DE2504389C2 - Vorrichtung zum Abtasten von zum Rand hin offenen Aussparungen am Rand eines bewegten Bandes - Google Patents
Vorrichtung zum Abtasten von zum Rand hin offenen Aussparungen am Rand eines bewegten BandesInfo
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Description
gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:
7c) die Rolle (4) ist in Längsrichtung des Abtasters
(1,5) verschiebbar gelagert und liegt unter Vorspannung
an der Kante des Bandes (F) an;
d) der Durchmesser der Rolle (4) ist größer als die Breite der abzutastenden Aussparungen (6), die
jeweils den Bildfeldern des photographischen Films zugeordnet sind, und die Rolle (4) ist als
Mitnehmer ausgebildet, so daß sie von jeder vorbeilaufenden Aussparung (6) mitgenommen
und dadurch der Abtaster (1,5) aus einer ersten in eine zweite Endstellung verschwenkt wird;
e) Detektor (2) ist im Schwenkbereich des Abtasters (1,5) angeordnet, und
f) es ist ein Rücksteiler (9) für die Rückführung des Abtasters (1, 5) aus der zweiten Endstellung in
die erste Endstellung vorgesehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abtaster (1,5) beziehungsweise die Verbindungslinie zwischen der Rolle (4) und der Abtaster-Schwenkachse
(7) mit dem anlaufenden Filmteil in der ersten Endstellung einen Winkel («a) kleiner
als 135° und in der zweiten Endstellung einen Winkel (aa) größer als 45° einschließt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (aj) in der zweiten Endstellung
etwa 90° beträgt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkeldifferenz
zwischen den beiden Endstellungen kleiner ist als 10° und vorzugsweise 3° bis 6° beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücksteiler
eine am Abtaster (1,5) angreifende Feder ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor ein Mikroschalter (2) ist, der mit dem Abtaster (1,5)
in Wirkverbindung steht, und daß der Rücksteiler durch eine Rückstellfeder des Schaltnippels (9) dieses
Mikroschalters (2) gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster (1, 5) zweiarmig ist, und
daß der Mikroschalter (2) mit dem der Rolle (4) gegenüberliegenden Arm in Wirkverbindung steht.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkbereich des Abtasters (1,5) durch zwei vorzugsweise justierbare Anschläge (3a, 3b) begrenzt
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster
aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren, gegenseitig federnd abgestützten Hohlprofilen (1,5)
gebildet ist, deren eines um die Achse (7) schwenkbar gelagert ist und deren anderes die Rolle (4) trägt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor eine Lichtschranke ist
11. Vorrichtung nach einem der Ansürüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (4) auf
dem Abtaster (1,5) freilaufend gelagert ist
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtasten von zum Rand hin offenen, runden Aussparungen am
Rand eines bewegten Bandes, nämlich von bestimmten Stellen eines photographischen Films zugeordneten Positionskerben,
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei Abtasteinrichtungen für Aussparungen am Rand eines bewegten Bandes, insbesondere beim Abtasten
von Kerben, die Bildern eines fotographischen Filmes zugeordnet sind, stößt man immer wieder auf die
Schwierigkeit, daß einerseits die Breite des zu verarbeitenden Filmrnaterials gewissen Schwankungen unterworfen
ist und andererseits die Filmführung während des Kerbvorgangs nicht die gleiche ist wie bei der Abtastung.
Beispielsweise ergibt sich infolge der Filmbreitentoleranz eine relativ große Schwankung der Kerbentiefe, wenn das Filmmaterial während des Kerbvorgan-
ges an der gegenüberliegenden Kante anliegt. Bei mittiger Führung des Filmmaterials oder bei Anlagen an der
Kerbenseite während des Kerbvorganges treten in der Abtastposition Schwierigkeiten auf, da in der Regel das
Filmmaterial beim Abtasten von Kerben nicht in gleieher
Weise geführt wird wie während des Kerbvorganges.
Bei einer bekannten Vorrichtung ist ein Taster senkrecht über einer Filmebene im Abstand von der Bandkante
gelagert und auf dem Filmrand teleskopartig federnd abgestützt. Beim Auftreten einer Kerbe gleitet
der Taster in dieselbe, wobei an der Stellung des Tasters das Vorhandensein einer Kerbe detektiert wird. Um bei
einer derartigen Abtastung Fehldetektisrungen zu vermeiden,
müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Erstens muß eine gleichmäßige Kerbentiefe vorliegen, und
zweitens muß eine genaue Führung der gekerbten Bandkante, daß heißt exakt gleichbleibender Abstand
zwischen Bandkante und Tastbahn, gewährleistet sein. Diese Forderungen können nicht realisiert werden, da
Schwankungen der Breite des abzutastenden Filmmaterials die Regel sind. Dadurch kommen beim Herstellen
der Kerben verschiedene Kerbentiefen vor, und auch bei der Führung des Filmmaterials beim Abtasten macht
sich aufgrund der Schwankung der Filmbreite eine Ver-Schiebung der Tastbahn relativ zur Bandkante bemerkbar.
Eine weitere bekannte Vorrichtung versucht diese Nachteile zu eliminieren, indem eine Bandkante als Referenz
verwendet und mittels eines kraftschlüssig an der Kante des Filmmaterials anliegenden Tasters gemessen
wird. Eine solche Vorrichtung ist bspw. in der CH-Patentschrift 5 51 915 beschrieben. Dabei ist in der Meßeinrichtung
die Möglichkeit vorgesehen, einen bestimm-
ten Schwellenwert einzustellen, um Perforationsschäden von der Detektion auszuschließen. Der Taster ist
senkrecht über der Ebene des Filmmaterials auf einem Rahmen gelagert und umfaßt einen Hebel, dessen Winkelstellung
beim Auftreten von Kerben verändert wird Der Rahmen liegt nach Art einer Meßlatte federnd an
der Bandkante an. Ein Nachteil dieser Vorrichtung ist, daß sie aufwendig und teuer ist.
Eine bekannte elektronsiche Vorrichtung arbeitet nach einem Lichtschrankenprinzip. Dabei sind zwei
oder mehrere Schranken so in der Tastbahn des abzutastenden Filmmaterials angeordnet, daß sie nur dann geöffnet
werden, wenn eine in der Geometrie vorprogrammierte Kerbe im Filmrand den Lichtweg freigibt
Bei bspw. halbrunden Normkerben sind in dieser Art Breite und Tiefe der abzutastenden Kerben mittels dreier
Lichtschranken, wobei zwei auf die Kerbenansatzpunkte an der Bandkante und eine auf den Kerbengrund
eingestellt sind, sehr genau einstellbar und Fehldetektierungen in Form von bspw. Perforationsschäden sind
weitgehend ausgeschlossen. Nachteilig wirkt sich allerdings die große Abhängigkeit der Dichte der Beschichtung
des abzutastenden Filmmaterials aus. Bekanntlich weist maskiertes Filmmaterial etwa Dichten von 1.0 in
Blau auf, d. h., bei einem abzutastenden Filmrand mittels einer Lichtschranke liegt bezüglich der Lichtdurchlässigkeit
zwischen dem Rand eines ungekerbten Filmmaterials und einer auftretenden Kerbe ein großer Unterschied
vor, so daß eine Detektion einer Kerbe nach oben beschriebenem Prinzip einfach ist. Bei unmaskiertem
Materia! mit einer Dichte von 0.2 in Biau ist da,}
Unterscheidungskriterium zwischen dem Rand des Filmmaterials und einer Kerbe wesentlich geringer, und
als Folge davon tritt eine Zunahme der Fehlerhäufigkeit bei der Detektion von Kerben auf.
Weiterhin ist in der DE-OS 23 15 097 eine Kamera mit einem Abtaster beschrieben, der sich auf der Oberfläche
des Films abstützt und von oben in die vorbeilaufenden Perforationslöcher einfällt. Solche Perforationslöcher werden jedoch bei der Filmkonfektionierung im
Werk mit hoher, gleichbleibender Genauigkeit angebracht und wiederholen sich in regelmäßigen Abständen,
so daß die mechanische oder auf andere Weise erfolgende Abtastung eines solchen Perforationsloches
keine Schwierigkeiten bereitet. Es muß bspw. nur entsprechend diesem bekannten Abtaster der Fühlstift ungehindert
von oben in das Perforationsloch einfallen, so daß er von der nachlaufenden Kante des Perforationsloches
mitgenommen werden kann. Diese nachlaufende Kante dient dabei als Bezugskante, was durch die exakte
und stets gleichbleibende Positionierung und Dimensionierung der Perforationslöcher möglich ist.
Aufgrund allgemein anerkannter Praxis und stillschweigender Übereinkunft der Gerätefabrikanten
wird als Filmkerbe ausnahmslos eine kreissegmentförmige Ausstanzung mit einem Durchmesser von 5,5 mm
und einer nominellen Kerbtiefe von 1,75 mm verwendet. Diese Kerben werden nach der Filmentwicklung unter
oftmals erschwerten Bedingungen angebracht, was zu unterschiedlichen Kerb-Tiefen und Kerb-Breiten führt,
so daß der Kerb-Rand von Kerbe zu Kerbe erheblichen Positionsschwankungen unterworfen ist; deshalb kann
der Kerbrand nicht als Bezugskante für einen Abtaststift dienen, wie es im Prinzip aus der DE-OS 23 15 097
bekannt ist. Ganz abgesehen von diesen Positions-Schwankungen wäre jedoch auch eine Kreislinie als Bezugskante
für einen Fühlstift denkbar ungeeignet, da sie viel zu große Anforderungen an die Positionsgenauigkeit
des Fühlstiftes relativ zur Kerbe quer zur Filmtransportrichtung stellen würde.
Eine weitere Vorrichtung zum Abtasten von zum Rand offenen Aussparungen am Rand eines Filmes in
einer Kamera geht aus der DE-PS 1 i 04 816 hervor und
weist einen sich an der Bandkante im wesentlichen in der Bandebene federnd abstützenden Abtaster und einen
Rücksteller auf, der den Abtaster nach Erreichen der zweiten Endstellung unter Aushebung aus der Aussparung
wieder in die erste Endstellung zurückführt
Eine Vorrichtung der angegebenen Gattung geht aus
der DE-PS 8 98 550 hervor. Dabei liegt eine an einem Kniehebel in der Filmebene verschwenkbare Tastrolle
an der Kante eines Filmes an und schließt einen Steuerkontakt, wenn sie in einen Steuerzuschnitt am Filmrand
einfällt Dieser Steuerzuschnitt ist langgestreckt, so daß die Tastrolle längs einer Wegstrecke in Eingriff bleibt,
die einem Vielfachen des Tastrollendurchmessers entspricht Eine Zuordnung dieses Steuerzuschnittes zu
einzelnen Bildfeldern ist bei dieser Lösung nicht vorgesehen. Bei den heute üblichen kreissegmentförmigen
Normkerben treten die bereits obenerwähnten Probleme auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abtastvorrichtung der angegebenen Gattung dahingehend
zu verbessern, daß sie bei möglichst geringem konstruktiven Aufwand einerseits und geringstmöglicher Störanfälligkeit
andererseits eine präzise, reproduzierbare Erfassung von in ihrer Tiefe variierenden runden, zum
Rand hin offenen Aussparungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß weder die Bandkante, noch die
Tiefe der Aussparungen als Bezugsgrößen benutzt werden müssen, sondern nur das Vorhandensein einer Aussparung
festgestellt wird; dadurch läßt sich ein Schwellenwert zur Verhinderung von Fehldetektionen aufgrund
von Perforationsschäden leicht einstellen, indem bspw. die Rolle bzw. der Rücksteiler, nämlich die Rückstellfeder
des Schaltnippels eines Mikroschalters, in entsprechender Weise dimensioniert werden. Außerdem
hat diese Abtastvorrichtung einen sehr einfachen Aufbau, so daß sie einerseits kostengünstig hergestellt werden
kann und andererseits eine hohe Funktionssicherheit hat.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die schematischen
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. la und Ib zwei verschiedene Funktionsphasen
eines Ausführungsbeispiels einer Abtastvorrichtung in perspektivischer Darstellung, und
Fig. 2a bis 2e fünf Funktionsphasen der Abtastvorrichtung
in Aufsicht senkrecht zur Filmebene.
Die dargestellte Abtastvorrichtung umfaßt einen zweiarmigen Hebel 5, der um eine Achse 7 zwischen
zwei Anschlägen 3a und 3b geschwenkt werden kann, sowie einen Mikroschalter 2. Im Hebel 5 ist ein gegen
die Kraft einer Feder 8 verschiebbares Glied 1 geführt, an dessen vorderem Ende eine Rolle 4 freilaufend gelagert
wird; diese Rolle dient als Eingriffsteil.
Das gegenüberliegende Ende des Hebels 5 wirkt mit einem Schaltnippel 9 des Mikroschalters 2 zusammen.
Dieser Schaltnippel 9 ist mit einer im Mikroschalter 2 eingebauten, in den Figuren nicht sichtbaren Feder ee-
koppelt, die bestrebt ist den Schaltnippel nach außen zu drücken. Die Anschläge 3a und Zb sind vorzugsweise so
justierbar, daß der Schwenkbereich des Hebels 5 den Erfordernissen angepaßt werden kann.
Der auf Randkerben 6 abzutastende Film Fwird mittels
einer nicht dargestellten Transportvorrichtung in Richtung des Pfeiles P transportiert. Die Abtastvorrichtung
ist so angeordnet, daß die Schwenkebene des Hebels 5 etwa mit der Filmebene zusammenfällt und die
Rolle 4 unter dem Druck der Feder 8 am Filmrand abläuft. Die Einstellung ist dabei so getroffen, daß der
Winkel zwischen dem anlaufenden Filmteil und dem Hebel 5 ein stumpfer ist, wenn die Abtastvorrichtung
mit der Rolle 4 auf ungekerbten Teilen des Filmrandes abläuft und der Hebel am bezüglich der Filmlaufrichtung
vorderen Anschlag 3b anliegt (F i g. 1 a, 2a) und ein spitzer, wenn der Hebel am hinteren Anschlag 3a anliegt.
In der Praxis haben sich für die erstgenannte Stellung (Hebel auf Anschlag 3b) Winkel vonaa von 91° bis
95° und für die zweitgenannte Stellung (Hebel auf Anschlag 3a) Winkel von <χα von 85° bis 89° bewährt (jeweils
bezogen auf die Anlaufseite des Films).
In der in Fig.2a (und la) gezeigten Funktionsphase
läuft der Film mit einem ungekerbten Randbereich auf der Rolle 4 des Hebels 5 ab. Der Schaltnippel 9 des
Mikroschalters 2 beziehungsweise dessen Feder (nicht dargestellt) drückt den Hebel 5 auf den bezüglich der
Filmlaufrichtung vorderen Anschlag 3b.
In F i g. 2b gelangt die Kerbe 6 unter die Rolle 4. Die Rolle beginnt in die Kerbe einzufallen. Die Hebelstellung
ändert sich im Vergleich zu F i g. 2a noch nicht.
In Fig.2c hat die Rolle 4 gerade den bezüglich der
Filmlaufrichtung hinteren Rand der Kerbe 6 erreicht und ist maximal in die Kerbe eingedrungen. Beim Weiterlaufen
nimmt der Film Fden Hebel mit, welcher gegen die Rückstellkraft der Feder des Schaltnippels 9 auf
den hinteren Anschlag 3a zubewegt wird. In dieser Bewegungsphase, welche in F i g. 2d gezeigt ist, wird durch
Hineindriicken des Schaltnippels der Mikroschalter umgeschaltet.
Diese Umschaltung entspricht der Detektion einer Kerbe beziehungsweise des dieser zugeordneten
Bildfeldes. Der Mikroschalter ist Teil einer nicht dargestellten
Vorrichtung, welche die Bildfelder auswertet, beispielsweise in einer Kopierstation positioniert und
kopiert Am Ende dieser Bev/egur.gsphase gelangt der
Hebel am Anschlag 3a zur Ruhe.
In Fig.2e beginnt die Rolle 4 sich aus der Kerbe 6
herauszubewegen. Die Mitnahmekraft der Kerbe läßt nach und die Rückstellkraft der Feder des Mikroschalter-Schaltnippels
beginnt zu überwiegen und bewegt den Hebel 5 wiederum auf den vorderen Anschlag 3b.
Ein voller Zyklus ist damit abgeschlossen und die Abtastvorrichtung zur Detektion einer weiteren Kerbe bereit
(F ig. 2a).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
55
60
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Abtasten von zum Rand hin offenen, runden Aussparungen am Rand eines be- s
wegten Bandes, nämlich von bestimmten Stellen eines photographischen Films zugeordneten Positionskerben
für die Verarbeitung von entwickelten Filmen,
10
a) mit einem an der Kante des Bandes anliegenden, in der Bandebene schwenkbaren und in die
Aussparungen einfallenden Abtaster mit einer Rolle an seinem vorderen Ende, und
b) mit einem Detektor für die resultierende Bewegung des Abtasters,
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |