DE2427780B2 - Stahldraht zum herstellen von stahlwolle - Google Patents
Stahldraht zum herstellen von stahlwolleInfo
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Description
55
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Stahldraht ■um Herstellen von Stahlwolle mit der prinzipiellen
fjuerschnittsform nach dem Oberbegriff des Patentan-•pruches
1.
Üblicherweise wird die Stahlwolle durch spanabhe-Itende
Einwirkung von mehreren in einer Reihe ingeordneten Schneidwerkzeugen auf umlaufende
|>rähte gewonnen.
Als Ausgangsfnaterial zur Stahlwolleherstellung ver- 6S
Sendete man bislang überwiegend Draht mit vollrun-4km
Querschnitt und einem Durchmesser bis zu 4 mm. fcifolge der relativ geringen Produktionsmenge und der
ungleichmäßigen Qualität besteht aber das Bestreben, von dem kreisrunden Drahtquerschnitt abzugehen.
Beim Anschnitt der anfänglich runden Drahtfläche fällt nämlich zunächst Staub an^ der das Ausbringen
verringert, und dann, in einem Obergangsbereich, grobe
Wolle, welche die Qualität verschlechtert. Erst wenn eine genügend breite und plane Schnittfläche geschaffen
ist. bestehen die Voraussetzungen für einen breiten und gleichmäßigen Eingriff der Schneidwerkzeuge.
Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden (DT-OS 16 27 748), als Ausgangsmaterial für die Stahlwolleherstellung
einen Draht mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt zu verwenden. Ein solches Vierkantprofil
weist eine ebene Anschnittfläche auf, an der die Zerspanung sofort auf der ganzen Breite ansetzen kann.
Auch die Stabilität des Drahtes gegenüber den Schneidwerkzeugen ist einwandfreier als bei Runddraht.
Ein wesentlicher Nachteil des Vierkantprofils ist allerdings, daß der durch das nicht zerspanbare
Restsegment verursachte prozentuale Materialverlust bedeutend höher liegt als bei der Verwendung von
Draht mit rundem Querschnitt. Dieser Verlust beläuft sich bei maßgleichen Profilen auf 14,2% für Quadratdraht
und 9,6% für Runddraht. Außerdem müssen bestehende Zerspanungsmaschinen zur Verarbeitung
eines Vierkantprofils umgebaut werden, da andere Führungsrillen als für den kreisrunden Querschnitt
erforderlich sind.
Des weiteren ist bereits vorgeschlagen worden (DT-AS 2109 255), von Drahtmaterial auszugehen,
dessen Querschnitt sich aus einem Quadrat oder Rechteck und einem Halbkreis zusammensetzt. Bei
diesem zusammengesetzten Profil wird der durch das Restsegment verursachte Materialverlust wohl wieder
geringer, aber die planen Anschnittflächen bleiben infolge der geringen Stabilität der halbrunden Drahtaußenseite
in den Führungsrillen der Zerspanungsmaschine nicht in einer Ebene liegen. Vielmehr drehen sich die
Drähte beim Weiterbewegen sehr leicht in ihren Lagerungen um ihre Achsen hin und her. Dadurch
werden die Flächen ungleichmäßig angeschnitten, und die anfallende Stahlwolle weist keine gleichmäßige
Spanstärke, d. h. also eine minderwertigere Qualität auf.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Stahldraht mit unrundem Querschnitt
zu schaffen, der es erlaubt, eine möglichst hohe Produktion mit einem möglichst geringen Restsegmentverlust
zu vereinbaren und gleichzeitig eine feine und gleichmäßige Stahlwollequalität zu gewährleisten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der eingangs erwähnte Stahldraht erfindungsgemäß so ausgebildet, daß sein
Querschnittsprofil wenigstens im Restsegmentbereich in Form eines gleichschenkligen Trapezes verjüngt ist
und an der Fußseite mindestens zwei durch eine konkav abgerundete Vertiefung getrennte, in Längsrichtung des
Stahldrahtes verlaufende Auflage- und Führungsrippen besitzt.
Dieser Stahldraht bietet mehrere wesentliche Vorteile.
Wie bei den bekannten Stahldrähten mit rechteckigem Querschnitt bzw. Teilquerschnitt wird den Schneidwerkzeugen
eine breite und flache Anschnittfiäche gegenübergestellt._Die Schneidwerkzeuge können sofort
auf die volle Breite des Profils einwirken, wodurch Staubanfall und eine schlechte Ausgangsqualität vermieden
werden und eine qualitativ gute Stahlwolle auch bei dem Anschnitt gewährleistet ist
Da der trapezförmige Drahtquerschnitt wie der
quadratische oder rechteckige großflächig ist, kann »Hein deswegen schon eine relativ hvjhe Produktionsmenge
erzielt werden. Darüber hinaus können die Drähte, dank des gewählten Profils, ohne wesentlichen
Zwischenraum nebeneinander geführt werden, wodurch die Leistungsfähigkeit pro Zerspanmaschine erhöht
wird.
Des weiteren bleibt das Restsegment des abgearbeiteten, trapezförmig verjüngten Drahtes viel kleiner als
bei einem maßgleichen Vierkantdraht Der auf das Ausgangsmaterial bezogene prozentuale Materialverlust
ist infolge des großen verarbeitbaren Volumens auf ein Minimum herabgesetzt. Die relative Ausbeute ist
besser als beim Vierkantdraht und gleichwertig mit derjenigen des Runddrahtes. ι s
Außerdem können die zu zerspanenden Profile dank der besonderen Fußausbildung und der dadurch
erzielten guten Auflage in den Führungsrillen in keinem Stadium des Verarbeitens hin- und herpendeln. Die
Schneidwerkzeuge kommen auf der ganzen Breite der oberen Profilkante gleichmäßig zum Anschnitt und die
anfallende Stahlwolle hat eine konstant feine Qualität.
Schließlich besteht ein weiterer Vorteil des neuen Profils darin, daß keine aufwendigen Umänderungen an
den bestehenden Zerspanungsmaschinen vorgenommen werden müssen. Lediglich die konventionellen
halbrunden Führungsrillen müssen der neuen Profilbasis entsprechend nachgeschliffen werden. Nach diesem
Umarbeiten kann wahlweise Runddraht oder der erfindungsgemäße Profildraht zur Verarbeitung auf
Stahlwolle eingesetzt werden.
Für den erfindungsgemäß gestalteten Stahldraht gibt es verschiedene Ausführungsformen. Die Verjüngung in
Form des Trapezes kann sich z. B. über die gesamte Höhe des Querschnittsprofils erstrecken. Dabei ist es
zweckmäßig, wenn die Kopfbreite des Trapezquerschnittes in bekannter Weise gleich der Profilhöhe ist,
die üblicherweise zwischen 3 und 5 mm mißt. Die Fußbreite beträgt normalerweise 85% der Kopfbreite.
Die Vertiefung zwischen den Führungsrippen beträgt je nach Profilabmessungen zwischen 0,2 und 0,4 mm.
Des weiteren kann das Querschnittsprofil aus zwei unterschiedlichen, gleichsinnig und bündig übereinandergesetzien
Trapezteilquerschnitten bestehen, von denen die Seiten des der Fußseite zugekehrten
Trapezteilquerschnittes, dessen Höhe gewöhnlich weniger als ein Drittel der Höhe des gesamten Querschnittsprofils
ausmacht, gegenüber der Symmetrielinie eine größere Neigung aufweisen als die Seiten des
darüberliegenden Trapezteilquerschnittes. Die Neigung der Seiten des unteren Trapezteilquerschnittes beträgt
üblicherweise etwa 20° gegenüber der Symmetrielinie und die Fußbreite mißt nur noch etwa 55% der
Kopfbreite, welche ihrerseits gleich der Höhe des Querschnittsprofils sein sollte. Der durch das Restsegment
verursachte prozentuale Materialverlust wird durch die stärkere Verjüngung noch weiter vermindert.
Die Trapezkanten an der Fußseite des Querschnittsprofils können in an sich bekannter Weise abgerundet
sein.
Das die Auflage in den Führungsrillen verbessernde und das Restsegmentvolumen vermindernde, konkav
ausgehöhlte Fußsegment, mit oder ohne Basistrapez, kann auch mit einem daran angrenzenden quadratischen
oder rechteckigen Teilquerschnitt kombiniert werden. Wenn eine Verwendung in Zerspanungsmaschinen
gewünscht ist, welche für die Verarbeitung von Vierkantprofilen umgebaut wurden, kann das ein hohes
Ausbringen an qualitätsmäßig höchstwertiger Stahlwolle gewährleistende, trapezförmig verjüngte Querschnittsprofil
ebenso mit einer flachen Fußsohle, mit oder ohne Abrundung an den Längskanten, versehen
werden.
Einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäß gestalteten Stahldrahtprofile werden an Hand der
Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 das Querschnittsprofil einer bevorzugten Ausführungsform des Stahldrahtes nach der Erfindung,
F i g. 2 das Querschnittsprofil einer weiteren Ausführungsform,
Fig.3 einen Querschnitt durch Führungsrillen, welche wahlweise für das erfindungsgemäße Profil und
für das herkömmliche Rundprofil geeignet sind.
Das in der F i g. 1 dargestellte Querschnittsprofil des Stahldrahtes 1 besteht aus einem Trapez, an dessen
Fußseite zwei abgerundete Führungsrippen 2 vorgesehen sind, zwischen denen eine längsverlaufende
konkave Vertiefung 3 liegt Die kreisbogenförrrig ausgebildete Vertiefung 3 weist einen flachen Bogen
einer Höhe h von 03 mm und eine größte Breite von 2 mm auf. Die Höhe H des Querschnittsprofils beträgt
3,5 mm und ist gleich der Kopfbreite K. Die Fußbreite F mißt 3 mm und beträgt demzufolge etwa 85% der
Kopfbreite K.
Bei dem dargestellten Drahtquerschnitt beläuft sich die Volumenzunahme des Ausgangsmaterials gegenüber
einem Runddraht eines Durchmessers von 3,5 mm auf etwa 14%. Der auf das Restsegment zurückzuführende
prozentuale Abfallverlust liegt in der Größenordnung desjenigen des Rundquerschnitts (etwa 9,7%
gegenüber etwa 9,b%). Dagegen ist der Abfallverlust im Vergleich zu demjenigen eines Vierkantprofils auf etwa
60% verringert Demzufolge ist die Produktionsausbeute an Stahlwolle bei einem um etwa 11 % geringeren
Drahtvolumeneinsatz etwa gleich der mit einem Vierkantdraht einer Seitenlänge von 3,5 mm erzielten
Ausbeute. Wenn man die mittlere Trapezbreite oder gar die Basisbreite als Vergleichsmaß heranzieht, so fällt der
Vergleich noch viel eindeutiger zugunsten des erfindungsgemäßen Profils aus.
Das in der F i g. 2 dargestellte Querschnittsprofil des Stahldrahtes 1 besteht aus einem Rechteck der Länge L
und der Breite B und einem mit seiner Kopfseite an die Breitseite des Rechtecks angrenzenden Trapez, dessen
Auflagefläche wie in F i g. 1 mit abgerundeten Führungsrippen 2 und einer dazwischenliegenden konkaven
Vertiefung 3 versehen ist. Die Neigung der Trapezseiten gegenüber der Vertikalen beträgt hier 20°.
In F i g. 3 sind die für die Lagerung des erfindungsgemäßen Drahtprofils zusätzlich in halbrunden Führungsrillen notwendigen Ausnehmungen 4 schraffiert wiedergegeben.
Diese Führungen sind zur Halterung sowohl des Stahldrahtes mit dem erfindungsgemäßen Profil als
auch von maßgleichem Rundraht geeignet.
Claims (9)
1. Stahldraht zum Herstellen von Stahlwolle, mit einer den Schneidwerkzeugen zugekehrten ebenen
Anschnittfläche und mit an diese angrenzenden ebenen Seitenflächen sowie mit einem Querschnittsprofil, das an der Kopfseite breiter als im Bereich des
Restsegmentes ist, dessen Breite zu der der Führung dienenden Fußseite hin fortschreitend abnimmt,
dadurch gekennzeichnet, dali das Querschnittsprofil des Stahldrahtes (1) wenigstens im
Restsegmentbereich in Form eines gleichschenkligen Trapezes verjüngt ist und an der Fußseite
mindestens zwei durch eine konkav abgerundete Vertiefung (3) getrennte, in Längsrichtung des
Stahldrahtes (1) verlaufende Führungsrippen (2) besitzt
2. Stahldraht nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Verjüngung in Form des Trapezes über die gesamte Höhe (H) seines
Querschnittsprofils erstreckt
3. Stahldraht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fußbreite (F) seines Querschnittsprofils etwa 85% der Kopfbreite (K) beträgt
4. Stahldraht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß sein Querschnittsprofil aus zwei unterschiedlichen, gleichsinnig und bündig übereinandergesetzten
Trapezteilquerschnitten besteht, von denen die Seiten des der Fußseite zugekehrten
Trapezteilquerschnittes gegenüber der Symmetrielinie eine größere Neigung als die des darüberliegenden
Trapezteilquerschnittes aufweisen.
5. Stahldraht nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des der Fußseite zugekehrten Trapezteilquerschnittes weniger als ein Drittel der
Höhe (H)des gesamten Querschnittsprofils beträgt.
6. Stahldraht nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet daß die Neigung der Seiten des der
Fußseite zugekehrten Trapezteilquerschnittes gegenüber der Symmetrielinie etwa 70° beträgt.
7. Stahldraht nach einem der Ansprüche 4 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Fußbreite (F)
seines Querschnittsprofils etwa 55% der Kopfbreite (K bzw. L) beträgt.
8. Stahldraht nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (3) an
der Fußseite kreisbogenförmig ausgebildet ist.
9. Stahldraht nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trapezkanten an 5<
> der Fußseite seines Querschnittsprofils in an sich bekannter Weise abgerundet sind.
Priority Applications (10)
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| GB24667/75A GB1512427A (en) | 1974-06-08 | 1975-06-09 | Wire for steel-wool production |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19742427780 DE2427780C3 (de) | 1974-06-08 | Stahldraht zum Herstellen von Stahlwolle |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2427780A1 DE2427780A1 (de) | 1975-12-18 |
| DE2427780B2 true DE2427780B2 (de) | 1976-06-10 |
| DE2427780C3 DE2427780C3 (de) | 1977-02-03 |
Family
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007020485B3 (de) * | 2007-04-27 | 2008-06-12 | Baumbach Metall Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Stahlwolle und Stahlschrotkörnern |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007020485B3 (de) * | 2007-04-27 | 2008-06-12 | Baumbach Metall Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Stahlwolle und Stahlschrotkörnern |
| EP1985407A2 (de) | 2007-04-27 | 2008-10-29 | Andreas Baumbach | Verfahren zur Herstellung von Stahlwolle und Stahlschrotkörnern |
Also Published As
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|---|---|
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| NL7506783A (nl) | 1975-12-10 |
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| GB1512427A (en) | 1978-06-01 |
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| CH590711A5 (de) | 1977-08-31 |
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