DE2425698B2 - Vorrichtung zum beschichten von gegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum beschichten von gegenstaenden

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DE2425698B2
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Jevgenij I Moskau Belostotskaja Nelli S Reutov Moskovskoj oblasti Jakovlev Lev N Scheljesnodoroschnyj Schejnin, (Sowjetunion)
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Gosudarstvennyj nautschno-issledo vatelskij Institut stroitelnoj keramiki, Scheljesnodoroschnyj (Sowjetunion)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/90Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth
    • B05B16/95Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth the objects or other work to be sprayed lying on, or being held above the conveying means, i.e. not hanging from the conveying means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/0278Arrangement or mounting of spray heads
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    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements

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  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen, in der das Beschichtungsmaterial als zerstäubte Suspension in einer Zerstäubungskammer aufgetragen wird, und mit der insbesondere verschiedene sanitätstechnische Erzeugnisse mit Emails, Glasuren und anderen Beschichtungsmaterialien beschichtet werden.
Bekannt ist aus dem Urheberschein der UdSSR 2 37 661 eine Anlage zum Auftragen von Glasuren auf die Oberfläche keramischer Waschbecken. Diese Anlage enthält eine Glasierkammer mit pneumatischen Zerstäubern, ein Ventilationssystem mit Einrichtungen zum Auffangen der zerstäubten Glasur und eine Fördereinrichtung zum Transport der Waschbecken durch die Kammer im Prozeß des Auftragens der Glasur.
Die pneumatischen Zerstäuber sind oben und an den Seiten der Glasierkammer senkrecht zur Achse der Förderanlage aufgestellt, durch Zugbänder und Hebel verbunden und werden über Exzenterscheiben eines Antriebsmechanismus in Pendelbewegungen in vertikalen Ebenen versetzt.
Da von den gegenwärtig in derartigen Anlagen allgemein eingesetzten pneumatischen Zerstäubern ein schmaler, eng begrenzter Zerstäubungsstrahl erzeugt wird, muß eine solche Glasieranlage mit einer relativ großen Zahl von sich im Arbeitsprozeß bewegenden pneumatischen Zerstäubern und komplizierten Antriebsmechanismen ausgerüstet sein, was die Instandhaltung der Anlagen kompliziert und sich negativ auf ihre Stabilität und Betriebssicherheit auswirkt.
Da die pneumatischen Zerstäuber zum Verstopfen neigen, ist es notwendig, an die Einhaltung physikalischer Parameter der Glasursuspension und an die Vorrichtungen für ihre Reinigung hohe Anforderungen zu stellen.
Außerdem bedingen pneumatische Zerstäuber einen hohen Energieverbrauch, da die Druckluft, die die zur Zerstäubung nötige Energie mitbringt, von Kompressoren erzeugt werden muß und die Anlage mit einem Ventilationssystem mit komplizierten und platzraubenden Einrichtungen zum Auffangen des zerstäubten
Überzugsmaterials (Wasserdichtungsschirme mit Pumpenanlagen, Zyklonabscheider und anderes mehr) ausgerüstet werden muß.
In der DT-OS 15 77 880 wird eine Anlage für die Beschichtung von Gegenständen beschrieben, bei der die Verwendung von Zentrifugen-Scheibenzerstäubern vorgesehen ist. Das Problem einer gleichmäßigen Beschichtung unregelmäßig geformter Gegenstände wird hierbei so gelöst, daß bewegliche Zerstäubungsvorrichtungen ihre Lage mit Bezug auf den Gegenstand im Winkel ändern, wenn sich der zu beschichtende Gegenstand mit Bezug auf die Zerstäubungsvorrichtung bewegt. Hierfür ist eine komplizierte Mechanik nötig, die Steuerung der Zerstäuberbewegungen ist nur für eine bestimmte Form von zu beschichtenden Gegenständen spezifisch ausgelegt. Bei einer derartigen Anlage entstehen komplizierte Wartungs- und Instandsetzungsprobleme. Die bei einem Wechsel des zu beschichtenden Gegenstands erforderlichen Umrüstun^sarbeiten erfordern speziell ausgebildetes Personal und sind mit großem materiellen und zeitlichem Aufwand verbunden.
In der DT-AS 14 27 689 wird zur Bearbeitung eines länglichen Gegenstands eine Anlage beschrieben, bei der die Scheibenzerstäuber in jeweils zwei gegenüberliegenden Kammern angeordnet sind.
Mit einer solchen Anlage lassen sich keine gleichmäßigen allseitigen Beschichtungen erzeugen. Eine Beschichtungsvorrichtung, bei der das Beschichtungsmaterial (insbesondere Zementmischungen) von zwei ortsfesten, sich gegeneinander drehenden Trommeln auf den zu beschichtenden, röhrenförmigen Gegenstand geworfen wird, der auf einer Transportvorrichtung vorbeigeführt wird, ist aus der US-PS 36 70 696 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrurde, unter Vermeidung der dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile eine Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen anzugeben, die im Aufbau einfach ist und kostensparend arbeitet, einfach gewartet werden kann und hohe Betriebssicherheit gewährleistet, die allseitiges und zuverlässiges Beschichten auch kompliziert gestalteter Gegenstände verschiedener Formen erlaubt und im Ergebnis eine Beschichtung von hoher Qualität gewährleistet.
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus mindestens zwei hintereinander angeordneten, gegeneinander um 180° verdrehten Kammern besteht, von denen jede Kammer drei Scheibenzerstäuber aufweist, die derart angeordnet sind, daß in jeder Kammer an einer Seite der Fördereinrichtung ein Scheibenzerstäuber starr befestigt ist, dessen Strahl senkrecht zur Achse der Fördereinrichtung gerichtet ist, und daß an der gegenüberliegenden Seite zwei Scheibenzerstäuber so befestigt sind, daß deren Strahlen zwar unter einem spitzen Winkel zur Achse der Fördereinrichtung gegeneinander gerichtet sind, die sich aber weder mit sich selbst, noch mit dem Strahl des gegenüberliegenden Scheibenzerstäubers kreuzen.
Das Vorhandensein von mindestens zwei hintereinander angeordneten und gegeneinander um 180° verdrehten Kammern, von denen jede mit drei starr befestigten Zentrifugen-Scheibenzerstäubern ausgerüstet isi, von denen der eine mit zur Achse der Fördereinrichtung senkrecht gerichtetem Zerstäubungsstrahl auf der einen Seite der Fördereinrichtung aufgestellt ist, während die beiden anderen Scheibenzerstäuber auf der anderen
Seite angeordnet sind und ihre Zerstäubungsstrahlen unter einem spitzen Winkel zur Achse der Fördereinrichtung gegeneinander gerichtet sind, ohne daß sie sich dabei innerhalb der Kammer miteinander und auch nicht mit dem Zerstäubungsstrahl des Zerstäubers kreuzen, der an der gegenüberliegenden Seite der Förderanlage angeordnet ist, sichert ein gleichmäßiges und qualitativ hochwertiges Auftragen des Überzuges auf die gesamte Oberfläche des jewei'igen Erzeugnisses, unabhängig von seiner Form.
Die Verwendung von Zentrifugen-Scheibenzerstäubern und deren spezielle Anordnung ermöglichen es, auf komplizierte Steuerungssysteme und Antriebssysteme zu verzichten und machen dadurch die Vorrichtung einfacher, betriebssicherer und kostengünstiger. Probleme, die bei pneumatischen Zerstäubern durch Verstopfen der Düsen auftreten, entfallen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Anlage zum Überziehen sanitätstechnischer Erzeugnisse mit Glasur in schematischer Darstellung (Draufsicht),
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 in Fi g. 1,
Fig.3 die Anlage zum Überziehen sanitätstechnischer Erzeugnisse mit Glasur in Seitenansicht (in Vergrößerung).
Die auf den Zeichnungen abgebildete Anlage besteht aus zwei hintereinander in einem Abstand voneinander (von etwa 1,5 m) angeordneten und gegeneinander um 180° verdrehten Kammern 1 und 2 (Fig. 1) zum Glasieren. Die Kammern 1 und 2 sind untereinander mittels einer Fördereinrichtung 3 verbunden, die für den Transport von Erzeugnissen durch die Kammer 1 und 2 im Prozeß des Glasierens vorgesehen ist.
Die beiden Kammern 1 und 2 werden auf einem Rahmen 4 (F i g. 3) montiert. Jede Kammer 1, 2 ist mit drei Zentrifugen-Scheibenzerstäubern 5, 6 und 7 (F i g. 1) bestückt, von denen der eine Scheibenzerstäuber 5 an der einen Seite der Fördereinrichtung 3 und die zwei anderen Scheibenzerstäuber 6 und 7 an deren anderer Seite angeordnet sind.
Die Scheibenzerstäuber 5 sind etwas (um eine Größe »a«, Fig.2) oberhalb des oberen Randes der zu glasierenden Erzeugnisse 8 aufgestellt, ihre Zerstäubungsstrahlen sind senkrecht zur Achse der Fördereinrichtung 3 gerichtet. Die Scheibenzerstäuber 6 und 7 sind in einer Höhe »b« der Fördereinrichtung 3 aufgestellt und ihre Zerstäubungsstrahlen sind unter einem spitzen Winkel « zur Achse der Fördereinrichtung 3, gegeneinander gerichtet, ohne sich dabei innerhalb der Kammer 1 und 2 miteinander und mit dem Zerstäubungsstrahl des Scheibenzerstäubers 5 zu kreuzen.
Die sich drehenden Scheiben 9 (Fig. 1) der Zerstäuber 5, 6 und 7 sind von Gehäusen iO abgeschirmt, die in den Wandungen der Kammer 1 und 2 befestigt sind.
Jeder Scheibenzerstäuber 5, 6 und 7 ist mit einem elektrischen Einzelantrieb 11 versehen.
Jede Kammer 1 und 2 wird mit doppeltschrägem Dach ausgeführt, a.; dessen Innenflächen Ventilationsgitter 12 (Fig. 2) mit Jalousien vorhanden sind. Diese ίο Gitter 12 dienen dazu, um ein Abtropfen von Glasursuspension von der Innenseite des Daches unmittelbar auf das jeweilige Erzeugnis zu verhindern und die Tropfen auf die Seitenwandungen der Kammer abzuführen.
Längs der Seitenwandungen der Kammern 7, 8 sind Sammelrinnen 13 zum Sammeln der abfließenden Glasursuspension aufgestellt, die durch elastische Schläuche 14 mit einem in der Nähe der Anlage installierten Sammelbehälter (in der Zeichnung nicht gezeigt) für die Glasursuspension verbunden sind.
Um zu verhindern, daß die Glasur im Prozeß des Betriebes der Anlage auf das Fahrgestellt der Fördereinrichtung 3 fällt, werden über die gesamte Länge im unteren Teil der Kammer 1 und 2 zu den Abflußrinnen 13 hin geneigte Schutzbleche 15 angeordnet.
Die oben beschriebene Anlage funktioniert wie folgt: Die zu glasierenden Erzeugnisse 8 (F i g. 1 bis 3), z. B. keramische Wasch- und Spülbecken, werden auf das Fahrgestell 16 der sich kontinuierlich fortbewegenden Fördereinrichtung 3 aufgestellt und durch die Glasierkammer 1 hindurchbewegt.
In der Kammer 1 werden die Erzeugnisse von den
Zerstäubungsstrahlen der drei kontinuierlich arbeiten-
den Zentrifugen-Scheibenzerstäubern 5, 6 und 7 erfaßt,
und am Austritt aus der Kammer 1 sind sie von allen Seiten mit Glasur überzogen.
Im Zwischenraum zwischen den Kammern 1 und 2
werden die Erzeugnisse geprüft und beim Feststellen
von Mangeln im Überzug wird die Funktionsweise der
Zerstäuber durch Regulierung des Verbrauchs der ihnen zuzuführenden Suspension entsprechend angepaßt.
In der zweiten Kammer 2 zum Glasieren werden die Erzeugnisse erneut von den drei Zerstäubungsstrahlen der Scheibenzerstäuber 5,6 und 7 bearbeitet und mit der zweiten Glasurschicht überzogen.
Die zerstäubte Glasursuspension, die nicht auf die Erzeugnisse gelangt, fließt an den Seitenwandungen der Kammer 1 und 2 und an den Schutzblechen 15 in die Abflußrinnen 13 ab, und wird weiter durch die Schläuche 14 in den Sammelbehälter abgelassen, aus dem sie nach Sieb- und magnetischer Aufbereitung zur sekundären Verwendung zurückgeführt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen, bestehend aus Beschiehtungskammern mit eingebauten Scheibenzerstäubern und aus einer Fördereinrichtung, die die zu beschichtenden Gegenstände durch die Kammern transportiert, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus mindestens zwei hintereinander angeordneten, gegeneinander um 180" verdrehten Kammern (1, 2) besteht, von denen jede Kammer drei Scheibenzerstäuber (5,6,7) aufweist, die derart angeordnet sind, daß in jeder Kammer (1, 2) an einer Seite der Fördereinrichtung ein Scheibenzerstäuber (5) starr befestigt ist, dessen Strahl senkrecht zur Achse der Fördereinrichtung (3) gerichtet ist, und daß an der gegenüberliegenden Seite zwei Scheibenzerstäuber (6,7) so befestigt sind, daß deren Strahlen zwar unter einem spitzen Winkel zur Achse der Fördereinrichtung (3) gegeneinander gerichtet sind, die sich aber weder mit sich selbst noch mit dem Strahl des gegenüberliegenden Scheibenzerstäubers kreuzen.
DE2425698A 1974-05-28 1974-05-28 Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen Expired DE2425698C3 (de)

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DE2425698A1 DE2425698A1 (de) 1975-12-11
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