DE2502524B2 - Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Gegenständen mittels eines hochfrequenten elektrischen Feldes und Presse zur Herstellung von Gegenständen aus Schichtenholz - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Gegenständen mittels eines hochfrequenten elektrischen Feldes und Presse zur Herstellung von Gegenständen aus SchichtenholzInfo
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Description
IO
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Gegenständen
mittels eines hochfrequenten elektrischen Feldes, welches zwischen siner ersten Elektrode und
einer zweiten Elektrode erzeugt wird, zwischen der und der ersten Elektrode die zu behandelnden Gegenstände
eingebracht werden, wobei die erste Elektrode eine größere Längsabmessung in bezug auf die zweite
Elektrode besitzt, welche in bezug auf die erste Elektrode verschiebbar ist
Es ist bereits eine Hochfrequenz-Schweißmaschine bekannt (GB-PS 5 92 801), in der eine Masseelektrode
mit einer Rolle zusammenwirkt, die eine weitere Elektrode bildet Bei dieser bekannten Schweißmaschine
wird zu verarbeitendes Material zwischen den betreffenden Elektroden angeordnet, wobei das betreffende
Material mit diesen Elektroden obligatorisch in Kontakt zu bringen ist Dabei wird allerdings die
Gesamtdicke der zu verschweißenden Materialschichten ganz generell kaum über einige Millimeter
hinausreichen. Aufgrund dieses sehr geringen Abstands zwischen den beiden Elektroden wird die Intensität des
elektrischen Feldes — welches zur Erwärmung des durch die zu verschweißenden Schichten gebildeten
Dielektrikums erforderlich ist — nicht hoch sein. Angesichts dieser Tatsache läßt sich ohne weiteres ein
Streufeld tolerieren, welches sich nahe der Elektroden ausbildet Dies ist auch der Grund dafür, daß eine bei der
betreffenden bekannten Schweißmaschine vorgesehene Abschirmung sich lediglich teilweise über die Elektroden
erstreckt, ohne diese jedoch zu umschließen. Diese Abschirmung stellt im übrigen eine mögliche Umhüllung
des bei der betreffenden bekannten Schweißmaschine vorgesehenen Generators dar, wobei allerdings die
hochfrequenzmäßige Erfassung der vorgesehenen Masseelektrode davon noch verschieden ist Zwischen der
betreffenden Abschirmung und der Masseelektrode treten daher induktive Wirkungen auf, durch die
Energie des Generators absorbiert wird. Derartige Erscheinungen spielen allerdings bei der betreffenden
bekannten Schweißmaschine keine große Rolle, da die Leistung und die Frequenz gering sind.
Es ist ferner ein; Maschine zum Herstellen von aus mindestens teilweise thermoplastischem Material bestehenden
Beuteln bekannt (DE-AS 10 87 439), wobei zwei parallel zu einer Materialbahn verschiebbare, je ein
Heizbackenpaar tragende Schlitten vorgesehen sind. Mit Hilfe der betreffenden Heizbackenpaare erfolgt
eine Schweißung durch Wärmeauswirkung. Eine Erwärmung mittels Hochfrequenz ist bei der betreffenden
bekannten Maschine nicht vorgesehen.
Es ist ferner eine teilautomatische, fahrbare HF-Schweißanlage zur Verschweißung von PVC-Folien und n">
anderen HF-verschweißbaren Materialien bekannt
(DD-PS 73 588). Diese bekannte Maschine weist jedoch im Grunde genommen die gleichen Eigenschaften auf
wie die eingangs betrachtete bekannte Hochfrequenz-Schweißmaschine.
Es ist schließlich auch schon ein Hochfrequenz-Heirsystem
bekannt (US-PS 27 83 347), bei dem ein Gegenstand in einem festliegenden Tunnel erwärmt
wird, in welchem vorgesehene Elektroden keine Relativbewegung zueinander auszuführen vermögen.
Dies bedeutet aber, daß das betreffende bekannte System nur für die Wärmebehandlung von in ihren
Formen weitgehend festliegenden Gegenständen herangezogen werden kann.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie unter Vermeidung von Störungsgefahren
auf dem Gebiet des Fernmeldewesens und ohne besondere Gefahren für Bedienungspersonal eine
thermische Behandlung von Gegenständen mittels eines hochfrequenten elektrischen Feldes unter weitgehend
gleichmäßiger Wärmeverteilung und unter geringen Energieverlusten vorgenommen werden kann.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs gekannten Art erfindungsgemäß
dadurch, daß zur Aufrecht erhaltung eines stets bestimmten und konstanten elektrischen Feldes die
zweite Elektrode in ein mit der ersten Elektrode in Gleitkontakt befindliches und vorzugsweise abgeschirmtes
Gestell derart untergebracht wird, daß durch dieses Gestell und die erste Elektrode ein das Auftreten
von Hochfrequenzenergie verhindernder halbverschlossener Abschirmraum gebildet wird.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß auf relativ einfache Weise eine Umhüllung bzw. Ummantelung
des jeweiligen, einer thermischen Behandlung unterzogensn Gegenstandes erfolgt, so daß der jeweils
zu erwärmende Gegenstand vollständig eine Relativbewegung der Elektroden zuläßt Dies bedeutet, daß das
Austreten von jeglichen Streufeldern vermieden ist, so daß Störungsgefahren bezüglich des Fenimeldewesens
ebenso vermieden sind wie Gefahren für das Bedienpersonal.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist es zweckmäßig, eine Vorrichtung zu
verwenden, die zwecks thermischer Behandlung von Gegenständen mit einer ersten Elektrode und einer
zweiten Elektrode versehen ist, welche mit der ersten Elektrode an einem Hochfrequenzgenerator angeschlossen
ist und zwischen der und der ersten Elektrode ein elektrisches Feld auf den zu erwärmenden
Gegenstand ausübbar ist, wobei die erste der betreffenden Elektroden einen zumindest auf einer ihrer Seiten
offenen Raum festlegt und für die Aufnahme des zu erwärmenden Gegenstandes bestimmt ist. Diese Vorrichtung
ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Elektrode in einem vorzugsweise durch
Absciiitmplatten verschlossenen Gestell enthalten ist und daß dieses Gestell zur Herstellung einer Verbindung
zwischen der ersten Elektrode und dera Hochfrequenzgenerator
über Kontaktschuhe dient
Durch die vorstehend aufgeführten Merkmale ergibt sich der Vorteil uines besonders geringen konstruktiven
Aufwands für eine Vorrichtung, mit der Gegenstände thermisch behandelt werden, wobei keinerlei Störungen
bezüglich des Fernmeldewesens auftreten und duch die Gefahren für das Bedienungspersonal herabgesetzt
sind. Von Vorteil ist ferner, daß keine unzulässigen Energieverluste auf'reten und daß die Verteilung des
elektrischen Feldes und damit die Erwärmung der betreffenden Gegenstände relativ gleichmäßig ist.
gemäß der Erfindung und eine zweckmäßige Anwendung dieser Vorrichtung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. I zeigt in einer Perspektivansicht und in teilweise auseinandergezogenem Zustand eine Vorrichtung
gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt in einer Schnitt- und Vorderansicht die
Vorrichtung gemäß Fig. 1.
F i g. 3 zeigt in einer Teilschnitt- und Seitenansicht eine Variante der Vorrichtung gemäß F i g. 1 und 2.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Vorrichtung bzw. Anlage zur Behandlung von Gegenständen
aus Holz mittels eines elektrischen Feldes beispielsweise durch eine Presse zur Herstellung von
Balken aus Schichtholz gebildet.
Diese Presse enthält ein Gestell 1, das eine Längsplatte 2 trägt, auf deren Längsseiten Metallträger
3a und Zb mit H-Profil angeordnet sind.
Zwischen den Trägern 3a und 36 ist eine Rinne 4 vorgesehen, die vorzugsweise aus Aluminiumblech
besteht und die eine Elektrode bildet. Sie enthält einen Boden 5, welcher sich längs einer seiner Längskanten
nach oben erstreckt, und zwar über eine vertikale Wand 6, die unter Bildung eines seitlichen Randes 6 horizontal
abgebogen ist. Die Wand 6 ist gegen den Träger 3 entsprechend gedrückt, während der Rand 7 auf einer
längs verlaufenden Platte 8 aufliegt, die auf dem Träger 3 befestigt ist.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist die Rinne 4 durch eine seitliche Wand 9 begrenzt, die durch
Querverschiebung in bezug auf die Rinne 4 bewegbar ist und die einen ersten horizontalen Rand 10, der auf dem
Boden 5 der Wanne aufliegt, und einen zweiten horizontalen Rand 11 enthält, der mittels einer
Zwischenplatte bzw. Einlageplatte 12 auf dem Träger 3b aufliegt.
Die Anordnung, die beschrieben wird, kann somit in Querrichtung bezogen auf die Rinne 4 mittels einer
Vielzahl von Hubvorrichtungen 13 gleiten, von denen lediglich eine in den Zeichnungen dargestellt ist. Dabei
ist beabsichtigt, daß der Rand 10 in sämtlichen Stellungen, die im Zuge dieser Querbewegung eingenommen
werden können, mit dem Boden 5 in elektrischem Kontakt bleibt
Auf einer der Seiten des Gestells 1 sind zwei längsverlaufende Rollbahnen 14 befestigt, die der
Abstützung von Rollen bzw. Laufrädern 15 und 16 eines Wagens 17 dienen, der dazu dient sich längs der Rinne 4
im Betrieb der Vor richtung zu verschieben.
Der Wagen 17 trägt einen Kasten 18, in welchem ein Hochfrequenzgenerator (nicht dargestellt) herkömmlicher
Art und diverse Steuerelemente der Vorrichtung untergebracht sind. Auf diesem Kasten ist ein Rahmen
19 in Form eines Parallelpipedes befestigt; es besteht aus einer Vielzahl von Winkelschienen, die in geeigneter
Weise zusammengesetzt sind. Dieser Rahmen besteht aus einem unmagnetischen Material; er enthält insbesondere
zwei Träger bzw. Stützen 20, an welchen eine Elektrode 21 aufgehängt ist, und zwar mittels zweier
vertikaler Gewindeschäfte 22a und 226, die an zwei isolierten vertikalen Platten 23a und 23b befestigt sind.
Die unteren Ränder dieser Platten sind jeweils zwischen zwei Winkelstücken 24 zusammengedrückt Diese sind
auf einem rechteckförmigen Rahmen 25 befestigt, der in
gleicher Weise aus Winkelstücken aufgebaut ist
Seiten bilden, verlaufen quer zu der Rinne 4; sie enthalten einen horizontal verlaufenden Spalt 26, der
sich über ihre gesamte Länge erstreckt.
Die Elektrodenstäbe 27 verlaufen parallel zu den ■-, schmalen Seiten des Rahmens 25. Sie enthalten am
jeweiligen Ende ein Gewindeloch (in den Zeichnungen nicht sichtbar), in welchem eine Gewindeschraube 28
aufgenommen ist, die durch den Spalt 26 entsprechend hindurchragt.
in Auf Grund dieser Anordnung kann eine Anzahl
gewünschter Elektrodenstäbe gewählt und deren gewünschter Abstand eingestellt werden.
Die Elektrode 21 ist über einen Leiter 29 und zwei flexible Anschlüsse 30 an dem Generator 18 angeschlos-
r, sen; diese Anschlüsse sind mit inneren Winkelstücken 24 der Elektrode 21 verbunden.
Zwei untere Querträger 31 des Gestelles bzw. Rahmens 19 sind jeweils mit einem U-Profil 32 fest
verbunden, welches einen Kontaktschuh 33 trägt. Jeder Kontaktschuh enthält eine erste elastische Platte 34, die
an ihren Enden umgebogen ist und die mit diesen Enden an dem Profil 32 befestigt ist. Ferner enthält jeder
Kontaktschuh eine zweite elastische Halteplatte 35, die in derselben Weise an dem Profil 32 befestigt ist.
Zwischen diesen beiden elastischen Platten 34 und 35 ist eine dicke Platte 35a aus einem nichtmagnetischem
Metall eingefügt; sie ist mit der Platte bzw. dem Plättchen 35 fest verbunden und dient zur Erzielung
eines gleichmäßigen Druckes und zur Vermeidung der
jn Verformung der elastischen Platte 34. Die betreffenden
Platten sind vorzugsweise aus Bronze vom Typ»Crysocale« ausgeführt, während die Platte 35a z. B. aus
»Dural« besteht. Die Kontaktschuhe 33 stellen zugleich
den elektrischen Kontakt zwischen der Rinne 4 und
ii Masse der Vorrichtung und die Abstützkraft des
37 mit vertikal verlaufenden Achsen bestehen, wobei sich die betreffenden Hubvorrichtungen auf dem
Rahmen bzw. Gestell 1 abstützen. Die Kolbenstangen bzw. Stangen dieser Hubvorrichtungen sind mit einem
Stab 38 von trapezförmigem Querschnitt fest verbunden, der auf seiner Außenfläche und auf seinen
Seitenflächen mit einem Blech 39 überzogen ist Dieser Stab 38 paßt genau in eine Öffnung 40, die im Boden der
Rinne 4 vorgesehen bzw. gebildet ist Die Seitenwände dieser öffnung sind von umgebogenen Rändern 41 des
Bodens 5 überzogen. Diese Seitenwände verlaufen
so schräg und nach unten derart konvergierend, daß Hann,
wenn der Stab 38 sich in der entsprechenden Stellung befindet, ein inniger elektrischer Kontakt zwischen dem
geschlossen (F i g. 2).
Bei der dargestellten Ausführungsform ist ersichtlich,
daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung als Presse benutzt ist die zur Herstellung von Trägern aus
Schichtenholz bestimmt ist
In Fig.2 ist gezeigt, daß die Schichten A vor der
Bildung des Trägers mit ihren Schmalseiten auf dem Boden 5 der Rinne 4 untergebracht werden, nachdem sie
zuvor mit Klebstoff versehen worden sind. Beiderseits der Schichten A sind gegebenenfalls in der Rinne 4
es Holzklötze ^befestigt
Die Lage der Elektrode 21 in ihrer Anordnung kann auf Grund der Tatsache eingestellt werden, daß die
Stützen 20 auf U-Profilen 43 angeordnet sind, die auf
diesem Rahmen mittels Schrauben 44 befestigt sind, welche durch Spalte 45 verlaufen, die in Querrichtung
bezogen auf die Rinne 4 ausgerichtet sind. Eine derartige Einstellung ermöglicht insbesondere ein
Nachstellen der Lage der Elektrode 21, wenn die -, Schichten A durch die Hubvorrichtungen 13 zusammengedrückt
sind.
D>e dargestellte Presse arbeitet in folgender Weise.
Dei Wagen 17 ist zunächst an einem Ende der Presse abgestellt, um die Rinne 4 freizugeben. Die Schichten .4
und die Blöcke B werden sodann in entsprechende Stellung gebracht. An die Elektrode 21 wird von dem
Generator 18 her eine Spannung angelegt, nachdem die Hubvorrichtungen 13 unter Druck gesetzt worden sind,
wodurch die Schichten A gegeneinander gedrückt i>
werden.
Der Wagen 17 wird sodann mit einer bestimmten einstellbaren Geschwindigkeit in Bewegung gesetzt,
wobei die Ausführung eines Durchlaufs über der Rinne zur Erwärmung des Klebstoffs zwischen den Schichten >n
durch das hochfrequente elektrische Feld dient, welches zwischen der Rinne 4 und der Elektrode 21 hervorgerufen
ist. Am Endt seiner Bewegung bleibt der Wagen unter Freigabe der Rinne 4 stehen. Der Druck in den
Hubvorrichtungen wird umgekehrt, und der enthaltene :>
Träger wird dann durch die Wirkung der Hubvorrichtungen 37 ausgestoßen.
Die Rinne 4 bildet den Boden und zwei Abstandswände; sie ist von der Elektrode 21 überdeckt. Bei der
dargestellten Ausführungsform ist dieser Zwischenraum so selbstverständlich verschiebbar, da sich die Elektrode 21
mit dem Wagen 17 verschiebt. Dabei hat der Querschnitt dieses Zwischenraums stets eine weitgehend
geschlossene rechteckförmige Form, was eine bessere Verteilung des elektrischen Feldes in dem zu η
erwärmenden Holz hervorruft. Die Leistung der Vorrichtung ist damit insgesamt günstiger als bei den
zum Stand der Technik gehörenden Vorrichtungen.
Der durch die Rinne 4 und die Elektrode 21 gebildete Zwischenraum ist auf zwei Seiten offen, um die -to
Durchführung von Holzschichten zuzulassen, welche eine Länge haben können, die deutlich größer ist als die
Querabmessung der Elektrode 21. Es ist möglich, gemäß einer Variante und in dem Fall, daß es sich um die
Erwärmung von Gegenständen mit wesentlich geringe- 4 >
ren Abmessungen handelt, anstelle der Rinne 4 eine Wanne zu verwenden, die vier vertikale Wände enthält,
auf denen die Elektroden 21 sich anbringen lassen. Der Behandlungsraum würde damit festliegen.
Aus Vorhergehendem ergibt sich somit, daß Gegen- >r> stände aus Holz von länglicher Form bequem behandelt
werden können, ir.id zwar dank der eine längliche Form
besitzenden Elektrode 4 und auf Grund der Tatsache, daß die andere Elektrode 21 sich über diese langgestreckte
Elektrode 4 verschieben läßt, wobei deren Längsausdehnung wesentlich größer ist als jene der
Elektrode 21.
Es dürfte einzusehen sein, daß das günstige Ergebnis,
das durch die Erfindung erzielt wird, seine Erklärung in folgenden Punkten findet: bo
1. Die Einwirkzi ne der unter Spannung stehenden Elektrode 21 liegt in deren Mitte;
2. die Masserückführzone (Wände 6 und 9) der Elekirode nach Masse (Rinne 4) ist äquidistant zur
Eingriffszone der Elektrode 21;
3. die Masserückführkontakte (Kontaktschuhe 33) erstrecken sich über eine Länge, die zumindest
gleich der Länge der Elektrode 21 ist;
4. die geometrische Mitte des aktiven Teiles der Rinne 4 befindet sich zu einem gegebenen
Zeitpunkt unterhalb der Elektrode 21; sie ist stets in gleichem Abstand von den Masserückführzonen
entfernt.
Es ergibt sich in gleicher Weise, daß die Symmetrie der aktiven Elemente der elektrischen Schaltung
während der gesamten Dauer eines Bewegungsvorgangs des Wagens 17 beibehalten bleibt, und zwar
derart, daß die Verteilung des elektrischen Feldes über die gesamte Länge des zu erwärmenden Gegenstandes
gleichmäßig bleibt.
Ein besonderer Vorteil ergibt sich auf Grund der Tatsache, daß die Elektrode 21 unterschiedliche Stäbe
bzw. Stangen 27 enthält, die je nach Belieben angeordnet sein können. Bei der beschriebenen
Ausführungsform ist insbesondere ermöglicht, einen derartigen Stab bzw. eine derartige Stange oberhalb der
jeweiligen Klebstoffverbindungsstelle anzuordnen, um einen Teil des elektrischen Feldes zu konzentrieren.
Zum anderen sind die Stangen bzw. Stäbe 27 abnehmbar; sie können durch andere elektrodenbildende
Elemente ersetzt sein, die nicht notwendigerweise eine geradlinige Form aufzuweisen haben, die allerdings
an die Form der zu erwärmenden Klebstoffverbindungstelle angepaßt sein können.
Auf Grund durchgeführten Untersuchungen ist eine bemerkenswerte Verbesserung der Leistung festgestellt
worden.
Ein 24 m langer Träger, bestehend aus 33 Schichten mit den Abmaßen 9,5 · 3,2 cm wird in 50 Minuten
behandelt. Diese Abmaße rufen eine Klebstoffoberfläche von 73 m2 hervor. Die abgegebene Hochfrequenzleistung
beträgt 22,5 kW, was auf eine Leistung von 15,4kW/mVmin hinausgeht, während die Vorrichtungen
nach dem Stand der Technik im allgemeinen eine Leistung nahe bei oder gleich 24 kW/m2/min erforderlich
machten. Während der Versuche ist ein polymerisierbarer Klebstoff mit dem Warenzeichen »Resorcine«
verwendet worden (80% Klebstoff und 20% Aushärtemittel).
Es sei bemerkt, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Behandlung von anderen Dingen bzw. zu
anderen Zwecken benutzt werden kann als zur Trocknung von Klebstoffen. Man kann z. B. Dehydrier.mgsbehandlungen
vornehmen. Darüber hinaus kann man Gegenstände behandeln, die andere Formen haben
ais die geradlinigen Holzschichten, die beschrieben worden sind. Die betreffende Vorrichtung kann z. B. zur
Herstellung von Holzplatten verwendet werden.
In F i g. 3 ist eine Hilfselektrode 46 gezeigt, die zur
Trennung von zwei unterschiedlichen Lagen A 1 und A 2 der Holzschichten verwendet werden kann. Diese
Elektrode stellt eine bessere Verteilung des elektrischen Feldes sicher.
Claims (16)
- Patentansprüche:U Verfahren zur thermischen Behandlung von Gegenständen mittels eines hochfrequenten elektrischen Feldes, welches zwischen einer ersten s Elektrode und einsr zweiten Elektrode erzeugt wird, zwischen der und der ersten Elektrode die zu behandelnden Gegenstände eingebracht werden, wobei die erste Elektrode eine große Längsabmessung in bezug auf die zweite Elektrode besitzt, ι ο welche in bezug auf die erste Elektrode verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufrechterhaltung eines stets bestimmten und konstanten elektrischen Feldes die zweite Elektrode (21) in ein mit der ersten Elektrode (4) in Gleitkontakt befindliches und vorzugsweise abgeschirmtes Gestell (19) derart eingebracht wird, daß durch dieses Gestell (19) und die erste Elektrode (4) ein das Austreten von Hochfrequenzenergie verhindernder halhverschlossener Abschirmraum gebildet wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zwecks thermischer Behandlung von Gegenständen mittels einer ersten Elektrode und einer zweiten Elektrode, die mit der ersten Elektrode an einem Hochfrequenzgenerator angeschlossen ist und zwischen Jer und der ersten Elektrode ein elektrisches Feld auf den zu erwärmenden Gegenstand ausübbar ist, wobei die erste der betreffenden Elektroden einen zumindest auf einer ihrer Seiten offenen Raum festlegt und für die Aufnahme des zu erwärmenden Gegenstandes bestimmt ist, dadurch gekt -nzeichnet, daß die zweite Elektrode (21) in einem vorzugsweise durch Abschirmplatten (42) verschloi ;nen Gestell' (19) enthalten ist und daß dieses Gestell (19) zur Herstellung einer Verbindung zwischen der ersten Elektrode (4) und dem Hochfrequenzgenerator (18) über IContaktschuhe (33) dient
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der ersten Elektrode (4) zum Masseanschluß des Hochfrequenzgenerators (18) über Kontaktschuhe (33> erfolgt, die an dem Gestell (19) befestigt sind, und daß das Gestell (19) mechanisch an dem Hochfrequenzgenerator (18) befestigt ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der zweiten Elektrode (21) und dem Hochfrequenzgenerator (18) über zwei Stellen erfolgt, die symmetrisch und in gleichen Abständen von Enden vorgesehen sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Elektrode (21) einen rechteckförmigen Rahmen (25) enthält, auf dem zwei in geringem Abstand voneinander entfernte Querträger (24) befestigt sind, die beiderseits einer mittleren Querebene des Rahmens angeordnet sind, und daß jeder Querträger (24) über einen Leiter (30), der zur Mitte des Querträgers (24) hinführt, elektrisch mit dem Hochfrequenzgenerator (18) verbunden ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche t bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Elektrode (21) aus einer Vielzahl von Elektrodenstäben (27) besteht, die parallel zu zu behandelnden Gegenstän- f>r> den angeordnet sind.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß di'· erste Elektrode (4) unter Bildung einer Rinne (5, 6, 9) an zwei Enden offen ist und daß das Gestell (19) die zweite Elektrode (21) enthält, die auf Kontaktschuhen (33) längs der genannten Rinne (5, 6, 9) mittels eines Wagens (17) verschiebbar ist
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (5,6,9) einen ebenen Boden (5) und zwei Seitenwände (6, 9) enthält, die rechtwinklig zu dem Boden (S) verlaufen, daß die Seitenwände (β, 9) jeweils durch einen Rand (7; 11) verlängert sind, der außerhalb zu dem Boden (5) parallel verläuft, und daß die beiden Kontaktschuhe (33) auf den Rändern (7, It) zu gleiten vermögen, wobei die die erste Elektrode (4), die Kontaktschuhe (33) und das Gestell (19) umfassende Anordnung auf dem Massepotential des Hochfrequenzgenerators (18) gehalten ist
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß die zweite Elektrode (21) auf dem Gestell (19) mittels Isolationsplatten (23a, 23b) angebracht ist die über Befestigungsmittel (22a, 22b) an dem Gestell befestigt sind, welche eine Einstellung des die beiden Elektroden (4, 21) trennenden Abstands ermöglichen.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet daß die zweite Elektrode (21) an dem Gestell (19) über Befestigungsmittel (43 bis 45) befestigt ist die eine Einstellung in Querrichtung bezogen auf die erste Elektrode (4) ermöglichen.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (19) durch Profilteile gebildet ist die einen durch Abschirmplatten (42) verschlossenen Parallelpipedkörper bilden.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequenzgenerator (18) auf dem Wagen (17) angebracht ist
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis12, dadurch gekennzeichnet daß jeder Kontaktschuh (33) eine erste elastische Platte (34) enthält die an ihren Enden umgebogen ist und die an dem Gestell (19) befestigt sind, daß mit der elastischen Platte (34) eine zweite elastische Platte (35) verbunden ist, die zwischen der ersten Platte und dem Gestell angeordnet ist, und daß die Enden dieser zweiten Platte (35) in gleicher Weise umgebogen und an diesen Enden befestigt sind, wobei eine steife Platte (35a) zwischen den beiden Platten (34,35) eingefügt ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis13, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Seitenwände (11) der Rinne (5,6,9) beispielsweise mittels Hubvorrichtungen (13) in bezug aufeinander zu in Querrichtung verschiebbar ist
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis14, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Ausstoßeinrichtung (36) für den Ausstoß des Gegenstands aus der Rinne (5, 6, 9) enthält, daß die Ausstoßeinrichtung (36) einen Stab (38) enthält der auf seiner Außenseite von einem Metallblech überzogen ist und der in einer komplementär zu ihm ausgebildeten öffnung (40) untergebracht ist, die in dem Boden (5) der Rinne (5, 6, 9) gebildet ist, und daß Hubvorrichtungen (37) den Stab (38) über den Boden (5) hinweg anzuheben gestatten.
- 16. Presse zur Herstellung von Gegenständen aus Schichtenholz, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1bis 15,17, Presse nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des Verklebens einer Vielzahl von Lagen (A V, A 2) von Gegenständen aus Schichtenholz eine Hilfselektrode (46) vorgesehen ist, die zwischen den Holzschichten angeordnet ist und die durch eine Metallplatte gebildet ist, welche an keiner Spannungsquelle angeschlossen ist
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