DE2425698A1 - Anlage zum auftragen von ueberzuegen auf die oberflaeche von erzeugnissen, vorwiegend von sanitaetstechnischen erzeugnissen - Google Patents

Anlage zum auftragen von ueberzuegen auf die oberflaeche von erzeugnissen, vorwiegend von sanitaetstechnischen erzeugnissen

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DE2425698A1
DE2425698A1 DE19742425698 DE2425698A DE2425698A1 DE 2425698 A1 DE2425698 A1 DE 2425698A1 DE 19742425698 DE19742425698 DE 19742425698 DE 2425698 A DE2425698 A DE 2425698A DE 2425698 A1 DE2425698 A1 DE 2425698A1
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conveyor
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Nelli S Belostotskaja
Lew N Jakowlew
Jewgenij I Schejnin
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GNII STROITELNOJ KERAMIKI
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GNII STROITELNOJ KERAMIKI
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/90Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth
    • B05B16/95Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth the objects or other work to be sprayed lying on, or being held above the conveying means, i.e. not hanging from the conveying means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/0278Arrangement or mounting of spray heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements

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  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

  • ANLAGE ZUM AUFTRAGEN VON ÜBERZÜGEN AUF DIE OBERFLÄCHE VON ERZEUG-NISSEN; VORWIEGEND VON SANITÄTSTECHNISCHEN ERZEUGNISSEN Dle Erfindung bezieht slch auf Anlagen zum Austragen von Überzügen auf dle Oberfläche von Erzeugnissen mlttels Zerstäubung von Suspensionen aus Stoffen, die den Überzeug bilden, die in der Hauptsachs für das Überziehen verschiedener sanitätstechnischer Erzeugnisse mit Emalls, Glasuren und anderen Suspensionen vorgesehen sind.
  • Bekannt 1st eine Anlage zum Auftragen von Glasuren auf dle Oberfläche kermischer Waschbecken, die eine Glasierkammer enthält, versehen mit einer Zerstäubungsvorrichtung in Form von pneumatischen Spritzpistoler#n, mit einem Ventilationssystem mit Einrich tungen zum Auffangen der zerstäubten Glasur und elner Fdrderaniage zum Hindurchschieben der Waschbecken durch die Kammer im Prozeß des Auftragens von Glasur.
  • Die Spritzpistolen werden oben und an den Selten der Glaslerkammer senkrecht zur Achse der Föderlange aufgestellt und werden mittels ihrer Verbindung durch Zugbänder und Hebel mit Exzenterscheiben des Antriebsmechanismus in Pendelbewegungen in vertikalen Ebenen gebracht. (siehe zum Beispiel den uhrberschein der UdSSR Er. 237661).
  • Der Einsatz von pneumatischen Spritzpistolen als Zerstäubungs vorichtungen, die durch einen schmalen, streng aus gerichteten Zerstäunungsstrahl gekennzeichnet sind, verursacht die Notwendigkeit, die Glassieranlagen mit elner relativ großen Anzahl von sich im << prozeß Arbeits bewegenden Spritzpistolen und komplizierten Antriebsmechanismeb anzurüsten, was die Instandhaltung der Anlagen kompliziert und sich negativ auf ihre Stabilität und Betriebssicherheit auswirkt.
  • Da die pneumatischen Spritzpistolen zum Verstopfen neigen, verursacht das die Notwendigkeit, daß an die Einhaltung physikalischer Parameter der Glasursuspension und an die Vorrlchtungan fur ihre Reinigung erhöhte Anforderungen gestellt werden.
  • Außerdem ist das Auftragen von Überzügen auf Erzeugnisse in den bekann ten Anlagen mit einem relativ hohen Energieaufwand verbunden. Das ist die Folge davon, daß die Erstäubung der Suspenslon durch die Energie der von Kompressoren zuzuführenden Druckluft erfolgt und daß das dazu noch mit der Notwendigkeit verbunden ist, die Anlagen mit Ventilationssystemen mit komplizierten und platzraubenden Einrichtungen zum Auffangen des zerstäubten Überzugs stoffes /Wasserdichtungsschirme mit Pumpenanlagen, Zyklonabscheider und anderes mehr/ auszurusten.
  • Das Zlel der Erfindung ist die Beseitigung der genannten Nachtelle; Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elne Anlage zum Auftragen von Überzügen auf die Oberfläche von Erzeugnissen, vorwiegend von sanitätstechnischen Erzeugnissen, mit einer solchen Anordnung der Kammer und mit solchen Zerstäubungsvorrichtungen anzugeben, die es ermöglichen, eine hohe Betriebssicherheit und Stablilität und einen relatlv niedrigen Energieaufwand zu erzielen und eine hohe Qualität des Uberzuges gewährleisten.
