DE2454940C3 - Schlaggerät - Google Patents

Schlaggerät

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DE2454940C3
DE2454940C3 DE19742454940 DE2454940A DE2454940C3 DE 2454940 C3 DE2454940 C3 DE 2454940C3 DE 19742454940 DE19742454940 DE 19742454940 DE 2454940 A DE2454940 A DE 2454940A DE 2454940 C3 DE2454940 C3 DE 2454940C3
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Franz 6146 Alsbach Gulczynski
Wilhelm 6100 Darmstadt Rode
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Description

Die Erfindung betrifft ein Schlaggerät mit einem in einem Zylinder hin- und herbewegbaren, die Schlagenergie an das Einsteckwerkzeug abgebenden Differential-Schlagkolben, mit zwei eirunder gegenüberliegend angeordneten, mit hydraulischem Druckmittel beaufschlagbaren Kolbenflächen unterschiedlicher Größe, welche eine werkzeugseitige sowie eine rückhubseitige Zylinderkammer begrenzen sowie mit einem abhängig vom Schlagkolbenweg abwechselnd in seine Endstellung hydraulisch axial verstellbaren, zylinderförmigen, mehrere ungleich große Steuerflächen sowie zwei in seinem mittleren Teil vorgesehene ringförmige Kammern aufweisenden Steuerschieber, der in einer Endstellung die eine Zylinderkammer über Steuerleitun gen mit einer Druckleitung und in der anderen Endstellung mit einer Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel verbindet
Aus der US-PS 16 56 541 ist ein zylinderförmiger Steuerschieber für ein druckmittelbetätigtes Schlag werkzeug bekannt Der Steuerschieber ist im mittleren Teil mit einem Bund versehen, während an den beiden Enden des Ventils Köpfe vorgesehen sind. Jeweils zwischen dem Bund und dem Kopf ist eine mit Druckmittel beaufschlagbare Steuerkammer angeord net Das Druckmittel wird in der üblichen Art durch den Schieber wechselweise auf zwei gegenüberliegende Druckflächen des Schlagkolbens geleitet
Ein preßluftangetriebenes Schlagwerkzeug, bei dem der Koibenweg durch die automatische Verstellung eines Ventils gesteuert wird, ist in der DE-PS 5 75 907 beschrieben. Die Ventilgehäusestopfen sind zur Bildung der Ventilkammer abgesetzt und für den Preßluftdurchtritt mit Schlitzen versehen. Zu der Ventilkammer führen bereits vom Einlaßstutzen auseinanderstrebende Kanäle, die in größerem Abstand voneinander als der Ventilhub in die Ventilkammer einmünden, die mit dem Mittelflansch des Ventilkörpers einen Ringspalt bildet.
Bei einem Schlagwerkzeug nach der bekannten US-PS 18 74 190 wird durch das automatisch verstellba re Ventil das Druckmittel einmal auf die obere und einmal auf die untere Kolbenfläche geführt Das Ventil wird in Abhängigkeit von der Kolbenstellung betätigt.
Eine weitere Einrichtung, die nach dem Prinzip der hydraulischen Betätigung des Steuerschiebers in Abhän gigkeit von der Stellung des Kolbens arbeitet, ist aus der DE-PS 12 81 370 bekannt. Bei dieser Einrichtung sind für das Verschieben des Steuerschiebers zwei an dessen sich axial gegenüberliegenden Stirnseiten angreifende Druckstifte mit unterschiedlichem Querschnitt vorgese hen, wobei der Druckstift mit kleinerem Querschnitt dauernd an die Druckleitung angeschlossen ist, während der Druckstift mit größerem Querschnitt, abhängig von der Stellung des Kolbens, abwechselnd mit der Druckleitung und der Abflußleitung verbunden wird.
