DE2446151A1 - Verfahren zur herstellung von phosphorylierten diglyceriden - Google Patents

Verfahren zur herstellung von phosphorylierten diglyceriden

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    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02—Phosphorus compounds
    • C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/08—Esters of oxyacids of phosphorus
    • C07F9/09—Esters of phosphoric acids
    • C07F9/10—Phosphatides, e.g. lecithin
    • C07F9/103—Extraction or purification by physical or chemical treatment of natural phosphatides; Preparation of compositions containing phosphatides of unknown structure

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von phosphorylierten Diglyceriden Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Diglyceridphosphorsäureestern. Das Verfahren basiert auf der Umsetzung spezieller Partialglycridgemische, die einen hohen Gehalt an Diglyceriden aufweisen, mit Phosphorylierungsmitteln wie Phosphorpentoxid.
  • Es sind mebrere Methoden zur Herstellung von Partialglyceridphosphorsäureestern bekannt. So werden in den US~Patentschriften 2 026 785 und 2 177 983 Phosphorylierungen von Partialglyceriden in Lösungsmitteln wie Pyridin mit Phosphoroxychlorid oder ohne Lösungsmittel mit Phosphorpentoxid beschrieben. abgesehen von den hohen Kosten, die mit der Verwendung von Lbsungsmitteln verbunden sind, stellt sich das Problem, vollständig lösungsmittelfreie Produkte, z.B. für phamnazeutische oder kosmetische Zubereitungen, herzustellen. Andererseits verlauft die direkte, lösungsmittelfreie Phosphorylierung von technischen Partialglyceriden nur dann erfolgreich, wenn das Ausgangsmaterial einer Vorbchandlung, ebenfalls mit Phosphorpentoxid, unterworfen wird. Dabei kommt es allerdings zur Bildung von h2rzartigen Nebenprodukten, die zusammen mit dem nicht umgesetzten Phosphorpentoxid abfiltxiert oder abzentrifugiert werden müssen Erst nach einer solchen Vorbehandlung kann die eigentliche Veresterung zu den gewünschten Phosphorsäureestern vorgenommen werden. Dadurch wird das Verfahren aufwendig und umständlich. Außerdem bleibt ein großer Teil des Phosphorylierungsmittels unausgenutzt und durch die Abtrennung der Nebenprodukte wird eine Ausbouteminderung verursacht.
  • In der britischen PatentschrIft 1 032 465 wird die Herstellung von Diglyceriden sowie deren Umsetzung mit Phosphorpentoxid beschrieben. Die Phosphorylierung gelingt nur, wenn das eingesetzte Diglycerid zuvor längere Zeit bei 2000e mit Dampf-behandelt wurde, um überschüssiges Glycerin zu entfernen. Abgesehen davon, dnß es sich hierbei um einen zusätzlichen Verfahrensschritt handelt, besteht die Gefahr, daß bei der hohen Temperatur und bei längerer Dauer der Wasserdampfdestillation eine lisproportionierung des Produkts erfolgt und die Ausbeute an Diglycerid abnimmt. Ein weiterer Nachteil des Verfahrens besteht darin, daß die so hergestellten Diglyceride einen erheblichen Anteil an Triglycerid, im allgemeinen mehr als 35 %, aufweisen. Das vorhandene Triglycerid ist in diesem Zusammenhang als inertes Verdünnungsmittel zu betrachten, da es an der nachfolgenden Phosphorylierungsreaktion nicht teilnimmt.
  • Phosphorylierte Partialglyceride mit derart hohem Triglyceridanteil sind naturgemäß weniger wirksam, z.3. bezüglich des Emulgiervermögens, als solche mit geringerem Triglyceridgehalt. In der DOS- 2 165 101- wird die Phosphorylierung von Mono- oder Diglyceriden mit Polyphosphorsäuren beschrieben. Das Verfahren ist unwirtschaftlich, da wegen der geringen Reaktionsbereitschaft der Mono- und Diglyceride mit einem großen Überschuß an Phosphorylierungsmittel gearbeitet werden muß, um eine ausreichende Phosphorylierung zu erzielen.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Nachteile der bekannten Verfahren vermieden werden5 wenn man Partialglyceridgemische von ganz bestimmter Zusammensetzung mit Phosphorylierungsmitteln wie Phosphorpentoxid umsetzt. Die erfindungsgemaß verwendbaren Partialglyceridgemische haben einen Monoglyceridgehalt ( Summe der 1- und 2-Monoglyceride ) von maximal 30 Gew.-%, vorzugsweise von 10 bis 25 Gew.-, einen Diglyceridgehalt ( Summe der 1,2- und 1,3-Diglyceride ) von 45 bis 80 Gew.-%, vorsugsweise von 60 bis 70 Gew.-O, einen Triglyceridgehalt von maximal 25 Gew.-%, vorzugsweise von 10 bis 20 Gew.-%, sowie einen Gehalt an freiem Glycerin von maximal 0,5 Gew.-%.
