DE2425148C3 - Stoßstange für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Stoßstange für Kraftfahrzeuge

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DE2425148C3
DE2425148C3 DE19742425148 DE2425148A DE2425148C3 DE 2425148 C3 DE2425148 C3 DE 2425148C3 DE 19742425148 DE19742425148 DE 19742425148 DE 2425148 A DE2425148 A DE 2425148A DE 2425148 C3 DE2425148 C3 DE 2425148C3
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DE
Germany
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bumper
horn
channel
nozzle
line
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DE19742425148
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English (en)
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DE2425148B2 (de
DE2425148A1 (de
Inventor
Peter 4780 Lippstadt Orth
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Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
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Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine teilweise oder ganz aus Gummi oiler Kunststoff, insbesondere aus Integralschaum, hergestellte, gegebenenfalls mit Stoßstangenhörnern versehene Stoßstange für Kraftfahrzeuge. Es ist bekannt, die Stoßstange oder das einen Teil )S der Stoßstange bildende Stoßstangenhorn als tragendes Element für den Anbau der Düsen für die Reinigungsanlage der Scheinwerfer zu nutzen. Durch die meist engen Anbauverhältnisse an der Stoßstange ist es jedoch oft schwierig, den Zuleitungsschlauch für die Waschflüssig- -ίο keit an die Düse anzuschließen. Dieses gilt insbesondere bei massiv oder dickwandig ausgeführten Stoßstangen oder Stoßstangenhörnern. Außerdem ist die Befestigung der Düsen in tier Stoßstange oder im Stoßstangenhorn umständlich und wegen der Verwendung besonderer Befestigungselemente oft auch aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Stoßstange oder das Stoßstangenhorn so auszubilden, daß die Düse für die Waschanlage leicht und schnell daran befestigt werden kann, und der Anschluß der die 5» Waschflüssigkeit führenden Zuleitungen einfach und problemlos erfolgen kann. Weiterhin muß sichergestellt sein, daß die Düse oder der Düsenkörper eine unveränderbare Lage und einen festen Sitz bekommt
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in die ■>!> Stoßstange ein oder mehivre Kanüle eingeformt sind, die einen Teil der Leitung für die Waschflüssigkeit einer Waschanlage für die Scheinwerfer und/oder Leuchten bilden und in deren Enden die Düsen und der Anschluß der Zuleitung einseizbar sind. *>°
Wenn die Kanüle in den Stoßstangenhörnern angeordnet sind, ist man dadurch einmal in der Werksloffwahl der Stoßstange frei und zum anderen wird ein nachträgliches Anbringen oder ein Austauschen der Waschanlage erleichtert, da hierbei lediglich die Stoßstangenhörner auszuwechseln sind.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Kanäle als Leitungsieilerstück mit einem Zugang und mehreren Abgängen ausgebildet. Hier durch wird gegenüber den bekannten Anlagen ein besonderes Verteilerstück eingespart.
Dm das Werkzeug für die Stoßstange oder fur das Stoßstangenhorn einfach gestalten zu können, ist es weiterhin vorteilhaft, zur Bildung eines Kanals einen als verlorenen Kern dienenden Schlauch einzusetzen. Hierdurch können in leichter Art und Weise längere und auch sirömungsgünstige Kanüle hergestellt werden, ohne daß sich dadurch ein wesentlich komplizierteres Werkzeug ergibt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
F" i g. 1 ein Stoßstangenhorn, in das ein die Düse tragender Düsenkörper mit seinem Anschlußsiutzen eingesetzt ist und
F i g. 2 ein Stoßstangenhorn, in welchem die Düse integriert ist,
I- i g. 3 ein Stoßstangenhorn, in das ein Schlauch als verlorener Kern eingesetzt ist.
Die Fig. 1 zeigt ein Stoßstangenhorn 1, welches aus Integralschaum hergestellt ist. In dieses Stoßstangenhorn ist ein Kanal 2 unmittelbar eingeformi. der einen Teil der Waschflüssigkeitszuleitung bildet und in dessen eines Ende der Düsenkörper i mit der Düse 4 eingesetzt ist Dazu ist der Düsenkörper 1 lediglich mit seinem Anschlußstiitzen 5 dicht in den Kanal 2 eingeschoben. In das Ende b des Kanals wird ein Verbindungsstück der Zuleitung der Waschflüssigkeit eingeschoben. Das Stoßstangenhorn 1 ist mit ein oder mehreren Befesligungsschraiiben 7 an der Stoßstange 8 befestigt. Die Schrauben 7 greifen an eine eingeschäumie Versteifungsplatte 9 an.
In F i g. 2 ist ein Xusführungsbeispiel gezeigt, bei dem die Düse i in das Stoßstangenhorn I eingelassen ist. I Im den Sitz der Düse J zu verbessern, ist in da.·, Stoßstangenhorn ein aus steilerem Werkstoff als der Integralschaum hergestellter Ring 14 eingesetzt, der sich mit seinen Widerhaken 10 in dem Stoßstangenhorn verkrallt. In dem anderen Ende des Kanals ist ein Ventil 11 mit seinem Stutzen 12 eingesetzt. Das Horn ist mit einer Blech- oder Holzschraube an der Stoßstange 8 befestigt.
In den in den F i g. I und 2 gezeigten Beispielen ist der Kanalverlaiif so gewühlt, daß er bei der Formgebung des Stoßstangenhornes durch zwei Kerne herstellbar ist. Aus strömungstechnischen Gründen kann es durchaus notwendig sein, den Verlauf des Kanals so zu wühlen, daß er durch zwei werkzeugeigene Kerne nicht mehr herstellbar ist. Für diesen Fall zeigt F i g. 3 eine Lösung, bei tier der Kanal nahezu beliebig in seiner Form und in seinem Verlauf ausgeführt sein kann. Hierbei ist in das Werkzeug ein Schlauch 11 eingelegt, welcher in dem Stoßstangenhorn verbleibt und den Kanal 2 bildet.
Ist die gesamte Stoßstange aus einem Integralschaum hergestellt, so kann der Kanal 2 unmittelbar in die Stoßstange eingebracht sein. Dabei würde der Quer schnitt der Stoßstange im wesentlichen dem in ilen Fig. 1 bis 3 gezeigten Querschnitt eines Stoßstangenhorns entsprechen.
1Ir1I/u .1 IHaM Zeichnungen

Claims (4)

24 25 !48 Patentansprüche:
1. Teilweise oder ganz aus Kunststoff oder Gummi, vorzugsweise aus Integralschaum, hergestellte, gegebenenfalls mit Stoßstange: iern versehene Stoßstange für Kraftfahrzeug dadurch gekennzeichnet, daß in die Stoßstange bzw. in die Stoßstangenhörner ein oder mehrere Kanäle (2) eingeformt sind, die einen Teil der Leitung für die Waschflüssigkeit einer Waschanlage für die Scheinwerfer und/oder Leuchten bilden und in deren Enden die Düsen (3, 4) und der Anschluß (12) der Zuleitung einsetzbar sind.
2. Stoßstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanüle (2) al· Leitungsteilerstück mit einem Zugang und mehreren Abgüngen ausgebildet sind.
3. Stoßslange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das eine verstellbare Düsenkugel (4) aufnehmende Kanalende ein Ring (14) aus einem steiferen Werkstoff eingebracht ist, in dem die Düsenkugel (4) im Preßsitz eingesetzt ist.
4. Stoßstange nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Kanals (2) ein als verlorener Kern dienender Schlauch (13) eingesetzt ist.
DE19742425148 1974-05-24 Stoßstange für Kraftfahrzeuge Expired DE2425148C3 (de)

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DE2425148A1 DE2425148A1 (de) 1975-12-04
DE2425148B2 DE2425148B2 (de) 1977-03-24
DE2425148C3 true DE2425148C3 (de) 1977-11-17

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