In der DE-OS 20 29 404 ist eine Anordnung eines druckmittelbetriebenen Schlagwerkzeugs dargestellt, bei der ein mit zwei in seinem mittleren Teil angeordneten Bunden versehener Steuerschieber mit einem Differential-Kolben zusammenwirkt, der die Schlagenergie an ein Werkzeug abgibt Dem Vorschlag liegt die Aufgabe zugrunde, den Kolben sowie den Steuerungsmechanismus vor dem Eindringen von Staub zu schützen und die Schmierung des Werkzeuges zu gewährleisten.
Wie aus den Anordnungen der Druckmittelwege bei allen Vorrichtungen nach den zitierten Schriften ersichtlich ist — und wie es auch bei allen anderen bisher bekannten Geräten dieser Art der Fall ist — wird das Arbeitsmittel durch den Zylinderraum des Schlagkol bens bzw. den Steuerraum im Kreislauf geleitet, so daß eine eventuelle Leckflüssigkeit mit dem drucklosen Rückfluß in den Arbeitsraum gerät. Somit kommen aber auch die durch Abrieb des Schlagkolbens bzw. des
Zylinders und/oder der Steuerorgane üblicherweise entstehenden metallischen Teilchen (Späne), die in der Leckflüssigkeit bzw. in der abzuführenden drucklosen Flüssigkeit enthalten sind, mit den beweglichen Maschinenteilen in Berührung. Dadurch wird der Verschleiß des Gerätes beschleunigt
Bei dem Schlaggerät gemäß der bereits zitierten DE-PS 12 81370 wirkt sich der unvermeidbare Verschleiß der Druckstifte, die einen verhältnismäßig kleinen Querschnitt aufweisen, besonders ungünstig aus. An den Druckstiften treten nämlich bereits bei einem geringen Verschleiß von einigen hundertstein Millimetern Leckerscheinungen auf, die die Druckbeaufschlagung der kleinen wirksamen Stirnfläche des Stiftes und somit die exakte Steuerfunktion beeinträchtigen.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Geräte ergibt sich aus der Konstruktion des Steuerventils. Bei den Steuerventilen der bekannten Geräte wird immer nur eine Steuerfläche druckbeaufschlagt. Wenn an den Steuerorganen Leckerscheinungen auftreten, wird bei der Druckbeaufschlagung der Steuerfläche die Anpreßkraft vermindert und dadurch die exakte Steuerfunktion beeinträchtigt Hierbei treten bekanntlich Leckerscheinungen bereits bei einem geringen Verschleiß von einigen hundertstein Millimetern auf, so daß die exakte Funktion des ganzen Gerätes schon nach kurzer Betriebszeit in Frage gestellt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schlaggerät der eingangs genannten Art in der Weise zu verbessern, daß es die geschilderten Nachteile nicht mehr aufweist und insbesondere eine Entfernung dar abgeriebenen metallischen Teilchen aus dem Druckmittel-Kreislauf ermöglicht Weiterhin soll auch bei unvermeidlichen Leckerscheinungen, bis zu einer gewissen Grenze, eine ausreichende auf die Steuerflächen einwirkende Anpreßkraft gewährleistet werden. Schließlich soll durch die Anordnung eine wirksame Abbremsung des Schlagkolbens vor dem Erreichen des oberen Umkehrpunktes erreicht werden, um unerwünschte Schläge zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den einander gegenüberliegenden Enden des Steuerschiebers je ein Paar ungleich großer, jeweils in zwei axial zueinander versetzten, quer zur Schieberachse verlaufenden Ebenen vorgesehener, nacheinander mit dem Druckmittel beaufschlagbarer Steuerflächen angeordnet ist, daß die im mittleren Teil des Steuerschiebers vorgesehene ringförmige Kammer durch einen Kanal jeweils mit der kleineren Steuerfläche des ersten und/oder des zweiten Steuerflächenpaares verbunden ist, wobei eine der ringförmigen Kammern stets an die Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind sowohl die werkzeugseitige Zylinderkammer als auch die rückhubseitige Zylinderkammer — abhängig von der Kolbenstellung — mit der Druckmittelleitung über eine Leitung, die im Steuerschieber vorgesehene ringförmige Kammer sowie eine Leitung gleichzeitig verbindbar.
Erfindungsgemäß kann die werkzeugseitige Zylinderkammer stets an die Druckleitung angeschlossen und jede der beiden ringförmigen Kammern jeweils mit der gegenüberliegenden kleineren Steuerfläche verbunden sein.
Um zu verhindern, daß die beim Verschleiß der Zylinder-Kolben-Anordnung abgeriebenen metallischen Teilchen in den Arbeitsmittel-Kreislauf geraten, sind die Kolbenflächen an kreisringförmigen Stirnflächen zweier, im mittleren Teil des Schlagkolbens angeordneter, voneinander beabstandeter Kolbenbunde vorgesehen, die eine Kammer unveränderlichen Volumens abgrenzen, welche ständig mit der Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel in Verbindung steht
Auf diese Weise wird vermieden, daß die durcn Abrieb entstehenden metallischen Teilchen, die in der abzuführenden drucklosen Flüssigkeit enthalten sein
ίο können, mit den beweglichen Maschinenteilen in Berührung kommen, weil die ringförmige Kammer des Steuerventils bzw. auch die mittlere Zylinderkammer des Schlagkolbens stets an die Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen ist Somit wird das Arbeitsmittel aus dem Arbeits- bzw. Steuerraum herausgeführt, damit es vor dem Wiedereinführen in den Kreislauf filtriert werden kann. Hierbei werden die abgeriebenen metallischen Teilchen aus dem Druckmittelkreislauf entfernt Dadurch wird der Verschleiß sqwohl der Zylinder-Kolben-Anordnung als auch der Steuerorgane erheblich vermindert
Dadurch, daß erfindungsgemäß am Ende jeder Steuerphase zwei wirksame Steuerflächen druckbeaufschlagt werden, wird auch bei Leckerscheinungen bis zu einer gewissen Grenze eine ausreichende Anpreßkraft vorhanden sein und die Steuerfunktion wird nicht beeinträchtigt.
Schließlich ermöglicht die erfindungsgemäße gleichzeitige Druckbeaufschlagung der gegenüberliegend angeordneten Schlagkolbenflächen arn Ende des Ringhubes eine wirksame Abbremsung des Schlagkolbens vor dem Erreichen des oberen Umkehrpunktes, so daß keine unerwünschten, nach oben gerichteten Schläge entstehen. Durch diese Maßnahme wird die exakte Funktion des Gerätes gewährleistet und gleichzeitig seine Standzeit verlängert.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen eines schematisch dargestellten Schlaggerätes näher erläutert
Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Schlaggerät im Axialschnitt, mit am Ende des Schlaghubes befindlichen Schlagkolben,
Fig. 2 das Schlaggerät gemäß Fig. 1 mit am Ende des Aufwärtshubes befindlichem Schlagkolben,
Fig.3 eine andere Ausführung des erfindungsgemäßen Schlaggerätes mit in seiner Endstellung am Ende des Schlaghubes befindlichen Schlagkolben und
F i g. 4 das Gerät gemäß F i g. 3 am Ende des Aufwärtshubes.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Zylinderbohrung 2 für den Schlagkolben 3 sowie die Bohrung 4 für einen Steuerschieber 7 in einem gemeinsamen Gerätekörper 1 angeordnet. Der Differentialschlagkolben 3, an dessen unterem Ende das Werkzeug 5, z. B. Meißel, Stampfer oder Bohrstahl angeschlossen ist, ist im mittleren Teil mit Kolbenbunden 3a und 3b versehen, deren Außendurchmesser dem Durchmesser des mittleren erweiterten Abschnitts der Zyiinderbohrung entsprechen. Die Durchmesser der durch die Kolbenbunde 3a und 3b abgegrenzten Kolbenabschnitte sind derart unterschiedlich bemessen, daß an den Bunden verschiedet, große kreisförmige Flächen entstehen, wobei die dem Werkzeugs zugewandte Kolbenfläche Fi kleiner ist als die in entgegengesetzter Richtung vorgesehene Kolbenfläche F6. Die Kolbenflächen FX und F6 sind mit hydraulischem Druckmittel beaufschlagbar, wobei die Beaufschlagung der Kolbenfläche Fl der Kolben 3
im Sinne des Rückhubes, bei Beaufschlagung der Fläche F6 im Sinne des Schlaghubes bewegt wird.
