DE2431982C2 - Gasgenerator mit einer festen Propergolladung sowie dessen Verwendung - Google Patents
Gasgenerator mit einer festen Propergolladung sowie dessen VerwendungInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft Gasgeneratoren, die mit einer aus einem oder mehreren Elementen bestehenden
festen, insbesondere homogenen Propergolladung mit kurzer Verbrennungsdauer (unter 03 Sekunden) betrieben
werden, wobei diese Ladung in der Verbrennungskammer
eines solchen Gasgenerators mittels eines nachstehend Fundament genannten Trägers fixiert wird.
Ein solches Fundament kann an eine feste Propergolladung mit den verschiedensten Formen angepaßt
werden: aus einem Block bestehende Ladung, aus Strängen oder Lamellen bestehende Ladung, aus
kompakten oder hohlen zylindrischen Blöcken bestehende Ladung, bandförmige Ladungen (eben oder
gewellt), usw.
Im folgenden wird der Ausdruck Propergol-»Element«
in einem sehr allgemeinen Sinn angewendet, und zwar im Sinne eines Propergol-Elementarblocks, der
Bestandteil einer Treibladung mit einer der vorstehenden Konfigurationen ist.
Als nicht begrenzende Beispiele für die Verwendung der obigen Gasgeneratoren kann man die Geschosse
oder Raketen erwähnen, deren Antriebsmittel besondere Gasgeneratoren sind, die mit festen Propergolladungen
betriebenen, rückstoßfreien Geschütze oder Waffen, bestimmte Druckvorrichtungen, wie sie für den
Flüssigkeitsausstoß insbesondere in großen Flugkörpern verwendet werden, die Schlitten für Beschleunigungsrampen,
usw.
Es sei betont, daß der Einbau des oder der Propergol-Elemente in das Fundament so gut wie
möglich erfolgen muß, so daß die Propergol-Elemente untereinander und in bezug auf die Wände der
Verbrennungskammer sowohl während der passiven als auch während der aktiven Lebensdauer der Ladung
sicher gehalten werden. Während der passiven Zeit muß
die Struktur der Treibladung nicht nur gegenüber Schocks während verschiedener Beanspruchungen
(klimatische und mechanische) der Treibladung ausreichend stabil sein, d. h. die Verankerung der Propergol-Elemente
muß eine bestimmte Elastizität aufweisen, sondern ihre mechanischen und physikalisch-chemischen
Eigenschaften müssen sowohl im Bereich der Betriebstemperaturen dieser Ladungen als auch über
einen längeren Zeitraum konstant sein. Während der aktiven Zeit der Ladung muß verhindert werden, daß im
Augenblick der Zündung der Gasstrom nicht in gewissen Fällen eine Beeinträchtigung der Treibladung,
d. h. die Bildung unverbrannter Stoffe bewirkt, die die
Leistung des Antriebs verringern. Gegebenenfalls soll die Treibladung auch die hohen Beschleunigungen zu
Beginn des Generatorbetriebs unterhalten.
Man kennt verschiedene Arten von Fundamenten für
Ptopergolblöcke, die sich meistens durch ihre an die
Form der Treibladung angepaßte Struktur, jedoch vor allem durch ihre Zusammensetzung unterscheiden.
Diese verschiedenen Fundamente erfüllen mehr oder weniger die vorstehend angegebenen Aufgaben.
In der US-Patentschrift 2502 458 ist beispielsweise
ein Fundament aus einem härtbaren, sich agglomerierenden Material, beispielsweise gebranntem oder
Spargips, vorgeschlagen.
Die FR-Patentschrift 20 67 914 beschreibt ein Verfahren zum Kleben oder Zusammenbauen von Propergolblocks
über einen sehr beträchtlichen Teil ihrer Länge und auf der nicht verbrennenden Seite dieser Blöcke
mittels eines Kunststoffs. 2. B. einer Mischung aus Harz und Glasfaser oder einer Mischung aus Harz und
Asbest
Außerdem wurde bereits oft die Verwendung von Kunststoff auf der Basis von Poi/eMer vorgeschlagen.
Beispielsweise nennt die FR-Patentschrift 20 61 802 ein vorzugsweise brennbares Mittel zur Befestigung der
Propergol-Elemente einer in einer Mikro-Zündrakete verwendeten Ladung. Die Propergol-Elemente werden
in dem Vorpolymerisat, das man aushärten läßt, gehalten. In der FR-Patentschrift 13 51 422 besteht die
Treibladung einer Rakete aus kleinen Propergolrohren, die ein festes »Bündel« bilden und an ihrem vorderen
Ende in einen armierten Block aus Polyester oder Phenoplast eingebettet sind.
Schließlich kennt man einen Treibblock, der aus profilierten Zündstoffbändern besteht, auf deren einen
Ende ein Fundament aus Polyesterharz zur Befestigung dieses Blocks in der Verbrennungskammer eines
Antriebs gegossen wurde.
Wenn für den Zusammenbau der Propergol-Elemente ein einziges Fundament nicht ausreichte, war man
gezwungen, mindestens zwei Fundamente zu verwenden, beispielsweise an jedem der Enden der Elemente,
oder man mußte zusätzliche mechanische Befestigungsmittel zur Fixierung der Elemente untereinander, z. B.
elastische, das Bündel aus Elementen umfassende Reifen oder starre Verstrebungen zwischen den Elementen
verwenden.
Die vorstehend aufgezählten Vorrichtungen besitzen die folgenden Nachteile: die verwendeten »Klebstoffe«
besitzen kein zufriedenstellendes Temperaturverhalten: wesentliche Änderungen ihrer mechanischen Eigenschaften
begrenzen die Verwendung. Beispielsweise
sind sie in der Kälte zu starr, was zu einem Bruch der
Propergol-Elemente der Treibladung führt. Diese Vorrichtungen sind manchmal zeitlich instabil und
verändern ihre ballistischen und physikalischen Eigenschaften durch Absorption des Nitroglycerins oder der
meistens in den Propergolen enthaltenen, durch den das Fundament bildenden Kunststoff eingebrachten Weichmacher.
Außerdem besteht oft eine chemische Unverträglichkeit zwischen den gewählten Kunststoffen und
den festen Propergolen. Schließlich erzielt man keine restlose Haftung gleichzeitig zwischen dem Fundament
und den Propergol-EIementen einerseits und zwischen dem Fundament und den Wänden oder dem Boden der
Verbrennungskammer andererseits.
Es wurde nun gefunden, daß Siliconelastomere als Basismaterial für ein Fundament die vorstehend
angeführten Forderungen erfüllen.
Die Siliconelastomeren sind bekannt und befinden sich meistens in einer fließfähigen Form zur Herstellung
von Umhüllungen sowie als Form- oder Gießmassen im Handel. Sie werden auch als Abdruckmassen und
Wärtneisoliermaterialien verwendet Kürzlich wurde die Verwendung eines Anstrichs aus einem gefüllten
Siliconelastomeren als feuerfester Anstrich oder Inhibitor für Propergol-Elemente empfohlen, wobei die
PropergolElemente oberflächlich teilweise mit diesem Anstrich versehen wurden, um so die Regelung ihrer
Verbrennung nach einem vorherbestimmten Gesetz und die Änderung der Gasemission zeitabhängig
steuern zu können.
Die Erfindung betrifft einen Gasgenerator mit einer aus einem oder mehreren Elementen bestehenden
festen, insbesondere homogenen Propergolladung, der ein Fundament aus einem Kunststoff oder einem
Elastomeren für den Zusammenhalt der Elemente und/oder die Befestigung des Treibsatzes in der
Verbrennungskammer des Gasgenerators aufweist, der dadurch gekennzeichnet ist, daß das Elastomere ein
Siliconelastomeres ist.
Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung dieses Gasgenerators zum Antrieb von Flugkörpern, insbesondere
Geschossen oder Raketen.
Die Ladung kann in dem Fundament an einer Randzone verankert werden und die die vorzugsweise
homogene Treibladung bildenden festen Propergol-Elemente
könrjn mindestens teilweise ft it einem Anstrich zum Verkleben der Elemente auf dem Fundament
versehen werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besitzt das Siliconelastomere eine Reißfestigkeit über etwa 30 bar
und eine Bruchdehnung über etwa 80%.
Das Siliconelastomere ist vorzugsweise bei Raumtemperatur von etwa 200C polymerisierbar.
Gemäß der Erfindung hält das Siliconelastomere eine
2000 bis 3000° C he^ße Flamme mehrere Sekunden aus.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß das Siliconelastomere nach der
Polymerisation eine Shore-zt-Härte zwischen 40 und 60
besitzt.
Der erfindungsgemäße Gasgenerator besitzt die folgenden Eigenschaften:
Sein Fundament besitzt in einem Bereich von Betriebstemperaturen der Treibladung zwischen
—40° C und +60° C im wesentlichen konstante mechanische
und physikalisch-chemische Eigenschaften. Es besitzt bei Minustemperaturen aufgrund des niedrigen
Sprödigkeitspunkts voti Siliconelastomeren eine hohe
Nachgiebigkeit. Die Polymerisation kann bei Raumtemperatur (etwa 200C) und somit ohne Einbringung der
Treibladung in einen Ofen erfolgen. Das Fundament besitzt während der angegebenen Verbrennungsdauer
eine gute Beständigkeit gegenüber den Verbrennungsgasen. Außerdem ist es chemisch mit den homogenen
Propergolen verträglich (z. B. mit SD. oder gegossenen Pulvertreibladungen). Schließlich stellt man nur eine
geringe Affinität des Elastomeren für Nitroglycerin oder die in dem Propergol enthaltenen Weichmacher
fest
Daraus ergeben sich folgende, mit den erfindungsgemäßen Gasgeneratoren erzielte Vorteile:
Ein ausgezeichnetes Verhalten bei mechanischen und klimatischen Belastungen, der Zusammenhalt der
Treibladung bei der Zündung, sehr gutes Verhalten bei Beschleunigungen, sehr gutes Lagerungsverhalten und
keine Entstehung von unverbrannten Propergolbestandteilen während der Verbrennung und damit eine
Verstärkung des Antriebs sowie die Abwesenheit störender oder gefährlicher fester Ausstöße.
Die Erfindung wird anhand der fo1., -enden Beispiele
näher erläutert Die F i g. 1 und 2 beschreiben zwei Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Gasgenerators
unter Bezugnahme auf die Zeichnung. In der ist
F i g. 1 eine schematische Schnittansicht der Verbrennungskammer
eines Gasgenerators mit einem auf einem Fundament befestigten homogenen Propergolblock;
Fig.2 und 3 in schematischer Darstellung die Befestigung von Propergol-EIementen mittels eines
Fundaments auf Metallboden, die in die Verbrennungskammer eingesetzt werden; und
F i g. 4 und 5 ein Aufriß bzw. eine Draufsicht auf eine Treibladung, bestehend aus einer Anordnung von
gewellten Propergolbändern, welche auf einem Fundament befestigt sind.
Das Vergleichsbeispiel zeigt die Vorteile eines erfindungsgemäßen Gasgenerators gegenüber einem
bekannten Gasgenerator mit einem Fundament aus mit Lithopon gefülltem Polyesterharz; beide Generatoren
sind mit der gleichen Treibladung bestückt
Die Treibladung des Gasgenerators besteht aus einem homogenen rohrförmigen PropergcAblock. Gemäß
der Erfindung und in Übereinstimmung mit F i g. 1 ist dieser Block 1 in ein Fundament 2 aus einem
Siliconelastomeren, z. B. mit einer Brookfield-Viskosität von 40—70 Pas, eingebettet; das Fundament ist auf dem
sphärischen vorderen Boden 3 der Verbrennungskammer fixiert. Nach Entfettung mit Trichlorethylen erhält
der Propergolblock einen die Haftung verbessernden Grundieranstrich, z. B. auf Basis von Siliccnelastomeren
und flüchtigen organischen Lösungsmitteln; die Höhe dieses Anstrichs entspricht dem eingebetteten Teil. Das
gleiche geschieht mit dem vorderen Boden der Verbrennungskammer. Nach dem Trocknen des Anstrichs
wird eine ausreichende Menge des Siliconelastomeren direkt bei Raumtemperatur in die Verbrennungskammer
gegossen, worauf man den Propergolblock vorsichtig in das Harz hineinsenkt Die Polymerisation
des Ganzen erfolgt bei Raumtemperatur. Wenn es sich als erforderlich erweist, kann man leicht eine mechanische
Zentrierung des Blocks während der Dauer der Polymerisation vornehmen.
Bei einer Abänderung der vorstehend beschriebenen Ausführungsform kann man Propergol-Elemente an
einen beliebigen Punkt der Verbrennungskammer ankleben oder man kann einen Propergolblock oder
-elemente auf einem in die Verbrennungskammer eingepaßten Boden fixieren. Dieser Boden kann eben,
sphärisch sein, kann Ausnehmungen, wie sie in Fig.2 gezeigt sind, aufweisen, mit »Spitzen«, wie dies in F i g. 3
dargestellt ist. Auf diesen beiden letzten Figuren gewährleistet das Siliconelastomere 2 die Verbindung
zwischen dem Propergol 1 und dem Metallboden 3.
In diesem zweiten Ausführungsbeispiel besteht die Treibladung des Gasgenerators aus einem Satz von
Propergolprimärelementen in Form von dünnen gewellten Bändern (etwa 1 mm dick). Die Montage erfolgt
mittels des gleichen Fundaments aus einem Siliconelastomeren, wie es in Beispiel 1 verwendet wurde und in
Fig.4 und 5 dargestellt ist. Die Befestigung dieser Baugruppe in der Verbrennungskammer kann durch
Verkleben mit dem gleichen Elastomeren oder auf beliebige andere mechanische Weise erfolgen. Nach
Entfetten mit Trichloräthylen werden die Bänder 1 mit einer Schicht aus einem die Haftung verbessernden
Grundieranstrich über eine Länge versehen, die derjenigen des Verbindungsfundaments 2 entspricht; sie
werden dann in eine mechanische Zentnerungseinrichtung gebracht, wo die Treibladung ihre endgültige
Geometrie erhält. Die in dieser Vorrichtung gehaltenen Bänder werden vorsichtig in eine Form eingehängt,
welche die äußeren Formen des Fundaments besitzt und die erforderliche Menge Siliconelastomer enthält. Nach
Polymerisation bei Umgebungstemperatur wird das Ganze aus der Form entnommen und dann aus der
Zentrierungsvorrichtung gelöst.
Bei einer Abänderung der vorstehend beschriebenen Ausführungsform können andere Formen von Propergol-Elementen
verwendet werden. So können beispieisweise zylindrisch, rohrförmige, flache Bänder, spiralförmig
aufgewickelte Bänder usw. zusammengebaut werden.
Vergleichsbeispiel
Das Vergleichsbeispiel zeigt die Ergebnisse von Belastungsproben bezüglich Umgebung und Abschuß,
die an 48 erfindungsgemäßen Gasgeneratoren mit einem Fundament aus Siliconelastomeren und 48 Gasgeneratoren
mit einem Fundament aus einem bekannten Polyester durchgeführt wurden.
Bei den untersuchten erfindungsgemäßen Gasgeneratoren mit einem eine Treibladung tragenden Fundament
besteht diese Ladung aus etwa 200 homogenen Propergol-Elementen, die etwa 140 mm lang sind und
einen Durchmesser von 70 mm besitzen; die Masse der Ladung beträgt etwa 03 kg und die Verbrennungsdauer
dieser Ladung beträgt etwa 10 Millisekunden. Das Material des Fundaments ist ein Siliconelastomer mit
einer Brookfield-Viskosität von 40 bis 70 Pas poises. Das Fundament wurde auf dem Boden der Verbrennungskammer
eines Gasgenerators gleichzeitig geformt und verklebt. Dieser Boden und eines der Enden der
Propergol-Elemente wurden vorher mit einer Schicht aus einem die Haftung verbessernden Grundieranstrich
auf Basis von Siliconelastomeren und flüchtigen organischen Lösungsmitteln überzogen.
Die Treibladungen der Gasgeneratoren werden Vibrationen von 50 Hz und wiederholten Stoßen und
Erschütterungen mit einer Frequenz von etwa 1 Hz während mehrerer Stunden unterworfen, worauf man
die Ladungen 10 Stunden in einer Umhüllung bei einer Temperatur von 400C oder während zwei Stunden bei
einer Temperatur bis zu 50° C ruhen läßt; schließlich läßt man sie aus einer Höhe von etwa 2 m herunterfallen.
Diese Belastungen hatten keinen Einfluß auf die Ladungen mit einem Siliconharzfundament. Man stellte
hingegen fest, daß bei einem Fall aus einer Höhe von etwa 1 m 33 der 48 Gasgeneratoren mit einem
Polycjterfundament gebrochene Propergol-Elemente aufwiesen, wobei bei 11 Generatoren mehr als 5 Elemente
gebrochen waren.
Die Treibladungen wurden bei Temperaturen von -31,5° C und +51"C abgeschossen.
Die Untersuchung der Fundamente aus Siliconelastomeren nach dem Abschuß zeigte, daß die Fundamente
der Verbrennung gut widerstanden hatten und daß der gesamte Zündstoff, insbesondere die in dem Fundament
eingebetteten Enden der Propergoi- Elemente, verbrannt war. Man stellte keine Flamme fest. Die
Verklebung der Ladung mit dem Boden der Verbrennungskammer erwies sich als gut: kein Fundament hatte
sich nach dem Abschuß gelöst.
Man erzielte gegenüber den Ladungen mit einem Polyesterfundament eine Impulserhöhung (oder Erhöhung
der Ausgangsgeschwindigkeit) von etwa 4% bei tiefen Temperaturen (-31,50C) und in der Größenordnung
von 2% bei den hohen Betriebstemperaturen ( + 51"C).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Gasgenerator mit einer aus einem oder mehreren Elementen bestehenden festen, insbesondere
homogenen Propergolladung, der ein Fundament aus einem Kunststoff oder einem Elastomeren
für den Zusammenhalt der Elemente und/oder die Befestigung des Treibsatzes in der Verbrennungskammer
des Gasgenerators aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Elastomere ein Siliconelastomeres ist
2. Gasgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ladung in dem Fundament mit einer ihrer Randzonen verankert ist
3. Gasgenerator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliconelastomere eine
Reißfestigkeit über etwa 30 bar und eine Bruchdehnung über etwa 80% besitzt
4. Gasgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliconelastomere
bei Umgebungstemperatur von etwa 20° C polymerisierbar ist
5. Gasgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliconelastomere
bei 2000 bis 30000C während mehrerer Sekunden
nicht entflammbar ist
6. Gasgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliconelastomere nach der Polymerisation eine Shor A- Härte
zwischen 40 und 60 besitzt
7. Verw«_.idung des Gasgenerators gemäß einem
der Ansprüche 1 bis 6 zum .* itrieb von Flugkörpern,
insbesondere Geschossen oder Raketen.
Applications Claiming Priority (1)
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