DE2500720B2 - Elektronisches Musikinstrument - Google Patents

Elektronisches Musikinstrument

Info

Publication number
DE2500720B2
DE2500720B2 DE2500720A DE2500720A DE2500720B2 DE 2500720 B2 DE2500720 B2 DE 2500720B2 DE 2500720 A DE2500720 A DE 2500720A DE 2500720 A DE2500720 A DE 2500720A DE 2500720 B2 DE2500720 B2 DE 2500720B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adder
circuit
memory
output
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2500720A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2500720A1 (de
DE2500720C3 (de
Inventor
Ralph Sherman Oaks Calif. Deutsch (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yamaha Corp
Original Assignee
Nippon Gakki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Gakki Co Ltd filed Critical Nippon Gakki Co Ltd
Publication of DE2500720A1 publication Critical patent/DE2500720A1/de
Publication of DE2500720B2 publication Critical patent/DE2500720B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2500720C3 publication Critical patent/DE2500720C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/06Circuits for establishing the harmonic content of tones, or other arrangements for changing the tone colour
    • G10H1/08Circuits for establishing the harmonic content of tones, or other arrangements for changing the tone colour by combining tones
    • G10H1/10Circuits for establishing the harmonic content of tones, or other arrangements for changing the tone colour by combining tones for obtaining chorus, celeste or ensemble effects
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H7/00Instruments in which the tones are synthesised from a data store, e.g. computer organs
    • G10H7/08Instruments in which the tones are synthesised from a data store, e.g. computer organs by calculating functions or polynomial approximations to evaluate amplitudes at successive sample points of a tone waveform
    • G10H7/10Instruments in which the tones are synthesised from a data store, e.g. computer organs by calculating functions or polynomial approximations to evaluate amplitudes at successive sample points of a tone waveform using coefficients or parameters stored in a memory, e.g. Fourier coefficients
    • G10H7/105Instruments in which the tones are synthesised from a data store, e.g. computer organs by calculating functions or polynomial approximations to evaluate amplitudes at successive sample points of a tone waveform using coefficients or parameters stored in a memory, e.g. Fourier coefficients using Fourier coefficients
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S84/00Music
    • Y10S84/04Chorus; ensemble; celeste

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Algebra (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Measurement And Recording Of Electrical Phenomena And Electrical Characteristics Of The Living Body (AREA)

