte Trockenluft in die Atmosphäre abgeblasen wurde.
Diese traditionellen fotografischen Wasch- und Trockenverfahren wurden in jüngerer Zeit kritisiert, da Frischwasser zum
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Waschen oder Spülen des Films· nicht mehr unbegrenzt verfügbar ist. Grund hierfür sind teilweise die verschmutzten Flüsse und der Bevölkerungsbedarf an Trinkwasser. Außerdem können eine unbeschränkte Abgabe von verbrauchtem Waschwasser und verbrauchter Trockenluft in die Vorflutersysteme bzw. die Atmosphäre nicht mehr länger hingenommen werden. Die Chemikalien verbrauchen Sauerstoff in den Flüssen, wenn sie abgebaut oder in basischere oder stabilere Formen umgewandelt werden. Beispielsweise verbrauchen Thiosulfatsalze aus der Fixierlösung Sauerstoff in einem Wasserstrom, in den sie abgegeben wurden, um den stabileren Sulfatzustand zu erreichen. Dieser Sauerstoffverbrauch ist eine weitere Verschmutzung der Flüsse. Er vermindert die Menge an gelöstem Sauerstoff, die sonst verfügbar wäre, um das Leben im Wasser zu unterstützen. Dieser Verbrauch bzw. diese Verminderung des gelösten Sauerstoffes in den Flüssen wird als biologischer oder biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB) und chemischer Sauerstoffbedarf (GSB) bezeichnet.
Ein anderes Problem bei traditionellen Wasch- und Trockenverfahren im Zusammenhang mit fotografischen Verfahren bestand darin, daß diese traditionellen Verfahren nicht in der Lage oder schwierig darauf einzurichten waren, bei der Filmentwicklung in bewegten Situationen verwendet zu werden. Wenn Filme in bewegten Filmentwicklern entwickelt werden müssen, wie an Bord von Schiffen oder Flugzeugen oder in isolierten Feldstationen der Armee, gibt es Beschränkungen hinsichtlich der Anlieferungsquelle und Menge an Wasser mit guter Qualität. Außerdem kann das Wegwerfen großer Mengen ·
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von verbrauchtem Waschwasser sich als schwierig erweisen, und/oder die Flüsse, die das Waschwasser liefern sollen, können verschmutzt sein.
Es wurde bisher kein fotografisches Waschverfahren gefunden, das sowohl nicht umweltverschmutzend als auch wassersparend ist. Der technische Bericht AFFDL-TR-69-10 vom Februar 1969 mit dem Titel "Methods of Conserving and Reclaiming Photographic Wash Water for Reuse" von J.Brennan Gisclard, hergestellt für die Air Force Flight Dynamics Laboratory, Air Force Systems Command, Wright-Patterson Air Force Base, Dayton, Ohio, diskutiert, daß es erwünscht und erforderlich ist, Wasser durch Kreislaufführung von fotografischem Waschwasser zu sparen. Der Bericht von Gisclard ist aber nur eine Studie über Wege eines Wassersparens durch Kreislaufführen des fotografischen Waschwassers und bezüglich der Effekte des rückgeführten Waschwassers auf den Film. Er befaßt sich nicht mit einer Verminderung der Verschmutzung von Flüssen, und außerdem wird nur ein Film von Handelsqualität erreicht. Der Bericht enthält die Schlußfolgerung, daß Waschwasser bis zu 10-mal im Kreislauf geführt werden kann, wobei das Vorhandensein und das Ansammeln von Salzen in dem rückgeführten Waschwasser den Film nicht notwendigerweise nachteilig beeinflußt. Der Bericht von Gisclard beschreibt auch, daß ein zusätzlicher Spülvorgang erforderlich sein kann, um lockere restliche Salze von der Filmoberfläche zu entfernen, offenbar weil das Waschwasser eine hohe Thiosulfatsalzansanimlung enthält. So lehrt Gisclard zwar eine Wasser-einsparung, doch würde das
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rückgeführte Waschwasser, wenn es weggeworfen wird, noch verunreinigende Thiosulfatsalze enthalten. Tatsächlich dürfte ein solches Waschwasser noch mehr zur Verunreinigung führen wegen der Ansammlungen von Thiosulfatsalzen wegen der Kreislaufführung.
Die US-PS 3531 284 befaßt sich auch mit dem Problem einer Verminderung des Frischwasserverbrauchs, doch ohne Verminderung aus der Fotografie stammender Verunreinigungen. Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Waschen von fotografischem Material sind beschrieben, die ein Wassernutzbarmachungssystem mit geschlossener Schleife in Verbindung mit einer Ionenaustauschmethode zum Waschen des Filmes verwenden. Das System zur Nutzbarmachung des Wassers ist tatsächlich eine Wärmepumpe oder Destillationsapparatur, die die Konzentration und den Verunreinigungsgehalt der Fixierchemikalien einschließlich der Thiosulfatsalze in dem Waschwasser vermindert. Obwohl Wasser gespart wird, erfordert das Verfahren und die Apparatur gemäß der US-PS 3531 284 eine Reinigungsstufe zur Entfernung von Krustenansammlungen, wie von Thiosulfatsalzen, die aus dem Waschwasser entfernt wurden, und das Wegwerfen dieser Krusten stellt ebenfalls eine Umweltverschmutzung dar. Außerdem wird zusätzliche Energie in dem Verfahren verbraucht, da große Energiemengen erforderlich sind, um die Verdampfer und dazugehörige Kühleinrichtungen zu betreiben.
Die US-PS 3 186 942 lehrt die Beseitigung von Sulfiden in den Ausflüssen verbrauchter alkalischer Waschflüssigkeiten,
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die man in Erdölraffinerien bekommt. Die Sulfide werden in einem Oxydationsverfahren unter Verwendung von Kupferoder Eisengruppenkatalysatoren behandelt, um die Sulfide in Thiosulfate und dann in Sulfate umzuwandeln. Auf diese Weise wird der Sauerstoff-verbrauch der Ausläufe im Fluß vermindert, da das Sulfat ein stabileres Salz ist. Dieses Verfahren ist jedoch nicht für die Verwendung in einem fotografischen Entwicklerverfahren beschrieben, und es befaßt sich auch nicht mit dem Wassersparproblem in Verbindung mit dem Spülen oder Waschen in solchen Verfahren.
Es besteht somit ein Bedarf an einem Verfahren zum Waschen entwickelten fotografischen Materials, das die Menge an Waschwasser, die zum.Waschen des Filmes erforderlich ist, vermindert, die Menge an verbrauchtem und weggeworfenem Waschwasser auf ein Minimum herabsetzt und die Menge an Chemikalien, die als Verunreinigungen an die Flüsse abgegeben werden, auf ein Minimum herabsetzt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Apparatur zur Kreislaufführung von Waschwasser in einem fotografischen Verfahren. Besonders betrifft die Erfindung ein Verfahren und eine Apparatur zur Behandlung von verbrauchtem Waschwasser, bei der die Menge der Thiosulfatsalze darin reduziert wird, so daß das Wasser wieder verwendet werden kann, um in den Waschprozessen Wasser zu sparen, und ohne Umweltverschmutzung weggeworfen werden kann.
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Bei dem bevorzugten Verfahren wird verbrauchtes Waschwasser von der Waschapparatur durch eine Oxydationsapparatur geführt, die einen Reaktionskessel umfaßt, welcher behandelte Teilchen eines Oxydationskatalysators, wie Wasserabstoßend gemachte Kohlenstoffteilchen oder dergleichen, enthält. Das verbrauchte Waschwasser wird mit warmer feuchter Luft in Kontakt gebracht, die aus der Trockenapparatur stammt. Die Thiosulfate aus der Fixierlösung in dem Waschwasser werden mit Sauerstoff in der Luft in Gegenwart der Kohlenstoffkatalysatorteilchen umgesetzt, wobei die Thiosulfate in Sulfate umgewandelt werden. Das so behandelte Waschwasser oder Sulfatwasser wird zu dem fotografischen Verfahren zurückgeführt, um es zum Waschen von weiterem entwickeltem Film wieder zu verwenden. Außerdem kann eine kleine Menge von frischem, nicht verunreinigtem Wasser als eine zweite und/oder Endspülung auf den Film aufgesprüht werden, und das verbrauchte Sprüh- oder Spülwasser wird dann mit dem anderen verbrauchten Waschwasser vereinigt und mit ihm zusammen behandelt. So kann in dem Verfahren nach der Erfindung das verbrauchte Waschwasser im Kreislauf geführt werden, was zu einer Wasserersparnis führt, da weniger Frischwasser erforderlich ist als bei dem traditionellen Waschverfahren. Der Frischwasserverbrauch kann gegenüber herkömmlichen Waschverfahren um 95 bis 98 % vermindert werden. Bei einer mobilen Filmentwicklungsstation könnte dies bedeuten, daß 19 Liter (5 Gallonen) Wasser für einen ganzen Tag reichen.
Die Umwandlung der Thiosulfatsalze in dem verbrauchten Waschwasser zu Sulfatsalzen bedeutet, daß, wenn etwas von dem
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behandelten verbrauchten Waschwasser schließlich an den Vorfluter abgegeben wird, eine geringere Verschmutzung desselben eintritt als bei bekannten Waschverfahren. Man kann so viel wie eine 70 bis 80 %-ige Verminderung des BSB und eine 50 %-ige Verminderung des CSB bekommen.
Außerdem wurde festgestellt, daß die Verwendung der zusätzlichen Sprühspülung zu einem fertigen und entwickelten Filmprodukt führt, das Archivgualität besitzt, während in anderen Verfahren nur Handelsqualität erreicht wird. Archivqualität bedeutet, daß der Film ohne Verschlechterung in Archiven gelagert werden kann, und erfordert, daß weniger als 5 Microgramm
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je 6,5 cm (je Quadratzoll) restliches Thiosulfat vorhanden sind, wenn man den Thiosulfatgehalt nach dem Warburton-Methylenblautest mißt. Wenn man zu 98 % im Kreislauf geführtes Waschwasser verwendet, kann der Salzgehalt in dem Waschwasserbad auf etwa 2 bis 3 % gelöster Salze gehalten werden, und man bekommt dann Archivqualität oder sogar noch bessere Qualität« So ist das Waschwasserkreislaufverfahren und "die Apparatur hierfür nach der Erfindung nicht nur wassersparend und umweltschonend, sondern auch in der Lage, den entwickelten Film in hervorragender Weise zu waschen.
Es ist somit ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Apparatur zur Kreislaufführung des Waschwassers in dem fotografischen Verfahren derart zu bekommen, daß Wasser gespart und die Umweltverschmutzung vermindert werden kann. Andere Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung offenbar. - 9 -
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Die einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch die Wasch- und Trockenstufen eines Filmentwickelverfahrens einschließlich der Kreislaufführung des Waschwassers nach der Lehre der vorliegenden Erfindung.
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung werden in der Figur erläutert, in der der Film 11 nach dem Passieren eines Fixierbades von "Hypo" oder Thiosulfatsalzen einer Waschstufe unterzogen wird, um überschüssige Chemikalien von der Filmoberfläche zu entfernen, wie die Salze aus dem Fixierbad. Nach dem Waschen wird der Film getrocknet, um Wasser von ihm zu entfernen, das aus der Waschstufe auf dem Film geblieben ist.
Wie erläutert, wird der Film 11 durch einen ersten Waschbehälter 12 geführt, wo er einer ersten Spülung durch Eintauchen in Waschwasser unterzogen wird, und dieses Waschwasser wird im Kreislauf geführt, indem es durch eine Behandlungsapparatur geht, die nachfolgend noch im einzelnen beschrieben wird. In einem zweiten Waschbehälter 13 wird der Film zwei weiteren Spülungen unterzogen. Eine zweite Spülung
mit
erfolgt/Sprühflüssigkeit 14 von im Kreislauf geführtem Waschwasser, und eine dritte Spülung durch Sprühflüssigkeit 15 von frischem oder verunreinigtem Wasser. Das Frischwasser wird durch eine Leitung 16 von irgendeiner herkömmlichen Quelle (die nicht gezeigt 1st) durch ein Kontrollventil 17 zugeführt, und dieses kontrolliert die. Fließgeschwindigkeit des Frischwassers und unterbricht die Zufuhr, wenn kein Bedarf besteht. Die Sprühköpfe können herkömmliche Bauart und
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Konstruktion besitzen, da ihr Zweck bloß darin besteht, eine Endspülung für den Film 11 zu bekommen. Es können einzelne oder mehrere Sprühdüsen verwendet werden, um eine Seite oder beide Seiten des Filmes zu besprühen, je nach dem speziellen Bedarf.
Nach der Sprühspülung wird der Film 11 durch einen Trockner irgendeiner herkömmlichen Konstruktion oder Type geführt, doch allgemein umfaßt dieser Trockner eine Kammer, worin mit einem Gebläse 19 zirkulierende Warmluft zugeführt wird, die ein Heizelement 20 überquert. Die genaue Größe des Gebläses und der Heizeinrichtung hängen von der behandelten Filmmenge usw. ab, und ihre Größe und Konstruktion sind nicht kritisch, solange sie in der Lage sind, die Restfeuchtigkeit von dem Film zu entfernen, ohne ihn zu beschädigen. Der Film 11 kommt aus dem Trockner und geht zu anderen Filmbehandlungsstufen (die nicht gezeigt sind), wie zum Schneiden, Aufwickeln, Drucken usw.
Die Sprühspülflüssigkeiten von frischem und im Kreislauf geführtem Waschwasser werden am Boden des Behälters 13 gesammelt und mit Hilfe einer herkömmlichen Pumpe 21 dem im Kreislauf geführten Waschwasser zugesetzt, das sich bereits in dem Waschbehälter 12 befindet. Von dem ersten Waschbehälter 12 geht das verbrauchte Waschwasser über Leitung 22, um für eine Kreislaufführung behandelt zu werden. Auf diese Weise wird der Film mit drei Spülflüssigkeiten gespült, von denen jede weniger mit Fixierchemikalien und dergleichen verunrei-
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nigt ist als die vorausgehende, wobei etwas von dem am meisten verunreinigten Spülwasser für eine Behandlung abgeleitet wird. Stattdessen kann der zweite Waschebehälter nur eine zweite Spülung des Filmes mit dem frischen oder nicht verunreinigten Wasser vorsehen, und dann kann aus jedem Behälter verbrauchtes Wäschwasser abgezoegn werden, um es für eine Kreislaufführung zu behandeln.
Die Oxydationsanlage 23 wandelt Sulfit- und Thiosulfatsalze in dem verbrauchten Waschwasser in Sulfatsalze um. Durch das Oxydieren der Thiosulfate zu Sulfaten kann das verbrauchte Waschwasser wieder verwendet werden, wobei man einen bis zur Archivqualität ausgewaschenen Film bekommt. Wenn von dem behandelten Waschwasser etwas an den Vorfluter abgegeben wird, sind außerdem verunreinigende Thiosulfate zu den stabileren Sulfaten oxydiert worden. Die Oxydationsreaktion verläuft allgemein folgendermaßen:
S2°3 + 6l/2°2 + 8H+ * 2SO4 + 80H"
Die Oxydationsvorrichtung 23 umfaßt allgemein einen Reaktor 30 und geeignete Leitungen, um die Reaktionspartner in den Reaktor 30 und aus ihm zu führen. Der Reaktor 30 umfaßt einen Reaktionskessel, wie einen geschlossenen zylindrischen Behälter oder dergleichen, der eine Packungsschicht eines geeigneten Katalysators für die Umwandlung der Thiosulfate in dem verbrauchten Waschwasser zu Sulfaten enthält. Ein solcher Katalysator könnte beispielsweise aus Kohlenstoff-
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katalysatorteilchen bestehen, die wasserabstoßend gemacht wurden, indem Teile ihrer Oberfläche in Berührung mit einem hydrophoben Material, wie Polytetrafluoräthylen, gebracht wurden, ohne daß sie vollständig von dem hydrophoben Material eingekapselt wurden, wie beispielsweise in der US-Patentanmeldung Serial No.: 356 469 vom 2.Mai 1973 beschrieben ist.
Es kann erwünscht sein, den pH-Wert des Waschwassers zu kontrollieren oder einzustellen, um eine mögliche Verschlechterung der Emulsion, wie eine Erweichung oder dergleichen, zu verhindern. Wenn dies erfolgt, kann der pH-Wert mit einer geeigneten Apparatur entweder vor oder nach der Oxydationsreaktion eingestellt werden. Normalerweise wird bei Farbentwicklungsverfahren ein saures Fixierbad verwendet, so daß der erforderliche pH-Wert automatisch gehalten wird. Der bevorzugte pH-Wert liegt zwischen 4,5 und 7,0. Unter 4,5 führt er zu einer Ansammlung von Sulfiden, und oberhalb 7,0 verlangsamt sich die Oxydationsreaktion. Wenn Einstellungen bezüglich des pH-Wertes gemacht werden sollen, ist es bevorzugt, dies zu tun, bevor das verbrauchte Waschwasser zu der Oxydationsanlage geschickt wird, um geeignete Reaktionsbedingungen in dem Reaktor zu gewährleisten.
Im Betrieb wird verbrauchtes Waschwasser 22 aus dem Behälter 12 mit einer geeigneten Pumpe 24 zunächst durch einen Wärmeaustauscher 25 und sodann durch einen Erhitzer 26 zu dem Reaktor 30 gepumpt, wo es mit verbrauchter warmer, feuchter Luft aus dem Trockner 18 durch Leitung 31 in Berührung gebracht wird. Die Geschwindigkeit der Oxydationsreaktion wird
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bei höheren Temperaturen gesteigert, und somit wird der Wärmeaustauscher 25 verwendet, um die Temperatur des zu oxydierende Verunreinigungen enthaltende verbrauchten Waschwassers zu steigern, indem man die Wärme aus dem umgesetzten Waschwasser verwendet, das im Kreislauf geführt wird. Eine weitere Steigerung der Temperatur des verbrauchten Waschwassers erreicht man, wenn erforderlich, durch den Erhitzer 26. Der Sauerstoff in der verbrauchten Luft, die in dem Reaktor 30 mit einer herkömmlichen Luftverteilerapparatur 32 verteilt wird, reagiert mit den Thiosulfaten in dem verbrauchten Waschwasser in Gegenwart der Katalysatorteilchen und oxydiert die Thiosulfate zu Sulfaten. Das behandelte verbrauchte Waschwasser oder Sulfatwasser wird dann zu dem Waschsystem und Waschbehälter 12 über Leitung 33 und Wärmeaustauscher 25 zurückgeführt, so daß es als Waschwasser wieder verwendet werden kann. Ein geeignetes Filter 34 kann in die Leitung 33 eingeschaltet werden, um Katalysatorteilchen und dergleichen herauszufiltrieren, die aus dem Reaktor 30 mitgerissen sein können.
Die Oxydationsreaktion braucht nicht die verbrauchte Luft aus dem Trockner einzuschließen, und so könnte sie auch Frischluft oder sogar reinen Sauerstoff verwenden. Es gibt aber verschiedene Vorteile einer Verwendung der verbrauchten warmen, feuchten Luft aus dem Trockner. Die wärmere Luft steigert die Reaktionsgeschwindigkeiten und die Temperatur des Waschwassers, was ein Auswaschen der Thlosulfatsalze von dem Film verbessert. Außerdem braucht nicht unnötigerweise
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zusätzliche Frischluft benützt zu werden, und mitgerissene Teilchen von Chemikalien enthaltender Feuchtigkeit in der verbrauchten Luft, die aus dem Trockner kommt, werden mit dem Waschwasser vermischt und aus der Luft entfernt, so daß zusätzlich eine Luftverschmutzung auf ein Minimum herabgesetzt wird.
Die Luft, weniger umgesetzter Sauerstoff, kommt normalerweise aus dem Reaktor 30 über Leitung 33 zusammen mit dem im Kreislauf geführten Waschwasser. Da das im Kreislauf geführte Waschwasser als die erste Sprühspülung (tatsächlich die zweite Spülstufe) verwendet wird, ist es bequem und spart eine weitere Entlüftungsstufe, die sauerstofffreie Luft von dem im Kreislauf zu führenden Waschwasser nicht abzutrennen. Stattdessen könnte natürlich die sauerstoffreie Luft von dem umgewandelten oder Sulfatwasser abgetrennt werden, indem man es durch eine Ablauftrenneinrichtung, wie eine Cyclontrenneinrichtung oder dergleichen,schickt, um mitgerissene Wasserteilchen daraus zu entfernen, und dann in die Atmosphäre abgeblasen werden. Das Sulfatwaschwasser würde dann zu der Waschapparatur zurückgeführt werden.
Da eine relativ kleine Wassermenge zu dem im Kreislauf geführten Wassersystem zugesetzt wird, wobei es praktisch keine Verluste gibt, ist es gewöhnlich erforderlich, eine Wassermenge zu entfernen, die etwa der zugesetzten Wassermenge gleicht. Dies kann durch ein einfaches Ablaufsystem, wie eine Leitung 40 und ein Ventil 41, erfolgen. SuIfat-
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wasser aus der Rückführleitung 33 läßt man in einer Menge ablaufen, die gleich der Menge des zugesetzten Frischwassers in Leitung 16 ist, die durch das Ventil 17 eingestellt wird. So kann das Ablaufventil 41 auf eine Fließgeschwindigkeit eingestellt werden, die etwa gleich derjenigen des Frischwassereinspeisventiles 17 ist, wenn die Fließgeschwindigkeit und die Filmgeschwindigkeit relativ konstant sind, und die Menge des eingespeisten Wassers sollte der des abgezogenen Wassers gleich sein. Außerdem ist das an den Vorfluter abgelassene Material nicht so verschmutzend, wie das Waschwasser, da es oxydiert wurde. Stattdessen könnte der überlauf mit dem ersten Waschbehälter verbunden sein, wie mit Hilfe einer überlaufleitung, die Waschwasser von dem Behälter ablaufen läßt, wenn es einen bestimmten Wasserspiegel überschreitet. Auch könnte die Flüssigkeit für umgekehrte Osmose oder andere Behandlungsverfahren gesammelt werden.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Kreislauf führung von Waschwasser in einem fotografischen Verfahren, bei dem nach dem Entwickeln der Film gewaschen oder gespült und getrocknet wird, wobei Chemikalien, wie Thiosulfatsalze aus der Fixierlösung, von der Filmoberfläche entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, daß man
    a) Waschwasser vom Waschen des Filmes, welches vom Film abgespülte Chemikalien enthält/ einer Oxydation in Gegenwart wasserabstoßend gemachter Katalysatorteilchen zuführt,
    b) feuchte, warme Luft aus der Trockenstufe der Oxydation zuführt,
    c) die Thiosulfatsalze in dem Waschwasser mit Sauerstoff in dieser Luft in Gegenwart der wasserabstoßenden Katalysatorteilchen zu Sulfatsalzen oxydiert und
    d) das Wasser zu dem fotografischen Verfahren zurückführt und es dort zum Waschen des entwickelten Filmes erneut verwendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den entwickelten Film nach dem Waschen mit im Kreislauf geführtem Waschwasser zusätzlich mit einer kleinen Menge von
    frischem, nicht verunreinigtem Wasser spült. 17
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  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als wasserabstoßend gemachte Katalysatorteilchen Kohlenstoff- oder Kohleteilchen verwendet, deren Oberfläche teilweise in Berührung mit Polytetrafluoräthylenharz steht, ohne daß die Teilchen vollständig von diesem Harz eingekapselt sind.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man
    a) den entwickelten Film durch eine erste Spülstufe führt, indem man ihn in im Kreislauf geführtes Waschwasser eintaucht,
    b) den Film dann durch eine zweite Spülstufe führt, indem man ihn mit im Kreislauf geführtem Waschwasser besprüht,
    c) den Film sodann durch eine dritte Spülstufe führt, indem man ihn mit frischem, relativ unverschmutztem, nicht im Kreislauf geführtem Waschwasser besprüht,
    d) den Film sodann trocknet und dabei aus den Spülstufen auf dem Film verbliebene Feuchtigkeit entfernt,
    e) verbrauchtes Spülwasser aus der zweiten und dritten Spülstufe sammelt und es zu der ersten Spülstufe zurückführt,
    f) verbrauchtes Waschwasser aus der ersten Spülstufe einer
    Oxydation von Thiosulfatsalzen aus der Fixierlösung, wel-
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    — Io —
    ehe in dem verbrauchten Waschwasser enthalten sind und von dem Film abgespült wurden, zu Sulfatsalzen zuführt,
    g) verbrauchte Trockenluft aus der Trockenstufe zu der Oxydationsstufe führt,
    h) Thiosulfatsalze in dem verbrauchten Spülwasser mit Sauerstoff der verbrauchten Trockenluft in Gegenwart eines Oxydationskatalysators in Sulfate umwandelt und
    i) das so behandelte Waschwasser zu der zweiten Spülstufe zurückführt.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch bis 4 mit Spül- und Trockeneinrichtungen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Überführung des verbrauchten Waschwassers von der Spüleinrichtung zu einem Reaktor, Einrichtungen zur überführung der verbrauchten Luft aus der Trockeneinrichtung zu dem Reaktor, einen Reaktor mit einem Reaktionskessel und wasserabstoßend gemachten Katalysatorteilehen darin, Einrichtungen zur Hindurchführung der verbrauchten Luft und des verbrauchten Waschwassers durch den Reaktor und Einrichtungen zur Rückführung des behandelten Waschwassers von dem Reaktor zu der Spüleinrichtung.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Sprüheinrichtung zum Spülen des gewaschenen und entwickelten fotografischen Filmes mit frischem, nicht verunreinigtem Wasser und Einrichtungen zur Behandlung des verbrauch-
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    ten Spülwassers zusammen mit dem übrigen verbrauchten Was chwas s er.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserabstoßend gemachten Katalysatorteilchen Kohlenstoff- oder Kohleteilchen sind, von denen Teile ihrer Oberfläche in Berührung mit Polytetrafluoräthylenharz stehen, ohne daß sie vollständig von diesem Harz eingekapselt sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7, gekennzeichnet durch
    a) einen Behälter zur Aufnahme von im Kreislauf geführtem Waschwasser und zur Spülung des Filmes durch dessen Eintauchen in das Waschwasser,
    b) eine zweite Spüleinrichtung, die den Film mit im Kreislauf geführtem Waschwasser besprüht,
    c) eine dritte Spüleinrichtung, die den Film mit frischem, realtiv unverschmutztem, nicht im Kreislauf geführtem Wasser besprüht,
    d) eine Trockeneinrichtung, die Feuchtigkeit von dem gespülten Film entfernt,
    e) eine Einrichtung zum Sammeln des verbrauchten Spülwassers aus der zweiten und dritten Spüleinrichtung,
    - .2o -
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    f) Einrichtungen zur überführung des verbrauchten Spülwassers von der zweiten und dritten Spüleinrichtung zu dem ersten Spülbehälter,
    g) Einrichtungen zur überführung von verbrauchtem Waschwasser von dem ersten Spülbehälter zu einem Oxydationsreaktor,
    h) Einrichtungen zur Überführung von verbrauchter Luft aus der Trockeneinrichtung zu dem Oxydationsreaktor,
    i) einen Oxydationsreaktor mit einem Reaktionskessel und einem die Thiosulfate in Sulfate umwandelnden Katalysator und
    j) Einrichtungen zur überführung des im Kreislauf geführten Waschwassers von dem Oxydationsreaktor zurück zu der zweiten Spüleinrichtung.
    5 0-9 845/0752
DE19752517075 1974-04-22 1975-04-18 Verfahren und vorrichtung zur kreislauffuehrung des waschwassers in einem fotografischen verfahren Withdrawn DE2517075A1 (de)

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