DE2503659B2 - Stromrichteranordnung mit gleichstromseitig in Reihe geschalteten vollsteuerbaren Thyristorbrücken - Google Patents
Stromrichteranordnung mit gleichstromseitig in Reihe geschalteten vollsteuerbaren ThyristorbrückenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stromrichteranordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine
solche Stromrichteranordnung ist aus der DE-PS 40 958 bekannt. Wie die »Brown Boveri Mitteilungen«
1965, S. 706 bis 712 zeigen, werden ähnliche vollsteuerbare Stromrichteranordnungen mit zeitlich nacheinander
ansteuerbaren Thyristorbrücken für Wechselstrom-Triebfahrzeuge verwendet, die erforderlichenfalls als
Gleich- oder Wechselrichter arbeiten können. Mit derartigen Stromrichteranordnungen ist ein Antrieb
und eine Nutzbremsung des Fahrzeugs möglich, was zur Einsparung an Energie sehr vorteilhaft ist.
Bei der Nutzbremsung arbeiten die Antriebsmotoren des Fahrzeugs während des Auslaufs desselben als
Generatoren, wobei im oben beschriebenen Anwendungsfall die von den Motoren erzeugte Gleichstromleistung
in eine Wechselstromleistung umgeformt und die umgeformte Wechselstromleistung der Fahrleitung
zugeführt wird. Dabei muß der Steuerphasenwinkel λ jedes Thyristors maximal auf einen Phasenwinkel von
180° — γ begrenzt werden, damit der Thyristor mit einem Sicherheitswinkel arbeitet (γ bedeutet den
minimalen Steuerfortschrittswinkel). Wird der Überlappungswinkel vernachlässigt, so ist γ gleich dem
Sicherheitswinkel. Im folgenden wird der Sicherheitswinkel mit γ bezeichnet. Der Überlappungswinkel wird
zur Erleichterung vernachlässigt. Der Winkel γ wird im allgemeinen zwischen 40 und 50° gehalten.
Die Begrenzung des Steuerphasenwinkels λ führt zu
dem Nachteil, daß die Oberwellen im Wechselstromkreis erößer werden als bei einem Antriebsfahrzeug mit
mehreren halbgesteuerten Gleichrichterbrücken, mit denen nur der Antriebsbetrieb, nicht aber der
Nutzbremsbetrieb gesteuert werden kann (z. B. DE-AS 12 04 319). Durch diese Oberwellen werden in zur
Fahrleitung parallel verlegten Fernmeldekabeln Störungen induziert, die nach Möglichkeit vermieden werden
sollen.
Der Stand der Technik und ein Ausführungsbeispiel der Erfindung werden im folgenden an Hand der
lu Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. la und Ib das Schaltbild des Hauptstromkreises
einer bekannten Stromrichteranordnung mit dazugehöriger bekannter Steuereinrichtung,
Fig. 2 und 3 zur Erläuterung der Steuerung mittels
υ der Steuereinrichtung der Fig. Ib in Diagrammen die
Änderungen der verschiedenen Gleichspannungen in Abhängigkeit vom Steuerphasenwinkel bzw. den
Verlauf der Gleichspannungen und des Wechselstroms, F i g. 4 die Abhängigkeit des psophometrisch bewerteten
Störstromes /pund des Oberwellenstromes /j der
dritten Oberwelle im speisenden Netz vom Steuerwinkel,
Fig.5 das schematische Schaltbild einer erfindungsgemäßen
Steuereinrichtung,
F i g. 6 und 7 in Diagrammen die Änderungen der verschiedenen Gleichspannungen in Abhängigkeit vom
Steuerphaserwinkel bzw. den Verlauf der Gleichspannungen und des Wechselstromes (entsprechend F i g. 2
und 3),
F i g. 8 im Diagramm die Abhängigkeit der Ströme Ir und /j vom Steuerphasenwinkel bzw. der Steuerspannung,
Fig. 9a und 9b Spannungs- bzw. Stromverläufe zur Erläuterung eines in Verbindung mit der erfindungsge-
Γ) mäßen Steuerung auftretenden Problems und dessen
Lösung,
Fig. 10 das Schaltbild einer weiteren Steuereinrichtung,
Fig. 11 und 12 in schematischer Darstellung die Schaltbilder weiterer Hauptstromkreise.
Fig. 11 und 12 in schematischer Darstellung die Schaltbilder weiterer Hauptstromkreise.
Im folgenden werden zunächst die bekannte Steuerschaltung, die Oberwelle sowie der psophometrisch
bewertete Störstrom, der gewöhnlich als Maß der Stärke der Störung verwendet wird, erläutert.
Gemäß Fig. la besteht der Hauptstromkreis eines
typischen Wechselstrom-Triebfahrzeugs, mit dem eine Nutzbremsung ausgeführt werden kann, aus einer
Wechselstromquelle I, an die die Primärwicklung 23 eines Transformators 2 angeschlossen ist. Dieser enthält
so gewöhnlich mehrere, im vorliegenden Fall zwei Sekundärwicklungen 21 und 22, an die je eine
vollsteuerbare Thyristorbrücke 31 bzw. 32 angeschlossen ist. Die Anzahl der Sekundärwicklungen des
Transformators 2 entspricht der Anzahl der Thyristorbrücken. Die Thyristorbrücken bestehen je aus 4
Thyristoren 311, 312, 313, 314 bzw. 321, 322, 323, 324. Die beiden Thyristorbrücken 31 und 32 sind wechselstromseitig
parallel- und gleichstromseitig in Reihe geschaltet. Die beiden gleichstromseitig miteinander in
Reihe geschalteten Thyristorbrücken speisen über eine Drosselspule 4 einen Motor 5. Die Thyristoren 311,313;
312, 314; 321, 323 und 322, 324 werden mittels der Steuerphasenwinkel «π, «|2, «2i bzw. «22 gezündet. Die
Phasenanschnittsteuerung wird mit Hilfe von Phasen-Schiebern61,62,63und64ausgeführt(Fig.
Ib).
Bei dieser Stromrichteranordnung kann die Ausgangsgleichspannung durch Einstellen der Steuerphasenwinke!«!!
bis iX22 gemäß einer Steuerspannung Vc im
positiven und negativen Bereich gesteuert werden. Zur Frleichterung sei angenommen, daß der Gleichstrom //;
kontinuierlich fließt. Dann folgt die Gleichspannung Em,
Em der Thyristorbrücke 31 bzw. 32 folgenden Gleichun
cos Mi + tos λι2
ν - 09 F COS Vl + COS '"
(2)
Darin sind £ii und £22 die effektive Wechselspannung
jeder Sekundärwicklung 21 bzw. 22 des Transformators 2.
Für die Steuerphasenwinkel «n bis «22 gibt es
verschiedene Steuerungsmethoden. Zur Verbesserung des Leistungsfaktors werden die Steuerphasenwinkel
au bis Λ22 in einer gewissen Reihenfolge gemäß der
Sleuerspannung Vr(Va bis V«)gesteuert (Fig. 2a). Bei
dieser Art der Steuerung ändern sich gemäß den Gleichungen (1) und (2) die Ausgangsspannungen Em
und Em der Thyristorbrücken 31 und 32 entsprechend
der Darstellung in den Fig.2b und 2c. Die volle Gleichspannung Eo (Fig. 2d) stellt die Summe der
Spannungen Ed\ und £02 dar. Die Gleichspannung kann
auf einem beliebigen Wert zwischen negativ und positiv liegen. Der Bereich der negativen Spannung Eo
bedeutet, daß die Stromrichteranordnung 3 als Wechselrichter wirkt. Die Leistung wird also von der
Gleichstromseite auf die Wechselstromseite zurückübertragen.
Fig.3 zeigt für vier verschiedene Aussteuerungsgrade
(F i g. 3a bis 3d) die Wellenformen der Gleichspannungen £01, £02 und £wund des Primärwicklungsstroms
des Transformators bei der oben beschriebenen Steuerung, und zwar bei vollständig geglättetem
Gleichstrom Id. Die Amplitude Id des Wechselstroms
ist mit einem Wert gezeigt, bei dem sich die Amplitude des Gleichstroms Io durch Umrechnung aus dem
Übersetzungsverhältnis des Transformators ergibt.
Wie die in F i g. 3b und 3c dargestellten Wellenformen des Wechselstroms zeigen, wird die Leistung bei kleiner
Gleichspannung Eo wirkungsvoll nach der in Fig. 2a
gezeigten Steuerungsart umgeformt, weil auch der Effektivwert des Wechselstroms klein ist. Bei einer
größeren Anzahl von Thyristorbrücken läßt sich der Leistungsfaktor noch verbessern. Bei dieser Steuerung
bzw. bei der bekannten Steuereinrichtung verändert sich jedoch der Wechselstrom während des Sicherheitswinkels γ plötzlich auf seinen Maximalwert Id, weil die
Thyristoren stets kommutieren müssen (F i g. 3a, 3b, 3c). Auch bei beliebiger Anzahl von Thyristorbrücken
können daher die Oberwellen nicht stark vermindert werden.
F i g. 4 zeigt den Oberwellenstrom /3 dritter Ordnung und den psophometrischen Störstrom Jp unter der
Voraussetzung, daß der Transformator vier Sekundärwicklungen aufweist und jede Sekundärwicklung mit
einer Thyristorbrücke verbunden ist. Die Thyristorbrükken werden nach der in der Figur gezeigten Ordnung
bei Steuerphasenwinkeln «n bis 1X42 gesteuert. Der
psophometrisch bewertete Störstrom Jp ist dadurch definiert, daß der Grundwellenstrom und jeder Oberwellenstrom
In (η — 3, 5, 7...) des durch die
Primärwicklung des Transformators fließenden Wechselstroms mit einem Koeffizienten Sn bewertet werden,
und zwar nach folgender, vom CCITT (Comite Consultatif International Telegraphique el Telephonique)
bestimmten Gleichung:
In F i g. 4 sind drei Zustände herausgestellt:
Zustand A.:
Alle Steuerphasenwinkel (Xn bis !Xji = 0J.
In diesem Zustand arbeitet die Stromrichteranurdnung
als Gleichrichter und erzeugt die positive
Maximalspannung.
Zustand B:
Zustand B:
CK)I = «21 = (X)I =
<X|| = 0°,
(Χι) = «22 = «!2 = <\12 = 180° — γ.
Übergang zwischen Gleichrichter- und Wechselrichterbetrieb der Siromrichteranordnung.
Zustand C:
Zustand C:
Alle Steuerphasenwinkel «ι 1 bis xa>
= 180° - γ.
In diesem Zustand arbeitet die Stromrichteranordnung als Wechselrichter und erzeugt die negative Maximalspannung.
In diesem Zustand arbeitet die Stromrichteranordnung als Wechselrichter und erzeugt die negative Maximalspannung.
Diese Zustände ergeben sich stets bei der Umformung, unabhängig von der Anzahl der Thyristorbrücken und
der Steuerungsart.
Setzt man im Zustand A den Wert von //-auf 100%, so
ergeben sich für die Zustände Sund C 175 bzw. 145%. F i g. 4 zeigt auch, daß der Oberwellenstrom Λ, der den
größten Oberwellenstrom darstellt, in der Nähe des Zustandes ßin starkem Maße zunimmt. Diese Zunahme
von Jp und /j läuft auf eine starke Störung in den
Fernmeldekabeln hinaus. Als Gegenmaßnahme werden bisher auf der Wechselstromseite der Stromrichteran-Ordnung
Filterelemente vorgesehen, die die Oberwellenströme verringern. Um bei dieser Maßnahme
genügend Erfolg zu haben, müssen große Filterelemente angewendet werden. Die Kosten eines solchen
Filterelements steigen aber mit dessen Größe, wogegen der Erfolg nicht entsprechend den Kosten verbessert
wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine vollsteuerbare Stromrichteranordnung gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1 zu schaffen, bei der der psophometrisch bewertete Störstrom gegenüber dem
bekannten vermindert ist. Außerdem sollen die Oberwellen ohne Anwendung von Filterelementen verkleinert
werden, um so eine billige Anordnung mit geringen Abmessungen zu erzielen.
·->(> Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Für einen bestimmten Bereich der Teilapssieuerung
der Stromrichteranordnung wird damit erreicht, daß ein Teil der Thyristorbrücken vom Wechselstromnetz
5j leistungsmäßig getrennt ist und damit das Wechselstromnetz
nicht mehr mit Kommutierungsvorgängen belastet. Dies und Ausgestaltungen gemäß den Unteransprüchen
werden anhand der in der Zeichnung (F i g. 5 bis 12) gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiele
bo näher erläutert. Die dabei angewendeten Prinzipien der
Steuerung der Thyristorventile und Parallelführung des Gleichstroms zur Thyristorbrücke sind zum Zweck der
Brückcnheraustrennung für Reparaturen und Prüfarbeiten an sich bekannt (DE-OS 17 63 750). Von einer
b5 Störstrom- und oberwellenarmen Steuerung ist dort
jedoch nicht die Rede.
Gemäß Fig.5 ermittelt ein Pegeldetektor 71 den Pegel der Steuerspannung Vc. Mit Hilfe des Ausgangs-
signals des Pegeldetektors 71 werden Schalter 72 und 73 ein- und ausgeschaltet, so daß die Zündsignale für die
Thyristoren 31t und 314 entsprechend dem ermittelten Pegel wirksam oder unwirksam werden. Die übrigen
Bezugszeichen der F i g. 5 haben die gleiche Bedeutung wie die der Γ ig. Ib. Als Hauptstromkreis wird die
.Schaltung der Fig. la verwendet.
Die Sletierphasenwinkel «n bis Λ22 und die Schalter
72 und 73 werden entsprechend der Steuerspannung V(
gesteuert (Fig. 6a, 6b). Im ersten Bereich von Vn
< V< ■i. \ c wird der Steuerphasen winkel «n der Thyristoren
311 und 313 bei eingeschalteten Schaltern 72 und 73
gesteuert. Infolgedessen liegt die Gleichspannung Em der Thyrislorbrücke 31 im negativen Bereich (Va
< V< < V(2 in F i g. 6c). In diesem Bereich ändert sich die
Gleichspannung Em also entsprechend der bekannten
Schaltung. Wenn die Steuerspannung V(- zunimmt und
den Wert V1? erreicht, wobei «π = 0° ist, dann arbeitet
der Pegeldetektor 71 derart, daß die Schalter 72 und 73 ausgeschaltet werden (Bereich V1?
< Vc < Vn in F i g. 6b). Hierdurch werden die Zündsignale der
Thyristoren 311 und 314 unterbrochen. Die Umschaltung vom Thyristor 313 auf den Thyristor 311 und die
Umschaltung vom Thyristor 312 auf den Thyristor 314 wird damit unmöglich. Danach fließt der Strom ständig
durch die Thyristoren 312 und 313. Dies bedeutet, daß die Thyristorbrücke 31 gleichslromseitig in leitendem
Zustand bleibt, wechselstromseitig jedoch durch die Thyristoren 311 und 314 dauernd unterbrochen ist.
Vor und nach der Unterbrechung der Zündsignale für die Thyristoren 311 und 314 liegen unterschiedliche
Ausgangsgleichspannungen der Thyristorbrücke 31 vor, weil die Unterbrechung unter der Bedingung ixu =0°
und «υ = 180° —ν erfolgt. Dieser Spannungsunterschied
ergibt sich gemäß Gleichung (1) zu
0.9 /·;„
cos 0
+ cos (I SO -
Nach vorstehender Gleichung kann dieser Spannungsunterschied gleich Null gemacht werden, wenn
das Zündsignal beim Phasenwinkel «n = )· unterbrochen
wird.
Zwischen den Steuerspannungsn Vn und Vc4 erfolgt
eine Phasenanschnittsteuerung der Thyristorbrücke 32 bei gleichstromscitig kurzgeschlossener Thyristorbrükkc
31 (Bereich V13 < V<
< VrA in Fig.6c und 6d). Bei
der Steuerspannung V14 erreicht die Gleichspannung
Em der Thyristorbrücke 32 den positiven Maximalwert.
Der Pegcldctcktor 71 arbeilet dann wieder, so daß die
Schalter 72 und 73 wieder eingeschaltet werden. Damit werden die Zündsignale den Thyristoren 311 und 314
wieder zugeführt. Die Thyristorbrückc 31 beginnt zu kommutieren. Danach wird die Phasenanschnittsteuerung
der Thyristorbrückc 31 möglich. Bei der Steuerspannung Ve, erreicht auch die Gleichspannung Em der
Thyristorbrückc 31 den positiven Maximalwert. Die volle oder gesamte Gleichspannung ED bei der
vorstehend erläuterten Steuerung zwischen dem negativen und dem positiven Maximalwert verläuft gemäß
F i g. be.
F i g. 7 zeigt die Wcllcnformcn der Gleichspannungen
und des Wechselstroms bei der erfindungsgemäßen Steuerung. Wie in Fig. 7b und 7c gezeigt häng! bei
Kcspcrrter Kommutierung des Thyristors 31, das heißt
im Bereich Vn < V1 < V1 A in Fi g. 6 der Wechselstrom
nur vom Betrieb der Thyristorbrücke 32 ab, so daß seine Amplitude kleiner wird. Nimmt man an, daß die
Wechselspannungen E2\ und £22 der Sekundärwicklunj
gen 21 und 22 beide gleich sind, so ist die Amplitude des Wechselstroms halb so groß wie bei der bekannten
Steuerung. Folglich lassen sich die Oberwelle /„und der
psophometrisch bewertete Strom //'im Bereich kleiner Ausgangsgleichspannungen Ed vermindern.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile werden durch einen Vergleich von Fig.4 und 8 besonders
deutlich. Im Zustand B (V1 = Vo), also an der Grenze
zwischen Gleichrichter- und Wechselriehterbetrieb, ist der Wechselstrom halb so groß wie im Zustand ß der
Fig.4. Also werden auch //■ und /j auf die Hälfte
vermindert. In den anderen Zuständen verringern sie sich ebenfalls. Bei Vergrößerung der Anzahl der in
Reihe geschalteten Thyristorbrücken werden die Ströme //> und /j entsprechend vermindert. So nehmen
bei drei Sekundärwicklungen //> und /j auf Vj bei vier
Wicklungen auf V4 ab. Damit werden Filterelemente zur
Verminderung der Oberwelle überflüssig, so daß kleine Abmessungen und ein geringes Gewicht der Stromrichteranordnung
erreicht werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß es für die Erfindung nicht darauf ankommt, wieviele Sekundärwicklungen
der Transformator aufweist und ob die Spannungen dieser Sekundärwicklungen untereinander gleich sind.
Um einen unbeständigen Betrieb wegen eines
Um einen unbeständigen Betrieb wegen eines
μ lückenden Gleichstroms zu vermeiden, können die
vollsteuerbaren Thyristorenbrücken mit breiten Impulsen als Zündsignal für die Thyristoren gesteuert werden.
Auch in diesem Fall können die Zündsignale in einer beliebigen Phase unterbrochen werden. Unter der
r> Bedingung der Phase bei Wiederzuführung des Zündsignals
ergibt sich in der ersten Halbperiode an den Ausgangsklemmen der Thyristorbrücke eine Gleichspannung,
die ebenso hoch ist wie die Amplitude der Wechselspannung E21 bzw. £22. Fig.9a zeigt dieses
_cosl'_ 40 Problem.
Wird das Zündsignal des Thyristors 311 mitten in der
normalen Dauer seines Zündsignals gegeben [Fig.9a
(2)], so ergibt sich in der ersten Halbperiode eine große Gleichspannung Em [Fig.9a (10)]. 1st im Gleichstromkreis
eine ausreichend hohe Induktivität vorhanden, so ist das oben erläuterte Problem praktisch nicht immer
nachteilig. Gewöhnlich sind aber solche plötzlichen Änderungen der Spannung unerwünscht.
Um die plötzliche Spannungsänderung zu vermeiden, muß das Zündsignal dem Thyristor 311 so in einer Phase gegeben werden, daß es von Anfang an seine normale Breite erhält [Fig.9b (2)]. Die Schalter 72 und 73 müssen deshalb während einer Pause P zwischen den Zündsignalen eingeschaltet werden.
Um die plötzliche Spannungsänderung zu vermeiden, muß das Zündsignal dem Thyristor 311 so in einer Phase gegeben werden, daß es von Anfang an seine normale Breite erhält [Fig.9b (2)]. Die Schalter 72 und 73 müssen deshalb während einer Pause P zwischen den Zündsignalen eingeschaltet werden.
■55 Fig. 10 zeigt schematisch eine Einrichtung, die die
Schalter 72 und 73 während der Pause P einschaltet. Die Einrichtung enthält einen Phasendiskriminator 74, der
als Eingangssignal zur Diskriminierung die Wechselspannung £21 empfängt. Das Einschaltsignal vom
M) Pegeldetektor 71 wird also nur während der Pause F über den Phasendiskriminator 74 auf die Schalter 72 und
73 übertragen. Folglich wird die Gleichspannung vor Anfang an regelmäßig gesteuert [F ig. 9b (10)].
Bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel muß die
Bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel muß die
b5 Strombelastbarkeit der Thyristoren 312 und 313 doppell
so groß sein wie die der in der bekannten Schaltung verwendeten Thyristoren, weil der Gleichstrom //
während der Unterbrechung der Zündsignalc der
Thyristoren 311 und 314 stets nur durch die Thyristoren
312 und 313 fließt.
Durch die folgenden Maßnahmen kann aber erreicht werden, daß auch die Thyristoren 312 und 313 nur
normal bemessen zu werden brauchen.
Fig. 11 zeigt einen Teil des Hauptstromkreises. Dabei ist ein Entlastungsschalter 81 vorgesehen, der
durch das Signal des Pegeldetektors 71 gesteuert wird. Durch den Schalter 81 wird die Thyristorbrücke 31 von
der Sekundärwicklung 21 entlastet, während die andere Thyristorbrücke 32 (in F i g. 11 nicht gezeigt) in
Phasenanschnittsteuerung betrieben wird. Währenddessen bleibt die Thyristorbrücke 31 gleichstromseitig in
leitendem Zustand. Wird der Schalter 81 nach der Unterbrechung der Zündsignale der Thyristoren 311
und 314 ausgeschaltet, so erfolgt die Ausschaltung ohne Strom, das heißt ohne Lichtbogen. Dabei fließt der
Gleichstrom Io zeitweilig nur durch die Thyristoren 312
und 313. Sofort danach werden aber die Zündsignale wieder den Thyristoren 311 und 314 zugeführt, so daß
der Gleichstrom Io verzweigt wird. Gewöhnlich werden Thyristoren mit gleicher Durchlaßspannungskennlinie
verwendet. Der Gleichstrom Id wird also gleichmäßig
auf jeden Zweig der Thyristorbrücke nebengeschlossen. Folglich brauchen die Thyristoren 312 und 313 keine
höhere Strombelastbarkeit aufweisen. Bei Wiedereinschaltung des Schalters 81 wird der Phasenwinkel des
Zündsignals der Thyristoren 311 und 314 im Voraus auf
den bestimmten Wert festgesetzt (F i g. 9b).
Fig. 12 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel zur Lösung des obigen Problems. Gleichstromseitig ist die
Thyristorbrücke 31 mit einem Kurzschlußschalter 82 versehen, der die Thyristorbrücke 31 kurzschließt,
während die andere Thyristorbrücke 32 (nicht gezeigt) in Phasenanschnittsteuerung betrieben wird. Der
Schalter 82 wird zusammenhängend mit dem Ausgangssignal des Pegeldetektors 71 gesteuert und eingeschaltet,
während die Thyristoren 312 und 313 nach voller
ίο Aussteuerung der Thyristorbrücke 31 im leitenden
Zustand bleiben, oder sie werden nach der Unterbrechung ihrer Zündsignale wieder in den leitenden
Zustand gebracht. Hierdurch wird der Schalter 82 ohne Strom, d. h. ohne Lichtbogen, eingeschaltet. Nachdem
der Schalter 82 eingeschaltet ist, fließt der gesamte Gleichstrom fo nur über den Schalter 82, jedoch nicht
über die Thyristoren 312 und 313, weil der Widerstand des Schalters 82 praktisch sehr klein ist. Bei Wiederausschaltung
des Schalters 82 werden die Zündsignale zuerst den Thyristoren 312 und 313 zugeführt. Der
Schalter 82 wird im leitenden Zustand der Thyristoren 312 und 313 ausgeschaltet, so daß ebenfalls kein
Lichtbogen entstehen kann. Ein Vorteil dieses Ausführungsbeispiels liegt darin, daß als Thyristorbrücke 31
eine Thyristorbrücke mit geringer Strombelastbarkeit verwendet werden kann, unter der Bedingung, daß die
Stromrichteranordnung für lange Zeit bei kleiner Gleichspannung betrieben wird und daß die Betriebsdauer
der Thyristorbrücke 31 kurz ist.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Stromrichteranordnung mit gleichstromseitig in Reihe geschalteten vollsteuerbaren Thyristorbrükken,
die mit je einer Sekundärwicklung eines Stromrichtertransformators verbunden sind, und mit
einer Steuereinrichtung zur Phasenanschnittsteuerung der Thyristorbrücken entsprechend einer
Steuerspannung, wobei die einzelnen Brückenhälften zeitlich nacheinander jeweils von vollem
Wechselrichterbetrieb auf vollen Gleichrichterbetrieb bzw. umgekehrt durchgesteuert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Pegel der Steuerspannung mittels eines Pegeldetektors
(71) ermittelt und gemäß dem für einen Bereich der Teilaussteuerung der Stromrichteranordnung ermittelten
Pegel ein Signal erzeugt wird, durch das die Ausgangsgleichspannung einer Thyristorbrücke (31,
32) dadurch auf Null gehalten wird, daß die Impulse für zwei gleichstromseitig in Reihe liegende Ventile
unterbrochen werden.
2. Stromrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Thyristorbrücke
(31), deren Spannung auf Null gehalten werden kann, über einen vom Pegeldetektor (71) gesteuerten
Schalter (81) an die Sekundärwicklung (21) des Transformators (2) angeschlossen ist (F i g. 11).
3. Stromrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Thyristorbrücke
(31), deren Spannung auf Null gehalten werden kann, ein vom Pegeldetektor (71) gesteuerter Schalter (82)
parallel geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2066974A JPS5532084B2 (de) | 1974-02-21 | 1974-02-21 |
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| DE2503659B2 true DE2503659B2 (de) | 1978-05-18 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2503659A Ceased DE2503659B2 (de) | 1974-02-21 | 1975-01-29 | Stromrichteranordnung mit gleichstromseitig in Reihe geschalteten vollsteuerbaren Thyristorbrücken |
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| FR (1) | FR2262439B1 (de) |
| SE (1) | SE398029B (de) |
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