DE2436341C2 - Spannring mit Verschluß aus Kunststoff für Gebinde - Google Patents

Spannring mit Verschluß aus Kunststoff für Gebinde

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DE2436341C2
DE2436341C2 DE19742436341 DE2436341A DE2436341C2 DE 2436341 C2 DE2436341 C2 DE 2436341C2 DE 19742436341 DE19742436341 DE 19742436341 DE 2436341 A DE2436341 A DE 2436341A DE 2436341 C2 DE2436341 C2 DE 2436341C2
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clamping ring
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DE19742436341
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DE2436341A1 (de
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Alfred Schobel
Willi 7211 Lauffen Schobel
Hans 7993 Kressbronn Wünnenberg
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A & W Schobel Ohg 7211 Lauffen De
Original Assignee
A & W Schobel Ohg 7211 Lauffen De
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/1018Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like
    • B65D63/1027Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like the integral securing member being formed as a female and male locking member, e.g. locking head and locking teeth, or the like
    • B65D63/1063Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like the integral securing member being formed as a female and male locking member, e.g. locking head and locking teeth, or the like the female locking member being provided with at least one plastic barb
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Description

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Die Erfindung betrifft einen Spannring mit Verschluß aus Kunststoff für Gebinde gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
durch ergibt sich ein zuverlässiger Sitz des Spannringes auf dem Gebinde. Die Stabilität und Belastbarkeit des Gebindeverschlusses mittels des Spannringes wird beträchtlich erhöht. Der geschlossene Spannring kann nicht über den Gebinderand geschoben werden, um das Gebinde zu öffnen. Es ist insbesondere auch unmöglich, im Bereich des Spannringverschlusses mittels eines Schraubenziehers oder dgl. unter den Spannring zu greifen und diesen mit Hebelwirkung über den Gebinderand zu heben.
Eine Ausführungsform wird in der folgenden Beschreibung unter Hinweis auf die Zeichnungen genauer veranschaulicht Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt des Spannrings mit Anordnung der Verstärkungsstege und der Rastzähne im Verschlußteil;
F i g. 2 eine Aufsicht des Verschlußteiles; F i g. 3 eine Unteransicht des Verschlußteiles; F i g. 4 eine Frontansicht des Verschlußteiles;
F i g. 5 die Anordnung der Sperrklinken am zungenförmigen Ende des Spannringes;
F i g. 6 die Umstellung eines unlösbaren Verschlusses in einen lösbaren Verschluß in räumlicher Darstellung;
Fig.7 das Lösen eines Verschlusses in räumlicher Darstellung.
In Fig.l ist der Spannringkörper 1 dargestellt, an dessen zungenförmigen Ende 2 in Doppelreihen Sperrklinken 3 angeordnet sind. Das andere Ende des Spannringes bilde; das Verschlußteil 4, welches auch Böck-
Ein Spannring dieser Gattung ist Gegenstand des al- 30 chen genannt wird. Dieses Verschlußteil 4 weist zwei teren deutschen Patentes 23 40 360. Ein Spannring die- Seitenteile 5 in F i g. 2 und F i g. 3 auf, welche durch ser Gattung weist ein U-förmiges Profil auf, das die Abstandsstege 6 miteinander verbunden sind. Versetzt Ränder von Deckel und Eimer des Gebindes übergreift. zu diesen Abstandsstegen 6 sind weitere Abstandsstege Am einen Ende des Spannringes ist eine gezahnte Zun- 7 in Höhe der Basis 12 des Spannringkörpers 1 vorgesege einstückig angeformt, während am anderen Ende ein- 35 hen. Die Abstandsstege 6, 7 sind dabei so angeordnet, stückig ein Verschlußkopf angeformt ist, in dessen mit daß keine Hinterschneidungen in Spritzrichtung bei der Rastelementen versehene Durchführung die Zunge zum Herstellung auftreten. Unterhalb der Abstandsstege 6 Verschließen des Spannringes eingeschoben wird, so bzw. oberhalb der Abstandsstege 7 sind sägezahnförmidaß sie unlösbar einrastet. Der Spannring hält somit das ge Rastelemente 8 bzw. 9 entlang den Seitenflächen 5 Gebinde zuverlässig geschlossen. Auch der Verschluß- 40 angeordnet. Die zweiteilige Spritzform für die Herstelkopf weist an seiner dem Gebinde zugewandten Unter- lung wird in Pfeilrichtung £-Fgeschlossen. Wegen des seite einen dem U-förmigen Profil des Spannringes ent- " ' '
sprechenden, dieses Profil fortsetzenden Aufnahmeraum auf, so daß auch der Verschlußkopf die Ränder
von Deckel und Eimer übergreift.
Dieser Spannring gemäß dem älteren Patent zeichnet sich durch seine einfache Herstellung im Spritzgußverfahren und die hohe Zugbelastbarkeit des Verschlusses aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
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Spannring der eingangs genannten Gattung so zu verbessern, daß er im geschlossenen Zustand am gesamten Umfang des Gebindes lückenlos dicht anliegt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs.
Die Zunge setzt mit einem Absatz an dem Spannring an, der der Materialstärke der dem Gebinde zugewandten Unterseite der Durchführung des Verschlußkopfes
50 Fehlens von Hinterschneidungen sind die Herstellung verteuernde Seitenschieber in der Form nicht erforderlich.
In F i g. 3 sind an den Seitenteilen 5 die Rastelemente 9 zu erkennen. Sie setzen sich nach der Auflagefläche 18 hin als Stützelemente 24 fort. Gleichzeitig dienen sie zum Angreifen der Auswerfer aus der Spritzform, wie Fig. 3erkennen läßt. *
Fig.4 zeigt die Frontansicht des Verschlußteiles mit den Seitenflächen 5 und den Rastelementen 8 unterhalb des ersten Abstandssteges 6. Weiterhin ist dort der längsseitige Versteifungssteg 10 zu erkennen, der innerhalb der Längsachse des Spannringkörpers 1 verläuft. Der Spannringkörper 1 wird dabei von zwei Seitenteilen 11 mit der Basis 12 gebildet. Innerhalb dieser U-förmigen Anordnung verläuft der Versteifungssteg 10 in der Längsachse des Spannringkörpers 1.
Das zungenförmige Ende 2 ist nach F i g. 5 mit einer
entspricht. Ist die Zunge bti geschlossenem Spannring 60 Doppelreihe von Sperrklinken 3 versehen, die symme-
in die Durchführung des Verschlußkopfes eingescho- trisch zur Mittellinie 14 angeordnet sind. Beim Zusam-
ben, so daß der Spannring gespannt und der Absatz der Zunge an den Verschlußkopf angenähert ist, so setzt sich das U-förmige Profil des zungenseitigen Endes des Spannrings lückenlos in dem U-förmigen Profil des Aufnahmeraumes des Verschlußkopfes fort. Der Spannring umgreift somit die Ränder von Deckel und Eimer des Gebindes über deren gesamten Umfang lückenlos. Damenstecken vom Spannringende 2 mit dem Verschlußteil rasten die Sperrklinken 3 in die Rastelemente 8, 9 des Verschlußteiles 4 ein.
Senkrecht zur Mittellinie 14 verlaufende Sperrflächen 13 übertragen die Last großflächig auf die Sperrklinken 3.
Die F i g. 6 und 7 zeigen die Verbindung des Deckels
15 eines Behälters 16 durch den Spannringkörper 1 mit Verschlußteil 4. Durch Aufschlitzen des Verschlußteiles 4 längs der Trennlinie a—b (F i g. 1,2,4,6) wird aus dem unlösbaren Verschluß ein lösbarer Verschluß. Man kann, wenn man F i g. 1 und 2 vergleicht, dann dieses klappbare Teil von der Schnittlinie a—b entgegen der Pfeilrichtur.g £(F i g. 1) dann hochbiegen um die Biegekante c—d. Faßt man jetzt das zungenförmige Ende 2 an und zieht es in Pfeilrichtung 29 (F i g. 7) nach oben, dann wird dadurch der Verschluß gelöst.
Die besondere Ausbildung des Verschlußkörpers gewährleistet daß die gleiche Sperrwirkung bzw. Verschlußkraft vorhanden ist, auch wenn die Abstandsstege 6 entlang der Trennlinie a—b auf der einen Seite in ihrer Verbindung mit der: Seitenteilen 5 gelöst wurden.
Wesentlich für diese gleichbleibende Sperrwirkung und auch eine sehr gute Sperrwirkung bei unlösbarem Verschluß ist, daß ein Ansatz 17 des Spannringkörpers 1 vorhanden ist, der ebenfalls U-förmiges Profil hat bzw. Seitenteile 11 mit der Basis 12. Die Oberseite 22 der Basis 12 fluchtet dabei mit der Oberseite 19 der Abstandsstege 7. Wird jetzt das zungenförmige Ende 2 um das verschließende Teil herumgeführt und in Pfeilrichtung 30 eingeführt, erkennt man aufgrund der Ausbildung des Absatzes 27 und des Ansatzes 17, daß die Unterseite 28 des zungenförmigen Endes 2 plan auf der Oberseite 19 der Abstandsstege 7 aufliegt. Dadurch liegen die Sperrzähne 3 genau parallel zu den Rastelementen 8, 9. Eine optimale Sperrwirkung ist dadurch gewährleistet. Sie wird weiter noch dadurch erreicht, daß die Höhe 26 des Sperraumes praktisch genau so groß ist wie die Höhe 25 des zungenförmigen Endes. Durch cias Vorhandensein des Absatzes 27 wird beim Befestigungsdruck immer eine Kraft in Pfeilrichtung 31, d. h. auf die Auflage 18 hin ausgeübt. Dieser Druck ändert sich nicht, selbst wenn durch Aufklappen des klappbar gemachten Teiles des Böckchens 4, gebildet von den Abstandsstegen 6, sich jetzt die Unterseite 20 der Stege 6 von der Zunge 2 entfernt. Durch die Abstandsstege 7 wird der Aufnahmeraum 21 vom Sperraum 23 getrennt. Selbst wenn die Ränder der zu verschließenden Teile nicht eben sind, wird die Verschlußwirkung dadurch nicht beeinträchtigt, weil immer die Unterseite 28 des zungenförmigen Endes 2 auf der Oberseite 19 der Abstandsstege 7 aufliegt.
Zusammengefaßt kann festgestellt werden, daß es mit einem geringsten Fertigungsaufwand, d. h. mit einfachen Spritzformen der Verschlußteil 4 aus thermoplastischem Kunststoff hergestellt wird, gelingt, einen Verschluß billig herzustellen, der sowohl in lösbarer als auch unlösbarer Ausführung größte Verschlußkräfte zuläßt und weiterhin geeignet ist, auch Toleranzen bei den zu verbindenden Teilen auszugleichen. Insbesondere die Stützelemente 24 gestatten ein gutes Finführen der zu verschließenden Teile, sie vermindern auch die Reibung zwischen den zu verschließenden Teilen im Aufnahmeraum 21 beim Festziehen des Verschlusses. Dadurch gelingt es, daß größte Sperrkräfte im Sperrraum 23 erreicht werden, weil beim Ziehen des zungenförmigen Endes 2 beim Verschließen in Pfeilrichtung 32, nachdem dieses Ende in Pfeilrichtung 30 eingeführt wurde, dann die ganze Zugkraft hier im Sperraum wirksam wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Spannring mit Verschluß aus Kunststoff für Gebinde, wobei der Spannring ein U-förmiges Profil aufweist und der Verschluß aus einer am einen Ende des Spannringes einstückig angeformten gezahnten Zunge und aus einem am anderen Ende des Spannringes einstückig angeformten Verschlußkopf besteht, der eine mit Rastelementen versehene Durchführung für das Einschieben der Zunge aufweist, wobei die dem Gebinde zugewandte Unterseite der Durchführung und deren über die Unterseite hinausragende Seitenwände einen das U-förmige Profil des Spannringes fortsetzenden Aufnahmeraum bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (2) mit einem Absatz (27) an dem Spannring (17) ansetzt, durch den ihre Unterseite (28) den ghichen Abstand von der Auflagefläche (18) des Spannringes (17) bzw. des Verschlußkopfes (4) aufweist wie die Oberkante (19) der Unterseite (7) der Durchführung (23).
DE19742436341 1974-07-27 1974-07-27 Spannring mit Verschluß aus Kunststoff für Gebinde Expired DE2436341C2 (de)

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