DE2505029C2 - Implantierbarer Herzschrittmacher mit Flüssigkeitsabdichtung - Google Patents

Implantierbarer Herzschrittmacher mit Flüssigkeitsabdichtung

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DE2505029C2
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Robert Lee Waltham Mass. Cannon
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    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/18Applying electric currents by contact electrodes
    • A61N1/32Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents
    • A61N1/36Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents for stimulation
    • A61N1/372Arrangements in connection with the implantation of stimulators
    • A61N1/375Constructional arrangements, e.g. casings
    • A61N1/3752Details of casing-lead connections
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
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Description

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Die Erfindung betrifft einen implantierbaren Herzschrittmacher mit Flüssigkeitsabdichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein implantierter Herzschrittmacher bewirkt eine Stimulation des Herzens eines Patienten über elektrische Leiter, die in einem Katheter enthalten sind und den Impulsgeneratorausgang des Schrittmachers mit Elektroden verbinden, die sich in elektrischem Kontakt mit dem Herzen befinden. Da die Größe und die Form des menschlichen Körpers von einem Menschen zum andern variiert, wie auch aus anderen medizinischen und wirtschaftlichen Gründen sind die Katheter nicht permanent an den Herzschrittmacher angeschmolzen. Es existiert vielmehr eine mechanische Paßverbindung zwischen der Katheteranordnung und dem eigentlichen Schrittmacher, und diese Verbindung ist den ungünstigen Umgebungseinflüssen des Körpers ausgesetzt. Aufgrund dieser Verbindung können Flüssigkeitsleckströme auftreten. Solche unerwünschten Flüssigkeitsströme können dazu führen, daß die Funktion der elektronischen Schaltung des Schrittmachers beeinträchtigt wird, oder daß seine Metallteile zu korrodieren beginnen. In manchen Fällen kann dadurch der vorzeitige Austausch des mittels einer Operation in den Körper des Patienten ein
gesetzten Herzschrittmachers erforderlich werden.
Gemäß der DE-OS 23 01 583 sind daher in den Weg der Leitungen von der Anschlußvorrichtung bis zu der von einem Gehäuse umschlossenen elektronischen Schrittmacherschaltung Schutzelemente gelegt, welche mit Bohrungen versehen sind, durch die die Leitungen jeweils ffüssigkeitsdicht hindurchgeführt sind. Diese Schutzelemente können zwar das Auftreten von Sickerströmen an den Durchführungen für die besagten Leitungen, nicht jedoch entlang der Ränder der Schutzelemente verhindern.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, den unvermeidlichen Sickerstrom von Körperflüssigkeit aufzufangen und zuverlässig am weiteren Vordringen in Richtung auf die elektronischen Schaltungsteile des Herzschrittmachers zu hindern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführte Merkmal gelöst
Bei dieser Anordnung geht das Schutzelement eine feste Verbindung mit der in aller Regel aus einem Epoxydharz bestehenden isolierung ein. Diese feste Verbindung ist wesentlich für die erhaltene Abdichtung. Vorzugsweise werden die Schutzelemente aus einem den Epoxydharzen nahestehenden Material oder aus einem für gedruckte Schaltungsplatten verwendeten Material gefertigt Irgendwelche Körperflüsygkeiten, welche entlang der genanten Leiter eindringen, werden von den fest an der Isolierung haftenden Schutzelementen blockiert Dadurch können Operationen des Patienten, die bisher häufig aufgrund eines durch Flüssigkeitslecks verursachten Versagens des Schrittmachers nötig wurden, eingespart werden.
Einige Ausführungsbeispiele werden nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung;
F i g. 2 Einzelheiten der Ausführungsform von F i g. 1;
Fig.3 eine abgewandelte Ausführungsform einer Einzelheit von F i g. 2;
Fig.4 die Zusammenschaltung der Funktionsblöcke bei der Ausführungsform von Fi g. 1 und deren Verbindung mit dem Herzen eines Patienten.
Gemäß Fig. 1 enthält der implantierbare Herzschrittmacher 10 Batterien 12, 13, 14, 15 und 16, die in solcher Weise zusammengeschaltet sind, daß sie eine geeignete Versorgungsspannung über die Leitungen 17 und 18 der in dem Gehäuse 19 befindlichen elektronischen Schaltung zuführen. Die Batterien sind in Parallelschaltung gezeigt; eine Serienschaltung kann jedoch ebenfalls möglich sein und wird häufig benutzt. Das Gehäuse 19 enthält den elektronischen Te:l des Herzschrittmachers 10. Halbleiterbauelemente und andere mit diesen verbundene Schaltungskomponenten sind in dem Gehäuse 19 enthalten, welches als Abschirmung gegen Hochfrequenzen und als Schutz gegen andere ungünstige Umgebungseinflüsse wirken soll. Die US-Patentschriften 35 28 428 und 35 95 242 beschreiben eine elektronische Schaltung, die in dem Gehäuse 19 enthalten sein kann. Soweit zum Verständnis erforderlich, sei auf diese US-Patentschriften verwiesen. Die Leitungen 20 und 21 liegen zwischen der elektronischen Schaltung des Gehäuses 19 und dem Aufnahmeverbinder 11 für die Elektrode oder das Mündungsstück des Katheters. Der zum Herzen führende Katheter wird in Fig. 1 nicht gezeigt. Die Leitungen 20 und 21 führen vom Herz des Patienten kommende Eingangssignale der
elektronischen Schaltung zu und liefern ferner die von der elektronischen Schaltung ausgehenden Stimulationssignale zum Herz des Patienten. Der eine öffnung bildende Aufnahmeverbinder It dient dazu, die zum Herz des Patienten führenden Elektroden aufzunehmen. Die Leitungen 21 und 20 werden je von einem trennwandartigen Schutzelement 22 bzw. 23 umgeben. Die Epoxydisolierung 122 wird aus Gründen der Anschaulichkeit nur in der Nähe der Schutzelemente 22 und gezeigt; es versteht sich jedoch, daß diese Isolierung sich über das gesamte Innere des Herzschrittmachers 10 erstreckt
In F i g. 2 wird das Schutzelement 23 in größeren Einzelheiten gezeigt Das Schuizelement 23 enthält eine Bohrung 25, die durchgehend plattiert ist Es befindet sich nämlich eine Metallschicht auf beiden Seiten des Schutzelementes 23 ebenso wie auf der Innenfläche der Bohrung 25. Die metallische Leitung 20 wird durch die Bohrung 25 gesteckt und an die metallische Schicht 24 angelötet Die Zusammensetzung des Schutzelements 23 wird so gewählt, daß sich bestimmte Eigenschaften, insbesondere eine starke Bindung mit der Isolierung 122, ergeben Üblicherweise besteht die Isolie.-ung 122 aus Epoxydharz, und das Material für das Schutzelement 23 kann aus derselben Klasse von Kunststoffen gewählt werden. Vorzugsweise wird solches Material verwendet aus dem gewöhnlich die Platten für gedruckte Schaltungen hergestellt werden.
F i g. 1 und 2 zeigen, daß Körperflüssigkeiten (nicht gezeigt), die dazu neigen, in Form von Leckströmen in die Verbindungsöffnung 11 zu dringen und dann entlang der Leiter 20 und 21 transportiert zu werden, durch die Schutzelemente 23 und 22 wirksam am Weiterfließen gehindert werden. Die äußerst feste Verbindung zwischen der umgebenden Epoxydisolierung 122 und den Schutzelementen verhindert es, daß die Körperflüssigkeiten über den Ort der Schutzelemente hinausfließen.
Fig.3 zeigt eine geänderte Ausführungsform. Das dort gezeigte Schutzelement 26 weist zwei Bohrungen 28 und 29 auf. Diese Bohrungen sind leitend miteinander verbunden d-:.rch die aufgebrachte metallische Schicht 27, die in ähnlicher Weise wie in F i g. 2 eine Plattierung durch jede der Bohrungen hindurch bildet Wie vorher werden zwei derartige Schutzelemente benötigt. Das eine Schutzelement 26 wird für den Leiter 20 und das andere Schutzelement 26 für den Leiter 21 benötigt Diese Ausführungsform erleichtert jedoch den Zusammenbau bei der Fertigung, da jeder Leiter nicht durch eine Bohrung hindurchgesteckt werden muß und daran angelötet werden muß, sondern lediglich bis zu der Bohrung gebracht werden nv,;ß und an die dort niedergeschlagen« metallische Schicht angelötet werden muß. Es können dann andere getrennte Leiter sich von den übrigen Bohrungen erstrecken und an die an diesen übrigen Bohrungen niedergeschlagenen metallischen Schichten angelötet werden.
F i g. 4 zeigt die verschiedenen in dem Herzschrittmacher 10 befindlichen Funktionsblöcke. Die von den Batterien gebildete Stromversorgung 44 führt dem Herzschlagdetektor 43 und dem Impulsgenerator 42 Strom zu. Die Leiter 20 und 21 führen zum Herzen 41, wie vorher besehrieben wurde. Der Impulsgenerator 42 gibt Stimulationsimpulse auf die Leiter 45 und 46, die mit den Leitern 20 bzw. 21 verbunden sind.
In ähnlicher Weise werden die Leiter 47 und 48, die mit den Leitern 45 bzw. 46 verbunden sind, zum Eingang des Herzschlagdetektors 43 rückgeführt und dienen zur Abtastung der Schlagtäti?keit des Herzens 41. Der Ausgang des Herzschlagdetektors 43 führt sein Ausgangssignal dem Impulsgenerator 42 zu, und somit steuert der Herzschlagdetektor 43 die Arbeitsweise des Impulsgenerators 42. Die Schutzelemente 23 und 22 befinden sich, wie in der Figur gezeigt wird, in Verbindung mit den Leitungen 20 und 21, wie vorher beschrieben wurde.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Implantierbarer Herzschrittmacher mit Flüssigkeitsabdichtung, mit einer Anschlußeinrichtung (11) s zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit dem Herzen, einem Impulsgenerator zur Erzeugung von Stimulationsimpulsen, Leitungen (20, 21) zum Führen der Stimulationsimpulse zu der Anschlußeinrichtung (11), einem Herzschlagdetektor zur Ermittlung der Herztätigkeit des Patienten und zur Steuerung des Impulsgenerators, mit elektrischen Batterien (12—16) zur Stromversorgung des Impulsgenerators und des Herzschlagdetektors, mit einer Isolierung (122), weiche die Leitungen (20, 21), die Bauerien (12—16), den Herzschlagdetektor und den Pulsdetektor einkapselt, und mit Schutzelementen (22, 23; 26), weiche in den Weg der Leitungen (20, 21) von der Anschlußeinrichtung (11) zu der von einem Gehäuse (19) umschlossenen elektronischen SchrittmacherschaUiing gelegt sind, und welche Bohrungen (25; 28, 29) aufweisen, durch die die Leitungen (20, 21) jeweils flüssigkeitsdicht hindurchgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (122) an den Schutzelementen (22, 23; 26) fest anhaftet
2. Herzschrittmacher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzelemente (22,23; 26) jeweils zwei Bohrungen (28,29) zur flüssigkeitsdichten Aufnahme jeweils eines Endes jedes Leiterabschnittes aufweisen.
3. Herzschr umacher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbohrung (25) oder die Doppelbohrung (28,2*») des Schutzelementes (22, 23; 26) jeweils durdipla'tiert sind, und daß die Leiter oder Leiterabschnittsenden mit den Plattierungen in einer die jeweilige Bohrung vollständig füllenden Weise verlötet sind.
DE2505029A 1974-02-14 1975-02-06 Implantierbarer Herzschrittmacher mit Flüssigkeitsabdichtung Expired DE2505029C2 (de)

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US442536A US3906959A (en) 1974-02-14 1974-02-14 Liquid leak stop for an implantable heart pacer

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DE2505029A1 DE2505029A1 (de) 1975-08-21
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