DE2509014C2 - Plattenaufteilsaege - Google Patents

Plattenaufteilsaege

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DE2509014C2
DE2509014C2 DE19752509014 DE2509014A DE2509014C2 DE 2509014 C2 DE2509014 C2 DE 2509014C2 DE 19752509014 DE19752509014 DE 19752509014 DE 2509014 A DE2509014 A DE 2509014A DE 2509014 C2 DE2509014 C2 DE 2509014C2
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DE
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saw
clamping
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longitudinal
clamping claws
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DE19752509014
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DE2509014B1 (de
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Gerhard Lachnitt
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F Meyer and Schwabedissen GmbH and Co KG
Original Assignee
F Meyer and Schwabedissen GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/06Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels
    • B27B5/065Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for dividing plates in parts of determined size, e.g. panels with feedable saw blades, e.g. arranged on a carriage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/04Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Plattenaufteilsäge mit mindestens einer Längssäge, wobei der Sägetisch an einem Stirnende mit über die Sägetischbreite angeordneten Spannpratzen versehen ijt. die aus einer Position unterhalb des Sägetisches in eine Spannstellung oberhalb des Sägetisches verstellbar sind und in Spannstellunj» die eine Stirnkante der aufzuteilenden Platte bzw. des Plattenpaketes hakenförmig übergreifen.
Um die Platte oder das Plattenpaket beim Längsaufteilen in der vorbestimmten Lage einwandfrei fixieren zu können, ist es üblich, die Platte bzw. das Plattenpaket mit Spannpnttzen an dem stirnseitigen Ende festzuklemmen, in dessen Richtung der Längsschnitt durchgeführt wird. Die Spannpratzen sind üblicherweise so angeordnet, daß sie jeweils möglichst dicht neben dem durchzuführenden Längstrennschnitt liegen, wobei die Längssäge in der letzten Phase des Längsschnittes zwischen zwei Spannpratzen hindurchläuft.
Üblicherweise sind bei den bekannten Plattenaufteilsägen so viele .Spannpratzen vorhanden, wie Längsstreifen anfallen und zwar unabhängig davon, ob mit nur einer oder mit mehreren Sägen geschnitten wird. Diese Spannpratzen werden von Hand eingestellt, so daß es durch Unachtsamkeit passieren kann, daß eine oder mehrere Pratzen im Schnittbereich der Sägen stehen. Dies führt meist zur Zerstörung der Werkzeuge und überdies zu einer Gefährdung des Arbeitsplatzes.
Bei anderen bekannten Plattenaufteilsägen sind so viele Spannpratzen vorhanden, daß eine seitliche Verstellung weder notwendig noch möglich ist. Die Spannpratzen sind in diesem Fall über die Breite des Sägetisches in gleichem Abstand voneinander fest montiert, wobei dann jeweils nur diejenigen Spannpratzen, die im Schnittbereich der Sägen stehen, aus diesem Bereich ausgesteuert werden. Da somit grundsätzlich alle vorhandenen Pratzen steuerbar sein müssen, ist ein entsprechend hoher konstruktiver Aufwand erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Plattenaufteilsäge der eingangs beschriebenen Bauart hinsichtlich der Spannpratze.n so zu verbessern, daß Beschädigungen und Unfälle durch unsachgemäßes Einstellen der Spannpratzen vermieden bzw. der konstruktive Aufwand verringert werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß pro Längssäge zwei Spannpratzen in festem Abstand voneinander auf einem gemeinsamen Wagen angeordnet sind, der über einen Antriebsmotor auf Schienen über die Breite des Sägetisches verfahrbar ist wobei dieser Antriebsmotor gekoppelt ist mit dem Antriebsmotor zum Verschieben der Längsaufteilsäge in ihre Schnittposition.
Es sind aiso insgesamt nur zwei Spannpratzen pro Längssäge vorgesehen, die über einen motorischen Antrieb automatisch in die mit dem durchzuführenden Längsschnitt fluchtende Position verfahren werden. Durch die Kopplung mit dem Antriebsmotor zum Verschieben der Längsaufteilsäge in ihre Schnittposition ist unabhängig von dem Bedienungspersonal sichergestellt, daß die Spannpratzen immer exakt ihre vorbestimmte Position einnehme.i. Eine Kopplung zwischen dem Antriebsmotor für die Verschiebung der Spannpratzen und dem Antriebsmotor zum Verschieben der Längsaufteilsäge kann auf verschiedene Arten erfolgen. Zweckmäßig werden für beide Antriebe Impulsmotoren verwendet.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer schematischer Darstellung eine Plattenaufteilsäge,
Fig.2 in vergrößertem Maßstab zwei Spannpratzen in Stirnansicht,
F i g. 3 die Darstellung gemäß F i g. 2 in Seitenansicht und zum Teil im Querschnitt und
Fig.4 eine Darstellung gemäß Fig.3 mit einer ausgefahrenen, aber in inaktive Stellung verschwenkten Spannpratze.
Gemäß F i g. 1 weist die dargestellte Plattenaufteilsäge einen Sägetisch 1 auf, in desser Längsrichtung ein den Sägetisch 1 überspannendes Sägenportal 2 verfahrbar ist. Letzteres trägt zumindest eine Längssäge 3, die mit Hilfe eines Antriebs 4 in ihre jeweils gewünschte Schnittposition verschoben werden kann.
An dem Stirnende des Sägetisches 1, in dessen Richtung die Längsschnitte durchgeführt werden, sind zwei Spannpratzen 5 vorgesehen, die in festem Abstand voneinander auf einem gemeinsamen Wagen 6 montiert sind (s. F i g. 2). Letzterer ist über einen Antriebsmotor 7 auf Schienen 8 über die Breite des Sägetisches 1 verfahrbar und ist überdies mit dem Antrieb 4 zum Verschieben der Längssäge 3 in ihre Schnittposition gekoppelt. Dabei erfolgt die Synchronisation der Verschiebung des die Spannpratzen tragenden Wagens mit der Verschiebung der Längssäge über Impulsmoto
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. PLutenaufteilsäge mil mindestens einer Längssäge, wobei der Sägetisch an einem Stirnende mit über die Sägetischbreite angeordneten Spannprstzen versehen ist, die aus einer Position unterhalb des Sägetisches in eine Spannstellung oberhalb des Sägetisches verstellbar sind und in Spannstellung die eine Stirnkante der aufzuteilenden Platte bzw. des Plattenpaketes hakenförmig übergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß pro Längssäge (3) zwei Spannpratzen (5) in festem Abstand voneinander auf einem gemeinsamen Wagen (6) angeordnet sind, der über einen Antriebsmotor (7) auf Schienen (8) über die Breite des Sägetisches (1) verfahrtrar ist. wobei dieser Antriebsmotor (7) gekoppelt ist mit dem Antriebsmotor (4) zum Verschicben der LängsaL-fteilsäge (3) in ihre Schnittposition.
2. Plattenaufteilsäge nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisation der Verschiebung des die Spannpratzen (5) tragenden Wagens (6) mit der Verschiebung der Längssäge (3) über Imp'ulsmotoren erfolgt.
DE19752509014 1975-03-01 1975-03-01 Plattenaufteilsaege Expired DE2509014C2 (de)

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