DE2505710B2 - Verfahren zur Herstellung von Spaltfasergebilden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SpaltfasergebildenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Spaltfasergebilden aus aneinanderhaftenden
Fasern durch Fibrillieren einer in Längsrichtung verstreckten, vorwiegend aus Poylolefin bestehenden
Folie mit Hilfe einer rotierenden Walze mit darauf in Reihen mit einer Dichte von mehr als 15
Stück angeordneten Nadeln.
Aus der US-PS 3500517 ist ein derartiges Verfahren
bekannt, wobei die Folie über Schneidkanten gezogen wird; diese Schneidkanten können sich auf einer
Zahnreihe mit dreieckigen Zähnen trapezförmigen ■Querschnitts befinden. Es sind aber auch rechteckige
Körper mit dreieckigen Kanten an entsprechend geformten prismatischen Zähnen mit scharfen und abgeschrägten
Kanten möglich. Das Verhältnis von Umfangsgeschwindigkeit zur Laufgeschwindigkeit kann
im Bereich von 2 bis 20 liegen.
Nachteiligbei diesem bekannten Verfahren ist, daß das Verhältnis von Breite zu Dicke der erzeugten Fasern
noch immer recht hoch ist, während in der Praxis ein geringes Dimensionsverhältnis (Breite: Dicke) der
Einzelfasern wünschenswert wäre.
Obwohl in vielen Fällen das mechanische Fibrillieren bedeutende Vorteile gegenüber dem Schmelzspinnen
aufweist und obgleich die Spaltfasern vielfach verwendungsfähig und manchmal sogar besser sind als
Spinnfasern, haben sie beim Verbraucher nicht immer Anklang gefunden, da sie - besonders im niedrigen
Denierbereich - Eigenschaften aufweisen, die bis zu einem gewissen Grad mit ihrem flachen Querschnitt
zusammenhängen; sie sind z. B. oft glänzend und habcreine
weniger haltbare Kräuselung und eine höchstens mäßige Elastizität. Diese Nachteile könnten von
Spaltfasern mit einem weitgehend quadratischen Querschnitt vermieden oder beträchtlich verringert
werden, jedoch ist kein Verfahren zur Herstellung derartiger Fasern bisher bekanntgeworden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Spaltfascrgcbilde
aus aneinanderhaftenden Spaltfaser!) herzustellen, bei denen mindestens 70% der Fasern ein
Dimensionsverhältnis von § 1,5 aufweisen und keine
der Einzelfasern einen Titer von >0,67 tex hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man Folien verwendet, die zu 2 bis 20 Gew.-
% aus einem Homo- oder Blockpolymer von Butadien
bestehen, und daß man eine Umfangsgeschwindigkeit der Fibrillierwalze einhält, die die 25- bis 4()fache
Laufgeschwindigkeit der zu fibrillierenden Folie ist.
Die Vorteile der erfindungsgemäß erhältlichen Fasergebilde zeigen sich am deutlichsten im niedrigen
Titerbereich, weswegen Fasergebilde aus Einzelfasern mit im Mittel §4/9 tex bevorzugt sind. Ein weiterer
besonderer Vorteil der erfindungsgemäß hergestellten Spaltfasergebilde mit dünnen Einzelfasern ist die Abwesenheit
von geringen Anteilen an stärkeren Fasern. Es ist bekannt, daß einige Fibrillate, die nach den bekannten
Verfahren hergestellt worden waren, solche dickeren Fasern enthielten, was allgemein als einer
der Hauptnachteile der Spaltfasern gegenüber den Spinnfasern angesehen wurde. Der niedrige Faser-Titer
in Verbindung mit dem sehr engen Titerbereich macht die aus den erfindungsgemäß hergestellten
Spaltfasergebilden erhältlichen Stapelfasern besonders geeignet zur Verarbeitung auf Mischgewebe mit
Baumwolle und/oder Wolle. Das Vermischen kann auf eine zur Verarbeitung von Stapelfasern bekannte
Weise erfolgen, wobei sich das sog. »Open-end-Spinnverfahren« besonders bewährt hat.
Verwendung finden die erfindungsgemäß erhältlichen Fasergebilde auf verschiedenen Gebieten, wie
als Garne, Gewebe, Maschenware oder Filzstoffe sowie als Seile, Cord, Polstermaterial und Auslegeware,
darüber hinaus sind sie auch auf anderen Gebieten, z. B. für Cellulose- oder Kunststoffpapier und faserverstärkten
Beton, verwendbar. Vorzugsweise fertigt man daraus jedoch Mischgarne mit Baumwolle oder
Wolle und Textilstoffe aus solchen Mischgarnen an.
Die Herstellung der Fasergebilde erfolgt wie bei den bekannten Fibrillierungsverfahren dadurch, daß
man die erfindungsgemäß zu verwendende Folie, die vorzugsweise eine Dicke von ^ 100 μτη hat, der Länge
nach verstreckt und während man sie in Längsrichtung weitertranspor' crt, sie über die Nadeln führt, deren
Spitzen sich in Laufrichtung der Folie bewegen, wobei jedoch die Umfangsgeschwindigkeit der Nadeln im
vorliegenden Fall das 25- bis 40fache der Laufgeschwindigkeit der Folie beträgt. Die Rotationsachse
verläuft quer zur Folie.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Spaltfasergebildet kann zweckmäßigerweisc
gleich anschließend einer Streck-Reiß-Behandlung unterworfen werden, um die Länge der Fasern auf
die gewünschte Stapelfaserlänge zu verringern. Man kann zwar auch andere Methoden anwenden, um die
Fasern zu verkürzen, z. B. kann man sie zerschneiden, jedoch hat die sofortige Streck- !.nd Rcißbehandlung
den Vorteil, daß sie durchgeführt werden kann, ohne i'aß der Zusammenhang zwischen den Einzelfasern
zerstört wiM.
Als Folie, die erfindungsgemäß fibrilliert werden soll, kann man eine Einzelfolie verwenden (wobei unter
Folien auch Bänder u. dgl. zu verstehen sind), oder man verwendet eine Mehrfachfolie aus zwei oder
mehreren übereinander liegenden, an gewissen Stellen untereinander verbundenen Schichten. In beiden
Fällen können mehrere Einzel- bzw. Mehrfachfolien gleichzeitig neben- oder übereinander verarbeitet
werden. Es hat sich insbesondere bei der Durchführung des Verfahrens im industriellen Maßstab zur
Herstellung von Gebilden aus sehr dünnen Fasern als vorteilhaft erwiesen, gleichzeitig 2 bis 6, vorzugsweise
4, Folien übereinander der Einwirkung der Nadeln auszusetzen. Neben einfachen Nadeln können auch
Stifte oder Zähne von zugespitzten oder geschärften Streifen, Drähten oder Drahtborsten zur Spaltung
verwendet werden. In den meisten Fällen sind die
Spaltelemente derart angeordnet, daß sie sich in bezug auf die Rotationsrichtung nach rückwärts neigen, da
eine solche Neigung das Loslösen der Nadel vom Folienmaterial nach dem Kontakt erleichtert. Geeignete
Neigungswinkel sind 10 bis 40°, wobei ein Neigungswinkel von 30° im allgemeinen ausreicht.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens leitet man die verstreckte Folie unter Zug
über die drehbare Walze, die mit den in Reihen angeordneten Nadeln besetzt ist. Die Nadelreihen können
gerade oder gebogen sein und können sich über die ganze Breite der Folie erstrecken; sie können aber
auch wesentlich kürzer sein, wobei sich in diesem Fall mehrere Nadelreihen überschneiden müssen, so daß
die Folie über ihre ganze Breite durchstochen wird. In gewissen Fällen ist es zweckmäßig, wenn sich die
Nadelreihen spiralig oder schneckenförmig über die Zylinderoberfläche erstrecken oder wenn sie axial
verlaufende Bander von kurzen, nicht axialen Reihen darstellen. Besonders bevorzugt ist die Verwendung
eines Zylinders mit axialen oder im wesentlichen axialen Nadelreihen, wobei man Fasergebilde von attraktivem
Aussehen erhält; diese setzen sich aus Fasern zusammen, die nur an wenigen, sehr unregelmäßigen
Stellen untereinander verbunden sind und den bereits erwähnten Dimensionsanforderungen genügen.
Die Laufgeschwindigkeit der Folie liegt normalerweise bei 3 bis 20 m/min, vorzugsweise bei 5 bis
15 m/min. Es wurde festgestellt, daß Nadelreihen mit
20 bis 40, vorzugsweise 25 bis 35 Nadeln je cm und einem Verhältnis der Umfangsgeschwindigkeit der
Nadel zu der Laufgeschwindigkeit der Folie von 30 bis 35 für die Durchführung des Verfahrens günstig
sind. Besonders vorteilhaft sind Keihen von ovalen flachen Nadeln, die so angeordnet sind, daß ihre
längste Querschnittsdimension in Längsrichtung, d. h. praktisch in der Laufrichtung der Folie, liegt. Gegebenenfalls
können zwei zusammenwirkende gegenläufige Walzen verwendet werden, die mit der gleichen
Rotationsgeschwindigkeit laufen und bei denen die axialen Reihen von Nadeln ineinandergreifen,
ί Die dem Fibrillieren zu unterwerfende Folie enthält erfindungsgemäß neben einem Polyolefin, z, B, mindestens 80 Gew.-% Polypropylen und/oder Niederdruck-Polyäthylen, als Grundmasse zusätzlich 2 bis 20 Gew.-% eines Homo-oder Blockcopolymeren von in Butadien und gegebenenfalls 0,1 bis 4 Gew.-% Gleitmittel (die %-Angabe bezieht sich auf das Gesamtgewicht der Folie).
ί Die dem Fibrillieren zu unterwerfende Folie enthält erfindungsgemäß neben einem Polyolefin, z, B, mindestens 80 Gew.-% Polypropylen und/oder Niederdruck-Polyäthylen, als Grundmasse zusätzlich 2 bis 20 Gew.-% eines Homo-oder Blockcopolymeren von in Butadien und gegebenenfalls 0,1 bis 4 Gew.-% Gleitmittel (die %-Angabe bezieht sich auf das Gesamtgewicht der Folie).
π Im Taumelmischer wurde folgendes Gemisch bereitet:
87 Gew.-% Polypropylen, Schmelzindex 1,5 (g/10
min), nach ASTM D 1238-70/E; 10 Gew.-% granuliertes
Styrol-Butadien-Blockcopolymer und 2» 3 Gew.-% Gleitmittel.
Das Gemisch wurde durch Blasen eines Schlauchs
mit einer Dicke von 50 μπι zu einer Folie extrudiert,
welche in Bänder von 10 cm Breite zerschnitten und diese bei 135° C mit einem Streckverhältnis von 1,8
.»> verstreckt wurden.
Die verstreckten Bänder wurden dann mit einer Laufgeschwindigkeit von 5 m/min über eine Walze
geführt, auf der in gleichem Abstand sechs axiale Reihen von je 32 Nadeln angeordnet waren, und die mit
in einer Umfangsgeschwindigkeit von 150 m/min rotierte.
Man erhielt ein Produkt aus Fasern mit sehr weichem Griff, deren Titer zwischen 0,35 und 0,54 tex
lag, wobei 82% der Fasern ein Dimensionsverhältnis η zwischen 1 und 1,5 aufwiesen.
Dimensionsverhältnis ist das Verhältnis der größeren zu der kleineren Dimension des rechteckigen Faserquerschnittes,
d. h. Breite:Dicke der Einzelfaser.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Spaltfasergebilden aus aneinanderhaftenden Fasern durch Fibrillieren einer in Längsrichtung verstreckten, vorwiegend aus Polyolefin bestehenden Folie mit Hilfe einer rotierenden Walze mit darauf in Reihen mit einer Dichte von mehr als 15 Stück je cm angeordneten Nadeln, dadurch gekennzeichnet, daß man Folien verwendet, die zu 2 bis 20 Gew.-% aus einem Homo- oder Blockcopolymer von Butadien bestehen, und daß man eine Umfangsgeschwindigkeit der Fibrillierwalze einhält, die die 25- bis 40fache Laufgeschwindigkeit der zu fibrillierenden Folie ist.
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