Description

hO
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Musikinstrument nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei einem derartigen elektronischen Musikinstrument gemäß der JP-OS 48-90 217 werden Musiktöne h-, dadurch erzeugt, daß in Realzeitbetrieb die Amplituden an aufeinanderfolgenden Abtastpunkten einer Musikwellenform berechnet und diese Amplituden in Töne umgewandelt werden, wenn die Berechnungen durchgeführt sind.
In Pfeifenorgeln wird ein Ensemble-Effekt durch Verwendung von zwei oder mehr Pfeifenreihen erzeugt, von denen eine auf die nominell genaue 8'-Frequenz abgestimmt ist, während die andere Reihe geringfügig verstimmt ist. Wenn ein einziger Tastaturschalter gedrückt wird, erklingen sowohl die abgestimmte Pfeife a!» auch die verstimmte Pfeife. Die entstehenden Schwebungsfrequenzen sind für den Zuhörer sehr angenehm. Ein Ensemble-Effekt, bei dem zwei Pfeifengruppen verwendet werden, ist auch als »Tonverdoppelung« bekannt. Kombinierte Effekte werden durch Verwendung von drei oder vier Pfeifengruppen zur Erzeugung von »Trio- oder Quartett-Ensemble-Effekten« erreicht
In herkömmlichen elektronischen Orgeln, in denen die Töne durch Oszillatoren erzeugt werden, wird ein Ensemble-Effekt durch Verwendung von getrennten Oszillatorgruppen erhalten, deren Frequenz mit Bezug auf die Nominaltongeneratoren versetzt ist Bei elektronischer oder akustischer Mischung erzeugen die kombinierten Generatorausgänge eine brauchbare Nachbildung des Ensemble-Effektes. Andererseits können auch zwei getrennte und vollständige elektronische Orgelsysteme, die gegeneinander vei-stimmt sind und zur Betätigung verschiedener Lautsprecher benutzt werden, zum Erzeugen des Ensemble-Effekts verwendet werden. Solche Ausführungsformen sind sehr aufwendig und daher teuer; tie sind für Trio- oder Quartett-Ensemble-Effekte deshalb praktisch nicht verwendbar.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein elektronisches Musikinstrument nach dem Oberbegriff des Patentanspruches so auszubilden, daß ein Ensemble-Effekt wie bei einer Pfeifenorgel mit einfachen Schaltungsmitteln erzeugt werden kann.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
Das erfindungsgemäße elektronische Musikinstrument ist einfach und billig in der Herstellung. Die nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs vorgesehenen Schaltungsmittel können in einfacher Weise auch nachträglich in bestehende elektronische Musikinstrumente nach dem Oberbegriff des Patentanspruches eingebaut werden. Es können ohne weiteres Verdoppelungs-, Trio- oder Quartett-Ensemble-Effekte erzeugt werden.
Ausführungsbeispiele eines elektronischen Musikinstruments nach der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher beschrieben, wobei gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile in den einzelnen Figuren bezeichnen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein für einen Ensemble-Effekt typisches Obertonspektrum;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer elektronischen Orgel oder Computer-Orgel, die zur Erzeugung eines Ensemble-Effektes ausgebildet ist; und
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer anderen Realisierung des Ensemble-Effektes in einer Computer-Orgel.
Bei einem elektronischen Musikinstrument nach der Erfindung wird jede Abtastpunktamplitude während eines regelmäßigen Zeitintervalls t, gemäß der Beziehung
XnU1R) =§ Cn sin ^m1R + sin jj, (nqR + "''*
(Öl. I) berechnet, wobei q eine ganze Zahl ist, die jedes
Zeitintervall tx erhöht, der Wert /J=I, 2, 3, ... Wdie Ordnung der auszuwertenden »kombinierter.« Fourier-Komponente darstellt, Cn ein die relative Amplitude der η-ten Komponente festlegender Koeffizient ist und R eine die Periode der Wellenform angebende Zahl ist. Die entstehenden Musikklänge haben einen Ensemble-Effekt, der durch das Vorhandensein von Schwebungen zwischen zwei Tönen gekennzeichnet ist, die hinsichtlich ihrer Frequenz durch den Betrag
I/ =
qR
(Gl. 2)
getrennt sind, wobei k eine positive oder negative Konstante ist
Die entstehenden Musiktöne, die von der elektronischen Orgel oder Computer-Orgel erzeugt werden, haben ein Obertonspektrum, das in F i g. 1 in typischer Weise angegeben ist Darin stellen die ausgezogenen Linien die Fourier-Komponenten F^„x,zt bei der nominell genauen Tonhöhe dar. Die gestrichelten Linien bezeichnen die Fourier-Komponenten Fi1^11, des »verstimmten« Tones, wobei diese Komponenten hinsichtlich der Frequenz um einen Wert -|— gegen die entsprechende Komponente der richtigen oder unversetzten Tonhöhe versetzt, jedoch in der Amplitude mit dieser gleich sind. Die Amplitude der von den zwei Komponentengruppen der F i g. 1 gebildeten Wellenform wird dargestellt durch:
n sin £ nqR
η = I
sin ±
nqR +
(Gl. 3)
kombiniert ~
*v nqR
^ [nqR + -η^—
(Gl. 4)
dadurch berechnet, daß die Größe nqR durch die Konstante k dividiert. nqR zu dem Quotienten addiert und der Wert
s.n w [,iqR f ' J
aus einem Sinuswert-Tabellenspeicher erhalten wird.
20
Dies ist das Äquivalent der Gleichung 1.
Der Gleichung 1 wird in einer elektronischen Orgel oder Computer-Orgel leicht genügt, da nur eine -w Multiplikation mit Cn erforderlich ist, um jede »kombinierte« Fourier-Komponente zu bewerten, und nur eine einzige Summierung nötig ist, um jede Stichprobenoder Abtastpunktamplitude Xo(qR) herzustellen. Die Beiträge rler Wellenformamplitudc der unversetzten -r> und versetzten Komponenten werden nicht getrennt ausgewertet und summiert, wie es der Fall sein würde, wenn die Gleichung 3 realisiert wird. Infolgedessen ist keine vollständige Verdoppelung von im wesentlichen der gesamten Orgel einschließlich doppelter Oberton- >o amplitudenmultiplizierer und Akkumulatoren erforderlich, sondern der Ensemble-Effekt wird durch die Schaffung einer einfachen Schaltung zum Erhalten eines weiteren Sinuswer tes erreicht.
In der hier offenbarten Anlage wird jede »kombinier- >> te« Fourier-Komponente
Gleichzeitig wjrcj der Wert sin^nqR getrennt berechnet. Die zwei Sinuswerte werden addiert, und die Summe wird mit dem zugehörigen Obertonkoeffizienten Cn multipliziert. Die entstehenden kombinierten Fourier-Komponentenamplituden werden in einem Akkumulator summiert, um die Wellenformabtastpunktamplitude zu erhalten. Die Anlage kann vervielfacht werden, um Trio- oder Quartett-Ensemble-Effekte zu erzielen.
Vorteilhaft ist die Konstante k=2m, wobei m eine ganze Zahl ist. Infolgedessen kann in einer binären Realisierung Division durch Rechtsverschiebung der Größe nqR (oder alternativ qR) in einem Schieberegister erreicht werden. Die Größe der Frequenzversetzung Af ist eine Angelegenheit der konstmktiven Wahl, liegt jedoch in typischer Weise zwischen etwa 6 und 12 Cent, wobei 1 Cent 1/100 eines Halbtones ist (d. h. eine Oktave umfaßt 1200 Cent). Diese Versetzung um eine konstante Anzahl Cent liefert eine giußere Abweichung für Töne großer Höhe und eine geringere Abweichung für tiefe Töne, wodurch sich ein angenehmer Ensemble-Effekt ergibt
Die elektronische Orgel oder Computer-Orgel 10 nach F i g. 2 erzeugt über ein Klangsystem 11 Musiktöne mit Ensemble-Qualität Für jeden mit den Tastaturschaltern 12 gewählten Ton berechnet das Instrument 10 die Amplituden an aufeinanderfolgenden Stichproben- oder Abtastpunkten einer für den Ensemble-Effekt charakteristischen Wellenform. Die Berechnungen werden gemäß der Gleichung I durchgeführt. Die kombinierten Fourier-Koinponenten werden in einem Akkumulator 13 algebraisch summiert, der am Ende jedes Berechnungszeitabschnittes f, die Amplitude an dem laufenden Abtastpunkt enthält. Diese Amplitude gelangt über eine Torschaltung 14, die durch das trSignal auf einer Leitung 15 durchgeschaltet wird, an einen Digital-Analog-Umsetzer 16, der an das Klangsystem ti eine Spannung liefert, die der laufend berechneten Wellenformamplitude entspricht. Die Berechnung der Amplitude an dem nächsten Abtastpunkt wird darauffolgend eingeleitet, so daß die von dem Umsetzer gelieferte Analogspannung eine in Realzeitbetrieb erzeugte Musikwellenform mit Ensemble-Merkma'en darstellt.
Die Periode der berechneten Wellenform und somit die Grundfrequenz des erzeugten Tones wird von einer Frequenzzahl R dargestellt, die mit den Tastaturschaltern 12 gewählt wird. Eine Gruppe solcher den Tönen des Instrumentes entsprechenden Frequenzzahlen wird in einem Frequenvzahlspeicher 17 gespeichert. Am Ende jedes Berechnungszeitabschnitts tx wird die einera gewählten Ton zugeordnete Frequenzzahl R durch eine Torschaltung 18 geleitet und zu dem vorhandenen Inhalt eines zweiten Addierers, des Tonintervalladdierers 19 addiert. Somit stellt der über eine Leitung 20 gelieferte Inhalt des Addierers 19 den Wert (qR)dar, der den laufend ausgewerteten Wellenformabtastpunkt bezeichnet. Vorzugsweise hat der Tonintervalladdierer 19 den Modulo 2VV, wobei Wdie Fourier-Komponente der höchsten von dem Instrument IO ausgewerteten Ordnung ist. Zufriedenstellende Pfeifenorgslsynthese wird erreicht, wenn W= 16 kombinierte Fourier-Komponenten von dem Instrument ausgewertet werden.
Die Zeitsteuerung des Instruments erfolgt mit einem Taktgeber 22 und einem Zähler 23 mit dem Modulo 16. Während jedes Wellenformamplitudenberechnungsintervalls f, liefert der Taktgeber 22 sechzehn Zeitsteuer- oder TaktimDulse t,„ an den Zähler 23. Dieser
liefert aufeinanderfolgende Taktimpulse tcp\ bis tvru,, welche die Berechnung der entsprechenden sechzehn kombinierten Fourier-Komponenten ermöglichen. Das it-Signal auf der Leitung 15 wird aus dem tip if,-Signal abgeleitet, das in einer Verzögerungseinheit 24 geringfügig verzögert wird.
Jeder der Berechungstaktimpulse (cp\ bis ίιρΛ wird über eine ODER-Schaltung 25 an eine Torschaltung 26 gegeben. Diese liefert den Wert qR an einen ersten Addierer, den Obertonintervalladdierer 27, der am Ende jedes Amplitudenberechnungsintervalls Ix zurückgestellt wird. Auf diese Weise nimmt der Inhalt des Obertonintervalladdierers 27 um den Wert (qR) bei jedem Berechnungsintervall (ip\ bis tcpif, zu, so daß der Inhalt des Addierers 27 die Größe (nqR) darstellt. Dieser Wert ist auf einer Leitung 28 verfügbar.
Ein Adressendecoder 30 entnimmt aus einer als erster Sinustabellenspeicher ausgebildeten Sinustabellenschaltung 31 den Wert sin^nqR, welcher dem über die Leitung 28 erhaltenen Argument nqR entspricht. Die Sinustabellenschaltung 31 kann einen Festwertspeicher
aufweisen, der Werte von sin
Zeitabschnitten von D speichert, wobei D die Auflösungskonstante des Speichers genannt wird. Mit dieser Anordnung wird der Wert s'm^qR auf einer Leitung 32' aus dem ersten Sinustabellenspeicher 31 während des ersten Berechnungsintervalls tcp\ geliefert. Während des nächsten Intervalls tcp2 ist der Wert
sin^2 qR auf der Leitung 32' vorhanden. Auf diese Weise wird im allgemeinen der Wert sin^nqR aus der
Sinustabellenschaltung 31 für die spezielle Komponente n-ter Ordnung geliefert, die von dem Zeitsteuerintervallausgang des Zählers 23 spezifiziert ist.
Gleichzeitig wird der Wert
für 0<<P< y in
.τ / _ nqR \
in der folgenden Weise ausgewertet. Die auf der Leitung 28 vorhandene Größe (nqR) wird in einer Divisionsschaltung 32 durch die Konstante k dividiert. Der Quotient wird mit dem Wert (nqR)\n einem Addierer 33 summiert, um auf einer Leitung 34 das Argument
nqR
nqR_\
k J
herzustellen. Ein getrennter Speicheradressendecoder 35 und eine zweite als Sinustabellenspeicher ausgebildete Sinustabellenschaltung 36 (entsprechend dem Decoder 30 und der TaHellenschaltung 31) werden verwendet, um auf einer Leitung 37 den Wert
nqR\
~ir)
zu liefern, der dem auf der Leitung 34 vorhandenen Argument entspricht.
Die auf den Leitungen 32' und 37 vorhandenen Sinuswerte werden in einem dritten Addierer 38 summiert, und die Summe wird über eine Leitung 39 an eine Obertonamplituden-Multiplizierschaltung 40 gegeben. Dort *vird die Summe der Sinuswerte mit dem zugehörigen Koeffizienten Cn multipliziert, der von einem Fourierkoeffizientenspeicher 41 geliefert wird. Das über eine Leitung 42 an den Speicher 13 gelieferte Produkt entspricht der kombinierten Fourier-Komponente F1SUh1n,,, der Ordnung n. die laufend ausgewertet wird. Somit werden innerhalb jedes Amplitudenberechnungsintervalls t, die sechzehn kombinierten Fourier-Komponenten der Ordnung η = 1 bis η = W= 16 an den Akkumulator 13 während der entsprechenden aufeinanderfolgenden Berechnungszeitintervalle tcp\ bis f 1V, 16 gegeben. Am Ende des Intervalls t, enthält somit der Akkumulator 13 die Wellenformabtastpunktamplitude Xn(qR) für den laufend auszuwertenden Abtastpunkt. Wie vorher beschrieben wurde, werden die in dem Akkumulator 13 erhaltenen Abtastpunktamplituden von dem Umsetzer 16 in ein Analogsignal umgesetzt und von dem Klangsystem Il wiedergegeben, um Musiktöne mit einem Ensemble-Effekt herzustellen.
Wie oben im Zusammenhang mit Gleichung 2 und F i g. 1 erörtert wurde, wird die Frequenztrennung zwischen Tönen richtiger Tonhöhe und den »verstimmten« Tönen durch die Konstante k dargestellt. Der Wert k hängt von der konstruktiven Wahl ab, ist jedoch in einem binären System vorteilhaft eine ganzzahlige Potenz von 2. Beispielsweise wird ein angenehmer Ensemble-Effekt erreicht, wenn d'e Konstante £ = 28 = 256 ist. Dies ergibt eine Frequenzversetzung Δ F von etwa 7 Cent. Ein angenehmer Ensemble-Effekt wird auch erreicht, wenn fc= 27 = 128 ist, wodurch eine Frequenzversetzung ΔFvon etwa 13 Cent entsteht. Ein »Rinky-Tink-Effekt« wird erreicht, wenn £ = 2*' = 64 ist, wobei sich eine Frequenzversetzung von etwa 26 Cent ergibt.
In einer binären Realisierung, bei der k=2w ist, kann die Divisionsschaltung 32 ein Schieberegister aufweisen, das die Größe nqR um m Stellen nach rechts verschiebt. Da eine Rechtsverschiebung um eine Bit-Position einer Division durch 2 gleichwertig ist, ist eine Verschiebung um m Stellen einer Division durch 2m äquivalent. Kommerziell verfügbare integrierte Schaltungen von Schieberegistern mit parallelen Eingängen und parallelen Ausgängen können als Divisionsschaltung 32 verwendet werden.
Die Erfindung ist nicht auf binäre Systeme begrenzt, so daß der Wert k keine Potenz von 2 und keine ganze Binär- oder Dezimalzahl zu sein braucht. Die Konstante k kann positiv oder negativ sein. In dem letzten Beispiel sind die Frequenzen der »verstimmten« Fourier-Komponenten niedriger (d. h. die Komponenten sind flach) mit Bezug auf die Komponenten richtiger Tonhöhe. Der Wert k kann in der Divisionsschaltung 32 vorhanden sein oder kann in anderer Weise von dem Musiker gewählt werden, um die Ensemble-Frequenzversetzung auf einen gewünschten Wert einzustellen.
Die Konstante Jtbraucht nicht denselben Wert für alle von dem Instrument 10 erzeugten Töne zu haben. Alternativ können unterschiedliche Werte von k für jeden Ton oder für jede Tongruppe verwendet werden. Beispielsweise können individuelle Werte von k in einem Speicher 43 gespeichert werden, der ansprechend auf Tastaturtonwahl abgegriffen wird. Auf diese Weise wird, wenn irgendein Tastaturschalter 12 gedruckt wird, der dem gewählten Ton entsprechende Wert k aus dem Speicher 43 entnommen und zur Verwendung während der Ensemble-Erzeugung an die Divisionsschaltung 32 geliefert. Als weitere Alternative kann der Wert k zeitlich variabel sein. Beispielsweise kann ein Niederfrequenzoszillator (nicht gezeigt) verwendet werden, um den Wert k mit periodischer oder nichtperiodischer Geschwindigkeit zu ändern, woraus sich eine begleiten-
25 OO 720
de zeitlich variierende F-nsemble-Frequenzversetzung ergibt.
Der Obertonkoeffizientenspeicher 41 umfaßt vorteilhaft einen Festwertspeicher, der geeignete Werte Cn zur F.rzeugung eines Tones gewünschter Tonqualität enthült. Beispielsweise gib! die Tabelle I typische Obetschwingungskoeffizientenwerte zur Erzielung eines Diapason-Tones an. Der Wert Cn, welcher der gerade auszuwertenden η-ten Fourier-Komponente entspricht, wird dem Speicher 4t durch eine .Speicheradressensteuereinheit 45 entnommen, welche die Berechnungsintervalltaktimpulse tlV\ bis iiy,r, aus dem Zahler 23 erhält. Auf diese Weise, z. B. wenn der Zeitsteuer- oder Taktimpuls?,,.ι erhalten wird, bewirkt cl;c Steuereinheit 45, daß der Fourierkoeffizient Ci aus dem Speicher 41 entnommen und an die Multiplizierschaltung 40 geliefert wird.
Libelle I
KdcITi/icnt
Diapason
(Relative
Amplitude!
(Äquivalent in Dc/ihell
127
71
90
.16
2.1
25
4
4
2
2
2
Odb
-3
-Il
-15 -14 -24 -24 -.11 -3! -.18 -38 -.18 -42 -42 -42
Der Obertonkoeffizientenspeicher 41 und die Adressensteuereinheit 45 können zusammen durch Verwendung eines einzigen als integrierte Schaltung ausgebildeten Festwertspeichers realisiert werden. Eine solche Einheit nimmt ein binär codiertes Adressiersignal auf. Entsprechend kann der Zähler 23 aus einem Binärzähler mit 16 Zuständen bestehen, dessen binärer Ausgang direkt an den Adressensteuereingang des Speichers geliefert werden kann. Ein Binär-Oktal-Decoder kann in Verbindung mit dem Zähler verwendet werden, um die getrennten tcp\- bis tip ,(,-Signalleitungen (Fig. 2) herzustellen. Der Speicher kann so programmiert werden, daß er die in Tabelle I aufgezählten Obertonkoeffizienten oder andere Werte von Cn speichert, die zum Erzeugen anderer Töne geeignet sind.
Der Frequenzzahlspeicher 17 kann ebenfalls dadurch realisiert werden, daß ein Festwertspeicher mit üblicher integrierter Schaltung verwendet wird. Die folgende Tabelle Il gibt typische Werte für die Frequenzzahl R für die Töne zwischen Ct und O1.
Tabelle Il
0.0.141 ( ■!
0.0361 />l
η 0182 M
ί-' *: 1
0.0405 Iu
0.0429
0.0455 /■Μ
0.0482 C1
0.0510 6,4
0.0541 .'I 4
0.0573 .·! .-.-j
0.0607 »j
0.064.1 Cs
0.0681
0.0722
0.0765
η no ι η
0.0858
0.0909
0.0963
0.1021
0.1081
0.1146
0.1214
0.1286
0.1362
Der Tonintervalladdierer 19, der Obertonintervalladdierer 27 und der Akkumulator 13 können dadurch realisiert werden, daß herkömmliche Volladdierer in integrierter Schaltung verwendet werden. Diese können zur Akkumulierung der Summe so geschaltet werden, wie in dem Abschnitt mit der Überschrift »Akkumulatoren« des Handbuches »Computer Logic« von Ivan Flores, Prentice-Hall, I960, dargestellt ist. Jede Sinustabellenschaltung 31, 36 und jeder Speicheradressendecoder 30, 35 kann aus einem üblichen Festwertspeicher in integrierter Schaltung bestehen, der zum Speichern von Sinuswerten programmiert ist. Nützliche integrierte Schaltungen, die vorgespeicherte Sinuswerte und eine Adressierschaltung haben, sind verfügbar. Eine einzelne Sinustabellenschaltung könnte in Zeitmultiplexform anstatt getrennter Tabellenschaltung 31 und 36 verwendet werden.
Ein »Trio«-Ensemblc-Effekt kann mit der Orgel 10 dadurch erzielt werden, daß die in F i g. 2 strichpunktierte Wahlschaltung verwendet wird. Der Trio-Ensemble-Effekt wird in einer Pfeifenorgel dadurch erzeugt, daß drei Pfeifen, die gegeneinander frequenzverset/t sind, gleichzeitig zum Erklingen gebracht werden. Der Effekt wird in dem Instrument 10 durch die Erfüllung der folgenden Gleichung synthetisiert:
Y /„Dl —V FW
Λθ'ίιηι£j ' unrersetzl £j
η — 1 η = I
W H
ΣίπΙ ^""* fn)
* versetzt "+" / t Γ versetzt
sin i
sin ^
±C„ sin ^ (n„R
v' r· ■ τ ο -7Zr. »qR \ ■ τ ( n n(iR W
= 2j C sin — nqR + sin ^ ( nqR + —τ—I + sin ^r. I miR + —j-— J
(CiI. 5)
wobei F^rsrt:, die einem dritten Ton zugeordneten Fourier-Komponenten darstellt. Diese Komponenten sind um einen Betrag -p- gegen die entsprechenden Komponenten richtiger Tonhöhen frequenzversetzt.
Der Vergleich der Gleichung 5 zeigt, daß sie gleich der Gleichung I mit Ausnahme des Zusatzes des dritten Sinusausdrucks ist. Dieser Wert
sin ^ (m/K
wird durch die in Fig. 2 mit 46 bis 49 bezeichneten Komponenten ausgewertet. Im einzelnen wird der Wert (nqR) von der Leitung 28 durch die Konstante Jt'in einer Divisionsschaltung 46 dividiert, die in der gleichen Weise wie die Divisionsschaltung 32 ausgebildet sein kann. Der Quotient wird mit dem Wert (nqR)'xn einem Addierer 47 addiert. Ein Speicheradressendecoder 48 und eine Sinustabellenschaltung 49 (entsprechend dem Decoder 30 und der Sinustabellenschaltung 31) werden verwendet, um den Wert
ein Π I „.·Ώ 1
für das von dem Addierer 47 hergestellte Argument zu erhalten. Dieser Sinuswert wird über die Leitung 50 an den Addierer 38 geliefert, wo er mit den anderen Sinusausdrücken summiert wird, die auf den Leitungen 32' und 37 vorhanden sind und den Komponenten richtiger Tonhöhe und erster Versetzung der entsprechenden Ordnung zugeordnet sind. Die Summe der drei Sinuswerte wird dann mit dem Koeffizienten Cn in der Multiplizierschaltung 40 multipliziert und zu dem frühreren Inhalt des Akkumulators 13 addiert. Am Ende jedes Berechnungsintervalls r, enthält der Akkumulator 13 die Wellenformamplitude für den laufenden Abtastpunkt in Auswertung gemäß Gleichung 5. Wenn nachfolgende Abtastpunktamplituden in den Akkumulator 13 erhalten werden, werden sie in Analogform umgesetzt und von dem Klangsysteni 11 wiedergegeben, um Musiktöne mit einem »Trio«-Ensemble-Effekt zu erzeugen.
In der anderen Ausführungsform nach F i g. 3 erzeugt die elektronische Orgel oder Computer-Orgel 10,4 auch l.nsemble-Klänge gemäß der Gleichung I. In dieser Realisierung wird der Wert (qR) auf der Leitung 20 durch die Konstante k in einer Divisionsschaltung 53 dividiert. Der Quotient wird mit dem Wert (qR)\n einem Addierer 54 summiert, um die Summe
zu erhalten. Bei jedem Berechnungsintervall i,r ι bis rlV, it, wird diese Summe durch eine Torschaltung 55 an einen Obertonintervalladdierer, der dem Addierer 27 cm spricht, gegeben. Der vierte Addierer oder Obertonintervalladdierer 56 wird am Ende jedes Berechnung·; Intervalls /, zurückgestellt, so daß der Inhalt des
qR
Addierers 56 die Größe π -j- für die Komponente n-ter
Ordnung darstellt, die laufend ausgewertet wird. Dieser Wert wird über eine Leitung 57 an einen Speicheradressendecoder 58 und eine Sinustabellenschaltung 59 geliefert, die in funktion und Betrieb mit dem Decoder 35 bzw. mit der Sinustabellenschaltung 36 der F i g. 2 identisch sind. Der erhaltene Wert
sin
IHlR
wird über eine Leitung 60 an den Addierer 38 geliefert, wo er mit dem auf der Leitung 32 vorhandenen Wert
s\r\-^nqR summiert wird. Die Summe wird über die
Leitung 39 an die Obertonamplittidenmultipli/ierschal-Hing 40 (Fig. 2) angelegt. Die restliche Schaltung des Instruments 10.4 ist mit der F i g. 2 identisch und arbeitet entsprechend, um Musikklänge mit Ensemble-Qualität herzustellen.
^ IiI,Ut

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Elektronisches Musikinstrument zur Erzeugung von Musik durch Auslesen von in mindestens einem Sinustabellenspeicher gespeicherten Amplitudenwerten mit einem Taktgeber und einem mit dem Taktgeber verbundenen Zähler sowie einem Fourierkoeffizientenspeicher, der gesteuert durch eine vom Taktgeber angesteuerte Speicheradressenerzeugungseinheit aufeinanderfolgende Fourierkoeffi- ι ο zienten zur Berechnung und Weiterverarbeitung von durch eine Grundschwingung und ihre Obertöne gebildeten Fourier-Komponenten eines gespielten Tones an eine Multiplizierschaltung liefert, weiterhin mit einem durch die Ausgangssignale des Zählers gesteuerten ersten Addierer, der mit Hilfe einer dem gespielten Ton zugeordneten, in einem vorgeschalteten zweiten Addierer kumulierten Frequenzzahl Signale erzeugt, aus denen die Adressen der aus dem Sinustaberienspeicher auszulesenden und der Multiplizierschaltung zuzuleitenden Amplitudenwerte gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß
    a) die Ausgänge des Zählers (23) mit Eingängen einer ODER-Schaltung (25) verbunden sind, die Start-, Berechnungsfolgs- und Beendigungssignale für die Berechnung und Weiterverarbeitung der Fourier-Komponenten an den ersten Addierer (27) liefert,
    b) die Zahl der mit dem Zähler (23) verbundenen «1 Eingäbe der ODER-Schaltung (25) der Anzahl der maximal zu einer Frequenzzahl zu berechnenden Fourier-Komponenten entspricht,
    c) die mit diesen Eingingen jeweils verbundenen Ausgänge des Zählers (23) auch mit Eingängen r> der Speicheradressenerzeugungseinheit (45) verbunden sind,
    d) die gespeicherten Amplitudenwerte in einem ersten (31) und einem zweiten (36, 59) Sinustabellenspeicher gespeichert sind,
    e) wobei die aus dem ersten (31) und zweiten (36, 59) Sinustabellenspeicher ausgelesenen Amplitudenwerte einem dritten Addierer (38) zugeführt werden, dessen Ausgangssignale die der Multiplizierschaltung (40) zuzuleitenden Amplitudenwerte bilden und wahlweise
    der Eingang des zweiten Sinustabellenspeichers (36) mit dem Ausgang einer Divisionsschaltung (32) und deren Eingang mit dem Ausgang des ersten Addierers (27) verbunden ist oder -1()
    g) der Eingang des zweiten Sinustabellenspeichers (59) mit dem Ausgang eines vierten Addierers (56) verbunden ist, dessen Eingang mit dem Ausgang der Divisionsschaltung (53) und deren Eingang mit dem Ausgang des zweiten Addie- -,-, rers (19) verbunden ist.
DE2500720A 1974-01-11 1975-01-10 Elektronisches Musikinstrument Expired DE2500720C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US432684A US3884108A (en) 1974-01-11 1974-01-11 Production of ensemble in a computor organ

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2500720A1 DE2500720A1 (de) 1975-07-17
DE2500720B2 true DE2500720B2 (de) 1980-04-17
DE2500720C3 DE2500720C3 (de) 1980-12-18

Family

ID=23717184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2500720A Expired DE2500720C3 (de) 1974-01-11 1975-01-10 Elektronisches Musikinstrument

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3884108A (de)
JP (1) JPS5344813B2 (de)
DE (1) DE2500720C3 (de)
GB (1) GB1481476A (de)
NL (1) NL7500304A (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3978755A (en) * 1974-04-23 1976-09-07 Allen Organ Company Frequency separator for digital musical instrument chorus effect
US4112803A (en) * 1975-12-29 1978-09-12 Deutsch Research Laboratories, Ltd. Ensemble and anharmonic generation in a polyphonic tone synthesizer
US4135427A (en) * 1976-04-12 1979-01-23 Deutsch Research Laboratories, Ltd. Electronic musical instrument ring modulator employing multiplication of signals
US4116103A (en) * 1976-07-12 1978-09-26 Deutsch Research Laboratories, Ltd. Pulse width modulation in a digital tone synthesizer
US4270431A (en) * 1978-01-13 1981-06-02 Kimball International, Inc. Glide circuit for electronic musical instrument
DE2818083C2 (de) * 1978-04-25 1985-10-31 National Research Development Corp., London Digitaler Musik-Tongenerator
US4205580A (en) * 1978-06-22 1980-06-03 Kawai Musical Instrument Mfg. Co. Ltd. Ensemble effect in an electronic musical instrument
US4231277A (en) * 1978-10-30 1980-11-04 Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha Process for forming musical tones
US4353279A (en) * 1981-02-02 1982-10-12 Kawai Musical Instrument Mfg. Co., Ltd. Apparatus for producing ensemble tone in an electric musical instrument
JPS582893A (ja) 1981-06-30 1983-01-08 ヤマハ株式会社 電子楽器
JPS6211893A (ja) * 1985-08-10 1987-01-20 ヤマハ株式会社 電子楽器
US4716805A (en) * 1986-09-08 1988-01-05 Kawai Musical Instrument Mfg. Co., Ltd. Ensemble effect for a musical tone generator using stored waveforms
JPH01144152U (de) * 1988-03-10 1989-10-03
JP3453044B2 (ja) * 1997-06-25 2003-10-06 株式会社河合楽器製作所 楽音合成装置
ITMC20030032A1 (it) * 2003-03-28 2004-09-29 Viscount Internat Spa Metodo e dispositivo elettronico per riprodurre il suono delle canne ad anima dell'organo liturgico, sfruttando la tecnica della modellazione fisica degli strumenti acustici

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3305675A (en) * 1962-06-19 1967-02-21 Kurt H Haase Wave form synthesizing apparatus
US3636337A (en) * 1969-10-29 1972-01-18 Fmc Corp Digital signal generator for generating a digitized sinusoidal wave
US3633017A (en) * 1970-01-07 1972-01-04 Sperry Rand Corp Digital waveform generator
US3681531A (en) * 1970-09-04 1972-08-01 Industrial Research Prod Inc Digital delay system for audio signal processing
US3809786A (en) * 1972-02-14 1974-05-07 Deutsch Res Lab Computor organ
US3831015A (en) * 1972-06-08 1974-08-20 Intel Corp System for generating a multiplicity of frequencies from a single reference frequency
US3809788A (en) * 1972-10-17 1974-05-07 Nippon Musical Instruments Mfg Computor organ using parallel processing
US3809789A (en) * 1972-12-13 1974-05-07 Nippon Musical Instruments Mfg Computor organ using harmonic limiting
US3809792A (en) * 1973-01-05 1974-05-07 Nippon Musical Instruments Mfg Production of celeste in a computor organ
US3809790A (en) * 1973-01-31 1974-05-07 Nippon Musical Instruments Mfg Implementation of combined footage stops in a computor organ
US3809876A (en) * 1973-08-31 1974-05-07 Us Navy Apparatus for the generation of bessel function signals

Also Published As

Publication number Publication date
GB1481476A (en) 1977-07-27
DE2500720A1 (de) 1975-07-17
JPS5344813B2 (de) 1978-12-01
NL7500304A (nl) 1975-07-15
JPS50103320A (de) 1975-08-15
US3884108A (en) 1975-05-20
DE2500720C3 (de) 1980-12-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2362050C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2431161C2 (de) Tonerzeugungseinrichtung für ein elektronisches Musikinstrument
DE2404431A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2500720C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2350143C3 (de) Digitaler Tonsynthesizer für ein elektronisches Musikinstrument
DE69614938T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur änderung des klanges und/oder der tonhöhe von audiosignalen
DE2364336C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE3221447C2 (de)
DE2518633A1 (de) Einrichtung zur erzeugung eines gleit- oder portamento-effektes in einem elektronischen musikinstrument
DE2711511C2 (de) Polyphones elektronisches Musikinstrument
DE2500839A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE3003385A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2830482A1 (de) Elektronischer tongenerator
DE2828919C2 (de) Schaltungsanordnung für ein polyphones elektronisches Musikinstrument
EP0036074B1 (de) Syntheseschaltung für periodische Signale, insbesondere als Teil eines Musikinstruments
DE3226619A1 (de) Modulationseffektvorrichtung
DE2853209A1 (de) Elektronisches musikinstrument zur musiktonbildung durch wiederholtes erzeugen von musikton-wellenformelementen
DE2513127C2 (de) Verfahren zum künstlichen Erzeugen eines musikalischen Klangs
DE3506614A1 (de) Elektronisches musikinstrument mit verzerrer
DE3037276C2 (de) Tonsynthesizer
DE2714264A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE3226600A1 (de) Mit einem nachhalltonerzeugungsapparat ausgestattetes elektronisches musikinstrument
DE2936935A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE3140109C2 (de) Polyphones Musikinstrument mit elektronischer Klangerzeugung
DE3249738C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: YAMAHA CORP., HAMAMATSU, SHIZUOKA, JP

8339 Ceased/non-payment of the annual fee