  • Die gestellte Aufgabe wurde dadurch gelöst, da3 die erfindungsgemäße Anlage zum Aftragen von Ueberzügen auf die Oberfläche von Erzeugnissen vorwiegend von sanitätstechnischen Erzeugnissen durch die Zerstäubung von Suspensionen, die eine Kammer mit In ihr angeordneten Zerstäubungsvorrichtungen und eine Föderanlage zum Hindurchschieben der Erzeugnisse durch die Kammer im Prozeß des Auftragen eines Uberzugs enthält , mindestens zwei hintereinander angeordnete Kammer enthält, die gegeneinander um 1800 gedreht sind, in denen als Zerstäubungsvorrichtungen Zentrifugen - Scheibenzerstäuber eingesetzt sind ., die derart angeordnet sind, daß in jeder Kammer an einer Seite der Föderanlage ein Zerstäuber storr befestigt ist, dessen Zerstäubungsstrahl senk recht zur Achse der Föderanalge gerichtet ist, und an der anderen Seite zwei Zerstäuber befestigt sind, deren Zerstäubungsstrahlen unter einem spitzen Winkel zur Achse der Forderanlage gegeneinader gerichtet sind, ohne sich dabie innerhalb der Kammer miteinander und auch nicht mit dem Zerstäubungsstrahl des Zerstäubers zu kreuzen, der an der gegenüberliegenden Seite der Föderanlage angeordnet ist.
  • Der Hauptgedanke der Erfindung besteht in folgendem.
  • Dadurch, daß als Zerstaubungsvori'ichtungen Zentrifugen-Schetbenzerstauber eingesetzt sind, wird die Notwendigkeit von Druckluft liquidiert, wodurch entsprechend die Notwendigkeit ent- fällt, die Kammer mit Ventilationssystemenen auszustatten, und der Energieaufwand stark vermindert wird. Dabel erhöht sich außerdem wesentlic die Betriebssicherheit und Stabilität der Anlage, weil Zentrifugen - Schelbenzerstäuber gegenuber Spritzpistolen bedeutend weniger zum Verstopfen neigen und durch Bildung in der Ebene der Scheiben keine räumliche Verschiebung im (prozeß> Arbeits und demzufolge auch keine Ausrüstung der Kammer mit komplizierten Antriebsmechanismen erforderlich machen Das Vorhandensein von mindestens zwei hintereinander angeordneten und eine gegenüber der anderen um 1800 gedrehten Kammern Jede von denen mit drei starr befestigten Zentrifugen - ScheLbenzerstäubern bestückt wird, von denen der eine mit dem zur Achse der Börderanlage senkrecht gerichteten Zerstäubungsstrahl auf der einen Seite der Förderanlage aufgestellt ist und auf der anderen Seite die beiden anderen Scheibenzerstäuber angeordnet sind, deren Zerstäubungsstrahlen unter einem spitzen Winkel zur Achse des Förderers gegeneinander gerichtet sind, ohne sich dabei innerhalb der rammer miteinander und auc nicht mit dem Zerstäubungsstrahl des Zerstäubers zu kreuzen, der an der gegenüberliegenden Seite der Förderanlage angeordnet ist, sichert ein gleichmäßiges und qualitativ hochwertiges Auftragen des Uberzuges auf die gesamte Oberfläche des äeweiligen Erzeugnisses.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausfuhrungsbeispiels unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Anlage zum überziehen sanitätstechnischer Erzeugnisse mit Glasur in schematischer Darstellung (Draufsicht); Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1; Fig. 3 die Anlage zum Überziehen sanitätstechnischer Erzeugnisse mit Glasur in Seitenansicht (vergrößerter Maßstab).
  • Die auf den Zeichnungen abgebildete Anlage besteht aus zwei hintereinander in einem Abstand voneinander (von etwa 1,5 m) angeordneten und gegeneinander um 1800 gedrehten Kammern 1 und 2 (Fig. 1) zum Glasieren. Die Kammern 1 und 2 sind untereinander mittels eines Fahrgestellförderers 3 verbunden, der für das Hindurchschieben von Erzeugnissen durch die Kammer 1 und 2 im Prozeß des Glasierens vorgesehen ist.
  • Die beiden Kammern 1 und 2 werden auf dem Gesamtrahmen 4 (Fig. 3) montiert. Jede Kammer ist mit drei Znetrifugen- Schelbenzerstäubern 5, 6 und 7 (Fig. 1) bestückt, von denen der eine der Zerstäuber 5 an einen Seite des Förderers 3 und die zwei anderen Zerstäuber 6 und 7 an der anderen Seite desselben angeordnet sind.
  • Die Zerstäuber 5 sind etwas (um eine Größe "a", Fig. 2) oberhalb des oberen Randes der zu glasierenden Erzeugnisse 8 aufgestallt, und ihre Zerstäubungsstrahlen sind senkrecht zur Achse des Förderers 3 gerichtet. Die Zerstäuber 6 und 7 sind in einer Hohe "b" des Föderers 3 augestellt und ihre Zerstäubungsstrahlen sind unter einem spitzen Winkel α zur Achse des Förderers 3, gegeneinander gerichtet, ohne sich dabei innerhalb der Kammer 1 und 2 miteinander und mit dem Zerstäubungs strahl des Zerstäubers 5 zu kreuzen.
  • Die slch drehenden Schelben 9 (Fig. 1) der Zerstäuber 5, 6 und 7 sind mit Gehäusen 10 abgeschlossen, die in den Wandungen der Kammer 1 und 2 befestigt sind0 einem Jeder Zerstäuber ist mit elektrischen Einzelantrieb 11 versehen.
  • Jede Kammer 1 und 2 wird mit doppeltschräger Wölbung ausgeführt, an deren Innenflächen Ventilationsgitter 12 (Fig. 2) mit Jalousien vorhanden sind. Diese Gitter dienen dazti , um das Fallen von Glasurtopfen von der Wölbung unmittelbar auf das jewellige Erzeugnis zu verhindern und die Tropfen auf die Seite wandungen der Kammer abzuführen.
  • Langes der Seitenwandungen der Kammern sind Sammelrinnen 13 zum Ansameln der abfließenden Glasursuspension aufgestellt, die durch elastische Schläuche 14 mit einem in der Nlahe der Anlage installierten Sammelbehälter (auf der Zeichnung nicht gezeigt) für Glasursuspension verbunden sind.
  • Zur Verhinderung , daß die Glasur im Prozeß des Betriebes der Anlage auf das Fahrgestell des Föderers 3 fällt, werden im unteren Teil der Kammer 1 und 2 an ihrer gesamten Lange zu den Abflußrinnen 13 geneigte Schutzbleche 15 angeordnet.
  • Die obenbeschriebene Anlage hat folgende Funktionsweise.
  • Die zu glasierenden Erzeugnisse 8 (Fig. 1 bls 3) z.B keramische . Wasch- und Spülbecken werden auf das Fahrgestell 16 des sich kontinuierlich fortbewegenden Föderers 3 aufgestellt und durch die Glaslevkammer 1 hindurchgeschoben.
  • In der Kammer 1 werden die Erzeugnisse von den Zerstäubungsstrahlen der drei kontinuierlich arbeitenden Zentrifugen - Scheibanzerstäuber 5, 6 und 7 bearbeitet, und am Austritt aus der Kammer sind sie von allen Seiten mit Glasur überzogen.
  • Im Zwischenraum zwischen den Kammern 1 und 2 werden die Erzeugnisse geprüft und beim Feststellen von Mangeln im Überzug wird die Funktionsweise der Zerstäuber durch Regulierung des Verbrauchs der ihnen zuzuf'uhrenden Suspenslon entsprechend eingestellt.
  • In der zwelten Kammer 2 zum Glasieren werden die Erzeugnisse erneut von n den drei Zerstäubungsstrahlen der Zerstäuber bearbeite und mit er zweiten Glasurschicht überzogen.
  • Die zerstäubte Glasursuspension die auf die Erzeugnisse nicht gelangt , fließt an den Seitenwandungen der Kammer 1 und 2 und an den Schutzblechen 15 in die Abflußrinnen 13 ab, und weiter wlrd durch die Schläuche 14 in den Sammelbehälter abgelassen aus dem sie nach einer Sieb- und magnetischen Aufboreitung zur sekundären Verwendung zurückgeführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Anlage zum Auftragen von Überzügen, auf die Oberfläche von Erzeugnissen, vorwiegend sanitätstechnischen Erzeugnissen, mittels Zerstäubung von Suspensionen, bestehend aus elner Kammer mit in ihr eingebauten Zerstäubungsvorrichtungen und einem Föderer zur Verschiebung der Erzeugnisse durch die Kammer im Prozeß des Auftragens von Überzügen, d a d ur c h g e k e n n z e l -c h n e t daß sle mindestens zwei hintereinander angeordnete Kammern (1, 2) enthält, von denen die eine gegenüber der anderen um 180° ver dreht ist, in denen als Zerstäubungsvorrichtungen Zentrifungen-Scheibenzerstäuber (5, 6, 7) eingesetzt sind, die derart angeordnet sind, daß in jeder Kammer (1, 2) an einer Seite des Förderers ein Zerstäuber (5) starr befestigt ist, dessen Zerstäubungsstrahl senkrecht zur Achse des Förderers (3) gerichtet Ist, und an der anderen Seite zwei Zerstäuber (6, 7) befestigt sind, deren Zerstäubungstrahlen unter einem spitzen Winkel /α/ zur Achse des Förderers (3) gegeneinander gerichtet sind, ohne sich dabei auch nicht innerhalb der Kammer miteinander undvmit dem Zerstäubungsstrahl des Zerstäubers (5), der an der gegenüberliegenden Seite des Forderers (3) aufgestellt ist, zu kreuzen.
    L e e r s e i t e
DE2425698A 1974-05-28 1974-05-28 Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen Expired DE2425698C3 (de)

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DE2425698B2 DE2425698B2 (de) 1977-11-03
DE2425698C3 DE2425698C3 (de) 1978-06-29

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0195510A3 (en) * 1985-03-09 1987-11-11 Spraymatic Company Limited Spraying machine with a rotating worksupport table

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0195510A3 (en) * 1985-03-09 1987-11-11 Spraymatic Company Limited Spraying machine with a rotating worksupport table

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DE2425698B2 (de) 1977-11-03
DE2425698C3 (de) 1978-06-29

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