DE2443052C2 - Drehgelenk für eine elektrische Steckvorrichtung - Google Patents

Drehgelenk für eine elektrische Steckvorrichtung

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DE2443052C2
DE2443052C2 DE19742443052 DE2443052A DE2443052C2 DE 2443052 C2 DE2443052 C2 DE 2443052C2 DE 19742443052 DE19742443052 DE 19742443052 DE 2443052 A DE2443052 A DE 2443052A DE 2443052 C2 DE2443052 C2 DE 2443052C2
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DE
Germany
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bearing
hollow cylinder
swivel joint
fixed part
torsion spring
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Expired
Application number
DE19742443052
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English (en)
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DE2443052A1 (de
Inventor
Manfred 5880 Lüdenscheid Böing
Siegfried Schulte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schulte Elektrotechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Schulte Elektrotechnik GmbH and Co KG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
    • E05F1/12Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs
    • E05F1/1207Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring parallel with the pivot axis
    • E05F1/1215Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring parallel with the pivot axis with a canted-coil torsion spring
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/10Pins, sockets or sleeves; Removable pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Drehgelenk für einen Haltebügel einer elektrischen Steckvorrichtung, bestehend aus beweglichen Teilen und aus einem Festteil mit in darin befindliche Lagerbohrungen eingreifenden Lagerzapfen, wobei an einem beweglichen Teil ein der Lagerzapfen im Bereich zwischen den Lagerstellen des Festteiles umgebender Hohlzylinder angeformt ist, der eine Schraubendrehfeder in sich aufnimmt und an einem Ende in sich haltert.
Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Lagerung von Haltebügeln an elektrischen Steckvorrichtungen, insbesondere an Feuchtraumgeräten. Die Haltebügel sollen aus der Grundstellung in eine Offenstellung bewegbar sein.
Das DE-GM 18 30 062 beschreibt ein Drehgelenk der genannten Art, das eine gesonderte Gelenkachse aus Metall erforderlich macht. Entsprechendes gilt für das Drehgelenk nachdem DE-GM 19 80 779.
Ein Drehgelenk nach dem DE-GM 70 72 555 nutzt ein Verbindungselement zwischen dem Festteil und dem Haltebügel bzw. Deckel als Biegefeder aus. Hier besteht die Gefahr, daß die aus Kunststoff bestehende Biegefeder überlastet wird.
Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung eines Drehgelenks der eingangs genannten Art, daß die Schraubendrehfeder ohne zusätzliche Hilfsmittel in dem Hohlzylinder des Drehteils aufgenommen wird, so daß dadurch eine sichere Funktion des Drehgelenks und eine einfache Montage gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird nach der F.rfindung dadurch gelöst, daß der Lagerzapfen koaxial und einstückig zu dem Hohlzylinder geformt ist und die Stirnflächen de* Hohlzylinders beidseitig überragt und daß die innere Mantelfläche des Hohlzylinders eine Längsnut zur Halterung des einen Endes der Schraubendrehfeder aufweist
Die Schraubendrehfeder kann in dem Hohlzylinder vormontiert werden und wird in vorgespanntem Zustand festgehalten. In diesem Zustand ist eine
lu Montage des Haltebügels in dem Festteil durch Eindrücken möglich.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die offene Stirnfläche des Hohlzylinders zur Abstützung des anderen Schenkels der vorgespannten Drehfeder einen etwa radial ausgerichteten Absatz aufweist. Auf diese Weise ist es möglich, die Schraubendrehfeder mit ihrem kurzen Ende in den Ringspalt zwischen Lagerzapfen und Hohlzylinder einzuschieben und daran anschließend den längeren Federschenkel nach einer Drittel-Umdrehung hinter dem vorspringenden Absatz festzulegen.
Zur Lagerung des vormontierten Haltebügels mit Schraubendrehfeder in dem zugehörigen Festteil schlägt die Erfindung vor, daß die dem Festteil stegartig angeformten Lageransätze oberhalb der Lagerbohrungen an ihrer Innenseite mit schräg nach außen verlaufenden Einpreßnuten versehen sind. Dadurch läßt sich der Haltebügel einfach in die beiden Lagerbohrungen des Festteils eindrücken, ohne daß es hierzu
in weiterer Montagehilfsmittel bedarf. Dabei weichen die betreffenden Stegteile den Enden des eingedrückten Lagerzapfens, der zu diesem Zweck an seinen beiden Enden leicht abgerundet ausgeführt ist, lediglich um einen geringen Betrag nach den Seiten hin aus, um daran
i'i anschließend wieder elastisch in ihre Normallage zurückzufinden.
In der anliegenden Zeichnung wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert, welches das Drehgelenk des Haltebügels an dem Kunststoffgehäuse einer elektrischen Scbutzkor.takt-Steckvorrichtung zeigt. Hierbei ist in
Fig. 1 der Zeichnung eine Teilansicht der betreffenden Vorrichtung von der Vorderseite und in
F i g. 2 die gleiche Ansicht bei um 180° verschwenkte Haltebügel dargestellt. Die
Fig.3 zeigt eine Seitenansicht des Drehgelenks und des Haltebügels und die
F i g. 4 bis 6 deren Ansicht von rückwärts und von der Federseite sowie einen Längsschnitt durch die Achsen-Ordnung.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, setzt sich das Drehgelenk auf Seiten des Haltebügels 1 aus dem ihm angeformten Lagerzapfen 2 und einem Hohlzylinder 3 zusammen. Dieser Hohlzylinder 3 ist wiederum dem
5> Lagerzapfen 2 einseitig angeformt und umgibt ihn unter Bildung eines Ringspaltes zur Aufnahme der Schraubendrehfeder 4. Zur Halterung der Enden dieser Feder 4 ist der genannte Hohlzylinder 3 an seiner Innenseite mit einer Längsnut 5 und an seinem offenen Ende mit einem
M) radial ausgerichteten Absatz 6 angeordnet.
Auf der anderen Seite ist das Gehäusevorderteil 7 mit zwei stegförmigen Lageransätzen 8 versehen, deren Lagerbohrtingen 9 über nach außen hin abgeschrägte Einpreßnuten 10 verfügen, die sich darüberhinaus aus
h'i fertigungstechnischen Gründen auf der Außenseite der Liigeransiitzc 8 nach unten hin weiter fortsetzen.
Für die Montage wird die genannte Schraubendrchfeder 4 zunächst in den Rin^spult des I lohlzylinclers J des
3 4
Haltebügels 1 eingeschoben und mittels einer kleinen eindrücken, wobei sich der außengelegene Schenkel der
Drehung von Hand oder maschinell mit einer Schraubendrehfeder 4 fest an die Gehäusewandung
Vorspannung darin festgelegt. Daran anschließend kann anlegt. Ebenso einfach läßt sich der Haitebögel I bei
man dieses derart vormontierte Bauelement mit seinen Bedarf oder Defekt wieder aus der Lagerung des
Lagerzapfen 2 auf einfache Weise in die Bohrungen 9 5 Gehäuses 7 entfernen,
der beiden Lageransätze 8 des Gehäusevorteils 7
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche;
1. Drehgelenk für einen Haltebügel einer elektrischen Steckvorrichtung, bestehend aus beweglichen Teilen und aus einem Festteil mit in darin befindlichen Lagerbohrungen eingreifenden Lagerzapfen, wobei an einem beweglichen Teil ein den Lagerzapfen im Bereich zwischen den Lagerstellen des Festteiles koaxial umgebender Hohlzylinder angeformt ist, der eine Schraubendrehfeder in sich aufnimmt und an einem Ende in sich halten, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (2) koaxial und einstückig zu dem Hohlzylinder (3) geformt ist und die Stirnflächen des Hohlzylinders (3) beidseitig überragt und daß die innere Mantelfläche des Hohlzylinders (3) eine Längsnut (5) zur Halterung des einen Endes der Schraubendrehfeder (4) aufweist.
2. Drehgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Stirnfläche des Hohlzylinders (5) zur Abstützung des anderen Schenkels der vorgespannten Drehfeder (4) einen etwa radial ausgerichteten Absatz (6) aufweist
3. Drehgelenk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Festteil (7) stegartig angeformten Lageransätze (8) oberhalb der Lagerbohrungen (9) an ihrer Innenseite mit schräg nach außen verlaufenden Einpreßnuten (10) versehen sind.
4. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einpreßnuten (10) der beiden Lageransätze (8) auf deren Außenseite unterhalb der I ,agerbohrungen (9) entsprechend weiter fortsetzen.
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DE19738133C2 (de) * 1997-09-01 2002-01-03 Johannes Andreas Van Kaick Stationäre Steckverbindung

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