DE2454940C3 - Schlaggerät - Google Patents
SchlaggerätInfo
- Publication number
- DE2454940C3 DE2454940C3 DE19742454940 DE2454940A DE2454940C3 DE 2454940 C3 DE2454940 C3 DE 2454940C3 DE 19742454940 DE19742454940 DE 19742454940 DE 2454940 A DE2454940 A DE 2454940A DE 2454940 C3 DE2454940 C3 DE 2454940C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control
- line
- piston
- chamber
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009527 percussion Methods 0.000 claims description 34
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 4
- 239000013528 metallic particle Substances 0.000 description 4
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D9/00—Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
- B25D9/06—Means for driving the impulse member
- B25D9/12—Means for driving the impulse member comprising a built-in liquid motor, i.e. the tool being driven by hydraulic pressure
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L25/00—Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means
- F01L25/02—Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means
- F01L25/04—Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means by working-fluid of machine or engine, e.g. free-piston machine
- F01L25/06—Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven
- F01L25/066—Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven piston or piston-rod being used as auxiliary valve
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03C—POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
- F03C1/00—Reciprocating-piston liquid engines
- F03C1/02—Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders
- F03C1/03—Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders with movement in two directions being obtained by two single-acting piston liquid engines, each acting in one direction
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03C—POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
- F03C1/00—Reciprocating-piston liquid engines
- F03C1/02—Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders
- F03C1/03—Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders with movement in two directions being obtained by two single-acting piston liquid engines, each acting in one direction
- F03C1/035—Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders with movement in two directions being obtained by two single-acting piston liquid engines, each acting in one direction one single-acting piston being always under the influence of the liquid under pressure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Schlaggerät mit einem in einem Zylinder hin- und herbewegbaren, die Schlagenergie an das Einsteckwerkzeug abgebenden Differential-Schlagkolben, mit zwei eirunder gegenüberliegend
angeordneten, mit hydraulischem Druckmittel beaufschlagbaren Kolbenflächen unterschiedlicher Größe,
welche eine werkzeugseitige sowie eine rückhubseitige Zylinderkammer begrenzen sowie mit einem abhängig
vom Schlagkolbenweg abwechselnd in seine Endstellung hydraulisch axial verstellbaren, zylinderförmigen,
mehrere ungleich große Steuerflächen sowie zwei in seinem mittleren Teil vorgesehene ringförmige Kammern aufweisenden Steuerschieber, der in einer
Endstellung die eine Zylinderkammer über Steuerleitun
gen mit einer Druckleitung und in der anderen
Endstellung mit einer Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel verbindet
Aus der US-PS 16 56 541 ist ein zylinderförmiger Steuerschieber für ein druckmittelbetätigtes Schlag
werkzeug bekannt Der Steuerschieber ist im mittleren
Teil mit einem Bund versehen, während an den beiden Enden des Ventils Köpfe vorgesehen sind. Jeweils
zwischen dem Bund und dem Kopf ist eine mit Druckmittel beaufschlagbare Steuerkammer angeord
net Das Druckmittel wird in der üblichen Art durch den
Schieber wechselweise auf zwei gegenüberliegende Druckflächen des Schlagkolbens geleitet
Ein preßluftangetriebenes Schlagwerkzeug, bei dem der Koibenweg durch die automatische Verstellung
eines Ventils gesteuert wird, ist in der DE-PS 5 75 907 beschrieben. Die Ventilgehäusestopfen sind zur Bildung
der Ventilkammer abgesetzt und für den Preßluftdurchtritt mit Schlitzen versehen. Zu der Ventilkammer
führen bereits vom Einlaßstutzen auseinanderstrebende
Kanäle, die in größerem Abstand voneinander als der
Ventilhub in die Ventilkammer einmünden, die mit dem Mittelflansch des Ventilkörpers einen Ringspalt bildet.
Bei einem Schlagwerkzeug nach der bekannten US-PS 18 74 190 wird durch das automatisch verstellba
re Ventil das Druckmittel einmal auf die obere und
einmal auf die untere Kolbenfläche geführt Das Ventil wird in Abhängigkeit von der Kolbenstellung betätigt.
Eine weitere Einrichtung, die nach dem Prinzip der hydraulischen Betätigung des Steuerschiebers in Abhän
gigkeit von der Stellung des Kolbens arbeitet, ist aus der
DE-PS 12 81 370 bekannt. Bei dieser Einrichtung sind für das Verschieben des Steuerschiebers zwei an dessen
sich axial gegenüberliegenden Stirnseiten angreifende Druckstifte mit unterschiedlichem Querschnitt vorgese
hen, wobei der Druckstift mit kleinerem Querschnitt
dauernd an die Druckleitung angeschlossen ist, während der Druckstift mit größerem Querschnitt, abhängig von
der Stellung des Kolbens, abwechselnd mit der Druckleitung und der Abflußleitung verbunden wird.
