DE2502562B2 - Anordnung zum verhindern der rueckdrehbewegung der triebfeder des federhauses von kleinuhren, insbesondere von armbanduhren - Google Patents

Anordnung zum verhindern der rueckdrehbewegung der triebfeder des federhauses von kleinuhren, insbesondere von armbanduhren

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DE2502562B2
DE2502562B2 DE19752502562 DE2502562A DE2502562B2 DE 2502562 B2 DE2502562 B2 DE 2502562B2 DE 19752502562 DE19752502562 DE 19752502562 DE 2502562 A DE2502562 A DE 2502562A DE 2502562 B2 DE2502562 B2 DE 2502562B2
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Kurt 7530 Pforzheim Mürrle
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    • GPHYSICS
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Description

11) des Sperrhebels (9) mit dem einen Zahn (10) 45 rungsringes am Abspannloch gebildet sein.
zur Sperrung dient und dem anderen Zahn (11) beim Ausschwenken als Anschlag wirkt.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der beidseitige Brückenschlag (15, 16) für den gabelartigen Doppelzahn (10, 11) des Sperrhebels (9) durch Unterbrechung eines an der Federhausbrücke (4) angeordneten Positionierungsrings (21) am Abspannloch (23) gebildet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Verhindern der Rückdrehbewegung der Triebfeder des Federhauses von Kleinuhren, insbesondere von Armbanduhren, bei denen ein Sperrad außerhalb des Federhauses fest mit dem koaxial auf der Federhauswelle angeordneten Federkern koaxial verbunden ist und ein beim Aufziehen des Federhauses unwirksamwerdender Sperrhebel am Ende jeder Aufziehbewegung das Sperrad in der jeweils eingenommenen Lage festhält.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
F i g. 1 den Schnitt durch ein Federhaus mit Gesperr und Kronrad sowie
F i g. 2 die zugehörige Draufsicht auf das Uhrwerk.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist das Federhaus 2 mittels der Federhausachse 3 zwischen der Platine 1 und der Federhausbrücke 4 gelagert. Die Federhausachse 3 wird vom Federkern 5 mit dem Federhaken 6 für die Triebfeder 7 umgeben. Das Sperrad 8 sitzt auf dem Federkern 5 fest und deckt dabei gleichzeitig das Federhaus 2 ab. Auf dem Sperrad 8 liegt der Sperrhebel 9 auf, welcher sich zur Friktionsmitnahme sprengringartig an den Federkern S anlegt und mittels des Doppelzahns 10,11 über die Sperradverzahnung 8 zum Zahneingriff mit dem Kronrad 12 kommt. Beim Aufzug von der Aufzugwelle 13 aus wird das Kronrad 12 über das \ufzugrad 14 in Flichtung des Pfeiles A gedreht und bewirkt damit über das Sperrad 8 und den Federkern 5 den Federaufzug,, wobei der Sperrhebel 9 vom Brückenanschlag 15, wie strichpunktiert angedeutet ist, ebenfalls in Richtung des Pfeiles A
bis zum Brückenanschlag 16 verschwenkt und damit außer Zahneingriff gebracht wird, so daß der Federaufzug frei erfolgen kann. Wird nun der Federaufzug unterbrochen, so wird bei rücklaufendem Sperrad 8 entgegen der Pfeilrichtung A der Sperrhebei 9 mit dem Sperrzahn 10 durch Friktionsmitnahme wieder in die Verzwirnung des Kronrads 12 gebracht und sperrt durch seinen Anschlag am Brückenanschlag 15 die weitere Federentspannung, wobei die Feder 7 sodann wie bekannt Ober die Federhausverzahnung 17 zum Werkantrieb wirkt. Der kurze Rücklauf des Sperrads 8 entgegen der Pfeilrichtung A ist in der vorgegebenen Größenordnung erwünscht, um das beim Vollaufzug entstehenden Spannungsmaximum der Triebfeder 7 geringfügig wieder abzubauen, da sonst das Uhrwerk durch dabei auftretende Oberschwingungsweiten der Unruh zum Prellen neigt.
Der Sperrhebel 9, welcher einerseits mittels eines sprengringartigen Endes auf dem Federkern 5 aufgesprengt ist und andererseits mittels eines gabelartigen Doppelzahns 10, U zum Zahneingriff im Kronrad 12 ausgebildet ist, weist am Sprengringende zwischen den beiden Anlagebacken 18, 19 für den Federkern 5 den Federbogen 20 auf, während das Gabelende des Sperrhebels 9 mit dem Zahn 10 durch Anschlag am Brückenanschlag 15 zur Sperrung dient und der Zahn 11 beim Ausschwenken mit dem Brückenanschlag 16 zusammenwirkt. Die beidseitigen Brückenanschläge 15, 16 für das Gabelende 10, 11 des Sperrhebels 9 werden vom Positionierungsring 21 an der Federhausbrücke 22
ίο durch dessen Unterbrechung am Abspannloch 23 gebildet
Das Abspannloch 23 dient, wie bereits der Name sagt, zum Einführen einer Spitze und zum Auslenken des Gabelendes 10, 11 des Sperrhebels 9 aus dem Sperrbereich bei gebremster Uhrkrone und damit zum langsamen Abspannen der Aufzugfeder 7 bei Reparaturen.
Die Zeigerverstellung erfolgt wie bekannt bei gezogener Aufzugwelle 13 über den Kupplungstrieb 24, das Zeigerstellrad 25 und das Wechselrad 26, d. h. über den bekannten Zeigerverstellmechanismus.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Anordnung zum Verhindern der Rückdrehbewegung der Triebfeder des Federhauses von Kleimihren, insbesondere von Armbanduhren, bei denen ein Sperrad außerhalb des Federhauses fest mit dem koaxial auf der Federhauswelle angeordneten Federkern koaxial verbunden ist und ein beim Aufziehen des Federhauses unwirksamwerdender Sperrhebel am Ende jeder Aufziehbewegung das Sperrad in der jeweils eingenommenen Lage festhält, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (9) an dem dem Federhaus (17) abgewandten Ende des Federkerns (5) koaxial drehbar derart reibungsschlüsrig auf dem Federkern (5) gelagert ist und seine Drehbeweglichkeit durch zwei an der Federhausbrücke (4) des Uhrwerks angeordnete Anschläge (15,16) derart winkelmäßig begrenzt ist, daß er mit einem an seinem freien Ende vorgesehenen Sperrklinkenzahn (10) durch den Einfluß des von der Triebfeder (7) auf den Federkern (5) ausgeübten Rückdrehmoments und des von diesem auf ihn ausgeübten Reibungsschlusses mit dem Kronrad (12) in Eingriff gebracht wird und dessen Rückdrehbewegung sperrt und durch den Einfluß des von dem Kronrad (12) auf den Sperrklinkenzahn (10) und über das Sperrad (8) auf den Federkern (5) ausgeübten Drehmoments von diesem abgehoben wird und dessen Drehbewegung freigibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (9) einerseits mittels sprengringartigem Ende (20) am Federkern (5) aufgesprengt und andererseits mittels gabelartigem Doppelzahn (10, 11) zum Zahneingriff im Kronrad (12) ausgebildet ist
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das sprengringartige Ende (20) des Sperrhebels (9) einen Federbogen zwischen zwei Anlagebacken (18, 19) für den Federkern (5) aufweist.
4. Anordnung nach A spruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gabelartige Doppelzahn Man kennt Konstruktionen mit geschlossenem Federhaus, bestehend aus Federhaustrommel mit Federhausdeckel, Federhauswelle und Triebfeder, was komplett montiert zur Remontage geliefert wird. Bei der Remontage ist sodann beim Einbau noch das Sperrad mit Schraube sowie die an der Federhausbriikke zu lagernde Sperrklinke mit Sperrklinkenfeder zu montieren. Desweiteren kennt man auch das sogenannte offene Federhaus, bei welchem das Sperrad anstelle
ίο eines besonderen Federhausdeckels gleichzeitig der Abdeckung dient Aber auch hierbei ist die Sperrklinke mit Sperrklinkenfeder an der Federhausbrücke beim Einbau gesondert zu montieren, wobei dieses sogenannte Gesperr vorwiegend auf das Sperrad, vereinzelt aber auch auf das Kronrad wirkt
Es ist nun Aufgabe der Erfindung ein Federhaus mit Gesperr für Kleinuhren zu schaffen, welches eine Einheit bildet und damit komplett ein- und auszubauen sowie platzsparend ist und ohne besondere Gesperrfe-
der auskommt Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß der Sperrhebel an dem dem Federhaus abgewandten Ende des Federkerns koaxial drehbar derart reibungsschlüssig auf dem Federkern gelagert ist und seine Drehbeweglichkeit durch zwei an
der Federhausbrücke des Uhrwerks angeordnete Anschläge derart winkelmäßig begrenzt ist, daß er mit einem an seinem freien Ende vorgesehenen Sperrklinkenzahn durch den Einfluß des von der Triebfeder auf den Federkern ausgeübten Rückdrehmornents und des von diesem auf ihn ausgeübten Reibungsschlusses mit dem Kronrad in Eingriff gebracht wird und dessen Rückdrehbewegung sperrt und durch den Einfluß des von dem Kronrad auf den Sperrklinkenzahn und über das Sperrad auf den Federkern ausgeübten Drehmo-
ments von diesem abgehoben wird und dessen Drehbewegung freigibt. Hierdurch wird eine Einbaueinheit ohne zusätzliche Gesperrfeder geschaffen.
Im einzelnen kann der Sperrhebel einerseits mittels sprengringartigem Ende am Federkern aufgesprengt und andererseits mittels gabelartigem Doppelzahn zum Zahneingriff im Kronrad ausgebildet sein. Hierbei kar.-. der beidseitige Brückenanschlag für den gabelartigen Doppelzahn des Sperrhebels durch Unterbrechung eines an der Federhausbrücke angeordneten Positionie
DE19752502562 1975-01-23 1975-01-23 Anordnung zum Verhindern der Ruckdrehbewegung der Triebfeder des Federhauses von Kleinuhren, insbesondere von Armbanduhren Expired DE2502562C3 (de)

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DE19752502562 DE2502562C3 (de) 1975-01-23 Anordnung zum Verhindern der Ruckdrehbewegung der Triebfeder des Federhauses von Kleinuhren, insbesondere von Armbanduhren
CH1602875A CH596590B5 (de) 1975-01-23 1975-12-10
CH1602875D CH1602875A4 (de) 1975-01-23 1975-12-10
US05/640,445 US4015421A (en) 1975-01-23 1975-12-15 Mainspring mechanism and spring barrel assembly
FR7600569A FR2298815A1 (fr) 1975-01-23 1976-01-12 Barillet a
SU7602312605A SU568397A3 (ru) 1975-01-23 1976-01-14 Заводной пружинный барабан дл часов
JP51002886A JPS5197469A (en) 1975-01-23 1976-01-14 **no******* **a***ho******

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DE2502562C3 DE2502562C3 (de) 1977-09-22

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CH596590B5 (de) 1978-03-15
FR2298815A1 (fr) 1976-08-20
FR2298815B1 (de) 1980-03-28
DE2502562A1 (de) 1976-07-29
JPS5197469A (en) 1976-08-27
CH1602875A4 (de) 1977-06-15
US4015421A (en) 1977-04-05

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