DE250140C - - Google Patents

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DE250140C
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ring
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eccentrically rotated
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movable metal
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/26Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for rigid sealing rings
    • F16J15/28Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for rigid sealing rings with sealing rings made of metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
V^ 250140 -KLASSE 47/. GRUPPE
WALTER REDLICH in DRESDEN.
Dichtungsring für bewegliche Metallpackungen.
Zusatz zum Patent 240856 vom 2. März 1911.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. November 1911 ab. Längste Dauer: 1. März 1926.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des durch das Patent 240856 geschützten Dichtungsringes für bewegliche Metal 1-packungen und eignet sich besonders für umlaufende Wellen.
Aus Fig. ι der Zeichnung ist zu ersehen, daß zwei Ringhälften a-b derart zusammengepaßt sind, daß die im Innern gelagerten, exzentrisch gedrehten Segmente c-d sich nur nach einer Richtung, und zwar in Pfeilrichtung verschieben können, wenn eine Abdichtung erreicht werden soll.
Diese Konstruktion eignet sich sehr gut für drehende Wellen, da durch die Reibung, welche zwischen Welle und Ringsegmenten c-d entsteht, letztere immer mehr an die Welle angezogen werden, weil sich die Segmente c-d im Sinne der Drehrichtung zu verschieben suchen.
Die Ringhälften a-b weiden als ganzer Ring bearbeitet und dann wird die eine Ringhälfte der andern gegenüber verdreht. Durch einen übergeschobenen Vollring e, Feder o. dgl. werden die zwei Hälften zusammengehalten. Die Herstellung ist dadurch eine billige. Wie Fig. 3 zeigt, können die zwei Ringhälften a-b auch als ganzer Ring hergestellt werden, was natürlich sehr teuer ist.
Die Verschiebung der exzentrisch gedrehten Segmente c oder d in Ring α richtet sich nach der Drehrichtung der Welle. Es würde keine Abdichtung an der drehenden Welle erreicht, wenn sich die zwei exzentrisch gedrehten Segmente c-d zu gleicher Zeit in Ring α entgegengesetzt verschieben würden, denn ein Segment würde von der Welle angezogen und das andere zurückgeschoben.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß von den zwei Segmenten c-d das eine Segment d an Ring α befestigt ist. Der Zweck der Befestigung ist, daß nur das eine Segment c sich in der Drehrichtung der Welle verschieben kann, während das andere Segment d festgehalten wird, um nicht von der drehenden Welle zurückgeschoben zu werden. Fig. 3 und 4 zeigen noch eine Anordnung, bei welcher die exzentrisch gedrehten Segmente c-d bei einer Verschiebung in Ring α auf einen mehrteiligen Ring r wirken, welcher dadurch au die Welle, Kolbenstange o. dgl. angedrückt wird. Dadurch wird erreicht, daß der eintretende Verschleiß nicht an den exzentrisch gedrehten Segmenten c-d, sondern an dem viel billiger herzustellenden, mehrteiligen Ring r stattfindet.
Sämtliche hier beschriebenen Dichtungsringe finden auch für hin und her gehende Kolbenstangen Verwendung.
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Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Dichtungsring für bewegliche Metallpackungen nach Patent 240856, dadurch gekennzeichnet, daß sich die verschiebbar angeordneten, exzentrisch gedrehten Seg- mente (c-d) in dem einteiligen oder geteilten
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    Ring nur nach einer Richtung hin verschieben.
  2. 2. Dichtungsring für bewegliche Metallpackungen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl und Größe der in dem einteiligen oder geteilten Ring gelagerten und in der Umfangsrichtung verschiebbaren, exzentrisch gedrehten Segmente beliebig und ihre Form untereinander verschieden ist.
  3. 3. Dichtungsring für bewegliche Metallpackungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Segment an dem Ring (a) befestigt ist, zum Zwecke, nur ein Segment sich verschieben zu lassen (Fig. 2).
  4. 4. Dichtungsring für bewegliche Metallpackungen nach Anspruch x, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den verschiebbaren, exzentrisch gedrehten Segmenten und der abzudichtenden Welle, Kolbenstange o. dgl. ein mehrteiliger Ring (r) liegt, zum Zwecke, einen Verschleiß der exzentrischen Segmente. zu verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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