DE2506658C3 - Elektronen-Spinresonanz-Spektrometer - Google Patents
Elektronen-Spinresonanz-SpektrometerInfo
- Publication number
- DE2506658C3 DE2506658C3 DE2506658A DE2506658A DE2506658C3 DE 2506658 C3 DE2506658 C3 DE 2506658C3 DE 2506658 A DE2506658 A DE 2506658A DE 2506658 A DE2506658 A DE 2506658A DE 2506658 C3 DE2506658 C3 DE 2506658C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cavity
- parallel
- sample
- walls
- cavity resonator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004435 EPR spectroscopy Methods 0.000 title claims description 7
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims description 18
- 230000011514 reflex Effects 0.000 claims description 3
- 239000013598 vector Substances 0.000 description 21
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 4
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 2
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 2
- BQJCRHHNABKAKU-KBQPJGBKSA-N morphine Chemical compound O([C@H]1[C@H](C=C[C@H]23)O)C4=C5[C@@]12CCN(C)[C@@H]3CC5=CC=C4O BQJCRHHNABKAKU-KBQPJGBKSA-N 0.000 description 2
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 2
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 239000003989 dielectric material Substances 0.000 description 1
- 230000005672 electromagnetic field Effects 0.000 description 1
- 238000001941 electron spectroscopy Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000005389 magnetism Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229960005181 morphine Drugs 0.000 description 1
- 230000010287 polarization Effects 0.000 description 1
- 238000012552 review Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
- 210000002700 urine Anatomy 0.000 description 1
- 239000011800 void material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
- G01R33/20—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
- G01R33/60—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance using electron paramagnetic resonance
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
- Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Elekironen-Spinresonanz-Spektrometer
nach dem Oberbegriff des Anspruchs I,
Ein solches Spektrometer ist bekannt (DEOS «
19 12 536). Bei einem solchen Spektrometer isl das Rauschen im Spektrometer-Ausgangssignal relativ viel
stärker als im Signal von der Höchstfrequenzquelle. Die Empfindlichkeit von Spektrometer! dieser Art ist
deshalb recht gering, da nur verhältnismäßig starke v>
Signale Überhaupt aufgenommen werden können.
Es war bekannt, dsB zur Erreichung einer hohen
Empfindlichkeit eine hohe zeitliche Stabilität sowohl der Magnetfeldstärke als auch der Klystronfrequenz
erforderlich war, und daß die Empfindlichkeit durch das M Produkt aus Hohlraumgutefaktor und Füllfaktor des
Hohlraums bestimmt wird, und daraus wurde der Schluß gezogen, daß einerseits der Gütefaktor des Hohlraums
so hoch wie möglich sein sollte und der Probenhalter so konstruiert werden sollte, daß der Füllfaktor sich nahe w
bei I befindet (»Handbuch der Physik«, Band XVHI/I
»Magnetismus», 1968, S. 108/109).
Nun kann man das Produkt Gütefaktor mal Füllfaktor zumindest bei bestimmten Proben ersichtlich nicht so
groß machen, wie das zur Erzielung einer großen fc>
Empfindlichkeit an sich wünschenswert wäre, im Sinne der bekannten Überlegungen wurde dann jedoch
wenigstens mit einer Höchstfrequenzquelle hoher zeitlicher Stabilität gearbeitet (»Nature«, 13.4. 1963,
S. 145—147; »Review of Scient- Instr.«, Band 44, 1973,
S. 830—834; Band 43, 1972, S. 629—631). Wurden bei
diesen letztgenannten Spektrometern an Stelle der zeitlich stabilen Höchstfrequenzquellen rauschbehaftete
Höchstfrequenzquellen verwendet, wie bei dem eingangs genannten bekannten Spektrometer, so wäre
noch eine weitere Verschlechterung der Empfindlichkeit zu erwarten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Spektrometer der eingangs genannten Art verfügbar zu machen, das eine
erheblich bessere Empfindlichkeit hat
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 aufgeführten Maßnahmen
gelöst. Überraschenderweise hat die dadurch gegebene Kombination einer stark rauschbehafteten
Höchstfrequenzquelle mit einem Hohlraumresonator mit geringem Gütefaktor etwa die gleiche oder sogar
noch eine etwas bessere Empfindlichkeit als die hergebrachte Kombination einer aufwendigen, stabilen
Höchstfrequenzquelle mit einem Hohlraum mit hohem Gütefaktor. Darüber hinaus wird noch der praktische
Vorteil erreicht, daß durch die relativ geringen Abmessungen des Hohlraums die Verwendung eines
Magneten mit kleinem Spalt möglich ist, so daß der Gesamtaufwand für das Spektrometer ganz drastisch
reduziert werden kann.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist Gegenstand des Anspruchs 2.
Die Erfindung soll anhand der Zeichnung näher erläutert werden; es zxigt
F i g. 1 ein Schema eines Elektronen-Spinresonanz-Spektrometers,
Fig.2 und 3 Aufsichten und Seitenansichten eines rechteckigen Resonanzhohlraums für ein Spektrometer
nach Fig. 1, der zum rechteckigen TEiorModus
angeregt ist und einen zylindrischen Probenhalter trägt,
F i g. 4 und 5 eine Seitenansicht und eine Aufsicht auf einen zylindrischen Resonanzhohiraum eines Spektrometer nach F i g. I, der zum zylitidriscWnTMiio-Modus
erregt ist und einen zylindrischen Probenteiler trägt,
Fig.6 und 7 eine Aufsicht und eine Seitenansicht
eines rechteckigen Resonanzhohlraums, der einen relativ dicken Probenhalter mit einer im wesentlichen
ebenen Fläche enthalt, die symmetrisch durch entgegengesetzt polarisierte elektrische Feldvektoren durchsetzt
ist, und
F i g. 8 eine Seitenansicht eines Resonanzhohlraums,
der zwei ebene, parallele Probenhalter enthält.
In Fig. I ist ein Resonanzhohlraum 11 dargestellt, in
den ein hohler Probenhalter 12 aus einem Dielektrikum mit niedrigen Verlusten eingesetzt isl. Der Probenhalter
12 enthält vorzugsweise eine dielektrische flössige Probe mit hohen Verlusten, die mit Elektronen-SpinresonartZ'Spekiroikopie-Techniken
analysiert werden soll. Wie noch im folgenden diskutiert wird, kann die Probe 12 viele Formen und Orientierungen innerhalb
des Resonanzhohlraums ti annehmen.
Der Resonanzhohlraum 11 hat einen relativ niedrigen
Gütefaktor, ein Resultat, das dadurch erreicht ist, daß der Hohlraum mit zwei parallelen Seitenwinden 13 und
14 ausgestattet ist, die von einander um eine Distanz entfernt sind, die erheblich kleiner ist als eine
Viertelwellenlänge der Erregungsfrequenz für den Hohlraum; typischerweise liegt die Trennung zwischen
den parallelen Wänden 13 und 14 in der Größenordnung von einem Zehntel einer Wellenlänge der erregenden
Mikrowellenfrequenz für Hohlraum 11. Die Wände 13
und 14 sind so positioniert und der Hohlraum 11 wird so
angeregt, daß die elektrischen Feldvektoren des Mikrowellenfeldes sich in einer Richtung rechtwinklig
zu den Wänden erstrecken und deshalb sich zwischen den Wänden erstrecken.
In derselben Richtung wie das elektrische Mikrowellenfeld im Resonanzhohlraum 11 erstreckt sich ein Fluß
von einem relativ kräftigen Magnetfeld, das eine Gleichkomponente aufweist, der eine kleine Wechselkomponente
überlagert ist. Das magnetische Gleichfeld wird durch einen Permanentmagneten 15 aufgebaut, der
Polschuhe 16 und 17 hat, die in Ebenen pralle! zu den
Hohlraumwänden 13 und 14 liegen. Wegen des kleinen Abstandes zwischen den parallelen Wänden 13 und 14
ist der Spalt zwischen den Polschuhen 16 und 17 relativ klein, so daß Größe und Gewicht des Magneten
beträchtlich herabgesetzt werden können. Die Wechselkomponente des Magnetfeldes wird durch Spulen 18
bzw. 19 geliefert, die zwischen dem Polschuh 16 und der Wand 13 und zwischen der Wand 14 und dem Polschuh
17 positioniert sind. Die Spulen 18 und 19 sind mit einer
Wechselstromquelle 20 verbunden, die typischerwetse eine Frequenz in der Größenordnung von 100 kHz hat
Von der Höchstfrequenzquelle 22, die eine Hoiuodyn-FM-Detektorbrücke
23 treibt, wird Mikrowellenenergie zum Hohlraum 11 gekoppelt Die Quelle 22 ist eine
relativ rauschbehaftete Höchstfrequenzquelle, wie etwa von einem Halbleiteroszillator abgeleitet, der vom Typ
eines Gunn-Oszillators sein kana Es wurde festgestellt, daß typische Gunn-Dioden ein FM-Rauschen zwischen Jo
10 und 50 Hz2, normalerweise etwa 20Hz2 in einer
Bandbreite von 1 kHz in einem Abstand von 10 kHz vom Träger aufweisen (technische Daten: Prospekt der
Fa. Varian Associates, Solid State West, VSX-9001 Solid
State Oscillator, Bulletin 3012, August 1973). Zwei*
kammerklvstrons, die für Eleklronen-Spinresonanz-Spektrometer
spezifiziert sind, können ein so niedriges Frequenzmodulationsrauschen zeigen wie 0,1 Hz2 in
einer Bandbreite von 1 kHz im Abstand von 10 kHz vom Träger, normalerweise haben sie jedoch Rauschen *o
zwischen 03 und 0ß Hz2 in diesem Band (vgl. »Noise
Spectrum Characteristics of Low-Noise Microwave Tubes and Solid State Oscillators«, von S. L Johnson,
B. H. Smith und D, A. Calder, Proc. IEEE, 54,258,1966).
Reflexklystrons mit externem Hohlraum und geringem Rauschen von der Aa wie sie früher für Elektronen-Spinresonanz-Spektrometer
verwendet wurden, zeigen mehr Frequenzmodulationsrauschen als Zweikammer· klystrons, etwa zwischen 6 und 10 Hz1 im gleichen Band,
ihre Raujchcharakteristik ist jedoch im allgemeinen so
besser als Frequenzmodulationsrauschen von Gunn-Dioden. Ausgewählte Gunn-Dioden können gefunden
werden, die die gleichen Frequenzmodulationsrau· schen-Spezifikationen zeigen wie Reflexklystron geringer
Qualität, aber in allgemeinen kann von beliebig ss
herausgegriffenen Dioden erwartet werden, daß sie um einen Faktor etwa gleich 3 schlechter liegen. In
ähnlicher Wene ist bekannt, daß das Amplitudenmodu·
laiionsrauscheff von Klystrons viel bester itt als das von
verfügbaren Halbleiteroszillatoren. FQr Zwecke der «»
Anmeldung werden HöchMfrequenzquellen mit Rauseh-Charakteristiken
in der Größenordnung von typischen Gunn-Dioden hier als Oszillatoren Klasse 11 bezeichnet.
Bei einer Ausführungsform wird der Gunn-Oszillator bei einer Frequenz von 9.4 GHz betrieben. Überra- **
scfienderweise ergibt die Verwendung einer Homodyn-Brücke
23 in Kombination mil einem Resonanzhohlraiim
11 relativ niedriger Güte und einem relativ billigen
Gunn-Oszillator mit hohem Rauschen ein billiges Elektronen-Spinresonanz-Spektrometer hoher Leistung.
Die Homodyn-Brücke 23 weist einen variablen Mikrowellendämpfer 28 auf, der einen Zirkulator 29 mit
drei öffnungen treibt Eine Zwischenöffnung 31 des Zirkulator 29 ist mit einem Hohlleiter 32 verbunden,
der den Hohlraum 11 über eine einstellbare Blende 33
anregt, die die Anpassung des Hohlleiters 32 an den Hohlraum 11 kontrolliert Der Mikrowellendämpfer 28
wird vorzugsweise so eingestellt, daß die Probe im Probenhalter 12 an den Rand der Aussteuerung
getrieben wird. In gewissen Fällen kann jedoch der Mikrowellendämpfer auch so eingestellt werden, daß
die zu untersuchende Probe in den Aussteuerungs- oder Sättigungsbereich getrieben wird, während in anderen
Anordnungen die Probe von der Höchstfrequenzquelle so erregt werden kann, daß sie nicht ausgesteuert ist und
auch nicht besonders eng an der Aussteuerung "isl
Vom Hohbaum 11 reflektierte Energie wird über die
Blende 33 und den Hohlleiter 32 zurück zum Zirkulator
29 gekoppelt und von dort zum Ausgang^arm 34 des Zirkulator. Die Energie im Ausgangsarm 34 wird mit
einem Diodendetektor 38 im Ausgangsarm 34 delektiert Das von der Diode 38 abgeleitete Signal wird
einem geeigneten Ausgangsgerät zugeführt beispielsweise einem Schreiber. Eine geringe Fehlanpassung der
veränderlichen Blende 33 liefert ein Mikrowellen-Bezugssignal am Diodendetektor 38 oder es kann ein
getrennter Bezugsann verwendet werden. Wie dem Fachmann bekannt ist, wird Energie vom Hohlraum 11
reflektiert wenn Resonanz in der Probe im Halter 12 stattfindet, wodurch die Brücke 23 aus dem Gleichgewicht
kommt und ein endliches Ausgangssignal am Diodendetektor 38 liefert
Bei einer praktisch verwirklichten Ausführungsform wurde ein Gunn-Oszillator mit einer Frequenz von
9,4GHz dazu verwendet, den Hohlraum 11 zum
zylindrischen TMuo-Modus zu erregen. Der Hohlraum
hatte den gewöhnlichen Durchmesser für diesen Modus, etwa 38 mm, und eine Dicke zwischen den parallelen
Wänoen 13 und 14 von etwa '/io einer Wellenlänge, etwa 3,81 mm. Der Spalt zwischen den Polschuhen 16
und 17 betrug etwa 942 mm mit einem sich daraus ergebenden Gewicht des Permanentmagneten 15 von
etwa 63 kg. In konventionellen, bekannten, rechteckigen
Konfigurationen liegt der Abstand zwischen den parallelen Wänden 13 und 14 in der Größenordnung
einer Drittel·Wellenlänge, etwa 10 mm und der Spalt zwischen den Polschuhen 16 und 17 ist größer als 43 cm,
so daß ein Magnetgewicht höher als 91 kg erforderlich ist
Gemäß Fig.4 und 5 ergibt eine Anregung eines
Reionnziiohlraums 32 zum zylindrischen TMi i0-Modus
elektrische Feldvektoren 58, die sich zwischen den in relativ geringem Abstand befindlichen Hohlrs.imwänden
S3 und 54 und rechtwinklig zu diesen erstrecken. Ein elektrischer Feldvcktor 0 existiert längs der Symmeifieebene
59 des Hohlraums 52, mitten zwischen der Blende 33' und der hohlraumwand At. Auf verschiedenen Seiten der Symmetrieebene 4Γ existieren endliche,
symmetrische, entgegengesetzt polarisierte elekttische
Feldvektoren 58. die nicht Null sind. Die Größe der elektrischen Feldvektoren wächst progressiv von der
.Symmetrieebene 41' auf einen Maximalwert, der etwa halbwegs zwischen der Symmeirieebene und der Blende
33' bzw. der Endwand 42' liegt. Bei der Blende 33' und der F.ndwand 42' isl der elektrische Feldvektor im
wesentlichen Null. In der gleichen Richtung wie die
elektrischen Feldvektoren 58 erstreckt sich der FIuO 45 vom Magnetfeld, das vom Permanentmagneten 15
aufgebaut wird, und das magnetische Feld, das von den
Spulen 18 und 19 aufgebaut wird. Das magnetische Mikrowellenfeld innerhalb des Resonanzhohlraums 11
weist zwei Flußwege 39 und 60 auf. die symmetrisch zur Symmetrieebene 59 sind, wie in Fi g. 5 veranschaulicht.
Die Flußwege 59 und 60 sind in der gleichen Richtung polarisiert, erstrecken sich jedoch in einander entgegengesetzten
Richtungen in Ebenen rechtwinklig zur Symmetrieebene 41'.
Im gleichen Abstand von den Wanden 53 und 54 und symmetrisch zur Symmetrieebenc 4Γ ist ein dielektrischer
Probenhalter 51 mit geringen Verlusten posilionicri.
Bei der Aiisführtingsform nach I·" i g. 4 und 5 ist der
Probenhalter 51 als Kapillarrohr ausgebildet, das eine dielektrische Flüssigkeit mit hohen Verlusten enthält,
die analysiert werden sollen. In einer speziellen, rtruLliwk wrw'trhlu'Wlfin A i,*fiiUr,,n*,*tn-m ;»| Anergibt
sich ein Ausgangssignal mit größerer Amplitude. Das Probenvolumen kann dadurch vergrößeri werden,
daß ein größerer Probenhalter 61 verwendet wird (Fig. 6 und 7). Der große Probenhalter 61 ist ein
Quader, der im rechteckigen Hohlraum 52' symmetrisch um die Symmetrieebene 41 angeordnet ist. wobei die
parallelen Seiten 62 und 63 gleiche Abstände von den Hohlraumwänden 13 und 14 haben. Die Symmetrie des
hohlen Probenhalters 61 ermöglicht den entgegengesetzt polarisierten elektrischen Feldvektoren 43 und 44,
im wesentlichen senkrecht zu einer großen ebenen Fläche der Probe zu sein, und zwar in gleicher Weise auf
beiden Seiten der Symmetrieebene 41. In ähnlicher Weise sind die Flußlinien 46 und 47 des magnetischen
Mikrowellenfcldes im Probenteiler 61 auf beiden Seiten
der Symmetrieebene 41 gleich. In einer typischen Situation hat die Probenzelle 61 eine Länge parallel /ti
den Wänden 13 und 14 in der Größenordnung einer Viertelwellenlänge der Höchslfrequenzquelle. etwa
!Ω mm für rlla K«»cr*liri«»K«»n«» \C rtnfimiralinn
Probenhalter ein Kapillarrohr von I mm Durchmesser, das in gewissen Fällen speziell nützlich ist, beispielsweise
beider Untersuchung von Urin auf Morphin.
Der TMiin-Modiis wird im Hohlraum 52 dadurch
erregt, daß der Hohlraum mit einer Blende 33' ausgestattet wird, die mit dem Hohlleiter 55 längs einer
Wand des Hohlraums verbunden ist, die parallel zur Endwand 42' ist. Im wesentlichen das gleiche elektrische
Feldbild kann in einem rechteckigen Hohlraum 52' erregt werden, u ie in F i g. 2 und ) dargestellt, indem der
Hohlraum mit dem rechteckigen TF.mr Modus erregt wird. Der Hohlraum 52' ist insoweit ähnlich dem
Hohlraum 52 dimensioniert, als er parallele Wände 13 und 14 in relativ engem Abstand aufweist, die
voneinander um etwa !/ro einer Wellenlänge der
Höchstfrcquen/quelle entfernt sind. Der Hohlraum 52' hat tvpischerweisc eine Abmessung in der Größenordnung
von einer Wellenlänge, etwa 38 mm. und wird aufgrund von Mikrowellcnenergic erregt, die zum
Hohlleiter 32 und von dort durch die Blende 33
gekoppelt ist. Der TE^-Modus baut symmetrische elektrische I eldvcktoren 43 und 44 auf den verschiedenen
Seilen der Svmmetrieebene 41 im wesentlichen in
der gleichen Weise auf wie die elektrischen Feldvektoren 58. die im TMim-Modus angeregt werden. In
ähnlicher Weise werden die Magnetfeldvektoren 46 und 47 (Fig. 2) im Hohlraum 52 im wesentlichen in der
gleichen Weise aufgebaut wie die magnetischen Feldvektoren 59 und 60 beim TMnn-Modus. Der
Hohlraum 52 ist in den Spalt zwischen den Polschuhen 17 und 18 derart eingesetzt, daß die Hohlraumwände 13
und 14 parallel z» den Magnetpolschuhen sind, und das
Magnetfeld vom Permanentmagneten wird im Hohlraum 52' so aufgebaut, daß es sich in einer Richtung
parallel zu den elektrischen Mikrowellenfeldvektoren 43 und 44 erstreckt, wie durch Feldlinien 45 angedeutet.
Der Probenhalter 51 wird in den Hohlraum 52' in der
Svmmetrieebene 41 in der gleichen Weise eingesetzt wie der Probenhalter in die Symmetrieebene 41' im
zylindrischen Hohlraum 52 eingesetzt wird. Dabei haben die magnetischen und elektrischen Mikrowellenfelder
und das Magnetfeld vom Permanentmagneten 15 den gleichen Effekt auf die Probe im zylindrischen
Hohlraum wie im rechteckigen Hohlraum, und die gleichen Resultate werden erreicht.
Wenn das Probenvolumen im Resonanzhohlraum relativ zum Gesamtvolumen des Resonanzhohtraums
erhöht wird, erhöht sich auch der Füllfaktor und damit
Die größere Zelle gemäß Fig. 6 und 7 befindet sich rechtwinklig zur Orientierung einer typischen Probenzelle
bekannter Art. Die Längsachse der Zelle war im allgemeinen bisher zusammenfallend mit dem Null-Vektor
des elektrischen Feldes angeordnet, d. h. in der Symmetrieebene 41 des Resonanzhohlraums. Die
Verwendung der größeren Probenzelle nach F i g. 7 in Quader-Form liefert ein Signal mit einer Größe etwa
gleich & :"Ί 2.5fachen desjenigen des Kapillaren-Probennalters
51 gemäß F i g. 2 und 3.
Die Zelle 61 hat eine Dicke zwischen den parallelen Wänden 62 und 63 in der Größenordnung von 0.05 A.
wodurch eine Verzerrung und eir; Biegen der Vektoren
des elektrischen Mikrowellenfeldes verursacht wird, die
hindurchreichen (Fig. 7). Die Mikrowellen-Vektoren sind deshalb nicht vollständig senkrecht zur Grenzfläche
der flüssigen Probe in der Zelle 61. so daß das elektrische Mikrowellenfeld beim Durchlauf durch die
Probe gedämpft wird. Die Komponente des elektrischen Fcldvektors. die senkrecht zur in Zelle 61
angeordneten Probe ist. wird von den Polarisationsladungen in der Probe abgeschlossen und neigt dazu, die
Probe nicht zu durchdringen, die Komponente des elektrischen Feldvcktors. die tangential zur Oberfläche
der Probe in Zelle 61 ist. ist jedoch entsprechend dem bekannten Verhalten von elektromagnetischen Feldvektoren
über die Probengrenze kontinuierlich, so daß im Hohlraum Mikrowellenleistung aufgrund der dielektrischen
Verluste absorbiert wird, so daß der Gütefaktor Q des Hohlraums verringert wird. Diese Verzerrung
steigt, wenn die Probenzellendicke steigt, so daß sich
eine optimale Probenzellendicke von etwa 0.1 r mm Innenabmessung ergibt. Dieses Optimum ergibt sich aus
einem Kompromiß zwischen der Vergrößerung des Füllfaktors durch Vergrößerung der Zellendicke, und
Verringerung des Gütefaktors Q bei Vergrößerung der Zellendicke.
Eine Möglichkeit. Verluste durch die Verzerrung des E-Feldes in Verbindung mit einer dicken Zelle 61 gemäß
> F i g. 7 herabzusetzen, besteht darin, eine Zelle mit zwei
parallelen Sektionen 64 und 65 zu verwenden, wie in Fig.8 dargestellt Beide Zellen 64 und 65 sind als
Quader geformt mit großflächigen Seiten 66. um Probengrenzflächen zu definieren, von denen jede
> parallel zu den Resonanzhohlraumwänden 13 und 14 ist. Die Zellen 64 und 65 sind symmetrisch zur Symmetrieebene 41, und einer weiteren Symmetrieebene 67. die
die Endwand 42 halbiert und parallel zu den Wändet· J3
und 14 verläuft. In Versuchen wurde festgestellt, daß die
Verzerrung und die Verluste für zwei parallele Zellen 64 und 65 kleiner sind als diejenigen, die durch eine
Einzelzelle 61 eingeführt werden, wenn die kombinierte Dicke der Probe» in dem Zellenpaar gleich der Dicke
der Probe in der Einzelteile ist.
Der Effekt der parallelen Zellen 64 und 63 kann erreicht werden, wenn ein Einzelprobenhaller mit zwei
oder "ti-ehr parallelen umschlossenen Räumen verwendet
wird, die in der gleichen Weise wie die Zellen 64 und 65 angeordnet sind. Der Raum zwischen den Gehäusen
wird mit einem Dielektrikum mit niedri(,t-n Verlusten
gefüllt. Zu diesem Zweck können die beiden parallelen Probenhalter 64 und 65 gemäß Fig. 8 durch einen
einzigen Probenhalter ersetzt werden, der rechteckige Aufnahmen der gleichen Form wie die hohlen Teile der
Halter 64 und 65 aufweist. Die aufeinander zu weisenden Innenwände der Aufnahmen sind durch ein
'y Dielektrikum mit niedrigen Verlusten getrennt.
Die Neigung der elektrischen Vektoren des Mikrowellenfeldes, an der Grenzfläche der flüssigen Probe
verzerrt zu werden, kann dadurch kompensiert werden, daß das elektrische Feld vor dem Eintritt des Feldes in
in die Probe verbogen wird. Das kann dadurch erreicht
werden, daß geeignete Dielektrika mit niedrigen Verlusten in der Nähe der Zelle eingeführt werden, oder
daß die Zelle oder der Resonanzhohlraum in geeigneter
Weise geformt werden.
Claims (2)
1. Elektronen-Spinresonanz-Spektrometer mit
a) einem Magneten zur Erzeugung eines polarisie- ϊ
renden Gleichmagnetfeldes innerhalb eines Luftspalts zwischen zwei gegenüberliegenden
parallelen Polflächen,
b) einer Höchstfrequenzquelle mit Rauscheigenschaften,
die etwa um einen Faktor 3 schlechter sind als die eines Reflexklystrons,
c) einem in dem Luftspalt angeordneten und an die Höchstfrequenzquelle gekoppelten Hohlraumresonator,
der zwei sich gegenüberliegende, parallel zu den Polflächen ausgerichtete Wände aufweist, zwischen denen die elektrischen
Feldlinien verlaufen, sowie
d) einem innerhalb des Hohlraumresonators angeordneten rohrförmigen Probengefäß, das
parallel zu den Pclflächen ausgerichtet ist, M
dadurch gekennzeichnet, daß
e) der Abstand zwischen den beiden parallelen Wänden (13, 14; 54, 55) des Hohlraumresonators
(11,52)
1. im wesentlichen gleich der Außenabmessung des Probengefäßes \ 12; 51) in Richtung
des Wandabstandes und
2. wesentlich kleiner als eine Viertelwellenlänge der Resonanzfrequenz des Hohlraumre- x
sonators(l 1,52) ist.
2. Eiektronen-Spinresonanz-inektrometer nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden parallelen Wänden js
(13, 14; 54, 55) eine Zehntelwellenlänge der
Resonanzfrequenz des Hohlraumresonators (11,52)
beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/443,542 US3931569A (en) | 1974-02-19 | 1974-02-19 | Narrow cavity low cost EPR spectrometer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2506658A1 DE2506658A1 (de) | 1975-08-21 |
| DE2506658B2 DE2506658B2 (de) | 1980-10-30 |
| DE2506658C3 true DE2506658C3 (de) | 1981-07-02 |
Family
ID=23761209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2506658A Expired DE2506658C3 (de) | 1974-02-19 | 1975-02-17 | Elektronen-Spinresonanz-Spektrometer |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3931569A (de) |
| JP (1) | JPS50143594A (de) |
| CA (1) | CA1006583A (de) |
| DE (1) | DE2506658C3 (de) |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4048555A (en) * | 1976-06-15 | 1977-09-13 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Spin resonance spectrometer and magnet structure |
| USRE32689E (en) * | 1978-11-20 | 1988-06-07 | Apparatus and method for nuclear magnetic resonance scanning and mapping | |
| US4411270A (en) * | 1978-11-20 | 1983-10-25 | Damadian Raymond V | Apparatus and method for nuclear magnetic resonance scanning and mapping |
| US4675609A (en) * | 1985-09-18 | 1987-06-23 | Fonar Corporation | Nuclear magnetic resonance apparatus including permanent magnet configuration |
| US4803624A (en) * | 1986-09-19 | 1989-02-07 | Pilbrow John R | Electron spin resonance spectrometer |
| DE3726051A1 (de) * | 1987-08-06 | 1989-02-16 | Bruker Analytische Messtechnik | Elektronenspinresonanz-spektrometer |
| DE3726045A1 (de) * | 1987-08-06 | 1989-02-16 | Bruker Analytische Messtechnik | Elektronenspinresonanz-spektrometer |
| US5142232A (en) * | 1989-10-09 | 1992-08-25 | Sumitomo Special Metal Co., Ltd. | Electron spin resonance system |
| DE4101473C2 (de) * | 1991-01-19 | 1994-03-24 | Bruker Analytische Messtechnik | Probenkopf für Durchfluß-NMR-Spektroskopie |
| JP3322688B2 (ja) * | 1992-04-23 | 2002-09-09 | 住友特殊金属株式会社 | 電子スピン共鳴装置 |
| US5598097A (en) * | 1994-07-22 | 1997-01-28 | Research Foundation Of State University Of New York | Dielectric resonator-based electron paramagnetic resonance probe |
| US6323632B1 (en) * | 1999-08-13 | 2001-11-27 | Coulter International Corp. | Solid state RF oscillator-detector for flow cytometer |
| WO2003010849A1 (en) * | 2001-07-25 | 2003-02-06 | Mcw Research Foundation, Inc. | Cavity for epr spectroscopy having axially uniform field |
| US7088101B2 (en) * | 2003-07-25 | 2006-08-08 | Molecular Specialties, Inc. | Aqueous sample holder for EPR and MR spectroscopy |
| US20050062011A1 (en) * | 2003-09-18 | 2005-03-24 | Electroplated Metal Solutions, Inc. | Ferroelectric single crystal resonator and methods for preparation and use thereof |
| US7268549B2 (en) * | 2003-09-18 | 2007-09-11 | Electroplated Metal Solutions | Magnetic resonance spectrometer |
| JP4266216B2 (ja) * | 2005-07-11 | 2009-05-20 | 株式会社日立製作所 | Nmr・esrアンテナ及びそれを用いた分析装置 |
| EP3070488B1 (de) | 2015-03-18 | 2017-08-30 | Bruker BioSpin GmbH | Epr-mikrowellenhohlraumresonator für kleine magnetzwischenräume |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL242761A (de) * | 1958-12-15 | |||
| US3100280A (en) * | 1960-10-25 | 1963-08-06 | Varian Associates | Gyromagnetic resonance methods and apparatus |
| US3582778A (en) * | 1968-03-20 | 1971-06-01 | Brookdeal Electronics Ltd | Microwave magnetic resonance spectrometers incorporating gunn-effect oscillators |
| US3701959A (en) * | 1971-03-24 | 1972-10-31 | Varian Associates | Microwave cavity resonator with printed circuit interior walls and modulation coils |
-
1974
- 1974-02-19 US US05/443,542 patent/US3931569A/en not_active Expired - Lifetime
-
1975
- 1975-02-14 CA CA220,100A patent/CA1006583A/en not_active Expired
- 1975-02-17 DE DE2506658A patent/DE2506658C3/de not_active Expired
- 1975-02-18 JP JP50019520A patent/JPS50143594A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2506658B2 (de) | 1980-10-30 |
| DE2506658A1 (de) | 1975-08-21 |
| CA1006583A (en) | 1977-03-08 |
| JPS50143594A (de) | 1975-11-19 |
| US3931569A (en) | 1976-01-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2506658C3 (de) | Elektronen-Spinresonanz-Spektrometer | |
| EP1251361B1 (de) | Supraleitende Resonatoren für Anwendungen in der NMR | |
| DE1928454C3 (de) | Hochfrequenz-Resonanzspektrometer | |
| DE3538952A1 (de) | Hochfrequenz-spulenanordnung fuer kernspinresonanzgeraet | |
| DE1773746C3 (de) | Bimodaler Hohlraumresonator fur Spektrometer fur gyromagnetische Resonanz | |
| DE2917794A1 (de) | Resonator fuer elektronenspinresonanzexperimente | |
| EP0432241B1 (de) | Probenkopf für die kernresonanz-ganzkörper-tomographie oder die ortsabhängige in-vivo kernresonanz-spektroskopie | |
| DE2061018B2 (de) | Verfahren zur Aufnahme von Spin resonanzspektren und hierfür geeignetes Spinresonanz Spektrometer | |
| DE1282102B (de) | Einrichtung zur Verarbeitung elektrischer Signalenergie fuer Frequenzen bis einschliesslich des Millimeter- und Submillimeterwellen-laengengebietes | |
| DE1053044B (de) | Mit gyromagnetischem Effekt arbeitender Frequenzumsetzer fuer Ultrahochfrequenzen | |
| DE4412064C2 (de) | Verfahren zum Messen von gepulsten Elektronenspinresonanz-Signalen und Elektronenspinresonanz-Impulsspektrometer | |
| DE3131669A1 (de) | Verfahren zum eichen von ionen-zyklotron-resonanz-spektrometern | |
| DE1673247B2 (de) | Spektrometer fuer gyromagnetische resonanz mit waehlbaren internen und externen resonanzkontrollsubstanzen | |
| DE2167217C3 (de) | Bimodaler Hohlraumresonator | |
| DE2653856C2 (de) | Filter für sehr kurze elektromagnetische Wellen | |
| DE1170019B (de) | Anordnung zur Verstaerkung oder Erzeugung hochfrequenter Schwingungen unter Ausnutzung freier gyromagnetischer Resonanzen | |
| DE1523101B2 (de) | Mikrowellen-hohlraumresonator | |
| DE1206522B (de) | Vorrichtung zur Messung magnetischer Felder | |
| DE1106366B (de) | Spin-Echo-Informationsspeicher | |
| DE1523101C3 (de) | MikroweUen-Hohlraumresonator | |
| DE2005019C3 (de) | Isolator für elektromagnetische Wellen | |
| DE1948290A1 (de) | Zweitourige magnetoelastische Verzoegerungsleitung | |
| DE2246241A1 (de) | Mehrkanaliger frequenzspeicher | |
| DE1523112A1 (de) | Vorrichtung fuer gyromagnetische Resonanz,insbesondere Resonanz-Spektrometer | |
| DE2362277C3 (de) | Verfahren zum Umsetzen der Trägerfrequenz eines elektromagnetischen Schwingungsspektrums und Empfänger zur Durchführung des Verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT |
|
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |