DE2502200C2 - Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Einblattkappsaegemaschinen mit zu kappenden Holzwerkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Einblattkappsaegemaschinen mit zu kappenden Holzwerkstuecken

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DE2502200C2
DE2502200C2 DE19752502200 DE2502200A DE2502200C2 DE 2502200 C2 DE2502200 C2 DE 2502200C2 DE 19752502200 DE19752502200 DE 19752502200 DE 2502200 A DE2502200 A DE 2502200A DE 2502200 C2 DE2502200 C2 DE 2502200C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • B27B5/224Saw benches with non-feedable circular saw blade the workpieces being fitted on a pivoting support
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
    • B27B31/06Adjusting equipment, e.g. using optical projection

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Einblattkappsägemaschinen mit zu kappenden Holzwerkstücken, bestehend aus einer 4:5 Zuführeinrichtung, z. B. einem Rolltisch, einer Kappsage und einer Abrollbahn für die gekappten Hölzer.
Einblattkappsägemaschinen bestehen im allgemeinen aus einer in einem Gestell oder einem Gehäuse untergebrachten Kreissäge mit einer anschließenden Zufuhreinrichtung, beispielsweise einem Rolltisch, auf welchem die länglichen, zu kappenden Hölzer mittels . üblicher Vorschubeinrichtungen, beispielsweise angetriebene Rollen oder Schiebeschlitten mit Spannzylindern, zugeführt werden. Der jeweilige schrittweise Vorschub erfolgt dabei entsprechend der Länge der zu kappenden Hölzer, wobei die Kreissäge mittels einer geeigneten Hebevorrichtung zum Schnitt jeweils nach oben bewegt und während des Vorschubes abgesenkt wird. Im Anschluß an die Kreissäge ist im allgemeinen eine Abrollbahn vorgesehen, die ein leichtes Gefälle aufweist und auf welcher die kurzen Werkstücke weggefördert werden.
Bei den bekannten Vorrichtungen ist jedoch von Nachteil, daß ein individueller begradigender Abschniti 65 der Enden von zugeführten Langhölzern automatisch nicht möglich ist. da hierfür keine Vorrichtung vorgesehen ist.
müssen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung /ur automatischen Beschickung von Einblattkappsägemaschinen mit zu kappenden Hölzern, bestehend aus einer Zufuhreinrichtung, z. B. einem Rolltisch, einer Kappsäge und einer Abrollbahn für die zu kappenden Hölzer, vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß im Bereich des Rolltisches oder einer sonstigen Zufuhreinrichtung für die Hölzer eine motorisch angetriebene, gezahnte Zuteilscheibe mit Gegendruckrolle für die zu kappenden Hölzer vorgesehen ist, wobei der Umfang der Zuteilscheibe dem Abstand von einem senkrecht /um Rolltisch od. dgl. vorlaufenden, seitlich einer Fördereinrichtung, beispielsweise einem Rollenlager, einer Sch'-ägrutsche. einem Kettenförderer od. dgl., angeordneten Richtlineal zum Sägeblatt der Kappsägemaschine entspricht. Die Gegendruckrolle und die Zuteilscheibe, die das Holzwerkstück zwischen sich eingespannt aufnehmen, können dabei pendelnd gelagert sein, um einen Ausgleich der Krümmungen, beispielsweise verzogener Holzwerkstücke, zu bilden.
Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird der wesentliche Vorteil erzielt, daß die Holzwerkstücke beliebig auf der seitlichen Fördereinrichtung, beispielsweise einem Rollenlager, in bezug auf ein Richtlineal aufgelegt werden können. Nach der Übergabe des jeweiligen Holzwerkstückes auf den Rolltisch wird das Holzwerkstück immer um den gleichen Abstand vom Richtlineal zum Sägeblatt vorgeschoben, so daß das vordcie Ende des Holzwerkstückes zur Begradigung in bel'ebiger Länge abgeschnitten werden kann. Das nachfolgende Kappen in einzelne kleinere Holzwerkstücke erfolgt dann, ausgehend von der begradigten Stirnseite, automatisch in beliebig einstellbaren Längen. Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Frontansicht.
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung im Prinzip.
F i g. 4 eine abgewandelte Ausführung gemäß F i g. 3. In den Figuren wurde nur das Wesentliche der Vorrichtung gemäß der Erfindung im Prinzip und ohne konstruktive Einzelheiten dargestellt.
Wie sich aus den Figuren ergibt, ist in einem Gestell oder Gehäuse 1 eine durch einen Motor 2 angetriebene Kreissäge 3 als Einblattkappsäge untergebracht. Die Kreissäge 3 kann mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders 4 in Richtung des Doppelpfeiles 5 derart auf- und abbewegt werden, daß sie während des Schnittes aus dem Gestell 1 oben herausragt. An das Rahmengestell 1 schließt sich eine Zuführeinrichtung in Form eines mit Rollen 6 bestückten Rolltisches 7 an. Seitlich des Rolltisches 7 ist ein Rollenlager 8 für die Hölzer 9
vorgesehen, weiches auch eine Schrägrutsche oder ein Kettenförderer -.ein kann. Parallel zum Rollenlager 8 und im Winkel von etwa W /um Rolltisch 7 ist ein Richtlineal 10 vorgesehen. Der Abstand des Richtlineals 10 von der Ebene der Kreissäge 3 ist mit α bezeichnet.
Im Rolltisch 7 ist eine durch einen Motor 12 angetriebene Zuteilscheibe Il vorgesehen. Diese Zuteilscheibe 11 ist über einen Druckzylinder 13 und pin Gestänge 14 mit einer Gegendruckrolle 15 derart verbunden, daß zwischen 4er Zuteilscheibe ti und der Gegendruckrolle 15 das Holzwerkstück fest eingespannt werden kann, gleichzeitig aber zum Ausgleich der Krümmungen des Werkstückes die Druckrolle 15 und die Zuteilscheibe 11 pendelnd gelagert sind.
Die Funktion der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist wie folgt.
Die Höber 9 werden auf das Rollenlager 8 so aufgeleft. daß die gewünschte Schnittstelle für den Anschnitt mit dem Richtlineal 10 bündig abschließt. Dabei ist es gleichgültig, wie weit die abzuschneidenden Abschnitte überstehen, und die Länge der überstehenden Teile richtet sich nach dem Grad der Beschädigung der entsprechenden Stirnseiten der HoJzwerksiücke 9. Durch einen Anschlag 16 werden die Holzwerkstücke 9 zurückgehalten. Die Ausheberwippe 17 hebt zur Zuführung die Holzwerkstücke 9 über den Anschlag 16 hinweg, so daß diese über die nunmehr schräg gestellte Wippe (wie bei 17' gestrichelt dargestellt ist) bis zum Längsanschlag 18 am Rolltisch 7 gleiten oder rollen. Nach dem Abserken der Wippe liegt jeweils ein Holzwerkstück 9 auf dem Rolltisch 7. Der Anschlag 16 kann auch verstellbar sein.
Den weiteren Transport in Längsrichtung übernimmt nunmehr die gezahnte Zuteilscheibe 11. deren Umfang genau dem Abstand a vom Sägeblatt 3 zum Richtlineal 10 entspricht. Auf diese Weise wird das Holzwerkstück 9 durch die Zuteilscheibe 11 genau um den Abstand ;> nach vorn bewegt, wo das erste Stück mit der Kreissäge 3. die entsprechend dem Doppelpfeil 5 nach oben bewegt wird, abgeschnitten wird. Durch diese Vorrichlung is· es möglich, den ersten begradigenden Abschnitt von Stück zu Stück beim Einlegen in das Magazin individuell nach Holzfehlern festzulegen.
Zum sicheren Transport krummer und verzogener Hölzer werden diese zwischen der Zuteilscheibe 11 und Druckrolle 15 fest eingespannt. Die Druckrolle und die Zuteilscheibe sind ferner zum Ausgleich der Krümmungen der Holzwerkstücke pendelnd gelagert.
Die eigentliche Vorschubbewegung zum Kappen auf bestimmte Längen erfolgt über di; üblichen Vorschubeinrichtungen, beispielsweise angetriebene Rollen oder Schiebeschlitten mit Spannzylindern. Bei Verwendung eines Schiebeschlittens, der sich besonders beim Kappen von sehr kurzen Stücken eignet, ist am Spannzylinder ein Endschalter vorgesehen, der bei voll ausgefahrenem Kolben betätigt wird und einen Impuls fur die Zuteilscheibe 11 abgibt. Der volle Hub des Spannzylinders ist nar möglich, wenn kein abzulängendes Holz mehr vorhanden ist.
Der Spannzylinder 22, der an einem nicht dargestellten Schiebeschliiten befestigt ist, spannt das Holz 9 ein. um es zu verschieben. An dem Spannzylinder ist ferner ein Endschalter 23 vorgesehen, der betätigt wird, wenn infolge des durchgelaufenen Holzes der Spannzylinder 22 ganz ausgefahren ist.
Ein weiterer Spannzylinder 24 ist oberhalb des Holzwerkstückes 9 angeordnet, um das Holzwerkstück wahrend des Sägeschnittes festzuspannen.
Kurze Holzwerkstücke 19 werden vorzugsweise mittels einer Abrollbahn 20. die ein leichtes Gefälle aufweist, weggefördert. Erfolgt die Förderrichtung quer zur eigentlichen Vorschubbewegung der Holzwerkstükke 9. so wird die Abrollbahn 20 leicht schräg mit einem Winkel χ zur Kappsäge angebracht. Selbstverständlich kann die Abrollbahn 20 auch in Richtung der zugeführten Holzwerkstücke 9 oder in jeder beliebigen anderen Richtung verlaufen.
Beim Arbeiten im Verbund mit nachfolgenden Bearbeitungsmaschinen kann an der Abrollbahn ein Endschalter 21 vorgesehen sein, der beispielsweise auch in Form einer Lichtschranke od. dgl. ausgeführt sein kann und der bei einem Anstau der gekappten Stücke den Vorschub unterbricht.
In F i g. 4 Lt in Draufsicht eine andere Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist das Lineal 10' bis in Höhe des Sägeblattes 3 verlegt. Dadurch wird der Abstand .? zu Null, und die Begradigung der Enden der Holzwerkstücke 9 kann unmittelbar erfolgen, indem die Ausheberwippe 17 das Werkstück in die entsprechende Stellung bringt. Bei einer derartigen Anordnung kann dann auch die Zuteilscheibe 11 in Wegfall geraten oder zum Vorschub verwendet werden. Eine derartige Anordnung wird vor allem dann angewendet, wenn längere Abschnitte hergestellt werden sollen, die nicht durch den Schiebeschlitten transportiert werden.
Unter besonderen Bedingungen und mit geeigneter Anpassung kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung auch zur Beschickung von Mehrblattkappsägen Verwendung finden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Paten tanspritchc:
1. Vorrichtung /ur automatischen Beschickung von Einblattkappsägemaschinen mit /u kappenden Hol/werkstücken. bestehend aus einer Zuführeinrichtung. /_ B. einem Rolltisch, einer Kappsäge und einer Abrollbahn für die gekappten Hol/er, d a durch gekennzeichnet, daß im Bereich des Rolitisches (7) oder einer sonstigen Zuführeinrichtung eine durch einen Motor (12) angetriebene, ggf. gezahnte Zuteilscheibe (II) mit Gegendruckrolle (15) für die zu kappenden Hol/er vorgesehen ist. wobei der Umfang der Zuteilscheibe (11) dem Abstand (a) von einem senkrecht /um Rolltisch od. dgL verlaufenden, parallel einer Fördereinrichtung. z. B. einem Rollenlager, einer Schrägruische. einem Kettenförderer od. dgL angeordneten Richtlineal (10) zum Sägeblatt (3) der Kappsäge entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckrolle (15) und die Zuieiischeibe (11) zum E;nspannen des Holzwerkstückes (9) pendelnd gelagert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2. dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Fördereinrichtung, beispielsweise am Rollenlager (8). in an sich bekannter Weise ein Anschlag (16) und eine Wippe (17) vorgesehen sind, mit Hilfe derer jeweils ein Werkstück (9) über den Anschlag (16) hinweggehoben w ird und auf den Rolltisch (7) gleitet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekenn- |o zeichnet, daß die Zuteilscheibe (11) und die Gegendruckrolle (15) über ein Gestänge (14) und einen Druckzylinder (13) pendelnd gelagert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch !.dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht z«im Rolltisch in Höhe des Sägeblattes (3) der Kappsäge und parallel zu einer seitlichen Führungseinrichtung mn Auswerferwippe (17) und Anschlag (16) ein Richtl^eal (10) angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung /ur automatischen Beschickung von Einblattkappsägemaschincn mit /u kappenden Hölzern der vorgenannten Art /u schaffen, mit welcher der Anschnitt der lose auf ein seitliches Rollenlager aufgelegten Hölzer in bezug auf eine senkrecht zur Zuführeinrichtung angeordneten Geraden automatisch durchgeführt werden kann, gleichgültig wie weit die Enden der Hölzer zur Begradigung, beispielsweise infolge beschädigter Stirnseiten, abgeschnitien werden
DE19752502200 1975-01-21 1975-01-21 Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Einblattkappsaegemaschinen mit zu kappenden Holzwerkstuecken Expired DE2502200C2 (de)

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DE2502200B1 (de) 1976-01-02

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