DE2509758C2 - Dreipunkt-Sicherheitsgurt, insbesondere für Kinder - Google Patents

Dreipunkt-Sicherheitsgurt, insbesondere für Kinder

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DE2509758C2 DE19752509758 DE2509758A DE2509758C2 DE 2509758 C2 DE2509758 C2 DE 2509758C2 DE 19752509758 DE19752509758 DE 19752509758 DE 2509758 A DE2509758 A DE 2509758A DE 2509758 C2 DE2509758 C2 DE 2509758C2
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    • B60R22/023Three-point seat belt systems comprising two side lower and one side upper anchoring devices
    • B60R22/024Adaptations for use by small passengers, e.g. children
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dreipunkt-Sicherheitsgurt für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Kinder, mit einem aus zwei durch ein Gurtschloß zu verbindenden Teilen bestehenden Beckengurt dessen Enden an zwei Befestigungspunkten befestigt sind, und mit einem diagonal verlaufenden Schultergurt der am Schloß durchlaufend in den einen Teil des Beckengurtes übergeht
Sicherheitsgurte für Erwachsene sind im algemeinen nicht ohne weiteres für Kinder geeignet Diese Tatsache hängt sowohl mit der geringeren Körpergröße als auch mit dem Verhalten von Kindern in Kraftfahrzeugen zusammen. Für Kinder wurden daher spezielle Gurte entwickelt wie z. B. ein Autosicherheitsgurt für Kleinkinder (DT-Gbm 19 34 454) mit einem horizontalen Gurtteil, der als Brustgurt wirkt Die Sicherungswirkung eines solchen Brustgurtes muß jedoch als unzureichend angesehen werden, weil dieser oberhalb des Schwerpunkts des Kindes liegt so daß beim Abbremsen des Fahrzeuges oder bei einem Zusammenstoß der untere Teil des Körpers nach vorne schnellt und das Kind insoweit ungesichert ist.
Schulterdoppelgurte (FR-PS 1319 221, CH-PS 150 497) sind zwar im Prinzip als Kindergurte verwendbar; durch solche Gurte wird die Bewegungsmöglichkeit der Kinder jedoch sehr eingeengt Aus diesem Grunde sind sie für Kinder weniger geeignet, da Kinder erfahrungsgemäß schnell ermüden und unzufrie- &> den werden, wenn sie in ihren Bewegungsmöglichkeiten zu sehr eingeschränkt sind. Ein weiterer Nachteil dieser Gurte ist die große Zah, von losen Gurtenden, die ein Anlegen erschweren und die Gefahr der Nichlbenutzung aus Bequemlichkeit mit sich bringen. Außerdem müssen diese Gurte wie eine Jacke ausgezogen werden, was ein schnelles Lösen in Notsituationen, wie z. B. bei einem Fährzeugbrand, entscheidend erschwert
Die Verwendung von Dreipunkt-Sicherheitsgurteji stößt bei Kindern auf Schwierigkeiten, weil da-Schultergurt von den rundlichen Körperformeh nic$it gehalten wird, häufige Bewegungen des Kindes sein Abgleiten fördern und vom Kind nicht zu erwarten ist, daß ßs selbst auf die korrekte Lage des Schultergurt achtet
Der Erfindung Hegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Sicherheitsgurt zu schaffen, der einerseits weitgehende Sicherheit für korrekte Lage gibt und andererseits den Bewegungsspielraum des Kindes möglichst wenig einengt
Die erfindüngsgemäße Lösung besteht in der Verwendung eines Dreipunkt-Gurts der eingangs genannten Art, der sich dadurch auszeichnet, daß ein >*Rückengurt vorgesehen ist, der einerseits an einer vor der Schulter gelegenen, verstellbaren Verbindungsstelle mit dem Schultergurt und andererseits mit dem anderen Teil des Beckengurts oder dem zugehörigen Befestigungspunkt verbunden ist Die Verstellbarkeit ist zur Anpassung an unterschiedliche Körpergrößen erforderlich. Damit der Schultergurt seine Fuuktion erfüllen kann, soll er tangential vom Befestigungspunkt auf die Schütter bzw. die Brust auflaufen. Der Befestigungspunkt muß daher genügend tief vor der Schulter liegen, um den Schultergurt nicht aus der gewünschten Lage abzulenken.
In vielen Fällen wird eine verstellbare Verbindung des Rückengurts mit dem Schultergurt ausreichen. Vorteilhafter ist jedoch eine feste Verbindung zwischen Rückengurt und Schultergurt. Die Funktion des Rückengurts erschöpft sich nämlich nicht darin, den Schultergurt in der vorgesehenen Lage zu halten, sondern stützt die zu sichernde Person auch gegenüber solchen Kräften, die bestrebt sind, die Person gegen die seitlichen Karosserieteile zu werfen. Auch diese Eigenschaft ist besonders wichtig für Kinder, weil bei Kindern der Schwerpunkt wesentlich höher als bei Erwachsenen liegt und sie solchen Kräften nicht von sich aus Widerstand entgegenzusetzen vermögen.
Um auch bei fester Verbindung zwischen Schultergurt und Rückengurt eine Verstellbarkeit zu gewährleisten, wird der den Schultergurt bildende Gurtteil sowohl an seinem unteren als auch an seinem oberen Befestigungspunkt verstellbar ausgestaltet Besonders einfach ist dies dann, wenn einer der beiden Befestigungspunkte mit einem automatisch sperrenden, federbelasteten Aufroller versehen ist Dann genügt eine Verstelleinrichtung an dem anderen Befestigungspunkt
Ein wesentlicher Vorteil der Ausführungsform mit automatischem Aufroller besteht auch darin, daß das zu sichernde Kind die Möglichkeit hat den Oberkörper weitgehend zu bewegen, jedenfalls in Richtung zur Innenseite des Fahrzeugs (von der Karosserie-Seitenwand weg). Es kann sich in dieser Richtung sogar hinlegen. Eine Bewegung in der anderen Richtung wird jedoch durch die von Rücken- und Schultergurt gebildete, innen unten verankerte Gurtschleife mit dem bereits beschriebenen Schutzeffekt verhindert
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel veranschaulicht Darin zeigen
Fig. 1, 2 und 3 eine Vorderansicht, Draufsicht und Seitenansicht der Gurtanordnung und
F i g. 4 eine Vorderansicht mit seitlich niedergelegtem Körper der zu sichernden Person.
In allen Figuren ist mit t der Rumpf des zu sichernden
Körpers angedeutet, der Schultern mit Armansätzen 2 und Beinansätzen 3 aufweist Man kayyi ihn sich sitzend auf der Rückbank eines Personenkraftwagens vorstellen, und zwar auf der (in Fahrtrichtung gesehen) rechten Seite. Der obere Rand der Rücklehne ist strichpunktiert s bei 4 angedeutet und die rechte Karosseriewand bei S. Oberhalb hinter dem Sitz rechts von der zu sichernden Person befindet sich ein automatischer Gurtaufroller 6, der beispielsweise auf dem Ablegebrett hinter der Lehne montiert ist Die unteren Befestigungspunkte 7 und 8 befinden sich an der gewohnten Stelle seitlich hinter und ein wenig unterhalb des Gesäßes.
Der Schultergurt 9 und der eine Teil 10 des Beckengurts werden von einem durchgehenden Gurtteil gebildet, der beim Schloß 11 verschiebbar umgelenkt ist Der Teil 10 des Beckengurts ist am Befestigungspunkt 7 verstellbar, wie schematisch durch ein loses Gurtende 12 angedeutet wurde.
Der andere Teil 13 des Beckengurts führt vom Schloß 11 zum Befestigungspunkt &
Der Rückengurt 14 verbindet den Schultergurt 9 mit dem Beckengurtteil 13. Die Gurte sind beispielsweise bei 15 und 16 miteinander vernäht Der Verbindungspunkt 15 ist mit Hilfe der Verstellung am Befestigungspunkt 7 derart einstellbar, daß er sich etwa vor der Schulter des Körpers befindet und in der Nornwlstellung nicht gespannt ist aber auch keine wesentliche Lose aufweist Der untere Teil des Schultergurts 9 und der Rückengurt 14 bilden gemeinsam mit dem Teil 13 des Beckengurts eine an dem Befestigungspunkt 8 verankerte Schlaufe. Diese Schlaufe verhindert einerseits, daß der Schultergurt 9 von der von ihm überlaufenen Schulter abgleitet, und andererseits, daß der Körper 1 eine wesentliche Kippbewegung in Pfeilrichtung 17 (F i g. 1) durchführt Diese Schlaufe hilft daher, den Körper vor einem Anprall an der Karosseriewand 5 zu schützen.