  • Als Pettsäurekomponenten in den erfindungsgemäßen Partialglyceridgemischen sind die gesättigten und ungesättigten Settsäuren mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen geeignet, beispielsweise Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Oelsäure. Selbstverständlich lassen sich auch Gemische der erwannten Fettsäuren, wie sie z.B. in pflanzlichen und tierischen Fetten und Oelen vorliegen, verwenden. So sind z.B. Partialglyceridgemische auf Basis von gehärtetem, partiell gehärtetem oder nicht gehärtetem Schweineschmalz, Rindertalg, Baumwollsaatöl, Sojaöl, Rapsöl, Kokosöl, Palmkernöl usw. verwendbar.
  • Partialgylceride der angegebenen Zusammensetzung fallen u.a bei der technischen Gewinnung von hochprozentigen Monoglyceri den durch Molekulardestillation von Monoglyceridgemischen, die durch Glycerinolyse von Fetten gewonnen wurden, im Destillationsrückstand an. Für die Herstellung von Diglyceridphosphorsäureestern läßt sich ein solcher Destillationsrückstand besonders vorteilhaft einsetzen, da einerseits das erfindungs gemäße Verhältnis von Mono-, Di- und Triglyceriden vorliegt andererseits eine nutzbringende technische Verwertung des Rückstandes bisher auf Schwierigkeiten gestoßen ist. Eine Rückführung in die Glycerinolyse, z.B. bei kontinuierlichen Verfahren, bringt eine Ausbeuteminderung an Monoglycerid mit sich oder macht eine umständliche und Kosten verursachende Entfernung des ITmesterungskatalysators notwendig.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird es nunmehr ermöglicht, entweder den ganzen Rückstand der Molekulardestillation oder wenigstens einen Teil davon zusammen mit den sich anreichernden Verunreinigungen aus der Monoglyceridherstellung auszuschleusen. Auf diese Weise werden die Schwierigkeiten der Monoglyceridproduktion beseitigt d gleichzeitig ein Verfahren bereitgestellt, welches wertvolle Fettsäurede wie Emulgatoren und Dispergiefl;ittel zu gewinnen erlaubt.
  • Das auf die beschriebene Weise erzeugte Ausgangsmaterial läßt sich ohne weitere Vorbehandlung direkt zur Phosphorylierung mit rhosphorylierungsmitteln wie Phosphorpentoxid, Polyphosphorsäuren, Pyrophosphorsäure, Metaphosphorsäure, Phosphorsäuse/Phosphorpentoxid Mischungen einsetzen. Hierzu wird das Diglyceridgemisch auf eine Temperatur von 70 bis 12000, vorzugsweise von 90 bis 110°0, erwärmt und mit 5 bis 25 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 20 Gew.-%, des Phosphorylierungsmittels vermischt. Die Reaktion sird zweckmäßig unter Sauerstoffausschluß, z.B. unter Begasung mit Stickstoff, durchgeführt. Die Reaktionsdauer beträgt je nach Reaktionstemperatur eine bis mehrere Stunden.
  • Es soll verstanden werden, daß sehr bevorzugt die Phosphorylierung in Abwesenheit von Lösungsmitteln oder inerten Verdünnungsmitteln erfolgt, wiewohl gegebenenfalls Lösungsmittel oder Verdünnungsmittel auch verwendet werden können, wenn das erwünscht ist.
  • In den so erhaltenen Reaktionsprodukten sind trotz der einfachen Verfahrensweise hohe Phosphorgehalte bis 5,5 Gew.- und darüber erreichbar, wiewohl ebenfalls bei bedarf Produkte mit geringeren Phosphorgehalten, dann mit noch vermindertem Aufwand, herstellbar sind.
  • Die phosphorylierten Viglyceridgemische weisen Säure zahlen von durchschnittlich 70 bis 120 mg KOH/g auf und können als solche für viele Verwendungszwecke eingesetzt werden. Eine Filtration ist im all¢meinen nicht notwendig, da ein nennenswerter fester Niederschlag nicht anfällt. Das Estergemisch kann aber auch in an sich bekannter Weise in die entsprechenden neutralen oder sauren Salze durch behandlung mit Alkali- oder Endalkalihydroxiden, carbonatenf whydrogencarbonaten, Ammoniak, Aminen, Aethanolaminen usw. überführt werden.
  • Die Diglyceridphosphorsäureester sowie deren Salze können als Emulgatoren und Dispergiermittel z.B. in pharmazeutischen und kosmetischen Zubereitungen, aber auch z.B. bei der Schokoladenherstellung als viskositätsmindernde Zusatzstoffe eingesetzt werden.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäße2 Verfahrens werden durch die folgenden Beispiele veranschaulicht.
  • Die Vergleichsversuche und die ersten drei Beispiele wurden mit dem Ziel direkter Vergleichbarkeit unter stets gleichbleibenden Bedingungen durchgeführt. Hierzu wurden in einem Kolben, der mit Rührwerk, Thermometer, Dosiervorrichtung und Gaseinleitungsrohr versehen war, 200 g Partialglyceridgemisch gegeben und unter Stickstoffbegasung auf 10000 erwärmt. Nach Erreichen der Temperatur wurden insgesamt 30 g Phosphorpentoxid unter intensivem Rühren in Portionen zugegeben. Die Temperatur wurde durch zusätzliche Wärmezufuhr oder Kühlung - je nach Reaktionsverhalten - zwischen 100 und 10500 gehalten. Die Reaktionsdauer betrug einheitlich 2 Stunden. Danach wurde klar, filtriert und im Filtrat Säurezahl und Phosphorgehalt bestimmt.
  • qergleichsbeispiel 1 Ein hochprozentiges Stearinsäuremonoglycerid mit folgender Zusammensetzung % Monoglycerid 89,7 % Diglycerid ca. 10 % Triglycerid freies Glycerin 0,39 wurde in der oben beschriebenen Weise mit Phosphorpentoxid umgesetzt. Das phosphorylierte Produkt ließ sich nur schwierig filtrieren, da ein erheblicher Filterrückstand ( 25 g ) anfiel, SZ des Produkts: 34 P-Gehalt: 1,41 Gew.-Vergleichsbeispiel 2 Ein technisches Monodiglyceridgemisch auf Basis Stearinsäure mit folgender Zusammensetzung: % Monoglycerid 47,6 % Diglycerid 41,0 ffi Triglycerid 9,2 % freies Glycerin 2,2 wurde wie beschrieben mit Phosphorpentoxid umgesetzt. Das phosphorylierte Produkt ließ sich nur schwierig filtrieren.
  • Es fiel ein Filtrierrückstand von ca. 20 g an.
  • SZ des Produkts: 46 P-Gehalt: 1,9 Gew.-% Vergleichsbeispiel 3 Ein von überschüssigem Glycerin weitgehend befreites Monodiglyceridgemisch auf Basis Stearinsäure mit folgender Z.usammensetzung % Monoglycerid 46,2 % Diglycerid 42,7 % triglycerid 10,6 % freies Glycerin 0,48 wurde wie beschrieben mit Phosphorpentoxid umgesetzt. Es fiel wenig Niederschlag an.
  • SZ des Produkts: 70 P-Gehalt: 2,75 Gew.-% Vergleichsbeispiel 4 Ein konventionell durch Glycerinolyse von Stearinsäuretriglycerid hergestelltes und sorgfaltig von überschüssigem Glycerin befreites Diglyceridgemisch mit folgender Zusammensetzung % Monoglycerid 12,8 % Diglycerid 48,1 - Triglycerid 39,0 freies Glycerin 0,08 wurde wie beschrieben mit Phosphorpentoxid umgesetzt. Es fiel wenig Niederschlag an.
  • SZ des Produkts: 72 P-Gehalt: 3,07 Gew.
  • Beispiel 1 Ein Stearinsäurediglyceridgemisch, erhalten als Rückstand bei der Molekulardestillation von Stearinsäurepartialglyceriden, mit folgender Zusammensetzung % Monoglycerid 23,4 % Diglycerid 63,0 % Triglycerid 13,6 % freies Glycerin 0,01 wurde wie beschrieben mit Phosphorpentoxid umgesetzt. Es fiel praktisch kein Niederschlag an.
  • SZ des Produktes: 92 P-Gehalt: 3»58 Gew.-Beispiel 2 Ein Diglyceridgemisch auf Basis gehärtetem SoJaöl, erhalten als Rückstand bei der Molekulardestillation entsprechender Partialglyceride, mit folgender Zusammensetzung: % Monoglycerid 14,7 % Diglycerid 65,5 % Triglycerid 19,5 ffi freies Glycerin 0,3 wurde wie beschrieben mit Phosphorpentoxid umgesetzt. Es fiel praktisch kein Niederschlag an.
  • SZ des Produktes: 94 P-Gehalt: 4,23 Gew.-% Beispiel 3 Es wurde ein Nonodiglycerid hergestellt, das folgende Bettsäure zusammensetzung aufwies: % Ölsäure 22,4 % Linolsäure 56,4 % Linolensaure 5,8 % Palmitinsäure 125 % Stearinsäure 2,9.
  • Das aus dem vorgenannten Rohester als Rückstand bei der Molekulardestillation erhaltene Diglyceridgemisch mit folgender Zusammensetzung % Monoglycerid 16,7 % Diglycerid 68,5 % Triglycerid 14,5 ffi freies Glycerin 0,25 wurde wie beschrieben mit Phosphorpentoxid umgesetzt. Es fiel praktisch kein Niederschlag an.
  • SZ des Produktes: 108 P-Gehalt: 4,1 Gew.-% Beispiel 4 Ein Diglyceridgemisch der in Beispiel 2 gegebenen Zusammen setzung wurde wie beschrieben phosphoryliert. Es wurden Jedoch 35 g Phosphorpentoxid eingesetzt. Die Reaktionstemperatur wurde bei 80°C gehalten und die Reaktionsdauer auf 3,5 Std. ausgedehnt.
  • SZ des Produktes: 93 P-Gehalt: 4§22Gew.-% Beispiel 5 Ein Diglyceridgemisch der in Beispiel 2 gegebenen Zusammensetzung wurde wie beschrieben phosphoryliert. Die Reaktionstemperatur wurde jedoch auf 1200C erhöht und die Reaktionsdauer auf eine halbe Stunde verkürzt.
  • SZ des Prduktes: 98 P-Gehalt: 4,5 Gew.-% Beispiel 6 Ein Diglyceridgemisch der in Beispiel 2 gegebenen Zusammensetzung wurde wie beschrieben phosphoryliert. Anstelle des Phosphorpentoxids wurden Jedoch 40 g einer Mischung aus gleichen Gewichtsteilen 85 Gew.-%iger Phosphorsäure und Phosphorpentoxid eingesetzt.
  • SZ des Produkts: 114 P-Gehalt: 5,13 Gew.-% Beispiel 7 Ein Diglycerid der in Beispiel 2 gegebenen Zusammensetzung wur de wie beschrieben phosphoryliert. Anstelle des Phosphorpentoxids wurden Jedoch 40 g einer Polyphosphorsäure eingesetzt, die durch Dehydratisierung von Phosphorsäure bei 2000C erhalten worden war.
  • SZ des Produktes: 114 P-Gehalt: 5,13 Gew.-

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von phosphorylierten Diglyceriden, dadurch gekennzeichnet, daß Diglyceridgemische, die einen Monoglyceridgehalt von max. 30 Gew.-% vorzugsweise von 10 bis 25 Gew.-%, einen Diglyceridgehalt von 45 bis 80 Gew.-0, vorzugsweise 60 bis 7C Gew.-%, einen Triglyceridgehalt von max. 25 Gew.-%, vorzugpweise 10 bis 20 Gew.-%, sowie einen Gehalt an freiem Glycerin von höchstens 0,5 Gew.-% aufwesen, mit Phosphorylierungsmitteln wie Phosphorpentoxid, Polyphosphorsäuren, Phosphorsäure/Phosphorpentoxid-Gemischen bei Temperaturen von 70 bis 120°C, vorzusweise 90 bis 11000, umgesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Diglycerid auf Basis einer oder mehrerer Fettsäuren mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen oder auf Basis von Mischungen dieser Fettsäuren, wie sie in natürlichen Fetten und Oelen vorliegen, mit den Phosphorylierungsmitteln umgesetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Diglyceridgemische, die bei der Molekulardestillation von Monoglyceriden zur Gewinnung von hochprozentigen Monoglyceriden als Destillationsrückstand anfallen, mit den Phosphorylierungsmitteln umgesetzt werden.
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WO2014067929A1 (en) 2012-10-31 2014-05-08 Akzo Nobel Chemicals International B.V. Phosphated compounds as adhesion promoters

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DE2165101A1 (de) * 1970-12-28 1972-07-13 Ajinomoto Co., Inc., Tokio Verfahren zum Herstellen von Phosphorsäureestern von Fettsäuremono- oder diglyceriden

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