DE2425334B2 - Vorrichtung zum herstellen von pfannkuchen - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen von pfannkuchenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Pfannkuchen, bei der ein Backzylinder während
seiner Drehung um seine eigene Achse von einer in einer Schale ebenfalls rotierenden Auftragswalze mit
Teig gespeist wird, wobei die Achsen des Backzylinders und der Auftragswalze zueinander ortsfest gelagert
sind.
Es ist eine derartige Vorrichtung bekannt (belgische Patentschrift 7 06 202), bei der ein unterbrochener
Backzylinder sowie eine Auftragswalze vorgesehen sind, wobei die Achse des Backzylinders und die Achse
der Auftragswalze zueinander ortsfest gelagert sind und die Auftragswalze in einer Schale rotiert, die den Teig
mit dosierter Menge enthält und jedes hergestellte Stück von einem am Backzylinder anliegenden Abstreifmesser
abgestreift wird und auf eine unterhalb angeordnete Einrichtung zum Entfernen der gebackenen
Stücke gelangt. Ferner ist eine derartige Maschine bekannt (DT-OS 20 26 989), bei der der Backzylinder
eine, während der Drehung den Kontakt zwischen dem Backzylinder und der Auftragswalze unterbrechende
Abflachung aufweist, wobei die Achse des Backzylinders und die Achse der Auftragswalze zueinander
ortsfest gelagert sind. Bei beiden Ausführungsformen befindet sich die Auftragswalze während des Auftragens
des Teiges auf dem Backzylinder mit diesem in Berührung, was den wesentlichen Nachteil hat, daß sich
der Teig erhitzt, so daß die Maschine nur während einer kurzen Zeitspanne in Betrieb sein kann, wobei es ferner
nachteilig ist, daß Schwierigkeiten bei der Verarbeitung auftreten und notwendige Kontrollen durchgeführt
werden müssen, die zu hohen Herstellungskosten der Maschine führen, so daß derartige Maschinen für den
Haushaltsbedarf zu teuer sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß eine übermäßige Erhitzung des Teiges in der Schale und auch der Auftragswalze vermieden wird, so daß
häufige Stillstandszeiten durch Reinigen ausgeschaltet werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Oberflächen des Backzylinders und der
Auftragswalze mehl miteinander in Berührung stehen
daß in unmittelbarer Nähe der größten Annäherung der
beiden Oberflächen eine mit der Aultragswalze eng
zusammenwirkende, als Hindernis dienende Einrichtung zum Erzeugen einer bis an die Oberfläche des
Backzylinders heranreichenden Teiganhäufung vorgesehen ist und der Teig daran überlauf' und daß die
Einrichtung periodisch von der Auftragswalze wee abhebbai ibt.
Man kann diese Aufgabe auch dadurch lösen, daß die Oberflächen des Backzylinders und der Auftragswalze
nicht miteinander in Berührung stehen, daß in unmittelbarer Nähe der größten Annäherung der
beiden Oberflächen ein mit der Auftragswalze eng zusammenwirkender, als Hindernis dienender Ab-
:trcichstab zum Erzeugen einer bis an die Oberfläche des Backzylinders heranreichenden Teiganhäufung
vorgesehen ist und der Teig daran überiäuft und daß die
glatte Oberfläche des Backzylinders durch eine längliche Nut unterbrochen ist, während der Abstreichstab
ortsfest ist.
Die Erfindung bringt den Vorteil, daß ein deutliches Absinken der Erhitzung des Teiges erzielt wird und
dabei die Ausführung erheblich vereinfacht ist, so daß umständliche Kontrollen entfallen und die Maschine für
die Verwendung im Haushalt oder auch in Gewerbebetrieben besonders geeignet ist.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Boschreibung anhand von in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Maschine mit symmetrischer Anordnung einer Antriebsrolle zu einer
daran anliegenden Gegenrolle,
Fig. 2 die gleiche Ansicht wie in Fig. 1 mit zwei aneinander anliegenden Rollen, wobei der Backzylinder
zur vertikalen Ebene im Winkel versetzt ist,
F i g. 3 eine entsprechende Darstellung, wobei die zweite Rolle durch eine feste Leiste oder Schaber
ersetzt ist,
F i g. 4 eine Ausführungsform gemäß F i g. 3, bei der jedoch die Leiste radial gegenüber der Auftragsrolle
versetzt ist,
F i g. 5 einen Querschnitt durch die Maschine mit dem Backzylinder und der Vorrichtung zum Auftragen des
Teiges gemälJ F i g. 4,
F i g. 6 eine Ansicht gemäß F i g. 5, bei der die feste Leiste abhebbar ist, so daß die Auftragsrolle eingehängt
werden kann,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Anordnung
gemäß den F i g. 5 und 6, bei der die Ajsbreitung der
Teigschicht auf der Antriebsrolle gezeigt ist,
Fig.8 eine Ansicht gemäß Fig.5, bei der die
einzelnen Teile der Maschine detaillierter dargestellt sind und die einen Backzylinder mit glatter Oberfläche
besitzt,
Fig.9 und 10 zwei Ausführungsformen für die
Ausbildung der Oberfläche des Backzylinders.
Gemäß F i g. 1 befindet sich in einem Trog 1 eine bestimmte Menge Teig auf einem nahezu konstanten
Niveau 2. In den Teig taucht teilweise eine Antriebsrolle 4 ein, an der tangential eine zweite gleiche Gegenrolle 3
anliegt, wobei sich die Rollen 3, 4 in der angegebenen Pfeilrichtung drehen. An den Stellen 5,5' haftet der Teig
an und sammelt sich an der Stelle 6 zwischen den beiden Rollen 3, 4 an, und zwar oberhalb der Berührungslinie
der beiden Rollen und gelangt ferner an den Stellen 7, T in Form eines zurückfließenden Teigfilmes wieder in
Hpn Trog zurück. Wenn man über dieser Vorrichtung
einen auf eine bestimmte Temperatur aufheizbaren Backzylinder 8 anordnet, kommt die erhitzte Oberfläche
dieses Backzylinders mit dem sich bei 6 anhäufenden Teig in Berührung und haftet dort fest. Dadurch
vermindert sich der in den Trog zurückfließende Film 7, T. Es ist jedoch unbedingt notwendig, daß der
Teigrückfluß nicht so groß ist, da£ sich die Höhe der Teigansammlung 6 dermaßen verringert, daß die
Oberfläche des Backzylinders nicht mehr genügend Teig aufnimmt. Wenn die Rollen 3,4 unter Beibehaltung
ihres Antriebes auseinandergerückt werden, verschwindet die Teiganhäufung 6, und ein Teigauftrag auf den
Backzylinder wird unterbrochen. Durch Zusammenrük-'<en
der Rollen setzt der Teigauftrag erneut ein.
Diese Anordnung unterhalb des Backzylinders ist jedoch wenig praktikabel für eine automatische
Maschine, bei der es notwendig ist, das Erzeugnis von außen abzunehmen und zu beschicken. Es ist jedoch von
Interesse, die Einrichtung zum Auftragen seitlich vom Backzylinder anzuordnen.
F i g. 2 zeigt eine derartige Ausführungsform mit der Antriebsrolle 4 und einer Gegenrolle 3 mit wesentlich
größerem Durchmesser und die Bildung der Teiganhäufung 6. Diese Anordnung ist jedoch weniger zufriedenstellend,
da die Teiganhäufung 6 nicht stabil ist. Es ist jedoch festzustellen, daß es bei dieser Ausführungsform
nicht notwendig ist, die Rolle 3 anzutreiben, was zu der Ausführungsform nach F i g. 3 führt, wo die besagte
Rolle durch einen festen leistenförmigen Abstreichstab 9 ersetzt ist, der ein Abfließen des Teigfilmes verhindert
und eine Teiganhäufung vor dem festen Abstreichstab 9 bewirkt.
Eine weitere noch bessere Ausführungsform zeigt Fig.4, bei der die Antriebsrolle in entgegengesetzter
Richtung angetrieben wird und der feste Abstreichstab 9 unmittelbar neben dem höchsten Punkt der Rolle
angebracht wird. In diesem Fall ist die Teiganhäufung vollständig stabil. Außerdem wird die Leiste weniger
der Wärmestrahlung des Backzylinders unterworfen. Sie kann sehr leicht entnommen werden, um die
Teiganhäufung zu beseitigen und damit die Pfannkuchenherstellung zu unterbrechen.
Ein Phänomen der molekularen Bewegung des Teiges durch die Rotation der Rolle ist weniger angenehm bei
dieser Anordnung. Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 hat das Niveau bei tO das Bestreben abzusinken,
so daß bei dieser Ausführungsform der Trog vom Backzylinder weniger in Anspruch genommen wird. Im
Gegensatz dazu wird das Niveau bei 11 bei der Ausführungsform nach F i g. 4 bis zum Rand hochgehoben.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist es erforderlich, einen ausreichenden Abstand zwischen der
Trogwandung und der Antriebsrolle vorzusehen, um einen ausreichenden Rücklauf des Teiges unter der
Rolle zu ermöglichen, was durch den Pfeil 12 angedeutet ist.
Unter Verwendung dieser vorteilhaftesten Ausführungsform gemäß Fig.4 kann man eine Auftragsvorrichtung
für einen Backzylinder für die Herstellung von rechteckigen Pfannkuchen verwirklichen, wie sie in
einer vereinfachten Form in den F i g. 5 bis 7 dargestellt ist.
Der Trog für den Teig 13 bildet ein Teil mit einem Vorratsbehälter 14 für den Teig, wobei die Antriebsrolle
15 zwischen den Seitenwänden 16 des Troges angetrieben ist. Der Abstreichstab 17 liegt lose auf der
Antriebsrolle auf und ist bei 18 zwischen den Seitenwänden des Troges angeordnet. Der Stützarm 19
ist durch einen Hebel 20 verlangen, der mit Hilfe eines
Bolzens 21 gelöst werden kann, der am Rand des Backzylinders 22 bcfcsiigt ist. Der Backtrog wird an der
Maschine mil Hilfe von in Vorsprünge 24 einsteckbare Gabeln 23 eingehängt, wobei die Vorsprünge 24 am
Gestell des Backzylinders ungeordnet sind und die zur Führung der Stützen 25 dienen, welche außerdem noch
das metallische Gestell des nicht dargestellten Förderers aufnehmen. Das Absenken der Stützen 25 in die
Stellung gemäß Fig. 5 bewirkt ein Verschwenken des Teils bestehend aus dem Trog und dem Vorratsbehälter
nach vorne, wodurch ein auf der Achse der Antriebsrolle 15 befestigtes Ritzel mit dem Antriebsritzel des nicht
dargestellten Motors zusammenkuppeln Der Backzylinder 22 wird mit konstanter Drehzahl angetrieben,
ebenso wie das erwähnte Motnrritzel und damit die Antriebsrolle, sofern sie mit dem Motorritzel in Eingriff
ist. Dadurch haftet ein Teigfilni an der Antriebsrolle an, der sehr bald die Teiganhäufung 27 bildet, die
ausreichend ist, um ein Auftragen des Teiges auf die erwärmte Oberfläche des Backzylinders zu ermöglichen.
An diesem Backzylinder bildet sich dadurch eine Teigschicht.
Während jeder Rotation ergreift der Bolzen 21 das äußere Ende des Hebels 20, wodurch die Teiganhäufung
in den Trog abfließt (Fig. 6). Damit wird der Teigauftrag auf den Backzylinder unterbrochen. Das
Zurückfallen des Abstreichstabes 17 bewirkt einen erneuten Teigauftrag.
Um die Herstellung von Pfannkuchen zu unterbrechen, genügt es daher, den Abstreichslab 17 in der
angehobenen Stellung zu halten, selbst wenn die Stütze 25 unter dem Trog angeordnet ist. Die Teiganhäufung
entfernt sich dann von der Oberfläche des Backzylinders.
Für die gute Funktionsfähigkeit der vorstehend beschriebenen Ausführungsform muß der Abstreichstab
17 eine geringe Stärke aufweisen, beispielsweise aus einem runden nicht rostenden Stahldraht von 2 mm
Durchmesser bestehen, bei einer Antriebsrolle mit einem Durchmesser von 24 mm und 20 Umdrehungen
pro Minute in Verbindung mit einem Backzylinder aus Aluminium, der auf 2200C erhitzt ist und sich mit
15 Umdrehungen pro Minute dreht. Das ständige Überfließen begünstigt die Gleichmäßigkeil der Teiganhäufung
über die gesamte Länge der festen Leiste. Die Fig. 7 zeigt diese Erscheinung. Gegen die Enden der
Antriebsrolle baut sich der Teig zu einer Teiganhäufung vor der Leiste auf und fließt ständig zur Seite der Rolle
entsprechend der Pfeilrichtung 28 sowie der Richtung 29. Wenn die Stärke der Teiganhäufung ausreichend
gering ist bildet sich in der mittleren Zone 30 ein
Teigstrom über die Leiste ohne Nachteil für den Strom 28. Die nicht weniger wichtige Teiganhäufung bleibt
ausreichend erhalten, um die Funktion der Übertragung zu sichern, wobei eine gleichförmige Stärke bis zu den
Enden der Antriebsrolle gewährleistet ist.
Eine nachteilige Erhitzung des Teiges beim Streifen durch den Backzylinder wird dadurch im wesentlichen
reduziert, daß ein standiger Rückfluß des Teiges zum
Teigtrog gewährleistet ist und ständig frischer Teig dem Backzylinder zugeführt wird. Der erhitzte Teig wird
ständig durch die Antriebsrolle zurückgeführt, während entsprechend dem Verbrauch von kaltem Teig aus dem
Vorratsbehälter der Teig eine annehmbare Temperatur beibehält. Die in den F i g. 5 bis 7 beschriebene
Ausführungsform eignet sich besonders gut als Haushaltsgerät,
da keine besonderen Fabrikationstoleranzen eingehalten werden müssen und der mechanische
Aufbau äußerst einfach ist und auch die Bedienung keine Probleme aufwirft.
In der vorstehenden Beschreibung wurde davon ausgegangen, daß der Backzylinder eine gleichmäßige
glatte Oberfläche aufweist, wobei jedoch wie in F i g. 9 dargestellt, der Zylinder 22 mit einer länglichen Nut 92
versehen sein kann, die genügend tief ist. daß die Teiganhäufung nicht am Grund dieser Nut anhaften
kann. Diese Nut weist eine axial verlaufende scharf abfallende Kante 92a auf und läuft in einer gering
geneigten Oberfläche 926 aus, damit das Abstreifgerät für die gebackencn Pfannkuchen nicht beschädigt wird.
Man erhält auf diese Art und Weise viereckige Pfannkuchen durch Unterbrechung des Auftrages, ohne
daß eine Vorrichtung wie beispielsweise die Leiste 17 verwendet werden muß.
Wie die Ausführungsform nach Fig. 10 zur Herstellung
von runden Pfannkuchen zeigt, ist die Oberfläche 93 des Zylinders mit einem abstoßenden Material, wie
beispielsweise Poiytetra-Fluoräthylen (PTFE), versehen wodurch eine glatte Scheibe 94 entsteht, auf der die
Pfannkuchen gebacken werden.
Für den Fall, daß die Länge der Pfannkuchen variieri
werden soll, und zwar an Stelle der beschriebener Einrichtung durch Heben des Abstreichstabes 17 durch
den Bolzen 21, ist es notwendig, diesen Bolzen durch einen Mechanismus zu ersetzen, der beispielsweise
während einer Umdrehung, während einer halben odei einem Drittel einer Umdrehung wirkt. Dieser Mechanis
mus kann nur an eine größere Maschine angepaß werden und besteht aus einer sich ein wenig langsame!
oder schneller drehenden Scheibe als der Backzylinder wobei diese Scheibe einen Nocken aufweist, de
periodisch den Abstreichstab 17 anhebt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Pfannkuchen, bei der ein Backzylinder während seiner Drehung
um seine eigene Achse von einer in einer Schale ebenfalls rotierenden Auftragswalze mit Teig
gespeist wird, wobei die Achsen des Backzylinders und der Auftragswalze zueinander ortsfest gelagert
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen des Backzylinders (8, 22) und der
Auftragswalze (4, 15) nicht miteinander in Berührung stehen, daß in unmittelbarer Nähe der größten
Annäherung der beiden Oberflächen eine mit der Auftragswalze (4, 15) eng zusammenwirkende, als
Hindernis dienende Einrichtung (9, 17, 3) zum Erzeugen einer bis an die Oberfläche des Backzylinders
(8, 22) heranreichenden Teiganhäufung (6, 27) vorgesehen ist und der Teig daran überläuft und daß
die Einrichtung (9, 17, 3) periodisch von der Auftragswalze (4,15) weg abhebbar ist.
2. Vorrichtung zum Herstellen von Pfannkuchen inach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einirichtung (9,17,3) tangential an der Auftragswalze
(4, 15) und gegenüber dem Backzylinder (8, 22) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung (9, 17) ein
Abstreichstab vorgesehen ist, und daß der Backzylinder (8, 22) an seinem äußeren Ende mit einem
Bolzen (21) ausgestattet ist, der auf den den Abstreichstab (9, 17) tragenden Hebel (20) wirkt, so
daß der Abstreichstab (9,17) zur Unterbrechung des Auftragvorganges abhebbar ist.
4. Vorrichtung zum Herstellen von Pfannkuchen, bei der ein Backzylinder während seiner Drehung
um seine eigene Achse von einer in einer Schale ebenfalls rotierenden Auftragswalze mit Teig
gespeist wird, wobei die Achsen des Backzylinders und der Auftragswalze zueinander ortsfest gelagert
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen des Backzylinders (8, 22) und der Auftragswalze (4,
15) nicht miteinander in Berührung stehen, daß in unmittelbarer Nähe der größten Annäherung der
beiden Oberflächen ein mit der Auftragswalze (4,15) eng zusammenwirkender, als Hindernis dienender
Abstreichstab (9) zum Erzeugen einer bis an die Oberfläche des Backzylinders (8, 22) heranreichenden
Teiganhäufung (6, 27) vorgesehen ist und der Teig daran überläuft und daß die glatte Oberfläche
des Backzylinders (8, 22) durch eine längliche Nut (92) unterbrochen ist, während der Abstreichstab (9)
ortsfest ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der glatten und
fortlaufenden Oberfläche des Backzylinders (22) mit einem den Teig nicht aufnehmenden Überzug (93)
bedeckt ist, dessen Abgrenzung dem Teil (94) der Oberfläche entspricht, auf der die Pfannkuchen
gebacken werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (9, 17) ein Abstreichstab
ist, bei dem ein Mechanismus vorgesehen ist, der eine mit regelbarer Geschwindigkeit sich
drehende Scheibe aufweist, deren Drehzahl ein wenig von der des Backzylinders (22) abweicht, und
die mit einem Vorsprung versehen ist, der ein Abhebendes Abstreichstabes(17)bewirkt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (3) eine Gegenrolle ist, die den gleichen oder einen unterschiedlichen
Durchmesser aufweist, wobei die beiden Rollei (3,4) tangential aneinander anliegen, sich gegeneinander
drehen und dabei eine Teiganhäufung (6) bilden, und daß die Berührungslinie vorzugsweise gegenüber
der durch die Achse des Backzylinders (8) verlaufenden vertikalen Ebene verschoben ist und die beiden
Rollen (3,4) zur Unterbrechung der Teigauftragung auseinandergerückt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste Abstand zwischen den
Oberflächen der Auftragsrolle (4, 15) und des erhitzten Backzylinders (8, 22) größer ist als die
Dicke des Teigfilmes, der an der Auftragswalze (4, 15) außerhalb des Bereiches der Teiganhäufung (6,
27) anhaftet.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenrolle (3) sich
cuf der Auftragswalze (4) abstützt und deren Tangentialbewegung entgegengesetzt zu der der
Auftragswalze (4) ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7320016A FR2232175A5 (de) | 1973-06-01 | 1973-06-01 | |
| FR7320016 | 1973-06-01 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425334A1 DE2425334A1 (de) | 1975-01-02 |
| DE2425334B2 true DE2425334B2 (de) | 1976-06-10 |
| DE2425334C3 DE2425334C3 (de) | 1977-01-27 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2709610A1 (de) * | 1976-07-27 | 1978-02-02 | Winner Food Products Ltd | Vorrichtung zur herstellung von backwerk |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2709610A1 (de) * | 1976-07-27 | 1978-02-02 | Winner Food Products Ltd | Vorrichtung zur herstellung von backwerk |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5019980A (de) | 1975-03-03 |
| FR2232175A5 (de) | 1974-12-27 |
| ES427154A1 (es) | 1976-07-16 |
| AU6949574A (en) | 1975-12-04 |
| JPS5345387B2 (de) | 1978-12-06 |
| IT1014272B (it) | 1977-04-20 |
| BE814310A (fr) | 1974-08-16 |
| DE2462223B2 (de) | 1977-09-29 |
| DE2462223A1 (de) | 1976-05-06 |
| DE2462225A1 (de) | 1976-05-06 |
| US3978781A (en) | 1976-09-07 |
| CH582479A5 (de) | 1976-12-15 |
| DE2425334A1 (de) | 1975-01-02 |
| NL7406489A (de) | 1974-12-03 |
| CA1002388A (en) | 1976-12-28 |
| DE2462223C3 (de) | 1978-05-24 |
| GB1437763A (en) | 1976-06-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |