DE2444657C2 - Mühle - Google Patents

Mühle

Info

Publication number
DE2444657C2
DE2444657C2 DE2444657A DE2444657A DE2444657C2 DE 2444657 C2 DE2444657 C2 DE 2444657C2 DE 2444657 A DE2444657 A DE 2444657A DE 2444657 A DE2444657 A DE 2444657A DE 2444657 C2 DE2444657 C2 DE 2444657C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
viewing
grinding
housing
flow channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2444657A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2444657A1 (de
Inventor
Hiroyuki Dipl.-Ing. Nishinomiya Maeda
Teruaki Dipl.-Ing. Kadoma Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osaka Gas Co Ltd
Original Assignee
Osaka Gas Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Osaka Gas Co Ltd filed Critical Osaka Gas Co Ltd
Publication of DE2444657A1 publication Critical patent/DE2444657A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2444657C2 publication Critical patent/DE2444657C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/13Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft and combined with sifting devices, e.g. for making powdered fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

— daß die Trennwand (9) gehäusefest angeordnet ist,
— daß die Leitschaufeln (1?/ jeweils um eine zur Gehäuseachse (3) -parallele Achse feststellbar verschwenkbar sind,
— und daß die das Auslaßrohr (19) tragende & Seitenwand (12) des Sichtgehäuses (2) eine in die Sichtkammer (B) vorspringende geneigt verlaufende Innenfläche (18) aufweist, welche die Sichtkammer (B) in Richtung auf die Gehäuseachse (3) verengt. *o
2. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Außenkantenteil des Rückströmkanals (13) in die Mahlkammer ^hineinragt.
3. Mühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt des Rückströmkanals (13) in Richtung auf die Mahlkammer (A) vergrößert.
4. Mühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Querschnittsfläche des Rückströmkanals (13) mittels einer durch eine Verstellvorrichtung (22) betätigbaren, den Innenteil der Trennwand (9) bildenden Absperrplatte (20) veränderbar ist.
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mühle gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine Mühle der eingangs genannten Art (DE-OS 22 856) besitzt ein Mahlgehäuse und ein Sichtgehäuse, wobei beide Gehäuse gegeneinander durch eine Trennwand, welche durch den Mahlrotor gebildet ist, gegeneinander abgeteilt sind und das Innere des Sichtgehäuses nahe des vom Mahlgehäuse zum Sichtgehäuse führenden Durchströmkanals eine Anzahl von feststehenden Leitschaufeln für das Mahlgut-Luftgemisch aufweist Aufgrund der Drehung des die Trennwand darstellenden Mahlrotors wird dabei die Luft, die durch Leitschaufelkanäle hindurch in die Klassierzone, also in Richtung auf die rotierenden Sichtflüge! im Sichtgehäuse strömt, außerordentlich stark verwirbelt. Dies beruht darauf, daß die Drehung des als Rotorring ausgebildeten Mahlrotors eine spiralige Luftströmung zwischen den Leitschaufel erzeugt Dies kann jedoch noch keine befriedigende Klassierung des Mahlguts bewirken, da die Klassierung des Mahlgutes einerseits durch die diesem erteilte Zentrifugalkraft und andererseits durch die Zentripetalkraft bewirkt wird. Aufgrund der unschwenkbaren Anordnung der Leitschaufeln ist zudem eine Änderung oder gar Steuerung dieser beeinträchtigten Klassierung des Mahlgutes nicht möglich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Mühle der gattungsgemäßen Art derart auszugestalten, daß bei geringem konstruktivem und auch energiemäßigem Aufwand eine gute Klassierung des Mahlgutes erreicht wird, die vorzugsweise steuerbar sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Ausgestaltungen in den Unteransprüchen angegeben sind.
Da nach Maßgabe der Erfindung die Trennwand gehäusefest angeordnet ist, strömt die Luft gleichförmig und direkt durch die Leitschaufeln in Richtung auf die Klassierzone, ohne in den Leitschaufelkanälen spiralig verwirbelt zu werden, was sich bereits sehr günstig auf eine gute Klassierung des Mahlgutes auswirkt Aufgrund der verschwenkbaren Anordnung der Leitschaufeln läßt sich der Wirbelstrom in der Sichtkammer nach Wunsch verändern, so daß eine genaue Steuerung der Klassierung des Mahlgutes möglich ist Die Rückleitung des Grobguts aus der Sichtkammer in die Mahlkammer wird durch die in die Sichtkans.'aer vorspringende, geneigt verlaufende Innenfläche der Seitenwand des Sichtgehäuses unterstützt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
F i g. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in senkrechtem Schnitt;
F i g. 2 einen Schnitt gemäß Linie IZ-II in F i g. 1;
F i g. 3 einen Schnitt gemäß Linie IH-III in F i g. 1;
Fig.4 und 5 in senkrechtem Schnitt den Hauptteil weiterer Ausführungsformen;
F i g. 6 einen Schnitt gemäß Linie VI-VI in F i g. 5 und
Fig. 7 in senkrechtem Schnitt den Hauptteil einer weiteren Ausführungsform.
Wie aus der Zeichnung, insbesondere aus Fig. 1, ersichtlich, umfaßt die Mühle ein Mahlgehäuse 1 und ein Sichtgehäuse 2. Das Mahlgehäuse 1 und das Sichtgehäuse 2, die beide zylindrisch ausgebildet sind, weisen etwa denselben Durchmesser auf und sind koaxial sowie benachbart zueinander angeordnet.
Innerhalb des Mahlgehäuses 1 ist fluchtend zu dessen Gehäuseachse 3 eine Drehwelle 4 angeordnet, die durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben wird und an der ein Rotor 5 befestigt ist. Der Rotor 5 weist eine mit der Drehwelle 4 koaxial zu dieser verkeilte Scheibe 6 sowie eine Vielzahl von Schlagplatten 7 auf, die in etwa gleichmäßigem Abstand voneinander am Umfang der Scheibe 6 befestigt sind. Das Mahlgehäuse 1 ist an seinem gesamten Innenumfang mit einem geriffelten bzw. gezahnten Mahlring 8 ausgekleidet, welcher der Umlaufbahn der Schlagptatten 7 gegenüberliegt. Die
Schlagplatten 7 und der Mahlring 8 wirken beim Zerkleinern des in die Mahlkammer A des Mahlgehäuses 1 eingegebenen Materials zusammen.
Eine Trennwand 9, die zwischen der Mahlkammer A und der Sichtkammer B angeordnet ist, ist in Form einer Scheibe ausgebildet und koaxial zur Drehwelle 4 angeordnet Zwischen dem äußeren Umfang der Trennwand 9 und den inneren Umfangsflächen des Mahlgehäuses 1 sowie des Sichtgehäuses 2 ist ein Ringraum gebildet, der als Durchströmkanal 10 dient to Die Trennwand 9 weist Kreisbogenöffnungen auf, die in Umfangsrichtung um die Achse 3 herum angeordnet und im Abstand voneinander vorgesehen sind. Diese Öffnungen dienen als Rückströmkanal 13. Die Trennwand 9 ist mittels Bolzen und Schraubmuttern 11 an einer Seitenwand 12 des Sichtgehäuses 2 befestigt
Es ist statt dessen auch möglich, daß der Rückströmkanal 13 die Form einer Ringöffnung aufweist, die um die Gehäuseachse 3 zentriert ist In diesem Fall ist der Innenteil der Trennwand 9 mittels Bolzen und Schrauben an der Seitenwand 12 des Sichtgehäuses 2 befestigt
Der Durchströmkanat 10 ist daher in der Nähe der Innenumfangsfläche des Mahlgehäuses 1 sowie des Sichtgehäuses 2 angeordnet, während der Rückstromkanal 13 näher an der Achse 3 liegt als der Durchströmkanal 10. Die Mahlkammer A steht über die beiden Kanäle 10, 13 mit der Sichtkammer B in Verbindung. Der Rückströmkanal 13 ist ausreichend groß, um den Durchlaß grober zermahlener Fragmente zu ermöglichen.
Eine der Trennwand 9 gegenüberliegende Seitenwand 14 des Mahlgehäuses 1 ist mit einer Schüttrinne 15 zur Zufuhr von Material in die Mahlkammer Ä versehen. Diese Schüttrinne 15 steht über eine in der J5 Seitenwand 14 vorgesehene Öffnung 16 mit der Mahlkammer A in Verbindung. Die öffnung 16 ist näher an der Achse 3 als der Durchströmkanal 10 angeordnet.
In der Sichtkammer B sind in etwa regelmäßigem Abstand längs des Durchströmkanals 10 in der Nähe dessen Öffnung mehrere Leitschaufeln 17 vorgesehen, die den aus der Mahlkammer A herauskommenden Luftstrom in Form eines Wirbelstroms in die Sichtkammer 5 führen.
Die Anordnung ist hierbei derart getroffen, daß der *5 durch den Durchströmkanal 10 eingeleitete Luftstrom in gleichförmigem Winkel üder den gesamten Umfang eintreten kann.
Die Leitschaufeln 17 sind an der Seitenwand 12 des Sichtgehäuses 2 befestigt, und zwar mittels Zapfen, die >° nahe dem Durchströmkanal 10 vorgesehen sind, wobei jede Leitschaufel 17 um eine etwa zur Achse 3 parallele Achse verschwenkbar ist.
Die Seitenwand 12 des Sichtgehäuses 2 weist eine geneigt verlaufende Innenfläche 18 auf, die sich zur Achse 3 hin neigt. Außerdem weist die Seitenwand 12 eine zur Gehäuseachse 3 koaxiale Öffnung auf. Ar* diesem offenen Teil der Seitenwand 12 ist ein Auslaßrohr 19 befestigt. Dadurch verengt sich die Sichtkammer Bin Richtung auf die Gehäusoachse 3. Die in die Sichtkammer B mündende öffnung des Durchströmkanals 10 ist weiter innerhalb des Sichtgehäuses 2 als die aus der Sichtkammer B ausmündende öffnung des Rückströmkanals 13 angeordnet, so daß die erstgenannte Öffnung in einer zur Achse 3 parallelen Richtung stufenweise gegenüber der letztgenannten Öffnung versetzt ist.
Die beschriebene Mühle funktioniert folgenderma
Das in die Mahlkammer A über die Schüttrinne 15 eingegebene Mahlgut wird zuerst durch die Schlagkraft der Schlagplatten 7 des Rotors 5 zerkleinert und sodann weiterhin in kleinere Stücke zerkleinert, indem das Mahlgut gegen den Mahlring 8 gedrückt wird. Zu diesem Zeitpunkt erzeugt die mit hoher Geschwindigkeit erfolgende Drehung des Rotors 5 in der Mahlkammer A einen Wirbelstrom, der durch die Leitschaufeln 17 über den Durchströmkanal 10 in die Sichtkammer B geführt wird. Der Luftstrom, der in die Sichtkammer B eingeführt ist und sich im Wirbelstrom dreht, strömt sodann teilweise üder den Rückströmkanal 13 in die Mahlkammer A zurück, was auf dem zwischen der Mahlkammer A und der Sichtkammer B vorliegenden Unterschied des durch die Drehung des Rotors 5 erzeugten Druckes beruht Demgegenüber strömt die verbleibende Luft über das Auslaßrohr 19 aus dem Sichtgehäuse 2 heraus.
Demgemäß wird das in der Mahlkammer A zermahlene Mahlgut unabhängig davon, ob es grob oder fein ist aus der Mahlkammf; A über den Durehätrömkana! 10 in die Sichtkamrner Sausgetragen, wobei es von dem durch die sich drehenden Schlagplatten 7 erzeugten Wirbelstrom getragen wird. Das gemahlene Gut, das in die Sichtkammer B transportiert wird, zirkuliert um die Achse 3 im Luftstrom und wird durch die Zusammenwirkung der Zentrifugalkraft und der Förderkraft des in Richtung auf die Gehäuseachse 3 wirkenden Luftstromes in Grobgut und in Feingut gesichtet.
Im einzelnen bedeutet dies, daß sowohl das Feingut als auch das Grobgut die Tendenz aufweist in Richtung auf das Auslaßrohr 19 zu strömen, während sie durch den Gasstrom zirkuliert werden. Die Zentrifugalkraft, die auf das gemahlene Gut einwirkt und sich aufgrund der Zirkulationsbewegung ergibt, ist umso größer, je grober das Gut ist. Wenn Feingut vorliegt überwindet daher die Kraft, welche das gemahlene Gut in Richtung auf das Auslaßrohr 19 transportiert, die Zentrifugalkraft, was zur Folge hat, daß das Feingut über das Auslaßrohr 19 aus der Mühle ausgetragen wird. Wenn andererseits Grobgut vorliegt, gleichen sich die in Richtung auf das Auslaßrohr 19 wirkende Förderkraft und die Zentrifugalkraft aus, wodurch das Grobgut kontinuierlich in der Nähe des Einlasses des Rückströmkanals 13 zirkuliert. Demgemäß wird das Grobgut über den Rückströmkanal 13 ins Innere der Mahlkammer A zurückgeleitet, in dem es aufgrund des zwischen der Mahlkammer A und der Sichtkammer B vorliegenden Druckunterschiedes, der durch die Drehung der innerhalb des Mahlgehäuses vorgesehenen Rotors 5 erzeugt wird, zurückgezogen wird. Da die Ausbildung derart gehalten ist, daß die zur Sichtkammer B mündenden Öffnungen der beiden Kanäle 10, 13 stufenweise gegeneinander versetzt sind und die Innenfläche 18 der Seitenwand 12desSichtge'.räuses2in der beschriebenen Weise geneigt verlaufend ausgebildet ist, erreicht in diesem Fall das Grobgut die öffnung des Rückströmkanals 13 aufgrund der Kombinationswirkung der auf Jie Trennwand 9 einwirkenden Förderkraft der Innenfläche 18 und der Zentrifugalkraft, ohne daß hierbei Gebrauch gemacht wird von der durch den Druckunterschied zwischen der Mahlkammer A und der Sichtkammer B erzeugten Ansaugkraft; daraufhin wird sodann das Grobgut gleichförmig in die Mahlkammer A zurücngeleitet.
Das über den Durchströmkanal 10 in die Sichtkam-
mer B geleitete Grobgut wird durch den Wirbelstrom gekühlt, während es sich allmählich zirkulierend in Richtung auf den Rückströmkanal 13 fortbewegt. Dies ist von besonderem Vorteil, wenn ein wärmeempfindliches Mahlgut behandelt wird.
Das Grobgut wird sodann durch den Rotor 5 erneut in Feingut zermahlen.das sodann über den Durchströmkanal 10 in die Sichtkammer B transponiert wird. Auf diese Weise wird der Mahlvorgang wirksam durchgeführt, wobei ausschließlich ein Feingut-Luft-Gemisch aus dem Auslaßrohr 19 abgezogen wird.
Der Winkel, den die Leitschaufeln 17 einnehmen, ist verstellbar, so daß die Größe der in Richtung auf die Gehäuseachse 3 wirkenden Geschwindigkeitskomponente, mittels der das gemahlene Gut in die Sichtkammer B transportiert wird, einstellbar ist. Hierdurch wird es möglich, die Teilchengröße des aus dem Auslaßrohr |9 abiuneiicriueii FciOgüiS ZU Sicüern.
Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig.4, die einen senkrechten Schnitt längs einer durch die Gehäuseachse 3 gehenden Ebene darstellt, ist die Innenfläche des den Innenraum begrenzenden äußeren Teils des Rückströmkanals 13 als geneigt verlaufende Fläche 21 ausgebildet, die in Richtung auf die Mahlkammer A zur Achse 3 hin geneigt ist. Diese Fläche 21 dient dazu, das in der Sichtkammer B befindliche zirkulierende Grobgut gleichmäßig und sanft in die Mahlkammer A zurückzuleiten.
Weiterhin ragt die geneigt verlaufende Fläche 21 des Rückströmkanals 13 weit in die Mahlkammer A hinein, wodurch auch ein Außenkantenteil des Rückströmkanals 13 weit in die Mahlkammer A hineinragt; hierdurch kann das über den Rückströmkanal 13 zurückgeleitete Grobgut genauer und besser an die geeignete Mahlstelle verbracht werden, so daß hierdurch auch ein wirksamer Mahlvorgang gewährleistet ist.
Bei der weiterhin abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig.5 und 6 ist die Trennwand 9, die eine Ringform aufweist, mit einer benachbarten Absperrplatte 20 versehen, die mittels eines Handgriffs 22 in Umfangsrichtung drehbar ist. Wenn die Absperrplatte 20 gedreht wird, wird die Querschnittsfläche des Rückströmkanals 13 geändert und dadurch auch die Menge des Grobguts gesteuert, das von der Sichtkammer Sin die Mahlkammer A transportiert werden soll.
Wenn beispielsweise eine große Menge an Grobgut von der Mahlkammer A in die Sichtkammer S geleitet wird, wird die Absperrplatte 20 derart eingestellt, daß die Querschnittsfläche des Rückströmkanals 13 vergrößert ist. Hierdurch wird auch die Menge des in die Mahlkammer A zurückgeleiteten Grobguts vergrößert, wobei das Grobgut dann in der Mahlkammer A weiter zerkleinert und sedann wieder in die Sicht.ksmmer B ausgetragen wird.
Bei der aus Fig. 7 ersichtlichen abgewandelten Ausführungsform läßt sich ebenfalls, genau wie bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 und 6, die Menge des in die Mahlkammer A zurückzutransportierenden Grobguts steuern. Eine von außerhalb der Mühle mittels eines Hanagriffs 22 betätigbare Absperrplatte 20 ist fest über der inneren Umfangsfläche des ringförmigen Rückströmkftials 13 vorgesehen und in Richtung der Gehäuseachse 3 beweglich. Der Querschnitt des Rückströmkanals 13 vergrößert sich in Richtung auf die Mahlkammer A. Wenn die Absperrplatte 20 bewegt wird, wird dadurch die Querschriittsfläche des Rückströmkanals 13 gesteuert. Mittels Bolzen und Muttern oder dgl. ist eine Führung 23 an der Seitenwand 12 des Sichtgehäuses 2 befestigt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Mühle mit einem um eine horizontale Achse umlaufend antreibbaren, Schlagplatten tragenden Rotor, mit einem den Rotor umgebenden," zylindrisehen Mahlgehäuse, das in seiner Seitenwand in Achsnähe eine Schüttrinne für die Mahlgutaufgabe und Luftansaugung trägt und umfangsseitig mit einem Mahlring ausgekleidet ist, mit einem koaxial und benachbart zum Mahlgehäuse angeordneten Sichtgehäuse, wobei zwischen Mahlkammer und Sichtkammer eine Trennwand vorgesehen ist und die der Schüttrinne gegenüberliegende Seitenwand des Sichtgehäuses ein zentrales Auslaßrohr für das Feingut-Luft-Gemisch trägt, mit einem in der Trennwand vorgesehenen, am Gehäuseinnenumfang angrenzenden, ringförmigen Durchströmkanal für einen das gemahlene Gut aus der Mahlkammer in die Sichtkiiamer transportierenden Luftstrom, mit einem im Umfangsbereich der Sichtkammer angeordneten, am Durchströmkanal angrenzenden stationären Leitschaufelkranz zur Erzeugung eines Wirbelstroms in der Sichtkammer, und mit einem in der Trennwand auf etwa halbem Radius angeordneten Rückströmkanal für einen das ausgesichtete Grobgut aus der Sichtkammer in die Mahlkammer rücktransportierenden Luftstrom, dadurch gekennzeichnet,
DE2444657A 1973-09-18 1974-09-18 Mühle Expired DE2444657C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10534073A JPS5333783B2 (de) 1973-09-18 1973-09-18

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2444657A1 DE2444657A1 (de) 1975-06-19
DE2444657C2 true DE2444657C2 (de) 1983-11-17

Family

ID=14404992

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2444657A Expired DE2444657C2 (de) 1973-09-18 1974-09-18 Mühle

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3917175A (de)
JP (1) JPS5333783B2 (de)
CA (1) CA1038842A (de)
DE (1) DE2444657C2 (de)
FR (1) FR2243735B1 (de)
GB (1) GB1481997A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4101343C1 (de) * 1991-01-18 1992-01-02 Pallmann Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 6660 Zweibruecken, De

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NZ198677A (en) * 1980-11-01 1985-11-08 Sardon Int Ltd Pulveriser with classifier
DE3203324C2 (de) * 1982-02-02 1985-07-18 Maschinenfabrik B.Maier GmbH & Co KG, 4800 Bielefeld Schleudermühle
JPS58163748U (ja) * 1982-04-27 1983-10-31 三菱農機株式会社 ミツシヨンケ−スにおける潤滑油供給装置
GB2149688A (en) * 1983-11-18 1985-06-19 Geoffrey Thomas King Hammer mill
JPS61283361A (ja) * 1985-06-05 1986-12-13 株式会社 奈良機械製作所 衝撃粉砕機
GB9317849D0 (en) * 1993-08-27 1993-10-13 Bpb Industries Plc Improvements in calcination
US5564635A (en) * 1993-09-29 1996-10-15 Kabushiki Kaisha Kobe Seiko Sho Apparatus for dry disintegration of used paper
US6196480B1 (en) 1999-03-22 2001-03-06 Fukuda Metal Foil & Powder Co., Ltd. Ball mill, a method for preparing fine metal powder, and fine metal powder prepared by the method
DE102013217164A1 (de) * 2013-08-28 2015-03-05 Panel Board Holding Bv Zerkleinerungsvorrichtung
CN105728147B (zh) * 2016-03-07 2018-05-08 钟文虎 对撞式气流粉碎机构及粉碎机
CN107362872B (zh) * 2017-08-17 2023-10-31 洛阳宇航重工科技股份有限公司 一种用于自磨机的强制可调排料装置

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2522027A (en) * 1944-07-11 1950-09-12 Babcock & Wilcox Co Pulverizer arranged for recirculation and classification of material
US2939638A (en) * 1956-10-17 1960-06-07 Strong Scott Mfg Company Pulverizing and classifying apparatus
DE1141864B (de) * 1961-06-09 1962-12-27 Condux Werk Sichtmuehle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4101343C1 (de) * 1991-01-18 1992-01-02 Pallmann Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 6660 Zweibruecken, De

Also Published As

Publication number Publication date
FR2243735B1 (de) 1976-10-22
GB1481997A (en) 1977-08-03
CA1038842A (en) 1978-09-19
JPS5054957A (de) 1975-05-14
US3917175A (en) 1975-11-04
JPS5333783B2 (de) 1978-09-16
DE2444657A1 (de) 1975-06-19
FR2243735A1 (de) 1975-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2444657C2 (de) Mühle
EP0460490B1 (de) Sichter
DE1286386B (de) Schlaeger- oder Schleuderprallmuehle mit Sichter
DE112005001320B4 (de) Brechvorrichtung
EP1721674A1 (de) Vorrichtung zum Verarbeiten von Bauteilen aus Stoffgemischen
DE1782775B2 (de) Drehluftsichter. Ausscheidung aus: 1507683
DE69403909T2 (de) Sichter zum sortieren von partikel material
DE3814458A1 (de) Windsichter
DE1183343B (de) Schlaegermuehle
DE1296953B (de) Strahlmuehle
DE3638915A1 (de) Zentrifugalwindsichter
DE2456613B1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material
EP2992960A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von aufgabegut mit vorgeschalteter sichtung
DE19520325C2 (de) Sichtermühle
DE1200652B (de) Schlaegermuehle
EP0475015B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Feinzerkleinern und Dispergieren von Feststoffen in Flüssigkeit
EP3209435A1 (de) Sichteinrichtung zum sichten eines körnigen materialstroms
DE1164805B (de) Schlaegermuehle mit vertikal gelagertem Schlaegerrotor
EP0978317A1 (de) Gasdurchströmte Zerkleinerungsmaschine mit rotierendem Schlagradsystem
DE1607642A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen einer Grobfraktion aus einem pneumatisch gefoerderten Schuettgutstrom
EP0641609B1 (de) Windsichter
AT227515B (de) Mahleinrichtung mit gesteuerter Zu- und gesteuerter und klassierender Abführung des Mahlgutes
DE10044104C2 (de) Windsichter
DE1141864B (de) Sichtmuehle
DE4431534B4 (de) Maschine zur Einwirkung auf zerkleinerbares und klassierbares Rohgut, sowie Verfahren zum Betrieb der Maschine

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: LIEDL, G., DIPL.-PHYS. NOETH, H., DIPL.-PHYS., PAT

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: LIEDL, G., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN