DE2503246A1 - Seitendruckstueck fuer die werkstueckpositionierung - Google Patents

Seitendruckstueck fuer die werkstueckpositionierung

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DE2503246A1 DE19752503246 DE2503246A DE2503246A1 DE 2503246 A1 DE2503246 A1 DE 2503246A1 DE 19752503246 DE19752503246 DE 19752503246 DE 2503246 A DE2503246 A DE 2503246A DE 2503246 A1 DE2503246 A1 DE 2503246A1
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
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Description

  • Seitendruckstück für die Werkstückpositionierung, Die Erfindung betrifft ein Seitendruckstück für die Werkstückpositionierung auf einer mit Anschlägen versehenen Unterlage.
  • Die Befestigung von Werkstücken beim Bohren, Fräsen, Drehen Punktschweissen usw. stellt bei diesen mechanischen Bearbeitungsverfahren ein wesentliches Problem dar und die für die Bearbeitung erforderliche Zeit hängt weitgehend davon ab, wie schnell die zu bearbeitenden Werkstücke in Position gebracht und sicher befestigt werden können.
  • Man hat zu diesem Zweck bereits sogenannte Seitendruckstücke entwickelt, mit denen das Werkstück gegen einen oder mehrere 9schläge, die auf einer Unterlage angebracht sind, gepresst und in dieser Position sicher gehalten wird. Diese Switendruckstücke sind jedoch relativ aufwendige komplizierte Vorrichtungen, die einmal in der Herstellung sehr teuer sind, zum anderen relativ viel Raumbeanspruchen und dadurch ftir viele Positionierungszwecke nicht brauchbar sind.
  • Es ist nunmehr Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein billiges, einfach aufgebautes Seitendruckstück für die Werkstückpositionierung auf einer mit Anschlägen versehenen Unterlage zu schaffen, welches für den Andruck des Werkstückes an einen oder mehrere Anschläge eine ausreichend grosse Seitendruckkraft liefert, welches andererseits jedoch billig herstellbar ist, wenig Raum beansprucht und ohne zusätzliche Werkzeuge eine Befestigung der Werkstücke ermöglicht.
  • Gelöst wird diese erfindungsgemässe Aufgabe durch einen teilweise in eine Öffnung der Unterlage einsetzbaren und in der Unterlage von einem elastischen Material umgebenen Haltestift.
  • In diesem elastischen Material ist dieser Haltestift federnd gehalten, d.h. wenn er durch Aufwendung einer entsprechend grossen Kraft aus seiner Normalstellung gebracht wird, dann versucht er in diese Normalstellung zurückzukehren. ein Werkstück, welches zwischen zwei Anschläge und dieses Seitendruckstück eingespannt wird, wird demzufolge von diesem Seitendruckstück mit einer Kraft gehalten, die einmal von der Elastizität des verwendeten elastischen Materials und zum anderen von dem Ausmass der Auslenkung des Haltestiftes aus seiner Normalstellung durch das Werkstück abhängt.
  • Brfindungsgemäss können somit Seitendruckstücke hergestellt werden, die durch Verwendung unterschiedlich elastischer Materialien unterschiedliche Andruckkräfte besitzen.
  • Das erfindungsgemsse Seitendruckstück wird zweckmässig in einer Metallunterlage eingesetzt und zwar in der Weise, dass der obere Rand des elastischen Materials mit der Metallunterlage abschliesst, so dass nur die Kuppe bzw. der Kopf des Haltestifts aus der Unterlage hervorragt.
  • In den Fällen, in denen das Seitendruckstück in Unterlagen aus nicht metallischem Material eingesetzt werden soll, dann ist das den Haltestift umgebene elastische Material zweckmässig in einer Metailhülse eingefasst.
  • Der beim erfindungsgemässen Seitendruckstück verwendete Haltestift kann eine beliebige Form aufweisen. Es hat sich jedoch als zweckmässig erwiesen, wenn der Haltestift als Zylinderstift ausgebildet und mit einer aus der Unterlage ragenden abgerundeten Kuppe versehen ist. Diese abgerundete Kuppe erleichtert dabei das Festklemmen des Werkstückes zwischen die in der Unterlage vorgesehenen Anschläge für das Werkstück und dem Seitendruckstück.
  • Da bei einer Verschiebung des Haltestiftes aus seiner Normalstellung beim Einspannen des Werkstückes die Druck-kraft auf das obere, aus der Unterlage herausragende Ende des Haltestiftes einwirkt, hat dies zur Folge, dass dieser Haltestift an seinem oberen Ende am weitesten aus seiner Normalstellung ausgelenkt wird, während sein unteres Ende, welches in dem elastischen Material eingebettet ist, am wenigsten ausgelenkt wird Das hat in der Regel zur Folge, dass der Andruckpunkt zwischen Werkstück und Haltestift nicht am oberen Ende des Haltestiftes liegt sondern an der Stelle des Haltestiftes, wo dieser aus der Unterlage austritt. Dies kann sich in gewissen Fällen nachteilig auf die erzielte Festigkeit auswirken. Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist daher der Haltestift mit einer seitlichen Neigung in dem elastischen Material eingebettet. Bei einer soichen Ausführungsform befindet sich der Andruckpunkt zwischen Werkstück und Haltestift immer an dessen freien Ende vorausgesetzt natürlich, dass die Neigung des Haltestiftes auf das Werkstück gerichtet ist.
  • Der gleiche effekt wird gemäss einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch erzielt.
  • dass der Haltestift mit einem aus der Unterlage herausragenden kugelf(jrmifflen Kopf versehen ist. F<in solchermassen ausgebildeter Haltestift kann auch bei genau senkrechter Anordnung in der Öffnung der Unterlage das Werkstück immer mit seinem freien Ende, d.h. mit seinem Kopf, festklemmen und die vorstehend erwähnte "schiefe Ebene" durch Auslenkung des vertikal angeordneten Haltestiftes und durch Abstützen des Werkstückes mit dem auf der Unterlage liegenden Rand wird sicher vermieden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemässen Seitendruckstückes ist dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Unterlage herausragende Kuppe des Haltestiftes eine Ausfräsung in Form eines Kugelkalottensegmentes von etwa 900 aufweist.
  • Mit einem solchermassen ausgebildeten Seitendruckstück lässt sich ein Werkstück über eine Ecke in zwei Dimensionen gegen die Anschläge der Unterlage festsetzen.
  • Die Ausfräsung ist dabei zweckmässig so ausgebildet, dass sie zum freien Ende des Haltestiftes hin weniger tief ist, so dass der Druckpunkt zwischen Haltestift und Werkstück immer am freien Ende des Haltestiftes liegt.
  • Es ist an sich unwesentlich, welche Form das den Haltestift umgebende elastische Material und die das elastische Material gegebenenfalls umgebende Metallhülse aufweisen. Diese Form entspricht in jedem Falle immer der in der Unterlage vorgesehenen Öffnung, damit der Haltestift eingebettet in das elastische Material von der Unterlage sicher gehalten wird.
  • Aus praktischen Gründen ist es jedoch zweckmMssig, wenn das den Haltestift umgebende elastische Material und gegebenenfalls die dasselbe umgebende Metallhülse eine zylindrische Form aufweisen und in eine Bohrung der Unterlage einsetzbar sind. Eine solche Bohrulr als Öffnung stellt die einfachste und am billigsten herstellbare ijrfnunb in der Unterlage dar.
  • können jedoch auch andere Formen Anwendung finden. So hat es sich insbesondere bei einer weiteren vorteilhaften usfürungsform der vorliegenden Erfindung als zweäkmässig erwiesen, wenn das den Haltestift umgebende elastische Material und gegebenenfalls die dasselbe umgebende Metallhülse eine drei-oder mehreckige Form aufweisen und in eine entsprechende drei-oder mehreckige Öffnung der Unterlage einsetzbar sind. Durch exzentrische Anordnung des Haltestiftes in dem elastischen Material können so durch blosses Umstecken des drei- oder mehreckigen Seitendruckstückes unterschiedliche Abstände zu den Anschlägen der Unterlage erzielt werden, so dass verschieden breite Werkstücke mit einem Seitendruckstuck gehaltert werden können. Hierfür ist es indessen zweckmässig einen Haltestift mit kugelförmigem Kopf zu verwenden.
  • Der Anwendungsbereich eines solchen erfindungsgemässen Seitendruckstückes lässt sich gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch wesentlich erweitern, dass der Haltestift mit dem Fusstück aus elastischem Material und gegebenenfalls der das elastische Material umgebenden Metallhülse in einer Öffnung angeordnet ist, die ihrerseits exzentrisch in einem Teil angebracht ist, welches um eine vertikale Achse schwenkbar und arretierbar an der Unterlage befestigt ist. Durch Verschwenken dieses Teiles um die vertikale Achse kann so der Klemmbereich des Seitendruckstückes wesentlich erweitert werden, wobei für die Arretierung dieses um die vertikale Achse schwenkbaren Teiles ein beliebiges Arretierungsmittel, welches dem Fachmann ohne weiteres geläufig ist. Anwendung inden kann.
  • Rs hat sich dabei als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die den Haltestift mit dem elastischen Material aufnehmende Öffnung exzentrisch in einem zylinderförmigen Teil angeordnet ist, welches in einer entsprechenden zylindrischen Öffnung der Unterlage um eine vertikale Achse schwenkbar und arretierbar befestigt ist. Durch dieses Einpassen des zylindrischen Teiles in die Unterlage werden die auftretenden Druckkräfte am einfachsten aufgefangen. Als besonders vorteilhaft hat es sich dabei erwiesen, wenn das zylindrische Teil,in dem exzentrisch der Haltestift mit dem Haltefuss aus dem elastischen Material angeordnet ist, bündig in die Unterlage eingelassen und mit einer Arretiervorrichtung versehen ist. Auf diese Weise wird die Oberfläche der Unterlage für die Werkstückauflage unverändert beibehalten und durch kontinuierliche Verdrehung des zylinderförmigen Teiles um die vertikale Achse lassen sich praktisch alle Klemmbereiche einstellen, so dass Werkstücke mit allen zwischen den beiden Extremwerten liegenden Abmessungen sicher mit dieser Ausführungsform des erfindungsgemässen Seitendruckstückes befestigt werden können.
  • Wie eingangs bereits erwähnt, hängt die Druckkraft des erz in dungsgemässen Seitendruckstückes weitgehend von der Elastizität des verwendeten elastomeren Materials ab. Elastomere Materialien sind bereits mit variierenden glastizitätswerten im Handel erhältlich. So können für das erfindungsgemässe Seitendruckstück beispielsweise die unter der Handelsbezeichnung Eladip von der Firma Alfred Konrad Veith K.G., 711 Öhringen/ Württemberg erhältlichen Polyurethan-Elastomere Anwendung finden. Dieselben sind beispielsweise mit Elastizitätswerten von 35 % bis 5 te erhältlich und sie erfüllen dabei alle üblicherweise an das erfindungsgemässe Seitendruckstück gestellten Anforderungen.
  • Es können selbstverständlich auch andere dem Fachmann geläufige Elastomer-Materialien Anwendung finden.
  • Anhand der in den anliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele wird nachfolgend die vorliegende Erfindung näher erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigt: Figur 1 ein erfindungsgemässes S-itendruckstück mit schräger Anordnung des Haltestiftes, Figur 2 ein erfindungsgemässes Seitendruckstück mit schräger Anordnung des Haltestiftes in einer Metallhülse, Figur 3 ein erfindungsgemasses Seitendruckstück mit senkrecht angeordnetem Haltestift, Figur 4 die Befestigung eines Werkstückes auf einer Unterlage unter Verwendung des erfindungsgemässen Seitendruckstückes im Schnitt, Figur 5 die Befestigung eines Werkstückes auf einer Unterlage unter Verwendung von zwei erfindungsgemässen Seitendruckstucken im Schnitt, Figur 6 die Befestigung eines Werkstückes auf einer Unterlage mit drei Anschlägen und einem erfindungsgemässen SeitendruckstUck in Draufsicht, Figur 7 die Befestigung eines Werkstückes auf einer Unterlage mit drei Anschlägen und zwei erfindungsgemässen Seitendruckstücken in Draufsicht) Figur 8 die Anordnung des Haltestiftes mit dem Haltefuse aus dem elastischen Material und gegebenenfalls der Metallhülse in einer Öffnung, die exzentrisch in einem zylindrischen Teil angeordnet ist, welches in einer entsprechenden zylindrischen Öffnung der Unterlage um eine vertikale Achse drehbar und arretierbar befestigt ist, Figur 9 eine Seitenansicht der in Figur 8 dargestellten Ausführungsform im Schnitt längs der Linie A-A der Figur 8 Bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform der vorliegenden Brfindung ist der Haltestift 1 unter einem Winkel von etwa 100 zur vertikalen Achse in dem elastomeren Material 2 eingebettet. In Figur 2 ist das elastomere Material 2 von einer Me- 1 d llhtilse (auch Metallhemd genannt) umgeben.
  • In Figur 3 ist der Haltestift 1 in der vertikalen Achse im lastomer-Material 2 eingebettet und er weist im Gegensatz zu den in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen einen aus dem elastomeren Material und damit auch aus der Un-Unterlage herausragenden kugelförmigen Kopf 4 auf.
  • Tn Figur 4 ist auf der Unterlage 5 das Werkstück 6 mit dem in eine Öffnung der Unterlage eingelassenen erfindungsgemässen Sfltendruckstdek aus Haltestift 1 und Haltefuss aus Elastomer-Material 2 gegen einen Anschlag 7 festgestellt.
  • In Figur 5 wird das Werkstück 6 auf der Unterlage 5 von zwei erfindungsgemässen Druckstücken mit den Haltestiften 1 festgestellt.
  • In Figur 6 ist das Werkstück 6 auf der Unterlage 5 mit einem einzigen erfindungsgemässen Druckstück gegen die drei Anschläge 7 festgestellt, wobei der Kopf des Haltestiftes 1 in dem erfindungsgemässen Druckstück eine Ausfräsung in Form eines Kugelkalottensegmentes von etwa 900 aufweist, wodurch es möglich ist, das Werkstück 6 über eine Ecke festzustellen.
  • In Figur 7 werden zwei erfindungsgemässe Seitendruckstücke für das Feststellen des Werkstückes 6 gegen die drei Anschläge 7 verwendet.
  • In den Figuren 8 und 9 ist eine besonders vorteilhafte AusfUhrungsform der vorliegenden Erfindung in Draufsicht und im Schnitt längs der Linie A-A der Figur P dargestellt. Die den Haltestift 1 mit dem elastischen Material 2 aufnehmende Öffnung 8 ist in einem zylinderförmigen Teil 9 angeordnet, welches seinerseits in einer entsprechenden zylindrischen Öffnung der Unterlage 5 um eine vertikale 4chse drehbar und arretierbar befestigt ist. Zur Arretierung wird dabei die Stellschraube 10 verwendet. Der Haltestift 1 befestigt das Werkstück gegen die beiden Anschläge 7. Der Feststellbereich dieses erfindungsgemässen Seitendruckstückes lässt sich dabei innerhalb weiter Grenzen zwischen den beiden Extremstellungen kontinuierlich verändern, so dass Werkstücke mit allen Dimensionen zwischen den beiden Extrembereichen mit dieser erfindungsgemässen Ausführungsform festgestellt werden können.
  • Der Haltestift 1 weist dabei zweckmässig einen kugelförmigen IC'>pf 4 auf.
  • Patentansprüche

Claims (1)

  1. Patentansprüche Ö). 1.Seitendruckstücke für die Werkstückpositionierung auf einer mit Anschlärgen versehenen Unterlage, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h einen teilweise in eine Offnung der Unterlage (5) einsetzbaren und in der Unterlage (5) von einem elastischen Material (2) umgebenen Haltestift (1) 2. Seitendruckstück nach Anspruch 1 , d a d u r c h g e -k e n ii z e i c h n e t , dass das den Haltestift (1) umgebende elastische Material (2) in einer Metallhülse (3) eingefasst ist.
    'S. Seitendruclsstück nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Haltestift (1) als Zylinderslift ausgebildet und mit aus der Unterlage (5) ragender abgerundeter Kuppe versehen ist.
    -1. Seitendruckstück nach Anspruch 3 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t dass der Haltestift (1) mit einer seitlichen Neigung in dem elastischen Material (2) eingebettet ist.
    5. Seitendruckstück nach anspruch 3 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass der Haltestift (1) mit einem aus der Unterlage (5) herausragenden kugelförmigen Kopf (4) versehen ist.
    5. Seitendruckstfick nach Anspruch 4 d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass die aus der Unterlage (;) herausragende Kuppe des Haltestiftes (l) eine Ausfräsung in Form eines Kugelkalottensegmentes von etwa 20° aufweist.
    7. Seitendruckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5 , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass das den Haltestift (1) umgebende elastische Material (2) und gegebenenfalls die es umgebende Metallhülse (3) eine zylindrische Form aufweisen und in eine Bohrung der Unterlage (5) einsetzbar sind Seitendruckstück nach einem der Ansprüche 1 bis ?> , d a -d U r c h g e k e n n ze i c h n e t , dass das den Haltestift (1) umgebende elastische Material (25 und gegel)enenfalls die es umgebende Metallhülse (34 eine drei- oder mehreckige Form aufweisen und in eine entsprechende drei- oder mehreckige Öffnung der Unterlage (5) einsetzbar sind.
    9. Seitendruckstück nach Anspruch P , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass der Haltestift (1) exzentrisch in dem ihn umgebenden elastischen Material (2Aangeordnet ist.
    10. Seitendruckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9-, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Haltestift (1) mit dem elastischen Material (2) und gegebenenfalls der Metailhülse (35 in einer Öffnung (8) angeordnet ist, die ihrerseits exzentrisch in einem Teil (9) angebracht ist, welches um eine vertikale Achse drehbar und arretierbar an der Unterlage (5) befestigt ist.
    11. Seitendruckstück nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h ne t , dass die den Haltestift (1) mit dem elastischen Material (2) aufnehmende Öffnung (8) exzentrisch in einem zylinderförmigen Teil (9) angeordnet ist, welches in einer entsprechenden zylindrischen Öffnung der Unterlage (5) um eine vertikale Achse drehbar und arretierbar befestigt ist.
    12. Seitendruckstück nach Anspruch 11 , d a d u r c h g e -k e n n z ei c h ne t , dass das zylindrische Teil (9) bündig in die Unterlage (5) eingelassen und mit einer Arretiervorrichtung (10) feststellbar ist.
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