DE2425368A1 - Tonerverteilervorrichtung - Google Patents

Tonerverteilervorrichtung

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Description

Minolta Camera Kabushiki Kaisha, Osaka Kokusai Building, 30, 2-chome, Azuchi-Machi, Higashi-Ku, Osaka / Japan
Tonerverteilervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Tonerverteilervorrichtung, insbesondere in einer Entwicklungsvorrichtung in einem elektrostatischen Kopiergerät für das Trockenkopierverfahren, die ein Tonerverteilergehäuse, das in einer in der Wand der Entwicklungsvorrichtung ausgebildeten Öffnung gehalten ist und im unteren Bereich mit einem Vorsprung mit Boden und einem Schlitz im Boden versehen ist, und insbesondere auf eine einheitliche Tonerverteilervorrichtung in einem solchen Kopiergerät.
Im allgemeinen wird beim photographischen Kopieren mit xerographischen oder ähnlichen Techniken nach dem Projizieren des Lichtbildes einer Vorlage, die kopiert werden soll, auf eine aufgeladene lichtempfindliche, lichtempfangende Fläche (photoreceptor surface) zur Formung eines elektrostatischen latenten Bildes, das latente Bild in einer Entwicklungsstation mittels eines Entwicklers entwickelt, der magnetisier-
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bares Trägermaterial und elektroskopisches Tonerpulver enthält, um ein elektroskopisches Tonerpulverbild als Nachbildung des latenten Bildes auf der Photoempfängerfläche zu bilden zur Übertragung auf ein Blatt. Kopierpapier, wodurch man die Kopie der Vorlage erhält. Nach Vollendung der Übertragung muß der verwendete Entwickler von der Entwicklerrolle bei der Vorbereitung für das nächste Kopieren abgestreift werden und mit frischem Tonerpulver aus einem Tonerverteiler ergänzt werden, damit eine feststehende Tonerkonzentration beibehalten wird, weil sich sonst, wenn das Tonerpulver in dem Entwickler nach und nach durch wiederholtes Entwickeln erschöpft ist, eine minderwertige Entwicklung aufgrund der geringen Tonerkonzentration in-dem Entwickler ergibt.
Es ist bereits eine Tonerverteilervorrichtung vorgeschlagen worden, die ein rotierendes Glied wie eine Walze oder eine Bürste enthält, welches in der Bodenpartie des Tonerabgabegehäuses untergebracht ist und von einem Motor angetrieben wird und worin in der Bodenpartie ein Schlitz von feststehender Breite unmittelbar unterhalb des rotierenden Gliedes ausgebildet ist, wobei das rotierende Glied so ausgelegt ist, daß es sich an dem Schlitz bei Rotationsge-
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schwindigkeiten, die entsprechend den Anforderungen veränderbar sind, reiben kann. Diese Tätigkeit wird über die Spannung gesteuert, die in einen Gleichstromantriebsmotor eingegeben wird, wodurch es möglich wird, eine gewünschte Menge Tonerpulver dem Entwickler durch den Schlitz zuzuführen.
Wenn jedoch bei der herkömmlichen Tonerabgabevorrichtung die Spannung, unter der der Motor beim Antreiben des Drehgliedes steht, gesenkt wird, um die Rotationsgeschwindigkeit des Drehgliedes beispielsweise auf 5 bis 6 Umdrehungen pro Minute zu verringern, dann wird auch das Drehmoment des Antriebs herabgesetzt, wodurch zusammen mit dem Umstand, daß ein Teil des Drehgliedes in Berührung mit dem Abgabegehäuse umläuft, eine gleichförmige und glatte Umdrehung des Drehgliedes behindert wird. Dies hat zur Folge, daß dem Entwickler ungleichförmige Mengen von Tonerpulver zugesetzt werden. Insbesondere wenn das Drehglied so ausgebildet ist, daß sein größter Teil mit der Innenwand des Abgabegehäuses in Berührung steht, wird eine glatte Drehung des rotierenden Gliedes noch mehr in Frage gestellt.
Um diese Kachteile auszuräumen, wird bei einem her-
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kömmlichen Tonerabgabegerät ein Motor mit größerer Antriebskraft verwendet, was sich aber ungünstig in den größeren Baumaßen der Einrichtung und in den höheren Kosten ihrer Herstellung auswirkt. Auch hat man bei den herkömmlichen Geräten schon vorgesehen, daß sich das Drehglied mit konstanter Geschwindigkeit dreht und daß die Breite des Schlitzes variabel eingerichtet wird, damit die gewünschte Tonermenge abgegeben wird; doch haben so ausgebildete Geräte den Nachteil, daß, wenn die Breite des Schlitzes zu eng eingestellt wird, der Schlitz sich mit Tonerpulver verstopfen kann, und es unmöglich wird, eine geeignete Menge Tonerpulver gleichförmig zuzuführen, weil die Einstellbarkeit der Schlitzbreite äußerst kompliziert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tonervertaler vorrichtung zu schaffen, mit der es ohne Mühe und ohne besondere Geschicklichkeit möglich ist, eine gleichförmige und genau geregelte Nachfüllung von Tonerpulver zu erreichen und in der die Menge des zuzuführenden Tonerpulvers sich leicht einstellen läßt, wobei die Nachteile, die den herkömmlichen Tonerabgabegeräten anhaften, ausgeschaltet sind.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tonerverteilervorrichtung zu schaffen, die einfach im Aufbau ist und klein baut.
Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, eine Tonerverteilervorrichtung zu schaffen, die kostengünstig hergestellt und leicht gewartet werden kann.
Die erfindungsgemäße Tonerverteilervorrichtung besteht aus einem in einer in der oberen Wand eines Entwicklergehäuses unmittelbar oberhalb eines Rührarms in der Entwicklungsvorrichtung gebildeten Öffnung festgehaltenen Verteilergehäuse, wobei dieses einen vorspringenden Abschnitt von halbkreisförmigem Querschnitt in seinem unteren Bereich aufweist, in dessen unterstem Abschnitt ein Schlitz als Durchlaß für das Tonerpulver vorgesehen ist, einem entnehmbar in und in Verbindung mit dem Verteilergehäuse enthaltenen Behälter zur Speicherung des Tonerpulvers, einer Schraubenfeder, deren benachbarte Windungen sich im normalen zusammengezogenen Zustand der Feder berühren und die im unteren Teil des Verteilergehäuses unmittelbar oberhalb des Schlitzes untergebracht ist, sowie aus einem Mittel zum Ziehen des einen Endes der Feder, wobei ihr anderes Ende mit einem Mittel zum Einstellen
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ihrer Spannung verbunden ist, und einer Antriebsvorrichtung für das Zugmittel.
Das Zugmittel umfaßt vorzugsweise eine verschiebbar auf einer an der einen Seitenwand des Entwicklergehäuses befestigten Führungsplatte, die an ihrer Unterseite eine Zahnstange aufweist, montierte Gleitplatte und einen Seilzug, dessen eines Ende an der Gleitplatte und dessen anderes Ende über eine Rolle an einem Ende der Feder befestig sind. Die Drehung eines Motors der Antriebsvorrichtung kann durch eine Kette und eine Mehrzahl von Kettenrädern und Zahnrädern auf ein besonderes Zahnrad mit einem gezahnten und einem ungezahnten Abschnitt übertragen werden, wobei der gezahnte Abschnitt so ausgelegt ist, daß er mit der Zahnstange an der Unterseite der Gleitplatte eingreifbar ist. Das andere Ende der Feder kann über einen Seilzug mit einem Einstellknopf eines Spannungseinstellmittels über eine Rolle verbunden sein. Der Knopf ist vorteilhaft so ausgelegt, daß er die Spannung der Feder in ihrem zusammengezogenen'Zustand in einem solchen Maß einstellen kann, daß die benachbarten Windungen der Feder miteinander in Berührung bleiben, damit kein Toner dazwischen hindurchgelangen kann.
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Beim Drehen des Motors wird die Gleitplatte, die mit dem gezahnten Bereich des besonderen Zahnrades in Eingriff steht, in Zugrichtung der Feder angetrieben, so daß sich dadurch Abstände zwischen benachbarten Windungen der Schraubenfeder, durch die das Tonerpulver hindurchtreten kann, bilden. Wenn der ungezahnte Abschnitt des Sonderzahnrades die Zahnstange erreicht, wird der Eingriff zwischen ihnen aufgehoben und die Gleitplatte kehrt sofort in ihre Ausgangsstellung zurück, wobei die Spalte zwischen benachbarten Windungen der Feder wiederum geschlossen sind, und die Zuführung von Tonerpulver wird infolgedessen ausgesetzt.
Aus Vorstehendem wird ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Lage ist, Tonerpulver gleichförmig und positiv einfach durch das Ausdehnen oder das Zusammenziehen der Feder zuzuführen, wobei die Menge des zuzuführenden Tonerpulvers in einfachster Weise durch Einstellen des Spannungseinstellmittels steuerbar ist.
V/eitere Aufgabenstellungen, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand
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der anhängenden Zeichnung.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Längsschnitt der Tonerverteilervorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine hintere Ansicht, teilweise gebrochen, der Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung eines Mechanismus1, der der in der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendeten Zugeinrichtung zugeordnet ist.
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht einer in der Vorrichtung nach Fig. 3 verwendeten Zahnstangen- und Getriebeeinrichtung.
Fig. 5 ist eine perspektivische Darstellung eines Mechanismus', der der in der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendeten Spannungseinstelleinrichtun^; zugeordnet ist.
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In der Zeichnung sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Unter Bezug auf Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Tonerverteilervorrichtung A, wie sie bei einer Entwicklungsvorrichtung D für ein elektrostatisches latentes Bild in einem Kopiergerät verwendet wird, dargestellt. Das Gehäuse 7 der Entwicklungsvorrichtung D erstreckt sich über die Breite einer an sich bekannten lichtempfangenden Trommel 10, die mit herkömmlichen Mitteln angetrieben wird, und hat eine Öffnung C nahe bei der lichtempfangenden Fläche 10' der Trommel 10, wo das Entwickeln eines auf der Fläche 10' gebildeten latenten Bildes durchgeführt wird, sowie eine weitere Öffnung 7e zur Aufnahme der Tonerverteilervorrichtung A, die der Ergänzung des Tonerpulvers dient, das von dem Entwickler beim Entwickeln des latenten Bildes verbraucht wird. In einem Gesenk 7c wird Entwickler 9, bestehend aus magnetisierbarem Trägermaterial und elektroskopischen Tonerpartikeln in der untersten Partie des Entwicklungsgehäuses 7 gespeichert. Das Entwicklungsgehäuse 7 liegt nahe bei der lichtempfangenden Fläche 10' und ist in geeigneter· Weise' an den (nicht dargestellten) Rahmen dss Photokopiergerätes befestigt. Die Tonerpulverab-
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gabevorrichtung A wird von der Kante 7f der öffnung 7e gehalten, die an der Oberwand 7d des Entwicklungsgehäuses 7 nahe dessen hinterem Ende und entfernt von der Öffnung C ausgebildet ist.
Das Entwicklungsgehäuse 7 enthält eine nahe bei der lichtempfangenden Fläche 10' angeordnete Magnetwalze 1, die einen äußeren Zylinder 2 aus nichtmagnetischem Material wie Aluminium oder Messing umfaßt, der sich über die Breite des Entwicklungsgehäuses 7 erstreckt und der auf seinem Außenumfang gebildete winzige konkave und konvexe Teile aufweist, die der besseren Reibung dienen. Ferner sind drei längliche Magnetstäbe 4 in dem Zylinder 2 untergebracht und nehmen fast die gesamte Länge des Zylinders ein. Die Magnetstäbe 4 sind fest an einer Stange 3 montiert, die in geeigneter Weise an den (nicht dargestellten) Seitenwänden 7a und 7b des Gehäuses 7 befestigt ist, und in solchen Stellungen, angeordnet, daß sich ihre magnetischen Felder zur Bildung magnetischer Bürstenhaare aus Entwicklermaterial auf der Fläche des Außenzylinders 2 überschneiden. Der Außenzylinder 2 ist aus nichtmagnetischem Material und drehbar auf der Welle 5 mittels geeigneter Lagerstellen gelagert, die in den (nicht dargestellten) Seitenrahmen des Gehäuses
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eingebaut sind, so daß bei Drehung des Außenzylinders um die stationären Magnetstäbe 4 die magnetischen Kraftfelder sich durch die Wand des Außenzylinders 2 hindurch erstrecken und aus dem Entwicklermaterial, das in dem Gesenk 7c gespeichert ist, magnetische Bürstenhaare an der Außenfläche des Zylinders 2 ausbilden. Die magnetischen Bürstenhaare, die so ausgebildet sind, können sich leicht an der lichtempfangenden Fläche 10' reiben, wenn diese entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1) rotiart, wodurch das latente Bild auf der Fläche 10' sichtbar gemacht wird.
Die Entwicklungsvorrichtung D enthält ferner in ihrem Gehäuse 7 unterhalb der Tonerabgabevorrichtung A ein rotierendes Rührwerk 11, das aus einer Mehrzahl von in geeigneter Weise tangential auf dem Außenumfang einer Welle 12 befestigter Flügel bzw. Schaufeln 13 gebildet ist. Die Welle 12 ist in den Seitenwänden 7a und 7b in Lagern 14a und 14b (Fig. 3 und 5) drehbar gelagert. Das Eühre*werk 11 dreht in Richtung des Pfeiles in Fig. 1 und kann bei seiner Umdrehung frisches Tonerpulver, das aus der Tonerverteilervorrichtung A auf es herunterfällt, mit dem gebrauchten Entwickler geringerer Tonerkonzentration, das von dem Zylinder 2 mittels eines Abstreifers 6 abgewischt wird,
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mischen, so daß die Tonerkonzentration in dem Entwicklermaterial 9 im Gesenk 7c stets auf gleichförmigem Wert gehalten wird.
Unter Bezug auf Fig. 2 bis 5 besteht die Tonerverteilervorrichtung A, welche bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung oberhalb des Rühr«e*"werks 11 liegt, im wesentlichen aus einem Gehäuse 15 in Trogform, das auf der Kante 7f der Öffnung 7e des Entwicklungsgehäuses 7 gehalten ist und ist mit einem kleinen, nach unten vorspringenden Abschnitt 16 von halbkreisförmigem Querschnitt versehen, worin sich ein Schlitz 17 im untersten Bereich findet, der dem Rührwerk 11 gegenüberliegt, ferner aus einem Behälter 18 von rechteckigem Querschnitt, der entnehmbar in den Rand 15' des Gehäuses 15 eingepaßt ist und mit dem Gehäuse 15 in Verbindung steht, sowie weiterhin aus einer Schraubenfeder 20, deren Windungen im zusammengezogenen Zustand einander berühren und die oberhalb des Schlitzes 17 in dem kleinen vorspringenden Abschnitt 16 des Gehäuses 15 untergebracht ist, einem Mittel 24 zum Ziehen des einen Endes der Feder 20 mittels einer an der Seitenwand 7a des Gehäuses 7 vorgesehenen Antriebsvorrichtung 32 und einem Mittel zum Einstellen der Spannung der Feder 20, das an der
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gegenüberliegenden Seitenwand 7b montiert ist.
Die Feder 20 wird im vorspringenden Abschnitt 16 des Gehäuses 15 in der Weise aufgenommen, daß sie sich darin ohne Behinderung ausdehnen oder zusammenziehen kann, wobei ein Ende an dem Zugmittel 24 über einen Seilzug 21a, und ihr anderes Ende mit dem Spannungseinstellmittel 43 über einen Seilzug 21b verbunden ist.
Wenn auf die Feder 20 kein Zug ausgeübt wird, liegen ihre benachbarten Windungen in dichter Berührung aneinander und zwischen dem Außenumfang der Fedc-r 20 und der Innenfläche des vorspringenden Abschnitts 16 besteht kein Abstand; folglich wird verhindert, daß Tonerpulver 19 aus dem Behälter 18 durch den Schlitz 17, der parallel zur Ausdehnung der Feder 20 liegt, fallen kann.
Wird die Feder 20 durch das Zugmittel 24 expandiert, dann kann Tonerpulver 19 durch den Schlitz 17 und durch die sich zwischen benachbarten Windungen der Feder 20 bildenden Zwischenräume auf den Rührer 11 herunterfallen.
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Das an der Seitenwand 7a des Entwicklungsgehäuses 7 montierte Zugmittel 24 besteht aus einer Führungsplatte 25 von I-förmigem Querschnitt, die an ihrer Außenfläche ein Führungsstück 26 hat, und die in geeigneter Weise an der Wand 7a mit der Basis 25' befestigt ist, und einer Gleitplatte 27 mit einer in ihrer Innenseite ausgebildeten T-förmigen Nut 27', die gleitbar in das entsprechende Führungsstück 26 von gleichem T-Querschnitt an der Führungsplatte 25 eingepaßt ist. Der Seilzug 21a ist mit einem Ende an der Gleitplatte 27 mit einer Stellschraube 28 befestigt, während sein anderes Ende über eine auf einem an der Wand 7a befestigten Stützarm 22a drehbar montierte Rolle 23a mit dem einen Ende der Feder 20 verbunden ist. Die Antriebsvorrichtung mit zugehörigen Mechanismen wird im folgenden noch beschrieben.
In die Unterfläche der Gleitplatte 27 ist eine Zahnstange 29 eingeschnitten, die mit einem Zahnrad 41 mit einem ungezahnten Bereich 42 einkämmen kann. In der Außenfläche der Gleitplatte 27 ist ein Langloch 30 parallel zu ihrer Bewegungsrichtung ausgebildet und ein Anhaltestift 31, der sich rechtwinklig nach außen von der Fläche des Führungsstückes 26 der Führungs-
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platte 25 erstreckt, kann in das Langloch 30 hineinragen, so daß er die Bewegung der Platte 27 nach links aufgrund der Spannung der Feder 20 einschränkt.
In der Antriebsvorrichtung 32 ist ein auf einer Antriebswelle 34 eines Motors 33 befestigtes Kettenrad 35 mit einem in der Seitenwand 7a drehbar montierten Kettenrad 36 durch eine Kette 37 über Kettenräder 36X, 36Y und 36Z verbunden, die ebenfalls drehbar auf der Wand 7a montiert sind. Ein an dem Kettenrad 36 einstückig befestigtes Zahnrad 38 kann über ein Zwischen rad 39 mit einem Rad 40, das integrierend mit dem Zahnrad 41 mit dem ungezahnten Teil 42 ausgebildet ist, einkämmen. Das Rad 41 ist ebenfalls drehbar an der Wand 7a montiert. So wird die Drehkraft des Motors 33 auf das Rad 41 über die Kette 37, das Kettenrad 36, die Räder 38, 39, 40 übertragen. Da andererseits der gezahnte Teil 41' des Getriebeteils 41 mit der Zahnstange 29 der Gleitplatte 27 einkämmt, gleitet die Platte 27 (Fig. 3) nach rechts, wenn das Rad 41 sich im Uhrzeigersinn dreht, wodurch die Feder 20 gedehnt wird. Erreicht nun der ungezahnte Teil 42 des Getriebeteils 41 die Zahnstange 29, wenn das Rad 41 rotiert, dannwird der Eingriff zwischen beiden aufgehoben und die Gleitplatte 27 wird durch
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die Kraft der Feder 20 sofort in die Ausgangsstellung zurückgebracht.
Die Spannungseinstellvorrichtung 43, die an der zu dem Zugmittel 24 entgegengesetzten Seite montiert ist, nämlich an der Seitenwand 7b des Entwicklungsgehäuses 7, hat einen Einstellknopf 48, der zur Einstellung in einem in einer rechteckigen Einstellplatte 44 ausgebildeten Langloch 46 verschieb- und feststellbar ist. Auf der Längskante der Einstellplatte 44 ist eine Skala 45 aufgetragen. Das Ende des Seilzuges 21b, dessen anderes Ende an dem anderen Ende der Feder 20 befestigt ist, ist an dem Einstellknopf 48 durch einen Schlitz 47 befestigt, der in der Schmalseitenkante der Platte 44 ausgebildet ist und mit dem Langloch 46 in Verbindung steht. Der Zwischenteil des Sdlzuges 21b läuft über eine Rolle 23b, die drehbar auf einem an der Seitenwand 7b befestigten Stützarm 22b montiert ist. Schiebt man den Einstellknopf 48 im Langloch 46 nach rechts bzw. links, dann wird die Spannung der Feder 20 in ihrem zusammengezogenen Zustand entsprechend geändert, die Abstände bzw. Spalte zwischen den benachbarten Windungen der Feder 20 ändern sich, wenn die Gleitplatte 27 entlang dem Führungsstück 26
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gleitet, so daß die Abgabemenge von Toner 19 durch den Schlitz 17 regelbar ist. Eine Höchstspannung, die auf die Feder in ihrem zusammengezogenen Zustand ausgeübt wird, muß innerhalb eines solchen Bereichs liegen, daß die Feder 20 nicht mehr als notwendig ausgedehnt wird, ohne Spalte zwischen benachbarten Windungen entstehen zu lassen, durch die Tonerpulver hindurchtreten könnte.
Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann sich bei Drehen des.Motors 33 die Feder 20 intermittierend ausdehnen und zusammenziehen wie vorstehend beschriebenem Tonerpulver über den Schlitz 17 dem Entwickler im Gesenk 7c durch die Spalte, die sich zwischen benachbarten Windungen der Feder 20 bei ihrer Ausdehnung bilden,nachzufüllen. In diesem Falle fällt das unter seinem eigenen Gewicht fallende Tonerpulver 19 aufgrund der Schwingungen der Feder 20, die durch die Rückkehr der Gleitplatte 27 in ihre Ausgangsstellung erzeugt werden, zwangsläufiger hindurch. Dies ist von besonderer Wirksamkeit in Fällen, in denen das Tonerpulver in dem Behälter 18 unter Druck eingefüllt ist.
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Die Einstellung der Menge des zuzuführenden Tonerpulvers kann durch Ändern der Drehzahl des Antriebsmittels 32 als auch durch Justieren des Spannungseinstellmittels 43 vorgenommen werden. D.h. die Anzahl der Ausdehnungen und Zusammenziehungen der Feder 20 per Zeiteinheit wird erhöht oder verringert durch Änderung der Drehzahl dieser Antriebsvorrichtung
Aus der vorangegangenen Beschreibung ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Tonerabgabevorrichtung von einfachem Aufbau ist. Die Schraubenfeder 20, deren benachbarte Windungen sich normalerweise berühren, ist im Bodenbereich 16 unmittelbar oberhalb des Schlitzes 17 des Tonerabgabegehäuses 15 angeordnet und kann sich durch die Antriebsvorrichtung 32 intermittierend ausdehnen und zusammenziehen, so daß das Tonerpulver 19 durch die Spalte, die sich zwischen benachbarten Windungen der Feder 20 bei ihrer Ausdehnung bilden, und durch den Schlitz 17 im Gehäuse 15, 16 hindurchfallen kann.
Wenn der Feder 20 eine konstante Spannung mitgeteilt wird, dann bilden sich Spalte in feststehenden Intervallen intermittierend zwischen benachbarten Windungen
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der Feder 20, so daß es möglich wird, Tonerpulver gleichförmig und.mit Sicherheit zu ergänzen.
Da ferner die Menge des zuzuführenden Tonerpulvers leicht durch Einstellen des Spannungseinstellmittels 43 oder durch Indern der Drehzahl der.Antriebsvorrichtung 32 geregelt werden kann, treten solche Unzulänglichkeiten wie Verstopfen des Schlitzes mit Tonerpulver wegen übermäßiger Drosselung des Schlitzes nicht auf, wie man sie bei bekannten Geräten erfahren mußte, sofern nur die Breite des Schlitzes 17 von vorneherein so bemessen ist, daß ein Verstopfen mit Tonerpulver nicht eintreten kann.
Die erfindungsgemäße Tonerverteilervorrichtung zum Gebrauch in einer Entwicklungsvorrichtung eines Kopiergeräts für das Trockenkopierverfahren besteht also aus einem Tonerabgabegehäuse, das in seinem untersten Bereich einen mit einem Schlitz versehenen vorspringenden Abschnitt aufweist, einem entnehmbar in diesem Gehäuse untergebrachten Behälter für Tonerpulver, einer oberhalb des Schlitzes im vorspringenden Abschnitt angeordneten Feder, einem Zugmittel für die Feder, einem Federspannungseinstellmittel und einer Antriebsvorrichtung für das Zugmittel. Die
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Feder kann intermittierend durch das Zugmittel gedehnt werden, so daß sich zwischen benachbarten Federwindungen Zwischenräume bilden, durch die das Tonerpulver fallen kann, und zusammengezogen werden, so daß sich die Spalte schließen, um die Zuführung von Tonerpulver zu unterbrechen.
Obwohl die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen beschrieben worden ist, versteht es sich, daß zahlreiche Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne von dem Erfindungsgedanken abzuweichen.
Patentansprüche :
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Claims (6)

Patentansprüche
1.. Tonerverteilervorrichtung zum Gebrauch in einer Entwicklungsvorrichtung eines elektrostatischen Kopiergerätes, die ein Tonerabgabegehäuse, das in einer in der Wand der Entwicklungsvorrichtung ausgebildeten Öffnung gehalten ist und einen unteren vorspringenden Bereich mit einem Schlitz im Boden aufweist, dadurchgekennzeichnet , daß ein Tonerbehälter (18) in der Tonerverteilervorrichtung (A) entnehmbar enthalten ist und mit ihr in Verbindung steht, daß. in dem Vorsprung (16) eine Schraubenfeder (20) oberhalb des Schlitzes (17) untergebracht ist, deren Windungen in zusammengezogenem Zustand miteinander in Berührung haltbar sind, daß ferner zur gleichförmigen und positiven Zuführung von Tonerpulver ein Zugmittel (24) an dem einen Federende angebracht ist, so daß beim Ausdehnen der Feder (20) Spalte zwischen ihren benachbarten Windungen entstehen und Tonerpulver durch die Spalte und den Schlitz (17) hindurchtreten kann, wobei das Zugmittel (24) intermittierend betätigbar ist und,um die Tonerpulverabgabe zu unterbrechen, bei zusammengezogener Feder (20) ihre benachbarten Windungen miteinander in Berührung haltbar bzw. die Spalte zwischen ihnen schließbar sind.
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2. Tonerverteilervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Spannungseinstellvorrichtung (43) für die Feder (20) zum Einstellen der Spaltabstände zwischen ihren benachbarten Windungen, wenn die Feder (20) von der Zugeinrichtung (24) gezogen wird, und durch eine Antriebsvorrichtung (32) für die Zugeinrichtung (24).
3. Tonerverteilervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtung (24) eine auf einer an einer Seitenwand (7a) der Entwicklungsvorrichtung (D) befestigten Führungsplatte (25) hin- und her verschiebbare Gleitplatte (27) mit einer Zahnstange (29) aufweist, die mit einem Getriebeteil (41) mit einem gezahnten Bereich (41') und einem ungezahnten Bereich (42) eingreifbar ist, das von,der Antriebsvorrichtung (32) angetrieben wird, sowie einen Seilzug (21a), dessen eines Ende mit der Gleitplatte (27) und dessen anderes Ende mit der Feder (20) fest verbunden ist.
4. Tonerverteilervorrichtung nach Anspruch 1, d a du rch gekennzeichnet, daß die Spannungseinstellvorrichtung (43) aus einer Justierplatte (44) mit einem Langloch (46) und einem
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Knopf (48) besteht, der in dem Langloch (46) verschiebbar und darin in einer gewünschten Stellung feststellbar ist, und einem Seilzug (21b), dessen eines Ende an dem Knopf (48) und dessen anderes Ende am andern Ende der Feder (20) befestigt ist.
5. Tonerverteilervorrichtung nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
einen Antriebsmotor (33)» eine durch eine Kette (37) verbundene Mehrzahl von Kettenrädern (36X, 36Y, 36Z), und ein durch eine Mehrzahl von Rädern (38, 39, 40) angetriebenes Getriebeteil (41), durch dessen Eingriff mit seinem gezahnten Teil (41') an der Zahnstange
(29) die Gleitplatte (27) zum Dehnen der Feder (20) antreibbar und die Gleitplatte (27), wenn der ungezahnte Bereich (42) die Zahnstange (29) erreicht,
sofort in ihre Ausgangsstellung rückführbar ist.
6. Tonerverteilervorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitplatte (27) parallel zu ihrer Bewegungsrichtung ein Langloch (47) zur Aufnahme eines Anhalte-, stifts (3D aufweist, der sich rechtwinklig von der Führungsplatte (25) nach außen erstreckt.
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DE2425368B2 DE2425368B2 (de) 1979-05-23
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JPS5011538U (de) 1975-02-06
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DE2425368C3 (de) 1980-01-24

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