In der DE-OS 20 29 404 ist eine Anordnung eines druckmittelbetriebenen Schlagwerkzeugs dargestellt,
bei der ein mit zwei in seinem mittleren Teil angeordneten Bunden versehener Steuerschieber mit
einem Differential-Kolben zusammenwirkt, der die
Schlagenergie an ein Werkzeug abgibt Dem Vorschlag
liegt die Aufgabe zugrunde, den Kolben sowie den Steuerungsmechanismus vor dem Eindringen von Staub
zu schützen und die Schmierung des Werkzeuges zu gewährleisten.
Wie aus den Anordnungen der Druckmittelwege bei allen Vorrichtungen nach den zitierten Schriften
ersichtlich ist — und wie es auch bei allen anderen bisher bekannten Geräten dieser Art der Fall ist — wird das
Arbeitsmittel durch den Zylinderraum des Schlagkol
bens bzw. den Steuerraum im Kreislauf geleitet, so daß
eine eventuelle Leckflüssigkeit mit dem drucklosen Rückfluß in den Arbeitsraum gerät. Somit kommen aber
auch die durch Abrieb des Schlagkolbens bzw. des
Zylinders und/oder der Steuerorgane üblicherweise entstehenden metallischen Teilchen (Späne), die in der
Leckflüssigkeit bzw. in der abzuführenden drucklosen Flüssigkeit enthalten sind, mit den beweglichen
Maschinenteilen in Berührung. Dadurch wird der Verschleiß des Gerätes beschleunigt
Bei dem Schlaggerät gemäß der bereits zitierten DE-PS 12 81370 wirkt sich der unvermeidbare Verschleiß
der Druckstifte, die einen verhältnismäßig kleinen Querschnitt aufweisen, besonders ungünstig aus.
An den Druckstiften treten nämlich bereits bei einem geringen Verschleiß von einigen hundertstein Millimetern
Leckerscheinungen auf, die die Druckbeaufschlagung der kleinen wirksamen Stirnfläche des Stiftes und
somit die exakte Steuerfunktion beeinträchtigen.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Geräte ergibt sich aus der Konstruktion des Steuerventils. Bei den
Steuerventilen der bekannten Geräte wird immer nur eine Steuerfläche druckbeaufschlagt. Wenn an den
Steuerorganen Leckerscheinungen auftreten, wird bei der Druckbeaufschlagung der Steuerfläche die Anpreßkraft
vermindert und dadurch die exakte Steuerfunktion beeinträchtigt Hierbei treten bekanntlich Leckerscheinungen
bereits bei einem geringen Verschleiß von einigen hundertstein Millimetern auf, so daß die exakte
Funktion des ganzen Gerätes schon nach kurzer Betriebszeit in Frage gestellt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schlaggerät der eingangs genannten Art in der Weise zu
verbessern, daß es die geschilderten Nachteile nicht mehr aufweist und insbesondere eine Entfernung dar
abgeriebenen metallischen Teilchen aus dem Druckmittel-Kreislauf ermöglicht Weiterhin soll auch bei
unvermeidlichen Leckerscheinungen, bis zu einer gewissen Grenze, eine ausreichende auf die Steuerflächen
einwirkende Anpreßkraft gewährleistet werden. Schließlich soll durch die Anordnung eine wirksame
Abbremsung des Schlagkolbens vor dem Erreichen des oberen Umkehrpunktes erreicht werden, um unerwünschte
Schläge zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den einander
gegenüberliegenden Enden des Steuerschiebers je ein Paar ungleich großer, jeweils in zwei axial zueinander
versetzten, quer zur Schieberachse verlaufenden Ebenen vorgesehener, nacheinander mit dem Druckmittel
beaufschlagbarer Steuerflächen angeordnet ist, daß die im mittleren Teil des Steuerschiebers vorgesehene
ringförmige Kammer durch einen Kanal jeweils mit der kleineren Steuerfläche des ersten und/oder des zweiten
Steuerflächenpaares verbunden ist, wobei eine der ringförmigen Kammern stets an die Abflußleitung für
das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind sowohl die werkzeugseitige Zylinderkammer als auch
die rückhubseitige Zylinderkammer — abhängig von der Kolbenstellung — mit der Druckmittelleitung über
eine Leitung, die im Steuerschieber vorgesehene ringförmige Kammer sowie eine Leitung gleichzeitig
verbindbar.
Erfindungsgemäß kann die werkzeugseitige Zylinderkammer stets an die Druckleitung angeschlossen und
jede der beiden ringförmigen Kammern jeweils mit der gegenüberliegenden kleineren Steuerfläche verbunden
sein.
Um zu verhindern, daß die beim Verschleiß der Zylinder-Kolben-Anordnung abgeriebenen metallischen
Teilchen in den Arbeitsmittel-Kreislauf geraten, sind die Kolbenflächen an kreisringförmigen Stirnflächen
zweier, im mittleren Teil des Schlagkolbens angeordneter, voneinander beabstandeter Kolbenbunde
vorgesehen, die eine Kammer unveränderlichen Volumens abgrenzen, welche ständig mit der Abflußleitung
für das drucklose Arbeitsmittel in Verbindung steht
Auf diese Weise wird vermieden, daß die durcn Abrieb entstehenden metallischen Teilchen, die in der
abzuführenden drucklosen Flüssigkeit enthalten sein
ίο können, mit den beweglichen Maschinenteilen in
Berührung kommen, weil die ringförmige Kammer des Steuerventils bzw. auch die mittlere Zylinderkammer
des Schlagkolbens stets an die Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen ist Somit wird
das Arbeitsmittel aus dem Arbeits- bzw. Steuerraum herausgeführt, damit es vor dem Wiedereinführen in
den Kreislauf filtriert werden kann. Hierbei werden die abgeriebenen metallischen Teilchen aus dem Druckmittelkreislauf
entfernt Dadurch wird der Verschleiß sqwohl der Zylinder-Kolben-Anordnung als auch der
Steuerorgane erheblich vermindert
Dadurch, daß erfindungsgemäß am Ende jeder Steuerphase zwei wirksame Steuerflächen druckbeaufschlagt
werden, wird auch bei Leckerscheinungen bis zu einer gewissen Grenze eine ausreichende Anpreßkraft
vorhanden sein und die Steuerfunktion wird nicht beeinträchtigt.
Schließlich ermöglicht die erfindungsgemäße gleichzeitige Druckbeaufschlagung der gegenüberliegend
angeordneten Schlagkolbenflächen arn Ende des Ringhubes
eine wirksame Abbremsung des Schlagkolbens vor dem Erreichen des oberen Umkehrpunktes, so daß
keine unerwünschten, nach oben gerichteten Schläge entstehen. Durch diese Maßnahme wird die exakte
Funktion des Gerätes gewährleistet und gleichzeitig seine Standzeit verlängert.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen eines schematisch dargestellten Schlaggerätes näher erläutert
Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Schlaggerät im Axialschnitt,
mit am Ende des Schlaghubes befindlichen Schlagkolben,
Fig. 2 das Schlaggerät gemäß Fig. 1 mit am Ende
des Aufwärtshubes befindlichem Schlagkolben,
Fig.3 eine andere Ausführung des erfindungsgemäßen
Schlaggerätes mit in seiner Endstellung am Ende des Schlaghubes befindlichen Schlagkolben und
F i g. 4 das Gerät gemäß F i g. 3 am Ende des Aufwärtshubes.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Zylinderbohrung 2 für den Schlagkolben 3 sowie die Bohrung 4 für einen
Steuerschieber 7 in einem gemeinsamen Gerätekörper 1 angeordnet. Der Differentialschlagkolben 3, an dessen
unterem Ende das Werkzeug 5, z. B. Meißel, Stampfer oder Bohrstahl angeschlossen ist, ist im mittleren Teil
mit Kolbenbunden 3a und 3b versehen, deren Außendurchmesser dem Durchmesser des mittleren
erweiterten Abschnitts der Zyiinderbohrung entsprechen. Die Durchmesser der durch die Kolbenbunde 3a
und 3b abgegrenzten Kolbenabschnitte sind derart unterschiedlich bemessen, daß an den Bunden verschiedet,
große kreisförmige Flächen entstehen, wobei die dem Werkzeugs zugewandte Kolbenfläche Fi kleiner
ist als die in entgegengesetzter Richtung vorgesehene Kolbenfläche F6. Die Kolbenflächen FX und F6 sind
mit hydraulischem Druckmittel beaufschlagbar, wobei die Beaufschlagung der Kolbenfläche Fl der Kolben 3
im Sinne des Rückhubes, bei Beaufschlagung der Fläche F6 im Sinne des Schlaghubes bewegt wird.
Der Schlagkolben 3 ist mit dem werkzeugseitigen 3c und dem diesen entgegengesetzten Ende 3d in
entsprechenden Bohrungsabschnitten geführt. Zwisehen dem mittleren Abschnitt der Zylinderbohrungswand
und dem Kolben sind drei durch die Kolbenbunde 3a und 3b voneinander getrennte, bewegliche Zylinderkammern
6a, 66 und 6c ausgebildet. Die werkzeugseitigen, durch den Kolbenbund 3b und die Bohrungswand 2
abgegrenzte Zylinderkammer 6a sowie die dieser entgegengesetzte Zylinderkammer 6c weisen — abhängig
von der Stellung des Schlagkolbens 3 im Zylinder 2 — ein veränderliches Volumen auf, während die
zwischen den beiden Kolbenbunden 3a und 3b und der BohfungSwärld beiindiiche miiliere Zylinderkammer 60
ein konstantes Volumen behält
Der im wesentlichen zylinderische Steuerschieber 7 weist an seinen beiden Stirnseiten je eine in
Axialrichtung verlaufende Sackbohrung 10a, XOb auf, die
jeweils einen in die Steuerschieberbohrung hineinragenden zylindrischen Führungsbolzen 8a und Sb aufnimmt.
Die Bolzen 8a, 8b dienen außer der Führungsfunktion
noch zur Hubbegrenzung der Steuerschieberbewegung. Der ebene Boden der Sackbohrung 10a bildet eine
Steuerfläche F2, während eine dieser gegenüberliegende Steuerfläche F5 (F i g. 2) durch den Boden der
Sackbohrung iOb gebildet ist. Auf den einander gegenüberliegenden Stirnflächen des Schiebers 7 sind
kreisringförmige Steuerflächen F3 und F4 angeordnet. Die Steuerflächen F3 sowie F4 sind jeweils größer
bemessen als die diesen zugeordneten Flächen F2 und F5. Am Steuerschieber 7 sind weiterhin zwei ringförmige,
voneinander beabstandete Eindrehungen vorgesehen.
Zwischen der Steuerschieberbohrungswand 4 und dem Steuerschieberkörper 7 sind folgende Steuerkammern
ausgebildet:
An beiden Enden der Bohrung 4 ist jeweils eine, durch die Bohrungswand, den Führungsbolzen 8a bzw. 8b und
die Stirnfläche des Steuerschiebers 7 abgegrenzte Steuerkammer 9a, 9b ringförmigen Querschnitts ausgebildet.
Die an den Stirnflächen des Steuerschiebers 7 angeordneten Sackbohrungen 10a, \0b bilden Steuerkammern
11a und Mb, die jeweils durch die
Bohrungswand und die Führungsbolzen 8a, 8b abgegrenzt sind. Eine (Haider beiden Steuerkammern ist in
jeder Lage des Steuerschiebers an die Druckleitung 12 bzw. 12a angeschlossen und gleichzeitig mit der
werkzeugseitigen Zylinderkammer 6a des Schlagzylinders, ebenfalls über die Druckleitung 12, verbunden.
Im mittleren Bereich der Steuerschieberbohrung 4 sind zwei, jeweils durch die Bohrungswand 4 und die
Eindrehung abgegrenzte seitliche Steuerkammern 13a, 136 ausgebildet Die seitliche Steuerkammer 13a steht
über einen Kanal 14 mit der an der entfernteren Stirnseite des Steuerschiebers befindlichen Steuerkammer
11 b in Verbindung (F i g. 2).
Im Gerätekörper 1 sind weiterhin Arbeitsmittelleitungen angeordnet, über die die Zylinderkammern 6a,
6b und 6c jeweils über die Steuerkammern 9a, 96; lla,
116 und 13a und 136 an die Druck- oder Rückleitung
bzw. Abflußleitung angeschlossen werden.
So ist von der bereits erwähnten Druckleitung 12 eine weitere Druckmittelleitung 15 abgezweigt, die in der
Ausgangslage des Steuerschiebers 7 (Fig.2) die Druckleitung 12 mit der ringförmigen Steuerkammer
13a verbindet. Die rückhubseitige Zylinderkammer 6t ist über eine Verbindungsleitung 16, die je nach der Lage
des Steuerschiebers 7 sowohl als Druck- wie auch als Rückleitung dient, stets mit der ringförmigen Steuerkammer
13a verbunden, unabhängig davon, in welcher Lage sich der Steuerschieber jeweils befindet.
Die mittlere Zylinderkammer 66 steht dauernd mit einer Abflußleitung 17 in Verbindung, die über eine
Abzweigleitung 17a bei der Stellung des Steuerschiebers gemäß Fig. 1 in die seitliche Steuerkammer \3b
mündet.
Die rückhubseitige Zylinderkammer 6c ist durch eine Steuerleitung 18 mit der Steuerkammer 9a verbunden,
während die entgegengesetzt befindliche (in der Zeichnung obere) Steuerkammer 96 mit der werkzeugseiiigen
Zylinderkamrner 6ä durch die Sieueneitung 13
verbunden werden kann. An die Druckleitung 12 sowie an die Leitung 16 ist je ein Druckspeicher 20 bzw. 21
angeschlossen. Die Druckspeicher bewirken die Gleichförmigkeit der Druckmittelbewegung.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
In der in Fi g. 1 veranschaulichten Lage befindet sich
der Schlagkolben 3 in der Stellung am Beginn des Rückhubes. Das flüssige Arbeitsmittel wird durch die
Druckleitung 12 in die werkzeugseitige Zylinderkammer 6a geleitet, so daß die dem Werkzeug 5 zugewandte
Schlagkolbenfläche Fl druckbeaufschlagt und der Schlagkolben 3 im Sinne des Rückhubes verschoben
wird. Gleichzeitig befindet sich das über die abgezweigte Druckleitung 12a geleitete Druckmittel in der in der
Zeichnung unteren zylindrischen Steuerkammer lla, so
daß die Steuerfläche F2 beaufschlagt ist und der Steuerschieber 7 an der Stirnfläche des Führungsbolzens
86 anliegt. Der sich während des Rückhubes aufwärts bewegende Schlagkolben 3 fördert das in der
rückhubseitigen Zylinderkammer 6c befindliche drucklose Arbeitsmittel in die Verbindungsleitung 16, die bei
der oberen Stellung des Steuerschiebers 7 über die ringförmige Steuerkammer 13a mit der Abzweigleitung
17a und der Abflußleitung 17 in Verbindung steht.
Während der Rückhubbewegung (F i g. 2) gibt der Schlagkolben 3 die Mündung der Steuerleitung 19 frei,
so daß das Druckmittel nunmehr über die Leitung 19 in die obere stirnseitige Steuerkammer 96 gelangt und die
obere stirnseitige Steuerfläche F4 des Schiebers 7 beaufschlagt Da die Steuerfläche FA größer ist als die
stets beaufschlagte Steuerfläche F2, wird der Steuerschieber
7 in seine Ausgangsstellung verschoben und dort festgehalten. Gleichzeitig gelangt das Druckmittel
aus der seitlichen ringförmigen Steuerkammer 13a über den im Steuerschieberkörper 7 vorgesehenen Verbindungskanal
14 in die obere zylindrische Steuerkammer 116, so daß auch die nunmehr beaufschlagte Steuerfläche
F5 gegen den auf die Steuerfläche F2 ausgeübten Druck wirkt In dieser Stellung des Steuerschiebers 7 ist
die Verbindungsleitung 16 über die ringförmige Steuerkammer 13a und die Leitung IS mit der
Druckmittelleitung 12 verbunden. Das Druckmittel das in dieser Phase des Arbeitsvorganges zum einen in die
werkzeugseitige Zylinderkammer 6a geleitet wird und den Rückhub bewirkt, gelangt zum anderen nunmehr
über die Druckmittel-Abzweigleitung 15, die ringförmige Steuerkammer 13a und die Verbindungsleitung 16 in
die rückhubseitige Zylinderkammer 6a die mit Druckmittel aufgefüllt wird. Somit wird kurz vor dem oberen
Umkehrpunkt die aufwärts gerichtete Rückhubbewegung des Schlagkolbens 3 bis auf die Null-Geschwindigkeit gebremst Da die rückhubseitige kreisringförmige
Kolbenfläche F6, die nun beaufschlagt wird, größer bemessen ist als die werkzeugseitige Kolbenfläche F),
wird der Schlagkolben 3 nach unten beschleunigt.
Während des Schlaghubes wird durch den Schlagkolben J die Mündung der Steuerleitung 19 verschlossen, so s
daß das dort befindliche Arbeitsmittel drucklos und die kreisringförmige Steuerfläche FA entlastet wird. Der
Steuerschieber 7 wird in dieser Phase des Arbeitsvorganges in seiner bisherigen Stellung, d. h. auf der
Sitzfläche des Führungsbolzens 8a, durch den auf die Steuerfläche F5 wirkenden Druck festgehalten. Die
Steuerfläche F5 ist nämlich in dieser Phase — wie bereits ausgeführt — durch das über die Druckleitung 12
und 15, die ringförmige Steuerkammer 13a und den Kanal 14 geleitete Druckmittel beaufschlagt.
Kurz vor der Beendigung des Schlaghubes, d. h. vor dem Anschlag des Schlagkolbens 3 auf das Werkzeug 5,
gibt der Schlagkolben mit dem rückhubseitigen Kolbenbund 3a die Mündung der Steuerleitung 18 in der
rückhubseiiigen Zylinderkammer 6c frei, wodurch das Druckmittel, das über die Leitungen 12, 15 und 16 in die
Zylinderkammer 6a geleitet wird, nun über die Stellerleitung 18 in die untere Steuerkammer 9a
kreisringförmigen Querschnitts gelangt und die Steuerfläche F3 des Schiebers 7 beaufschlagt. Da die
Steuerflächen so bemessen sind, daß die Fläche F3 größer ist als die Fläche F5, wird der Steuerschieber 7
gegen den auf die Fläche F5 wirkenden Druck von der Sitzfläche am Führungsbolzen 8a abgehoben und in die
obere Endstellung verschoben. Somit wird nach erfolgtem Schlag ein neuer Rücxhub eingeleitet.
Dieses Spiel wiederholt sich so lange, wie das Druckmittel durch die Zuleitung 12 nachströmt.
Die in den F i g. 3 und 4 veranschaulichte Ausführung des Schlaggerätes ist ähnlich der Ausführung gemäß
F i g. 1 und 2. Zum Unterschied vor. der F i g. 1 und 2 ist hier der Steuerschieber 107 mit zwei inneren Kanälen
114a und 1 146 versehen. Der Kanal 114a verbindet die
untere seitliche Steuerkammer 13a mit der am gegenüberliegenden Ende des Schiebers vorgesehenen
stirnseitigen Steuerkammer 116, während der Kanal 1146 die zweite seitliche Steuerkammer 136 mit der
dieser letzten gegenüberliegenden Steuerkammer lla
verbindet.
Eine in die seitlichen Steuerkammern 13a und 13b
einmündende Druckleitung 122 ist in zwei Leitungen 122a und 1226 verzweigt. Die Steuerkammern 9i>, 136,
13a und 9a sind mit dem Zylinderraum über die Steuerleitungen 119, 116, 117, 123 und 124 verbunden.
Der Steuerraum ist außerdem an eine Abflußleitung 125 für das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen.
Die Wirkungsweise des mit den Fig. 3 und 4 dargestellten Schlaggerätes ist die folgende:
Bei Beginn des Aufwärtshubes befindet sich der Steuerschieber 107 in seiner unteren Endstellung
(Fig.3). In dieser Stellung ist die seitliche ringförmige
Steuerkammer 13a an die Druckleitung 122, 1226
angeschlossen, das Druckmittel gelangt aus der Steuerkammer 13a über die Steuerleitung 123 in die
werkzeugseitige Zylinderkammer 6a und die Kolbenfläehe Fl wird beaufschlagt Der Schlagkolben 3 bewegt
sich aufwärts und fördert das in der rückhubseitigen Zylinderkammer 6c befindliche drucklose Arbeitsmittel
über die Steuerleitung 116 und über die zweite (in der Zeichnung obere) seitliche Steuerkammer 136 in die
Abfliißleitung 125. Gleichzeitig ist die seitliche Steuerkammer
13a über den Kanal 14a mit der oberen Steuerkammer 116 verbunden, so daß das Druckmittel
in diese Kammer geleitet und die Steuerfläche F2 beaufschlagt wird.
Während des Rückhubes (Fig.4) gibt der Kolben
eine Steuerleitung 124 frei, so daß die Steuerkammer 9a mit der nunmehr unter Druck stehenden werkzeugseitigen
Zylinderkammer 6a verbunden wird. Damit wird die Steuerfläche F4 beaufschlagt, die größer ist als die
gleichzeitig beaufschlagte gegenüberliegende Steuerfläche F2. Somit wird der Steuerschieber 107 in die
entgegengesetzte (in Zeichnung obere) Endstellung verschoben. In dieser Stellung schließt der Schieber 107
die Druckmittelzufuhr aus der Druckleitung 122 zur seitlichen Steuerkammer 13a, so daß die Steuerleitungen
123 und 124 drucklos bleiben. Somit werden die Kolbenfläche F1 sowie die Steuerfläche F2 druckentlastet.
Gleichzeitig wird aber die untere zylindrische Stellerkammer 11a mit der Druckleitung 122 bzw. 122a
über die obere seitliche Steuerkammer 136 und den Kanal 1146 verbunden, so daß die Steuerfläche F5
druckbeaufschlagt und damit der Steuerschieber 107 in seiner oberen Endstellung festgehalten wird. Der
Kolben 3 gelangt inzwischen an seinen oberen Umkehrpunkt. Die Steuerkammer 136 wird in dieser
Schieberstellung gleichzeitig über die Steuerleitung 116
mit der rückhubseitigen Zylinderkammer 6c verbunden. Somit wird die Zylinderkammer 6c an die Druckleitung
122 angeschlossen und die rückhubseitige Kolbenfläche F6 druckbeaufschlagt. Der Schlagkolben 3 bewegt sich
nach unten im Sinne des Schlaghubs, wobei das in der werkzeugseitigen Zylinderkammer 6a vorhandene
drucklose Arbeitsmittel über die Steuerleitung 123 und die untere seitliche Steuerkammer 13a in der Abflußleitung
125 geleitet wird.
Kurz vor Beendigung des Schlaghubes gibt der Steuerkolben 3 die Mündung der Steuerleitung 119 frei,
so daß die obere stirnseitige Steuerkammer 96 mit dem in der rückhubseitigen Zylinderkammer 6c befindlichen
Druckmittel beaufschlagt wird. Da die beaufschlagte Steuerfläche F3 größer ist als die gleichzeitig
druckbeaufschlagte Steuerfläche F5, wird der Steuerschieber 107 in seine untere Endlage verstellt. In dieser
Phase trifft der Schlagkolben 3 auf die hintere Stirnfläche des Einsteckwerkzeuges auf. Der Steuerschieber
107 versperrt in der unteren Endlage die Zufuhr des Druckmittels in die rückhubseitige Zylinderkammer
6c sowie in die obere stirnseitige Steuerkammer 96, indem er die Einmündung der Druckleitung 122
bzw. 122a in den Steuerraum verschließt. Die Steuerfläche F3 sowie die rückhubseitige Kolbenfläche F6 sind
druckentlastet. Gleichzeitig gibt der Steuerschieber 107 in der unteren Endlage die Einmündung der Druckleitung 1226 in die untere seitliche Steuerkammer 13a frei,
so daß die obere Steuerfläche F2 aus der Kammer 13a über den Steuerkanal 114a beaufschlagt und somit der
Steuerschieber 107 in seiner unteren Endstellung festgehalten wird. Das Druckmittel wird über die
Kammer 13a und die Steuerleitung 123 in die werkzeugseitige Zylinderkammer 6a geführt Somit
wird ein neuer Rückhub eingeleitet Dieses Spiel wiederholt sich so lange, wie das Druckmittel durch die
Zuleitung 122 nachströmt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schlaggerät mit einem in einem Zylinder hin- und herbewegbaren, die Schlagenergie an das
Einsteckwerkzeug abgebenden Differential-Schlagkolben, mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten, mit hydraulischem Druckmittel beaufschlagbaren Kolbenflächen unterschiedlicher Größe, welche eine werkzeugseitige sowie eine rückhubseitige Zylinderkammer begrenzen, sowie mit einem
abhängig vom Schlagkolbenweg abwechselnd in seine Endstellung hydraulisch axial verstellbaren,
zylinderförmigen, mehrere ungleich große Steuerflächen sowie zwei in seinem mittleren Teil vorgesehene ringförmige Kammern aufweisenden Steuerschieber, der in einer Endstellung die eine Zylinderkammer über Steuerleitungen mit einer Druckleitung und in der anderen Endstellung mit einer
Abflußleitung für das drucklose Arbeitsmittel verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß
auf den einander gegenüberliegenden Enden des Steuerschiebers (7,107) je ein Paar ungleich großer,
jeweils in zwei axial zueinander versetzten, quer zur Schieberachse verlaufenden Ebenen vorgesehener,
nacheinander mit dem Druckmittel beaufschlagbarer Steuerflächen (F2, F3 und FA, F5) angeordnet
ist, daß die im mittleren Teil des Steuerschiebers (7, 107) vorgesehene ringförmige Kammer (13a,) durch
einen Kanal (14, H4a) jeweils mit der kleineren
Steuerfläche (F2, F5) des ersten und/oder des zweiten Steuerflächenpaares (FZ, F3; F4, F5)
verbunden ist, wobei eine der ringförmigen Kammern (13a, i3b) stets an die Abflußleitung (17, 125)
für das drucklose Arbeitsmittel angeschlossen ist
2. Schlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die werkzeugseitige Zylinderkammer (6a) als auch die rückhubseitige Zylinderkammer (6c) — abhängig von der Kolbenstellung —
mit der Druckmittelleitung (12) über eine Leitung (15), die im Steuerschieber (7) vorgesehene ringförmige Kammer (13a,) sowie eine Leitung (16)
gleichzeitig verbindbar sind.
3. Schlaggerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die werkzeugseitige Zylinderkammer (6a) stets an die Druckleitung (12)
angeschlossen ist
4. Schlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden ringförmigen Kammern (13a, i3b) jeweils mit der gegenüberliegenden
kleineren Steuerfläche (F2, F5) verbunden ist.
5. Schlaggerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenflächen (Fi, F6) an
kreisringförmigen Stirnflächen zweier, im mittleren Teil des Schlagkolbens (3) angeordneter, voneinander beabstandeter Kolbenbunde (3a, 3b) vorgesehen
sind, die eine Kammer (6b) unveränderlichen Volumens abgrenzen, welche ständig mit der
Abflußleitung (17,125) für das drucklose Arbeitsmittel in Verbindung steht
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742454940 DE2454940C3 (de) | 1974-11-20 | 1974-11-20 | Schlaggerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742454940 DE2454940C3 (de) | 1974-11-20 | 1974-11-20 | Schlaggerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2454940A1 DE2454940A1 (de) | 1976-08-12 |
| DE2454940B2 DE2454940B2 (de) | 1977-10-13 |
| DE2454940C3 true DE2454940C3 (de) | 1978-06-01 |
Family
ID=5931301
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742454940 Expired DE2454940C3 (de) | 1974-11-20 | 1974-11-20 | Schlaggerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2454940C3 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1604628A (en) * | 1977-10-25 | 1981-12-09 | Fluid Devices Ltd | Fluid operated valve |
| FR2504606B1 (fr) * | 1981-04-27 | 1985-06-21 | Mo Aviat I | Installation de pompage pneumohydraulique |
| DE3505732A1 (de) * | 1985-02-15 | 1986-08-28 | Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf | Hydraulisch betriebene schlagvorrichtung |
| SE9202105L (sv) * | 1992-07-07 | 1994-01-08 | Atlas Copco Rocktech Ab | Slagverk |
-
1974
- 1974-11-20 DE DE19742454940 patent/DE2454940C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2454940B2 (de) | 1977-10-13 |
| DE2454940A1 (de) | 1976-08-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3443542C2 (de) | ||
| DE69426263T2 (de) | Druckumkehrventil für einen schlagbohrapparat | |
| DE69936010T2 (de) | Hydraulisch betriebene Schlagvorrichtung | |
| DE19734966B4 (de) | Hydraulikhammer | |
| DE2443800A1 (de) | Hydraulisch betriebene schlagvorrichtung | |
| DE3400302C2 (de) | ||
| DE2730567A1 (de) | Schlagwerk | |
| DE2737427B2 (de) | Hydraulische Schlagvorrichtung | |
| DE2541837A1 (de) | Druckgasbetaetigtes schlagbohrgeraet | |
| DE2754489A1 (de) | Hydraulisch betaetigte schlagvorrichtung | |
| DE69523867T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen des Schlaghubes einer, von einem inkompressiblen Fluid angetriebenen, Schlagvorrichtung | |
| DE102008045426A1 (de) | Antriebsvorrichtung mit einem durch Fluidkraft betätigbaren Doppelhubzylinder | |
| DE102016224525B4 (de) | Mehrwegeventil und Verfahren zu seinem Betreiben | |
| DE2454940C3 (de) | Schlaggerät | |
| DE2107510C3 (de) | Hydraulisches Schlagwerkzeug | |
| DE3204112C2 (de) | Servo-Schieberventil | |
| DE3615269A1 (de) | Positioniervorrichtung | |
| DE19652079C2 (de) | Fluidbetriebenes Schlagwerk | |
| EP0933169B1 (de) | Fluidbetriebenes Schlagwerk | |
| DE2223292B2 (de) | Hydraulisch betaetigbares schlaggeraet | |
| DE2155701A1 (de) | Hydraulischer Hammer | |
| DE2933640C2 (de) | Hydraulische Schlagvorrichtung | |
| DE597652C (de) | ||
| DE2905178C2 (de) | Bremsventil zur gesteuerten Entlastung eines Hochdruckraums | |
| DE943942C (de) | Presslufthammer, insbesondere Bohr- oder Abbauhammer, mit Doppelkolben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |