DE2503352B2 - Zuendverteiler und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Zuendverteiler und verfahren zu dessen herstellungInfo
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Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zündverteiler mit einer umlaufenden Elektrode an einem Verteilerläufer
mit einem Überzug und feststehenden Elektroden und auf ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Verteilerläufer, der dahingehend behandelt ist,
daß die vom Zündverteiler erzeugten elektromagnetischen Störwellen, also das Rauschen unterdrückt wird.
Im folgenden wird statt elektromagnetischer Störwellen einfach vom Rauschen gesprochen.
Bekannterweise erzeugt :in in einem Fahrzeug, beispielsweise einem Kraftfahrzeug od. dgl. vorgesehener
Zündverteiler durch die bei hohen Geschwindigkeiten periodisch erzeugten Funkentladungen ein Rauschen,
das sich dem drahtlosen Rundfunk- und Fernsehempfang, verschiedenen Arten der Kommunikation
usw. überlagert.
Dieses Rauschen wird deswegen ein immer ernsteres Problem, weil die neuere Tendenz dahin geht, in einer
Zündvorrichtung mit Hilfe eines großen Stromes innerhalb kurzer Zeil eine starke Funkenentladung zu
erzeugen, um die Abgase zu reinigen.
Es wurden deshalb bisher verschiedene Vorschläge für Mittel zur Rauschunterdrückung gemacht, jedoch
sind nur wenige von ihnen wegen ihrer hohen Kosten in der Massenproduktion von Fahrzeugen oder wegen
ihres schlechten Betriebsverhaltens in die Praxis umgesetzt worden. Bei einem typischen der wenigen
obenerwähnten Mittel zur Rauschunterdrückung, das in der Praxis verwendet wurde, ist die Oberfläche
mindestens einer der Funkenelektroden, die am Verteilerläufer bzw. an einem seitlichen Kontakt
vorgesehen sind und die einander gegenüberliegen und eine Funkenstrecke des Zündverteilers bilden, zusätzlich
mit einem Überzug aus sehr widerstandsfähigem Material gebildet Beispielsweise besteht der Verteilerläufer
aus einer Siliziumplatte, deren Oberfläche mit einem Überzug aus sehr widerstandsfähigem Material
oder aus einem Siliziumoxyd gebildet ist das die Siliziumplatte selbst überzieht Oder aber es sind der
Verteilerläufer und der seitliche Kontakt jeweils aus Messing oder einer widerstandsfähigen Invarlegierung
od. dgL und es ist die Oberfläche jeder der betreffenden Zündelektroden des Verteilerläufers und des seitlichen
Kontakts mit Hilfe eines Sprühverfahrens mit einem widerstandsfähigen Material versehen, wie beispielsweise
Kupferoxyd, Aluminiumoxyd, einer widerstandsfähigen Invarlegierung od. dgl. (DT-OS 25 01 247).
Von den obenerwähnten Beispielen ist Silizium im Hinblick auf die Eigenschaft der Rauschunterdrückung
das über'egen&te. Silizium hat jedoch die Nachteile, daß
es sehr teuer für die Massenherstellung von Fahrzeugen ist und daß es eine Nachbehandlung erfordert, um einen
Überzug eines Siliziumoxyds als sehr widerstandsfähiges Material zu bilden. Während ein Verteilerläufer, auf
welchem Kupferoxyd usw. mittels Sprühen abgelagert ist, wirtschaftlich praktikabel ist, bestehen andere
Nachteile darin, daß ein solcher besprühter Verteilerläufer einem solchen mit einer Siliziumplatte im Hinblick
auf den Effekt der Rauschunterdrückung unterlegen ist, daß die Oberfläche eines solchen besprühten Verteilerläufers
eine Sand- oder Kugelstrahl-Behandlung erfordert und des weiteren die Ablagerung durch Aufsprühen
eines Nickeleloxals (aluminHe) od. dgl. als Grundlage
erfordert, damit die Haftfähigkeit vor der Sprühbehandlung
mit Kupferoxyd od. dgl. erhöht wird, und daß bei der zu schaffenden Funken- bzw. Entladestrecke die
Dicke des aufgesprühten Materials in Betracht gezogen wird, welche einige Millimeter ausmacht.
Es ist deshalb zur Lösung der vorstehend genannten Probleme eine: Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Verteilerläufer für einen Zündverteiler zu schaffen, der für die Massenherstellung geeigneter,
weniger aufwendig als die herkömmlichen und diesen im Hinblick auf die Rauschunterdrückung überlegen ist,
wobei die gute Eigenschaft von Silizium bei der Rauschunterdrückung und die Wirtschaftlichkeit von
Messing od. dgl. zu berücksichtigen ist. Ferner soll ein einfaches und wirtschaftliches Verfahren zu dessen
Herstellung geschaffen werden.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich der Vorrichtung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 und
hinsichtlich des Verfahrens durch die im Kennzeichen des Anspruchs 4 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung
anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert wird. Es
zeigt
F i g. 1 eine Ansicht, teilweise geschnitten, eines herkömmlichen Zündverteilers,
F i g. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf den Teil gemäß Kreis A der Fig. 1 bei Anwendung der
vorliegenden Erfindung,
Fig.5 «inen Schnitt, in schematischer Darstellung
einer Siuzhim-Ionen-Plattier- bzw. Galvanisiervorrichtung,
Fig.6 eine perspektivische Ansicht der in der
Vorrichtung nach Fi g. 5 angeordneten Verteilerläurer
F i g. 7 ein Schaubild, in welchem die Eigenschaft der
Rauschunterdrückung eines Verteilerläufers gemäß vorliegender Erfindung mit derjenigen eines herkömmliehen
verglichen wird, und
Fig.8 ein Schaubüd, das die Eigenschaft des
erfindungsgemäßen Verteilerläufers bei unterschiedlicher Dicke des Siliziumauftrags darstellt.
Gemäß Fig.l weist ein Verteiler 1 einen Verteilerläufer
2, der sich zusammen mit einer Antriebswelle einer Brennkraftmaschine dreht, und eine Vielzahl
seitlicher, feststehender Elektroden 3 auf, die dem geometrischen Ort der Rotation des Verteilerläufers 2
unter Zwischenschalten einer Entlade- oder Funkenstrecke benachbart angeordnet sind. Die F i g. 2 bis 4
zeigen den Teil des Kreisausschnittes A der F i g. 1 vergrößert und detailliert, wobei jedoch die vorliegende
Erfindung an diesem Teil verwendet wird. Ein Siliziumüberzug 5 von etwa 5-15 μ Dicke wird über
der Oberfläche des Verteilerläufers 2 oder nur über der Oberfläche eines Zündelektrodenteils 4 am Endteil des
Verteilerläufers 2 gebildet. Ein ausreichendes Betriebsverhalten erhält man dann, wenn der Siliziumüberzug 5
auf der Oberfläche der Zündelektrode 4 des Verteiler- !äufers 2 gebildet ist. Auch wenn der Siliziumüberzug 5
nur auf der Oberfläche der Zündelektrode 4 gebildet ist, ist es für ein gutes Betriebsverhalten ausreichend, den
Siliziumüberzug 5 hauptsächlich über der Oberfläche 6. die den seitlichen Elektroden 3 gegenüberliegt, und nur 3.«,
noch über den Teilen der betreffenden Oberflächen 7 und 7' zu bilden, die senkrecht zur Oberfläche 6
angeordnet und dieser benachbart sind. Als Material, aus dem der Verteilerläufer 2 besteht, kann ein
gemeinhin verwendttes, gut elektrisch leitendes Material, wie beispielsweise Messing, Stahl od. dgl. verwendet
werden.
Die Bildung eines Siliziumüberzugs 5 über der Oberfläche des Verteilerläufers 2 kann nrt Hilfe eines
noch zu erläuternden Ionenplattier- bzw. -galvanisier-Verfahrens
erreicht werden.
Nach einem leichten Waschen mit Trichloräthylen od. dgl. wird eine g-oße Anzahl von Verteilerläufern 2
mit Hilfe einer Tragstange 9 od. dgl. dicht nebeneinander in einen Vakuumbehälter 8 gehängt, wie in Fig.5
dargestellt. Gleichzeitig wird ein Siliziumklumpen 10 hoher Reinheit bzw. eine bestimmte Menge reinen
Siliziums in einem bestimmten Abstand von den Oberflächen 6 der Zündelektroden 4 dei Verteilerläufer
2 und diesen gegenüberliegend angeordnet. Nachdem im Behälter 8 mit Hilfe einer Absaugvorrichtung 13 ein
Vakuum erzeugt worden ist, wird Argongas od. dgl. in den Vakuumraum des Behälters 8 über eine Gaszufuhrvorrichtung
14 eingeleitet, wobei eine inaktive Gasatmosphäre aus Argongas od. dgl. von etwa 10~3Torr
geschaffen wird. Eine Vorspannung von einigen kV wird zwischen dem Behälter 8, der, um ein Nullpotential zu
erhalten, geerdet wird, und den Verteilerläufern in
solcher Weise angelegt, daß der Behälter als positive Elektrode und die Verteilerläufer als negative Elektrode
wirken.
Auf diese Weise wird eine Glimmentladung erzeugt und das inaktive Argongas od. dgl. zu positiven Ionen
ionisiert, welche auf die Oberfläche der Verteilerläufer 2
fliegen, die auf negativem Potential gehalten werden.
Die Oberfläche jedes Verteilerläufers 2 wird durch die Ionen um etwa einige Angström pro Minute
abgerieben. Wenn sich irgendein Oxyd auf deren Oberfläche festgesetzt hat, wird dabei der mit dem Oxyd
versehene Teil mit Hilfe der Ionen des inaktiven Gases vollkommen abgeriebea Eine Korrosion oder ein
Oxydüberzug auf der mit Trichloräthylen od. dgl. vorgereinigten Oberfläche kann innerhalb von 10
Minuten mit Hilfe der Aufstäubreinigung durch Ionen vollständig entfernt werden. Es wird dann der Druck im
Behälter 8 auf etwa 10-5Torr herabgesetzt, um die
Süiziummenge 10 mit Hilfe eines Elektronenstrahls, eines Plasmalichtbogens od. dgl. zu verdampfen.
Bei der Verwendung des Elektronenstrahlverfahrens wird ein Elektronenstrahl 12 mit Hilfe eines Elektronenstrahlgenerators
11 erzeugt und in geeigneter Weise durch Anwendung eines Magnetfeldes derart abgelenkt,
daß er die Sitiziummenge 10 bestrahlt und dadurch die Süiziummenge schmilzt und verdampft Das verdampfte
Silizium lagert sich fest an der Zündelektrode 4 jedes Verteilerläufers 2, hauptsächlich auf dessen Oberfläche
6, ab, die der Süiziummenge 10 gegenüberliegt. Das Silizium lagert sich ferner in einem gewissen Ausmaß an
den senkrecht zur Oberfläche 6 verlaufenden Oberflächen 7 und T fest ab. Dadurch wird eine lonenplauierung
bzw. -galvanisierung erreicht. Eine Bestrahlung von 5 bis 20 Minuten zum Verdampfen des Siliziums ist
ausreichend, um einen Siliziumüberzug 5 von etwa 5 bis 15 μ Dicke zu bilden. Der Nachbehandlungsschritt zur
Bildung eines Siliziumoxydüberzugs, der bei dem Verteilerläufer mit einer Siliziumplatte oder beim mit
Silizium besprühten Verteilerläufer notwendig ist, ist hier nicht erforderlich, wenn der Siliziumüberzug mit
Hilfe des Ionenplattier- und -galvanisierverfahrens gebildet wird.
Die experimentellen Ergebnisse hinsichtlich der Eigenschaft der Rauschunterdrückung des mit einem
Siliziumüberzug gemäß der Erfindung versehenen Verteilerläufers und hinsichtlich des Einflusses der
Dicke des Siliziumüberzuges werden im folgenden beschrieben.
Die Fig. 7 zeigt die Meßergebnisse der Rauschfeldstärke,
wobei der Fall, bei dem der Zündverteiler 1, der einen mit einem Siliziumüberzug gemäß der vorliegenden
Erfindung versehenen Verteilerläufer 2 besitzt, an einem Fahrzeug befestigt ist, mit dem Fall, bei dem der
Verteiler, der einen herkömmlichen, mit Kupferoxyd besprühten Verteilerläufer besitzt, an einem Fahrzeug
befestigt ist, und mit dem Fall verglichen wird, bei dem der Verteiler, der einen unbehandelten Verteilerläufer
besitzt, an einem Fahrzeug befestigt ist. In F i g. 7 stellt die Ordinate die Rauschfeldstärke in dB der horizontal
polarisierten Wellenebene und die Abszisse die Frequenz in MHz des gemessenen Rauschens dar.
Aus F i g. 7 ist ersichtlich, daß die Rauschfeldstärke bei horizontal polarisierten Wellen dann, wenn ein
verteilerläufer mit einer Siliziumionenplattierung verwendet
wird, bei allen Frequenzen innerhalb des Meßbereiches stets niedriger ist als bei Verwendung
eines unbehandelten Verteilerläufers oder eines Verteilerläufers mit aufgesprühtem, sehr widerstandsfähigem
Material. Dies bedeutet, daß erfindungsgemäß der Effekt der Rauschunterdrückung sehr wesentlich
verbessert ist, wobei die Rauschfeldstärke stark reduziert ist.
F i g. 8 zeigt die Auswirkung der Rauschfeldstärke bei
horizontal polarisierter Welle, wenn die Dicke der mit Hilfe der lonenplattierung gebildeten Siliziumschicht
verändert wird. Wie aus dieser Figur ersichtlich, wirkt sich eine Dicke von etwa 5 bis 15 μ einer ionenplattierten
Siliziumschicht ausreichend auf die Rauschunterdrückung aus. Der Verteilerläufer, der durch das
lonenplattierverfahren behandelt ist und einen Siliziumüberzug von 5 bis 15 μ Dicke besitzt, zeigt denselben
ausgezeichneten Effekt hinsichtlich der Eigenschaft der Rauschunterdrückung wie ein Verteilerläufer mit einer
Siliziumplatte. Auch wenn die Dicke des Siliziumüberzugs weiter über die Dicke von 15 μ erhöht wird, kann
der Effekt nicht mehr wesentlich verbessert werden. Wenn die Dicke des Siliziumüberzugs etwa 0,5 bis 2,5 μ
beträgt, kann sich der Effekt der Rauschunterdrückung bei langem Gebrauch verschlechtern. Wenn jedoch eine
Dicke von mehr als 5 μ gewählt wird, wird die Eigenschaft der Rauschunterdrückung sehr stabil
erhalten, ohne daß sie sich bezüglich ihres Anfangszustandes ändert und wobei sie über eine lange
Betriebsdauer im wesentlichen gleich bleibt.
Wenn der Verteilerläufer gemäß der Erfindung verwendet wird, erhält man eine sehr erhebliche
Rauschunterdrückung, die der eines einen aufgesprühten Kupferoxydüberzug besitzenden Verteilerläufers
weit überlegen ist, was auch gegenüber dem mit einer Siliziumplatte versehenen Verteilerläufer der Fall ist,
der den herkömmlichen Verteilerläufern, die in verschiedener Weise zur Bildung eines Überzugs aus sehr
widerstandsfähigem Material behandelt werden, insbesondere hinsichtlich der Rauschunterdrückung überlegen
ist. Des weiteren sind Vorbehandlungen, wie beispielsweise Sand- oder Kugelstrahlen oder dergleichen,
die beim Aufsprühverfahren eines hochwiderstandsfähigen Materials stets erforderlich sind, und die
Behandlung durch Aufsprühen eines Nickeleloxals oder dergleichen zur Bildung einer Grundlage beim erfindungsgemäßen
Verfahren nicht erforderlich. Eine
ίο solche Behandlung wird im Verfahren der vorliegenden
Erfindung durch eine Zerstäubungsreinigung mit Hilfe von Gasionen ersetzt, was eine große Vereinfachung
der Vorbehandlung mit sich bringt. Schließlich ist auch eine Nachbehandlung zur Bildung eines Siliziumoxyd-Überzugs,
wie sie bei der Herstellung des Verteilerläufers mit einer Siliziumplatte erforderlich ist, beim
Verfahren vorliegender Erfindung nicht notwendig.
Des weiteren ist, da ja eine 5 bis 15 μ dünne ionenplattierte Schicht ein ausreichendes Betriebsverhalten
zur Rauschunterdrückung zeigt, sogar dann, wenn ein in Gebrauch befindlicher Verteilerläufer
erfindungsgemäß ohne Änderung seiner vorliegenden Form behandelt wird, die Änderung der Funkenstrecke
zwischen dem Verteilerläufer und den seitlichen Elektroden vernachlässigbar. Deshalb besitzt die vorliegende
Erfindung auch nicht das Problem, das sich beim Sprühverfahren einstellt, daß die Dicke der Sprühschicht
bei der Konstruktion und Herstellung in Betracht gezogen werden muß.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Zündverteiler mit einer umlaufenden Elektrode an einem Verteilerläufer mit einem Oberzug und
feststehenden Elektroden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche (6, 7, T) des Verteilerläufers (2) mit einem Siliziumüberzug (5)
versehen ist
2. Zündverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siliziumüberzug (5) über
der Oberfläche (6,7, T) des Zündelektrodenteils (4) des Verteijerläufers (2) vorgesehen ist
3. Zündverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Siliziumüberzugs
(5).->twa 0,5 bis 2,5 μ beträgt
4. Verfahren zur Herstellung eines Überzugs am Verteilerläufer eines Zündverteilers nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Siüziumüberzugs über die Oberfläche des aus
üblicherweise verwendetem Material bestehenden Verteilerläufers oder des Elektrodenteils des Verteilerläufers
ein lonenplattier- bzw. -galvanisierungsverfahren verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerläufer in einen Vakuumbehälter
eingebracht werden und daß dort Silizium verdampft wird, das sich unter Bildung eines dünnen
Überzugs an der betreffenden Oberfläche der Verteilerläufer fest absetzt.
6. Verfahren nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet,
daß zur Behandlung der mit dem Siiiziumüberzug zu versehenden Oberflächen im
Vakuumbehälter eine inaktive Gasatmosphäre niedrigen
Drucks geschaffen wird und daß das Gas durch Anlegen einer elektrischen Spannung derart ionisiert
wird, daß positive Ionen zum auf negativem Potential liegenden Verteilerläufer gelangen.
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