DE2504778B2 - Feuchtvorrichtung fuer eine offsetdruckmaschine - Google Patents
Feuchtvorrichtung fuer eine offsetdruckmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Feuchtvorrichtung für eine Offsetdruckmaschine gemäß dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
Bei einer bekannten Feuchtvorrichtung dieser Art (DT-PS 9 31 229) wird die aus dem Feuchtmittelbehälter
mittels der Tauchwalze entnommene Feuchtflüssigkeit durch eine von innen nach außen wirkende Blaseinrichtung
auf eine Übertragungswalze bzw. auf den Druckzylinder transportiert bzw. gesprüht. Hierbei ist
eine luftdurchlässige Tauchwalze vorgesehen, die direkt in den Feuchtmittelbehälter eintaucht und die am
Außenumfang der Tauchwalze aufgenommene Feuchtflüssigkeit mittels der im Inneren der Tauchwalze
vorgesehenen Blaseinrichtung direkt auf den im Abstand zur Tauchwalze angeordneten Druckzylinder
sprüht.
Bei einer weiteren bekannten Feuchtvorrichtung (US-PS 34 11 441) ist die in den Feuchtmittelbehälter
eintauchende Tauchwalze in Form einer Bürste ausgebildet, deren Borsten mittels einer Khnge od. dgl
aShlagen werden, um auf diese We,se FlussjgkatsteUctenaufeineÜbertragungswalzezuschleudera
Bei den bekannten Vorrichtungen hat nun die Praxis "ig, daß die jeweils erreichte Zerstäubung der
FPiichtflüssigkeit mangelhaft ist, da nur mehr oder
wenigS Α Tröpfchen gebildet werde* die sich auf
der Oberfläche des Druckzylinders bzw. der Übertragungswalze
durch die Oberflächenspannung der Feuchtflüssigkeit wieder zusammenfinden und keine
gleichmäßige Feuchtung bewirken. Dadurch ist auch das
jeweils erzielte Druckergebnis nicht immer vollständig zufriedenstellend. _ ,. . .· » , ,
Hiervon ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, die Feuchtvorrichtung der gattungsgemäßen Art derart auszugestalten, daß die auf die Übertragungswalze
aufzubringerde feuchtflüssigkeit außerordentlich
fein und gleichmäßig verteilt werden kann.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung ergeben sich aus Anspruch ».
Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den
weiteren Ansprüchen aufgeführt.
Mit der erfindungsgemäßen Feuchtvorrichtung laßt sich eine äußerst gleichmäßige und feine Verteilung der
Feuchtflüssigkeit auf der Übertragungswalze erreichen, da mittels der winklig von außerhalb der Tauchwalze
auf d:ese einwirkenden Blaseinrichtung der in der
Feuchtmittelhalteeinrichtung gehaltene Flüssigkeitsfilm mehrfach aufgebrochen bzw. zerstäubt wird. Dies ergibt
sich dadurch, daß die öffnungen der Feuchtmittelhalteeinrichtung
die den Flüssigkeitsfilm aufnehmen und haltern mit Abstand zur Oberfläche des Körpers der
Tauchwalze angeordnet sind, so daß durch den direkten Aufprall des von der Blaseinrichtung kommenden
Luftstroms von außerhalb auf den in den öffnungen der Feuchtmittelhalteeinrichtung gehaltenen Flüssigkeitsfilm
letzterer aufgebrochen wird und die hierdurch gebildeten Flüssigkeitströpfchen zerstäubt sowie auf
andere Teile der Tauchwalze geschleudert werden, von wo sie abprallen und über den zwischen Tauchwalze und
Übertragungswalze gebildeten Zwischenraum hinweg auf die Übertragungswalze aufschlagen.
Da als den Flüssigkeitsfilm aufnehmende und halternde Öffnungen die Öffnungen einer an der
Oberfläche der Tauchwalze befestigten schlaufenartigen Materialschicht oder eines Maschendrahtsiebes zur
Anwendung gelangen können, ist gewährleistet, daß die
aufgenommenen Flüssigkeitsfilme dünn sind und durch den von der Blaseinrichtung ausgestoßenen Luftstrom
leicht zerstäubt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
F i g. 1 schematisch im Schnitt die Feuchtvornchtung
zum Befeuchten eines Plattenzylinders.
Fig. 2 vergrößert im Schnitt eine gegenüber der Blaseinrichtung nach Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform,
.OC1 Fig.3 vergrößert einen Teil der gemäß Fig.
verwendeten Tauchwalze mit der Feuchtmittelhalteeinrichtung im Querschnitt und
F i g. 4 im Längsschnitt nach Linie 4-4 in F1 g. 3,
F i g. 5 vergrößert eine weitere Ausführungsform der Feuchtmittelhalteeinrichtung im Querschnitt und
F i g. 6 im Längsschnitt nach Linie 6-6 in F i g. 5. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, weist ein Plattenzylinder
10 eine Druckplatte 11 auf, mit der eine Farbwalze 12 in
Berührung steht. Die Druckplatte 11 wird außerdem von einer Auftragswalze 13 berührt, auf die über eine
Reibwalze 14 und eine Übertragungswalze 15 Feuchtflüssigkeit aufgebracht wird. Eine Tauchwalze 16 ist mit
regelbarer Geschwindigkeit in einem Fecchttnittelbehälter
17 drehbar, der ein Bad aus Feuchtflüssigkeit 18 enthält S
Eine Blaseinrichtung, die eine Leitung 19 mit einer Vielzahl Düsenöffnungen 20 aufweist ist derart
angeordnet, daß sie sich parallel längs zur Tauchwalze
16 erstreckt so daß ein Gasstrom, vorzugsweise Luft winklig zur Tangente zum Umfang der Tduchwalze 16 ">
auf letztere hin gerichtet wird, und zwar nahe eines zwischen Tauchwalze 16 und Übertragungswalze 15
gebildeten Zwischenraums D. Dadurch wird die Feuchtflüssigkeit die auf der Oberfläche der sich im
Flüssigkeitsbad 18 drehenden Tauchwalze 16 gehalten wirrt, derart von der Oberfläche der Tauchwalze 16
weggeblasen, daß rie auf andere Teile der Tauchwalze 16 auftrifft, von wo sie zurückprallt und auf die
Oberfläche der Übertragungswalze 15 auftrifft.
Die Flüssigkeit wird sodann durch die Reibwalze 14 auf die Auftragswalze 13 und schließlich auf die
Druckplatte 11 übertragen.
Wie aus Fig.2 ersichtlich, kann die Blaseinrichtung
derart abgewandelt werden, daß die Leitung 19 Düsen 21 enthält, durch die — anstelle durch Düsenöffnungen
20 hindurch — Luft gerichtet ausgeblasen werden kann. Durch die Verwendung von Düsen 21, die ebenfalls
winklig zur Tangente zum Umfang der Tauchwalze 16 gerichtet sind, wird eine genauere Kontrolle der
Richtung des Gasstroms ermöglicht.
Die Tauchwalze 16 weist eine Feuchtmittelhalteeinrichtung 23, 25 auf, die gemäß F i g. 3 und 4 aus einer an
der Oberfläche der Tauchwalze 16 befestigten Materialschicht mit einer Vielzahl einzelner, geschlossener
Schlaufen 23 besteht. Diese nehmen in ihren mit Abstand zur Oberfläche des Körpers der Tauchwalze 16
angeordneten Öffnungen 24 einen Flüssigkeitsfilm auf und haltern diesen.
Wenn die Tauchwalze 16 im Flüssigkeitsbad 18 gedreht wird, nehmen die geschlossenen Schlaufen 23 in
ihren öffnungen 24 einen dünnen Flüssigkeitsfilm auf, der dem Luftstrom ausgesetzt wird, wenn sich die
Tauchwalze 16 an der Leitung 19 vorbeidreht Dadurch wird der Flüssigkeitsfilm in den Schlaufenöffnungen 24
aufgebrochen und zerstäubt sowie auf Teile der Tauchwalze 16 geschleudert, von wo aus die zerstäubten
Tröpfchen zurückgeschleudert werden und den Zwischenraum D durchqueren, so daß sie auf die Oberfläche
der Übertragungswalze 15 aufschlagen. Dies hat eine abschließend auf der Oberfläche der Übertragungswalze
15 äußerst gleichmäßig verteilte Schicht aus Flüssigkeitsteilchen zur Folge.
Die einzelnen geschlossenen Schlaufen 23 der aus F i g. 3 ersichtlichen Materialschicht können auch
aufgeschnitten sein, so daß hierdurch ein borstenähnliches Material aus in dichtem Abstand voneinander
vorgesehenen kurzen Borsten gebildet wird.
Bei der aus F i g. 5 und 6 ersichtlichen abgewandelten Ausführungsform besteht die Feuchtmittelhalteeinrichtung
aus einem Feinmaschendrahtsieb 25 mit öffnungen 26, die den Flüssigkeitsfilm aufnehmen und haltern.
Es hat sich gezeigt, daß der Zwischenraum D zwischen der Tauchwalze 16 und der Übertragungswalze
15 vergleichsweise klein und nicht größer als 12,7 mm
sein soll. Durch diesen Zwischenraum D wird einerseits verhindert, daß Farbe vom Plattenzylinder 10 zum
Feuchtmittelbehälter 17 transportiert und die hierin enthaltene Feuchtflüssigkeit 18 verschmutzt wird, sowie
andererseits gewährleistet, daß die erforderlichen Flüssigkeitströpfchen, die von der Tauchwalze 16
abprallen, auf die Oberfläche der Übertragungswalze 15 aufschlagen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Feuchtvorrichtung für eine Offsetdruckmaschine mit einem eine Feuchtflüssigkeit enthaltenden S
Feucbtmittelbehälter, einer hierin mit regelbarer Geschwindigkeit umlaufenden benetzbaren Tauchwalze,
einer an deren Oberfläche angebrachten Feuchtmittelhalteeinrichtung mit öffnungen zur
Halterung eines Flüssigkeitsfilms und einer Blasein- '°
richtung mit Düsen zum Transport der Feuchtflüssigkeit
von der Tauchwalze auf eine im Abstand hierzu angeordnete Übertragungswalze, dadurch
gekennzeichnet, daß die öffnungen (24, 26)
der Feuchtmittelhalteeinrichtung (23, 25) mit Ab- is
stand zur Oberfläche des Körpers der Tauchwalze (16) angeordnet sind, daß die Blaseinrichtung (19; 20
bzw. 21) außerhalb der Tauchwalze (16) längs einer deren Mantellinien sowie nahe deren Umfangs und
des zwischen Übertragungswalze (16) vorgesehenen Zwischenraums (D) angeordnet ist und daß die
Düsen (20, 21) in einem Winkel zur Tangente zum Umfang der Tauchwalze (16) stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feuchtmittelhalteeinrichtung (23, 25) aus einer an der Oberfläche der Tauchwalze (16)
befestigten Materialschicht mit einer Vielzahl einzelner Schlaufen (23) besteht, die in ihren
öffnungen (24) den Flüssigkeitsfüm aufnehmen und haltern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtmittelhalteeinrichtung (23,
25) aus einer an der Oberfläche der Tauchwalze (16) befestigten Materialschicht besteht, die in dichtem
Abstand voneinander vorgesehene kurze Borsten besitzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feuchtmittelhalteeinrichtung (23, 25) aus einem an der Oberfläche der Tauchwalze (16)
vorgesehenen Maschendrahtsieb (25) besteht, das in seinen öffnungen (26) den Flüssigkeitsfüm aufnimmt
und halten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (D) zwischen
Tauchwalze (16) und Übertragungswalze (15) weniger als 12,7 mm beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752504778 DE2504778B2 (de) | 1975-02-05 | 1975-02-05 | Feuchtvorrichtung fuer eine offsetdruckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752504778 DE2504778B2 (de) | 1975-02-05 | 1975-02-05 | Feuchtvorrichtung fuer eine offsetdruckmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2504778A1 DE2504778A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2504778B2 true DE2504778B2 (de) | 1976-11-25 |
Family
ID=5938141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752504778 Granted DE2504778B2 (de) | 1975-02-05 | 1975-02-05 | Feuchtvorrichtung fuer eine offsetdruckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2504778B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3013205A1 (de) * | 1979-04-12 | 1980-10-23 | Frank Perretta | Flaechenabschnittweise regelbare befeuchtungsvorrichtung fuer eine druckerpresse |
-
1975
- 1975-02-05 DE DE19752504778 patent/DE2504778B2/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3013205A1 (de) * | 1979-04-12 | 1980-10-23 | Frank Perretta | Flaechenabschnittweise regelbare befeuchtungsvorrichtung fuer eine druckerpresse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2504778A1 (de) | 1976-08-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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Owner name: M.A.N.-ROLAND USA, INC., 08846 MIDDLESEX, N.J., US |
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Free format text: ZEITLER, G., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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