DE3333805C2 - - Google Patents

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DE3333805C2
DE3333805C2 DE3333805A DE3333805A DE3333805C2 DE 3333805 C2 DE3333805 C2 DE 3333805C2 DE 3333805 A DE3333805 A DE 3333805A DE 3333805 A DE3333805 A DE 3333805A DE 3333805 C2 DE3333805 C2 DE 3333805C2
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Keiichi Fussa Tokio/Tokyo Jp Sakurai
Hideaki Mitaka Tokio/Tokyo Jp Ishida
Kohtaro Fussa Tokio/Tokyo Jp Hanzawa
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Casio Computer Co Ltd
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Casio Computer Co Ltd
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/04Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
    • G10H1/053Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only
    • G10H1/057Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by envelope-forming circuits

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Description

Die Erfindung betrifft einen Hüllkurvengenerator nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein solcher Hüllkurvengenerator ist insbesondere zur Erzeugung eines Mandolinenef­ fektes in einem elektronischen Musikinstrument benutzbar.
In einer herkömmlichen Vorrichtung zur digitalen Erzeu­ gung eines Mandolineneffektes wird ein Hüllkurven-Zähler zur Erzeugung eines Hüllkurven-Datums aktiviert, wenn eine Bedienungsperson eine Taste drückt. Wenn der Hüll­ kurven-Zähler eine Periode der Hüllkurve durchgezählt hat, wird der Hüllkurven-Zähler zurückgesetzt und beginnt von neuem zu zählen. Dieser Zählvorgang wird vielfach wiederholt, bis die Bedienungsperson die Taste losgelas­ sen hat. Auf diese Weise wird die Hüllkurvenform für den Mandolineneffekt über eine Vielzahl von Zeitperioden er­ zeugt. Die Periode des Mandolinentons hängt damit von dem Zählzyklus des Hüllkurven-Zählers ab. Falls sich nicht die Periodendauer der Taktsignale, welche dem Hüllkurven- Zähler zugeführt werden, ändern, kann ein Mandolinenef­ fekt mit einer beliebigen Periode nicht erreicht werden. Somit werden die erzeugten Töne monoton.
Eine Vielzahl von Vorrichtungen zur Erzeugung eines Man­ dolineneffekts sind in einem elektronischen Musikinstru­ ment angeordnet, welches eine Vielzahl von Tönen in einem Zeitteilverfahren erzeugt. Eine Mehrzahl von gleichzeitig erzeugten Noten erklingen mit verschiedenen Mandolinen­ effekten. Jeder der Mandolineneffekte ist durch die zu­ gehörige Hüllkurve gegeben, wobei die verschiedenen Hüllkurven verschiedene Perioden aufweisen. Aufgrund der unterschiedlichen Perioden und damit Frequenzen der ver­ schiedenen Hüllkurven entstehen somit Interferenzen bzw. Schwebungen, was einen minderwertigen und unangenehmen Klang zur Folge hat.
Aus der DE-OS 29 37 256, von der die Erfindung ausgeht, ist ein Hüllkurvengenerator mit einer Vorrichtung zum Erzeugen von Hüllkurventaktimpulsen, einer Vorrichtung zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse und zum Bilden von Hüllkurven-Wellenformdaten bekannt, die sich entsprechend dem Zählwert der Hüllkurven-Taktimpulse verändern. Wollte man diesen bekannten Hüllkurvengenerator zum Erzeugen eines Mandolineneffekts verwenden, so wäre die Periode bzw. die Wiederholfrequenz der den Mandolinenklang er­ zeugenden Hüllkurvenform durch die Periode der Hüllkur­ venerzeugungsvorrichtung festgelegt, was jedoch zu unbe­ friedigenden musikalischen Klängen führen würde.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Hüllkurvengenerator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, mit dem man einen Mandolineneffekt erzeugen kann, dessen Periode bzw. Wiederholfrequenz frei wählbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeich­ nenden Merkmale des Anspruchs 1. Die Taktfrequenz bzw. die vorgegebene Periodendauer der durch die zweite Er­ zeugungsvorrichtung erzeugten Taktimpulse entspricht der Wiederholfrequenz des Mandolineneffekts. Diese Perioden­ dauer bzw. Wiederholfrequenz ist unabhängig von der Pe­ riodendauer der Vorrichtung zum Zählen der Hüllkurven­ taktimpulse und zum Bilden der Hüllkurvenwellenformdaten. Die von der zweiten Erzeugungsvorrichtung erzeugten Takt­ impulse werden Änderungsvorrichtungen zugeführt, die aufgrund der zugeführten Taktimpulse die Vorrichtung zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse in einen aufwärtszäh­ lenden Zustand schalten. Durch dieses Umschalten der Vorrichtung zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse und zum Bilden der Hüllkurvenwellenformdaten unabhängig davon, ob der maximale Zählwert der Vorrichtung zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse schon erreicht worden ist oder nicht, wird der Vorrichtung zum Zählen des Hüllkurven­ taktes und zum Bilden der Hüllkurvenwellenformdaten die Periode bzw. Frequenz der durch die zweite Taktimpuls­ erzeugungsvorrichtung erzeugten Taktimpulsen aufgeprägt. Das Umschalten der Vorrichtung zum Zählen der Hüllkur­ ventaktimpulse geschieht in üblicher Weise bei Erreichen des maximalen Zählwertes.
Aufgrund der Unabhängigkeit der Periode der Vorrichtung zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse von der Periode bzw. der Taktfrequenz der zweiten Taktimpulserzeugungsvor­ richtung ist in der vorteilhaften Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 möglich, anstelle der von der zweiten Taktim­ pulserzeugungsvorrichtung erzeugten Taktimpulse Taktim­ pulse von externen Schaltkreisen zuzuführen und zu ver­ wenden.
Die weiteren Unteransprüche haben vorteilhafte Weiter­ bildungen der Erfindung zum Inhalt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von einer Ausführungsform anhand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 in einer Blockdiagramm-Darstellung eine er­ findungsgemäße Hüllkurven-Regelvorrichtung; und
Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 Zeitdiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise der Vorrichtung aus Fig. 1.
Fig. 1 zeigt in einer Blockdiagramm-Darstellung eine Hüll­ kurven-Regelvorrichtung, wie sie in einer Mandolineneffekt- Vorrichtung verwendet wird, welche in einem Großintegra­ tionsbaustein (LSI) in einem elektronischen Musikinstrument angeordnet ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird ein Taktsignal Φ S, welches von einem Taktsignalerzeuger CL erzeugt wird, einem Binärzähler 1 zugeführt. Ein Rücksetz-Anschluß R des Binär­ zählers 1 wird mit dem Ausgangsanschluß einer NOR-Logik 2 verbunden die NOR-Logik 2 dient dazu, ein Rücksetz­ signal in Übereinstimmung mit einem Taste-EIN-Puls, welcher bei Niederdrücken einer Taste des Tastenfeldes des elektro­ nischen Musikinstrumentes erzeugt wird, wie später noch beschrieben, dem Binärzähler 1 zuzuführen. Wenn der Binär­ zähler 1 als Antwort auf das Rücksetzsignal zurückgesetzt ist, beginnt der Binärzähler 1 die Taktsignale Φ S zu zäh­ len.
Die Bit-Ausgänge, und zwar von dem Bit mit der höchsten Stellenwertigkeit (MSB) bis zu dem Bit mit der niedrigsten Stellenwertigkeit (LSB), welche von dem Binärzähler 1 kom­ men, werden einer NOR-Logik 3 zugeführt. Wenn die Bits aller Ausgänge des Binärzählers 1 den Zustand "0" haben, oder das Taktsignal Φ S, dem Binärzähler zuge­ führt werden, dessen Bit-Signale alle auf "1" gesetzt sind, erzeugt die NOR-Logik 3 einen Einzelpuls, d. h., ein Mando­ linentaktsignal MDN. Der Ausgangsanschluß der NOR-Logik 3 ist mit einem Eingangsanschluß einer AND-Logik 4 und dem Eingangsanschluß eines Tri-State-Puffers 5 verbunden. Ein unterer 3-bit-Ausgang des Binärzählers 1, welcher auch das LSB beinhaltet, ist auf die Eingangsanschlüsse einer NOR- Logik 6 geschaltet. Jedesmal, wenn der untere 3-bit-Ausgang, welcher oben beschrieben wurde, insgesamt den logischen Zustand "0" aufweist, erzeugt die NOR-Logik 6 an ihrem Ausgang den logischen Zustand "1". Der Ausgangsanschluß der NOR-Logik 6 istmit einem Eingangsanschluß einer AND- Logik 7 verbunden. Der vierte Ausgang nach dem LSB des Binärzählers 1 ist mit einem Eingangsanschluß einer NOR- Logik 9 über einen Inverter 8 verbunden. Der Ausgang der NOR-Logik 9 ist mit dem anderen Eingangsanschluß der AND-Logik 7 verbunden. Der Ausgangsanschluß der AND-Logik 7 ist mit einem Eingangsanschluß einer AND-Logik 10 ver­ bunden und der Ausgangsanschluß der AND-Logik 10 ist mit dem Taktsignal-Eingang eines Hüllkurvenzählers 11 verbun­ den, um ein Hüllkurven-Taktsignal ENV-CLK einzuspeisen. In dieser Ausführungsform der Erfindung besteht der Hüllkurven­ zähler 11 aus einem zwölfstufigen oder duodezimalen Zähler. Der duodezimale Zähler zählt die Hüllkurven-Taktsignale ENV-CLK vorwärts, wenn ein Steuersignal, welches an einem Auf/Absteuereingang anliegt, den logischen Zustand "1" annimmt. Andererseits zählt dieser Zähler 11 die Hüllkur­ ven-Taktsignale ENV-CLK rückwärts, wenn das Steuersignal den logischen Zustand "0" hat.
Ein Steuersignal, welches den logischen Zustand "1" oder "0" aufweist, und welches an einem Eingangsanschluß I-I anliegt, ist auf den anderen Eingangsanschluß der AND- Logik 4 geführt. Das Steuersignal von dem Eingangsanschluß I-I hat einen vorherbestimmten logischen Zustand in Über­ einstimmung mit der Stellung eines Tonwahl-Schalters, wel­ cher auf einer Bedienungsfläche des elektronischen Musik­ instrumentes angeordnet ist. Wenn der Tonwahl-Schalter in den Eingangszustand geschaltet ist, hat das Steuersignal den logischen Zustand "0". Wenn aber der Tonwahl-Schalter in den Ausgangszustand geschaltet ist, hat das Steuersignal den logischen Zustand "1". Der Eingangsanschluß I-I ist ebenfalls mit dem Steuereingangsanschluß des Tri-State- Puffers 5 und einem Inverter 12 verbunden. Der Ausgangs­ anschluß des Inverters 12 ist mit dem einen Eingangsan­ schluß einer AND-Logik 13 verbunden.
Der Ausgangsanschluß des Tri-State-Puffers 5 ist mit einem Eingangs-/Ausgangsanschluß I/O-I verbunden. Der Eingangs/ Ausgangsanschluß I/O-I ist mit einem zugehörigen Eingangs/ Ausgangsanschluß wenigstens einer Mandolineneffekt-Vorrich­ tung verbunden. Wenn beispielsweise das elektronische Musikinstrument einen polyphonen Ton erzeugt, der ein Maximum von acht Einzeltönen aufweist, ist ein Tonerzeu­ gungsschaltkreis vorgesehen, welcher acht Kanäle in Über­ einstimmung mit einem Zeitteilungs-Verarbeitungsschema aufweist. Es sind somit zwei LSI-Halbleiterbausteine vor­ gesehen, von denen jeder eine Mandolineneffekt-Vorrich­ tung, wie in Fig. 1 dargestellt aufweist, um zwei Töne mit einem Mandolineneffekt zu erzeugen. Wenn derAusgangs­ zustand gewählt ist, wird ein Signal mit dem logischen Zustand "1" an dem Eingangsanschluß I-I angelegt und das Mandolinen-Taktsignal MDN erscheint an dem Eingangs/Aus­ gangsanschluß I/O-I des einen LSI-Halbleiterbausteines über den Tri-State-Puffer 5. Das Mandolinen-Taktsignal MDN wird dann an den anderen LSI-Halbleiterbaustein ange­ legt. Der Ton, der den Mandolineneffekt hat, wird von dem anderen LSI-Halbleiterbaustein erzeugt. Die Töne, die von diesen beiden LSI-Halbleiterbausteinen erzeugt werden, werden miteinander kombiniert, um einen einzigen Ton zu erzeugen.
Wenn der Eingangszustand gewählt ist, ist der Tri-State- Puffer 5 nicht aktiviert und ein extern erzeugtes Mandoli­ nen-Taktsignal MDN′ wird von der anderen Mandolineneffekt- Vorrichtung auf den Eingangs/Ausgangsanschluß I/O-I gelegt. Der Eingangs/Ausgangsanschluß I/O-I ist mit dem Eingangs­ anschluß eines Verzögerungsschaltkreises 15 über einen Puffer 14 verbunden. Der Verzögerungsschaltkreis 15 weist zwei Flip-Flops auf, welche je nach Abhängigkeit von dem Taktsignal Φ S arbeiten, so daß der Verzögerungsschaltkreis 15 zwei Setz-Ausgangsanschlüsse Q 1 und Q 2 aufweist. Der Setz-Ausgangsanschluß Q 1 ist mit einem Eingangsanschluß einer AND-Logik 17 über einen Inverter 16 verbunden. Der Setz-Ausganganschluß Q 2 ist dem anderen Eingangsanschluß der AND-Logik 17 direkt verbunden. Das extern erzeugte Mandolinen-Taktsignal MDN′, das über die AND-Logik 17 ge­ führt wird, ist auf den anderen Eingangsanschluß der AND- Logik 13 geführt. Die internen und externen Mandolinen- Taktsignale MDN und MDN′ sind zusammen auf einen Eingangs­ anschluß einer AND-Logik 19 über eine NOR-Logik 18 geführt.
Der andere Eingangsanschluß der AND-Logik 19 und der eine Eingangsanschluß der NOR-Logik 2 sind mit dem Ausgangsan­ schluß Q eines SR-Flip-Flops (FF1) 20 verbunden. Ein Tasten- EIN-Puls wird auf den Setz-Eingangsanschluß des FF1 20 ge­ führt und ein Tasten-AUS-Puls wird auf dessen Rücksetzein­ gang geführt. Der Ausgang Q des FF1 20 gibt einen Tasten- EIN-Puls P auf die NOR-Logik 2 und die AND-Logik 19. Der Tasten-EIN-Puls P zeigt an, daß der Spieler des elektro­ nischen Musikinstrumentes die Taste ununterbrochen nieder­ gedrückt hält. Ein Ausgang a der AND-Logik 19 ist auf den Setz-Eingangsanschluß eines SR-Flip-Flops (FF2) 21 und einen Eingangsanschluß einer OR-Logik 24 geführt. Der Aus­ gangsanschluß Q von dem FF2 21 liefert ein Signal ENV an die NOR-Logik 2 und die AND-Logik 10. Das Signal ENV zeigt an, daß ein Hüllkurvenvorgang abläuft. Ein Ausgang b von einer AND-Logik 23 ist auf den Rücksetzeingangsanschluß des FF2 21 geführt.
Die Tasten-EIN-Pulse sind weiterhin auf den anderen Ein­ gangsanschluß der OR-Logik 24 geführt. Ein Ausgang c der OR-Logik 24 ist mit dem Setz-Eingang eines SR-Flip-Flops (FF3) 22 verbunden. Die Tasten-AUS-Pulse werden als ein Signal d auf den Rücksetz-Eingang des FF3 22 über eine OR-Logik 26 in Abhängigkeit des Ausgangssignales von einer AND-Logik 25 geführt. Der Ausgang Q des FF3 22 ist auf den anderen Eingangsanschluß der OR-Logik 9 geführt und wirkt dann als ein Vorwärts/Rückwärts-Kennzeichnungssignal für den Vorwärts/Rückwärts-Steuereingang des Hüllkurvenzählers 11. Der Ausgang Q von dem FF3 ist weiterhin auf einen Eingangsanschluß der AND-Logik 25 und zu einem Eingangsanschluß der AND- Logik 23 über einen Inverter 27 geführt. Ein Übertrags- Signal von dem Übertrags-Ausgang des Hüllkurvenzählers 11 ist auf den anderen Eingangsanschluß jedes der AND-Logiken 23 und 25 geführt.
Der Hüllkurvenzähler 11 zählt die Hüllkurven-Taktsignale, welche von der AND-Logik 10 kommen vorwärts oder rückwärts und erzeugt die Daten über die Hüllkurven-Wellenform. Die Daten für die Hüllkurven-Wellenform werden zu einem Multi­ plizierer M geführt und mit einem Tonsignal multipliziert. Das zusammengesetzte Tonsignal, das sodurch erzeugt wird, ist ein Musikklang mit einem Mandolineneffekt, das noch über einen D/A-Wandler, einen Verstärker und einen Laut­ sprecher geführt wird, wie schon erwähnt.
Die Arbeitsweise der Hüllkurven-Regelvorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau soll nun anhand der Zeitdiagramme der Fig. 2 bis 4 erläutert werden. Wenn der Spieler des elektronischen Musikinstrumentes auf dem Bedienungsbord einen gewünschten Tonwahlschalter betätigt, wird ein zuge­ höriges Steuersignal mit dem logischen Zustand "1" auf den Eingangsanschluß I-I des LSI-Halbleiterbausteines, wie in Fig. 1 dargestellt, gelegt. Der Tri-State-Puffer 5 wird ein­ geschaltet, die AND-Logik 4 ist aktiviert und die AND-Logik 13 ist abgeschaltet.
Wenn der Spieler des elektronischen Musikinstrumentes eine gegebene Taste drückt, und ein Tasten-EIN-Signal auf einen gegebenen Kanal des Tonerzeugungs-Schaltkreises ge­ führt wird, wird, wie in Fig. 2(b) dargestellt, der ein­ zelne Tasten-EIN-Puls mit dem logischen Zustand "1" er­ zeugt. Das FF1 20 und das FF3 22 werden gesetzt. Der Tasten-EIN-Puls P an dem Setz-Ausgang von dem FF1 20 nimmt den logischen Zustand "1" an und der Ausgang der NOR-Logik 2 nimmt den logischen Zustand "0" an. Der zurückgesetzte Zustand des Binärzählers 1 wird synchron mit der fallenden Flanke am Ausgang der NOR-Logik 2 freigegeben. Der Binär- Zähler 1 beginnt mit der Zählung der Taktsignale Φ S. Die AND-Logik 19 wird, nachdem die Taste gedrückt wurde, ge­ sperrt. Daher wird, da der Zählstand des Binärzählers 1 auf­ grund des Niederdrückens der Taste bei Null ist, der Einzel­ impuls (Mandolinen-Taktsignal MDN mit dem logischen Zu­ stand "1") von der NOR-Logik 3 über den Tri-State-Puffer 5 und den Eingangs/Ausgangsanschluß I/O-I und auf die AND-Logik 4 auf die andere Mandolineneffekt-Vorrichtung gegeben. In diesem Fall sind die AND-Logiken 4 und 19 aktiviert, so daß der Einzelimpuls a (Fig. 2f) von der AND-Logik 19 synchron mit dem Mandolinen-Taktsignal MDN erzeugt wird. Dies hat zur Folge, daß das FF2 21 gesetzt wird und das Signal ENV (Fig. 2i) als Setz-Ausgangssignal den logischen Zustand "1" annimmt und danach die AND-Logik 10 aktiviert wird.
Das Vorwärts/Rückwärts-Signal (Fig. 2l) am Setzausgang des FF3 22 nimmt den logischen Zustand "1" ein, nachdem der Tasten-EIN-Puls erzeugt wurde. Das Vorwärts/Rückwärts-Erkennungssignal wird auf den Vorwärts/Rückwärts-Steuereingang des Hüllkurvenzählers 11 geführt. Die AND-Logik 7 ist aktiviert, die AND-Logik 23 ist ge­ sperrt und die AND-Logik 25 ist aktiviert.
Währenddessen zählt der Binärzähler 1 die Taktsignale Φ S. Wenn die unteren 3-bit-Ausgänge des Binärzählers 1 alle den logischen Zustand "0" angenommen haben, gibt die NOR- Logik 6 einen Einzelimpuls an die AND-Logik 7 ab. Dadurch wird ein Taktsignal, welches synchron mit dem Pulssignal von der NOR-Logik 6 ist als Hüllkurven-Taktsignal ENV-CLK (Fig. 2e) auf den Takteingang des Hüllkurvenzählers 11 über die AND-Logik 7 gegeben, welche in Abhängigkeit zu dem Vorwärts/Rückwärts-Signal mit dem logischen Zustand "1" aktiviert wird und es wird ebenfalls zu der AND-Logik 10 gegeben, welche in Abhängigkeit von dem Signal ENV aktiviert wird. Das Hüllkurven-Taktsignal ENV-CLK wird dann durch den Hüll­ kurvenzähler 11 gezählt.
Jedesmal, wenn ein Hüllkurven-Taktsignal ENV-CLK erzeugt wird, verringert sich der Zählzustand des Hüllkurvenzählers 11 um 1. Der Wert des Hüllkurven-Wellenformdatums, welches die Amplitude des Ausgangssignales anzeigt, wächst an, wie in Fig. 2a gezeigt. Wenn 11 Hüllkurven-Taktsignale ENV-CLK an den Hüllkurven-Zähler 11 abgegeben worden sind und das zwölfte Hüllkurven-Taktsignal ENV-CLK daran angelegt wird, d. h., wenn der Zählzustand des Hüllkurven-Zählers 11 den maximalen Wert in Übereinstimmung mit einer maximalen Amplitude erreicht hat, erzeugt der Hüllkurven-Zähler 11 ein Übertragssignal an seinem Übertragsausgang. Das Über­ tragssignal (Fig. 2g) erlaubt die Erzeugung eines Signales d (Fig. 2k) mit dem logischen Zustand "1", so daß das FF3 22 zurückgesetzt wird. Danach wird das Vorwärts/Rückwärts-Signal mit einem logischen Zustand "0" erzeugt. Die AND-Logik 23 wird aktiviert, die AND-Logik 25 wird gesperrt und ein Erkennungssignal zum Abwärtszählen wird an den Hüllkurven- Zähler 11 angelegt.
Wenn das Vorwärts/Rückwärts-Signal auf den logischen Wert "0" gesetzt wird, wird die Rückwärtszähloperation gestartet. Der Aus­ gang der OR-Logik 9 nimmt dann den logischen Zustand "1" als Antwort auf den Ausgang mit dem logischen Wert "1" von dem Inverter 8 an, während der Ausgang für das vierte Bit von dem Binärzähler 1 auf den logischen Wert "0" gesetzt wird. Die Zeitlänge der Hüllkurven-Taktsignale ENV-CLK während der Rückwärtszähloperation ist zweimal so lang wie die während der Vorwärtszähloperation. Somit wird die Rück­ wärtszähloperation mit einer geringeren Geschwindigkeit, nämlich der halben Frequenz der Vorwärtszähloperation, aus­ geführt und die Amplitude, die durch das Hüllkurven-Wellen­ formdatum während der Rückwärtszähloperation ausgedrückt wird, wird auf einen Wert verringert, der halb so groß ist wie der bei der Vorwärtszähloperation. Wenn der Zählzustand des Hüllkurven-Zählers 11 den Wert 0 erreicht und ein Übertragssignal mit dem logischen Wert "1" von dem Hüll­ kurven-Zähler 11 erzeugt wird, nimmt das Signal b (Fig. 2a) der AND-Logik 23 den logischen Wert "1" an und das FF2 21 wird zurückgesetzt. Dies hat zur Folge, daß das Signal ENV den logischen Wert "0" annimmt.
Wenn der Zählzustand des Binärzählers 1 auf Null gesetzt wird, wird das einzelne Mandolinen-Taktsignal MDN erzeugt.
Somit wird das Signal a mit dem logischen Zustand "1" dem FF2 21 und dem FF3 22 zugeführt, welche dadurch gesetzt werden. Das Signal ENV und das Vorwärts/Rückwärts-Signal nehmen gleich­ zeitig den logischen Wert "1" an und der Tasten-EIN-Puls Ausgangszustand ist wieder gespeichert.
Das Datum einer Hüllkurven-Wellenform einer Zeitperiode wird somit während der obenerwähnten Operation erzeugt. Das Datum für die Hüllkurven-Wellenform wird dann dem Multiplizierer M zugeführt und wird mit einem Frequenz­ signal, welches der gedrückten Taste entspricht, multipli­ ziert. Auf diese Weise kann ein Ton mit einem Mandolinen­ effekt erzeugt werden. Das Steuersignal mit dem logischen Zustand "0" wird auf einen Eingangsanschluß gelegt, wel­ cher dem Eingangsanschluß I-I der Mandolineneffekt-Vorrich­ tung aus Fig. 1 entspricht. In diesem Fall wird der Tri- State-Puffer 5 abgeschaltet, die AND-Logik 4 ist gesperrt und die AND-Logik 13 ist aktiviert. Dadurch kann diese Mandolineneffekt-Vorrichtung nicht durch das interne Mando­ linen-Taktsignal MDN betrieben werden, sondern nur durch das externe Mandolinen-Taktsignal MDN′, welches von der anderen Mandolineneffekt-Vorrichtung erzeugt wird und über den Eingangs/Ausgangsanschluß I/O-I zugeführt wird.
Wenn der Spieler des elektronischen Musikinstrumentes eine Taste niederdrückt, und ein gegebener Kanal dem Tasten-EIN- Signal zugewiesen wird, wird ein Tasten-EIN-Puls mit dem logischen Zustand "1" erzeugt, wie in Fig. 3d gezeigt ist. Als Antwort auf dieses Signal wird das externe Mandolinen- Taktsignal MDN′, welches von der anderen Mandolineneffekt- Vorrichtung erzeugt wurde, auf den Eingangs/Ausgangsanschluß I/O-I gelegt. Das Mandolinen-Taktsignal MDN′ wird über den Puffer 14 dem Verzögerungsschaltkreis 15 zugeführt. Der Verzögerungsschaltkreis 15 wird in Abhängigkeit von dem Taktsignal Φ S, das in Fig. 3b dargestellt ist, betrieben. Dies hat zur Folge, daß das Mandolinen-Taktsignal MDN′ von der AND-Logik 17 erzeugt wird, wie in Fig. 3c dargestellt. Das Mandolinen-Taktsignal MDN′ wird dann über die AND-Logik 13 der OR-Logik 18 zugeführt.
Es sei nun angenommen, daß der Hüllkurvenwert einen Ma­ ximalwert in Abhängigkeit von dem ersten Taktsignal Φ S annimmt und in Abhängigkeit des zweiten und den folgenden Taktsignalen Φ S abnimmt. Wie in Fig. 3a gezeigt, wird, wenn ein Taktsignal Φ S′ eine Frequenz aufweist, die geringer ist als die des Taktsignals Φ S, das Taktsignal Φ S′ als Mandolinen-Taktsignal MDN′ über die AND-Logik 13, die OR-Logik 18, die AND-Logik 19 und die OR-Logik 24 dem FF3 22 zugeführt. Währenddessen werden zwei Über­ tragungssignale von den Übertragungsausgängen des Hüll­ kurvenzählers 11 erzeugt. Die Wellenform des resultie­ renden Tonsignales ist verschieden von der des Original­ signales. Wenn das Taktsignal Φ S′ eine Frequenz auf­ weist, die geringer ist als die des Taktsignales Φ S, formt der Verzögerungsschaltkreis 15 die Wellenform des Taktsignales Φ S′. Die weitere Arbeitsweise des in Fig. 1 dargestellten Schaltkreises ist die gleiche wie in dem Ausgabezustand. Die Wellenform des Tasten-EIN-Pulses P, das Hüllkurven-Taktsignal ENV-CLK und das Signal ENV sind in den Fig. 3e, 3f und 3g dargestellt.
Fig. 4 zeigt, daß die zwei Mandolineneffekt-Vorrichtun­ gen synchron miteinander arbeiten und daß sie Töne er­ zeugen, die voneinander unabhängige Mandolineneffekte haben. Eine dieser Hüllkurven-Wellenformen hat eine Zeitperiode, die kürzer ist als die des Mandolinen-Takt­ signales und die andere hat eine Zeitdauer, die länger ist als die des Mandolinen-Taktsignales.
Beim Drücken einer Spieltaste wird ein Taste-EIN-Impuls, wie er in Fig. 4c gezeigt ist, erzeugt. Die zweite Man­ dolineneffekt-Vorrichtung (LSI-Chip) erzeugt das Mando­ linen-Taktsignal MDN, wie es in Fig. 4d dargestellt ist. Dieses Taktignal wird der ersten Mandolineneffekt- Vorrichtung zugeführt. Dadurch ergibt sich ein Musikton­ signal mit einem Mandolineneffekt, wie er aus Fig. 4a zu ersehen ist. Fig. 4b zeigt die Hüllkurvenform eines mit dem internen Mandolinen-Taktsignals MDN in der zweiten Mandolineneffekt-Vorrichtung erzeugten Hüllkurve.
Die zwei Mandolineneffekt-Vorrichtungen werden somit un­ ter der Steuerung des gleichen Mandolinen-Taktsignals MDN betrieben, erzeugen jedoch unterschiedliche Musiktöne mit Mandolineneffekt, wie es in Fig. 4a und 4b dargestellt ist. In der erfindungsgemäßen Ausführungsform werden so­ mit zwei Töne mit zwei unterschiedlichen Mandolinen­ effekten von zwei unterschiedlichen Mandolineneffekt- Vorrichtungen miteinander kombiniert, so daß ein zusam­ mengesetztes Tonsignal erzeugt wird, welches ebenfalls einen Mandolineneffekt aufweist.
Die Anzahl der Mandolineneffekt-Vorrichtungen ist natür­ lich nicht auf zwei beschränkt. Es können auch drei oder mehr Mandolineneffekt-Vorrichtungen mit unterschiedlichen Mandolineneffekten zu einem überlagerten Ton mit Mando­ lineneffekt kombiniert werden.
Wie aus der bisherigen Beschreibung deutlich wird, kön­ nen die Mandolineneffekt-Vorrichtungen, die synchron miteinander arbeiten, Töne erzeugen, welche verschiedene Mandolineneffekten erzeugt wird, keinerlei Interferenz­ geräusche erzeugt, und es entsteht eine reiche musikali­ sche Ausdruckskraft.

Claims (4)

1. Hüllkurvengenerator für ein elektronisches Muskin­ strument, mit einer ersten Taktimpulserzeugungsvor­ richtung (CL, 1, 6, 7, 8, 9, 10) für Hüllkurventakt­ impulse (ENV-CLK),
einer Vorrichtung (11) zum Zählen der Hüllkurven­ taktimpulse (ENV-CLK) und zum Bilden von Hüllkur­ venwellenformdaten, die sich entsprechend dem Zähl­ wert der Hüllkurventaktimpulse verändern, wobei sich die Zählvorgänge solange periodisch wiederholen, wie die den Vorgang auslösende Taste gedrückt bleibt,
einer zweiten Taktimpulserzeugungsvorrichtung (CL, 1, 3) zum Erzeugen von Taktimpulsen (MDN) mit einer vorgegebenen Periodendauer und
Änderungsvorrichtungen (21, 22), die aufgrund der Taktimpulse (MDN) die Vorrichtung (11) zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse (ENV-CLK) in einen auf­ wärtszählenden Zustand schaltet, so daß der An­ stiegsteil der Hüllkurvenwellenform erzeugt wird, gekennzeichnet durch:
eine Eingangs/Ausgangs-Vorrichtung (I-I, I/O-I) zum Empfangen eines anderen Taktimpulses (MDN′) mit einer zweiten vorgegebenen Periodendauer von einem externen Schaltkreis, der der Änderungsvorrichtung (21, 22) anstelle der durch die zweite Taktimpuls­ erzeugungsvorrichtung (CL, 1, 3) erzeugten Taktim­ pulses (MDN) zuführbar ist und eine Selektionsein­ richtung (18, 13, 12, 4), mittels der der Taktimpuls (MDN′) anstelle des Taktimpulses (MDN) auswählbar ist.
2. Hüllkurvengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Eingangs/Ausgangs-Vorrichtung (I-I, I/O-I, 5) einen Eingangsanschluß (I-I) zum Empfangen eines Eingangs/Ausgangs-Modussignal, eine Übertragungsvorrichtung (5) zum Übertragen der Takt­ impulse (MDN), wenn dem Eingangsanschluß (I-I) ein Ausgangsmodussignal zugeführt ist, und einen Ein­ gangs/Ausgangsanschluß (I/O-I) aufweist, über den die über die Übertragungsvorrichtung (5) zugeführten Taktimpulse (MDN) an einen externen Schaltkreis ausgebbar und über den andere Taktimpulse (MDN′) von dem externen Schaltkreis zuführbar sind.
3. Hüllkurvengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Änderungsvorrichtung (21, 22) eine Speichervorrichtung (22) mit einem ersten Status entsprechend einem durch Drücken einer Spieltaste erzeugtem Taste-Ein-Signal oder den durch die zweite Taktimpulserzeugungsvorrichtung (CL, 1, 3) erzeugten Taktimpulse (MDN) aufweist,
daß die Vorrichtung (11) zum Zählen der Hüllkurven­ taktimpulse (ENV-CLK) aufwärts zählt, wenn die Speichervorrichtung (22) sich im ersten Zustand be­ findet, und
daß die Speichervorrichtung (22) in einen zweiten Zustand gebracht wird, wenn durch die Vorrichtung (11) zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse (ENV-CLK) ein Übertrag-Signal erzeugt wird, wodurch die Vor­ richtung (11) zum Zählen der Hüllkurventaktimpulse (ENV-CLK) abwärts zählt.
4. Hüllkurvengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Änderungsvorrichtung (21, 22) ein erstes ODER-Gatter (24), dem bei Drücken einer Spieltaste ein Taste-Ein-Signal und durch die zweite Taktimpulserzeugungsvorrichtung (CL, 1, 3) erzeugte Taktimpulse (MDN) zuführbar sind, ein erstes Flip- Flop (22), das durch einen Ausgang (d) des ersten ODER-Gatters (24) gesetzt wird, ein zweites Flip- Flop (21), das durch die Taktimpulse (MDN) von der zweiten Taktimpulserzeugungsvorrichtung (CL, 1, 3) gesetzt wird, und ein drittes Flip-Flop (20) auf­ weist, das durch das Taste-Ein-Signal gesetzt wird und durch ein beim Loslassen der Spieltaste erzeug­ tes Taste-Aus-Signal zurückgesetzt wird.
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