Der Schlagkolben 3 ist mit dem werkzeugseitigen 3c und dem diesen entgegengesetzten Ende 3d in entsprechenden Bohrungsabschnitten geführt. Zwisehen dem mittleren Abschnitt der Zylinderbohrungswand und dem Kolben sind drei durch die Kolbenbunde 3a und 3b voneinander getrennte, bewegliche Zylinderkammern 6a, 66 und 6c ausgebildet. Die werkzeugseitigen, durch den Kolbenbund 3b und die Bohrungswand 2 abgegrenzte Zylinderkammer 6a sowie die dieser entgegengesetzte Zylinderkammer 6c weisen — abhängig von der Stellung des Schlagkolbens 3 im Zylinder 2 — ein veränderliches Volumen auf, während die zwischen den beiden Kolbenbunden 3a und 3b und der BohfungSwärld beiindiiche miiliere Zylinderkammer 60 ein konstantes Volumen behält
Der im wesentlichen zylinderische Steuerschieber 7 weist an seinen beiden Stirnseiten je eine in Axialrichtung verlaufende Sackbohrung 10a, XOb auf, die jeweils einen in die Steuerschieberbohrung hineinragenden zylindrischen Führungsbolzen 8a und Sb aufnimmt. Die Bolzen 8a, 8b dienen außer der Führungsfunktion noch zur Hubbegrenzung der Steuerschieberbewegung. Der ebene Boden der Sackbohrung 10a bildet eine Steuerfläche F2, während eine dieser gegenüberliegende Steuerfläche F5 (F i g. 2) durch den Boden der Sackbohrung iOb gebildet ist. Auf den einander gegenüberliegenden Stirnflächen des Schiebers 7 sind kreisringförmige Steuerflächen F3 und F4 angeordnet. Die Steuerflächen F3 sowie F4 sind jeweils größer bemessen als die diesen zugeordneten Flächen F2 und F5. Am Steuerschieber 7 sind weiterhin zwei ringförmige, voneinander beabstandete Eindrehungen vorgesehen.
Zwischen der Steuerschieberbohrungswand 4 und dem Steuerschieberkörper 7 sind folgende Steuerkammern ausgebildet:
An beiden Enden der Bohrung 4 ist jeweils eine, durch die Bohrungswand, den Führungsbolzen 8a bzw. 8b und die Stirnfläche des Steuerschiebers 7 abgegrenzte Steuerkammer 9a, 9b ringförmigen Querschnitts ausgebildet.
Die an den Stirnflächen des Steuerschiebers 7 angeordneten Sackbohrungen 10a, \0b bilden Steuerkammern 11a und Mb, die jeweils durch die Bohrungswand und die Führungsbolzen 8a, 8b abgegrenzt sind. Eine (Haider beiden Steuerkammern ist in jeder Lage des Steuerschiebers an die Druckleitung 12 bzw. 12a angeschlossen und gleichzeitig mit der werkzeugseitigen Zylinderkammer 6a des Schlagzylinders, ebenfalls über die Druckleitung 12, verbunden.
Im mittleren Bereich der Steuerschieberbohrung 4 sind zwei, jeweils durch die Bohrungswand 4 und die Eindrehung abgegrenzte seitliche Steuerkammern 13a, 136 ausgebildet Die seitliche Steuerkammer 13a steht über einen Kanal 14 mit der an der entfernteren Stirnseite des Steuerschiebers befindlichen Steuerkammer 11 b in Verbindung (F i g. 2).
Im Gerätekörper 1 sind weiterhin Arbeitsmittelleitungen angeordnet, über die die Zylinderkammern 6a, 6b und 6c jeweils über die Steuerkammern 9a, 96; lla, 116 und 13a und 136 an die Druck- oder Rückleitung bzw. Abflußleitung angeschlossen werden.
So ist von der bereits erwähnten Druckleitung 12 eine weitere Druckmittelleitung 15 abgezweigt, die in der Ausgangslage des Steuerschiebers 7 (Fig.2) die Druckleitung 12 mit der ringförmigen Steuerkammer 13a verbindet. Die rückhubseitige Zylinderkammer 6t ist über eine Verbindungsleitung 16, die je nach der Lage des Steuerschiebers 7 sowohl als Druck- wie auch als Rückleitung dient, stets mit der ringförmigen Steuerkammer 13a verbunden, unabhängig davon, in welcher Lage sich der Steuerschieber jeweils befindet.
Die mittlere Zylinderkammer 66 steht dauernd mit einer Abflußleitung 17 in Verbindung, die über eine Abzweigleitung 17a bei der Stellung des Steuerschiebers gemäß Fig. 1 in die seitliche Steuerkammer \3b mündet.
Die rückhubseitige Zylinderkammer 6c ist durch eine Steuerleitung 18 mit der Steuerkammer 9a verbunden, während die entgegengesetzt befindliche (in der Zeichnung obere) Steuerkammer 96 mit der werkzeugseiiigen Zylinderkamrner 6ä durch die Sieueneitung 13 verbunden werden kann. An die Druckleitung 12 sowie an die Leitung 16 ist je ein Druckspeicher 20 bzw. 21 angeschlossen. Die Druckspeicher bewirken die Gleichförmigkeit der Druckmittelbewegung.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
In der in Fi g. 1 veranschaulichten Lage befindet sich der Schlagkolben 3 in der Stellung am Beginn des Rückhubes. Das flüssige Arbeitsmittel wird durch die Druckleitung 12 in die werkzeugseitige Zylinderkammer 6a geleitet, so daß die dem Werkzeug 5 zugewandte Schlagkolbenfläche Fl druckbeaufschlagt und der Schlagkolben 3 im Sinne des Rückhubes verschoben wird. Gleichzeitig befindet sich das über die abgezweigte Druckleitung 12a geleitete Druckmittel in der in der Zeichnung unteren zylindrischen Steuerkammer lla, so daß die Steuerfläche F2 beaufschlagt ist und der Steuerschieber 7 an der Stirnfläche des Führungsbolzens 86 anliegt. Der sich während des Rückhubes aufwärts bewegende Schlagkolben 3 fördert das in der rückhubseitigen Zylinderkammer 6c befindliche drucklose Arbeitsmittel in die Verbindungsleitung 16, die bei der oberen Stellung des Steuerschiebers 7 über die ringförmige Steuerkammer 13a mit der Abzweigleitung 17a und der Abflußleitung 17 in Verbindung steht.
Während der Rückhubbewegung (F i g. 2) gibt der Schlagkolben 3 die Mündung der Steuerleitung 19 frei, so daß das Druckmittel nunmehr über die Leitung 19 in die obere stirnseitige Steuerkammer 96 gelangt und die obere stirnseitige Steuerfläche F4 des Schiebers 7 beaufschlagt Da die Steuerfläche FA größer ist als die stets beaufschlagte Steuerfläche F2, wird der Steuerschieber 7 in seine Ausgangsstellung verschoben und dort festgehalten. Gleichzeitig gelangt das Druckmittel aus der seitlichen ringförmigen Steuerkammer 13a über den im Steuerschieberkörper 7 vorgesehenen Verbindungskanal 14 in die obere zylindrische Steuerkammer 116, so daß auch die nunmehr beaufschlagte Steuerfläche F5 gegen den auf die Steuerfläche F2 ausgeübten Druck wirkt In dieser Stellung des Steuerschiebers 7 ist die Verbindungsleitung 16 über die ringförmige Steuerkammer 13a und die Leitung IS mit der Druckmittelleitung 12 verbunden. Das Druckmittel das in dieser Phase des Arbeitsvorganges zum einen in die werkzeugseitige Zylinderkammer 6a geleitet wird und den Rückhub bewirkt, gelangt zum anderen nunmehr über die Druckmittel-Abzweigleitung 15, die ringförmige Steuerkammer 13a und die Verbindungsleitung 16 in die rückhubseitige Zylinderkammer 6a die mit Druckmittel aufgefüllt wird. Somit wird kurz vor dem oberen Umkehrpunkt die aufwärts gerichtete Rückhubbewegung des Schlagkolbens 3 bis auf die Null-Geschwindigkeit gebremst Da die rückhubseitige kreisringförmige
Kolbenfläche F6, die nun beaufschlagt wird, größer bemessen ist als die werkzeugseitige Kolbenfläche F), wird der Schlagkolben 3 nach unten beschleunigt.
Während des Schlaghubes wird durch den Schlagkolben J die Mündung der Steuerleitung 19 verschlossen, so s daß das dort befindliche Arbeitsmittel drucklos und die kreisringförmige Steuerfläche FA entlastet wird. Der Steuerschieber 7 wird in dieser Phase des Arbeitsvorganges in seiner bisherigen Stellung, d. h. auf der Sitzfläche des Führungsbolzens 8a, durch den auf die Steuerfläche F5 wirkenden Druck festgehalten. Die Steuerfläche F5 ist nämlich in dieser Phase — wie bereits ausgeführt — durch das über die Druckleitung 12 und 15, die ringförmige Steuerkammer 13a und den Kanal 14 geleitete Druckmittel beaufschlagt.
Kurz vor der Beendigung des Schlaghubes, d. h. vor dem Anschlag des Schlagkolbens 3 auf das Werkzeug 5, gibt der Schlagkolben mit dem rückhubseitigen Kolbenbund 3a die Mündung der Steuerleitung 18 in der rückhubseiiigen Zylinderkammer 6c frei, wodurch das Druckmittel, das über die Leitungen 12, 15 und 16 in die Zylinderkammer 6a geleitet wird, nun über die Stellerleitung 18 in die untere Steuerkammer 9a kreisringförmigen Querschnitts gelangt und die Steuerfläche F3 des Schiebers 7 beaufschlagt. Da die Steuerflächen so bemessen sind, daß die Fläche F3 größer ist als die Fläche F5, wird der Steuerschieber 7 gegen den auf die Fläche F5 wirkenden Druck von der Sitzfläche am Führungsbolzen 8a abgehoben und in die obere Endstellung verschoben. Somit wird nach erfolgtem Schlag ein neuer Rücxhub eingeleitet.
Dieses Spiel wiederholt sich so lange, wie das Druckmittel durch die Zuleitung 12 nachströmt.
Die in den F i g. 3 und 4 veranschaulichte Ausführung des Schlaggerätes ist ähnlich der Ausführung gemäß F i g. 1 und 2. Zum Unterschied vor. der F i g. 1 und 2 ist hier der Steuerschieber 107 mit zwei inneren Kanälen 114a und 1 146 versehen. Der Kanal 114a verbindet die untere seitliche Steuerkammer 13a mit der am gegenüberliegenden Ende des Schiebers vorgesehenen stirnseitigen Steuerkammer 116, während der Kanal 1146 die zweite seitliche Steuerkammer 136 mit der dieser letzten gegenüberliegenden Steuerkammer lla verbindet.
Eine in die seitlichen Steuerkammern 13a und 13b einmündende Druckleitung 122 ist in zwei Leitungen 122a und 1226 verzweigt. Die Steuerkammern 9i>, 136, 13a und 9a sind mit dem Zylinderraum über die Steuerleitungen 119, 116, 117, 123 und 124 verbunden. Der Steuerraum ist außerdem an eine Abflußleitung 125 für das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen.
Die Wirkungsweise des mit den Fig. 3 und 4 dargestellten Schlaggerätes ist die folgende:
Bei Beginn des Aufwärtshubes befindet sich der Steuerschieber 107 in seiner unteren Endstellung (Fig.3). In dieser Stellung ist die seitliche ringförmige Steuerkammer 13a an die Druckleitung 122, 1226 angeschlossen, das Druckmittel gelangt aus der Steuerkammer 13a über die Steuerleitung 123 in die werkzeugseitige Zylinderkammer 6a und die Kolbenfläehe Fl wird beaufschlagt Der Schlagkolben 3 bewegt sich aufwärts und fördert das in der rückhubseitigen Zylinderkammer 6c befindliche drucklose Arbeitsmittel über die Steuerleitung 116 und über die zweite (in der Zeichnung obere) seitliche Steuerkammer 136 in die Abfliißleitung 125. Gleichzeitig ist die seitliche Steuerkammer 13a über den Kanal 14a mit der oberen Steuerkammer 116 verbunden, so daß das Druckmittel in diese Kammer geleitet und die Steuerfläche F2 beaufschlagt wird.
Während des Rückhubes (Fig.4) gibt der Kolben eine Steuerleitung 124 frei, so daß die Steuerkammer 9a mit der nunmehr unter Druck stehenden werkzeugseitigen Zylinderkammer 6a verbunden wird. Damit wird die Steuerfläche F4 beaufschlagt, die größer ist als die gleichzeitig beaufschlagte gegenüberliegende Steuerfläche F2. Somit wird der Steuerschieber 107 in die entgegengesetzte (in Zeichnung obere) Endstellung verschoben. In dieser Stellung schließt der Schieber 107 die Druckmittelzufuhr aus der Druckleitung 122 zur seitlichen Steuerkammer 13a, so daß die Steuerleitungen 123 und 124 drucklos bleiben. Somit werden die Kolbenfläche F1 sowie die Steuerfläche F2 druckentlastet.
Gleichzeitig wird aber die untere zylindrische Stellerkammer 11a mit der Druckleitung 122 bzw. 122a über die obere seitliche Steuerkammer 136 und den Kanal 1146 verbunden, so daß die Steuerfläche F5 druckbeaufschlagt und damit der Steuerschieber 107 in seiner oberen Endstellung festgehalten wird. Der Kolben 3 gelangt inzwischen an seinen oberen Umkehrpunkt. Die Steuerkammer 136 wird in dieser Schieberstellung gleichzeitig über die Steuerleitung 116 mit der rückhubseitigen Zylinderkammer 6c verbunden. Somit wird die Zylinderkammer 6c an die Druckleitung 122 angeschlossen und die rückhubseitige Kolbenfläche F6 druckbeaufschlagt. Der Schlagkolben 3 bewegt sich nach unten im Sinne des Schlaghubs, wobei das in der werkzeugseitigen Zylinderkammer 6a vorhandene drucklose Arbeitsmittel über die Steuerleitung 123 und die untere seitliche Steuerkammer 13a in der Abflußleitung 125 geleitet wird.
Kurz vor Beendigung des Schlaghubes gibt der Steuerkolben 3 die Mündung der Steuerleitung 119 frei, so daß die obere stirnseitige Steuerkammer 96 mit dem in der rückhubseitigen Zylinderkammer 6c befindlichen Druckmittel beaufschlagt wird. Da die beaufschlagte Steuerfläche F3 größer ist als die gleichzeitig druckbeaufschlagte Steuerfläche F5, wird der Steuerschieber 107 in seine untere Endlage verstellt. In dieser Phase trifft der Schlagkolben 3 auf die hintere Stirnfläche des Einsteckwerkzeuges auf. Der Steuerschieber 107 versperrt in der unteren Endlage die Zufuhr des Druckmittels in die rückhubseitige Zylinderkammer 6c sowie in die obere stirnseitige Steuerkammer 96, indem er die Einmündung der Druckleitung 122 bzw. 122a in den Steuerraum verschließt. Die Steuerfläche F3 sowie die rückhubseitige Kolbenfläche F6 sind druckentlastet. Gleichzeitig gibt der Steuerschieber 107 in der unteren Endlage die Einmündung der Druckleitung 1226 in die untere seitliche Steuerkammer 13a frei, so daß die obere Steuerfläche F2 aus der Kammer 13a über den Steuerkanal 114a beaufschlagt und somit der Steuerschieber 107 in seiner unteren Endstellung festgehalten wird. Das Druckmittel wird über die Kammer 13a und die Steuerleitung 123 in die werkzeugseitige Zylinderkammer 6a geführt Somit wird ein neuer Rückhub eingeleitet Dieses Spiel wiederholt sich so lange, wie das Druckmittel durch die Zuleitung 122 nachströmt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schlaggerät mit einem in einem Zylinder hin- und herbewegbaren, die Schlagenergie an das Einsteckwerkzeug abgebenden Differential-Schlagkolben, mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten, mit hydraulischem Druckmittel beaufschlagbaren Kolbenflächen unterschiedlicher Größe, welche eine werkzeugseitige sowie eine rückhubseitige Zylinderkammer begrenzen, sowie mit einem abhängig vom Schlagkolbenweg abwechselnd in seine Endstellung hydraulisch axial verstellbaren, zylinderförmigen, mehrere ungleich große Steuerflächen sowie zwei in seinem mittleren Teil vorgesehene ringförmige Kammern aufweisenden Steuerschieber, der in einer Endstellung die eine Zylinderkammer über Steuerleitungen mit einer Druckleitung und in der anderen Endstellung mit einer Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß auf den einander gegenüberliegenden Enden des Steuerschiebers (7,107) je ein Paar ungleich großer, jeweils in zwei axial zueinander versetzten, quer zur Schieberachse verlaufenden Ebenen vorgesehener, nacheinander mit dem Druckmittel beaufschlagbarer Steuerflächen (F2, F3 und FA, F5) angeordnet ist, daß die im mittleren Teil des Steuerschiebers (7, 107) vorgesehene ringförmige Kammer (13a,) durch einen Kanal (14, H4a) jeweils mit der kleineren Steuerfläche (F2, F5) des ersten und/oder des zweiten Steuerflächenpaares (FZ, F3; F4, F5) verbunden ist, wobei eine der ringförmigen Kammern (13a, i3b) stets an die Abflußleitung (17, 125) für das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen ist
2. Schlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die werkzeugseitige Zylinderkammer (6a) als auch die rückhubseitige Zylinderkammer (6c) — abhängig von der Kolbenstellung — mit der Druckmittelleitung (12) über eine Leitung (15), die im Steuerschieber (7) vorgesehene ringförmige Kammer (13a,) sowie eine Leitung (16) gleichzeitig verbindbar sind.
3. Schlaggerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die werkzeugseitige Zylinderkammer (6a) stets an die Druckleitung (12) angeschlossen ist
4. Schlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden ringförmigen Kammern (13a, i3b) jeweils mit der gegenüberliegenden kleineren Steuerfläche (F2, F5) verbunden ist.
5. Schlaggerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenflächen (Fi, F6) an kreisringförmigen Stirnflächen zweier, im mittleren Teil des Schlagkolbens (3) angeordneter, voneinander beabstandeter Kolbenbunde (3a, 3b) vorgesehen sind, die eine Kammer (6b) unveränderlichen Volumens abgrenzen, welche ständig mit der Abflußleitung (17,125) für das drucklose Arbeitsmittel in Verbindung steht
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