DE2507634C3 - Baustein mit Isolierschicht zum Errichten von Außenmauerwerk von Gebäuden - Google Patents

Baustein mit Isolierschicht zum Errichten von Außenmauerwerk von Gebäuden

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DE2507634C3
DE2507634C3 DE19752507634 DE2507634A DE2507634C3 DE 2507634 C3 DE2507634 C3 DE 2507634C3 DE 19752507634 DE19752507634 DE 19752507634 DE 2507634 A DE2507634 A DE 2507634A DE 2507634 C3 DE2507634 C3 DE 2507634C3
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Auf Nichtnennung Antrag
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Rockelein, Kaspar, 8602 Wachenroth
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Description

Die Erfindung betrifft einen Baustein zum Errichten von Außenmauerwerk von Gebäuden mit wenigstens einer Schicht aus Wärmedämmstoff, wie aufgeschäumter Kunststoff od. dgl., vorzugsweise in Form einer kammartigen Dämmplatte, die derart bemessen und in einem seitlich der Steinmittelebene befindlichen, stoß- und lagerseitig ausmündenden, bei Kammform der Dämmplatte lediglich von entsprechend der Kammform ausgebildeten Querstegen des Bausteins unterbrochenen Hohlraum derart angeordnet ist, daß die Dämmplatte auf der einen Lagerseite um etwa die Dicke der Mörtellagerfuge vorsteht, während die von der vorstehenden Schmalseite der Dämmplatte abgewandte Plattenseite mit der anderen Lagerseite des Bausteins etwa bündig liegt.
Derartige Bausteine sind bekannt. Ein besonderes Problem bei diesen Bausteinen besteht darin, daß sie einerseits für den Transport und die Lagerung ohne Beschädigung der vorstehenden Teile der Dämmplatte stapelfähig sein müssen. Im vermauerten Zustand stoßen die Dämmplatten der einzelnen Bausteine derart aneinander, daß sie eine über das gesamte Mauerwerk durchgehende Isolierschicht bilden. Die die Isolierschicht durchbrechenden Stege dienen dabei der Dampfdiffusion zwischen der äußeren und der inneren Wandschale.
Bei bekannten Steinen (FR-PS 15 06 544; DT-Gbm 19 13 801) ist ein Stapeln, also das Aufschichten ohne Mörtelzwischenschicht, mit eingesetzter Dämmplatte wegen der die Lagerseite überragenden Teile nicht möglich.
Bei diesen Steinen können die Dämmplatten daher erst an der Baustelle in den Stein eingesetzt werden. Dies verlangt einen getrennten Transport der Teile und verlängert die Arbeit an der Baustelle. Bei anderen bekannten Steinen (DT-OS 20 18 919; DT-Gbm 73 21 243) sind an den Lagerseiten in deren Randbereich am Baustein angeformte Leisten oder Hocker mit einer etwa der Höhe des überstehenden Teils der Dämmplatte entsprechenden Höhe, so daß diese Steine auch hei eingelegter Dämmplatte aufeinandergesetzt werden können. Leisten und Hocker garantieren allerdings nicht, daß durch die Erschütterungen beim Transport einzelne Bausteine sich gegeneinander seitlich verschieben, so daß dann der Druck der darüber befindlichen Siei'ne voll auf den Dämmschichten lastet und gegebenenfalls zu deren Beschädigung führt. Bei beschädigten Dämmschichträndern kann im Mauerwerksverband der Fugenmörtel in den dann offenen Spalt zwischen den Dämmplatten zweier Bausteine eindringen und so eine Kältebrücke bilden.
Es sind zwar Bausteine bekannt (DT-Gbm 68 04 241; DT-OS 19 07 143), bei denen die mittig angeordnete Dämmplatte um das Maß ihres Überstehens an der einen Lagerseite auf der anderen Lagerseite unter Belassen einer unverfüllten Nut vor Erreichen dieser Lagerseite endigt, so daß eine Stapelung, bei der der vorstehende Bereich der Dämmplatte geschützt in die Nut des; anderen Steins eingreift, möglich ist. Im Mauerwerk bewirkt dann allerdings der Fugenmörtel einen Abstand zwischen den Dämmplatten übereinander angeordneter Bausteine, mithin Unterbrechungen der Dämmschicht im Mauerwerk. Ein Verzicht auf den Fugenmörtel würde wegen der Toleranzen in den Steinabmessungen Schwierigkeiten beim Versetzen der Steine und im Mauerwerksverband nicht nur in statischer Hinsicht erbringen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Stein der eingangs; genannten Art zu schaffen, der sich bei eingelegter und zumindest einseitig überstehender Dämmplatte sowohl ohne Beschädigung der Dämmplatte stapeln als auch im Wandverband unter Einschluß von Mörtelschichten mit an den anschließenden Seiten zu benachbarten Steinen dicht aneinander liegenden Dämmplatten vermauern läßt, so daß eine ununterbrochene Dämmstoffschicht im Mauerwerk sich ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der Lagerseite, mit der die Dämmplatte bündig liegt, symmetrisch auf der anderen Seite der Steinmittelebene eine Nut vorgesehen ist, deren Querschnitt mindestens gleich dem des vorstehenden Bereichs der Dämmplatte ist.
Der sich in dieser Lösung äußernde Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß man die Bausteine im Stapelzustand für die Aufbewahrung bzw. den Transport einerseits und im Zustand der Aufniauerung zu einer Wand andererseits in unterschiedlicher Lage übereinander anordnet, und zwar besteht der Lageunterschied beim Stapeln in einer abwechselnd um 180° gedrehten Anordnung von Schicht zu Schicht übereinainder. Während der Lagerung bzw. des Transports greifen also die über die obere Auflageseite hinausragenden Kammrücken der Dämmplatten in die Leernuten der unteren Lagerseite der jeweils darüber angeordneten Schicht aus Steinen ein, so daß sich praktisch beliebig viele Steine ohne Belastung der eingelegten druckempfindlichen Dämmplatte übereinander stapeln lassen. Im Falle der Aufmauerung werden die übereinander angeordneten Steine in horizontaler Ebene so angeordnet, daß die Dämmplatten in einer Wandebene verlaufend ausgerichtet sind. Dabei stoßen die Oberseiten der über die Lagerseite hinausragenden Plattenrücken gegen die untere, mit der anderen Lagerseite des Steins bündig liegenden durchgreifenden Kantenfläche der Dämmplatte des darüber angeordneten Steins. Der verbleibende Raum zwischen den Lagerseiten der übereinander angeordneten Steine in Lagerfugendicke dient der Aufnahme der Mörtelschicht, die üblicherweise etwa 12 mm dick ist.
Der erfindungsgemäQ ausgebildete Stein hat ferner den Vorteil, daß seine Lagerflächen vor Einlegen der Dämmplatte bis auf die Nuten relativ großflächig eben ausgebildet werden können. In an sich bekannter Weise kann bei einem Anordnen des Steins im Mauerwerk mit oben überstehender Dämmplatte diese als Richtleiste zum Abziehen des Fugenmörtels benutzt werden.
Der Baustein kann als Leichtblock ohne oder mit weiteren, freibleibenden Hohlräumen ausgeführt werden, beispielsweise unter Verwendung von sogenanntem Einkorn-Leichtbeton.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines Bausteins,
Fig.3 eine Seitenansicht zweier übereinander angeordneter Bausteine gemäß den Fig. 1 und 2 im aufgernauerten Zustand und
F i g. 4 drei Schichten von Bausteinen nach den F ί g. 1 und 2 im Stapelzustand für Lagerung und Transport.
Die Seitenansicht des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 für einen Baustein läßt erkennen, daß eine Dämmplatte 1 parallel zu den Längsseiten des Steins verläuft und aus der Steinmittelebene 2 in Richtung zu einer der Längsseiten hin versetzt angeordnet ist. Die Dämmplatte 1 überragt die in der gezeichneten Lage obere Lagerseite 3 um eine Höhe, die der Mörtellagerfugendicke entspricht. In dieser Dicke wird der Mörtel beim Vermauern aufgebracht (F i g. 3). Wie F i g. 2 erkennen läßt, hat die insbesondere aus einem Polystyrolschaum gefertigte Dämmplatte 1 eine Kammform mit einem über die Länge des Steins greifenden Kammrücken 4, der in eine entsprechend längsgeführte Nut 5 eingreift. Von dem Kammrücken 4 ragen nach unten zinkenartig Dämmplattenabschnitte 6, die entsprechend bemessene, den Stein vertikal durchsetzende Hohlräume 7 bis zur unteren Lagerseite 8 durchgreifen. Diese Abschnitte 6 enden also bündig mit der Ebene der Lagerseite 8.
An der in der gezeichneten Lage unteren Lagerseite 8 ist eine Nut 9 vorgesehen, die ebenfalls parallel zu den Längsseiten des Steins verläuft, und zwar im gleichen Abstand von der vertikalen Steinmittelebene 2 wie die Nut 5, jedoch zur anderen Seite der Steinmitlelebene 2 versetzt. Die beiden Nuten 5 und 9 verlaufen demnach symmetrisch beidseits der lotrechten Längsmittelebene des Steins, die senkrecht zur horizontalen Steinmittelebene 10 steht. Die Symmetrie gilt jedoch nur für den Verlauf und nicht für die Abmessungen der beiden Nuten 5 und 9. Die Nut 9 kann zwar genauso ausgebildet werden wie die Nut 5, sie ist jedoch wesentlich weniger tief. Ihre Tiefe beschränkt sich etwa auf wenigstens den Betrag, um den die Dämmplatte 1 die Lagerseite 3 in Form eines durchlaufenden Längsbalkens überragt; die Nut 5 ist dagegen wesentlich tiefer ausgebildet.
Den Verlauf der beiden Nuten 5 und 9 erkennt man in F i g. 2. Dort sind auch die Hohlräume 7 durch strichpunktierte Linien hinsichtlich ihrer Begrenzungen quer zur Längsrichtung des Steins angedeutet. An den Stoßseiten 11 und 12 des Bausteins sind zur Bildung von Mörteltaschen mit den jeweils stoßsoitig anliegenden Steinen einer Lage Nuten 13 vorgesehen, die in den Fi g. 1,3 und 4 nicht dargestellt sind.
Die Anordnung und Abmessung der Hohlräume 7 ist derart getroffen, daß bei regelmäßigem Abstand und gleicher Abmessung der Hohlräume 7 an den Stoßseiten jeweils dort seitlich ausmündende Hohlräume liegen, die nur die halbe Längsausdehnung aufweisen. Diese bilden insoweit mit den entsprechend stirnseitigen Kammern der Nachbarsteine wiederum die durchgehend fortlaufende Kammerreihe. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, stehen die in die stirnseitigen halben Kammern eingreifenden Dämmplattenabschnitte 6 etwas über die Stoßseiten 11 bzw. 12 vor, und zwar um einen solchen Betrag, daß die Nachbarsteine mit ihren entsprechenden stirnseitigen Dämmplattenabschnitten 6 unter Bilden einer Preßfuge zwischen den Dämmplatten zusammengesetzt werden können.
Durch eine elastische Nachgiebigkeit des Dämmstoffs lassen sich die Steine stirnseitig so dicht aneinander anordnen, daß im Fugenbereich praktisch eine durchgehende Dämmschicht im Mauerwerk erreicht wird. Die stoßseitig zwischen benachbarten Steinen sich aufgrund der Nuten 13 ergebenden Mörteltaschen werden dann verfüllt.
Fig.3 zeigt zwei übereinander angeordnete Steine eines Mauerwerkverbandes. Die obere Randfläche der Dämmplatte des unteren Steins liegt an den in der Ebene der unteren Lagerseite des oberen Steines auslaufenden Enden der Dämmplattenabschnitte des oberen Steins an. Die aufgrund des Vorstehens der Dämmplatte des unteren Steins über desser obere Lagerseite festgelegte Lagerfugendicke von beispielsweise 12 mm ist mit Mörtel verfüllt. Die Randfläche der vorstehenden Dämmplatte dient als »Richtlatte« zum Abziehen der Mörtelschicht. Durch das Gewicht des oberen Steins können sich die Stege zwischen den Hohlräumen des oberen Steines in die Oberfläche des Kammrückens der Dämmplatte des unteren Sleins etwas eingraben.
F i g. 4 zeigt einen Stapel von Bausteinen während des Lagerns und des Transports. Durch ein in der horizontalen Ebene wechselweise um 180° gedrehtes Versetzen greifen die überstehenden Kammrücken der Dämmplatten der jeweils unteren Steine in die Leernuten in den unteren Lagerseiten der jeweils oberen Steine. Auf diese Weise lassen sich die Steine stapeln, ohne daß die Dämmplatten beschädigt werden und ohne daß Stapelschwierigkeiten bestehen. Da sich die Steine unmittelbar über ihre Lagerseiten aneinander abstützen, sind der Stapelung praktisch keine Grenzen gesetzt. Solche Stapel lassen sich für das Verladen gut handhaben, da sie im Rahmen des Ausführungsbeispieles auch stirnseitig gefaßt werden können.
Für die Erfindung ist es ohne Bedeutung, ob die Bausteine zusätzlich leerbleibende Hohlräume haben. Der Stein kann auch z.B. aus Einkorn-Leichtbeton gefertigt sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Baustein zum Errichten von Außenmauerwerk von Gebäuden mit wenigstens einer Schicht aus Wärmedämmstoff, wie geschäumter Kunststoff od. dgl. vorzugsweise in Form einer kammartigen Dämmplatte, die derart bemessen und in einem seitlich der Steinmittelebene befindlichen, stoß- und lagerseitig ausmündenden, bei Kammform der Dämmplatte lediglich von entsprechend der Kammform ausgebildeten Querstegen des Bausteins unterbrochenen Hohlraum derart angeordnet ist, daß die Dämmplatte auf der einen Lagerseite um etwa die Dicke der Mörtellagerfuge vorsteht, während die von der vorstehenden Schmalseite der Dämmplatte abgewandte Piattenseite mit der anderen Lagerseite des Bausteins etwa bündig liegt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Lagerseite (3), mit der die Dämmplatte (1) bündig liegt, symmetrisch auf der anderen Seite der Steinmittelebene (2) eine Nut (9) vorgesehen ist, deren Querschnitt mindestens gleich dem des vorstehenden Bereichs der Dämmplatte (1) ist.
DE19752507634 1975-02-21 1975-02-21 Baustein mit Isolierschicht zum Errichten von Außenmauerwerk von Gebäuden Expired DE2507634C3 (de)

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DE2507634B2 DE2507634B2 (de) 1976-12-16
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