DE2503887B2 - Synchronisieranordnung - Google Patents

Synchronisieranordnung

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DE2503887B2 DE19752503887 DE2503887A DE2503887B2 DE 2503887 B2 DE2503887 B2 DE 2503887B2 DE 19752503887 DE19752503887 DE 19752503887 DE 2503887 A DE2503887 A DE 2503887A DE 2503887 B2 DE2503887 B2 DE 2503887B2
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/12Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising

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Description

Die Erfindung betrifft eine Synchronisieranordnung, die auf erste externe Synchronsignale fester Dauer und Folgefrequenz aus einer ersten Signalquelle und auf zweite externe Signale aus einer zweiten Signalquelie anspricht, deren Folgefrequenz in einem ganzzahligen Verhältnis zur Folgefrequenz der ersten externen Synchronsignale steht, mit Einrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein allgemeines Problem bei einem Fernsehempfang ist die Qualitätsverschlechterung der Fernsehsignale durch verschiedene Stör- und Rauschquellen. Hierbei sind Störungen, welche die Vertikalsynchronisierung im Fernsehempfänger beeinträchtigen, für den Zuschauer besonders unangenehm. So wird das berüchtigte »Zittern« oder »Rollen« des Fernsehbildes häufig durch Störgrößen verursacht, die das Vertikalablenksystem fälschlich triggern.
Von besonderer Bedeutung im Zusammenhang mit 4s dem Zittern oder Rollen eines Fernsehbildes ist eine spezielle Störungsart, die mit »Impulsrauschen« bezeichnet wird. Hierunter versteht man Störsignale in Form eines oder mehrerer kurzzeitiger Impulse. Diese Impulse können dieselbe Polarität wie der Vertikalsynchronimpuls haben und lassen sich dann als »schwarzgerichtetes« Impulsrauschen bezeichnen. Wenn die Störimpulse eine den Vertikalsynchronimpulsen entgegengerichtete Polarität haben, dann werden sie als »weißgerichtetes« Impulsrauschen bezeichnet ss Das Impulsrauschen tritt häufig in einer Form auf, bei welcher ein weißgerichteter Nadelimpuls von einem schwarzgerichteten Nadelimpuls gefolgt wird oder umgekehrt ein schwarzgerichteter Nadelimpuls von einem weißgerichteten Nadelimpuls gefolgt vird. Diese Form könnte man als »Doppelimpulsrauschen« bezeichnen. Der Ursprung des Impulsrauschens kann verschiedener Art sein, am häufigsten wird es jedoch durch elektrische Motoren hervorgerufen. Ein Fernsehempfänger kann solche Störungen von den Elektromotoren der üblichen Haushaltsgeräte wie z.B. einem Elektrorasierer oder einem elektrischen Mixer empfangen.
Ungeachtet seines Ursprungs kann dieses Impulsrauschen jedoch den Betrieb der Vertikalablenkung stören. Schwarzgerichtetes Impuisrauschen kann in die Synchronisierschaltungen für die Vertikalablenkung eindringen und zu einer ungewollten Triggerung der Vertikalablenkschaltung führea Ein im Vertikalsynchronsignal erscheinendes weißgerichtetes Impulsrauschen kann das VertikalsyncLronsignal vollständig auslöschen, so daß die Synchronisierung verlorengeht Das gesendete Vertikalsynchronsigna], welches den Betrieb der Vertikalablenkeinrichtung in Abwesenheit von Störungen steuert, erscheint einmal während jeder Teilbild- oder Vertikalablenkperiode. Bei dem in den USA verwendeten Fernsehsystem werden die Teilbilder mit einer Folgefrequenz von ungefähr 60 Hz erzeugt Viele der zur Zeit gebauten Fernsehempfänger enthalten Tiefpaßfilter in den das Synchronsignal verarbeitenden Schaltungsanordnungen, um die Synchronisierschaltung für die Vertikalablenkung gegenüber dem Impulsrauschen zu entkoppeln und dadurch eine Störung der Vertikalsynchronisierung durch Impulsrauschen zu verhindern. Da jedoch die im Haushalt verwendeten Wechselstrommotoren Impulsrauschen mit Netzfrequenz oder mit einigen Vielfachen dieser Frequenz erzeugen können, gibt es Frequenzkomponenten des Impulsrauschens, die von den herkömmlichen Filtern genauso gut durchgelassen werden, wie das echte VertikalsynchronsignaL
Es gibt auch verfeinerte Methoden, um mit dem Problem des Impulsrauschens fertig zu werden. Man kann z. B. die Breite jedes in die Vertikalsynchronisierschaltung gelangenden Impulses messen und den Impuls erst dann die Vertikalsynchronisierung triggern lassen, nachdem festgestellt worden ist, daß die Impulsbreite annähernd der Breite des Vertikalsynchronimpulses entspricht Andere Methoden bedienen sich einer Speicherschaltung, um eine Information über den Zeitpunkt des zuletzt erschienenen Vertikalsynchronsignals festzuhalten und dadurch voraussagen zu können, wann das nächstfolgende Vertikalsynchronsignal erscheint Zwischen diesen vorausgesagten Zeitintervallen wird die Vertikalsynchronisierschaltung jeweils abgeschaltet oder gesperrt so daß eine ungewollte Triggerung der Vertikalablenkschaltung verhindert wird. Es sind einige Systeme vorgeschlagen worden, die ihr eigenes internes Vertikalsynchronsignal erzeugen, wenn äußere, einer der oben genannten Bedingungen erfüllende, Synchronsignale ausbleiben, d. h. wenn kein Signal mit der Breite eines Vertikalsynchronimpulses oder innerhalb eines für den Vertikalsynchronimpuls vorausgesagten Intervalls empfangen wird.
Aus der deutschen Auslegeschrift 21 44 551 ist eine zur Vertikalsynchronisierung dienende Anordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebene Gattung bekannt, welche anders als jedes der oben beschriebenen Systeme im Normaifall vollständig unabhängig vom empfangenen Vertikalsynchronsignal arbeitet es sei denn, die Anordnung fühlt ein Ausbleiben des Vertikalsynchronsignals.
Diese bekannte Anordnung arbeitet mit ihren eigenen gleichmäßigen, rauschfreien intern erzeugten Vertikalsynchronsignalen, solange das empfangene externe Signal in einem dafür vorausgesagten Zeitintervall erscheint und somit als gültige Vertikalsynchroninformation angesehen wird. Das interne Signal zur Vorgabe des Voraussageintervalls wird durch Abzählen der zweiten externen Signale gebildet die ihrerseits aus der Horizontalsynchroninformation abgeleitet werden.
Das Voraussagesignal wird dem einen Eingang einer Koinzidenzschaltung zugeführt, deren zweiter Eingang direkt die unveränderten externen Vertikalsynchronsignale empfingt Besteht zu einer vorbestimmten Zeit innerhalb des Voraussageintervalls Koinzidenz zwischen dem internen Voraussagesignal und dem externen Synchronsignal, dann wird dies als Kriterium für das Vorhandensein eines gültigen externen Vertikalsynchronsignals gewertet Ist diese Koinzidenzbedingung nicht erfüllt, dann wird ein Schaltungsweg zu dem die zweiten externen Signale abzahlenden Zähler vorbereitet um diesen Zähler durch den als nächstes einlaufenden externen Vertikalsynchronimpuls zurückstellen.
Wie weiter oben erwähnt können im externen Synchronsignal Rausch- oder Störkomponenten enthalten sein, durch die dieses Signal teilweise ausgelöscht oder verstümmelt wird. Ein solches rauschbehaftetes verstümmeltes externes Synchronsignal kann, wenn es wie bei der eben beschriebenen bekannten Anordnung an die Koinzidenzschaltung gelegt wird, dazu führen, daß das die Koinzidenzbedingung anzeigende Signal sprunghaft während des Voraussageintervalls wechselt so daß nicht zuverlässig angezeigt wird, ob Synchronismus mit dem externen Signal besteht oder nicht
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Synchronisieranordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Gattung so auszubilden, daß besonders zuverlässig angezeigt wird, ob das externe Synchronsignal während des Voraussageintervalls vorhanden ist oder fehlt Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird demnach das erste externe Synchronsignal während des Voraussageintervalls integriert Mit dieser Integration werden die im Signal verbliebenen Störungen unterdrückt Die Entscheidung, ob während des Voraussageintervalls ein als gültig anzusehendes externes Synchronsignal eingelaufen ist oder nicht wird in zuverlässiger Weise anhand des integrierten Signals getroffen.
Vorzugsweise wird mit der Entscheidung bis zu den letzten Augenblicken des internen Voraussageintervalls gewartet so daß die integrierende Schaltung vorher Zeit hat ihren maximal möglichen aufgeladenen oder entladenen Zustand einzunehmen. Hierdurch wird im Endergebnis der Rauschabstand bzw. die Eindeutigkeit der Entscheidungsinformation maximal.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ünteransprüchen gekennzeichnet Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Fernsehempfängers mit einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild der in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform;
Fig.3 zeigt das Schaltbild eines Teils, der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform.
Der in Fig. 1 dargestellte Fernsehempfänger verarbeitet das an ein«' Antenne 10 aufgefangene Fernsehsignalgemisch in einer herkömmlichen Empfangsapparatur, die sich innerhalb des Blocks ί 2 befindet Der Block i2 enthalt einen Tuner und HF-Verstärker, einen Video-Demodulator, einen ZF-Verstärker, einen Tondemodulator, Tonverstlrker und Lautsprecher, einen Videoverstärker and, im FaDe eines Farbfernsehempfängers, die notwendigen Färb- und Farbsteuerschaltungen.
Bestimmte Ausgänge der EmpfangsapparatUi' 12 werden auf ein oder mehrere Steuergitter (symbolisch S durch das Gitter 26 dargestellt) und auf eine oder mehrere Kathoden (symbolisch mit der Kathode 24 dargestellt) einer Bildröhre 22 gegeben. Ein weiterer Ausgang der Apparatur 12 ist mit einer Synchronsignal-Abtrennstufe 14 verbunden, in welcher die Vertikal- und Horizontal-Synchronsignale vom Fernsehsignalgemisch abgetrennt werden.
Die Abtrennstufe 14 ist mit einem Eingang einer Horizontal-Oszillatorschaltung 16 verbunden, die neben dem eigentlichen Horizontaloszillator auch Einrichtun-
is gen zur automatischen Frequenz- und Phasenregelung (AFPR) enthält Die von der Abtrennstufe 14 zur Schaltung 16 gelangenden Horizontalsynchronsignale veranlassen den Horizontaloszillator, synchron mit dem empfangenen Horizontalsignalen zu schwingen. Diese Schwingungen synchronisieren ihrerseits den Betrieb einer Horizontalablenk- und Hochspannungs-Stufe 18, mit der die Schaltung 16 gekoppelt ist
In der Stufe 18 werden synchronisierte Sägezahnströme zur Horizontalablenkung erzeugt die über die Anschlüsse X-X auf Horizontalablenkwicklungen 20 gegeben werden, um den an der Kathode 24 der Bildröhre 22 erzeugten Elektronenstrahl in Horizontalrichtung über den Schirm der Bildröhre abzulenken. Ein in der Stufe 18 enthaltener Hochspannungsgenerator liefert Hochspannung an einen entsprechenden Anschluß 28 der Bildröhre 22.
Eine sägezahnförmige Spannung, die ein Abbild des in der Stufe 18 erzeugten Sägezahnstroms für die Horizontalablenkung ist wird auf die Horizontaloszilla torschaltung 16 rückgekoppelt um sicherzustellen, daß die Frequenz und Phase des in der Stufe 18 erzeugten Sägezahnstroms gleich ist mit der Frequenz und Phase derjenigen Signale, die mit Hilfe der empfangenen Horizontalsynchronsignale in der Oszillatorschaltung 16 erzeugt werden.
Die Synchronsignal-Abtrennstufe 14 ist zusätzlich über einen Anschluß A mit einem Vertikalsynchronisierungssystem 100 verbunden, welches in zwei verschiedenen Betriebsarten arbeiten kann. Die Horizontaloszil- latorschaltung 16 ist über einen Anschluß Bebenfalls mit diesem Vertikalsynchronisierungssystem 100 verbunden. Eine Ausgangsklemme Cdes Synchronisierungssystems 100 ist mit einem Vertikalablenkgenerator und — Verstärker 30 verbunden. Diese Vertikalablenkschal tung 30 ist über Ausgangsklemmen Ϋ·Υ an ein zur Vertikalablenkung dienendes Wicklungspaar 19 der Bildröhre 22 angeschlossen.
Das Vertikalsynchronisierungssystem 100 enthält eine Prüfschaltung 60 für Vertikalsynchronsignale und
einen Detektor 70 für Vertikalsynchronsignale, die beide mit ihren Eingängen Ober die Klemme A an die Synchronsignal-Abtrennstufe 14 angeschlossen sind ta Vertikalsynchronisierungssystem 100 ist ferner eine Schaltung 50 zur Erzeugung interner Synchronsignale
te und zur Voraussage von Synchronsignalintervaller vorgesehen, die mit einem Eingang über die Klemme 2 an einen Ausgang der Horizontaloszillatorschaltung U
angeschlossen ist
Ein Ausgang der Schaltung 50 ist mit einem Eing&nj
6s der Vertikalsynchronsignal-Prüfschaltung 60 verbun den. Ein weiterer Ausgang der Schaltung 50 fuhrt übe eine Klemme C zu einem Vertikalablenkgenerator um -verstärker 30. Ein Ausgang der Prüfschaltung 60 um
7 8
•in Ausgang des Vertikalsynchronsignal-Detektors 70 dessen Breite größer oder gleich der Breite des
lührt zu jeweils einem gesonderten Eingang eines gesendeten Vertikalsynchronimpulses ist
Betriebsartenschalters 80. Der Ausgang des Betriebsar- Während des Intervalls, in welchem ein Vertikal-
:enschalters 80 ist mit einem anderen Eingang der Synchronsignal an der Klemme A fehlt, wird die
Schaltung 50 verbunden. Die Prüfschaltung 60 und der 5 Vertikalablenkung des Empfängers weiterhin durch
Detektor 70 empfangen Vertikalsynchronsignale 32 von Signale aus der Schaltung 50 synchronisiert Wenn also
der Abtrennstufe 14. das Vertikalsynchronsignal ausgelöscht worden ist oder
Von der Oszillatorschaltung 16 werden Taktimpulse wenn seine Amplitude durch negativ gerichtete
J7 erzeugt und auf die Schaltung 50 gegeben. Diese Rauschkomponenten im Vertikalsynchronsignal oder ;
Taktimpuls;; erscheinen bei der vorliegenden Ausfüh- I0 aus irgendwelchen anderen Gründen unter irgendeinen j
rungsform mit der Frequenz der Ausgleichsimpulse, die vorbestimmten Wert herabgesetzt worden ist, wird das |
doppelt so hoch wie die Folgefrequenz der Horizontal- Fernsehbild durch die Wirkung der Schaltung 50 j
syn :hronimpulse ist (welche bei der in den USA weiterhin korrekt synchronisiert I
p.itenden Fernsehnorm etwa 15,734kHz beträgt). Wenn das Fehlen eines ausreichenden Synchronsi- I
Impulse mit dieser Taktfrequenz können im Bedarfsfall I5 gnals innerhalb des vorausgesagten Intervalls die Folge \
außerdem an den Vertikalsynchronsignal-Detektor 70 eines Kanalwechsels ist, dann führt ein über den neuen \
gelegt werden, um dessen Betrieb zu synchronisieren. Kanal anschließend empfangenes Signal mit der Breite j
Eine solche Anordnung ist im einzelnen in F i g. 2 eines Vertikalsynchronimpulses dazu, daß der Detektor
dar gestellt und wird weiter unten beschrieben. 70 ein Ausgangssignal liefert Dieses Ausgangssignal j
Wenn das Vertikalsynchronsignal 32 wenig oder 20 wird vom Betriebsartenschalter 80 infolge des Ein-
keine Rauschkomponenten enthält, dann wird es mittels schaltsignalpegels durchgelassen, der von der Prüfschal-
der Prüfschaltung 60 und des Detektors 70 identifiziert tung 60 erzeugt wird, wenn das Fehlen eines
Wenn der in F i g. 1 dargestellte Empfänger am Anfang Vertikalsynchronimpulses zum ersten Mal gefühlt wird. |
eingeschaltet wird, dann stellt die Vertikalsynchronsi- Das Synchronisierungssystem 100 erzeugt also seine \
gnal-Prüfschaltung 60 den Betriebsartenschalter 80 auf 25 eigenen rauschfreien internen Vertikalsynchronsignale
den »Suchbetrieb« des Systems. Der Vertikalsynchron- und synchronisiert diese Signale mit den empfangenen j
signal-Detektor 70 beginnt dann mit der Suche nach Vertikalsynchronsignalen durch Überprüfung, ob inner- \
einem Signal, welches eine ausreichende zeitliche Breite halb des Intervalls der Erzeugung des internen
hat, um als Vertikalsynchronsignal gelten zu können. Vertikalsynchronsignals ein Signal mit ausreichendem
Sobald ein solches Signal gefunden ist, sendet der 30 Zeit/Amplituden-Produkt erscheint Falls ein solches
Detektor 70 ein Signal über den Betriebsartenschalter Signal erscheint, erfahren die vom System intern
80 zur Schaltung 50, um das in dieser Schaltung intern erzeugten Vertikalsynchronsignale keine Neusynchro-
erzeugte Synchronsignal mit dem erfaßten äußeren nisierung mit dem empfangenen Signal. Fehlt jedoch ein
Synchronsignal zu synchronisieren. solches Signal, dann stellt sich das System selbst so ein,
Ab dem Zeitpunkt, wo ein Vertikalsynchronsignal an 35 daß es nach dem nächsten Signal mit der Breite eines
der Klemme A erfaßt wird und die Schaltung 50 auf das Vertikalsynchronimpulses sucht, während jedoch die
erfaßte Synchronsignal synchronisiert ist, läßt der ursprüngliche interne Vertikalsynchronisierung noch
Schalter 80 so lange keine Signale zur Schaltung 50 beibehalten wird. Hiermit wird eine korrekte Vertikal-
durch, wie die Prüfschaltung 60 weiterhin feststellt daß synchronisierung auch dann noch möglich, wenn
an der Klemme A Signale erscheinen, die mindestens 40 externe Vertikalsynchronimpulse durch negatives oder
eine vorgegebene Zeitdauer und Amplitude haben und weißgerichtetes Rauschen unkenntlich werden,
in einem vorausgesagten Zeitintervall auftreten. Dies Wenn das nächste ankommende Signal mit der Breite
stellt den sogenannten Synchronbetrieb des Systems eines Vertikalsynchronimpulses gefühlt wird, dann wird
100 dar und bedeutet, daß in den von der Schaltung 50 ein die Synchronisierung eventuell verschiebendes
für aas Erscheinen von Vertikalsynchronsignalen 45 Änderungssignal erzeugt und an die Schaltung 50
vorausgesagten Zeitintervallen tatsächlich ständig sol- durchgelassen, um die Arbeitsweise dieser Schaltung auf
ehe Signale vorgefunden werden. Es besteht daher keine den neuesten Stand zu bringen. Durch die Änderung der
Notwendigkeit, die in der Schaltung 50 durchgeführte internen Synchronisierung wird auch das Voraussa-
Erzeugung interner Synchronsignale und Voraussage geintervall auf den neuesten Stand gebracht, und das
von Synchronsignalintervallen auf den neuesten Stand 50 System sagt dann Synchronimpulse für neue Zeiträume
zubringen. voraus.
Wechselt man jedoch den Kanal, auf den der Falls im neuen Voraussageintervall ein Signal mit
Empfänger nach Fig. 1 abgestimmt ist, dann erscheint ausreichendem Zeit/Amplituden-Produkt vorgefunden
das Vertikalsynchronsignal mit großer Wahrscheinlich- wird, um als gesendetes Vertikalsynchronsignal zu
keit nicht innerhalb des vorausgesagten Intervalls. In 55 gelten, dann arbeitet das System in seinem Synchronbe-
ähnlicher Weise stellt die Prüfschaltung 60 das Fehlen trieb weiter, wie er in den vorangegangenen Abschnit-
eines Synchronsignals im vorausgesagten Intervall fest, ten beschrieben wurde. Falls jedoch ein solches Signal
wenn negativ gerichtete Rauschkomponenten ein- nicht vorgefunden wird, dann kehrt das System in seinen
schließlich des Inipulsrauschens aus den weiter oben Außersynchronbetrieb oder Suchbetrieb zurück, wie er
".mahnten Quellen das Vertikalsynchronsignal 32 60 oben beschrieben ist
auslöschen oder seine Amplitude unter einen Mindest- Die Fig.2 zeigt ein Blockschaltbild einer bevorzugten herabsetzen. Die Folge ist ein bestimmter ten Ausführungsform des in Fig. 1 dargestellten Signalpegel an einem Ausgang der Prüfschaltung 60, Synchronisierungssystems 100. An die Klemme ß womit der Betriebsartenschalter 80 in einen solchen werden Taktsignale einer Frequenz von ungefähr Zustand gebracht wird, daß er vom Vertikalsynchron- 65 31,5kHz, d.h. der doppelten Horizontalsynchronfre- ! ignal-Detektor 70 an die Schaltung 50 ein Signal zur quenz, gelegt Die Klemme B ist mit einem Eingang Neusynchronisierung dieser Schaltung durchläßt, wenn eines um 1:525 untersetzenden Zählers 51 verbunden, »er Detektor 70 an der Klemme A ein Signal fühlt Jedesmal, wenn der Zahler 51 einen Stand von »525«
709519/293
erreicht, decocüert ein UND-Glied 53 ein entsprechendes Ausgangssignal und koppelt es über einen Eingang eines ODER-Gliedes 52 zum Rückstelleingang df:s Zählers 51. Ein zweites UND-Glied 54 decodiert Signale, die für einen anderen Zählerstand des Zahlers 51 charakteristisch sind Dieses decodierte Ausgangssignal ist von solcher Dauer und erscheint in solcher zeitlicher Beziehung zu den intern erzeugten Synchronsignalen, daß on wesentlicher TeS des empfangenen Vertikalsynchronsignals innerhalb der Zeitdauer des decodierten Ausgangssignais vom UND-Glied 54 liegt, wenn das intern erzeugte Synchronsignal mit dem empfangenen Vertikalsynchronsigna! richtig synchronisiert ist
in der gezeigten Ausführungsform sei der Zähler 51 beispielsweise ein herkömmlicher 1:525-Untersetzer, der aus 10 in Serie geschalteten getriggeiten Flipflops besteht Die Eingänge zum decodierenden UND-Glied 53 sind die Ausgänge des ersten, des dritten, des vierten und des zehnten Flipflops. Die Eingänge zum decodierenden UND-Giied 54 sind die Ausgänge des vierten und des zehnten Füpflops, so daS dieses Glied einen Voraussageimpuls liefert, der Horizontalsynchronimpulsperioden breit ist und während der letzten 5 Zählschritte vor der Rückstellung jeder vom Zähler 51 gezählten 525teiligen Impulsreihe erscheint Ein an der Klemme C des Synchronisierungssystems 100 erscheinendes Ausgangssigna! ist der Ausgang des zehnten Flipflops, d.h. ein Impuls mit einer Breite von 64 Horizontalsynchronimpulsperioden, der zwischen dem fünfhundertzwölften und dem fünfhundeitfünfundzwanzigsten Zählschritt {d h. dem Rücksetzschritt) jeder im Zähler 51 gezählten 525teiligen Impulsreibe erscheint
Aus der vorstehenden Beschreibung läßt sich erkennen, daß die Blöcke 51,52,53 und 54 die in F i g. 1 dargestellte Schaltung 50 zur Erzeugung der internen Synchronsignale und der Einstellung der Voraussageintervalle boden.
Die Klemme 2? ist außerdem mit einem Eingang eines um 1:6 untersetzenden Zählers 72 verbunden, um diesen Zähler mit Zahlimpulsen doppelter Horizontalsynchronfrequenz zu beaufschlagen. Ein UND-Giied ist mit bestimmten Ausgängen des Zählers 72 verbunden, um den Zählerstand »6« des Zählers 72 zu decodf eren. Der Ausgang des UND-Gliedes 73 ist mit einem Eingang eines ODER-Gliedes 71 verbunden, dessen Ausgang oum RücksteUeingang des Zählers 72 führt Der um 1:6 untersetzende Zähler 72 sei aus 3 in Serie geschalteten Flipflops gebildet wobei die Ausgänge des zweiten und des dritten Füpflops mit den Eingängen des UND-Gliedes 73 verbunden sind. Auf diese Weise fuhrt der sechste Zählschritt des Zählers 72 zu einem Rücksteusignal am Ausgang des UND-Gliedes 73, womit der Zähler 72 über das ODER-Glied 71 zurückgestellt wird.
Das an der Klemme A angelegte Vertikalsynchronsignal w'xd auf einen invertierenden Eingang des ODER-Gliedes 71 gegeben. Wenn an der Klemme A kein Signal vorhanden ist, dann führt das invertierte Signal am Eingang des ODER-Gliedes 71 dazu, daß der Zähler 72 ständig zurückgestellt wird Am Ausgang des UND-Gliedes 73 kann also nur dann ein den Zähler 72 Ober das ODER-Glied 71 zurückstellendes decodiertes Signal erscheinen, wenn an der Klemme A ein Signal von mindestens 6 Zahlschritten (3 Horizontalsynchronsignalperioden) Länge erscheint
Der die Elemente 71,72 und 73 enthaltende Block 70 stellt also fest, ob ein an der Klemme A empfangenes Signal mindestens die zeitliche Dauer eines Vertikalsynchronsignals hat Da ein Rauschsignt1, nut der Zeitdauer eines Vertikalsynchronsignals unwahrscheinlich ist wirkt der Block 70 als Detektor für
Vertikalsynchronsignale.
Die Klemme A ist außerdem mit einem Eingang einer Verzögerungsleitung 63 und mit einem Eingang eines UND-Gliedes 64 verbunden. Der Ausgang der Verzögerungsleitung 63 liegt am zweiten Eingang des UND- Gliedes 64. Der die Elemente 63 und 64 enthaltende Block 61 ist ein sogenannter »Kurzimpuls-Unterdrükker« oder !»Grieß-Unterdrücker«. Mit ihm werden solche an der Klemme A erscheinende Impulse oder Impulsteile eliminiert, deren Dauer kleiner oder gleich der Verzögerungszeit der Verzögerungsleitung 63 sind Der Nutzen des Unterdrückers 61 besteht darin, daß er einen Großteil des im Vertikalsynchronsignal auftretenden Impulsrauschens eliminiert Beträgt die Laufzeit dsr Verzögerungsleitung bei spielsweise 4 MikroSekunden, dann besteht das Aus gangssignal des UND-Gliedes 64 aus dem an der Klemme A erscheinenden Vertikalsynchronsignal abzüglich aller impulse von 4 Mikrosekunden oder kürzerer Dauer. Hierdurch wird schwarzgerichtetes Impulsrauschen von 4 oder weniger Mikrosekunden Dauer eliminiert, und vom vorderen Teil jedes länger dauernden Impulses und des Vertikalsynchronsignals 32 werden 4 Mikrosekunden abgeschnitten. Das Fehlen des Vorderteils des Yertikalsynchronsignals 32 hat prak-
tisch keinen nachteiligen Einfluß auf die Arbeitsweise des Systems, denn die Empfindlichkeit des Systems kann
so eingestellt werden, daß die verlorene Energie kompensiert wird
Die am Ausgang des UND-Gliedes 54 erscheinenden
Signale für das Voraussageintervall werden auf den Eingang einer Bewertungsschaltung 81 und auf einen Eingang eines UND-Gliedes 62 gegeben. Der Ausgang des UND-Gliedes 64 wird auf einen invertierenden Eingang des UND-Gliedes 62 gegeben. Es läßt sich
erkennen, daß das UND-Glied 62 nur dann ein Ausgangssignal während des am Ausgang des UND-Gliedes 54 erscheinenden Voraussageintervall-Signals erzeugt wenn am Ausgang des UND-Gliedes 64 kein Signal erscheint Der »Grieß-Unterdrücker« 61 und das UND-Glied 62 bilden somit gemeinsam eine Schaltung, welche das Fehlen eines Vertikalsynchronsignals an der Klemme A während des Voraussageintervalls anzeigt
Hn Ausgang der Bewertungsschaltung 81 ist mit dem »Phis«-Eingang einer Subtrahierschaltung 82 verbun-
den. Der »Minus«-Eingang der Subtrahierschaltung 82 liegt am Ausgang des UND-Gliedes 62. Der Ausgang der Subtrahierschaltung 82 führt zum Eingang einer Integrierschaltung 83, deren Ausgang mit einem Eingang eines Vergleichers 85 gekoppelt ist Ein zweiter
Eingang des Vergleichers 85 ist mh einer Bezugsgleichspannungsquelle 84 verbunden.
Der Ausgang des Vergleichers 85 führt sum Signaleingang einer Torschaltung 86. Em Tasteingang der Torschaltung 86 ist mit der Klemme C verbunden;
um die Ausgangsmformation des Vergleichers 85 nm dann durch die Torschaltung 86 durchzulassen, wenn wi der Klemme C ein Signal erscheint Diese getastete Ausgangsmformation wird auf einen Eingang eines UND-Gliedes 88 gegeben. Ein die Betriebsar!
«5 speicherndes Füpflop 87 ist mit dem UND-Glfeä 53 verbunden und wird periodisch durch die Ausgangssignale dieses GBedes am Ende des Voraussagemtervall! gesetzt
J?
Der Ausgang des UND-Gliedes 73 im Vertikalsynchronsignal-Detektor 70 ist mit einem zweiten Eingang des UND-Gliedes 88 verbunden. Die Ausgangssignale des UND-Gliedes 88 werden zum ODER-Glied im Rückstellkreis des 1 :525-Untersetzers 51 geführt.
Die Bewertungsschaltung 81 modifiziert die Amplitude des Voraussageintervall-Signals, um einen bestimmten Schwellenwert einzustellen, mit dem das am Ausgang des UND-Gliedes 62 erscheinende und die Abwesenheit eines Vertikalsynchronsignals anzeigende Signal verglichen wird. Die Bewertungsschaltung 81 stellt somit einen Bezugswert für das Zeit/Amplituden-Produkt während des Voraussageintervalls ein, der von irgendeinem an der Klemme A erscheinenden Signal erreicht werden muß, damit dieses Signal als gültiges Vertikalsynchronsignal betrachtet werden kann.
Wenn an den Eingängen der Bewertungsschaltung 81 und des UND-Gliedes 62 ein Voraussageintervall-Signal anliegt und an der Klemme A kein Vertikalsynchronsignal vorhanden ist, dann erscheint am Ausgang des UND-Gliedes 62 ein positiver Signalwert, der höher ist als der von der Bewertungsschaltung 81 auf den »Plus«-Eingang der Subtrahierschaltung 82 gegebene Schwellenwert Die Subtraktion des Ausgangssignals des UND-Gliedes 62 vom bewerteten Voraussageintervall-Signal und die anschließende Integration führen dazu, daß am Ausgang des Integrators 83 eine Spannung erscheint, die gegenüber der von der Quelle 84 an den Vergleicher 85 gelegten Bezugsspannung negativ ist
Wenn das Voraussageintervall-Signal vorhanden ist und während des Voraussageintervalls an der Klemme A ein den Schwellenwert erreichendes Vertikalsynchronsignal erscheint dann haben das Au.^gangssignal des UND-Gliedes 62 und das bewertete Voraussageintervall-Signal exakt die gleichen Flächen unter ihren Zeit/Amplituden-Produktkurven, so daß die Subtraktion und die Integration in den Schaltungen 82 und 83 zu einer Gesamtspannung führt die bezüglich der von der Quelle 84 gelieferten Bezugsspannung den Wert Null hat
Ist das Voraussageintervall-Signal vorhanden und erscheint gleichzeitig an der Klemme A ein Vertikalsynchronsignal, welches größer als der Schwellenwert ist dann hat das Ausgangssignal des UND-Gliedes 62 ein kleineres Zeit/Amplituden-Produkt als das bewertete Voraussageintervall-Signal am Ausgang der Schaltung 81, so daß die in den Schaltungen 82 und 83 durchgeführte Subtraktion und Integration zu einer Gesamtspannung führt die gegenüber der Bezugsspannung positiv ist
Der Vergleicher 85 vergleicht das Ergebnis des während des Voraussageintervalls in der Schaltung 82 und 83 durchgeführten Subtraktion- und Integrationsprozesses mit der von der Quelle 84 gelieferten Bezugsspannung. Wenn das Ergebnis der Subtraktion und Integration gegenüber der Bezugsspannung negativ ist, dann lag der Betrag des Vertikalsynchronsignals, d.h. die Fläche unter der Kurve des während des VoraussageintervaliS an der Klemme A erschienenen Signals, unterhalb des Schwellenwerts.
Das Ergebnis des Vergleichs ist daher annähernd eine Nullspannung am Ausgang des Vergleichers 85. Dieser Ausgang wird für jedes Teilbild einmal am Ende Voraussageintervalls abgefragt, was mit Hilfe des von der Klemme C auf den Tasteingang der Torschaltung 86 gegebenen Signals geschieht Während der Abfrage des Vergleichers 85 wird das Flipflop 87 durch das vom AusftanK des UND-Gliedes S3 kommende Signal in einen Zustand »vorübergehender Außersynchronbetrieb« gesetzt. Da die Spannung am Ausgang der Torschaltung 86 nicht genügend positiv ist um das Flipflop 87 in einen Zustand »Synchronbetrieb« zurückzusetzen, bleibt das Flipflop 87 im Zustand »Außersynchronbetrieb«, der durch ein positives Signal an seinem Ausgang angezeigt wird.
Dieses Signal stellt das UND-Glied 88 so ein, daß es ein Ausgangssignal vom UND-Glied 73 durchlassen
ίο kann. Ein solches Ausgangssignal erscheint dann, sobald der Detektor 70 zum nächsten Mal an der Klemme A ein Signal fühlt welches mindestens die Breite eines Vertikalsynchronsignals hat Das vom Ausgang des UND-Gliedes 73 kommende und vom UND-Glied 88 durchgelassene Signal gelangt zum ODER-Glied 52, womit der um 1 :525 untersetzende Zähler 51 auf das Intervall des neuen empfangenen Vertikalsynchronsignal zurückgesetzt wird, dessen Ende durch den am Ausgang des UND-Gliedes 73 erzeugten Impuls angezeigt wird
Der Zähler 51 beginnt dann mit der Durchzählung dieses Intervalls. Zwischen seinem fünfhundertzwölften und seinem fünfhundertfünfundzwanzigsten Zählschritt erzeugt er an der Klemme C den internen Synchronim-
2s puls. Zwischen seinem fünfhundertzwanzigsten und fünfhundertfünfundzwanzigsten Zählschritt erzeugt er am Ausgang des UND-Gliedes 54 den Voraussageimpuls für das als nächstes erwartete Vertikalsynchronsignal.
Wenn an der Klemme A ein Signal erscheint welches während des Voraussageintervalls eine so große Zeit/Amplituden-Fläche hat daß die in der Subtrahierschaltung 82 vorgenommene Subtraktion des Ausgangssignals des UND-Gliedes 62 vom bewerteten Voraussageintervall-Signal und die anschließende Integration des Ergebnisües im Integrator 83 zu einer positiven Gesamtspannung führt dann folgert das System aus diesem an der Klemme A erscheinenden Signal, das »Synchronbetrieb« herrscht In diesem Fall ist das Ausgangssignal des Vergleichers 85 bei der Abfrage durch die Torschaltung 86 ausreichend, um das Flipflop 87 zurückzusetzen, welches vorher durch das Signal vom Ausgang des UND-Gliedes 83 vorübergehend in den gesetzten Zustand gebracht wurde. Das UND-Glied 88 wird dadurch in den gesperrten Zustand zurückgebracht
Wie sich aus der vorangegangenen Beschreibung erkennen läßt sind es die Höhe des von der Bewertungsschaltung 81 bestimmten Bewertungsfaktors und der von der Quelle 84 gelieferten Bezugsgleichspannung, welche den Schwellenwert des an der Klemme A erscheinenden Vertikalsynchronsignals festlegen, bei welchem das System 100 vom Synchronbetrieb auf den Außersynchronbetrieb oder Suchbetrieb
SS umschaltet Der Bewertungsfaktor und die Bezugsspannung können so eingestellt werden, daß das System nicht eher nach einem Synchronsignal sucht als bis das Eingangssignal an der Klemme A während des Voraussageintervalls von kurzer Dauer ist. Eine solche Einstellung kann dort wünschenswert sein, wo der Fernsehempfang sehr rauschbehaftet ist und ein Großteil des Vertikalsynchronsignals durch Rauschen ausgelöscht werden kann.
In ähnlicher Weise kann das Zählintervall des Zählen
72 in einfacher Weise dadurch verstellt werden, daß man mit dem UND-Glied 73 einen anderen Zählerstand decodiert Beispielsweise kann es an Orten, wo der Empfang gewöhnlich rauschbehaftet ist zweckmäßig
sein, den Zähler 72 so zu schalten, daß bereits nach 5 Zählschritten statt nach 6 Zählschritten ein Rückstellimpuls an das ODER Glied 71 und das UND-Glied 88 geliefert wird.
Für diesen Fall legt man an die Eingänge des UND-Gliedes 73 die Ausgänge des ersten und dritten Flipflops des Zählen 72 und nicht, wie oben beschrieben, die Ausgänge des zweiten und dritten Flipflops. Durch diese Maßnahme wird der Zähler 72 zu einem 1 :5 Untersetzer, und das Rückstellsignal nach dem Fühlen der Abwesenheit eines Synchronsignals an der Klemme A wird dann gesendet, wenn an der Klemme A das nächste Signal mit einer Breite von mindestens 5 Taktimpulsperioden (d.h. zweieinhalb Horizontalsynchronimpulsperioden) erscheint
Im Falle besonders starken Rauschens kann es zweckmäßig sein, die Suche nach einem dank ausreichender Breite als Vertikalsynchronsignal aufzufassenden Signal zu verzögern, bis das System das Fehlen eines Vertikalsynchronsignals bei mehreren aufeinanderfolgenden Perioden festgestellt hat Um diese Funktion erfüllen zu können, braucht man im vorliegenden System das Flipflop 87 einfach durch ein Schieberegister zu ersetzen, welches das Anzeigesignal für das Fehlen des Vertikalsynchronsignals mit der Frequenz des Voraussageintervall-Signals weiterschiebt
Wenn beispielsweise der Suchbetrieb so lange verhindert werden soll, bis das Fehler eines Vertikalsynchronsignals vier Mal hintereinander gefühlt worden ist, dann kann ein vierstufiges Serien-Schieberegister verwendet werden, um die Ausgangsinformation von der Torschaltung 86 zu überwachen und zu speichern. Das Register kann diese Information mit der Frequenz des Voraussageintervall-Signals verschieben, d.h. mit der Vertikalfrequenz von z. B. etwa 60 Hz. Die Ausgänge der vier hintereinandcrgeschalteten Stufen des Registers können mit vier Eingängen eines UND-Gliedes verbunden werden, dessen Ausgang zu demjenigen Eingang des UND-Gliedes 88 führt, an den im dargestellten Fall das Flipflop 87 angeschlossen ist, oder es kann ein monostabiler Multivibrator oder eine andere wellenformende Schaltung zwischen die beiden UND-Glieder eingefügt werden, um die gewünschte Einschaltzeit des Suchbetriebs am UND-Glied 88 einzustellen.
Die F i g. 3 zeigt Einzelheiten einer Schaltungsanordnung, welche die Funktion der in Fig.2 gezeigten Bewertungsschaltung 81 und der Subtrahierschaltung 82, des Integrators 83, der Bezugsquelle 84, des Vergleichers 85, der Torschaltung 86, des Flipflops 87, sowie des UND-Gliedes 88 erfüllt
Die Voraussageintervall-Signale 810 vom Glied 54 nach F i g. 2 werden auf die Basis eines Transistors 813 gegeben. Der Kollektor des Transistors 813 ist an eine Gleichspannungsquelle V angeschlossen, während der Emitter des Transistors über die Reihenschaltung zweier Widerstände 811 und 812 mit dem Kollektor eines Transistors 814 verbunden ist Oer Emitter des Transistors 814 liegt an Masse, und seine Basis ist mit dem Ausgang des Gliedes 62 nach F i g. 2 verbunden und empfängt von diesem Glied Signale 620, welche die Abwesenheit eines Vertikalsynchronsignals anzeigen. Dieses »Abwesenheitssignal« 620 hängt davon ab, wieviel des auf die Klemme A nach F i g. 2 gegebenen Vertikalsynchronsignals während des Voraussageintervalls-Signals 810 fehlt Wenn das Vertikalsynchronsignal über das gesamte Voraussageintervall an der Klemme A vorhanden ist, dann hat das Signal 620 während des gesamten Voraussageintervalls den Wert NuIL Wenn während des Voraussageintervalls an der Klemme A kein Vertikalsynchronsigoal liegt, dann ist das Abwesenheitssignal 620 während des gesamten Voraussageinter valls »hoch« und gleicht dem Signal 810.
Der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 811 und 812 ist an eine Seite eines Kondensators 821, an die Basis eines Transistors 831 und, über einen Widerstand 830, an die Basis eines Transistors 834 angeschlossen. Der Kollektor des Transistors 831 lieg) an der Spannungsquelle V, und sein Emitter ist mit dei Basis eines Transistors 832 verbunden. Der Kollektor des Transistors 832 ist über einen Lastwiderstand 838 an die Gleichspannungsquelle V angeschlossen. Dei Kollektor des Transistors 832 ist ferner mit der anderen Seite des Kondensators 821 verbunden.
Die Basis des Transistors 834 ist außerdem über einen Widerstand S36 mit der Gleichspannungsquelle V und über einen Widerstand 835 mit Masse verbundea Der Kollektor des Transistors 834 liegt an der GleichspannungsquelK V. Der Emitter des Transistors 834 ist mit der Basis eines Transistors 833 verbunden, dessen Kollektor über einen Lastwiderstand 837 mit der Gleichspannungsquelle V und dessen Emitter mit dem Emitter des Transistors 832 gekoppelt ist Die zusammengekoppelten Emitter der Transistoren 832 und 833 sind über einen Widerstand 839 mit Masse verbunden.
Die aus den Transistoren 831, 832, 833 und 834 und den zugeordneten Widerständen bestehende Schaltung bildet einen Differenzialverstärker, der die am Verbindungspunkt der Widerstände 811 und 812 liegende Spannung mit einer Bezugsspannung vergleicht, welche
durch den aus den Widerständen 835 und 836 gebildeten Spannungsteiler an die Basis des Transistors 834 gelegl wird. Der Widerstand 830, mittels dessen die Basis des Verstärkertransistors 831 auf denselben Arbeitspunkl wie der Transistor 834 vorgespannt wird, sollte wesentlich größer als die Widerstände 835 und 836 sein um eine Signalkopplung von der Basis des Transistors 831 auf die Basis des Transistors 834 zu verhindern.
Die von den Transistoren 813 und 814 durch die Widerstände 811 und 812 gesendeten Ströme sind charakteristisch für das auf die Basis des Transistors 813 gegebene Voraussageintervall-Signal 810 bzw. für das Abwesenheitssignal 620, welches während des Voraussageintervalls auf die Basis des Transistors 814 gekoppelt wird. Das Größenverhältnis der Widerstände 812 und 811 bildet den Bewertungsfaktor, mit dem die Amplitude des Voraussageintervall-Signals an der Basis des Transistors 813 multipliziert wird Der über der Punkt D fließende Strom ist die Differenz der beiden vorstehend genannten Ströme und führt zu einei Spannung am Kondensator 821, die gleich ist dem Integral des Signals 810 (da der durch den Transistoi 813 und 811 fließende Strom eine Spannung an der Verbindungspunkt der Widerstände 811 und 812 legt' minus dem Integral des Signals 620 (da der durch der Widerstand 812 und den Transistor 814 gehende Strorr nach Masse fließt).
Der Kollektor des Transistors 832 ist zusätzlich mit der Basis eines Transistors 856 verbunden. Dei Kollektor des Transistors 833 ist mit der Basis eine; Transistors 857 verbunden. Die Kollektoren dei Transistoren 856 und 857 sind zusanimengekoppelt unc an die Gleichspannungsquelle V angeschlossen. Dei Emitter des Transistors 856 liegt an der Kathode einei
Zenerdiode 855, und der Emitter de« Transistors 857 liegt ander Kathode einer Zenerdiode 854. Die Anoden der Zenerdioden 855 und 854 sind jeweils mit der Basis eines gesonderten Transistors 851 bzw. 852 verbunden.
Der Kollektor des Transistors 852 liegt an der Gleichspannungsquelle V, und der Kollektor des Transistors 851 ist über einen testwiderstand 853 mit der Gleichspannungsquelle Vverbundea Die Emitter der beiden letztgenannten Transistoren liegen am Kollektor eines Stromquellentransistors 864, dessen Emitter mit Masse verbunden ist Die Basis des Transistors 864 liegt an der Klemme C(vgL F i g. 1 und 2), d. h. an der Ausgangsklemme des Systems 100. Mit der Klemme C ist außerdem die Basis eines Transistors 863 verbunden, dessen Emitter an Masse und dessen Kollektor über einen Widerstand 861 an der Gleichspannungsquelle V liegt Der Kollektor des Transistors 863 ist außerdem mit der Basis eines Transistors 862 verbunden, dessen Emitter an Masse und dessen Kollektor an den Kollektor des Transistors 851 :i0 angeschlossen ist Die miteinander verbundenen Kollektoren der Transistoren 851 und 862 sind an die Kathode einer Zenerdiode 865 angeschlossen.
Die aus den Transistoren 851 und 852 und aus dem Lastwiderstand 853 bestehende Anordnung ist eine Vergleicherschaltung. Die Transistoren 856 und 857 verstärken die Signale, die in der Subtrahier- und Integrierschaltung (Transistoren 813,814,831,832,833, 834 mit den zugeordneten Bauelementen) erzeugt werden. Die Zenerdioden 854 und 855 stellen die Spannungspegel der Signale ein, die von den Emittern der Transistoren 857 und 856 auf die nachgeschalteten Vergleichertransistoren 851 und 852 gegeben werden. Die Transistoren 862,863 und 864 und die Zenerdiode 865 bilden eine Torsteuerschaltung, um den Vergleicher während des Signals 510 leitend zu machen und seine Ausgangsspannung abgeben zu lassen. Das Signal 510 tritt während des Intervalls vom fünfhundertzwölften bis zum fünfhundertfünfundzwanzigsten Zählschritt auf und wird von der Klemme Q d. h. der Ausgangsklemme des Synchronisierungssystems 100 nach den F i g. 1 und 2, auf die Basen der Transistoren 863 und 864 gegeben.
Die Anode der Diode 865 ist mit der Basis eines Transistors 874 verbunden, dessen Emitter an Masse und dessen Kollektor an die Basis eines Transistors 875 sowie an den Kollektor eines Transistors 876 angeschlossen ist Die Emitter der Transistoren 875 und 876 liegen an Masse. Der Kollektor des Transistors 875 ist außerdem über einen Widerstand 872 mit der Gleichspannungsquelle V verbunden, und die Basis des Transistors 876 ist mit dem Kollektor des Transistor» 875 sowie mit dem Kailektor eines Transistors 877 verbunden. Der Emitter des Transistors 877 liegt an Masse, und seine Basis ist an den Ausgang des UND-Gliedes 53 nach F i g. 2 angeschlossen.
Die Transistoren 874,875,876 und 877 und die ihnen zugeordneten Schaltungselemente bilden ein Flipflop, welches nach Erscheinen eines Setzsignals 53Ό am Ausgang des UND-Gliedes 53 nach Fig.2 in einen gesetzten Zustand kippt der durch eine niedrige Spannung am Kollektor des Transistors 877 gekennzeichnet ist Das Flipflop kehrt nur dann in den rückgesetzten Zustand zurück, wenn die Spannung am Kollektor des Transistors 862 hoch genug ist um die Zenerdiode 865 in Sperrichtung durchschlagen zu lassen und den Transistor 874 einzuschalten. Hierdurch wird das Flipflop 87 zurückgesc /Λ. Dieser zurückgesetzte Zustand des Flipflops, der sich durch eine hohe
Spannung am Kollektor des Transistors 877 äußert, entspricht dem »Synchronbetrieb« des Systems 100 nach F ig. 1.
Der gemeinsame Anschluß der Basis des Transistors 876 mit den Kollektoren der Transistoren 875 und 877 ist mit der Basis eines Transistors 882 verbunden. Der Kollektor des Transistors 882 ist über einen Widerstand
731 an die Gleichspannungsquelle V angeschlossen. Der Emitter des Transistors 882 liegt an Masse.
Die Basis eines Transistors 884 und auch die Kollektoren eines Transistors 732 und eines Transistors 733 sind mit dem Kollektor des Transistors 882 verbunden. Die Emitter der Transistoren 732, 733 und 884 liegen an Masse. Der Kollektor des Transistors 884 ist mit einem Eingang des rückstellenden ODER-Gliedes nach F i g. 2 verbunden. Die Basen der Transistoren
732 und 733 sind mit Ausgängen des Zählers 72 verbunden.
Die Transistoren 882 und 884 bilden das UND-Glied 88 nach F i g. 2. Wenn am Kollektor des Transistors 877 des vorgeschalteten Flipflops eine ausreichend hohe positive Spannung erscheint dann wird der Transistor 882 leitend und nimmt den Basissteuerstrom vom Transistor 884 fort Wenn entweder der Transistor 732 oder der Transistor 733 (die das UND-Glied 73 nach F i g. 2 bilden) leitend ist dann erhält der Transistor 884 keinen ausreichenden Basisstrom zur Aufrechterhaltung seiner Leitfähigkeit so daß dieser Transistor sperrt und seine Kollektorspannung ansteigen kann.
Das vom UND-Glied 54 nach F i g. 2 auf die Basis des Transistors 813 gegebene Voraussageintervall-Signal 810 führt zur Aufladung des Kondensators 821 über den Bewertungsfaktor-Widerstand 811. Das Signal 810 wird über das Voraussageintervall integriert Wenn jedoch während des Voraussageintervalls an der Klemme A der F i g. 2 ein Vertikalsynchronsignal fehlt dann wird vom UND-Glied 62 nach F i g. 2 das »Abwesenheitssignal« gesendet welches die Form des in F i g. 3 dargestellten Signals 620 haben kann. Dieses Signal läßt den Transistor 814 Strom durch den Bewertungsfaktor-Widerstand 812 ziehen, womit die Spannung am Kondensator 821 vermindert wird. Die Widerstände 811 und 812, die Transistoren 813 und 814 und der Kondensator 821 wirken somit als Subtrahier- und Integrierschaltung, welche die Wellenformen 810 und 820 integriert und das Integral der Wellenform 620 vom Integral der Wellenform 810 während des Voraiussageintervalls subtrahiert
Der aus den Transistoren 831, 832, 833 und 834 gebildete Differentialverstärker liefert dann eine Ausgangsspannung abhängig von der integrierten und subtrahierten Spannung am Kondensator 821 und von der Bezugsspannung, die vom Spannungsteiler 83S, 836 an die Basis des Transistors 834 gelegt wird. Diese Vergleichsspannung wird von den Kollektoren dei Transistoren 832 und 833 über die beiden Verstärkertransistoren 856 und 857 und die Zenerdioden 854 und 855> auf den aus den beiden Transistoren 851 und 852 bestehenden Vergleicher gegeben. Es sei zunächst angenommen, die Spannung am Kondensator 82!i habe einen solchen Wert, daß die Basis des Transistors 831 gegenüber der Basis des Transistors 834 positiv ist Diese positive Spannung ist eine Anzeige dafür, da( während des Voraussageintervalls kein genügende! Abwesenheitssignal 620 auf die Basis des Transistor 814 gegeben wurde, um die Bewertungsfaktorschwelli zu überwinden. Das heißt der Transistor 814 war nich lange genug leitend, um den Kondensator 821 über dei
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Widerstand 812 so weit zu entladen, daß die Transistoren 834 und 833 leitend werden konnten. Eine solche Leitfähigkeit würde anzeigen, daß im Voraussageintervall kein ausreichendes, einen vorbestimmten Schwellenwert erreichendes Veitikalsynchronsignai 5 vorhanden ist
Wenn ein den besagten Schwellenwert erreichendes Vertikalsynchronsignal vorhanden ist, dann stellt die Schaltung auch fest, daß an der Klemme A nach Fig.2 während des Voraussageintervalls genügend Vertikal-Synchronsignal erscheint, um den Schluß ziehen zu können, daß sich das System im »Synchronbetrieb« befindet und eine Korrektur der Synchronisierung auf den neuesten Stand nicht notwendig ist
Während des Zeitraums, in dem der Vergleich der Voraussageintervall-Signale 810 mit den Abwessnheitssignalei? 620 und somit die Bestimmung der Anwesenheit oder des Fehlens des Vertikalsynchronsignals stattfindet, werden die Transistoren 863 und 864 durch die von der Klemme Ckommenden Signale 510 leitfähig gemacht Diese Leitfähigkeit aktiviert den aus den Transistoren 851 und 852 gebildeten Vergleicher. Die Folge ist daß entweder der Transistor 852 oder der Transistor 851 leitend wird, je nach dem, ob das System im Synchronbetrieb oder im Außersynchronbetrieb ist
Zur gleichen Zeit ist der Transistor 862 gesperrt weil der Transistor 863 leitend ist
Am Ende dieses Zeitraums geschieht zweierlei. Einerseits wird ein Signal 530 vom Ausgang des UND-Gliedes nach F i g. 2 auf die Basis des Transistors 877 (im Flipflop 87 nach F i g. 2) gegeben, womit dieser Transistor eingeschaltet wird. Dieses »Setzsignal« für das Flipflop 87 vermindert die Kollektorspannung des Transistors 877, wodurch die Transistoren 876 und 882 gesperrt werden und der Transistor 875 eingeschaltet wird. Das Signal 530 an der Basis; des Transistor!! 877 dauert nur eine kurze Zeit ungefähr 7,9 Mikrosekunden, und zwischen seinem Ende und dem Ende des Signals 510 an der Klemme Q etwa 7,9 Mikrosekunden später, bleibt der aus den Transistoren 851 und 852 bestehende Vergleicher weiter leitend. Dieser Leitzustand nach der Ankunft des Setzsignals 530 an der Basis des Transistors 877 ist der Methode zuzuschreiben, die bei der vorliegenden Ausführungsform zur Rückstellung des um 1 :525 untersetzenden Zählers 51 nach Fig.2 gewählt wird. Wenn der fünfhundertvierundzwanzigste Impuls an der Klemme B erscheint dann sind alle Flipflops des Zählers 51 im gesetzten Zustand, was der Zahl 1023 entspricht die um 1 unter der Zahl 1024, d. h. dem vollen Zählerstand des Zählers 51, liegt
Der fünfhundertvierundzwanzigste Impuls, d. h. das Signal 530, hat eine Dauer von 7,9 Mikrosekunden. Etwa 7,9 Mikrosekunden nach dem Ende des fünfhundertvierundzwanzigsten positiven Halbwellenimpulses beginnt der fünfhundertfünfundzwanzigste Impuls. Zu diesem Zeitpunkt d. h. am Beginn des fünfhundertfünfundzwanzigsten Impulses einer fünfhundertfünfundzwanzigteiligen Impulsreihe, erreicht der Zähler 51 nach Fig.2 seinen vollen Zählerstand von 1024, was sich durch eine Null an den Ausgängen aller Flipflops des Zählers 51 äußert und somit den Zähler auf Null zurückstellt
Während der Zeitspanne zwischen dem Durchgang des fUnfhundertvierundzwanzigsten Impulses jeder fünfhundertfünfundzwanzigteiligen Impulsreihe und dem Rückstellzeitpunkt des Zählers 51 bleibt der aus den Transistoren 851 und 852 bestehende Vergleicher somit eingeschaltet Wenn der Transistor 852 in seinem einen Synchronbetrieb anzeigenden Leitzustand bleibt nachdem das einen vorübergehenden Außersynchrontert* anzeigende Signal 530 das Fhpflop 87 nach FiTl durch Einschalten des Transistors 877 gesetzt hat dann führt der von der GleichspannungsqueUe V «her den Widerstand 853 kommende Strom zum £d£uch der Zenerdiode 865 Hiermit wird das Flipflop 87 nach Fig.2 zuruckgesteUt wed der Transistor 874 infolge des Diodendurchbruchs emgesSet wird und die Transistoren 876 und 882
wennder Transistor 851 in seinem einen Außersvnchronbetrieb anzeigenden leitenden Zustand bleibt, nachdem der Impuls 530 den Transistor 877 eingeschaltet hat dann ist die Spannung am Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 853 und dem Transistor 851 niedrig Die Folge ist daß an der Zenerdiode 865 keine Durchbruchspannung in Sperrichtung liegt und der Transistor 874 gesperrt bleibt Das Fhpflop 87 nach Fie 2 bleibt im gesetzten Zustand (Anzeige eines Außersynchronbetriebs) und der Transistor 875 bleibt eingeschaltet nachdem der Impuls 530 durchgelaufen ist Der Transistor 882 bleibt daher gesperrt
Der gesperrte Zustand des Transistors 882 ist kennzeichnend für den Außersynchronbetrieb oder Suchbetrieb des Synchronisierungssystems 100. Die Transistoren 732 und 733 sind mit Flipflops im Zähler 72 derart verbunden, daß entweder der eine oder der andere oder beide Transistoren 732 und 733 eingeschaltet sind, bis der Zähler 72 von der Klemme ß(vgl. F i g. 1 und 2) sechs Zählimpulse ohne zwischenzeitliche Zurückstellung empfangen hat Wenn der Zähler 72 ohne zwischenzeitliche Zurückstellung sechs Impulse des mit der doppelten Horizontaltaktfrequenz auftretenden Signals 37 an der Klemme B gezählt hat dann werden die Transistoren 732 und 733 für eine kurze Zeit beide gesperrt Wenn der Transistor 882 ebenfalls gesperrt ist was einem Außersynchronbetrieb des Systems 100 entspricht dann wird der Transistor 884 infolge der Spannung am Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 731 und der Basis des Transistors 884 eingeschaltet Dies vermindert die vom Kollektor des Transistors 884 an das ODER-Glied 52 nach Fig.2 gelegte Spannung, so daß über das ODER-Glied 52 ein Rückstellimpuls auf die Rücksetzleitung des Zählers 51 nach Fig. 2 gegeben wird, womit die Synchronisierung des Zählers 51 auf den neuesten Stand gebracht wird.
Aus vorstehender Beschreibung läßt sich erkennen, daß die in F i g. 3 dargestellte Anordnung alle notwendigen iogischen Funktionen erfüllt um zu prüfen, ob das auf die Klemme A nach den Fig. 1 und 2 gegebene Empfangssignal genügend Information enthält um als echtes Vertikalsynchronsignal gelten zu können.
Das an der Klemme A empfangene Signal wird dazu verwendet am Ausgang des UND-Gliedes 62 nach Fig.2 ein die Abwesenheit eines Vertikalsynchronsignals anzeigendes »Abwesenheitssignal« zu erzeugen welches der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 über die Basis des Transistors 814 zugeführt wird. Dieses Abwesenheitssignal wird mit einem Voraussageinter vall-Signal verglichen, welches intern durch den 7Ah\t\ 51 nach F i g. 2 und die ihm zugeordneten Schaltungs komponenten erzeugt wird. Für den Vergleich wird da; Voraussageintervall-Signal mit einem Faktor bewertet der durch das Größenverhältnis der Widerstände 812 und 811 bestimmt ist Mit Hilfe dieses Bewertungsfak tors läßt sich die Ansprechempfindlichkeit des System! auf fehlende Vertikalsynchronsignale einstellen. Be niedrigerem Bewertungsfaktor arbeitet das Systen
r-L
beim Fühlen ausbleibender Synchronsignale empfindlicher, und bei höherem Bewertungsfaktor reagiert das System weniger empfindlich auf fehlende Synchronsi-
Mit dem Bewertungsfaktor wird die Amplitude des vom Emitter des Transistors 813 üb?r den Widerstand 811 auf den Kondensator 821 gegebenen Ladestroms eingestellt, um die auf diesen Strom zurückzuführende Ladespannung höher oder niedriger zu machen als die Spannung, die auf den vom Kollektor des Transistors 814 über den Widerstand 812 zum Kondensator 821 gegebeAen Entladestrom zurückzuführen ist Beispielsweise ergibt sich bei einem Widerstand 812 von 16000 Ohm und einem Widerstand 811 von 20000 Ohm ein Bewertungsfaktor von 4/5 (d.h. 16/20). Ein solcher !5 Bewertungsfaktor bedeutet, daß sich bei gleichlanger Leitfähigkeit der beiden Transistoren 813 und 814 der Kondensatoren 821 nur 4/5mal so stark auflädt, wie er entladen wird. Dies führt dazu, daß die Spannung an der Basis des Transistors 831 gegenüber der Spannung an der Basis des Transistors 834 negativ wird.
Wenn die Subtrahier- und Integrierschaltung, d. h. die Anordnung aus den Transistoren 813,814,831,832,833, 834 und den zugeordneten Komponenten, einen Synchronbetrieb feststellt, dann sind die Transistoren 831 und 832 eingeschaltet Die Folge ist daß die Transistoren 856 und 851 und die Zenerdiode 855 während des Zeitraums nichtleitend sind, in dem die Svnchronbetrieb-Entscheidung durch die Vergleichertransistoren 851 und 852 aus der Entscheidungsschaltung abgefragt wird.
Da die Klemme C nach Fig.2 während des Abfrageintervalls durch das Signal 510 auf eine positive Spannung gelegt ist, sind die Transistoren 863 und 864 leitend und der Transistor 862 gesperrt Wenn der Transistor 851 ebenfalls gesperrt ist, erscheint an seinem Kollektor eine Positivspannung, die einen Durchbruch der Zenerdiode 865 zur Folge hat und zur Rücksetzung des Flipflops 87 führt, welches vorher durch das vom Glied 53 nach Fi g. 2 auf die Basis des Transistors 877 gelegte Signal 530 gesetzt worden ist wie es weher oben beschrieben wurde. Die Rücksetzung des Flipflops führt zur Rückkehr der Kollektorspannung des Transistors 877 auf einen positiven Wert, was den Transistor 882 einschaltet, den Transistor 884 sperrt und die Kollektorspannung des Transistors 884 anhebt, um zu verhindern, daß der Zähler 51 über das aus den Transistoren 882 und 884 bestehende UND-Glied 88 nach F i g. 2 zurückgestellt wird.
Wenn mit der Subtrahier- und Integrierschaltung ein Außersynchronbetrieb festgestellt wird, dann sind die Transistoren 834 und 833 leitend. Die Folge ist daß auch die Transistoren 856 und 851 und die Diode 855 leitend werdea Daher ist während des Abfrageintervalls die Kollektorspannung des Transistors 851 so niedrig, daß die Diode 865 nicht in Sperrichtung durchschlägt Somit ist nach dem Empfang des Setzsignals 530 an der Basis des Transistors 877 kein nachfolgendes Rücksetzsigna! vorhanden, und das Flipflop 87 nach Fig.2 bleibt in seinem den Außersynchronbetrieb oder Suchbetrisb anzeigenden Zustand. Die Kollektorspannung des Transistors 877 (und somit auch die Basisspannung des Transistors 882) bleibt niedrig, und der Transistor 882 bleibt gesperrt
Wenn an der Klemme A nach Fig.2 das nächste Signa! mit ausreichender Zeitdauer erscheint um eine Rückstellung des Zählers 72 so lange aufzuhalten, daß beide Transistoren 732 und 733 gesperrt werden, dann wird der Transistor 884 leitend und läßt zum ODER-Glied 52 nach Fig.2 ein Rückstellsignal durch, um die Synchronisierung auf den neuesten Stand zu bringen.
Hierzu 3 Blatt 2'eichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Synchronisieranordnung, die auf erste externe Synchronsignale fester Dauer und Folgefrequenz s aus einer ersten Signalquelle und auf zweite externe Signale aus einer zweiten Signalquelle anspricht, deren Folgefrequenz in einem ganzzahligen Verhältnis zur Folgefrequenz der ersten externen Synchronsignale steht, mit folgenden Einrichtungen: so einer mit der zweiten Signalquelle gekoppelten rückstellbaren Zähleinrichtung, welche die zweiten externen Signale zählt, um an einem ersten Ausgang ein internes erstes Signal und an einem zweiten Ausgang ein internes zweites Signal als Voraussagesignal zu erzeugen, die sich beide mit der Folgefrequenz der ersten externen Synchronsignale wiederholen und deren ersteres die Zähleinrichtung zurückstellt und deren letzteres jeweils ein Voraussageintervall lang dauert, welches im wesentlichen gleich der Dauer der ersten externen Synchronsignale ist;
eine Koinzidenzschaltung, die einen mit der ersten Signalquelle gekoppelten ersten Eingang und einen mit dem zweiten Ausgang der rückstellbaren Zähleinrichtung gekoppelten zweiten Eingang aufweist und bei Koinzidenz der ersten externen Synchronsignale mit dem internen Voraussagesignal anspricht, um an ihrem Ausgang ein drittes internes Signal zu erzeugen, welches charakteristisch für das Vorhandensein oder Fehlen eines externen Synchronsignals während des Voraussageintervalls ist; gekennzeichnet durch:
eine integrierende Schaltung (83), deren Aufladezeit im wesentlichen gleich der Dauer der ersten externen Synchronsignale (32) ist und die einen mit dem Ausgang der Koinzidenzschaltung (62) gekoppelten ersten Eingang hat und auf das dritte interne Signal (620) anspricht, um an ihrem Ausgang ein viertes Signal zu liefern, welches das Zeitintegral des dritten internen Signals während des Intervalls des Voraussagesignals (810) darstellt, um das Vorhandensein oder Fehlen der ersten externen Synchronsignale während des Voraussageintervalls anzuzeigen;
eine mit der die ersten externen Synchronsigna- s° Ie liefernden ersten Signalquelle (14,61) und mii der ruckstellbaren Zähleinrichtung (50) gekoppelten Betriebsarten-Umschalteinrichtung (88, 52);
eine mit der integrierenden Schaltung und der Betriebsarten-Umschalteinrichtung verbundene erste Koppeleinrichtung (85, 86, 87) zum Koppeln des Ausgangs der integrierenden Schaltung mit einem Eingang der Betriebsarten-Umschalteinrichtung derart, daß diese das erste externe Synchronsignal mit der rückstellbaren Zähleinrichtung zu deren Rückstellung koppelt, wenn das Ausgangssignal der integrierenden Schaltung das Fehlen der ersten externen Synchronsignale während des Voraussageintervalls anzeigt
2. Synchronisieranordnung nach Anspruch 1, dadurch eekennzeichnet daß die Koppeleinrichtung eine Abfrageschaltung (87) enthält, die einen mit dem Ausgang der integrierenden Schaltung (83) gekoppelten ersten Eingang, einen mit dem Ausgang (530) der rückstellbaren Zähleinrichtung (50) gekoppelten zweiten Eingang und einen mit der Betriebsarten-Umschalteinrichtung gekoppelten Ausgang aufweist und die auf das Ausgangssignal der integrierenden Schaltung während eines vorbestimmten Teils der Wiederholperiode des Voraussageintervalls anspricht
3. Synchronisieranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste interne Signal (530) kürzere Dauer als das erste externe Signal (32) hat, nahe dem Ende des Voraussageintervalls erscheint und dem zweiten Eingang der Abfrageschaltung (87) zugeführt wird, um das Ausgangssignal der integrierenden Schaltung (83) zu einem Zeitpunkt nahe dem Ende des Voraussageintervalls abzufragen und damit eine Spannung zu erzeugen, die das Vorhandensein oder Fehlen der ersten externen Synchronsignale während des Voraussageiniervalls anzeigt
4. Synchronisieranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppeleinrichtung (85, 86, 87) einen zwischen den Ausgang der integrierende!?. Schaltung (83) und einen Eingang der Abfrageschaltung (87) geschalteten Vergleicher (85; 865) enthält, der das integrierte, vierte Signal mit einem Bezugsschwellenwert (865) vergleicht um ein fünftes Signal zu erzeugen, welches das Vorhandensein oder Fehlen der ersten externen Synchronsignale (32) während des Voraussageintervalls anzeigt
5. Synchronisieranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die integrierende Schaltung (83) einen mit einem Ladestromkreis (811, 813) und mit einem Entladestromkreis (812, 814) verbundenen integrierenden Kondensator (821) enthält und daß der Entladestromkreis zu seiner Steuerung durch das dritte interne Signal (620) mit dem ersten Eingang der integrierenden Schaltung gekoppelt ist so daß die Entladung des integrierenden Kondensators durch das Vorhandensein oder Fehlen des ersten externen Synchronsignals (32) während des Voraussageintervalls bestimmt wird.
6. Synchronisieranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladestromkreis (811,813) mit dtm zweiten Ausgang der rückstellbaren Zähleinrichtung (50) gekoppelt ist, so daß der Ladestrom durch die Dauer des das Voraussageintervall darstellenden zweiten internen Signals (810) gesteuert wird
7. Synchronisieranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladestromkreis (811, 813) und der Entladestromkreis derart zueinander bemessen sind, daß wenn der Ladestromkreis und der Entladestromkreis für jeweils gleiche Dauer leiten, insgesamt eine Änderung des Energiezustands der integrierenden Schaltung erfolgt
8. Synchronisieranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladestromkreis (811, 813) eine getastete Ladestromquelle aufweist die aus einem Halbleiterschalter (813) und einem Widerstand (811) zwischen einem Bezugspoter.tial (V) und dem integrierenden Kondensator (821) besteht und daß der Entladestromkreis einen zwischen ein Bezugspotential (Masse) und den integrierenden Kondensator geschalteten Halb-
leiterschalter (814) aufweist
9. Synchronisieranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrageschaltung (87) aus einem Flipflop (872 bis 877) besteht, welches an seinem mit dem ersten Ausgang (UND-Glied 53) der rückstellbaren Zähleinrichtung (50) gekoppelten Setzeingang das erste interne Signal (530) empfängt und welches an seinem mit dem Ausgang der integrierenden Schaltung (83) gekoppelten Rücksetzeingang das dem Zeitintegral des dritten io internen Signals (620) entsprechende vierte Signal empfängt, und dessen Ausgang (Kollektor von 877) mit der Betriebsarten-Umschalteinnchtung (88, 52) gekoppelt ist, um aus dem ersten und dem vierten internen Signal ein Umschalt-Steuersignal zu bilden, 15 welches charakteristisch für das Vorhandensein oder Fehlen der ersten externen Synchronsignale (32) während des Voraussageintervalls ist und die Betriebsarten-Umschalteinrichtung (88, 52) veranlaßt, die ersten externen Synchronsignale an die 20 rückstellbare Zähleinrichtung durchzulassen, falls solche externen Synchronsignale während des Voraussageintervalls fehlen.
DE19752503887 1974-01-30 1975-01-30 Synchronisieranordnung Expired DE2503887C3 (de)

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US43804774 1974-01-30
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DE2503887A1 DE2503887A1 (de) 1975-07-31
DE2503887B2 true DE2503887B2 (de) 1977-05-12
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DK147028B (da) 1984-03-19
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