Nach der anderen Richtung kann sich der Körper, wie in F i g. 4 gezeigt jedoch umlegen. Das Kind kann sich daher auf dem Hintersitz zum Schlaf niederlegen, ohne durch den Gurt gehindert zu sein. Dabei behält aber die erwählte Schlaufe die Lage über der Schulter bei und sichert dadurch auch den Schultergurt 9 an der Schulter.
Der Rückengurt sichert den Schultergurt in der vorgesehenen Lage daher nicht nur bei sitzendem, sondern auch bei liegendem Kör(\er. Während der Rückengurt bei der Abbremsung des bei einem Unfall nach vorn schnellenden Körpers keine wesentliche Funktion hat, trägt er zur Sicherung des Hegenden Körpers durchaus bei Bei der Vorbewegung spannt sich nämlich die vom Rückengurt, dem unteren Teil des Schultergurts und dem Teil 13 des Beckengurts gebildete Schlaufe und stützt dadurch den Oberkörper ab. Gleichzeitig spannt sich der obere Teil des Schultergurts 9 und zieht den Oberkörper ein wenig nach oben. Selbstverständlich wird der Oberkörper in einem solchen Fall nicht so gut abgestützt wie aus der sitzenden Position heraus, aber die Körperabstützung beschränkt sich nicht nur auf die Wirkung des Beckengurts, wie es der Fall wäre, wenn der Körper beim Liegen aus dem Schultergurt geglitten wäre und wenn die erwähnte Schlaufe nicht vorhanden wäre.
Der Gurt eignet sich in erster Linie für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Der Verstellbereich kann auch ohne weiteres für die in dieser Altersstufe vorkommenden Größenunterschiede ausreichend bemessen werden. Jedoch kann er wegen der dem Rückengurt innewohnenden zusätzlichen Sicherungsfunktionen auch für Erwachsene vorteilhaft sein.
Statt an dem Teil des Beckengurts befestigt zu sein, könnte der Rückengurt auch an dem diesem Teil des Beckengurts zugeordneten Befestigungspunkt befestigt sein. Die Befestigung am Beckengurt ist aber normalerweise zweckmäßiger.
Es versteht sich, daß die Verstellmöglichkeit für den Teil 10 des Beckengurts nicht unmittelbar am Befestigungspunkt 7 vorgesehen zu sein braucht. Die Ausdrucksweise »am Befestigungspunkt 7« besagt lediglich, daß die Verstellmöglichkeit in dem zwischen dem Schloß und dessen Befestigungspunkt liegenden Bereich vorgesehen sein solL
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

"y Patentansprüche: .*
1. Dreipunta-SK&ejfceitsgurt für Kraftfahrzeuge, irisbesondere für Kinder, mit einem aus zwei durch δ ein Gurtschloß zu verbindenden Teilen bestehenden Beckengurt, dessen Enden an zwei Befestigungspunkten befestigt isind, und mit einem diagonal verlaufenden Schultergurt, der am ScWqB durchlaufend in den einen Teil des Beckengurts übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß einRückengurt (14) vbrge^ehep^st, dej einerseits an; einer «or : der Schulter gelegenen, verstellbaren VerblndungssteCe (15) mit dem Schultergurt (9) und andererseits mit dem anderenTfcil^ia) des Beckengurts oiier dem zugehörigen Befestigungspunkt (8) verbunden ist ■
2. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Rückengurt verstellbar mit dem Schultergurt verbunden ist
3. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, dadurch *> gekennzeichnet daß der Rückengurt fest mit dem Schultergurt verbunden ist und der den Schultergurt bildende Gurtteil sowohl am unteren (7) als auch am oberen Befestigungspunkt (6) verstellbar ist
4. Sicherheitsgurt nach Anspruch 3, dadurch *5 gekennzeichnet daß einer der beiden Befestigungspunkte mit einem automatisch sperrenden, federbelasteten Aufroller versehen ist
DE19752509758 1975-03-06 1975-03-06 Dreipunkt-Sicherheitsgurt, insbesondere für Kinder Expired DE2509758C2 (de)

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NL7601718A NL7601718A (nl) 1975-03-06 1976-02-19 Driepunts-veiligheidsgordel, in het bijzonder voor kinderen.
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