DE2436719A1 - Axialschub-sicherungsklemme mit selbstsperrung gegen radialabzug - Google Patents

Axialschub-sicherungsklemme mit selbstsperrung gegen radialabzug

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DE2436719A1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • Axialschub-Sicherungsklemme mit Selbstsperrung gegen Radialabzug Die Erfindung betrifft eine Axialschub-Sicherungsklemme mit Selbstsperrung gegen Radialabzug mit einem U-förmigen Sperrorgan zum radialen Einschub in eine Ausnehmung des zu sichernden Maschinenelements, vorzugsweise in eine Wellenrille, das an den Enden seiner Schenkel mit nach innen gerichteten Nocken versehen ist, und mit einem mit dem Sperrorgan verbundenen Sicherungsorgan, das aus zwei radial ausfedernden Schenkeln besteht, die in einer im wesentlichen parallelen oder spitzwinkligen Ebene zu dem U-förmigen Sperrorgan angeordnet sind und an ihren Enden nach innen gerichtete Nocken aufweisen.
  • Eine derartige Sicherungsklemme ist Gegenstand der älteren Patentanmeldung P 23 29 922.1-12 des Anmelders. Diese Sicherung wird aus einem U-förmigen Blechstanzteil, das mit einem parallel zu dem Steg verlaufenden Blechstreifen verbunden ist, aufgeboten. Hierzu werden zunächst die Enden des Blechstreifens eingerollt oder abgebogen und dieser sodann längs seiner Verbindungslinie mit den Steg rechtwinklig abgekantet. Anschließend werden die hochkantstehenden Schenkel des Blechstreifens zur Bildung der federnden Schenkel des Sicherungsorgans auf die Schenkel des Sperrorgans gebogen. Die Herstellung dieser Sicherung ist wegen der erforderlichen Biegearbeit aufwendig. Weiterhin ist die Sicherung wegen der hochkantstehenden Schenkel des Sicherungsorgans relativ hoch, so daß zu ihrer Montage verhältnismäßig viel Raum erforderlich ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Axialschubsicherungsklemme. zu schaffen, die sich bei sicherem Sitz wirtschaftlicher herstellen läßt als die Sicherung nach der älteren Patentanmeldung P 23 29 922.1-12.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sicherung aus einem H-förmigen flachen Materialstück durch Biegen um eine im Bereich des Mittelstegs liegende oder parallel zu diesem verlaufende Mittellinie gebildet ist, daß die Breite der Schenkel deren Höhe um ein Mehrfaches übersteigt und daß der auf eine Ebene projizierte Abstand der Nocken so groß ist, daß zwischen diesen eine Rast für die zu sichernde Welle vorhanden ist. Bei der erfindungsgemäßen Sicherungsklemme braucht das H-förmige Stanzteil lediglich einmal im Bereich seines die Schenkel verbindenden Steges gebogen zu werden, wodurdh die Herstellung wesentlich vereinfacht ist. Das Stanzteil selbst läßt sich ohne großen Abfall materialsparend aus Blechstreifen ausstanzen.Die erfindungsgemäße Sicherung weist nicht nur Vorteile bei ihrer Herstellung, sondern auch in ihrem Gebrauch auf. Sie ist sehr flach, so daß sie zu ihrer Montage wenig Raum benötigt, wodurch ihr Anwendungsgebiet erweitert ist. Sie weist zwischen den Nocken ihrer verschieden langen Schenkel eine Rast für die zu sichernde Welle auf, so daß sie schon bei teilweisem Aufschub oder teilweisem Abzug dem zu sichernden Maschinenelement noch eine ausreichende Axialschub-Sicherung bietet. Die federnden Schenkel des Sicherungsorgans weisen eine größere Biegesteifigkeit auf, so daß ein unbeabsichtigter Radialabzug der erfindungsgemäßen Sicherungsklemme nahezu ausgeschlossen sein dürfte.
  • Die erfindungsgemäße Sicherungsklemme läßt sich am einfachsten aus einem Blechstanzteil herstellen. Sie kann aber auch aus Kunststoff, insbesondere als Kunststoffspritzgußteil, hergestellt werden.
  • Zweckmäßigerweise weist das Sicherungsorgan an seinen Schenkeln seitliche zum Maschinenteil gerichtete Lappen auf, die das Sperrorgan einfassen und hintergreifen.
  • Diese Lappen, deren kleinster Abstand voneinander etwa der Breite des Sperrorgans entspricht, begrenzen nach Art einer Rachenlehre die funktionsrichtige Gesamtbreite des Sperrorgans in seiner Gebrauchslage. Nur wenn die beiden Schenkel des Sperrorgans lagerichtig in der Wellennut des zu sichernden Maschinenelements liegen, entspricht die Breite des Sperrorgans dem gegenseitigen Abstand der beiden lappenartigen Schenkel.
  • Der die Schenkel verbindende Steg kann angrenzend an die Schenkel des Sicherungsorgans und/oder Sperrorgans mit Einschnitten oder Aussparungen versehen sein, durch die sich die federnden Eigenschaften der Schenkel in gewünschter Weise beeinflussen lassen.
  • Zweckmäßigerweise weist der Steg zwischen den Schenkeln des Sicherungsorgans einen axialgerichteten Lappen auf, auf den sich ein Montagewerkzeug aufstecken läßt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer auf einen Bolzen montierten Sicherung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Sicherung und Fig. 3 Seitenansichten unterschiedli-und 4 cher Ausführungsformen der Sicherung.
  • Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist mit M ein Maschinenteil bezeichnet, in welchem das axial zu sichernde Maschinenelement, z. B. ein Bolzen B, angebracht ist. Der Bolzen B ist mit einer umlaufenden.Nut 1 versehen, in welche die beiden Schenkel 2 des Sperrorgans 3 der Sicherung rittlings eingreifen. Am oberen Ende ist das Sperrorgan 3 durch zwei Federbogen 4 mit dem Sicherungsorgan, bestehend aus den beiden Schenkeln 5, verbunden. Die beiden Schenkel 5, welche radial und axial ausfedern können, weisen ein flaches Profil auf und sind im Abstand voneinander in einer beim gezeigten Ausführungsbeispiel etwa parallelen Ebene zu dem U-förmigen Sperrorgan 3, 2 angeordnet. Der Abstand der beiden Schenkel 5 voneinander entspricht vorzugsweise etwa dem Außendurchmesser des zu sichernden Bolzens oder Maschinenelements B und die beiden Schenkel 5 verlaufen in etwa gleicher Richtung wie die beiden Schenkel 2 des Sperrorgans 3.
  • Die Federbogen 4 weisen beim gezeigten Ausführungsbeispiel eine etwa haarnadelförmige Form auf. Zwischen den beiden Federbogen 4 ist am Sperrorgan 3 ein in Achirichtung nach außen umgebogener Lappen 6 angebracht, der zum Montieren und Dembntieren der Sicherung mittels eines dafür geeigneten Werkzeuges dient. Dieses nicht dargestellte Werkzeug besteht im wesentlichen aus einem Schaft versehen mit einem Handgriff. An seinem freien Ende weist der Schaft eine schitzförmige Ausnehmung quer zum Werkzeugschaft auf. In diese Ausnehmung paßt der Lappen 6. Die am Werkzeug mit-dem Lappen 6 aufgesteckte Sicherung wird nun mit den beiden Schenkeln 2 des Sperrorgans 3 rittlings in die Ausnehmung 1 des zu sichernden Bolzens B eingeschoben. Dabei federn die beiden Schenkel 2 soweit auseinander, bis deren Nocken 7 huber den Durchmesser der Wellenrille 1 geglitten sind.
  • Nach diesem Vorgang federn die beiden Schenkel 2 wieder zusammen und der Abstand der Scheitelpunkte 7a der Nocken 7 voneinander wird wieder kleiner als der Durchmesser der Wellenrille 1. Beim weiteren Einschieben der Sicherung federn die beiden Schenkel 5 des Sicherungsorgans radial soweit auf, bis die beiden Nocken 8 über den Außendurchmesser des zu sichernden Bolzens B geglitten sind. Danach federn die beiden Schenkel 5 des Sicherungsorgans wieder zusammen, wodurch der Abstand der beiden Scheitelpunkte 8a der Nocken 8 wieder kleiner als der Außendurchmesser des Bolzens B wird.
  • In dieser Stellung der Sicherung sind die Nocken 7 der Schenkel des Sperrorgans 3 und die Nocken 8 des Sicherungsorgans 5 hinter der Wellenrille 1 bzw. dem Außendurchmesser des Bolzens B eingerastet und halten die Sicherung in ihrer Sperrstellung gegen ungewolltes Abstreifen vom Bolzen fest. Der Abstand der Scheitelpunkte der Nocken 8a zum Mittelpunkt des Bolzendurchmessers 9 ist kleiner als der Abstand der Scheitelpunkte 7a zum Mittelpunkt 9 des Durchmessers des gesicherten Bolzens B.
  • Die Demontage der Sicherung von dem Bolzen B oder dem Maschinenelement erfolgt in entsprechender Weise.
  • In einem weiteren Ausfiihrungsbeispiel sind die Nocken 8 des Sicherungsorgans im Bereich der Scheitel 8a in Richtung des Sperrorgans sickenartig gekrümmt. Damit wird ein noch besseres Anpassen der Nocken an den Bolzen B bezweckt.
  • Bei dem in Figß 3 gezeigten Ausführungsbeispiel der Sicherung sind die freien Enden 1o des Sicherungsorgans 5 in Richtung auf das Sperrorgan gekrümmt. Dadurch wird die Sicherung noch kompakter.
  • Das Sperrorgan kann in Achsrichtung zum Maschinenteil M hin oder in entgegengesetzter Richtung gekrümmt sein, wie dies in Fig. 3 mit dem Krümmungsscheitel 11 dargestellt ist. Durch diese Ausbildung des Sperrorgans wirkt die scherung axialspielausgleichend.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Sicherung weist das Sicherungsorgan 5 beidseits seitliche Lappen 12 auf, die das Sperrorgan 2 seitlich einfassen und hintergreifen. Mit diesen Lappen wird ein Axialspielausgleich zwischen dem Sperrorgan 3 und dem Maschinenteil M'bewirkt.
  • Die Sicherung känn beispielsweise aus Stahlblech gestanzt und gebogen werden und läßt sich beliebig oft verwenden.
  • Es ist auch möglich, die Sicherung aus anderen Materialien, beispielsweise aus Kunststoff, herzustellen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRUCHE
    Axialschub-Sicherungsklemme mit Selbstsperrung gegen Radialabzug mit einem U-förmigen Sperrorgan zum radialen Einschub in eine Ausnehmung des zu sichernden Maschinenelements, vorzugsweise in eine Wellenrille, das an den Enden seiner Schenkel mit nach innen gerichteten Nocken versehen ist, und mit einem mit dem Sperrorgan verbundenen Sicherungsorgan, das aus zwei radial ausfedernden Schenkeln besteht, die in einer im wesentlichen parallelen oder spitzwinkligen Ebene zu dem U-förmigen Sperrorgan angeordnet sind und an ihren Enden nach innen gerichtete Nocken aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung aus einem H-förmigen flachen Materialstück durch Biegen um eine im Bereich des Mittelstegs liegende oder parallel zu diesem verlaufende Mittellinie gebildet ist, daß die Breite der Schenkel (2, 5) deren Höhe um ein Mehrfaches übersteigt und daß der auf eine Ebene projizierte Abstand der Nocken (7, 8) so groß ist, daß zwischen diesen eine Rast für den zu sichernden Bolzen (B) oder das Maschinenelement vorhanden ist.
  2. 2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden nach innen gerichteten Nocken (8) des Sicherungsorgans (5) kleiner ist als der Durchmesser des zu sichernden Bolzens (B) oder Maschinenelements und daß der Abstand der Scheitelpunkte (8a) der Nocken (8) zum Mittelpunkt (9) des Durchmessers des Bolzens etwa dessen Radius entspricht.
  3. 3. Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden zueinander nach innen gerichteten Nocken (7) am Sperrorgan (3, 2) kleiner ist als der Durchmesser der Ausnehmung (1) des zu sichernden Bolzens oder Maschinenelements (B) und daß der Abstand der Scheitelpunkte (7a) der Nocken (7) zum Mittelpunkt (9) größer ist als der halbe Außendurchmesser des Bolzens (B) oder Maschinenelements.
  4. 4. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnete daß die Nocken (8) des Sicherungsorgans im Bereich der Scheitel (8a) in Richtung des Sperrorgans sickenartig gekrümmt sind.
  5. 5. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden des Sicherungsorgans in Richtung des Sperrorgans gekrUnimt sind.
  6. 6. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrorgan in Achsrichtung zum Maschinenteil (M) hin oder in entgegengesetzter Richtung gekrümmt ist.
  7. 7. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsorgan (5) seitlich je einen zum Maschinenteil (M) hingerichteten Lappen (12) aufweist, die das Sperrorgan (2) einfassen und hintergreifen.
  8. 8. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg angrenzend an die Schenkel des Sicherungsorgans und/oder des Sperrorgans mit Einschnitten oder Aussparungen versehen ist.
  9. 9. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg zwischen den Schenkeln (5) des Sicherungsorgans einen axialgerichteten Lappen (6) aufweist.
  10. 10. Sicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenneichnet, daß die Schenkel (5) des Sicherungsorgans im Anschluß an die Scheitelpunkte (8a) der Nocken (8) mit hasnehFungen versehen sind, deren Krümmungsradius dem Radius des zu sichernden Bolzens (B) entspricht.
DE19742436719 1973-08-04 1974-07-30 Axialschub-Sicherungsklemme mit Selbstsperrung gegen Radialabzug Expired DE2436719C2 (de)

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