DE2508657B2 - Automatisches rhythmusgeraet - Google Patents
Automatisches rhythmusgeraetInfo
- Publication number
- DE2508657B2 DE2508657B2 DE19752508657 DE2508657A DE2508657B2 DE 2508657 B2 DE2508657 B2 DE 2508657B2 DE 19752508657 DE19752508657 DE 19752508657 DE 2508657 A DE2508657 A DE 2508657A DE 2508657 B2 DE2508657 B2 DE 2508657B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rhythm
- output
- voltage
- comparators
- inputs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 title claims description 32
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 claims description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 238000009527 percussion Methods 0.000 claims description 2
- 239000013256 coordination polymer Substances 0.000 description 8
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 101000986989 Naja kaouthia Acidic phospholipase A2 CM-II Proteins 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H1/00—Details of electrophonic musical instruments
- G10H1/36—Accompaniment arrangements
- G10H1/40—Rhythm
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H2210/00—Aspects or methods of musical processing having intrinsic musical character, i.e. involving musical theory or musical parameters or relying on musical knowledge, as applied in electrophonic musical tools or instruments
- G10H2210/341—Rhythm pattern selection, synthesis or composition
- G10H2210/361—Selection among a set of pre-established rhythm patterns
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
mit einer verstellbaren Spannungsquelle verbunden ist,
können die Referenzspannungen sämtlicher Komparaioren gleichzeitig verstellt werden, indem die Spannung
der verstellbaren Spannungsquelle geändert wird. Dadurch ergibt sich eine sehr einfache Möglichkeit, das
Maß der Tempoänderung während eines Taktes zu beeinflussen.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer bevorzugten
Ausführungsform des erfindungsgemäßen automatischen Rhythmusgerätes;
F i g. 2 zeigt in einem Impulsdiagramm die zeitliche Impulsfolge an den verschiedenen Komponenten der
Schaltung nach F i g. 1 im Normalzustand;
Fig.3 zeigt im Impulsdiagramm die Beziehungen
zwischen den Impulsen an den jeweiligen Komponenten der Fig. 1, wenn ein Taktimpuls mit ungleichförmiger
Impulsdauer erzeugt wird. ,0
Gemäß F i g. 1 erzeugt ein Sägezahngenerator t eine Sägezahnspannung 5 mit konstanter Impulsperiodendauer.
Diese Sägezahnspannung S wird an die Eingänge der Komparatoren CMU CM2 und CM, gelegt. Die
Referenzspannungen der Komparatoren CMi, CM2 und
CMi werden an Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c
erzeugt und den jeweiligen Komparatoren zugeführt. Die Spciiinungsteilerschaltungen 2a bis 2c teilen die von
einer Spannungsquelle 3 mit einstellbarer Ausgangsspannung gelieferte Spannung und erzeugen daraus die ;o
Referenzspannungen V1, V2 und Vj. Die Spannungsteilerverhältnisse
der Spannungsteilerschaltungen sind so ausgewählt, daß die folgenden Beziehungen gelten:
und
Dabei stellt Vi die Maximalamplitude des Sägezahnsignals
S dar. Die Referenzspemnungen Vi, V2 und V1
werden den Komparatoren CM,, CM2 und GV/S
zugeführt, wenn Taktimpulse in gleichförmigen Intervallen erzeugt werden sollen, was im folgenden als
»Referenzzustand« bezeichnet wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird außerdem eine Spannungsquelle -1- V verwendet, die ein positives 4<;
Potential liefert. Die den Spannungsteilerschaltungen 2.v bis 2c zugeführte Spannung bestimmt sich aus der
Potentialdifferenz zwischen dem positiven Potential der Spannungsquelle + V und dem veränderbaren negativen
Potential der Spannungsquelle 3. Die Spannung der positiven Spannungsquelle + V ist konstant, so daß die
Referenzspannungen auf der negativen Seite durch Veränderung der Spannung der Spannungsquelle 3
verstellt werden können. Zur Eliminisrung von LJngleichmäßigkeiten
in der Impulsperiode des Grundtem- ^5 po-Taktimpulses CP, der im Fteferenzzustand verwendet
wird, wird die Maximalspannung V^ des Sägczahnsignals
5 auf den Potentialwert der positiven Spannungsquelle + Vx eingestellt. Dementsprechend gilt die
Bedingung n.
V1- V2= V2- W1=Vk -V..
Es sei ferner angemerkt, daß eine Veränderung des variablen Potentials der Spannungsquelle 3 eine
Änderung der Referenzspannungen V1, V- und V1 (>>
bewirkt, die den Komparatoren zugeführt werden.
Das Potential der variablen Spannungsquelle 3 wird durch Verstellen eines einstellbaren Widerstandes VH
verändert Der Abgriff dieses Widerstandes VR ist mit einem Stellhebel gekoppelt, der vorzugsweise an einer
Stelle angeordnet ist (z. B. an einem Manual oder Scnaltpult), an der er für den Spieler des Instruments
leicht erreichbar ist
Die Komparatoren CMi, CM2 und CMz erzeugen
jeweils ein Ausgangssignal, wenn das Spannungsniveau des Sägezahnsignals 5 die jeweilige Referenzspannung
übersteigt Die Ausgangssignale der Komparatoren CMu CM2 und CMz werden jeweils entsprechenden
Differenzierschaltungen 4a, 46 und Ac zugeführt Die
Differenzierschaltungen 4a, Ab bzw. Ac erzeugen Impulse P2, Pz und P4, wenn sie die Ausgangssignale des
jeweiligen Komparators empfangen. Wenn daher das Spannungsniveau des Sägezahnsignals 5 die Referenzspannungen der Komparatoren CMi bis CMi über
streicht werden nacheinander Impulssignale Pi bis Pt,
von den Differenzierschaltungen 4a bis 4c erzeugt. Anders ausgedrückt: Die Impulssignale P2 bis P4 werden
entsprechend der Änderung der Spannungsamplitude des Sägezahnsignals Saufeinanderfolgend erzeugt
Das Sägezahnsignal Sdes Sägezahngenerators 1 wird außerdem einer weiteren Differenzierschaltung Ad
zugeführt. Die Differenzierschaltung Ad enthält gleichermaßen wie die Differenzierschaltungen 4a bis 4c
einen Kondensator und eine Diode, jedesmal, wenn die Spannungsamplitude des Sägezahnsignals 5 auf Null
fällt (d. h. auf das niedrigste Ausgangsniveau), erzeugt die Differenzierschaltung Ad einen Impuls P, wie in
Fig. 2(b) und Fig. 3 (b) dargestellt ist. Der Abstand
zwischen den Vorderflanken zweier Impulse des Impulssignals Pi ist daher konstant und gleich der
Impulsdauer des Sägezahnsignals S.
Die Ausgangsanschlüsse der Differenzierschaluingen 4a bis Ad sind untereinander verbunden, so daß die
künstlich erzeugten Impuissignale P, bis P4 den Takt CP
für das Grundtempo bilden. Die Dioden der Diffcren zierschaltungen dienen der Entkopplung und ermögb
chen die Zusammenschaltung der Ausgänge mehrerei Differenzierschaltungen. Die Differenzierschaltung·.-!-
selbst bilden mathematisch die Ableitung des Eingangs spannungsverlaufs nach der Zeit. d. h. das Ausgangssignal
entspricht der zeitlichen Änderung des Eingang1·-
signals.
Die Taktinipulse CP werden einer Frequen/.teilerstufe 5a zugeführt und in dieser und den nachfolgenden
Frequenzteilerstufen 5b, 5 c und 5d sukzessive geteilt. Die Ausgänge dieser Frequenzteilerket'.c 5a bis 5d sind
mit einer Kodiermatrix 6 zur Rhythmusbildung verbunden, in der in bekannter Weise Sätze aus Rhythmusmuster-Signalen
erzeugt werden. Diese Rhythmusmuster-Signale werden einer Rh\'.l· luiswählschaltung 7 zugeführt.
Durch Betätigung eines (nicht dargestellten) Rhythmus.niswahlschalters. der an geeigneter Stelle,
z. B. an dem Schaltpult, angebracht ist, können zahlreiche Rhythmusmuster in Form entsprechender
Impulsfolgen ausgewählt werden, die einer Schaltung 8 zur Nachahmung des Geräusches eines Schlaginstrumentes
zugeführt werden. Auf diese Weise erzeugt man in der Schaltung 8 ein Rhythmussignal mit dem
gewünschten Klang, das nach Verstärkung durch einen Verstärker 9 in Schall unigesetz.i wird. Die Konstruktion
und Funktionsweise der Schaltungen 5, 6, 7 und 8 ist jeweils bekannt, so daß an dieser Stelle auf eine
detaillierte Beschreibung verzichtet wird.
Im folgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäßen
automatischen Rhythmusinstrumentes beschrieben.
Zunächst sei der Fall behandelt, daß die verstellbare Spannungsquelle 3 auf den Referenzzustand eingestellt
ist. Aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt sich, daß die Werte der Referenzspannungen Vi, Vi und Vj
der Komparatoren CMu CM2 und CM3 im Referenzzustand
jeweils gleich den Werten an den jeweiligen Teilerpunkten sind, an denen die Maximalspannung V*
des periodischen Sägezahnsignals Sin gleiche Zeitintervalle unterteilt wird. Diese Beziehung zwischen den
Referenzspannungen Vi bis V3 und dem Sägezahnsignal
5ist in F i g. 2 (a) dargestellt. Die Impulssignale P2 bis P4
an den Ausgängen der Differenzierschaltungen 4a bis 4c haben daher die in F i g. 2 (c), (d), (e) dargestellte
Zeitfolge. Diese Impulssignale P2 bis P4 werden mit dem
am Ausgang der Differenzierschaltung 4c/ erzeugten Impulssignal P\ kombiniert, wodurch man gemäß
F i g. 2 (0 den Taktimpuls CP für das Grundtempo erhält. Die Impulsintervalle dieser Taktimpulse CPsind
im Referenzzustand konstant, wodurch auch das Grundtempo eines im Referenzzustand abgestrahlten
Rhythmusschalles konstant ist.
Wenn man eine Taktimpulsfolge mit ungleichmäßigen Impulsabständen erhalten möchte, ist dies möglich,
indem man die von der Spannungsquelle 3 gelieferte Spannung und damit auch die Periodendauer zwischen
den Impulssignalen P2, P3 und P4 verändert. Mit
»Periodendauer« ist jeweils der zeitliche Abstand zwischen den Vorderflanken zweier aufeinanderfolgender
Impulse bezeichnet.
Wenn das Potential der Spannungsquelle 3 durch Verstellung des regelbaren Widerstandes VR erhöht
wird, steigen auch die Referenzspannungen Vi, V2 und
V3, und der Spannungsunterschied zwischen ihnen verringert sich entsprechend F i g. 3 (a). Die Impulssignale
P2 bis P4 erhalten nunmehr die in F i g. 3 (c), (d) und
(e) dargestellte Zeitfolge. Die Taktimpulsfolge CP, die sich aus einer Kombination der Impulssignale P2 bis Pt
und des Impulssignals P\ zusammensetzt, wird in einem ungleichmäßigen Intervall erzeugt, wie F i g. 3 (f) zeigt.
Aus der Zeichnung ergibt sich, daß das Intervall zwischen den Impulssignalen P\ und P2 konstant und das
Intervall zwischen den Impulssignalen P2, Pi und Pt
ebenfalls konstant ist. Die Taktimpulsfolge CP wird
ίο jedoch in ihrer Gesamtheit mit ungleichförmiger
Periodendauer erzeugt. Hierdurch wird das Grundtempo des abzustrahlenden Rhythmusschalls leicht verändert,
und der Hörer erhält das für den Jazz eigentümliche »Swing«-Empfinden. Die ungleichförmige
Periodendauer des Taktimpulses CPkann durch eine
Verstellung des Potentials der variablen Spannungsquelle 3 in der gewünschten Weise verändert werden.
Auf diese Weise kann der Grad des »Swing«-Effektes im Rhythmus gesteuert werden.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Sägezahnsignal S durch 3 Komparatoren unterteilt.
Diese Anordnung wurde lediglich als Beispiel beschrieben. Selbstverständlich kann das Sägezahnsignal in jede
beliebige Anzahl von Abstufungen unterteilt werden, indem man eine entsprechende Zahl von Komparatoren
einsetzt. Ferner können die Differenzierschaltungen 4a bis 4c/ durch andere Arten von Schaltungen ersetzt
werden, die unabhängig von ihrer schaltungstechnischen Konstruktion einen Ausgangsimpuls als Antwort
auf ein bestimmtes Eingangssignal erzeugen. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß das Tempo des
Rhythmusschalls als Ganzes verändert werden kann, indem man die Oszillationsfrequenz des Sägezahnsignals
Sim Sägezahngenerator 1 verändert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Automatisches Rhythmusgerät mit einer Taktimpulsquelle, deren Ausgang mit den Eingängen
einer Frequenzteilerkette verbunden ist und mit einer mit den Ausgängen der Frequenzteilerkette
verbundenen Kodiermatrix, deren Ausgänge über eine Rhythmuswählschaltung mit einer Toner-
einem Sägezahngenerator (1) besteht dessen Ausgang mit den Eingängen mehrerer Komparatoren
(CMu CMi, CM3) verbunden ist ^n deren Referenzbessere Annäherung an ein individuell gespieltes
Schlagzeug zu erhalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß der 25 vorgeschlagen, daß die Taktimpuisquelle aus einem
Sägezahngenerator besteht, dessen Ausgang mit den Eingängen mehrerer Komparatoren verbunden ist, an
deren Referenzeingängen wählbare Referenzspannungen liegen, wobei die Komparatoren jeweils
2. Rhythmusgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Differenzierglied
(4d) zwischen dem Ausgang des Sägezahngenerators (1) und dem gemeinsamen Ausgang
Differenzierglieder (4a bis 4c) Hegt.
Differenzierglieder (4a bis 4c) Hegt.
3. Rhythmusgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzspannungen
durch Spannungsteilerschdtungen (2a, 2b, 2c)
festgelegt sind, und daß diese Spannungsteilerschal- 30 Äusgangssignal abgeben, wenn die Amplitude des
jil hil di d hd Rf
tungen jeweils verstellbare Widerstände enthalten, deren Abgriffe mit den Eingängen derKamparatoren
(CM\ bis CMj) verbunden sind, und daß jeweils ein Anschluß des verstellbaren Widerstandes mit
einer festen Spannungsquelle (+ V) verbunden ist, deren Spannung gleich der Maximalamplitude (Vk)
des Sägezahnsignals ist, während das andere Ende des Widerstandes mit einer verstellbaren Spannungsquelle
(3) verbunden ist.
Sägezahnsignals die der entsprechenden Referenzspannung übersteigt, und daß die Ausgänge der Komparatoren
über Differenzierglieder zu einem Ausgang zusammengefaßt sind.
Mit dem erfindungsgemäßen Rhythmusgerät kann man Taktimpulse mit unterschiedlichen Periodendauern
erzeugen. Als Periodendauer soll dabei die Dauer eines Impulses einschließlich der näehsifoli:endcn Impulspause
verstanden werden. Der unterschiedliche Abstand
4. Rhythmusgerät nach Anspruch 3, dadurch 40 der Taktimpulse voneinander stellt für verschiedene
gekennzeichnet, daß die verstellbare Spannungs- Musikarten eine bessere Annäherung an das Schlagquelle
(3) einen einstellbaren Widerstand (VR)
einen einstellbaren Widerstand
aufweist, durch dessen Verstellung ihre Ausgangsspannung veränderbar ist, und daß der Abgriff des verstellbaren Widerstandes
verbunden ist.
aufweist, durch dessen Verstellung ihre Ausgangsspannung veränderbar ist, und daß der Abgriff des verstellbaren Widerstandes
verbunden ist.
zeugspiel dar als ein gleichmäßiger Taktimpulsabstand. Durch die Einstellung der entsprechenden Referenzspannungen
an den Komparatoren kann man die
mit einem Stellhebel 45 zeitliche Verschiebung der Taktschläge gegenüber
einem gleichmäßig geschlagenen Takt einstellen.
Um einen das Tempo des erzeugten Rhythmus
charakterisierenden Impulstakt zu erhalten, kann in
zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ein weiteres Differenzierglied zwischen dem Ausgang des
Die Erfindung betrifft ein automatisches Rhythmus- Sägezahngenerators und dem gemeinsamen Ausgang
gerät, mit einer Taktimpulsquelle, deren Ausgang mit sämtlicher Differenzierglieder liegen. Auf diese Weise
den Eingängen einer Frequenzteilerkette verbunden ist, spart man einen Komparator ein, denn die direkte
und mit einer mit den Ausgängen der Frequenzteilerket- Anschaltung des weiteren Differenziergliedes an den
te verbundenen Kodiermatrix, deren Ausgänge über 55 Sägezahngenerator entspricht einem zwischengeschaleine
Rhythmuswählschaltung mit einer Tonerzeuger- teten Komparator, dessen Referenzspannung auf Null
schaltung verbunden sind. eingestellt ist.
Bei einem bekannten Rhythmusgerät dieser Art Um das Maß der Tempoänderungen gegenüber einer
(DT-OS 22 58 455) besteht der Taktimpulsgeber aus Rhythmuserzeugung mit konstantem Takt einstellen zu
einem astabilen Multivibrator, der so aufgebaut ist, daß 60 können, sind zweckmäßigerweise die Referenzspannuner
einen sich wiederholenden Grundtempoimpulszug gen durch Spannungsteilerschaltungen festgelegt und
erzeugt, dessen Periodendauer der kürzesten Taktein- diese Spannungsteilerschaltungcn enthalten jeweils
heit (z. B. eine achtel- oder sechszehntel-Note) ent- verstellbare Widerstände, deren Abgriffe mit den
spricht. Die Ausgangssignale des Taktimpulsgebers Eingängen der'Komparatoren verbunden sind. Wenn
werden einer mehrstufigen Frequenzteilerkette züge- 65 jeweils ein Anschluß des verstellbaren Widerstandes mit
führt. Die einzelnen Ausgänge dieser Teilerkette sind einer festen Spannungsquelle verbunden ist, deren
mit den Eingängen einer Kodiermatrix verbunden, Spannung gleich der Maximalamplitude des Sägezahnderen
Ausgangsleitungen mit einer Wählschaltung signals ist, während das andere Ende des Widerstandes
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2467974A JPS5435765B2 (de) | 1974-03-02 | 1974-03-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2508657A1 DE2508657A1 (de) | 1975-09-04 |
| DE2508657B2 true DE2508657B2 (de) | 1977-06-23 |
| DE2508657C3 DE2508657C3 (de) | 1979-06-07 |
Family
ID=12144824
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752508657 Granted DE2508657B2 (de) | 1974-03-02 | 1975-02-28 | Automatisches rhythmusgeraet |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5435765B2 (de) |
| DE (1) | DE2508657B2 (de) |
| GB (1) | GB1491965A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS636795Y2 (de) * | 1980-09-19 | 1988-02-26 | ||
| JPS6333276Y2 (de) * | 1980-09-19 | 1988-09-05 |
-
1974
- 1974-03-02 JP JP2467974A patent/JPS5435765B2/ja not_active Expired
-
1975
- 1975-02-28 DE DE19752508657 patent/DE2508657B2/de active Granted
- 1975-02-28 GB GB861575A patent/GB1491965A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2508657C3 (de) | 1979-06-07 |
| DE2508657A1 (de) | 1975-09-04 |
| JPS50119620A (de) | 1975-09-19 |
| GB1491965A (en) | 1977-11-16 |
| JPS5435765B2 (de) | 1979-11-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2255198C2 (de) | Impulsfrequenzteilerkreis | |
| DE2417308B2 (de) | Elektronisches Musikinstrument | |
| DE2535875B2 (de) | Digitaler abschwaecher zur tonsignalformung | |
| DE3637650A1 (de) | Digital-analog-umsetzer | |
| DE2830482C2 (de) | Elektronischer Tongenerator | |
| DE2264127A1 (de) | Frequenzteiler | |
| DE2927836A1 (de) | Elektronischer tongenerator mit einer melodieerzeugungseinrichtung | |
| DE2711909A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anzeigen | |
| DE1772991B2 (de) | Verfahren zum Erzeugen von Tönen einer wohltemperierten Tonleiter | |
| DE3518821C2 (de) | ||
| DE3632429C2 (de) | Analog-Digital- oder Digital-Analog-Wandler | |
| DE3121708C2 (de) | Frequenzgeneratorschaltung | |
| DE2608111A1 (de) | Schaltung zur erzeugung eines choreffekts | |
| DE2803650A1 (de) | Vorrichtung zur erzeugung einer impulsbreitenmodulierten welle | |
| DE2435346A1 (de) | Schaltung fuer elektronische musikinstrumente | |
| DE2748422C2 (de) | Polyphones elektronisches Musikinstrument | |
| DE3249791C2 (de) | Elektronisches Musikinstrument | |
| DE2508657C3 (de) | ||
| DE2430018B2 (de) | Anordnung zur stufenlosen Kompression digital gespeicherter Datenfolgen zwecks analoger Wiedergabe | |
| DE4106431C1 (de) | ||
| DE2148074C3 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von sich unkorrelliert mit der Zeit in ihrer Frequenz ändernden Tonsignalen eines elektronischen Musikinstruments | |
| DE2607136B2 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von elektrischen Tonsignalen eines elektronischen Musikinstruments | |
| DE3333805C2 (de) | ||
| DE2728637A1 (de) | Elektronisches musikinstrument | |
| DE3219731C2 (de) | Elektronischer Klangsignalgenerator |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |